Indiana Tribüne, Volume 25, Number 207, Indianapolis, Marion County, 23 April 1902 — Page 7

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142 Nord Pennsylvania ZtraZze, Hauptquartier für Brillen und Opernglaser. l lMjf MMBUMilA, n-aLfl "atm so 'PflOHS mut VriUen werden nach den besten Methoden den ugtn nqeoat. Künstliche gen werden schmerzlos eingesetzt. 44444444 44 44444444444444im t mm, X 701 Süd Delaware Strafe, Händler in Weizen-, Roggen- u. Buchweizen-Mehl, ! eu in Ballen und allen dorten Mutter. Neue? Telephon 1599. Vestellungen werden nach irgend einem Theile der Stadt frei abgeliefert. GE0. M0SER, Ecke McCarty Ttr. und Madisou Ave. Beste weine, liquöre und Cigarren. Jeden Morgen schmackhafteröunch. tom mulrine, Sample Koom 2621 West Michigan Str. Feme Weine, Liquöre .... und .... Cigarren. FETER BA1TT, 124 Sud Telaware Ttr. Deutsche Wirthschaft und Billiard-Zimmer. Feine Weine, Liquöre und Cigarren. Warmer Lunck von 9 bis 1. i , Emil Mantel, Eigenthümer. 205 West Washington Strafte, gegenüber dem Staatshause. Gelder werden geliehen auf alle Arten Werthsachen. Strengste Verschwiegenheit. Offen bis 9 Uhr Abends. PeN'allene uneingetöste Pfand gegenftände billig zu verkaufen. Tel 16 s rio on 828t. ....Halb Raten. .. nach South Bend, Ind. und zurück Big Four Route. in Anbetracht der Travta' Protective issociatioii, von Amerika, Jndiana Division. Am 2. und 3. Mai 1902, Rundfahrt Billette nach South Bend, Jnd werden am 2. und 3. Mai von allen Big Ttonx" Stationen in Jndiana verkauft, z . IC 9 A. 4Jst et um ayrprcto yux q jxuuv fahrt. Tickets sind gültig für die Rückfahrt um Souly end. 3rn., zu vertanen, vti. zum 5. Mai 1902 einschließlich. fir nähere inzelheiten spreche man bei den Big Four genlen ooer kqkioc an ane I Ln. DeVX. .n. Paff. & Tckt. gt. fft. . P. 4 T. . lirnctnnatt. C. Btt UM lineinnatt Exkursion Sonntag, den 27. April. $1.25 Rundsahrt st.2S Spezial Schnellzug verläßt den Union Bahnhof um 7 Uhr Bormittags und halt auf den Hin- und Rückweg nirgends an. Retourfahrt von Cincinnati um 7 Uhr Abends.

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Im Frieden. 1 C 4 S I Vornan von u2nip Sabirtrt. ÖIOAOAOAOAOACOAOAOAOAOAOAQ (Fortsetzung.) 18. K a p i t e l. Herr von Sollbach hatte bald nach seiner Uebersiedelung allen Nachbarn der Umgegend den schuldigen Antrittsbesuch gemacht, um mit ihnen ein freundschaftliches Verhältnis anzubahnen. Der weltgewandte Mann hatte sofort erkannt, daß nur mit den Bredows und den Ehrenfels ein angenehmes Verhältniß möglich sei; die Anderen waren reich gewordene ungebildete Bauern. Die Ehrenfels besonders hatten sich sehr entgegenkommend gezngt. Hier in dieser Menschenwüste mochte es ihnen doch lieb sein, endlich einmal mit Leuten in Berührung zu kommen, die ein wenig geistige Anregung mitbrachten. Das Leben auf dem Lande hat ja ohnehin etwas Einschläferndes, und hätten Baron Ehrenfels und seine Gattin nicht einen reichen inneren Fond mitgebracht, sie würden Beid längst in diesem Weltverlorenen Winkel völlig versauert sein, da der einzige Mann, der ihnen eine passende Gesellschaft geboten hätte. Graf Bredow, sich so hartnäckig, ja, geradezu feindselig von ihnen fern hielt. Der Baron war wohl mit da Zeit und durch den Zwang der Verhältnisse beinahe zum nüchternen Landjunker zusammengeschrumpft; aber seine Gattin