Indiana Tribüne, Volume 25, Number 208, Indianapolis, Marion County, 24 April 1902 — Page 4

Jnoinna Lridüne,

24. pril 190.

Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der ueberg . Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium - - - - Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Ter neue Bischof von Augsburg. Wir lesen in der Berliner Germania": In der ganzen Diöccsc Augsburg und besonders im Clerus wird mit herzlicher Freude vernommen werden. daß nach 200jät)ctgct Dauer wieder ein Schivaöe und noch dazu DomPropst Dr. Lingg in Bamberg auserkoren ist. Bischof von Augsburg zu werden. Durch eine Jndiscretion i st die Wahl des Regenten vorzeitig bekannt geworden. Niemand außer dem Cultusminister, der Diesen Vorschlag dem Regenten unterbreitete, hatte Kenntniß von der Sache, und der Kultusminister hat sich zu Niemandem geäußert. Die Jndiscretion ist deshalb mißlich, weil die bairische Ncgierung, ehe die Ernennung eines Bischoss durch die Krone erfolgt, nach früheren Erfahrungen sich vorher tttt der Curie verständigt. Das ist nun durchkreuzt und zu einer Formsache heruntergedrückt worden. Es ist indeß außer allem Zweifel, daß Dr. Lingg von Nom acceptirt werden wird. Dafür bürgen die vorzüglichen Eigenschaften des Bischofs - Candioaren. Er ist 1842 geboren, hat am 8. März das sechzigste Lebensjahr vollendet und steht in voller Rüstigkeit da. Geboren zu Nesselwang in Allgäu, machte er seine Studien in München und wurde am 22. Juli 1865 zum Priester geweiht. Er war Jnstruktor der Prinzen Ludwig Ferdinand und Alfons ui'.d war eine Zeit lang in Augsburg Caplan. Schon sehr früh wurde er Lyceal - Professor in Bamberg. wo er 1881 Doni - Capitular und 1890 Dom - Probst wurde. Ihn ziert ein reiches Willen; er war ein ganz ausgezeichneter Dozent. Dr. Lingg ht sich sein ganzes Leben lang in cnaer Fühluna mit seiner Mutter - Diöcesc Augsburg gehalten. Seine Ferien hat er stets in Schwaben verlebt. persSnlich und durch schriftlichen Verkehr unterhielt er die engsten Beziehungen mit dem Clerus der Diöccse Augsbürg. Dr. Lingg ist eine hochragende Gestalt, ein Priester von reichem Gemüth und ein Mann von vollendeten Umgangsformen. Aus feinen literarischen Arbeiten ist hervorzuheben seine Culturgeschichte der Bamberger Diöcese, die von der Fachkritik mit großem Lob bedacht worden ist. Verkehrsstörungen in der 5enweiz. In den Schweizer Alpen sielen Ende März gewaltige Schncemassen, und viele Lawinen donnerten hernieder. so daß manche Verkehrsstörungen eintraten. So konnte wegen Schneefalls und Lawinensturzes die PostVerbindung zwischen Andermatt und Göschenen nicht aufrecht erhalten werden. Aus dem Canton Graubünden wurden nachstehende Störungen gcmeldet: Die Posten über den Fluelapad mußten in beiden Richtungen eingestellt werden, die Berninapost, ebenso die Post Thusis - Chiavenna ist ausgeblieben. Die Post von Chiavenna gelangte nar bis zur Höhe des Splügenpasses. Der Betrieb der elekirischen Eisenbahn Burgdors - Thun (Canton Bern) war ebenfalls unterbrochen. Von einer Lawine verschüttet wurde dieser Tage ein junger Mann, Namens Peter Schneider, in Frutigen (Canton Bern), der sich auf die Gerßweide am nördlichen Abhang des Ueblcnberges begeben hatte, um dort Heu zu holen. Unterwegs wurde cr von einer Lawine ersaßt und in den Abgrund geschleudert. Als Mittags nur der Hund des Schneider heimkehrte, vermutheten die Angehörigen des Letzteren ein Unglück und machten sich auf, den jungen Mann zu suchen. Eine haushohe, 200 Meter lange Lawine, sowie umherliegendes Heu ließen mit Gewißheit vermuthen, daß unter der Lawine Peter Schneider sein Grab gefunden. Er konnte aber noch leben, deshalb brach in der Nacht eine Hilfskarawane mit zwei Aerzten und Bernhardiner - Hunden auf. Der helle Mond und mitgenommene Lafernen beleuchteten die Unglücksstätte. Die Bernhardiner witterten die Spur eine Weile, verloren sie aber wieder. Im Abqru.d liegt eine solche Schneemasse. daß der Verunglückte erst gefunden werden kann, wenn die Lawine abgeschmolzcn ist. Darüber können Wochen, ja Monate vergehen. Bosbaft. A. : Vorhin habe ich meinen Tiener erwischt, wie er meine Cigarren rauchte. Soll ich wich der Polizei schicken?" B.: Warum nicht gar! Schicke lieber nach einem Doktor'." Ein patriotischer Vertheidiger. Vertheidiger: ...Und dann, meine Herren Geschworenen, wollen Sie erwägen, daß der Revolver, mit welchem mein Klient schoß, einheimisches Fabrikat ist. und daß er hierdurch die Jndustrie unterstützte."

