Indiana Tribüne, Volume 25, Number 205, Indianapolis, Marion County, 21 April 1902 — Page 3

' Jndiana Tribüne, 21. April 1902.

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...Bon oben!... Wir sollen stets den Schöpfer loben. Denn aller Segen kommt von oben ; Daran ist wahrlich viel gelegen, t och fällt von oben auch der R e g e n ; Und ist das Dach nicht gut Ihr Leut'. Giebt 's unmillkomm'ne Feuchtigkeit" D'rum ruft bei Zeiten Eschenbach, Der steigt mit Wollust Euch aus's Dach. Moritz Eschenbach, 1718 Madison Avenue. & Alle Arten von udser. Blech und isenar Veiten weiden zu mählge Preisen übernommen. Reparaturen werden prompt ausgeführt.

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Ezplofion. Militärkaserne in Managua in die uft gesprengt. Nahezu 150 Personen dabei um 's Leben gekommen. Enthüllung eine? Denkmals Gen. v. Rosenberg's in Hannover. Siebzigster Geburtstag Prof. von Leyden's in Berlin. Das Befinden der Königin Wilhel mina unverändert.

Agitation für das allgemeine Stimmrecht in Schweden. Boerendclegaten auf dem Wege nach den Führern im Felde. Nikaragua. VerhängnißvolleExPlosion. N e w I o r k, 20. April. Eine Depesche an den Herald" aus Managua, Nicaragua, lautet: Einige Mitglieder der conservatiöcn Partei verursachten hier am Mittwoch Abend eine Erplosion in den Militär-Kasernen, bei welcher die letzteren zerstört wurden und ungefähr 150 Menschenleben verloren gingen. Es herrscht eine erhebliche Mißstimmung unter den Conservativen übe? die am Ruder befindliche liberale Partei, deren Führer Präsident Zelaxa ist. Durch die Erplosion der Kaserne, welche in der Nähe des Seeufers und im Mittelpunkt der Stadt lag, wurden auch viele benachbarte Gebäude, darunter das National Hotel, die CentralTelcgraphenstation und der NationalPalast, beschädigt oder zerstört. Präsident Zelaya war zur Zeit in Masaya, kehrte jedoch eilends zu Pferde nach Managua zurück. Er schreibt die Erplosion einer Verschwörung zu und sagt, daß in der Kaserne große Mengen Pulver und Dynamit lagerten. Nach der Erplosion forderte die Polizei die erschreckte Bürgerschaft auf, zeitweilig die Stadt zu verlassen, da man glaubte, daß das brennende Gebäude noch Dynamit enthalte. Viele flüchteten daher nach den Vorstädten. Die Flüchtlinge kehrten heute Sonntag) zurück. Der Gefammtschaden wird auf 5 Millionen Pesos geschätzt. Teutschland. Denkmal-Enthüllung. Hannover, 20. April. Kaiser Wilhelm, Kronprinz Friedrich Wilhelm und Vertreter sämmtlicher Kavallerieregimenter des deutschen Reiches wohnten heute der Enthüllung eines hier errichteten Denkmals zu Ehren von General von Rosenberg bei, des Befehlsha bers des 13. Ulanenregiments während des deutsch-französischen Krieges. Kaiser Wilhelm und Graf von Waldersce hielten bei einem, nach der Enthüllung stattfindenden Bankett Ansprachen. Kaiser Wilhelm's Ansprache war eine Lobrede auf Gen. von Rosenberg. Er sagte: aus seiner Lausbahn können wir das Epitaph schreiben, das für alle Zeiten für uns gelten sollte, nämlich: Das Ziel vor Augen, jeder Nerv angespannt." Möge dies das Motto unserer Kavallerie sein! Der Granitblock trägt die Züge des Generals, in Bronze geprägt; möge es Ihre Sorge sein, den Granitblock unserer Armee, die Kavallerie, zu deleben, zu pflegen und zu crystallisiren, sodaß Jeder, der hineinbeißt, seine Zähne verliert!" Prof. Leyden's Geburt st a g. Berlin. 20. April. Der 70. Geburtstag des Gesundheitsforschers Prof. von Lenden wurde hier heute mit großen Ehrungen gefeiert. Eine Büste des Professors wurde enthüllt und ihm Adressen überreicht. Viele auswärtige Professoren waren zugegen, darunter Prof. Nothnagel von Wien, welcher eine Ansprache hielt L i e b e r's Nachfolger. Berlin, 20. April. Aus Centrumskreisen verlautet, daß Dr. Carl Bachem der Nachfolger des am 31. März in Camberg gestorbenen Dr. Ernst Lieber als Führer der CentrumsPartei werden wird. Dreifacher Kindesmord und Selbstmord. Berlin, 20. April. Ein furchtbares Familiendrama wird aus dem Dresdener Vororte Löbtau telegraphisch hierher gemeldet. Dorr durchschnitt die Ehefrau des Schmiedemeisters Kappenhan ihren drei kleinen Kindern die Kehle und beging dann Selbst mord. Wahrscheinlich bildeten Nah. rungssorgen den Beweggrund der schrecklichen That.

