Indiana Tribüne, Volume 25, Number 203, Indianapolis, Marion County, 18 April 1902 — Page 4

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Jnn Xribünc, 18. April 100.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Suteberg V. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thuoium Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office os Indianapolis as second class matter. 2ic adcrgläuvifchc Kaiferin-Witt we. Das Amt der Wahrsager und Astrologtn am Pekinger Hose ist keine Sinekure. ud) auf der letzten Neisc wurden ihre Raihschläge in Anspruch gcnommcn. Die dienstthuenden Propyeten hatten als die günstigste Stunde der Rückkehr nach Peking 2 Uhr Nachmittags des 7. Januar angegeben. Herr Jadot wurde ersucht, Alles dementsprechend einzurichten. Er wandte ein, dah man dann bereits früh um 7 Uhr von Paotingsu abfahren müjse. Ader das half nichts. Schon früh um 6 Uhr erschien die Kaiserin reisefertig auf dem Bahnhofe, trotz schneidender Kälte und obwohl ein Sandsturm über den Perron fegte. Der Tag war noch nicht angebrochen. Fackelträger harten ihre Sänfte geleitet. Selbst aber nahm sie sich energisch der Gepäckexpedition an, die sie bis in's Kleinste hinein beaufsichtigte und regelte. Charakteriftisch -ür sie ist die folgende Episode. Die hohen Beamten, die in dem Waggon zwischen dem Salonwagen des Kaisers und dem der Kaiserin-Wittwe fuhren, klagten über Raummangel, so daß sich der leitende Beamte entschloß, in Paotingfu noch einen weiteren Wagen erster Klaffe einzustellen. Die Kaiserin - Wittwe bemerkte das, derlangte Erklärungen und ließ, da iyr diese nicht genügend erschienen, den eingeschobenen Wagen sofort wieder cntfernen, sodaß juanschikai und seine hohen College sich mit ihrem ursprünglichen Wagen begnügen mußten. Diesen unterzog die Kaiserin-Wittwe einer allerhöchsteigenen eingehenden Besichtigung, und erklärte die Beamten für durchaus bequem genug untergebracht. Zur fahrplanmäßigen Zeit langte der Zug in Feng-Tai an, wo die bclgische Bahn die englische Hauptlmie Tientsin - Peking erreicht. Trotzdem zeigte sich die Kaiserin - Wittwe sehr besorgt um rechtzeitiges Eintreffen in Peking und verglich unablässig ihre Taschenuhr mit den BahnhofsUhren. Andererseits bekundete sie ihre Befriedigung mit dein bisherigen Verlaufe der Reise, indem sie dem belgischen Ober - Ingenieur, der in Feng - jai den Zug verließ, einen hohen Orden verlieh und ihm 5000 Dollars zur Vertheilung unter sein Personal überreichen ließ. Von Feng - Tai hätte direkt bis nach Peking gefahren werden könncn. Allein die Hofpropheten hatten, als den Göttern wohlgefälliger, derlangt, daß die kaiserliche Familie den Zug in Ma-Chia-Pu verlasse, um die Hauptstadt in althergebrachter, durch Tradition geheiligter Weise in Sänften durch das Thor von Fung-Tinq-Uen zu erreichen. So geschah es denn auch. Die eigenthümliche Mischung von Fortschritt und Conscrvatismus, den diese ganze Reise offenbarte, spiegelle sich in concentrirter Form im Schlafgemach des Salonwagens der Kaiserin - Wittwe wider: es enthielt ein europaisches Bett, daneben aber einen kostbaren Apparat zum Opiumrauchen. Erlebnis Padcrcwsti's. Man schreibt dem Berliner BörsenCurier" aus New 2)orf: Der bekannte Componist und Klavier - Virtuose Jgnace Paderewski wurde vor einigen Abenden anläßlich einer ihm dargebrachten Ovation das Opfer einer sehr praktischen Kunst - Enthusiastin". Nach einem Conzert drängte fast die gesammte anwesende Damenwelt Paderewski gehört hier zu den meist angebeteten Künstlergrößen in's Künstlerzimmcr, um den Gefeierten zu sehen und ihm die Hand zu drücken. In seiner gewohnten Liebenswürdigkeit ließ der Künstler diesen Ansturm hyfterischer Weiblichkeit über sich ergehen, und schüttelte die ihm entgegen gestreckten schönen Hände mit einem des erhadenen Momentes würdigen Enthusiast mus. Die Szene hätte sich wohl in die Nacht hinein verlängert, wenn die jugendliche Gattin des Künstlers ihn nicht mit sanfter Gewalt den Händen der stürmischen Verehrerinnen entrissen hätte. Zu Hause angekommen, bemerkte der Künstler, daß ihm während der stürmischen Demonstration eine kostbare Uhr nebst Anhängsel, ein auf etwa 10,000Mark geschätztesGeschenk des jetzigen Zaren, abhanden gekommen war. Die Uhr war reich mit Edelsteinen besetzt, und ein an derselben hängendes großes Medaillon trug in Diamanten den Ncunenszug der kaiserlichen Spenders. Der Künstler hat auf die Wiederer langung des kostbaren Andenkens eine hohe Prämie ausgesetzt, doch ist wohl keine Hoffnung vorhanden, daß tx es zurückerhalten wird." Gemüthsmensch. Bettler: Haben Sie Mitleid mit mir!" Herr: .Wenn's weiter nichts ist aern!"

Ränder Romantik. Die guten alten Zeiten sind trotz Telephon und Telegraph noch nicht verschwunden. Um den Goldhelm" und die Tigerkatze" entspinnt sich in Paris ein Räuberbürgerkrieg: auf dem Balkan hat irgend ein politischer Rinaldo Rinaldini eines der hübschesten Näuberstückchen vollführt, indem er die amerikanische Missionarin Ellen Stone beinahe so erfolgreich fructlficirte" wie König Milan sewe Krone; der Kaukasus reiht sich würdig Paris und Dem Balkan an. In dem schluchtenreichen Bergland ist der Russe nur ein Gast; die einheimische Bevölkerung .iebt ihn nicht, außer einigen kaukasijchen Knjasen in russischen Aemtern und Würden, die ihren Fürstentitel ).'m Reichthum an Hämmeln eines Äorfahren verdanken, uab den reichgewordenen Armeniern, die der Russe in ihrem Besitze schützt. Aber auch diese Liebe hat ihre Grenzen. Die eingeborenen Polizeibeamten, deren man beDarf, weil der Russe nicht leicht die zahlreichen kaukasischen Sprachen erlernt, sind unzuverlässig; die Truppen können nicht überall sein; Wälder und Berge und die Nähe der persischen und türkischen Grenzen erleichtern das Ver-

schwtnden der Rauber. Viele gelungene Streiche und Straflosigkeit haben die Räuber kühn gemacht. Aus den Wäldern und Schluchten haben die kaukasischen Räuber ihr Operationsfeld nach den wichtigsten Centren des kaukasischen Gebietes verlegt, und mit dieser Verschiebung des ThätigkeitsGebietes begannen die Ueberfälle auf die Post. Bald darauf gelangten die Räuber zu der Erkenntniß, daß sie in den Städten wie Batum, Tiflis, Elisabctpol und Baku eine andere Taktik als in den menschenleeren Einöden befolgen müssen. In der Zeit vom 7. bis zum 15. Februar gelangte in Kutais ?in Räuberprozeß zur Verhandlung, der für die dortigen Zustände im höchsten