Indiana Tribüne, Volume 25, Number 209, Indianapolis, Marion County, 25 April 1902 — Page 3
Jndiana Tribüne, 23. April 1902.
...Von oben!... Wir sollen stets den Schöpfer loben. Denn aller Segen kommt von oben ; Daran ist wahrlich viel gelegen. Toch fällt von oben auch der ieg en; Und ist das Dach nicht gut Ihr Leut'. Giebt's unm,llkomm'ne Feuchtigkeit" T'rum ruft bei Zeiten Eschenbach, Der steigt mit Wollust Euch auf's Dach. Moritz Eschenbach, 1718 Madison Avenue.
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Verschnupfter Adel. Des Kaisers Lorliebe für tschaftslcntc erregt Anstoß. Der neue Kurs von der con servative Presse schars kritistrt.
Interpellation im britischen Unter hause über den Dampfertrust. Die Einrichtung eines Handelsmini' fteriums ernstlich geplant. Reorganisation der französischen atlantischen Flotte. Vertbeidigungsmaßregeln der Pforte in Tripolis gegen Italien. Der Feldzug gegen die Moros auf der Insel Mindanao. Teutschland. Der neue Kur s". Berlin, 24. April. In aristo. krat'schen Kreisen wird eine scharfe Kritik geübt über Kaiser Wilhelm's gesellschaftliche Bevorzugung bürger licher Geschäftsleute, welche die Mehrzahl seiner Gaste während seiner jüngsten Ercurfion in der Nordsee auf dem Lloyddampfer Kronprinz Wilhelm" bildeten. Die Adels-Aristokratie hält diese Liebenswürdigkeit des Kaisers jenen Leuten gegenüber für so bezeichnend, daß alle aristakratisch angehauchten Zeitungen Deutschlands in den letzten zwei Tagen eine reguläre editorielle Campagne gegen die im Leben am Hofe eingeführte neue Politik geführt haben. Während der deutsche Adel schon seit Langem mit Besorgniß die Borliebe des Kaisers für die Männer, welche Deutfchland's Industrie und Handel zur Blüthe brachten, beobachtet haben, wird feine öffentliche Fetirung so vieler Geschäftsleute als eine beabsichtigte Anerkennung jener Klaffe bei Hofe angesehen. Die Leipziger Neueste Nachrichten" beschreiben Kaiser Wilhelm's Gäste auf dem Kronprinz Wilhelm" wie folgt: Es waren nicht die Häupter conservativ adeliger Familien; nicht Vertreter echten deutschen Bürgerthums; keine Männer, welche als Hüter des Funkens von nationalem Idealismus bezeichnet werden können, sondern Bleichröder, Ballin und Löwe. Hierin liegt eine große Gefahr für die Vertreter der altpreußi schen Traditionen, welche seit Jahren zur Seite gestanden haben, die als Rebellen behandelt worden sind und die, als sie gegen den Kanal stimmten, viele scharfe Worte des Tadels zu hören betarnen. Die Anzeichen sind dafür da, daß die Zollvorlage eine noch schlim mere Entfremdung schaffen wird. Die conservativen Elemente fühlen sich mehr und mehr in die Defensive gedrängt; die Erhalter der Traditionen der Vergangenheit sehen, daß die Svmpathie des Mannes, der sich als den ersten Adeligen Preußens bezeichnete, schwindet." Die Kölnische Zeitung" sagt, sie bemerke, daß die Erhöhung der gesellschaftlichen Stellung von Männern mit großem. Kapital in Deutschland die amerikal'.ische Idee zur Herrschuft bringen werde. Die Zeitung definirt diefe Idee als das Vergeben der größten Ehren des Staates an die Schöpfer der größten Werthe und an die Männer, welche am meisten zum nationalen Reichthum beitragen. Kaiser Wilhelm habe natürlich daß Recht, seine eigene Gesellschaft auszuwählen. Doch auch das Publikum habe das Recht, seine eigenen Schlüffe zu ziehen und eS fei berechtigt zu d?r Annahme, daß der Kaiser, wenn er beständig von den Goldfürsten umgeben sei, auch von ihren Ideen beeinflußt werde. Die Herren Wiegand und Ballin", sagt das Blatt, haben ohne Zweifel beim Kaiser Gehör. Doch sie sind nicht die einzigen. Der Kaiser wählt die verschiedenartigsten Gespräche aus er will jede Seite selbst hören und natürlich dringen alle Sorten von Ansichten an sein Ohr. 'u Frage ist nur. welche Seite einen vorherrschenden Einfluß erhält. Wenn das conservative Agra rier-Element an die Wand gedrückt wird und wenn diejenigen Leute, wel che die Worte Industriestaat", WeltHandel" und Weltpolitik" auf ihr Banner geschrieben haben, die OberHand erhalten, dann wird Deutschland der gewaltigsten inneren Umwälzung entgegengehen, welche die moderne Geschichte jemals zu verzeichnen hatte."
