Indiana Tribüne, Volume 25, Number 208, Indianapolis, Marion County, 24 April 1902 — Page 5
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Aus Stadt- und Connth-Verwaltung. Nöthig haben die Straßen es, aber Stadt - Ingenieur Nelson ist zu dem Entschlüsse gekommen, der Behörde für öff. Werke die Lesung einer neuen Oberschicht auf den Asphaltpflastern an der Massachusetts Ave. und Virginia Ave. sowie an der Washington Str., von Senate Ave. bis zu den
Big Four-Geleisen und von der Alabama bis zu den L. E. & W.-Gelei-sen, und auch an der Shelby Str. zu empfehlen. Und sollten nach seiner Ansicht die Grundbesitzer längs der betr. Straßenstrecken für die Verbesserung wie für eine ganz neue bezahlen ; denn eine Reparatur der Pflaster auf Kosten der Stadt halt der Ingenieur für Geldverschwendung. FürdenFallCreekBoulevard. Um die Grundbesitzer längs des Fall Creek, welche zögern, der Stadt die versprochenen Länder für die Anlage des neuen Boulevards zu übertragen, von dem guten Willen der Stadt zu überzeugen, beabsichtigt Mayor BookWalter vorerst dahin zu arbeiten, daß die betr. Besitzer innerhalb der Stadtgrenzen die Landschenkungen machen, und wenn dies geschehen und die Gelder beschafft sind, sofort mit den Arbeiten am Boulevard innerhalb der Stadt zu beginnen. Dann werden nach seiner Ansicht die Grundbesitzer außerhalb der Stadt auch ihre Zurückhaltung aufgeben. Zur Wahrung der Jnteressen Indianapolis'. Auf morgen Vormittag 10 Uhr hat Mayor Bookwalter eine Conferenz der Jndiana Senatoren und des CongreßMitgliedes Overftreet, der Vertreter der Indianapolis' Universität, des Commeirial" Club und der Gewerbekammer einberufen, um Pläne etc. auszuaroeiten, damit die Arienal-Gründe für die Stadt Indianapolis gesichert werden, sei es nun für Park-Zwecke oder für die Errichtung eines großartigen Universitütssgebäudes. Wenn Alle gemeinfchaftlich Front machen, glaubt der Mayor, so wird die Berechtigung der Stadt Indianapolis auf die Ar-senal-Gründe vom Kriegs-Tepartement woh! anerkannt werden. Gute Absicht. Park-Supt. Power wird versuchen eine Anzahl der Bäume, welche auf dem für das neue Bundesgcbäude bestimmten Square" stehen, für die städt. Parks zu sichern, und zwar für den Riverside Park, den Brookside Park oder den Garfield Park. Ter Kampf um reine Milch. Tie Jnspectoren der GesundheitsBehörde find eifrig mit der Untersuchung der Milchereien innerhalb der Stadtgrenzen beschäftigt, und wenn diese Arbeit gethan, dann werden die Beamten auch alle außerhalb der Stadt belegencn Milchereien infpiciren, welche Milch nach Indianapolis liefern. Unter Anderem wird die Gesundheitsbehörde darauf bestehen, daß sümmtliche Kuhstülle wenigstens zweimal in 24 Stunden gereinigt werden. Dr. 3 R. Eastman auf Scheidung verklagt. Frau Amelie Gafton Eastman hat ihren Gatten Dr. I. Rilus Eastman auf Scheidung verklagt. Sie giebt als Gründe Vernachlässigung und Gleichgültigkeit an, mit welcher er sie behandelte. , ,, 9 Schlechte Aussichten für die Junggesellen. Infolge des fortwährenden Steigens der Fleischpreise, über das an dieser Stelle schon wiederholt berichtet worden ist, wie es ja auch allgemein und besonders von unseren Hausfrauen be klagt wird, haben die hiesigen Reftaurateure auch ihre Preise erhöht, und die Besitzer dcr Hotel-Cafes etc. werden ihnen bald folgen. In einigen Plätzen sind bie Steaks etc. Im Umfange und an Qualität verringert worden, um vorderhand die Preis-Erhöhung zu vermeiden. Home Hearing und Lighting Co. Edward HawkinZ, Crawford Fair, banks und L. I. Hackney, welche mit Samuel Rauh und John F. Wild die Theilhaber der Hirne Heating & Lighting Co." waren, haben ihren Autheil an derselben an die beiden letztge nannten Herren verkauft.