hatte sich wenigstens durch das Lesen von Zeitschriften und Büchern mit der Außenwelt in Verbindung zu halten und die nöthige Geistesfrische zu bewahren gewußt; sie hielt sorgfältig Wacht, daß ihr das Schöne und Bedeutende, was unsere Literatur und Kunst hervorgebracht, nicht völlig entging; aber doch war sie jetzt hoch erfreut, irnt Leuten in Berührung zu kommen, die durch ihren jahrelangen Aufenthalt in der Hauptstadt, sich unmittelbar in dieser geistigen Strömung befunden und auch daraus wirklich einen reichen Gewinn für das Leben gezogen hatten. Die kleine Elfe brachte besonders durch ihre Frische und Beweglichkeit viel Unterhaltung mit. Sie hatte als echtes Berliner Kind alles gesehen, jeder ersten Aufführung eines Theaterstückes beigewohnt, in dem Hause der Eltern waren Abgeordnete, Künstler und Schriftsteller aus- und eingegangen, und Elschen wußte in ihrer kecken und doch nicht unliebnswürdigen Weise über alles, was sie gesehen und gehört, so hübsch zu plaudern, daß die Ehrenfels und besInders die Baronin an der Kleinen viel Gefallen fanden. Wenn dann die Söhne auf Urlaub kamen, war der Verkehr mit den Sollbachs noch lebhafter geworden. Die jungen Offiziere hatten daheim, außer dem Vergnügen der Jagd, wenig oder gar keine Unterhaltung da war ihnen das Sollbach'sche Haus sehr willkommen, um so mehr, als sie in dem Sohne des Herrn von Sollbach einen Kameraden fanden. Norbert hatte freilich nur sein Jahr abgedient, um sich jetzt der Landwirtschaft zu widmen; aber die jungen Leute schlössen sich doch rasch aneinander an und besonders zwischen Edwin und dem jungen Sollbach entstand bald n wahrhaft freundschaftliches Verhältniß. Edwin war ohnehin eine fehr eindrucksfähige Natur, die sich leicht gefangen gab; deshalb war es auch Hedwig so rasch geglückt, den damals von Lebenslust übersprudelnden jungen Fähnrich für sich zu gewinnen; das leidenschaftliche Mädchen, in dessen Kopfe so viel romantische Vorstellungen und Phantasien herumwirbelten, wußte ihn mit sich fortzureißen Mit der Schwester seines Freundes hatte Edwin wohl gern und viel qeplaudert, denn die Kleine verstand dies prächtig; er hatte sich jedoch dabei nicht viel gedacht, sie war ja noch ein Backfisch und sein Herz wurde von Hedwig in Beschlag genommen; da kam der Krieg, der auch in Edwin eine große Wandlung hervorbrachte; er wußte jetzt, daß es nach glücklicher Heimkehr seine Pflicht sei, der Liebelei mit der Förstersnichte ein Ende zu machen, und die wunderbare Rettung trieb jetzt sein leicht erregbares Herz zu derjenigen, der er es zu verdanken hatte, daß er aus dem Feldzug glücklich heimkehren konnte. Norbert von Sollbach war als Reserveoffizier einberufen worden und rotte für das Vaterland sein Blut vergössen; wenn er auch nicht, wie der arme Kurt, als elender Krüppel heim gekehrt war, so mußte er jetzt noch immer mit dem Krückstock herumwandern. Edwin fühlte sich dann stets in Gegenwart semer beiden Knegskamereiben ein wenig gedrückt; er war jetzt auch ein Invalide; aber er hatte nicht wie diese immerhin Be'.teidenswerthen in der Schlacht seine Verwundung erhalten, sondern von diesem tollen Geschöpf und wie rr auch gern mit leichtem, frohem Sinn über alles hinwegsprang, das wurmte ihn doch, daran durfte er gar nicht denken, deshalb wich er auch oft der Einladung des Grafen aus, er kam sich stets im Zusammensein mit seinen beiden künftigen Schwägern ein wenig lächerlich vor. Graf Bredow hatte wohl Herrn von Sollbach bei seinem ersten Besuch mit ziemlich kühler Höflichkeit empfangen; aber bald trat er doch aus seiner vor-