In dieser Beziehung ist der GroßHerzog von Heffen, ein Schwager des Admirals Prinz Heinrich, scharf kritisirt worden, weil er mit einem bekanntrn Socialisten, dem Mitglieds des hessischen Landtags Ulrich, an einem Tische gesessen und Bier getrunken habe, während er mit ihm über öffentliche Fragen diskutirte. Die Vertheidiger des Herzogs weisen darauf hin, das der französische Handelsminister Millerand vom Czaren dekorirt wurde und daß Prinz Heinrich in Amerika Arbeitcrn die Hand schüttelte. Zoll auf Getreideprodukte. Berlin, 24. April. Der Tarifausschuß des Reichstags setzte heute einen gleichmäßigen Zoll von 18 Mark
75 Pfennige per Doppelcentner auf i alle Mehle, Perlsago, Grütze und andere Getreideproduktc fest. Dies ist eine Erhöhung der Vorschläge der Regierunz. Großbritannien. Dampfertruft und Schiffss u b s i d i e n. London. 24. April. Im Unterhaus erklärte heute der Sekretär des Marineamts, Hugh A. Arnold-Fofter, in Erwiderung auf eine diesbezügliche Frage, daß das Marineamt die ganze Frage der Schiffssubsidien mit Rücksicht auf die geplante Dampfer-Eombina-tion in Erwägung gezogen habe. Es sei ein Comite ernannt worden, um betreffs der Form zukünftiger SubsidienVereinbarungen Vorschläge zu machen. Einstweilen sei mit der White Star Linie ein Abkommen getroffen worden, welche die Ucbertragung irgend eines ihrer bewaffneten Kreuzer oder Handelsdampfe? an eine auswärtige Flagge ohne Zustimmung des Marineamtcs bis zum Ablauf der jetzigen Vereinbarungen ausschließe. Es kämen eine Anzahl gesetzlicher Punkte in Frage, welche sorgfältig erwogen werden würden. A. I. Balfour beantwortete eine Interpellation im Unterhause, ob die Regierung irgend welche Maßregeln bezüglich des Wachsthums der Trusts in England thue, dahin, daß die Regierung die Sache nicht für untersuchungsreif halte. Ein Handelsministerium. London, 24. April. An die 40 Mitglieder des Unterhauses, beiden Parteien angehörend, hielten heute Abend eine Versammlung ab, um über die Zweckmäßigkeit der Errichtung eines Handelsministeriums zu berathen. Es wurde beschlossen, ein Comite zur Förderung des Planes zu ernennen. Es war die Ansicht vieler Mitglieder, daß die Entwickelung des amerikanischen Unternehmungsgeistes, wie er in dem SchiffahUs-Trust zu Tage trete, die besondere Beachtung der Regierung erheische. Botschafter Tower. London, 24. April. Charlemagne Tower, der amerikanische Bot schafrer in Rußland, ist auf dem Wege nach den Ver. Staaten hier eingetrof fen. Er wird am 3. Mai mit dem Dampfer St. Paul" nach New York abfahren und sich direkt nach Washington begeben. Nach einem kurzen Aufenthalt in Philadelphia wird er nach Rußland zurückkehren. Vor seiner Abreis von hier wird er dem König Edward vorgestellt werden. Scharfe Kritik. L ondon, 24. April. Die FestHaltung Albert Cartwright's, des früheren Redakteurs der South African News" in Südafrika, nachdem er wegen einer, seiner Zeit veröffentlichten Anklage gegen Lord Kitchener bezüglich des Befehls, alle Gefangenen zu erschießen, ein Jahr Gefängniß abgesessen hatte, bildete heute im Unterhause den Gegenstand einer lebhaften Debatte. Nicht nur die Liberalen, sondern auch mehrere Conservative dezeichneten diese Zwangsmaßregel der Regierung als ungesetzlich und ungerecht, doch wurde der Antrag des Liberalen John Worley, daß sich das Haus vertage, was gleichbedeutend mit einem Tadelsvotum für die Regierung gewesen wäre, mit 259 gegen 182 Stimmen abgelehnt. Der Führer der Regierung, A. I. Balfour kündigte an, daß eine Herbstsitzung des Hauses nöthig sein werde, um unerledigte Geschäfte abzuwickeln. Frankreich. Reorganisation derFlotte. Paris, 24. April. Der MarineminifterDe Laneffan hat einen Befehl für eine vollständige Reorganisation der französischen Atlantischen Flotte erlaffen. Die verschiedenen Geschwader
