Indiana Tribüne, Volume 25, Number 204, Indianapolis, Marion County, 19 April 1902 — Page 3
Jndiana Tribüne, 19. April 1902
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Aus Belgien. Vorlage für Revidirnng der Verfaffung verworfen.
Ernstliche Unruhen i Louvain, in der Nähe von Brüssel. Traurige Berichte über die Hungersnoth in Rußland. Ernennung eines neuen Ministers des Innern. Prozessirung eines FlugmaschinenSchwindlers in Berlin. Angebote für drahtlose Telegraphie in Alaska. Belgien. D i e Streiklage. Brüssel, 18. April. Der Generalrath der Arbeiterpartei beschloß heute Morgen, den Streik fortzusetzen, jedoch in friedlicher Weise. Zahlreiche Streiker kehren jedoch wieder zur Arbeit zurück, und aus allen Theilen Belgien's laufen beruhigende Berichte ein. Nevisionsvorlage verw o r f e n. Brüssel, 18. April. Die Deputirtenkammer verwarf heute mit 84 gegen 64 Stimmen die Vorlage für Revidirung der belgischen Verfassung zwecks Einführung des allgemeinen 5timmrcchts. Die Debatte trug einen ähnlichen Charakter, wie die gestrige. Der Socialist Smeets klagte die Regierung an, daß sie begierig sei, 60,000 Soldaten auf ihre Brüder loszulassen, doch werde sie den Socialismus nicht ausrotten können. Da dieiRegierung ieine Vernunft annehmen wolle, so bleibe den Socialisten nichts Anderes übrig, als sich direkt an den König zu wenden. Er brauche nur ein Wort zu sagen und der Friede sei wieder hergetcflt Qd) cinisten Qnberen Reden l rw fi folgte Die Avjttmmung. Ernstliche Unruhen. Brüssel, 18. April. Ein ernstlicher Aufruhr fand heute Abend in Louvain, in der Nähe von Brüsiel statt. Die Socialisten veranstalteten eine Kundaelunz vor der Wohnung des Präsidenten der Deputirtenkammer Schollaert und als die Polizei versuchte, sie auseinander zu treiben, wurde sie von einem Hagel von Steinen empfangen. Tie Bürgergarde feuerte auf die Bande. In einem anderen Stadtheil von Lourain fand ein ähnlicher Aufrühr statt. Im Ganzen wurden fünf Personen czetödtet und zwölf vermundet. Holland. Berlin, 18. April. Die Kölnische Zeitung" frischt das Gerücht auf, daß wahrscheinlich eine Einberufung der holländischen Generalstaaten erfolgen wird, um wegen der Krankheit der Königin eine Regentschaft einzusetzen. Im Haag, 18. April. Die Frage der Einsetzung einer Regentschaft ist von der Regierung ernstlich in's Auge gefaßt worden, und angesichts der andauernden Krankheit der Königin ist es wahrscheinlich, daß die Generalstaaten demnächst zu dem Zwecke zu einer gemeinsamen Sitzung einberufen werden. An dem Thor des Schlosies Loo ist ein Plakat mit der Ausschrift: Nervenfieber hier!" angeschlagen worden, da das Gesetz dies vorschreibt. Es ist noch nicht ermittelt worden, wie die Königin sich die Krankheit zugezogen hat. Obgleich das Waffer, mit welchem das Schloß versorgt wird, gut ist, hat die Königin doch nur sterilisirte Milch getrunken. Rukland. N u e r Minister. St., Petersburg, 18. April. Senator von Plehwe, Staatssekretär für Finnland, ist an Stelle des ermordeten Sipiaguine zum Minister des Innern ernannt worden. Hungersnoth. St. Petersburg, 13. April. Die hier eingelaufenen Berichte aus den von der Hungersnoth heimgefuchten Gegenden Ruhlands bestätigen die Annähme, daß daselbst ein grenzenloses Elend herrscht. In der Altai-Gegend (das Hochland von Sibirien) raffen der Skorbut und das Nervensieber die Landbevölkerung dahin. Dtf? ausgehungerte Bevölkerung jener Gegend, die einst die KornI kammer Sibiriens war, hat selbst die
i letzten Reste ihres Aussaat-Getreides
