Indiana Tribüne, Volume 25, Number 207, Indianapolis, Marion County, 23 April 1902 — Page 6
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Jndiana Tribüne, 28 April
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EnrgMilche JUmöldjflH. Provinz ?.'.vnderrlurg. Berlin. Die Schriftstellerin Jen ny Hirsch, .die Mitbegründerin des Letteoereins und dessen langjährige Schriftführerin, ist, 74 Jahre alt. hiec gestorben. Kammergerichtsrath a. D. Oswald v. Uechtritz - Steintirch ist gestorben. Herr v. Uetritz - Zteinkirch. der ein Alter von fast 78 Jahren erreichte, war früher langeZeitStaatsanmalt in Breslau und kam in der Mitte der achtziger Jahre als Rath an das Kammerqicht. Der bekannte Berliner Publizist. Redakteur Dr. jur. Karl Junghans, ist im Alter von 47 Jahren an einem Herzleiden gestorben. Er wirkte hier als Syndikus und General - Sekretär des Bundes Berliner Haus- und Grundbesitzer - Vereine, sowie als Redakteur des Grundeigenthums". Zimmermeister Friedrich Winckler. Boeck Str. 35. feierte mit seiner Ehefrau August, geb. Zoellner, die goldene Hochzeit. Der 'ukil.ir war lanae abre in den ver-
schiedensten städtischen' Ehrenämtern! ....... fw rr r ri UL tir( Vr lyatig. m Aieni vui VVfc Grenadier Hochboom von ver 5. Compagne des Königin Augusta - Regiments erschossen. Klempner Gustav Kaehler aus der Mariannenstr. 28, welcher wegen geschäftlicher Mißerfolge tiefsinnig geworden war, hat sich in der Spree ertränkt. Hausdiener .serrmann Gubse aus der sriedrichstr. 250 litt am Darmkrebs, mußte in der I letzten Zeit das Bett Huten und yat große Schmerzen. Deshalb packte ihn die Verzweiflung derartig, daß er eine größere Menge Lysol trank, um seiner Qual ein Enle zu bereiten. Nach kurzer Zeit erlag er der Wirkung des Glftes. Ein Berliner Juwelendieb wurde in der Person des 30jährigen Tapeziergehülfen Carl Brenner durch die Kriminalpolizei in Wien verhaftet, während fein Complice, der Maler Joseph Anders in Hannover festgenommen wurde. Beide hatten in der v. d. Heydstraße und in der Frankfurterstraße Hierselbst Einbruchs - Diebstähle verübt. Feuer kam in der Konfitüren -Fabrik von Kurz & Kuttner, am Engelufer 4. zum Ausbruch und richtete erheblichen Schaden an. Bern au. Stadtmusik - Direktor Carl Gerstenberg, seit 1886 Stadtverordneter, ist gestorben. C h a r l o t t e n b u r g. Der in der Courbiere - Straße Ro. 12 bei seinen Eltern wohnende 9jährige Schulknabe Hellman wurde von einem Brauerwagen niedergestoßen, kam unter die Räder und erlitt lebensgefährliche Berletzungen. Eberswalde. Wegen eines Studentenulkes" hatten sich die Studirenden der Forst - Akademie Prinz Radziwill und Freiherr v. Grothe vor dem Schöffengericht zu verantworten. Die beiden jungen Leute hatten in der Nacht vorsätzlich eine Straßenpumpe beschädigt, indem sie den Pumpenschwengel gewaltsam abbrachen und mit sich nahmen. Das Gericht verurtheilte die Angeklagten zu je 75 Mark Geldstrafe. Potsdam. Bei einer Spazierfahrt, die Major von Trotha vom Leib -Garde -Husaren -Regiment mit seiner Schwiegermutter Frau o. Massow unternahm, gingen die Pferde durch, und der Wagen schlug um. Frau v. Massow wurde schwer verletzt in das nahe gelgene Garnison - Lazareth gebracht. Major v. Trotha erlitt KopfVerletzungen. P r e n z la u. Kaufmann Paul Sprenger meldete Concurs an. R i r d o r f. Beim Verlassen des Stadtbahnzuges glitt die Wittwe des Spediteurs Regelin, Saalestr. 