nehmen Zurückhaltung ein wenig heraus. Dieser reich gewordene Krämer, wie er ihn anfangs heimlich genannt hatte, erwies sich schließlich als ganz angenehmer Mensch; auch an seiner Fainilie war nicht das Mindeste auszusetzen. Als nun Herr von Sollbach vollends bei seinem zweiten Besuch mit der Bitte um Belehrung über landwirtschaftliche Dinge hervorrückte, denn er sei darin so unerfahren wie ein neugeborenes Kind und auf seine Leute könne man sich doch nicht völlig verlasfen, da hatte er rasch die Gunst des stolzen Grafen erworben, denn der Bankier lauschte auf jedes jeiner Worte so achtsam, als seien sie Boldes werth. Mein Sohn ist jetzt auf der landwirthschaftlichen Schule; er wollte Jura studiren und hat nun plötzlich umgesattelt, da ich das Gut hier gekauft habe; aber was lernt man renn auf den Schulen? Die Praxis, die Praxis, das ijt die Hauptsache!" und als der Graf zustimmend mit dem Kopfe genickt, hatte Herr von Sollbach, davon ermuthigt, lebhaft fortgefahren: Ich werde deshalb sehr glücklich sein, Herr Graf, wenn Sie meinen Norbert ein wenig unter die Scheere nehmen, sobald er nach Hause kommt, fcenn so viel sehe ich doch, obwohl ich in all' diesen Dingen ein Laie bin, daß Sie

eine Musterwirthschaft eingeführt ha-ben.-Wohl schauten die großen grauen Augen des Grafen hinter den starken Brauen nach diesem Herzenserguß des Nachbars ein wenig mißtrauisch auf Herrn von Sollbach; aber das dttide, frische Gesicht desselben verrieth so viel ehrliche Ueberzeugung, daß der sonst so scharfblickende, abgeschlossene Mann von dieser Schmeichelrede doch ein wenig gefangen wurde, und seitdem waren und blieben die Sollbachs für ihn willkommene Gäste. Als jetzt Norbert aus dem Kriege heimgekehrt war. fand er sich ebenfalls zum Besuch ein, um sich mit wirklicher Bescheidenheit und ganz aufrichtig von dem auf seinem Gebiet so außerordentlich tüchtigen Manne belehren zu lassen. Norbert war zu klug, um nicht sofort einzusehen, daß er in Wahrheit erst durch den Grafen ein tüchtiger Landwirth werden könne. Hatte Herr von Sollbach dem stolzen Aristokraten doch ein wenig zu schmeicheln gesucht, so mußte sein Sohn sich gestehen, daß sein Vater eigentlich nicht zu viel gesagt habe, auf Lindenau war in der That eine Musterwirthschaft vorhanden. Graf Bredow hatte sich mit weitem Blick stets alles sofort zu nutze gemacht, was auf diesem Gebiet neues und- nützliches gefunden worde'i. Norbert, der schon früh eine große Neigung für das Landleben gehabt und sich seinem neuen Berufe mit ajofc: Vorliebe widmete das trockne "jus" hatte ihn niemals recht befriedigen wollen war nicht wemg von der tr?ff lichen Wirthschaftsführung des Grafen überrascht. Als ihm der Vater gesagt: bei unserem Nachbar kannst Du noch was lernen, obwohl Du gewiß denkst, daß Du es nicht mehr nöthig hast." da hatte der Sohn über die begeisterten Worte doch ein wenig lächeln müssen. Was verstand der Gute von einer Musterwirthschaft, der sein Leben über nur mit Banknoten und Aktien zu thun gehabt? Und nun mußte Norbert be kennen, daß sein Vater doch viel richtiger geurtheilt, als