Holland. Das Befinden derKönigin. Im Haag, 20. April. Das Befinden der Königin Wilhelmina ist unverändert. Sie ist stets bei Besinnung und hat etwas mehr Nahrung zu sich genommen. Der Prinzgemahl und die Aerzte der Königin verließen beute auf kurze Zeit Schloß Loo, was als ein günstiges Zeichen betrachtet wird. London, 21. April. Das hollän dische Kabinet wird, wie aus Brüssel gemeldet wird, am nächsten Montag die Frage der Regentschaft erörtern, welche der Königin-Mutter übertragen werden foll. Aus Schloß Loo wird berichtet, daß vor Mittwoch die Krisis nicht erwartet wird. Die Aerzte sind sehr vorsichtig in ihren Aeußerungen, scheinen jedoch ein weniz mehr Hoffnung zu haben. Die Kranke erinnerte sich am Samstag. daß der Geburtstag ihres Gatten sei, und ordnete an, daß zur Vertheilung unter die Kinder des königlichcn Haushalts und unter die Schulkinder von Apeldoorn Kuchen gebacken würden. Man wundert sich allgemein, daß die Hofärzte nicht früher die richtige Diagnofe der Krankheit, Nervenfieber, gestellt hatten. Schweden und Norwegen. Unruhen in Stockholm. Stockholm, 20. April. Heute fanden in allen Städten Schweden's

Massenversammlungen zu Gunsten des allgemeinen Stimmrechts statt. Die Versammlung in Stockholm nahm einen ziemlich stürmischen Verlauf und die Demonstranten wollten zum Schlosse des Königs Oscar ziehen. Sie wurden jedoch von der Polizei zerstreut, wobei mehrere Verletzungen vorkamen. Auch Verhaftungen wurden vorgenommen. !Der Zugang zum Schlosse wird jetzt durch Truppen bcwacht. An der Massenversammlung in Malmoe nahmen etwa 15,000 Personen theil. N e n e s K a b i n e t. C h r i st i a n i a, 20. April. fönt Blehr hat ein neues Kabinet gebildet, in welchem er selbst Premier und Minister des Innern ist. Quam, der frühere Justizminister, wird Staatsminister in Stockholm. Großbritannien. Flammentod. London, 20. April. Bei einem Feuer, welches gestern um Mitternacht in der Vorstadt Hackney in dem drei stöckigen Lagerhaus einer Druckerei ausbrach, dessen oberes Stockwerk zu Wohnzwecken benutzt wurde, kamen ein Mann, zwei Frauen und vier Kinder um's Leben. Prote st gegen Getreidezölle. L o n d o n, 20. April. Die vom Congreß der Gewerkschaften ernannten Par-laments-Ausschüsse sind aufgefordert worden, eine allgemeine Versammlung einzuberufen, um gegen die Auferlegung eines Getreidezolls zu protestiren. Die Gewerkschaftsrärhe nehmen Resolutionen an, in welchen sie erklären, daß dieser Zoll eine Abweichung von dem Feihandelsprinzip sei und dem Volke eine schwere Bürde auferlegen werde. Belgien. Ende des Streiks. Brüssel, 20. April. In einer heute abgehaltenen Versammlung des Generalraths der Arbeiter-Partei wurde beschlossen, daß die Streiker überall die Arbeit wieder aufnehmen sollen. Ein dahin gehendes Manifest wurde heute Abend erlassen. Die erwartete Ankündigung der Auflösung des Parlaments seitens der Regierung ist noch nicht erfolgt. Südafrika. Die Boeren-Delegaten. B a l m or a l, Kapkolonie, 19. April. General Lucas Meyer, OberbefehlsHaber der Trnppen des Oranjefreistaats, Staatsfecretär Reitz von Transvaal und die übrigen Mitglieder der Gesellschaft sind hier gestern Abend eingetroffen und heute Morgen nach Norden weitergereist. Sie waren von einer britischen Escorte begleitet und es ist ihre Absicht, mit den Boeren im Felde Rücksprache zu nehmen. Die Friedensaussichten. Pretoria, 29. April. General De Met hat sich nach Heibronn, Oranje River Colonie, begeben; Gen. Botha, der Oberkommandeur der Transvaal-Truppen, ist nach Vryheid, Transvaal, und Gen. Lary zusam-

