Indiana Tribüne, Volume 25, Number 211, Indianapolis, Marion County, 28 April 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutenberg Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium - - - - Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone ss. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass mä.ter. Chlodwig und die lamanne. Wo und wann schlug Chlodwig die Vlamannerr? Diese beiden Fragen, so schreibt man uns, sind und werden immer noch mit derselben Zähigkeit untersucht, wie jene: Wo hat Varus seine Hiebe bekommen? Zweifellos ist der Sieg des Salierfürsten über die Franken von ungleich größerer politischer und kultureller Tragweite gewesen, als jener des Cheruskerfürsten über die römischen Legionen. Der Sieg Hermann's brach: den Römern wohl eine tüchtige Schlappe bei, die der römischen Herrschaft zunächst ein Ende machte, aber deutsche Uneinigkeit und Eifersüchteleien ließen doch die Früchte der Teutoburger Schlacht nicht zur vollen Reife gelangen. Anders der Sieg des Chlodwig. Durch ihn ward der unbändige Trotz der Alamannen gebrochen und die Hegemonie der Franten gesichert, durch ihn ward die Eini gung der deutschen Stämme unter fränkischer Führerschaft, das spätere Reich Karls des Großen vorbereitet. Und was das Wichtigste war: Der mächtige Frankenfürst trat durch seine Bekehrung zumChristenthum in innige Beziebung zur mächtigen römischen Kirche, ohne welche die Erneuerung des weströmischen Kaiserthums vielleicht in Frage gestellt worden wäre. Bei der großen Wichtigkeit dieser Schlacht ist es begreiflich, daß die Historiker mit eifriger Gründlichkeit die Fragen untersuchen, wo und wann fand sie statt. Viele Jahre antwortete man auf diese Fragen mit: Bei Zülpich 496. Die namhaftesten Gelehrten beschäftigten sich mit diesen Fragen, und es gab Eiferer, die es für unrecht erachteten, an der alten Annahme: Chlodwig besiegte die Alamannen bei Zülpich 496 festzuhalten. Neuerdings gewinnt aber doch die alte Lesart wieder ihr Recht, und eine gründliche Untersuchung von A. Ruppersberg in den Bonner Jahrbüchern kommt zu dem Ergebniß, daß der Sieg Chlodwig's mit größter Wahrscheinlichkeit bei Zülpich stattgefunden habe, und zwar unanfechtbar im Jahre 496, wo denn auch der Frankenfürst sich taufen ließ. ' Ein Slawe als Schujkcilig?r von Frankreich. In Frankreich will die Kirche anscheinend das ruffisch-fran zösisck. Bündniß in ihrer Weise besiegeln, indem sie Frankreich als reuen Schutzheiligen einen Slawen gibt. Es handelt sich um den heiligen Martin, der? einstmaligen Erzbischof von Tours, der in Pannonien geboren ward und slawischen Ursprungs war. Sein jetziger Nachfolger in Tours, der Erzbischof Renou, hat an den Papst einen Brief gerichtet, worin er die Ansprüche des heiligen Martin auf die Würde eines französisck)en Schutzheiligen nachweist. Der heilige Martin sei der große Wunderwirker der Gallier, die Stütze des fanzösischen Volkes, sei mit der französischen Geschichte erwachsen, sei das Spiegelbild des französischen Charakters, sei häufig schon der Patron Frankreichs genannt worden. Wenn daher so schließt der Brief an Leo XIII. dank Ihrer allmächtigen Güte, dieser Titel, statt eine bloße Benennung zu bleiben, eine amtliche Bedeutung erhielte, so würde diese Ankündigung mit unendlichem Beifall aufgenommen werden." Ob nun der heilige Martin sich grade jetzt, da Frankreich wegen eines in einem geheimnißvollen Papierkorb entdeckten Zettels in zwei Parteien gespalten ist, über seine neue offizielle Würde freuen würde,wäre immer noch die Frage. Indessen soll er eben deShalb den Schutz Frankreichs übernehmcn; denn Frankreich kann augei'blicklich keinen bloßen andächtigen Säulenheiligen brauchen, es bedarf eines Draufgängers, der. gleich dem heilioen Martin. Thaten predigt und vollbringt. Im Uebrigen ist es richtig, daß der Martinskultus in Frankreich sehr verbreitet ist. 400) Kirchen sind ihm geweiht. An seinem Jahresfeste, dem 11. November, sollen w Tours. immer noch Martinsgänse verspeist werden; die Gänse verriethen durch ihrSchnattern sein Versteck, als er sich in einem Stalle verborgen hatte, um der Wahl zum Bischof zu entgehen. Und in Dünkirchen, wo er zur Zeit den Esel verlor, den er gegen sein stolzes Roß eingetauscht, pflegen die Kinder an jeDünkirchen, wo er seiner Zeit den Esel des heiligen Martin zu suchen. An Belegen für seine französische Volksthümlichkeit fehlt es also nicht. Trotzdem ist es ein merkwürdiges Zusammentreffen. daß, während zur Zeit des Zarenbesuchs mehr scherzhaft der Vorschlag auftrat, den Slawenherrscher zum Kaiser der Franzosen zu wählen, jetzt ein französischer Kirchenfürft ernstlich den Antrag stellt, einen Slawen als Schutzheiligen dem Banmr Frankreichs einzufügen.