3 w?rp.haft, aus und erlitt eine Gehirnerschü'terung. Provinz Hstpreutzen. K ö n i a s b e r a. VermittweteFrau Geh. Obermedizinalrath Kersandt, geb. d'Elb6e ist im 74. Lebensjahre gestorben. A l e n b ur g. Ackerbürger Bajobr. erst kurze Zeit verheirathet, hat seine Ehehälfte durch Messerstiche ermordet und ne dann in den Kellcr geworfen. Anscheinend hat sick der Bajohr hierauf selbst todten wollen, da er sich mit dem Messer an den Handgelenken und am Halse Verletzungen beibrachte. Der Mörder stellt sich selbst der Pollzi. A l l e nst e i n. Kaufmann Johannes Metzing meldete Concurs an. B ä r w a l d e. Scharwerker Gustav Göbel stach sich bei )er Feldarbeit mit einer mit Erde beschmutzten Forke ins Bein. Da der Verletzte die Wunde nicht beachtet, erlag er einer Blutvergiftung. Bischofs bürg. Ueber das Vermögen des Kaufmannes G. Lischewski wurde 1er Concurs verhängt. Brauns berg. Bürgermeister Sydath wurde auf eine fernere Amtsdauer von zwölf Jahren einstimmig wiedererwählt. W o r m d i t t. Vor dem Schulunterricht stürzte der 12jährige Schüler Geng von hier aus dem Meter hohen Fenster in der katholischen Knabenschule. Er kletterte nämlich durch das Fenster und stieg auf einen Absatz der Mauer, um in das andere offene Fenster zu gelangen. Er rutschte aus und erlag den erlittenen Verletzungen. Z i n t e n. Die Stadtverordneten wählten an Stelle des von hier verzogenen Dr. Fröse den Kreis - Taxator J.lgenstein zum stellvertretenden Borsteöer.
Provinz Wcstpreßen. D a n z i g. Lotterie - Einnehmer Feller, ein in weiteren Kreisen bekannter Mann, ist gestorben. Er hatte vor einiger Zeit einen Unfall erlitten, welcher die Abnahme eines Beines nothlvendig machte; den Folgen der Berletzung ist er erlegen. K o n i tz. Kaufmann Herz, der sich im D-Zug Edydtkuhnen - Berlin eine Kugel in den Kopf schoß, ist im hiesigen Krankenhaus gestorben. L a n d e ck. Unser Bürgermeister Hesse, welcher fünf Jahre lang an der Spitze der Sta'dt stand, starb im AI ter von 34 Jahren. M a r i e n b ur g. Gymnasial - Direktor Dr. Kantner von hier übernimmt die Leitung des Gymnasiums in Thorn. N o g o t a u. Hofbesitzer Adolf Dorrn wurde zum Amtsoorsteher ernannt. R e h h o f. Besitzer Möller hat sich aus unbekanntem Motive erschossen. Riesenburg. Die Stadtoerordnetcn wählten einstimmig Rendant Sawatzi und Dr. Schröder, deren Wahlperiode abgelaufen ist, auf weitere sechs Jahre in den Magistrat. S ch l o ch a u. Rieselstr. Meyer feierte die goldene Hochzeit. Forstsekretär Klimant in Pflastcrmühl trat in die Dienste des Reichsmarineamts in Kiautschou. S ch ö n s e e. Das Nebengebäude des Mühlenbesitzers Arndt wurde ein Raub der Flammen. T r e u l. Hier brannten sammtliche unter einem Dache befindlichen Gebäude des Besitzers Julius Wölcke nieder. Das Feuer entstand in der Scheunc. Da der Stall gleich darauf vom Feuer ergriffen wurde, verbrannte sämmtliches Rindvieh, ein Pferd und alle Schweine. Der Nachbarbesitzer Rachau erhielt durch das Feuer ebenfalls Schaden, da fein Wohngebäude stark beschädigt wurde. AroviNZ Sommern. Stettin. Aus eine 25jährige Thätigkeit als Bevollmächtigter der Preußischen National - VersicherungsGesellschaft blickte Herr Bernhard Krumsieg Hierselbst zurück. Superintendent Wilhelm Führer, Prediger von St. Peter und Paul, ist im 61. Lebensjahre gestorben. K r o n h e i d e. Das ganze Besitzthum des Kolonisten Pahl ging in Flammen aus. L o i tz bei Greifswald. Glasermeister Karl Müller beging sein 50jähriges Bürgerjubiläum. M i ck r o w. Maurer Koepk: und Frau feierten die goldene Hochzeit. P y r i tz. Die Ehejubiläumsmedaille ist dem Kreisthierarzt und Stadtältesten Rathke aus Anlaß seiner diamantenen Hochzeit verliehen worden. Sorenbohm. Dienstknecht Albert Braun wurde wegen schwererKörPerverletzung zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. ? t o l p. Rechtsanwalt Zielke wurde zum Stadtverordneten gewählt. 