men mit dem früheren Präsidenten Steyn nach Klerksdorp, Transvaal, gereist. Dieselben haben es so eingerichtet, daß sie mit den Burghers an verschiedenen Punkten zusammentreffen, um sie zur Annahme der britischen Bedingungen zu bestimmen. Na glaubt, daß die Transvaalleute überall die britischen Bedingungen annehmen, da in ihren Reihen keinerlei Lust zu einem Winterfeldzuge herrfcht. Die einzige Schmierigkeit dürften die Bewohner des Orange - Freistaates machen, von denen man großenthcils Widerstand erwartet. Inzwischen gehen die Feindseligkeiten weiter. Die Delcgaten werden bis Mitte Mai in Pretoria zurückerwartet und sie haben bereits Anordnungen für Anschaffung neuer Ausrüstungen, Vorräthe etc. getroffen. China. Russen getödtet. Peking, 20. April, Ein von 40 Russen besetzter Posten an der Stadtgrenze von Niu Tschwang wurde heute von Banditen angegriffen und ein russischer Offizier und vier Mann wurden getödtet. Ruhland. Die letzten Au genblicke

S i p i a g u i n e's. St. Petersburg , 20. April. Die Novoe Vremya" veröffentlicht den ersten authentischen Bericht über die letzten Augenblicke des Ministers des Innern Sipiaguine, der am Donnerstag von dem Studenten Balsahonett ermordet wurde. Wie das Blatt mittheilt, erlangte der Minister nach Verbindung seiner Wunden das Bewußtsein wieder. Er war sich sofort klar darüber, daß er verloren fei und sah dem Unabwendbaren muthig entgegen. In gebrochenen Worten drückte er den Wuusch aus, den Kaiser zu sehen, sowie, daß man seine Gattin und einen Priester kommen lasse. Er äußerte: Für den Unglaublichen muß der Tod schrecklich sein. Man kann nicht obne Glauben leben. Ich habe niemals etwas anderes gewollt, als gut sein." Seine Gattin suchte ihn zu überreden, durch Schlaf seine Kräfte zu stärken, aber Sipiaguine schüttelte das Haupt, indem er bemerkte, daß dies ihr letztes Beisammensein sei, und bat dann um einen Abschiedskuß. Von dem Minister des öffentlichen Unterrichts. Vanovski, sowie den übrigen Mitgliedern des Ministeriums nahm er in ergreifender Weise Abschied. Kurz vor seiner Ueberführung in's Hospital verlor der Minister das Bewußtsein. Türkei. Türkisch - bulgarische Kämpfe. Salon ichi, 20. April. Am 10. April kam es in der Nähe von Kilindir zu einem abermaligen Kampfe zwischen türkischen Truppen und 18 Bulgaren. 8 der letzteren sielen, während die übrigen entkamen. Drei der Todten trugen bulgarische ArmeeUniform. Jamaica. Ein Aufruhr. Kingston, 20. April. An der Annotta - Bai, an der Nordküste der Insel, fand heute ein Zusammenstoß zwischen der Polizei und Kulis statt. die auf einem Landgut beschäftigt wa ren. Polizeiverstärkungen aus Port Antonio machten dem Kampf ein Ende. Viele Personen wurden verletzt und zahlreiche Verhaftungen vorgenommen. Hunderte von Personen werden auf der Insel wegen Nichtbezahlung von Steuern zur Verantwortung gezogen. Philippinen. Anerkennung für Gen. Bell. Manila, 20. April. General Chaffee übersandte heute durch General Lloyd Wheaton dem General I. Franklin Bell die Glückwünsche des Präsidenten Roosevelt zu der erfolgreichen Cam pagne in den Provinzen Batangas und Laguna. In einem Begleitschreiben drückt Gen. Chaffee seine Freude über die Anerkennungsdepesche des Präsidenten aus und erklärt, daß mit der einen Ausnahme auf der Insel Samar nit gends eine Campagne unter so großen Schwierigkeiten geführt morden sei, wie in den genannten Provinzen. Es werden täglich Uebergaben kleinerer Abtheilungen von Insurgenten gemeldet. In der Provinz Misamies auf Mindanao hat sichZGen. Rufino mit 26 Offizieren und 375 Mann er

geben.