er vermuthet hatte. Eigentlich war es kein Wunder; er besaß ja so viel Verstand und eine so scharfe Beobachtungsgabe, daß er auch in die ihm fernliegendsten Dinge rasch einen Einblick gewann. Während Norbert hoch erfreut war, hier auf Lindenau schon ausgeführt und in's Werk gesetzt zu sehen, was die Wissenschast aus diesem Gebiete neues zu Tage gefördert, war auch der Graf davon angenehm berührt, endlich einen Fachqenossen zu finden der ihm ein volles Verständniß entgegenbrachte und der nicht den Fehler der studirenden Jugend aufwies, schon alles besser zu wissen. Norbert war deshalb für den Grafen rasch eine persona gratissirna. geworden, und der sonst so schroffe, stolze Mann verkehrte bald mit dem jungen Sollbach wie mit einem guten Kameraden. Der kluge Vater hatte Norbert gesagt: Du mußt sehr vorsichtig sein, Graf Bredow ist als herrschsüch'tig bekannt, er duldet neben sich keine andere Meinung, Du darfst ihm also niemals widersprechen, selbst wenn Du glaubst, manches besser zu wissen;" aber der Sohn erkannte bald, daß er nicht nöthig habe, diese Lehren zu beobachten; der so gesürchtete stolze Aristokrat zeigte sich viel umgänglicher, als er vorausgesetzt hatte. Graf Bredow mochte wohl mit gewohntem Scharfblick die Vorsicht bemerkt haben, die der junge Sollbach in seinem Verkehr mit ihm an den Tag legte, denn er sagte schon nach dem zweiten Zusammentreffen mit seinem eigenthümlichen Lächeln: Ich weiß, ich bin als herrschsüchtig und eigensinnig überall verschrieen; aber man thut mir unrecht. Auf Dummköpfe höre ich freilich grundsätzlich nie; aber da Sie dazu nicht gehören, dürfen Sie sich nicht gar so bescheidentlich zurückhalten. Mann gegen Mann, da hör ich jede Meinung gern," und im Verkehr mit seinem jungen Freunde blieb er diesem Grundsatz treu. Zu Aller Erstaunen durfte Norbert entgegengesetzte Ansichten entwickeln, ohne daß der Graf je empfindlich wurde; ja, er lockte sehr oft solche Ansichten aus ihm heraus, hörte dann achtsam und nachdenklich zu, um zuletzt ehrlich und offen zu bekennen: Sie haben recht."

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ftuo o?vef QlwJ .Mit Vergnügen theile ich meine Ersahruilg mit dem Cardui-Wein mit, da ich für dessen Hilfe seh? dankbar bin. Nach der Ge burt meines ersten Kindes konnte ich nicht wieder zu Kräften kommen, obgleich der Toktor mir ein Stärkungsmittel gab, .das er für vorzüglich hielt, aber anstatt besser, wurde ich von Tag zu Tag schwächer. Mein Gatte brachte mir ein Abends etwas Car-dui-Wein, und bestand darauf, daß ich ihn eine Woche lang gebrauche, um zu fehen, ob er mir helfe. Ta er so großes Vertrauen in den Wein hatte, gebrauchte ich die Medizin, und war sehr erfreut, zu empfinden, daß meine Kräfte und Gesundheit langsam wieverkehrten. In zwei Wochen konnte ich daS Belt verlassen, und in einem Monat war ich im Stande, meinen gewöhnlichen Pflichten wieder nachzugehen. Ich bin jetzt ine degeisterte Befürworterin desselben. mntterschft ist die edelste Pflicht und das höchste Vorrecht, welches die uiuuiii (Hinein vvvi ciiicucu unnen. Chnc dieses Vorrecht wird ihnen