aufgezehrt und es ist keine Frühjahrsernte gesäet worden. Der letzte in Altai verkaufte Weizen brachte 2 Rubel pro Pud. mahrend der normale Preis 16 bis 20 Kopeken ist. In Memzelinck, im Gouvernement Cufu, sind bis zu 4000 Fälle von Hungertypbus und Skorbut vorgekommen; in Beleiwioski 680. und in Admollinsk über 1900 Fälle. Aehnliche Berichte kommen aus Boronej Kasan und Saredoff. Die Rothe Kreuz-Ge-sellschaft hilft, so viel sie kann. Amerikanerin gestorben. St. Petersburg, 18. April. Frau Smith, die Mutter von Samuel Smith, dem amerikanischen Consul in Moskau, und von Wm. H. Smith, dem Vertreter der Westinghouse Co. in Rußland, ist gestorben. Das Leichenbegängniß wird hier morgen stattfinden und die Leiche wird in Moskau bestattet werden. Deutschland. Flugmaschinen-Schwindel. Berlin, 18. April. Hermann Ganswindt, dessen sogenannte FlugMaschine hier viel Aufsehen erregt hat, wurde heute wegen Betrugs und Fälschung, sowie wegen des Versuchs, Leichtgläubige zum Zeichnen von Aktien für eine Luftschiff-Geiellschaft zu veranlassen, dem Gericht vorgeführt. Er hatte, wie sich herausgestellt, in den von ihm erlassenen Anzeigen die Namen von Geistlichen und anderen hervorragenden Personen, die angeblich sein Unternehmen unterstützten, unter anderen den des Herzogs Ernst Günther von Schleswig-Holstein, des Schwagers Kaiser Wilhelm's, gefälscht. Die Polizei war seit fünf Monaten hinter ihm her. Vor Kurzem bot er dem Kriegsminister für 20 Millionen Mark eine Flugmaschine an, von der er behauptete, daß sie den Planeten Mars erreichen würde. (!) Ganswindt behauptet auch, eine Art von Perpetuum Mobile erfunden zu haben. Seit zehn Jahren hat Gansmindt, der anfangs Advokat, dann Landmann war, mit allen möglichen Erfindungen" erperimentirt, ohne wirkliche Erfolge aufweisen zu können. Angebot f ü r A l a s k a. Berlin , 18. April. Präsident Slaby und Graf Arco vom drahtlosen Telegraphen - System, welches ihren Namen trägt, werden dem Brigadegeneral A. W. Greely, dem obersten Signalbeamten der amerikanischen Armee, ein telegraphisches Angebot sür die Einrichtung eines Systems draht loser Telegraphie einsenden, welches die Ver. Staaten in Alaska einführen wollen. Die Angebote werden bereits am 22. April in Washington geöffnet, so daß ein briefliches Angebot zu spät eintreffen würde, doch wird das telegraphische später brieflich ergänzt werden. Gen. Greely hat den Herren Slaby und Arco durch den amerikanischen Consnl mittheilen lassen, daß ihr Angebot berücksichtigt werden würde. Graf Arco ließ sich heute von Mafon die Specifikationen sür die Arbeit geben. Das Angebot kann sich nur auf die Küstenlinien beziehen, da sie die Topographie des Landes kennen müssen, ehe sie für die Jnland-Linien ein Angebot einreichen können. Hinter Slaby und Arco steht die Allgemeine ElektriciiätsGesellschaft." Beethoven-Denkmal. Berlin, 18. April. Der Stadtrath von Leipzig hat 150,000 Mark als einen Theil der Summe bewilligt, die nöthig ist, um Klinger's BttthovenDenkmal für das Leipziger Museum anzukaufen. Klinger verlangt für sein Werk 400.000, und man gedenkt die übrigen 250,000 Mark durch PrivatZeichnungen aufzubringen, bevor die Stadtbehörde von Wien die Unterhandlungen für den Ankauf der Statue abschließt. Der Tarifausschuß. Berlin, 18. April. In 11 Heutigen Sitzung des Tarifausschusses des Reichstags kündigte der Staatsminister des Innern an, daß die Regierung unter keinen Umständen zur Befteuerung von Rohkupfer ihre Zustimmung geben werde, wofür gegenwärtig Petitionen einliefen. Die Klauseln 124 bis 130 der neuen Zollvorlage, animalische Fstte betreffend, wurden in Gemäßheit mit den Vorschlägen du Regierung angenommen. Die Socialisten. Berlin, 18. April. Das socialiftische Executiv-Comite hat für die Unterftützung der belgischen socialistischen
Bewegung 10,000 Mark gesandt und einen Aufruf an die deutschen Socialisten wegen Privat-Beiträgen erlassen. Südafrika.