Die Aesthetik deö Essens. Wenn heute im Allgemeinen manierlich gegessen wird, mit strenger Wertherlung der Pflichten, die Messer und Gabel dabei zu erfüllen haben, so ist dies im Grunde das mühsame Ergebniß eines langen, langsamen Verfeinerungsprozesses, der mit Hilfe der neueren Kultur zu Stande kam. Ehedem hielt man sich nicht an so strenge Gesetze; Jedermann aß, wie es ihm beliebte, zertheilte die Spesen, wie es ihm bequem war, und führte sie zum Munde, indem er sich dabei nach eigenem Gutdünken bald der rechten, bald der linken Hand bediente. Selbst die so bocbgebildeten Griechen waren mit der Aesthetik des Essens noch wenig befreundet. Die beschmutzten Finger wischten sie an einer Brodkrume ab. Knochen und andere Ueberreste der Mahlzeit wurden kurzweg unter den sehr niedrigen Speisetisch geworfen. Um sich die Finger an den heißen Speisen nicht zu verbrühen, zog man Fingerlinge als Eßhandschuhe an. Die Speisen wurden von den Speisenden mit den Fingern aus den Schüsseln geholt. Brauchte man einen Löffel, so brach man ein Stück von dem kuchenartigen Brod ab, um daraus einen Lösfel zu formen, welchen man nach dem Gebrauch unter den Tisch warf. Am Hofe von Frankreich, wo sonst eine strenge Etikette herrschte und das Benehmen jedes Einzelnen bis in die winzigste Kleinigkeit durch den Zwang der Form gebunden war, ließ man sich bei Tisch am liebsten in völliger Willkür gehen. Anna von Oesterreich, die Gemahlin Ludwigs des Dreizehnten (1610 bis 1643) reichte einmal ihrem Nachbar ein Ragout, das sie mit den Fingern aus der Schüssel genommen; der aber, um ihr seinen Dank zu bekünden, leckte von diesen weg, was noch an Saft und Fleischstücken daran haften geblieben war. Ueberaus unmanierlich, gemessen nach den heute üblichen Anstandsregeln, benahm sich Peter der Große von Stußland (1682 bis 1725) bei Tisch. Er aß jedes ihm vorgesetzte Gericht mit den
Fingern. Auf die Herrichtung der Speisen brauchte sein Koch keine große Sorgfalt zu verwenden, doch wurde dafür um so mehr getrunken: Meth, Bier, Wein, Liköre und Branntwein. Bei einer großen Festmahlzeit, welche Peter einmal zu Ehren der fremden Gesandten gab, ließ er zu Ende derselben Beile vertheilen und eine Anzahl Strelitzen vorführen, die konspirirt hatten: und Peter hieb nach jedem Glase Branntwein, das er getrunken, einen Kopf ab, bis er selber beim 21. unter den Tisch fiel. Und eben dieser Monarch vermochte, als er in Gesellschaft der Königin Sophie Charlotte von Preußen eine Mahlzeit einnehmen sollte, vor Verlegenheit keinen Bissen in den Mund zu bringen. Der große Umschwung in dem Benehmen bei Tisch trat seit der Zeit ein, da Messer, Gabel und Löffel, zumal aber die beiden ersteren, entdeckt wurden. Die Erfindung der Gabel setzt man in das Jahr 995, als sich ein Sohn des venetianischen Dogen Pietro Orseolo mit der byzantinischen Prinzefsin Argila, einer Schwester des oftrömischen Kaisers, vermählte. Bei der Mahlzeit erregte es nicht geringes Erstaunen, als sich die Braut, um die Speisen in den Mund zu führen, einer zweizinkigen, goldenen Gabel bediente. Von hier aus verbreitete sich die Gepflogenheit, wenn auch sehr langsam, über sämmtliche Kulturländer. Im Jahre 1379 wird sie zuerst in Frankreich erwähnt. Viel später erst, unter Jakob dem Ersten (1603 bis 1625), kam sie in England in Aufnahme. Die Einführung der Gabel stieß aber nicht selten auf den größten Widerstand. Noch gegen Ende des 16. Jahrhunderts machte man in Frankreich Satiren auf die bei Hofe aufgekommene Sitte, mit der Gabel zu essen. Ebenso gaben die Engländer im 17. Jahrhundert den Italienern den Spottnamen Zinkenträger," weil sie mit Gabeln aßen. Wie feinlieblich es zu jener Zeit auch noch in Deutschland beim Essen zugeaangen sein mag, erhellt aus einer im Jahre 1624 erschienenen Ordre, in der den jüngsten Offizieren und Fähnriehen, die zu einer fürstlichen Tafel geladen wurden, unter Anderen die folgenden Verhaltungsmaßregeln gegeben waren: Sie (die Eingeladenen) sollen nichi mit der Hand in die Vorlegschüssel langen. Sie sollen nicht an den Fingern mit der Zunge schlecken, auf den T?ller speien oder in das Tischtuch schneutzcn. Sie sollen nicht zu viehisch humpiren, daß sie nicht vom Stuhl fallen und nicht mehren geradeweg gehen können." Weitere Anleitungen gibt ein Büchlein aus dem Jahre 1694. betitelt: Kurze Tischzucht. Für die ungehöfelten Grobiansknechte, wie sie sich bei frembden Leuten halten sollen." Es heißt darin: Wenn 'Du zu Tische kommen bist, so laß Dir bei Leibe nicht merken, was Du gerne issest, sondern berede Dein Maul, es sei nicht da, was es gern fressen wollte. Wenn Du trinkest, sollst Du nicht geitzig saufen, daß Du yolkefi, als wenn Du das Trinken in einen hohlen Keller gößest. Du follst nicht beim Essen die Flöhe auf dem Rücken oder in den Hosen stäupen, oder sonst, wo Dich's jucket, kratzen." Die Damen erschienen in jenen früheren Zeiten dem guten Ton gemäß meistens erst, sobald der Nachtisch aufgetragen wurde; mithin ging es dort gerade umgekehrt zu wie im heutigen England, wo sie die Tafel zu verlassen pflegen, wenn die Dienerschaft das Dessert hereinbringt.