werden unter dem Commando eine Vice-Admirals und eines Conire-Ao-mirals vereinigt werden, mit je einer Operationsbasis in Dakar, Franzö-sisch-Westafrika, und Fort de France, auf der Insel Martinique. Der letztere Hafen soll in eine Flottenstation erster Klaffe umgewandelt werden. Türkei. DieLageinTripolis. Konftantinovel, 24. April. Beunruhigt durch die Haltung Italiens Tripolis gegenüber hat die Pforte deschloffen, die Insel Bomba, nahe der Küste von Tripolis, mit Militär zu besetzen, ebenso den Hafen Tebruk, während eine Militärcommission Pläne für allgemeine Vertheidigungsmaßregeln an der tripolitanischen Küste entworfen hat. Philippinen. Auf Mindanao. Manila, 24. April. Oberst.
leutnant Frank D. Baldwin, der gegen die Moros auf der Insel Mindanao zu Felde gezogen ist, berichtet, daß die Einnahme des Forts des Sultans Pualos eine sehr heilsame Wirkung hatte. Die Tattos unterwerfen sich und an Stelle der rothen treten weiße Flaggen. Der Sultan von Anuudtbak hat um eine längere Frist zur Auslieferung der Mörder der cubani schen Soldaten ersucht. Col. Bald win hat Befehl erhalten, seine Opera tionen gegen die Dattos einstweilen einzustellen. Gen. Geo. W. Davis, der in Zamboanga den Oberbefehl führt, glaubt, daß die Mehrzahl der Dattos freundlich gesinnt sind und daß sie keine Zeit hatten, gemeinschaftlich vorzugehen. Die Kriegsgerichte. Manila, 24. Apr. Das Kriegsgericht, vor welchem Major Wallerund Leut. Day prozessirt wurden, trat heute Morgen wieder zusammen in Folge eines Befehls von Washington, ge wisse Theile des Protokolls zu revidiren. Das Kriegsgericht gegen Gen. Jacob H. Smith wird morgen seine Sitzungen beginnen. Südafrika. Conferenz beendet. B a l m o r a l, Transvaal, den 24. April. Staatssecretär Reitz vonTransvaal, General Lucas Meyer, Oberbefehlshaber der Truppen des Oranje Freistaats und andere Mitglieder der Delegation, welche am letzten Freitag hier eintrafen, haben ihre Conferenz mit den Burghers in Gen. Meyer's Commando beendet, doch verlautet über das Resultat derselben nichts. Secretär Reitz kehrte gestern Abend hierher zurück und begab sich ndch Pietersburg, um Commandant Beyers zu treffen. Vatikan. PilgerbeimPapst. Rom, 24. April. Der Papst empfing heute in der St. Peterskirche 20,000 Pilger. Er schien sich einer ausgezeichneten Gesundheit zu erfreuen und dankte den Pilgern für ihre Anhänglichkeit an dem Papstthum. Es wurde ihm eine herzliche Ovation gebracht. L andgräfin Anna. Rom, 24. April. Die Tante Kaiser Wilhelm'S, Landgräfin Anna von Hessen, welche kürzlich zum Katholicismus übergetreten ist, hat sich kürzlich in strengstem Jncognito in Rom aufgehalten, um nicht verpflichtet zu fein, einen Besuch im Quirinal zu machen. Sie wird am 25. April vom Papst empfangen werden und bei diefer Gelegenheit ihr Jncognito ablegen. Dänemark. Der Jnselverkauf. Kopenhagen, 24. April. Der Landsthing hat mit 32 Stimmen den Vertrag für den Verkauf der dänischwestindischen Inseln in zweiter Lesung angenommen und derselbe wird am 29. April vor dem Folkething zur VerHandlung kommen. Cuba. In Bayamo. Havana, 24. April. Präsident Eftrada Palma traf heute in seiner alten Heimath Bayamo, in der Provinz Santiago, ein. Auf der Fahrt von Honguin nach Bayamo, die er in einer alten cudanischen Volante zurücklegte, wurden ihm zahlreiche Ovationen dargebracht. Hunderte von Personen begleiteten ihn zu Pferde. Unterwegs wurde er in dem Lager der cudanischen Gesellschaft bewirthet, welche die Eisenbahn von Santiago nach Puerto Prin cipe baut. In der Nähe von Bayamo kamen ihm eine Anzahl feiner alten Kriegsgefährten entgegen, die ihn in die Stadt geleiteten.