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Tas älteste FiudelhanS. Im Jahre 1572 wurde in Madrid Von dem Schwesterorden Nuestra Seaora de la Soledad y de las Au pustias" eine Anstalt gegründet, deren Hauptaufgabe es srn sollte, dem Zugrundegehen ausgesetzter Kinder entgegen zu arbeiten, und dieses Jnstnut übt heute noch seine stille, segensreiche Thätigkeit aus. Ihrem Zweck entsprechend ist sie gegenwärtig in einem ausgesprochenen Armenviertel, in der ..Calle de Embajadores" gelegen, und ihre etwas nüchterne, alte Außenfront läßt allerdings wenig im Innern ein solches gemeinnütziges Walten im Dienst der Menschheit vermuthen. Der erste Schritt über die Schwelle besiegt jedoch ein jedes derartiges Vorurtheil. Wie eigenartig gewinnend berührt nicht sogleich beim Empfang die freundliche und doch ernste Ruhe der Schwestern in schlichter sauberer Or-. denstracht, deren rastlosem Schaffen der Gesammtbetrieb der Anstalt anvertraut ff? eine fürwahr nicht geringe Entsagungs- und Geduldsaufgäbe, der sich zur Zeit 43 barmherzige Schwestern des Ordens San Vicente de Paul" unter einer Oberin unterziehen. AnderAufnahmelade. Die an sich sonst einheitlich geleitete und verwaltete Anstalt besteht gleichwohl aus zwei räumlich, mehr oder minder sonst auch geschiedenen Abtheilungen. In dem eigentlichen FmdelHaus, der Jnclusa", finden unengeltliehe, bedingungslose Unterkunft und Wartung zunächst sämmtliche durch die Drehladevorrichtung dem Institut selbst zugeführten Findlinge, ferner durch behördliche Vermittelung alle unversorgten Kinder von Madrid und seiner Provinz, und zwar die Mädchen bis zum neunten, die Knaben bis zum sechsten Lebensjahr. Mit der weiteren Pflege und Erziehung der weiblichen Kinder beschäftigt sich dann in unmittelbarer Folge das Colegio de la Paz", dessen Zöglinge dasneunte, oder wenn sie Findlinge der Jnclusa" sind, das siebente Lebensjahr zurückgelegt haben müssen. Das Colleg wurde im Jahr 1679 durch private Wohlthätigkeit begründet und vereinigte sich am Anfang des vorigen Jahrhunderts mit der Jnclusa" in dem heutigen Gebäude. Die nöthige Ueöerwachung und Ausbildung der Knaben, sobald sie das sechste Lebensjahr vollendet, wird von dem ..Hospicio de San Fernando Y Colegio de Dcsamparados" in der Calle de Buencarral übernommen. Die fürsorgliche Zweckmäßigkeit der ganzenAnlage läßt aber erst ein Rundgang durch die verschiedenen Anstaltsräumlichkeiten klar und deutlich erkennen. Ein freundlich ausgestattetes Gemach mit acht schneeweißen Bettchen an der einen Seite, einem komfortablen Nachttisch mit Kalt- und WarmwasserZuleitung in der Mitte des Zimmers, nebst der erforderlichen Bureaueinrichtung, wozu vor allem zwei genau gehende Uhren und die Nummerirmaschine für den Findling gehören, bildet die Aufnahmestation. Aufnahmestation. Zwar ist es noch zu früher Vormittaqsstunde. gleichwohl verkündigt die Glocke von der Drehlade mit lautem Klang im Haus, daß ein neuer Findlinq Einlaß begehrt. Eilends öffnet die wachthabende Schwester eine HolzVerschalung unterhalb des Straßenfensters, hinter der in der Mauer die eiserne, tubusartige Drehlade eingelassen ist und dreht letztere mit der quadratischen Oeffnung der Straße zu, wodurch eine kleine entgegengesetzte Spalte in der Drehlade nach den Gemach sich öffnet, so daß genau beotachtet werden kann, wann die Lade zu rückzudrehen ist. Ueber der Außenwandöffnung der Drehlade ist der Spruch: Verlassen von meinenEltern, nimmt die Barmherzigkeit mich auf", auf einer Marmortafel angebeacht, daneben die Glocke für die Anrnelduna. Eir, feines Kinderstimmchen lät ch jetzt vernehmen, und dem rosaseidev?n Innern der Lade entnimmt die Schwester den Ankömmling. Unverzüglich wird dem Kind seine Erkennunzsblet