Unterhandlungen unterb r o ch e n. London. 18. April. A. I. Balfour, der Führer der RegierungsPartei, gab heute im Unterhause die folgende wichtige Erklärung ab: Nach zwei Conferenzen in Pretoria zwischen Lord Milner und Lord Kitchener auf der einen und den Boeren - Delegaten auf der anderen Seite hat Lord Kitchener, obwohl er sich aus militärischen Gründen weigerte, einen Waffenftillstand zu bewilligen, sich bereit erklärt, den Boeren-Commandos Gelegenheit zu geben, Vertreter zu erwählen und über die Lage zu berathen. Die Führer der Boeren sind daher von Pretoria abgereist, um diesen Plan auszuführen." Balfour fügte hinzu, daß eine Wiederaufnähme der Verbindung zwischen den britischen Behörden und Boerenführern nicht vor Ablauf von drei Wochen zu erwarten sei. Balfour's Erklärung rief einen sehr günstigen Eindruck hervor, da man annimmt, daß die Handlung der Boerenführer beweist, daß wenigstens eine Mehrzahl der Delegaten die Annahme der britischen Friedensbedingungen begünstigt. Nach dem Gesetze der Boeren muffen die Führer der bewaffneten Truppen im Felde die Ansichten ihrer Untergebenen einziehen, ehe sie Frieden schließen können. Großbritannien. Tie Fahrt der M e t e o r". London, 18. April. Die Ueberfahrt der kaiserlichen Vacht Meteor" von New Vork war keineswegs ereignißlos. Das Fahrzeug hatte mit stürmischem Wetter zu kämpfen und verlor am Morgen des 12. April eins der Vorsegel und das Bugsprit. Die Yacht wurde während des größten Theils der Fahrt von dem Dampfer Scotia" geschleppt, doch mehrere Mal riß das Schlepptau und die Scotia" hatte selbst große Mühe, gegen die hohe See anzukämpfen. Yerkes' Bahnpläne. L o n d o n, 18. Apnl. In der heutigen Sitzung eines Spezialausschusses des House of Lords", das ernannt worden war, um die Zweckmäßigkeit der verschiedenen für London geplanten Eisenbahnunternehmungen zu untersuchen, protestirten die Gegner einiger der C. T. Verkes'schen Pläne gegen die Einführung von amerikanischem Kapital, indem sie geltend machten, daß alle Bestellungen für die zu den Bahnen nöthige Maschinerie und Ausrüstung nach den Ver. Staaten gingen. Lord Knutssord, ein Mitglied des (Comites, erklärt, es komme nicht darauf an. ob das Kapital amerikanisches oder britisches sei, so lange die Bahn auf einer gesunden finanziellen Grundlage gebaut werde. SelbstmordimWahnsinn. London, 13. April. Frau Vezin , die Gattin des amerikanischen Schauspielers Hermann Vezin, sprang gestern Abend in Margate aus dem Fenster ihres Schlafzimmers und starb wenige Stunden später. Ihr Geist war seit dem lTode ihrer Tochter umnachtet. Venezuela. Beziehungen mit Frankreich. Caracas, 18. April. Nachdem der Congreß von Venezuela gestern das französische Protokoll angenommen hatte, welches die Erneuerung der diplomalischen Beziehungen zwischen Frankreich und Venezuela anordnet, wurde die Ratifizirung des Protokolls heute von dem französischen Geschäftsträger Quienvrun im Namen Frankreichs, und vom venezolanischen Minister des Aeußeren, Senor Pachamo, im Namen Venezuela's unterzeichnet. Damit sind die Beziehungen zwischen beiden Ländern, die 1895 abgebrochen wurden, wiederhergestellt. Frankreich. Salon -Ausstellung. P a r i s, 18. April. Präsident Loubet war heute Nachmittag im neuen Salon im Grand Palace des Elais des Champs" zugegen. Die Kritiker erklären, daß die ausgestellten Gemälde nur selten über die .Mittelmäßigkeit hinausgehen. Es sind keine großartigen Gemälde vorhanden, doch fanden mehrere Amerikaner warme Anerkennung, darunter I. D. Stewart, Frau L. E. Robbins, Walter Gay und vvr Allem Whiftler. Porträts von Cecilia Beux werden sehr gelobt.