Der Eongreß.
Senat. Washington. 24. April. Kurz bevor sich der Senat heute vertagte, be endigte Rawlins, (Utah) seine Rede gegen die Philippinen - Bill, welcher er besonders die vor dem Comite gemachten Zeugenaussagen zn Grunde legte. Besonders scharf kritisirte er Gen. Chaffee wegen der von ihm erlaffenen Befehle zur Durchführung der Politik der Regierung, welche für das Land einen Sturmwind des Unheils und Verderbens" im Gefolge haben werde. Es wurden einige unwichtige Maßregeln und eine große Anzahl von Privat-Pensionsvorlagen angenommen. Haus. Das Hauö sandte heute die Oleo-margarin-Bill an einen Conferenzausschuß, nachdem die Amendemenl des Senats mit einigen, vom Ackerbaucomite vorgeschlagenen Modifikationen angenommen waren. Mehrere von den Gegnern der Bill eingereichte Amendements wurden verworfen. Später kam die AckerbauBewilligungsVorlage zur Verhandlung. Fox (Miss.) hielt eine Vertheidigungsrede für die Stimmrecht - Klausel in der Staatsvcrfassung von Mississippi. W , 1 Schiffsnachrichten. Angekommen : New York: ..Pretoria" von Hamburg. Boston: Jvernia" von Liverpool. Glasgow: Sardinian" von Boston. Queenstown: Germanic" von New York. Rotterdam: Amsterdam" von New York. Liverpool: Carinthian" von St. John. N B.; Rhynland" von Philadelphia. Genua: Trave" von New York. Abgefahren: New York: La Touraine" nach Havre; Can'el" nach Bremen. Shanghai: Ching Wo" nach London. Liverpool: NewEngland" nachBoston. Antwerpen: Nederland" nach Philadelphia. Rotterdam: Rotterdam" nach New York. Etwas Dettcates. American Brewing Cp's. Bock Bier, aus reinem Malz und Hopsen gebraut, wird morgen in allen leitenden Wirthschaften an Zapf sein, ffür den Famtlienbedarf zu beziehen von Jaeob Metzger &o. Telephons 407. A. Metzger T.su AGENCY 1803. 102 N. Penn. St. Dampfer -Tickets nach und von Europa. Vertreter aller transatlant. Linien. Wechsel und Credit-Briefe. p. y. Vroderick. Hotel und Sample Room. No. 2546 West Michigan Straße. ReueS Teltpho 427. kwüm Bros. Brass Ms. Gießer und Dreher. Große und kleine Guharbeiten in Messing, Phosphor Bronze, Aluminium, etc. Job Re: ara'ur-rb.iten unsere Spezialität. 138-142 Ost Georgia Str. , Jntianapolis. Beide Phones No 121. Wirihschafts-Uebernahme. Meinen Freunden und Bekannten zur Nachricht. daß ich dir bisher von Frank Stratmann in 219 und tlt Oft avsk, 4. geführte Wirthschaft käuflich übernommen habe und Jedermann zu Besuch freundlichst einlade. Jred. Raseman. Joseph yaas, empfiehlt sich dem deutschen Publikum zur Reinigung von Abtritten, Sewers Cifternen n. s. . Disinfektion frei. Office: 7V7 Maxwell Straße. Telephone : (alt) Main 1039. (Reu) 2578.
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