Was indenTbcatern vergessen wird und verloren geht, zeigt eine Versteigerung der in den königlichen Theatern zu Berlin in der Zeit vom 1. Januar 1900 bis 30. Juni 1901 zurückgelassenen Gegenstände, die neulich im königl. Schauspielhause daselbst stattfand. Es hatte sich eine große Schaar von Handlern eingefunden, und die versteigerten Sachen erzielten verhältnißmäßig hohe Preise, da die Käufer darauf rechneten, daß bei der Qualität der Besucher der königlichen Theater wcrthvollere Gegenstände vergessen worden seien. Wie aus der versteigerten Waare zu entnehmen war, sind es hauptsächlich Damen, welche mit ihrem Eigenthum in höchst unvorsichtiger Weise umgehen. Aus einen reichlichen Thränen-Erguß feitens des schönen Geschlechts während der Aufführungen, wies eine große Anzahl Taschentücher hin, welche in Posten von je zwei Dutzend verkauft wurden. Zahlreich waren auch die zurückgelassenen Schirme und Stöcke, und besonders auch Handschuhe, Shawls. Theatertüchcr, Spitzen, Kämme gingen in ganzen Posten an die kauflustigen Händler ab. Natürlich waren auch Operngläser in größerer Zahl zurückgeblieben. Portemonnaies von Liliputgröße bis zur Geldkatze des Landwirths wurden in Posten zu je zehn Stück verkauft. Armbänder, Damentaschenuhren. Halsketten, darunter eine echte Perlenkette, Lorgnetten. Fächer, Broschen und andere Schmuckgegenstände zeugten gleichfalls von der Vergetzlichkeit der Frauen. Der Erlös dieser umfangreichen Versteigerung fiel dem Unterstützungsfonds der AngesteUten der königlichen Schauspiele zu. Es riecht doch! Das berüchtigte Sprichwort Geld riecht nicht" trifft nicht in allen Fällm zu; denn manchmal riecht das Geld doch sehr stark, besonders wenn es von Papier ist und verbrannt wird. Dieser Verbrennungsprozeß beschäftigte kürzlich die Sanitätsbehörden von London, die der Verwaltung der Bank von England die Abschaffung einer alten Gewohnheit anempfahlen, weil dieselbe die Gesundheit der Cityleute gefährde. Seit vielen Jahrzehnten ist es nämlich üblich gewesen, die über fünf Jahre alten Noten der Bank von England in einem eigens für diesen Zweck eingerichteten Ofen zu verbrennen. Auf diese Weise wurden allwöchentlich einige
Centner von Werthpapieren von den Flammen verzehrt und der aus diesem Geld-Crematorium aufsteigende Rauch soll nun, wie die Sanitätsbehörde etwas spät entdeckt hat. den Lungen der Londoner schädlich sein. Der alten Tante in Treadneedle Street." wie das ehrwürdige Institut recht unehrerbietig gewöhnlich genannt wird, ist deshalb das Rauchen am Tage" verboten worden. und nur noch in stiller Abend stunde, wenn Alles seine heimischen Penaten in der Umgegend aufgesucht hat, werden die aus den einst so vielbegehrten Papieren aufsteigenden Rauchwolken sich mit den profaneren Gerüchen der Londoner Fisch- und Fleisch-Brat-öfen .vermischen. Japans Außenhandel ist binnen 30 Jahren von weniger als $1 per Kopf der Bevölkerung auf nahezu $7 per Kopf und Jahr gestiegen. Frenzel Bros., No. 1 W. 'Washington Str (Merchants National Bank.) Em europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsschetne tUT An- und verkauf ausländischen Geldes. Emft... Haben die Leute ihr Geld in eisernen und tönernen Gefäßen aufbewahrt, die sie in der Erde vergruben. 3f$i Heben die Leute ihr Geld auf indem sie es bei der Indiana Trust Co. deponiren, die 3 Prozent Zinsen von $1.00 an, für Depositen bezahlt, welche zu beliebigen Zeiten gemacht werden können. Offices : Indiana Trust Gebäude E U von Wash. Straße und Virginia Ave.
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