China. Die Rebellen. Hongkong, 18. April. Ein chinesischer Bankier, der aus der ProvinzKmangLi entfloh und hiereingetroffen ist, berichtet, daß die Rebellen in jener Provinz 30 Städte und Ort-
schaften besetzt halten und mit Mausergewehren und Revolvern bewaffnet sind, welche aus dem französischen Protektorat Annam von Opiumhändlern eingeschmuggelt wurden. Die Rebellen haben sich den Namen Hung Sian Chuen's, des berühmten Führers der Tai-Ping-Rebellion, zugelegt und das Land mit Plakaten überschwemmt, auf welchen sie ankündigen, daß die jetzige Dynastie Theile von China an auswärtige Mächte verkaust habe. Das Volk wird darin aufgefordert, sich der ErHebung der Steuern zur Bezahlung der Kriegsentschädigung zu widersetzen. Philippinen. Leutnant Day's Prozeß. Manila, 18. April. Leutnant John H. Day vom Marinecorps legte heute in seinem Prozeß vor dem Kriegsgericht wegen Hinrichtung von Eingeborenen auf Samar ohne Verhör Zeugniß ab und sagte aus, daß der Präsidente von Basey und seine Mitverschworenen, wie er glaube, auf Be tchl Major Glenn's erschossen wurden. Der Prozeß wurde bis zum 22. April vertagt. Leutnant Cook von den Kundschaftern wird unter ähnlicher Anklage, wie die gegen Major Waller und Leutnant Day prozesfirt werden. Die Insurgenten. Manila, 18. April. Der Jnsurgentenführer Gonzales' hat sich bereit erklärt, dem Befehl Malvar's Folge zu leisten und sich zu ergeben. General Bell telegraphirt, daß es in den Provinzen Batangas und Laguna keine Insurgenten mehr giebt. Die Uebergabe der Insurgenten auf der Insel Samar ist infolge der ungünstigen Witterung bis zum 20. April verschöben worden. Der stellvertretende Gouverneur Wright ist hierher zurückgekehrt. Er ist ganz begeistert von dem Empfang seitens der freundlich gesinnten Eingeborenen in Lucena, Provinz Tayabas. Capt. Pitcher hat dem Gen. Wheaton gemeldet, daß der Aufstand auf der Jnfcl Mindoro vorüber ist. Cuba. R a t h b o n e's Bürgschaft. Havana, 18. April. Das Au-dencia-Gericht hat die von einer Gesellschaft für den verurtheilten Postschwindlcr E. G Rathbone in Höhe von $100,000 angenommen. Bahnunfülle. N e w a r k, O., 18. April. Der Lokomotivführer T. S. Osburn wurde bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Abtheilungen eines Frachtzuges der Baltimore & Ohio-Bahn in Nord Newark unter seiner Lokomotive zu Tode gequetscht und der Conduktcur S. G. Goats erlitt einen Armbruch. Mehrere Waggons geriethen in Brand, doch war die Feuerwehr rasch zur Stelle und verhütete größeren Schaden. Monongahela. Pa.. 18. April. Der Passagierzug No. 10 der Pittsbürg, Virginia & Charleston Bahn verunglückte heute in der Nähe von Charleroi, Pa., und eine Anzahl Passagiere wurden verletzt, jedoch keiner tödtlich. ' Schiffsnachrichten. Angekommen : Hamburg: Patricia" von New York. Cherbourg: Auguste Victoria" von New York. Havre: L'Aquitaine" von New York. Halifax: Jonian- von Liverpool. Boston: Commonwealth" von LiverPool. Queenstown: Lucania" von New York. Genua: Lahn" von New York. New York: Campania" von LiverPool; Cassel" von Bremen. Abgefahren: Queenstown: Marion" nach Boston. Neapel: Phoenicia" nach New York. Loudon: Manitou" nach New York. Boulozne: Ryndam" nach New York. Glasgow: Norwegian" nach Boston. Liverpool, Parifian" nach Montreal. Queenstown: Haverford" nach Phila delphia; Oceanic" nach New York. Liverpool: Merion" nach Boston. Rotterdam: Ryndam" nach New York.
schwäche
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