Indiana Tribüne, Volume 25, Number 204, Indianapolis, Marion County, 19 April 1902 — Page 7

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im Frieden, i Vornan von JTit'NvMtrt -flnh tritt. Q V W T -3J - ' 0A0A0A0A0A0AC0A0A0A0A0A0A0 (Fortsetzung.) . Seine Gattin hatte selbst den Traui bereitet und vorgesetzt Ein wahres Grauen packte ihn bei diesem Gedanken. War es möglich! Sein reines, edles, angebetetes Weib eine Giftmischerin! Nein, nein, das war ja gar nicht denk-, nicht faßbar! In ihrer Seele konnten solche Dämonen niemals erwachen; sie war eines Verbrechens völlig unfähig. Und doch, kein Anderer konnte die That begangen haben. Sie war in der letzten Zeit so still gewesen; er hatte sie getroffen, wie sie ernst und traurig vor sich hinbsickte, und ro:nn er fragte, was sie habe? was sie denke? hatte sie geantwortet: O, nicht viel; ich wünschte nur, diese Tage wären schon vorüber." Wie war nur er Gedanke in ihrer reinen, edlen Seele entstanden den Schwager zu vergiften, um sich und den Ihrigen jede Demüthigung zu ersparen, die ihr von dem über- und hochmüthigen Mädchen drohte? Und doch, es konnte nur eine geistige Verirrung. ein Anfall plötzlichen Wahnsinns sein, der sie zu dieser That getrieben hatte. Gab es nicht die furchtbarsten Abgründe in jeder Menschensecle, und sind nicht auch die Besten und Edelsten solchen Anfällen unterworfen! Den unglücklichen Mann packte es selbst wie Wahnsinn; die Vorstellung, daß seine Gattin eine Giftmischerin geworden war, wühlte alles in ihm auf und brachte rhn zu vomger Verzweiflung. Nein, mit dieser vernichtenden Erkenntniß war es nicht möglich, weiter zu leben; er mußte dem Elend ein rasches Ende machen. Seine Gattin noch einmal wiederzusehen, ging über seine Kraft; er hätte nicht schweigen können, ihr sagen müssen: Klara, warum hast Du daS gethan?" und dann! Nein, nein; es mußte ein Ende gemacht werden mit Allem für ihn gab es auf Erden kein Glück mehr, keinen Frieden nur eines konnte ihn retten ein rascher Tod. Ohne weiteres Besinnen ging der Baron in sein Zimmer, nahm eine Dovvelflinte von der Wand, lud sie rasch, und dann schlich er so leise und vorsichtig durch die Hinterthür aus dem Schlon, als wolle er ebenfalls ein ZUerbrechen begehen und scheue dabei vor jeder Begegnung mit den Seinigen zurück. Er athmete förmlich auf. als es ihm geglückt war. aus dem Schlosse zu kommen, ohne von irgend Jemand demerkt m werden. Draußen war schon die Dämmerung angebrochen, und in Neberbafter Saft sturste der unalualiche Mann, wie von Furien gepeitscht. dem Walde zu. Dort winkte tym Rettung Erlösung aus all' den furchtbaren Qualen, die sein Herz durchwühlten. Am anderen Morgen brachte man den Baron als Leiche in's Schloß. Jäger hatten ihn mit zerschmettertem Schädel unter einer Kiefer gefunden. 15. K a p i t e l. Das beinahe zu gleicher Zeit erfolg Hinscheiden der beiden Brüder und besondert das tragische Ende des jünge ren Freiherr erregte in der ganzen Umgegend das größte Aufsehen. Es war zu seltsam, daß der Tod Beide an ein und demselben Tage hinweggerafft hatte. Bei Baron Heinrich hatte der Arzt einen Schlaganfall festgestellt. Ein solch rasches Ende war bei einem Manne nicht weiter zu verwundern, der auf seine Gesundheit so toll darauf los gestürmt hatte. Er mochte sich bei dem herrschenden Unwetter erkältet, dann wohl auch nach seiner Gewohnheit zu viel getri:nken haben, und das hatte seinen plötzlichen Tod herbeigeführt; aber was war mit dem Maioratsherrn geschehen? öatte er sich aus Verzweifluna über das plötzliche Hinscheiden seines Bruders das eben genommen, oder war er auf oem Gange durch den Wald mit seinem Gewehr verunglückt? Die Jägerburschen, die seinen Leichnam gesunden, behaupteten das letztere; sie wollten wahrscheinlich nicht, wie manche annahmen, die volle Wahrheit sagen, damit ihr Herr nicht als Selbstmörder gelten solle. Oder vielleicht war der Baron von Wilddieben erschossen worden; hatten doch auch diese frechen Gesellen, wie es allgemein hieß, dem jüngsten Sohn des Freiherrn beinah am hellen Tage eine Kugel in das Bein geschickt. Es blieb immerhin ein eigenthllmliches Eeignig, des für lange ßr.t Stoff zur Unterhaltung und Erorterung bot. Der plötzliche Tod des ältesten Bruoers erregte weiter keine große Theilnähme. Wer den Mann von früher her noch gekannt hatte, sagte ihm nicht viel Gutes nach; er hatte bei seinen Nachbarn durch seinen Uebermuth, seine tolle Laune und vor allen Dingen durch seine leicht hervorbrechende Rücksichtslosigkeit nicht im besten Andenken gestanden, und die unseliae Duellaeschichte hatte vollends nicht dazu beigetragen, ihm eine freundliche Gesinnung zu bewahren. Nun war er heimgekehrt, ohne auch nur seinen früheren Freunden und Bekannten einen Besuch abzustatten; man fand dies sehr unhöflich und würde seinem plötzlichen Tode nicht weitere Beachtung geschenkt haben, wenn nicht zu gleicher