Grade charakteristisch ist. Es ist der Prozeß gegen die Räuberbande des ci-devant" Fürsten Alexander Lordkipanidse. die ihre, das ganze Gebiet in Schrecken versetzende Thätigkeit mit dem Ueberfall auf den Artelschtschik der Kaspi-Schwarzes Meer - Gesellschaft Jarzew. den sie um 13,800 Rbl. beraubte, einstellen mußte. Angeklagt waren acht Personen, darunter der Fürst Lordkipanidse, Dudutschaw, Agiaschwill und Fürst Walerian Zulukidse, die sämmtlich beschuldigt waren, eine Räuberbande gebildet und :ine Reihe von Ueberfällen mit bewaffneter Hand ausgeführt zu haben. Die Thätigkeit der Räuberbande des Fürsten Lordkipanidse darf als Prototyp Der unzähligen im Kaukasus operirenDen Räuberbanden betrachtet werden. Die einzelnen Schauerthatcn der BanDe aufzuführen, erscheint unmöglich; ihnen allen hafict das Eigenthümliche m, daß die Mitglieder der Bande, zuneich geflüchteteZwangsarbeiter, friedlich und unbehindert in Tiflis, dem Zentrum der kaukasischen Administra:ion, vor den Augen der Polizei lebten, Die sich als machtlos erwies, die beganzenen Verbrechen an's Tageslicht zu bringen. Am 16. Januar 1900 geiang es dem seiner Standesrechte beraubten und zu vierjähriger Zwangsirbeit verurtheilten ehemaligen Fürsten Lordkipanidse. am hellen lichten Tage ms dem Wege vom Gerichte nach dem Äefängniß dem ihn begleitenden Con?oi zu entfliehen. Bald darauf wurde festgestellt, daß Lordkipanidse jedes Mal nach der VerÜbung eines UeberBalles nach Tiflis zurückkehrte und ruhig im Hause Sdatkow die Früchte seiles Verbrechens verzehrte. Trotzdem der Polizei die Adresse des Räuberyauptmannes sehr wohl bekannt war, zelang es ihr doch nicht, seiner habhaft zu werden. Endlich erfuhr sie. daß er sich in der Nacht vom 24. auf den 25. Jult v. I. m-ernern Etnkehrhofe aufhalten werde. Es wurden drei Patrouillen ausgesandt, die den kühnen Käuber in dem Augenblicke erwischten, als er mit seiner Geliebten den Einkehrhof verließ. Bei der Verhaftung fand man bei Lordkipanidse in einer besonderen, im Mantel angebrachten Lorrichtung einen geladenen Carabiaer, neun scharfe Patronen, zwei Re?olver mit vierzehn Patronen und eiicn Dolch." Der Balkan, der die frau?nfeindlichen Athosklöster trägt, bringt ?orsichtigere Räuber hervor. Die Frau wird selten ihr Verderben. Auf dem Balkan und Rhodope singt man ein bulgarisches Lied, auch ohne Räuber zu sein. Es lautet: Hoch im Balkan fließt die Quelle, tränkt den duftend grünen Sbrawotz (ein dem Balkan eizenthümliches Geraniumj und sie murrnelt kluge Worte: Haiduk, Haiduk, der du friedlos schweifst durch meines Reiches Weiten, der du gleich der Tanne lebst in Sturm und Freiheit, Kraft und Kühnheit, höre meine klugen Worte: vier der Dinge sollst du hassen: Frauenblick, des Hauses Herdgluth, süßen Rausch und nasses Pulver; lieben sollst du vier Dinge: Gott, des Woiwoden Urtheil, sichere Büchse, Vaterland! Ein Muster Onkel. . . . Also leb' wohl, lieber Onkel!" Adieu, Heinrich . . . Du hast aber noch etwas vergessen!" Was denn, lieber Onsei?" Mich anzupumpen!" Ausweg. Junger Ehemann Krümmend): Einen einzigen Knopf habe ich noch an meinem Rock!" Frau: Ja, daS sieht schlecht aus, Eduard! Den solltest Du auch abschnei-den!"

Malerische Brücken.