Das Transportschiff Buford" ist. nachdem es fünf Tage in Quarantäne gelegen hatte, heute nach San Francisco abgefahren. Gen. Jacob H. Smith, der Befehlshaber der Truppen auf Samar, der sich an Bord befand, ist hier gelandet, da von Washington ein Befehl eingelaufen ist, daß eine Untersuchung über die Verhältnisse auf Samar angestellt werde. Gen. Smith behauptet, daß die Truppen keiner Nation der Welt unter den Umständen Besseres hätten leisten können, als die Amerikaner es thaten. Bezüglich der Cholera ist keine Besserung zu verzeichnen. In Manila fanden 388 Fälle und 30) Todesfälle statt und in den Provinzen 850 Fälle und 602 Todesfülle.

Nachrichten aus Jndiana. C l a y City. Emma Sink, die 20 Jahre alte Tochter des südlich von hier ansässigen vermögenden Farmers Henry M. Sink wurde bei dem Versuche, eine Scheuer vor den Flammen zu bewahren, die aus einem von ihr entzündeten Kehricht-Feuer emporloderten, zu Tode verbrannt. N o b l e s v i l l e. Der 1. Fall von Blattern ist hier von Dr. E. Buehler, Sanitütsbeamter von Jndianapolis, der von der Staats-Gesund-heitsbehörde hergesandt worden war, entdeckt worden. Dr. Buehler befürchtet, ddß dieser Fall 7 oder 8 andere Erkrankungen an der Seuche im Gefolze haben wird. Rushville. Samuel Alver cromble von der Firma Winship & Abercromble, ehedem Superintendent der hiesigen Schulen, ein 42 Jahre alter Mann, hat sich im Holzschuppen hinter seinem Hanse frühmorgens erschössen. Er hatte an hochgradiger Nervosität gelitten und wird angenommen, daß er die That im Zustande temporärer Geisteskrankheit beging. South Bend. Der älteste weiße Bewohner der Vereinigten Staaten dürfte unser Mitbürger Joseph Hush sein, der im Jahre 1793 in New Jersey das Licht dieses irdischen Jammerthals erblickt hat. Der Jubelgreis ist noch überaus rüstig und hat erst kürzlich an einem einzigen Tage eine FußWanderung von 28 Meilen gemacht. Hush ist ein starker Raucher und gießt Einen hinter die Binde, wenn er dazu Gelegenheit hat. H a m b l e n. Die Farmer in der hiesigen Umgebung haben z. Z. unter einer Wolfs-Plage zu leiden. Schafe, Schweine und Geflügel bilden vornehmlich die Beute des Raubzeuges. Als neulich der Farmer Enos Sleitner sein Vieh füttern wollte, fand er im Stalle vier Wölfe, die seine .Schafe erwürgten. Die Wölfe wandten sich dann gegen den Farmer, der sich zurückziehen und mit ansehen mußte, wie die Bestien zwei Lämmer fortschleppten. Es bildet sich jetzt eine Jagdgesellschaft, um die Wölfe auszurotten und alle Jäger im County werden zur Theilnähme eingeladen. Keine Einigung. St. Louis, Mo., 20. April. Die Geschworenen in dem Prozeß gegen den Farbigen Wm. Strother, welche der Ermordung des Millionärs A. Deane Cooper angeklagt war, konnten sich nicht einigen und wurden vom Richter entlassen. Cooper war vor einigen Monaten in dem Türkischen Bad, in welchem Strother angestellt war, ermordet gefunden worden. Roosevelt'sRückkehr. Washington, 20. April. Präsident Roosevelt ist heute Morgen von New Vork nach Washington zurückgekehrt. In seiner Begleitung besänden sich seine Tochter Cthel, sein Hausarzt und Sekretär Cortelyou und Frau, während seine Gattin noch ein paar Tage in New tyoxl verbleiben wird. Schisssnachrichten. Angekommen : New Aork: Potsdam" von Rotterdam. Gibraltar: Cambroman" von Boston. Liverpool: Bovic" von New York. jSt. Johns, N. F.: Siberia" von Glasgow. Abgefahren: Queenstown : Umbria" nach New York. Soutnampton : Moltke" nach New York. Gibraltar. Kaiserin Maria Theresia" nach New York.

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