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Herr von Sollbach war nicht wenig erfreut, daß sein Sohn mit dem gefürchteten Manne so rasch auf einen wahrhaft freundlichen Fuß kam. Zwischen den beiden Nachbarn hatte sich seitdem ein sehr angenehmes Verhälrniß entwickelt. Der Graf kam zuweilen herübergeritten, um mit seinem jungen Freunde irgend etwas zu berathen; Norbert mußte sehr oft in Lindenau erscheinen, und er konnte gewahren. daß er dort stets ein gern gesehener Gast war. Auch die Gräfin zeigte sich gegen den Nachbar von der liebenswürdigsten Seite; ihr hätte schon genügt, daß ihr Gatte an dem Verkehr mit dem jungen Sollbach ein solches Gefallen fand, um demselben ebenfalls das freundlichste Entgegenkommen zu beweisen; aber er war ja noch dazu ein sehr artiger, gebildeter Mensch, der über lles zu plaudern verstand und der ihr nd Adelinde jetzt über manch langWeisige Stunde hinweghalf. Wenn die beiden Herren genug im Hof und in den Ställen herumgewandert waren, wurde, der Gast zum Thee eingeladen, er mußte auch dann noch bei den Damen bleiben, wenn der Graf in seinem rastlosen Thätigkeitstriebe schon wieder hinwegeilte, und der junge Mann blieb sehr aern. (Fortsetzung folgt.) Bismarck Vafe. In-und ausländische Biere an Zapf. Jmportirte sowie hiesige Dellkateffen stets an Hand. F. I. Arms. 25 Oft Pearl Str: ' Mmnie Willharm. Präs. Mary Mahoney. Sekr Arbeit ersten Ranges in der UNION :: CO-OPERATIVE :: LAUNÜRY No. 232238 Virginia Ave. John 3 hite, Veschästsführer. Telephone: lt und Neu 1-269 Tas verläßliche und erprobte E ME R $ 0 M Zum Verkauf bei The JOINER-KENNEDYMUSICCO. Luropaifchrs Hotel, Restaurant, Bäckerei und Conditorei. O. H. SMITH, 350 Ost Washington Str. Zimmer zu 2öc. soc und ll. Sri. lt und Neu 983 . Wirthschafts-Uebernahme. Meinen Zsreunden und Bekannten zur Nachricht, daß ich die bisher von Frank Stratman in Ro. 2t 21? Cft ad!, tr. Skführtc irthschast käuflich übernommen hab und Obermann zu Besuch freundlichst einlade. Fred Rasen,. GEORGE A. GEIS Lizenfirtcr Plumber ar STEAM & HOT WATER HEATING."Wl 703 nd Meridian Str. Telephon (alt, S3 :u) 29S8.

nicht das volle Leben zu Theil nur zu oft gehen sie mißmuthig, ganz eingenommen von ihren eigennützigen Sorgen und Plagen durch die Welt. Wie verschieden ist die glückliche Mutter, welche ihre Kinder zur Mannheit und Weiblichkeit heranwachsen sieht! ßine Mutter erfreut sich so vieler Leden, als sie Kinder hat. Ihre Frcuden und Sorgen, wie auch ihre Begierden, Triumphe und Enttäuschungen, sind auch die ihrigen. So sehr wird die Ehre der Mutterschaft geschätzt, daß mitunter edle Frauen veranlaßt werden, ihr Leben in ihrer Erlangung zu opfern. Tis Frauen, welche bei dem Gebären und durch die folgen von Frühgeburt leiden, sind die wahren Märtyrerinnen. Es erfordert mehr Muth, aus diese Weise zu dulden, als einem gewaltsamen Tode im Getöse und Donner einer Schlacht entgegenzugehen. Aber solches Erdulden ist beinahe unnöthig in unserer Zeit, wo Eardui - Wein, die Medizin, welche Frau Unrath von Benton Harbor, Mich., kurirte, zu haben ist. Bei gesunden Frauen kommen keine Frühgeburten vor, noch hat eine Frau, die gefund ist, bei der Geburt Qualen zu erdulden. Tie kränkliche Frau, die an Frauenschwäche leidet, ist's, der die Prüfungsstunde der Niederkunft Schrecken einflößt. Eardui - Wein stärkt das Weibliche in der Frau. Er vertreibt alle unnatürlichen, zehrenden Ausflüsse und Anstrengungen Unregelmäßigkeiten, die Unfruchtbarkeit und Frühgeburten erzeugen. Er macht die

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