Zeit sein Bruder ein so tragisches Ende gefunden hätte. Baron Bernhard hatte wohl auch mit den Nachbarn keinen

j Verkehr gesucht; aber der stille, beschadene Mann erfreute sich der hocyn?n Achtung all' seiner Mitmenschen, und wenn er wirklich sich selber sollte das Leben genommen haben, so war es gewiß in einem Anfall von Schwermuth geschehen, von dem der Majoratsherr, wie man sagte, sehr oft heimgesucht worden. Er hatte es nun einmal mit seiner ihm zugefallenen Aufgabe nicht leicht genommen und bei der Bewirthschaftung seiner Güter wenig Glück gehabt. Es war ihm so vieles quer gegangen, und jetzt war unerwartet sein Bruder heimgekehrt und hatte sogar, wie es hieß, sein Majorat zurückgefordert. Kein Wunder, wenn Baron Bernhard, über das Auftreten Heinrichs tief gekränkt, es vorgezogen hatte, diese Welt zu verlaffen, als sein Besitzthum und die glänzenden Verhältnisse aufzugeben, UM mit den Seinen in eine ungewisse Zukunft hinauszuziehen. Als man die Leiche des Barons in das Scklon gebracht und nun seiner Frau schonend und vorsichtig die Schreckensbotschaft mitgetheilt hatte, da glaubte sie, ihr Herz müsse beim Anblick ihres Gatten auf immer stillstehen. Es war zu viel des Furchtbaren, das auf sie einstürmte! Gestern hatte ein unerwarteter und plötzlicher Tod den Schwager hinweggerafft; sie war noch tief bewegt und erschüttert von dem Schicksal eines Mannes, der von Lebenslust und Lebenskraft gestrotzt hatte und der bei all' seinen Schwächen und Fehlern immerhin der Bruder ihres Galten und ein Ehrenfels war. Selbst seine Rückforderung des Majorats mochte sie nicht allzu hart beurtheilen. Es war freilich nicktedelmännisch gehandelt; aberHeinrich war eine leidenschaftliche, unbändige Natur, und dies Geschöpf hatte es verstanden, in ihm noch einmal Gefühle zu erwecken, die in ihm jedes andere Empfinden zum Schweigen gebracht. Die Baronin wußte es nur zu gut: was stärker im Menschen ist, das siegt. Und nun war toch der Unselige plötzlich zusammertgebrochen, noch ehe er in den Besitz jenes Mädchens gekommen, dem er alles opfern gewollt, was ihm bisher werth und theuer gewesen war. Sein Manneswort hatte er stets streng gehalten. und es brauchte nicht verbrieft und besiegelt zu sein. An jenem oerhängnißvollen Abend war Alles im Schlosse schon zur Ruhe gegangen; die Baronin mochte die Jhrigen mit dieser Schreckensnachricht nicht beunruhigen; aber sie mußte wenigstens Jemand haben, gegen den sie sich jetzt ein wenig aus sprechen konnte, und sie eilte zu Käthe hinab. Er ist wirklich todt?" fragte diese, mehr zweifelhaft als entsetzt. Ihre Herrin nickte mit dem Kopfe. Kein Wunder!" sagte die alte Käthk rubia. ..Wie der toll darauf losaewirthschaftet hat! Er war ja immer in einer Aufregung, wie eine Festung, wenn sie alarmirt wird und bei seinem vielen Trinken mußte ihn nothwendig nmal der Schlag rühren. Wie er heut nach Hause kam, war er auch schon wieder aarn betrunken." Die Baronin mußte das im Stillen zuaeben. .Aber ich will wenigstens hinaufqehen und ihm die Augen zudrücken und für seine arme Seele ein Vaterunser beten," fuhr Käthe fort, und in ihrer rasch entschlossenen Welze fcyiüte sie sich sogleich an, die Küche zu verlassen, bre Herrin wollte ihr folgen. .Nein. ftrau Baronin, ich nehme Sie nicht mit," erklärte Käthemit großer Entschiedenheit. Gehen Su schlafen, das ist für &it das beste; aber zu dem Todten dürfen Sie nicht mehr. Das gebe ich icht zu, Sie sind schon aufgeregt genug und bedürfen der Ruhe." Wenn auch ihre Worte förmlich befehlend klangen, so verriethen sie doch zu gleicher Zeit die herzliche, zärtliche Sorge, die Katharine Ballauf stets für ihre Herrin an den Tag legte, und die Lrtztere war schon gewöhnt, sich in die Anordnungen ihrer alten Dienerin zu fügen, so daß sie wirklich zurückblieb. Sie wuhte ja, die treue Seele würde ihr doch nicht gestatten, sich heute noch einmal der Aufregung auszusetzen, die ein nocbmaliaes Betreten des Sveisesaales für sie haben mußtr und dann ihr Mann hatte ja allein sein wollen mit seinem Schmerz und seinen trüben Gedanken, und so war es wohl das beste, wenn sie Käthe jetzt schalten und walten ließ, die bei keiner Gelegenheit den Kopf verlor. Die Alte verstand es in ihrer kurz entschlossenen Weise, den Aermsten aus seiner seelischen Erstarrung ein wenig aufzurütteln. Ach, und nun hatte sie ihren Gatten nicht mehr lebend wiedergesehen! und die Baronin bereute, daß sie sich den Arcordnungen Käthes so willenlos ge fügt hatte. Vielleicht Mre dann alles anders gekommen, und ihr Mann hätte nicht seinen Tod gefunden. Diese Vorstellung nagte beständig an ihrer Seele und um so furchtbarer, als sie Niemand sagen konnte und mocht, was in ihr vorging. Waren es Wilddiebe gewesen, die ihn erschossen, wie die Jager veycmpteten, die seine Leiche in das Schloß gebracht? Vlver was yane iyn zu so sputer stunde hinausgetrieben in den Wald? War es das Verlangen gewesen, sich dort für sein tief erschüttertes Gemüth ein wenig Ruhe und Frieden zu holen? oder hatte er doch in einem Anfall von Schwermuth seinem Leben ein Ende gemacht? Die bleichen, starren Lippen gaben darüber keine Auskunft; aber die Baronin wurde die aualvolle Vorstellung nicht los. daß