Ueber den Nützlichkeitszwec? hinaus liegt in der Brücke, jener Ergänzung der Natur, ein Symbol, das seit den ältesten Zeiten den Menschen weitesten Spielraum zur Deutung gewährte. So galt lange Jahrhunderte hindurch die Brücke als unverletzlich, auf der Brücke durfte der Friede nicht gebrochen werden, kein Streit auf ihr zum Austrag kommen; zum Zeichen dessen trug sie an weithin sichtbarer Stelle das Merkbild der Strafe, das Beil, dem Rauflustigen zur Warnung, als Brückenzeichen" in einen Holztheil des BauWerks eingehauen. Ponte vecchio. Die einzigen größeren Profanbauten, die von der Kirche, von einem Orden ausgeführt wurden, waren Brücken. Zu deren Pflege und Erhaltung bildete sich am Ausgang des 12. Jahrhunderts sogar in Süo-Frankreich die religiöse Brüderschaft der Fratres pontifices, der Brückenbrüder, deren Stifter, ein früherer Hirt Benezet. erst dem Bcnediktinerorden angehörte. Von der Wichtigkeit, die die Kirche dem Brückenbau beimaß, giebt auch die Ueberlieferung Kunde, nach der im 13. Jahrhundert 15 italienische Bischöfe jedem vollen Ablaß gewährten, der zur Erhaltung der von Korl dem Gro ßen erstmalig erbauten Mainbrücke bei Frankfurt durch Spende beitrug. Außer dem vergänglichen Holz, dem ersten Baumaterial der Brücken, war es der den Zeiten trotzende Stein, den eine fortgeschrittenere Technik zum Stoff jener Bauwerke wählte, die uns heute noch die Entwicklung des Verkehrs in vergangenen Zeiten sichtbar vorführen. Spröde und ungefüge wie der Stoff mußten die ersten Formen sein. Die Erfindung des Gewölbes lehrte die in der Härte des Materials DieVrückebeiRonda. begründete Bearbeitungsfchwierigkeit selbst überwinden, sie führte zu geschwungenen, freien Formen, die orgonisch aus den Ufern herauswachsen, sich innerhalb bebauter Plätze an die Umgebung leicht anpassen lassen. Ein Beispiel mittelalterlicher Brückenbaukunst fuhrt uns der weltbekannte Ponte vecchio, die alte Arnobrücke in Florenz, vor Augen. Zwischen dem Palazzo Pitti und der Piazza della Signoria vermittelt sie den Verkehr. Ursprünglich von den Römern erbaut, war sie mehrfacher Zerstörung anheimgefallen, bis sie 1362 von Taddeo Goddi als dreibogige Steinbrücke ihre noch heute erhaltene Grundform erhielt. Ein Medicäer war es, der 1564 von Vasari eine zweite Brücke auf die erste stellen ließ, um zu seiner Hochzeit eine direkte Verbindung zwischen seinem alten Palazzo Pitti und seinem neuen Palazzo degli Uffizi zu erhalten. Der gedeckte Gang der oberen Brücke enthält herrliche Werke der Kunst, unter anderm den Triumph der Galathea von Luca Gtordano. In den Rundbogen des Ganges siedelten sich bald nach dem Bau die Florentiner Goldschmiede an, deren berühmtester, Venvenuto Cellini, seit Jahresfrist durch eine Büste von Raf' faello Romannelli auch sichtbar an der Stätte seiner früheren Thätigkeit weiterlebt. Göltzfchthalbrücke. Ronda. das Arunda der die iberische Halbinsel erobernden Römer, liegt inmitten einsamer Berge auf einer Hochebene, die durch den bis 300 Meter tiefen Tajo de Ronda, die Schlucht, durch die sich der Guadalvin in mächtigern Wassersturz drängt, scharf durchschnitten ist. Hundert Meter über dem tosenden Wasser spannt eine Brücke ihren Bogen, die zu den merkwürdigsten ihrer Art zählt. Beide Seiten der von nackten Felsen eingefaßten Schlucht tragen weitausragende, an den Felsen angeklebte Mauerpfeiler, die einem wuchtigen Steinbogen Stütze bieten. Zwei halbkreisförmige Landbogen vervollständigen das Bauwerk zu einer Länge von annähernd 100 Metern. Das Anlegen der Mauerpfeiler über der Schlucht muß eine Riesenarbeit gewesen sein, zu einer Zeit, in bei die