Tcr oberste Gerichtshof in Oesterreich über Sie Hrirath ohne (zjcld".

Wir lesen in Wiener Blättern: Der Oberste (serichtshof hat aus Anlaß eines speziellen Falles die in Ansehung aller Liebesheirathen" bemertenswerthe Entscheidung gefällt, daß derSohn. der gegen den Willen des Baters ein vermögensloses Mädchen ehelicht, oen Anspruch auf eine dem Vermögen seiner. Eltern angemessene Ausstattung nicht verliert. Ein Fabrilantensohn hatte nämlich seinen Vater anläßlich seiner Verheirathung, die gegen dessen Willen erfolgte, auf Zahlung des Beträges von 3000 Kronen zum Zwecke der Ausstattung verklagt. In erster Instanz wurde dieses Klagebegehren abgewiesen, da es, wie es in der Begründung hieß, geradezu die Pflicht des Beklagten als sorgsamer Vater war, die Ehe seines Sohnes mit dem vermögenslosen Mädchen entschieden zu mißbilligen, und es begründet die trotzdem erfolgte Eheschließung für den Kläger den Verlust des sonst aus dem Kindesverhältniß entspringenden Anspruches auf angemessene Ausstattung." Das Oberlandesgericht hob jedoch diese Entscheidung auf und gab dem Klagebegehren des Sohnes Folge. Der Oberste Gerichtshof hat nunmehr diese oberlandesgerichtliche Entscheidung bestätigt. In den vom Obersten Gerichtshof acceptirten Entscheidungs.gründen des Oberlandesgerichtcs wird gesagt: Nach den Paragraphen 1231 und 1222 a. b. G. B. muß der Grund der Verweigerung der Zustimmung des Vaters zur Ehe vom Gerichte genehmigt werden, wenn die Verweigerung der Leistung einer Ausstattung begründet werden soll. Das Berufsgericht vermag nun den Grund der Verweigerung der Zustimmung des Vaters zur Ehe des Kläaers mit dem vermögenslosen Mädchen nicht zu genchmigen. weil gegen deren Ehrenhaftigkeit keine Einwendung erhoben wurde, und weil, was die Armuth der Bra.it anlangt, nach Paragraph 91 a. b. G. V. der Mann eine Frau zu erhalten hat, daher schon von diesem Gesichtspunkte der Mangel des Einkymmens nicht in dem Sinne aufzufassen ist. als ob die Eltern die Heirath ihres Sohnes mit einem vermögenslosen Mädchen nur aus dem Titel von dessen Vermögenslosigkeit mit Genehmigung des Gerichtes verweigern könnten. zumal eine vermögenslose Gattin durch ihren Fleiß und ihre Thatkraft das Einkommen ihres Mannes vermehren kann, während eine vermögende Frau ihren Mann um sein ganzes Vermögen zu bringen vermag. Einkommen ist übrigens auch jenes Gut. welches die Frau ibrem Manne durch ihren Fleiß in Begründung eines Hausstandes und durch Unterstützung in seinem Berufe mitbringt." wissenschaftliche Nachrichten aus Neu Seeland. Die Regierung von Neu - Seeland hat kürzlich einen erneuten Versuch gemacht, die Flüsse des Landes mit Lachsen zu bevölkern. Der von Plymouth ausgehende Dampfer Gothic" erhielt als Fracht nach der australischen Kolonie 500,000 Lachseicr, die von Fischen des Tay - Flusses gelvonnrn worden waren, mit Erlaubniß der Gesellschaft, in deren Besitz sich jetzt der größte Theil der Lachsstschereien in dem genannten Fluß befindet. Drei Wochen später ging noch ein zweiter Dampfer mit einer ergänzenden Zahl von Fischeiern ab, die aus dem Sprey - Fluh stammten und von dem Herzog von Richmond zur Verfügung gestellt waren. Der TransPort lebender Fischsier ist äußerst schwierig, und von der richtigen BerPackung hängt die Erhaltung der Eier und in Folge dessen die Brauchbarkeit der Sendung durchaus ab. Die Verpackung wurde daher einer der bedeutendsten Fischzüchtereien Englands übertragen, imb es wird nun abzuwarten sein, ob die Verpflanzung des schottischen Lachses nach der südlichen Halbkugel beim zweiten Versuch gelingen wird. Eine weitere Meldung aus Neu - Seland bezieht sich auf das Ergebniß der letzten Volkszählung. Die Hauptstadt Auckland hat danach eine Einwohnerzahl von 67.226, die sich im letzten Jahrzehnt um etwa 16,000 vermehrt hat. Auckland ist damit noch immer die bedeutendste Stadt der Kolonie. Der zweitgrößte Ort, Christchurch, bleibt mit 57,041 Einwohnern schon erheblich zurück, hat aber auch eine Steigerung um fast 10,000 Einwohner zu verzeichnen. In dritter Stelle steht die Stadt Dunedin mit 52,390 Einwobnern und einer Zunahme von etwa 6500. Einen sehr beträchtlichen Zuwachs hat die Stadt Wellington aufzuweisen, deren Einwohnerzahl sich von 34.90 auf 49,344 gehoben hat. Die Gesammtbevölkerunq von Neu-Seeland betrug nach der letzten Zählunq, die eingeborenen Mooris einbegriffen, 815,820 Seelen. Eine Unglückliche. . . .Du bist mit Deinem Manne nicht zufrieden?" Nein! Er erfüllt alle meine Wünsche und erstickt so alle Ideale in mir: Ein Vorschlag zur Güte. Studiosus (zumGerichtsvollzieher): Warten Sie einen Augenblick! MeinSchneider muh gleich kommen, dann können wir einen Skat spielen!"

Funkentelegraphir. Viele, denen das Msen der Funkentelegraphie fremd ist, werden sich fragen: wie ist es möglich, in Wind und Sturm auf Se ohne irgend welche Verbindung mit dem Land auf so weite Entfernungen sich verständigen zu können? Was ist eigentlich Funkentelegraphie, und mit welchen Hilfsmitteln wird die Verständigung erzielt? Wir wollen versuchen, die dabei gebräuchlichen Apparate, sowie deren Handhabung und Wirkung in möglichster Kürze zu erklären.