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Plombe, die auf der einen Seite Iah? und Nummer, auf der anderen den Namen der Anstalt Jnclusa de Madrid" trägt, an schwarzer Seidenschnur am Hals befestigt; dann erfolgt unter genauer Zeitangabe des Eintritts in die Anstalt dieRegistrirung des KinErkennungsplombe. des und des ihm Mitgegebenen in die Vücker, seine Reinigung und Einkleidung in die Anstaltssachen. Endlich kommt es in eins der Betten, wo es verbleibt, bis ärztlicherseits die weiteim Entscheidungen getroffen sind, ob es bei den gesunden oder den kranken Kindern Ausnahme zu finden hat. Da durchschnittlich im Jahr etwa 1400 Kinder, unter denen die weiblichen mit ungefähr 26 Prozent überwiegen, der Jnclusa zugehen, so wird es oft unmöglich, allen Platz zu bieten. Daher werden auch Kinder außerhalb des Hauses in Pflege gegeben, bis sie nach den vorhererwähnten Altersnormirungen im Colegio de la Paz" oder im Hospiz Aufnahme finden. Erst zwei Jahre später ist eine Adoptirung des Kindes von Seiten der Pflegeeltern möglich, damit den Kindern eine gewisse Ausbildung nicht gänzlich vorenthalten bleibt. Ueberhaupt ist eine jede Adoptirung eines Findlings sofort annullirt. sobald seine Eltern Anrechte auf ihn geltend machen. Zwecks vollständiger Trennung sind die Säle des obersten Stockwerks den erkrankten Neugeborenen eingeräumt. Sind sie auch weniger luxuriös und" einfacher ausgestattet, so ist doch gleichfalls alles von gediegener zweckmäßiger Ausführung und gleicher Sauberseit mit jedem nöthigen Zubehör, wie Waschgelegenheit, Küche, ärztliches Untersuchungszimmer u. s. w. Neben den Schwestern bethätigen sich auf dieser Abtheilung auch ältereZöglinge des Colegio de la Paz" am Krankendienst. AmmenmitFindlingen. Das darunter gelegene Stockwerk nehmen die Krankenräume des Solegio de la Paz" ein, die gleichfalls ein vollständig in sich abgeschlossenes, kleines Hospital bilden. Zwei Chefärzte nebst drei Assistenzärzten theilen sich in den ärztlichen Anstaltsdienst. Es be steht Impfzwang. Der Gesundheitszustand in der Anstalt wird ärztlicherseits im Allgemeinen als günstig hinaestellt. Das Aussehen der Kinde? ist durchweg gesund und kräftig, sicher dank einer streng durchgeführten hygieNischen Lebensweise; neben ernster Arbeit wird nicht verabsäumt, durch Bäder, Gymnastik, Aufenthalt im Freien u. s. w. den Körper zu stählen. Mit Ausnahme des Musik- und Zeichenunterrichts, der fakultativ für besonders begabte Schülerinnen von Lehrern ertheilt wird, leiten die gesammte Schulerziehung ausschließlich die Schwestern. Erstaunliches wird in weiblichen Handfertigkeiten geleistet. Das Erziehungsprinzip ist im Hin blick auf das praktische Leben darauf gerichtet, die Mädchen zu guten Hausfrauen und Müttern heranzubilden. Vollste Gelegenheit wird dazu in jeder Beziehung getoten, da die ganze Instandhaltung der Anstalt nur von Zöglingen besorgt wird. Sonst kann ein Zögling aus der Anstalt nur ausscheiden, wenn er zu seinenEltern