technischen Hilfsmittel doch noch sehr geringe waren. Doch der Erfolg lohn te die Mühe die 1760 von Jose Martin de Aldeguela erbaute Brücke ist heute noch einer der herrlichsten Aussichtspunkte der Provinz Malaga. Andere Zeiten, andere Sitten auch andere Brücken. Das neunzehnte Jahrhundert brachte uns die Eisenbahnbrücken. die nur der reinen Nützlichkeit dienen, aber die ersten Brücken dieser Art waren gerade nicht schön. Wer von Leipzig nach Hof fährt, hat Gelegenheit, eine solche Brücke in dem Göltzschthalviadukt zu sehen. Er imponirt che Zweifel; er gehört zu den größten und massigsten Bauwerken unserer Zeit. Stephenson nennt ihn einen Mauerklotz, aber kein Werk der Inge-nieur-oder sonst einer Kunst. Ueber die 80 Meter unter den Geleisen liegende Thalsohle spannen sich zwei übereinanderstehende Bogen von etwa 32 Metern Spannweite, die sich nach beiden Seiten auf eine ganze Brückenlänge in eine Unzahl von kleinen Bogen, nach der Mitte zu in 4 Stockwerken auflösen. Auf fast 600 Meter Länge dehnt sich der Bau, in den 265,000 Kubikmeter Sandstein, 87,000 Kubikmeter Bruchstein und 20 Millionen Ziegel hineingebaut sind. Die Erbauer sind Oberingenicur Witte und Ingenieur Dost, die von 1846 bis 1851 das Werk schufen, dessen Kosten sich auf 2,3 Millionen Thaler beliefen.

TowerBridge. Von der berühmten Forthbrücke, dem größten Eisenbauwerk der Welt, kann man auch nicht bebaupten, daß sie der Schönheit, dem ästhetischen Gefühl irgendwelche Eonzessionen mache. Sie läßt aber wenigstens einigermaßen charakteristische Linien erkennen, deren Zweck und Nothwendigkeit man einsieht. Nahe Edinburg überbrückt das Werk den Firth of Forth, einen Meeresarm zwischen England und Schottland, den sie an einer Stelle von 2,5 Kilometern Breite in zwei Hauptbogen von 521 Metern Spannweite und 17 seitlichen Bogen bezwingt. Die Brücke wurde ganz ohne Gerüst von den mächtigen. 100 Meter hohen Stahlpfeilern aus errichtet, die ebenso, wie das ganze Hauptbogengerüst, aus riesigen Rohren bestehen. Erbauer sind die Ingenieure Baker und Fowler, die Baukosten betrugen 50 Millionen Mark. Eiaenartig ist auch die östlichste der Themsebrücken bei London, die Towcr Bridge, die Anfangs der neunziger Jahre von Jones und Barry erbaut wurde. Zwei dem Stil des Tower angepaßte Steinthürme, im Innern aus Stahlgerüsten bestehend, tragen zwei Brocken übereinander. Die untere, die Fahrbrücke. 9 Meter über Wasser liegend. ist als Klappbrücke gebaut und gestattet ein Aufschlagen der beiden Flügel zur Freigabe des SchiffahrtsWeges. Da der Fußgängerverkehr an dieser Stelle der Themse sehr stark ist und nicht unterbrochen werden darf, ist jedoch in 45 Meter Höhe die zweite Brücke von Pfeiler zu Pfeiler gespannt, die durch Aufzüge im Innern der Thürme und durch Treppen zu erreichen ist. Mit den anschließenden Hängebrücken. die nach beiden Seiten die 60 Meter von einander entfernten Thürme mit dem Lande verbinden, mit den auf Steinbogen ruhenden Zufahrten, die das ganze Bauwerk auf eine Länge von dreiviertel Kilometer anwachsen lassen, gewährt die Tower Bridge eins der eigenartigsten. Schönheit und Nützlichkeit vereinenden Bilder. die unsere Zeit hervorgebracht hat. Selb st bewußt. Ich bewundere Dich; keine Tasche ist vor Deiner Hand sicher." Taschendieb: Ja, das ist eben die Kunst im Handweril" Bescheiden. .Na. Piceolo, wie wird es morgen mit dem Wetter?" Bedaure sehr, damit hab' ich noch nichts zu thun! Da müssen Sie sich an den Herrn Oberkellner wenden!"

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