Station mit Geber und Empfänger. In allen Fällen handelt es sich zuerst um zwei Endstationen, zwischen denen depeschirt werden scll. Dazu braucht jede einen 40 bis 50 Jards langen Kupferdraht, der an einem Thurm oder Mast senkrecht aufgespannt ist. Diese Senoedrähte nennt man auch Fühlhörner. Beide Stationen, die Land- und die Schiffsstation, sind mit den Apparaten, wie sie die erste Abbildung zeigt, ausgerüstet. Eine complette Station besteht aus dcm Geber und dem Empfänger. Auf unserm Bild sehen wir links den Sendedraht, in der Mitte ljodj an der Wand den Induktor und darunter auf einem Tisch die übrigen Apparate, )ie aus einer Leydener Flaschenbatterie, einem Primärcondensator, einem Unterbrecher und einem Stromumformer bestehen, auf deren Bestimmungen und Gebrauch wir zurückkommen. DerEmpfänger, den die Abbildung in vergrößertem Maßstab wiedergiebt, ist gleichfalls auf dem Tisch vor der LeNdener Flaschenbatterie befestigt und besteht, abgesehen von dem eigentlichen Morseschreiber,' der Alarm- und Lockklingel. aus dem eigentlichen Empfangsapparat mit Batterie, dem Fritter und den Abstimmungsspulen. Zur Erklärung der Funkcntelegraphie müssen wir uns vorerst mit det elektrischen Strahlung und Wellendewegung bekannt machen-. Die wissenschaftliche Erforschung der dahingebörigen Gesetze verdanken wir dem deut schen Gelehrten Heinrich Hertz, der in den achtziger Jahren durch entscheidende Versuche nachwies, daß alsTräger der elektrischen Wellenbewegung der Weltenäther anzunehmen sei, den man bekanntlich auch zur Erklärung der Fortpflanzung des Lichts heranzieht, und daß elektrische Strahlen dieselben Grundgesetze befolgen, wie die Lichtstrahlen. Er 'hat auch zuerst die Einrichtungen angegeben, mit denen man in den Strahlen, die ein elekirischer Funke aussendet, elektrische straft nachweisen kann. " Zu diesem Empfangsapparat. Zweck bediente er sich der sogenannten Resonatoren, das sind offene Drahtkreise, deren Enden mit polirten Messingkugeln versehen sind. Bringt man einen solchen Resonator in den Weg elektrischer Strahlen, s: wird in diesem elektrisches Mitklingen geweckt, das sich durch Ueberspringen von Funken an der Unterbrechungsstelle kundgiebt, in ähnlicher Art, wie etwa durch Schallwellen eine Stimmgabel zum Mittönen gebracht wird. Mit diesem einfachen Mittel des Resonators stellte Hertz auch fest, daß elektrische Strahlen von einer Metallwand zürückgeworfen werden, ähnlich wie das Licht von einer spiegelnden Fläche. Ferner ermittelte er durch Tastversuche mit dem Resonator auch die Wellenlängen elektrischer Strahlen und die Geschwindigkeit, mit der ein elektrischer Anstoß, Impuls, sich durch den Raum nach allen Richtungen hin verbreitet. Er fand annähernd 200,000 Meilen in einer Sekunde, elso fast übereinstimmend mit der Lichtgeschwindigkeit. Zum Verständniß des Zusammenwirkens der einzelnen Entdeckungen und der durch sie hervorgerufenen Apparate müssen wir nun noch die geistreichen Einrichtungen zur Verstärkung der elektrischen Strahlung, der dauernden Funkengebung, sowie Erzeugung kräftiger elektrischer Wellen und weitreichender elektrischer Impulse kennen lernen. Die Signalübertragung mittels