zurückkehrt, adoptirt wird oder einem geistlichen Orden beitritt; andernfalls verbleibt ihm die Anstalt zur lebenslänglichen Heimstätte. Beim Ausscheiden erhält das Mädchen von dem Institut 500 Pesetas, die nach Wunsch in Geld oder Ausstattung oder auch von beidem gemeinsam gegeben werden; ferner bekommt es von den Arbeiten, die es dem Haus bis dahin geleistet, den vierten Theil des Werths, und ist das Glück ihm hold, so kann es noch Gewinnantbeil an den Losen haben, die für die Zöglinge gespielt werden. Unterstellt sind alle diese drei Jstitute der Provinzialverwaltung (Dipu tacion provincial), der die Unterhaltung, Leitung u. s. w. obliegt. Zu dem Zweck betraut fie eins ihrer Mitglieder, das den Titel Msitador" führt, mit deren Verwaltung al Ehrenamt. Die eigentliche Aufsicht und Handhabung der Geschc. rft -

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liem besoldeten Direktor übertragen, dem ein Jnterventor", gewissermaßm Stellvertreter, sowie das erforderliche VerwaltunTZversonal zur Seite steht. Im engsten Einvernehmen mit diesen Behörden läßt sich noch eine Vereinigung von Damen der ersten Gesellscha.tskreise, die Junta de Damas de Honor y Mrito", mit regstem Eifer die Förderung dieser Wohlfahrtsinstitute angelegen sein. Der jährliche Haushalt der Jnclusa" und des Colegio de la Paz" wird auf etwa eine halbe Million Pesetas veranschlagt. Auf ungefähr drei und eine halbe Million beläuft sich der recht ansehnliche Privatvermögensfonds der beiden wohlthätigen Anstalten. Das Hospicio y Colegio de Desamparados", dem die männlichen Findlinge zur Ausbildung und Wartung später überwiesen werden, ist ein alter, mächtiger Bau aus dem Jahr 1726 mit interessanter Straßenfront. Außer einem vielseitigen, gründlichen Schulunterricht genießen die Knaben je nach ihren geäußerten Wünschen in einer Reihe von Werkstätten unter der Anleitung von Werkmeistern die Ausbildung in einem Handwerk, ferner in Musik, im Bureaudienst, in der Handelsthätigkeit u. s. w. derart, daß sie beim Ausscheiden aus dem Hospiz im I n der Krankenstation. zwanzigsten Lebensjahr, wenn sie nicht in's Militär, besonders als Musiker, eingereiht werden, auf Grund ihrer Durchbildung aus eigenen Füßen zu stehen vermögen. Vornehmlich von den Behörden werden viele in den Dienst genommen. Nicht weniger als 28 Lehrer und 12 Werkmeister leiten den Unterricht. Die Verwaltung regelt sich in gleicher Weise wie in den Mädcheninstituten. Die Unterhaltungskosten betrugen im Jahr 1901 626,713 Pesetas, die die Stadt Madrid wie bei den beiden anderen Anstalten entsprechend mitzutragen hat. Daß bei einer Kopfstärke von etwa 1200 Pfleglingen im genannten Jahr nur 19 Sterbefälle gezählt wurden, spricht genügend für die Anstalt. Unentwegt hat jahrhundertelang die Jnclusa," wohl das älteste Institut dieser Art, ein stilles Elend mit allen seinen Auswüchsen zu mindern verstanden, geleitet allein von den logischen V:rnunftgrllnden der Nächstenliebe oder Scheu vor pekuniären Opfern und kleinlichen Anfeindungen. Gut gezogen. Sie (zu ihrem Hunderl): Hopp hopp!" - Er: .Gleich, mein liebes Weiber!!' Boshaft.

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A. (Sonntagsreiter): Wie, ich so? auf dem Volksfeste auch etwa zur Belustigung beitragen ?" 28.: Ja, kommen Sie zu Pferde!"

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