2 t x a I f u n d. Durch einen Sturz aus dem Fenster machte der Wirth der Herberge Zu den drei Kronen", Borschig, seinem Leben ein Ende. Borschig war von einem Handwerksburschen in die Hand gebissen worden, worauf Blutvergiftung eintrat. Zimmerer Haase von hier verunglückte beim Brückenbau in Binz lebensgefährlich. Der ehemalige Bäckermeister Siemund und Frau, 83 bezw. 82 Jahre alt, feierten ihre diamantene Hochzeit. S chi v e l b e i n. Im Dorfe Lenkor wurde der bei einem Hausabbruch beschäftigte Maurer Gramm von einer einstürzenden Mauer erschlagen. Provinz Schleswig Korsteirr. Schleswig. Sanitätsrath Dr. P'.ter Hansen, der Director der Prooinzial - Irrenanstalt, ist im Alter von 61 Jahren gestorben. Sein 50jähriges Meisterjubiläum feierte Herr W. Ockelmann in der Klaoiaturfabrit von Jsermann. Wittwe Karoline Krüger, welche kürzlich ihren 100. Geburtstag feierte, ist gestorben. B a r l t. Das Gewese des AmtsVorstehers Martens wurde vollständig eingeäschert. D ü p p e l. Der durch seine dänische Missionsthätigkeit bekannte Pa-
stor Clausen ist hier im Alter von 69 Jahren gestorben. Kiel. Schutzmann Fensch wurde w?gen Mißbndlulo eines Festgenomme'nen zu 50 Mark Geldstrafe verurtheilt. Er hatte den Studenten Jordt. der auf der Straße lärmte, verhaftet und ihm bei der Einlieferung auf der Wache einen Stoß in's Genick versetzt. N o r t o r f . An die Stelle der von hier nach Neumünster versetzten Lehrerin Fräulein Langbehn trat Fräulein Christine Hofmeister aus Stutebüll. Reesdorf. Hier herrscht eine Typhusepidemie, der bereits acht Personen zum Opfer gefallen sind. Rendsburg. Das Haus des Maurers Schippmann auf den Altstädter Gärten brannte vollständig nieder. S e g e b e r g. Kaufmann F. Wittmack wurde zum Stadtrath gewählt. W a n ds b e ck. Alsterschiffer Richter von hier stürzte auf dem Dampfer Emma" über Bord und ertrank. Wilster. Im Lokale von 9. Brandt begingen die Eheleute C!. Schack das Fest der diamantenenHochzeit. Herr Schack hat 50 Jahre in demselben Hause an Langenreihe gewohnt.
Ueber den Elchbestand in Ostpreußen machte in der letzten Sitzung des Landesvereins Ostpreu0en des Allgemeinen deutschen Jagdschutzvereins Oberforstmeister BoyKönigsberg einige allgemein interessierende Mittyeiluttg'n. Der Elchtx'stand,Mittheilungen. Der Elchbestand, der am 1. Mai 1896 nur noch 95 Stück betrug, hat sich seitdem, wenn auch langsam, so doch allmälig gehoben und stellte sich nach den letzten Rapporten auf 403 Stück; davon zählte der Gumbinner Bezirk in den Oberförstereien Jbenhorst . und Tawellninken und in einigen Revieren der Forstinspektion Gumbinncn - Tilsit 215 Stück, und zwar 65 Hirsche, 90 Altthiere, 22 Spießer und 38 Schmalthiere. Im Königsberger Bezirk. wo sich der Elchbestand auf die Fläche von rund 80,000 Hektar in oen Oberförstereien Neu-Sternberg. Nemonien, Gauleden, Tapiau, Kurische Nehrung und so weiter vertheilt, betrug die Zahl der vorhandenen Thiere 188, nämlich 46 Hirsche, 98 Stück weibliches Wild, 44 Spießer und Schmalthiere. Der Grund der Zunahme des Elchwildes liegt zunächst in der großen Reserve, welcher der Abschuß von Elchwild in den königlichen Revieren unterworfen ist. Zur Erhaltung des seltenen Hochwildes ist ferner seitens der Staatsregierung manches geschehen; so sind zum Beispiel in den Niederungsrevieren