elektrischer Wellen zwischen zwei Stationen geht folgendermaßen vor sich. An der Aufgabestelle des Telegramms wird der Sendedraht in elektrische Strahlung versetzt. Diese verbreitet sich mit Lichtgeschwindigkeit nach allen Richtungen des Raumes, trifft also auch den Luftleiter der Empfangsstation und versetzt diesen in ähnliche Schwingungen wie die des Gebers. Der empfangende Luftleiter versetzt den Empfänger in Schwingungen. In letzterem liegt der Fritter, der wichtigste Theil des Empfangsapparats. Dieser Fritter wirkt wie ein Stromschlüssel, der einen lokalen elektrischen Stromkreis automatisch schließt und öffnet und auf diese Weise die elektrischc Strahlung des Gebers an der Empfangsstelle bethätigt. Der Fritter, auch Kohärcr genannt, ist eine Glasröhre, in der lose übereinander geschichtete Metallkörner wie Eisen, Kupfer. Messing oder Nickelfeilspähne sich befinden. Eine solche Röhre bietet an und für sich dem Durchgang eines elektrischen Stroms unüberwindlichen Widerstand; sobald sie aber von elektrischen Strahlen getroffen wird, leitet sie den Strom, und eine leise Erschütterung, z. B. durch Klopfen an der Röhre nach erfolgter Bestrahlung, stellt den unendlichen Widerstand wieder her. Der englische Physiker Lodge ist wohl als Vater des Gedankens zu bezeichnen, mit elektrischen Strahlen und Frittröhren zu telegraphiren. Es fehlt nun noch ein Apparat, der die im Sekundärdraht erzeugten Wechselströme auffängt und zur Wahrnehmung bringt. Dies ist die uns bekannte Frittröhre. Um aus dieser die größeren Leistungen zu gewinnen, wird man sie dort an den Empfangs-

n Feldstation. draht anschließen müssen, wo die hervorgerufenen Wechselspannungen am größten sind. Dies wäre an der Spitze des Fangdrahtes. Da diese aber ein unzulänglicher Punkt ist, so hilft man sich in der Weise, daß man an das untere Ende des Fangdrahtes eiiftn zweiten Draht von gleicher Länge anschließt. Dieser Verlängerungsdraht erzeugt an seinem freien Ende einen kräftigen Schwingungsbauch der elektrischen Spannung, in ähnlicher Stärke wie die an der Spitze des Fangdrahtcs, und bietet gleichzeitig den Vortheil der Zugänglichkeit. Es ist auch nicht nöthig, den Verlangerungsdraht gradlinig zu führen, man kann ihn auf gröbere Spulen wickeln. Durch dieses Hilfsmittel ist es jetzt gelungen, die Präzision und Sicherheit der Zeichengebung in ausgiebigem Maß zu verstärken. Der Verlängerungsdraht ermöglicht aber noch andere nicht unwesentliche Vortheile, nämlich, daß man vorhandene Leiter, z. B. Blitzableiter, Fahncnstangen oder eiserne Schiffsmasten und dergleichen in bestimmten Fällen ohne weiteres als Empfangsdrähte für die zunkentelegraphie benutzen kann. Bei leichtbeweglichen Feldstationen werden die Depeschen nicht mit Morseschrift gegeben und abgelesen, sondern .mittels Telephonhörer abgehorcht. Als Stromquelle dienen bei solchen Stationen mehrere Trockenelemente; die hier zur Verwendung kommenden eigens construirten Induktoren geben eine Funkenlänge von drei bis fünf Millimeter. Ihr aus blankem Kupferdraht bestehender Sendcdraht wird mittels Drachen oder Ballons in die öl)e gehalten. Eine interessante Landstation auf deutschem Boden ist StationZilgfvitze. im vorigen Jahre auf der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands, ausgeführt worden. Sie correspondirt mit der Station Eibsee bei einer Höhendifferenz von zweitausend Meter. Hierbei ist zu bemerken, daß sie mit minimalen elektrischen Kräften arbeitet und dennoch ganz tadellos funktionirt. A u t o d e r n a u t." Heute Nachmittag machen wir eine Automo bilfahrt oder eine Segelpartie." Ja, his sag' ich auch auteln oder auteln." '

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