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' Ak .Ihr Büchlein kam in mein Haus rote eine Gesundheitsbotschast, als ich a Kopfschmerzen, Rückentrch und niederdrückenden Schmerzen litt. Ich war schwach, nervös und hysterisch und hatte keinen Arzt konsultirt, da ich dachte, mein Leiden würde mit der Zeit verschwinden, aber ftatt dessen fand ich, daß die Schmerzen zunahmen und hausiger wurden. Ich beschloß, Wine of Cardui zu versuchen, und in kurzer Zeit befand ich mich bedeutend besser. , Derselbe schien wie ein Zauber zu wirken. Ich setzte die BeHandlung fort, und das Resultat war höchst zufriedenstellend. Worte vermögen nicht meine Dankbarkeit auszusprechen, wegen den Leiden, die mir jetzt erspart find. Ich befinde mich in bester Gesundheit an Leib und Ccele. Ich kann nur sagen Ich danke Ihnen, - aber mein Herz ist mit Dankbarkcit gegen Sie erfüllt." UHted e rdrücke n d e Schmerzen sind die Jjs schmerzhaftesten, die den Frauen bekannt - sind. Die Schmerzen im Unterleib und Rucken, die sich anfühlen, als d schwere Gewichte an den Magennerven herunterzerren würden, sind die .niederdrückenden Schmerzen'. Sie WINE der theure, verehrte Mann seinem Leben selbst ein Ende gemacht habe, und je tiefer sie diesen Gedanken in ihr Innerstes verschließen mutzte, je großer waren die heimlichen Qualen, die ihre Seele erfüllten. Eine trübe Mnuna bescklick ibr Herz und verließ sie nicht mehr; irgend etwas Unerklärliches, Mathseihastes hatte hier aewaltet. daß die beiden Brüder fast zu derselben Stunde aus dieser Welt geschieden waren. (Fortsetzung folgt.) Hamburger Aale ...in Gelee... 20c per Kanne. Gcröuchcrtc Aale, 25c per Kanne. . , V Dclawarc und New Aork St. Beide Fernsprecher 573. GEORGE A. GEIS Lizensirter Plumbcr -STEAM & HOT WATER HEATING." 703 Süd Meridian Str. Telephon (alt) 8336 :lneu) 2938. AWNINGS EMhardt b Co., No. 122 Süd Capital Ave. Neues Phoue 122; Altes Brown 2932 Sprechen Sie bei dieser alten deutschen Firma vor. ehe Sie Ihre Amning bestellen, dieselbe wird Ihnen Preise geben, die Sie in Erstaunen setzen werden. AWNINGS WE FOOL THE SUN Unsere Garantie für "unlere Arbeit ist so gut wie oid Dollar. Indianapolis Teilt & kww Co., 447 Ost Washington Str. Phones 1122 , i stunden werden Vonarrdöa und usflu au ttn uirn i-vganni durch Eantal-,5v lujaebobm ohne Unbequemlichkeiten. Prei kl 00 bei allen Druggiften oder P. O. oj 8081, ew York. M

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