künstliche Erhöhungen geschaffen, aus denen der Elch zur Zeit der Hochfluth urd des Scbacktarps eine Zuflucht findet. Auch sind Anpflanzungen von Weiden bewirkt worden und staatlicherseits Privatjagden angepachtet, die dem Elchwildstande gefährlich werde konnten. Vor allem aber hat die neuerliche Gesetzgebung, nach welcher der Elch nur im Monat September und auch dann nur der Hirsch gejagt werden darf, sich ganz außerordentlich bewährt. Dazu kommt die erfreuliche Thatsache, daß man auch wieder zu Hirschen mit guten Schaufelgeweihen kommt. Es bewährt sich wiederum der alte Satz, daß gute normale Geweihe nur von älteren, völlig ausgewachsenen Hirschen erwartet werden können. In der letzten Saison hat Regierungspräsident v. Waldow-Königsberg einen starken Zwölfender und der Landwirthschaftsminister v. Podbielski einen kapitalen Vierzehnender erlegt. Leider waren die Abgänge im letzten Jahre ziemlich groß. Im Gumbinner Bezirk wurden 4 Hirsche abgeschössen, und der sonstige Verlust betrug 7 Stück; im Königsberger Bezirk wurde nur 1 Hirsch abgeschossen, dagegen stellte sich der sonstige Verlust auf 26 Stück. Es ist das Bestreben der Forstverwaltung. allmälig einen normalen Zustand herzustellen, der dann erreicht ist, wenn der Gumbinner Bezirk 500 Elche, darunter 200 Hirsche, und der Königsberger Bezirk 300 Elche mit 100 Hirschen zählen.
ie Ta okpartie vor Gcrikyt. Der Wiener Geschäftsmann Jr.hann Eck spielte jüngst mit zwei Bekannten in einem Kaffeehause Tarok. und als es sich um das Aufhalten" eines anzesagten Pagat-Ultimo" handelte, traf" er durch nicht entsprechendes Ausspielen den eigenen Partner Franz Gießl, und der Ultimo wurde dadurch gemacht. Es kam zu einem heftigen Wortwechsel, bei welchem der Kaufmnn Alois Gohn dem ungeschickten Spieler Blödsinn" zum Vorwurfe machte. Eck verklagte deshalb Gohn wegen Ehrenbeleidigung und es kam beim Bezirksgerichte Josephstadt zur VerHandlung. Richter: Herr Gohn! Sie werden den Kläger wohl um Vergebung bitten? Angeklagter: Wie komm' ich dazu? Richter: Wenn Sie ihm wirklich Blödsinn" vorwarfen? Angeklagter: Erstens hat er die sechste Pick" ausgespielt. Kläger: Kann ich wissen, daß der Spieler zwei Pick" gelegt hat? Angekl.: Und dann, Herr Richter! Sein eigener Partner, der Herr Gießl, hat dasselbe gesagt; er tyit ihm ja sogar ein Glas Wasser an den Kops werfen wollen und hat gesagt: Dummheit, Blödsinn. Eselei." Warum verklagt er den nicht? Kläger: Herr Gießl war Spieler. Sie waren Kiebitz, ein Kiebitz ist doch kein Spieler! Angekl.: Hat er Jhnen nicht viel mehr gesagt? Kläger: Vom Spieler kann ich mir etwas aefallen lassen. Aber ein Kiebitz? Wie kommt der dazu? Richter (zumAngeklagien): Ich muß Zynen doch auch bemerken, daß es e:nem Privatkläger ganz frei steht, wen er verklagen will, ich rathe Ihnen also nochmals zu einem Ausgleiche! Angeklagter: Wie soll ich das machen? Richter: Die Hand reichen und um Entschuldigung bitten. Angeklagter: Wenn Sie's sagen, Herr Richter! Da ist meine Hand. Nix für ungut! Aber gut ausgespielt haben Sie nicht! Richter: Genug, genug, sonst kommt eine neue Beleidigung. (Zum Kläger): Sie ziehen also die Klage zurück? Kläger: Ja. aber er muß versprechen, daß er mir ni mehr kiebitzt! Angeklagter: Aber, ganz gewiß! Ein guter Kiebitz ärgert sich ja nur über einen schlechten Spieler! Kläger: Da haben Sie's, Herr Richter! Richter: Es ist ja nicht bös gemeint, ein schlechter Spieler kann der arößte Ehrenmann sein. Gohn wurde hierauf freigesprochen.
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