Indiana Tribüne, Volume 25, Number 202, Indianapolis, Marion County, 17 April 1902 — Page 4
Jnomn Tribüne, 17. April 190.
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Suteberg T. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident. Geschäftslocal: Ro. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOIVE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter.
Galgenhumor. Von der humoristischen Seite des Krieges in Südafrika, von kleinen Zwischenfällcn, die oft recht bezeichnend sind, erzählt ein englischer Kriegöcor rcspondent: Wir waren auf der Jagd nach Dewet in der Kap - Colonie; wir wußten nicht einmal, ob wir auf der Spur des Hauptheeres oder eines kleinen Detachements waren, das uns von der Spur ablenken sollte. An jedem Farmhaus hörten wir dieselbe Geschichte: BureZ. waren, soweit der Besitzer wußte, nickt vorbeigekommen. Da in , jedem Fall die Fourage unberührt war. erschien die Geschichte auch glaubwürdig. Einmal kamen wir wieder zu einer Farm, und der Stabs - Offizier stellte die gewöhnliche Frage, und er erhielt auch die übliche Antwort. Da nannt der Tt.ibc'-Ofsizier etwas vorn Boden auf, prüfte es und fragte endlich: ..Haben Sie Pfirsiche?" Der Farmer brachte schnell einige und war froh, ihm gefällig sein zu können. Haben Sie jedes Jahr eine gute Ernte?" Keine so gute," lautete die Antwort. essen Sie viele selbst?" Nein, sie werden alle für den Markt vorbereitet." Darauf sagte der Offizier zu dem Farmer: ..Gestern Abend war ein großes Corps Buren hier und bat um Nahrung, sie hatten nichts, bewrrtheten sie aber, so gut Sie konnten." Der Farmer war sehr verdutzt, stritt eine Zeit lang, aber schließlich gab er zu, daß es in der That so gewesen wäre. Als der Stabs - Offizier später gefragt wurde, wie er die Wahrheit er mittelt hätte, sagte er: Ich konnte sehen, daß sich jemand an Pfirsichen gütlich gethan hatte, und da der Mann sagte, er und seine Familie essen die Früchte nicht, mußte es ein anderer oder viele andere gewesen sein. Sehen Sie nun diese angefaultenFrüchte, niemand würde sie anbeißen, es sei denn im Dunkeln; die Besucher waren also nach Sonnenuntergang da. Wer aber einen Theil seines Einkommens aus dem Verkauf vonPfirsichen bezieht, bietet die Früchte nicht einmal seinen Freunden an. und so ist zu folgern, daß sie statt der von den Besuchern geforderten substantielleren Nahrung gegeben wurden. . ." Es ist natürlich, daß Lord Kitchener der Mittelpunkt manches guten Geschichtchcns ist. Als er einmal gefragt wurde, ob er die beweglichen Colonnen unter seinem Befehl nicht als Rückgrat seines Heeres ansehe, erwiderte er lakonisch: Ja, man könnte sie Wirbelsäulen" nennen." Wie sehr Kitchener seine Colonnen drängt," ist kaum genügend besannt. Sobald eine Colonne zurückkommt und ihre Änkunft berichtet, kommt folgende Depesche vom BefehlsHeber: Wann sind Sie wieder zum Ausmarsch bereit?" Am folgenden Morgen kommt ein zweitesTelegramm: Warum warten Sie?" und einige Stunden später ein drittes: Warum sind Sie noch nicht fort?" Eine andere Persönlichkeit, die in vielen Geschichten vorkommt, ist General T. . ..
der über einen großen und besonderen Wortschatz verfügt. Bei dem Vormarsch gegen Pretoria sah einer der höflichsten englischen Generale einen einsamen Reiter unter heftigem Feuer und schickte eine Ordonnanz aus, dem Narren" zu sagen, er solle Deckung suchen, um nicht erschossen zu werden. Die Ordonnanz kam zurück und melbete, der Reiter hätte viele Seltsamkeiten gesagt, unter anderem, er wäre General T. . . . Der höfliche General war schmerzlich betroffen und fragte, ob der General fehr beleidigt wäre. Ja. sehr." sagte derTommy vergnügt, er hie mich gehen d. h. er sagte. Sie wären .... um die Wahrheit zu sagen. Sir, ich hätte es nicht besser sagen können." Die tapfere Waldine. Von einem ungewöhnlich tapferen Teckel erzählt das Helsingforser Hufvudstadsbl.": Am 3. Februar wurde ein Fuchs in seinen Bau bei Fredriksbürg getrieben. Die Jäger ließen darauf es war um 10 Uhr Vormittags einen Dachshund, Waldine. in den Bau. Sofort ging es darin heiß her. Fünf Stunden währte der erbitterte Kampf ohne Unterbrechung. Weder der Hund noch der Fuchs zeigten sich, so scharf man auch aufpaßte. Alle Bemühungen, des Teckels habhaft zu we"den, waren vergeblich. Die Jäger ließen Waldine in ihrem unterirdischen Gefängniß und begaben sich, Böses ahnend, nach Hause. Am nächsten Morgen kehrten sie mit einigen Arveitern zurück, und um 11 Uhr Vormittags gelang es, den Dachshund auszugraben, der somit 25 Stunden im Fuchsbau zugebracht hatte, wo zwei Füchse ihm geholfen hatten, die Zeit zu vertreiben. Beide waren von Waldine übel zugerichtet worden, aber auch sie selbst war natürlich nicht unversehrt Die Füchse hatten ihr einen Vorderfuß, Ohren und Nase zerbissen.
Das Land cpnir. Das letzte Jahrzehnt hat eine Reihe von Entdeckungen in der Erdkunde wie in der Sprachenkunde gebracht, die auher Zweifel stellten, wo wir dasLand Ophir" zu suchen haben. An erster Stelle stehen hier die Forschungen des großen Arabisten Dr. Eduard Glaser in München. Er hat festgestellt, daß man unter Ophir" nicht eine besondere Landstrecke, sondern immer einen großen Hafen an irgend einer Küste zu verstehen habe, von wo das Volk der Sabäer in Jemem und die ihm derwandten Phöniker Gold, Edelsteine und Elfenbein holten. Es gab also mehrere Ophire. Einer dieser Häfen, eines dieser Länder und wohl das wichtigste Ophir lag in Ostafrika, etwa im heutigen Rhodesia. Dort hatte der Deutsche Mauch die Ruinen von Zimbabwe gefunden, die später von dem Engländer Bent weiter erforscht und in seinem Buche Ruinenstädte von Maschonaland" besprochen wurden. Ueber die nördlicheren Spuren von Goldwerken hat unlängst Dr. Karl Petrs wichtige Mittheilungen gemacht ,die bis auf die Aegypter zurückgehen und die er eben zu einem Werke vereinigt hat. Der neueste Beitrag zur Kunde der alten Ophir-Goldwer-ke ist das Buch der Engländer Real und Hall Die alten Ruinen von Rhodesia". Die Herren haben von der Rhodesia-Company das ausschließliche Recht für Ausgrabungen in den alten Ruinenstädten erworben. Die Funde sind äußerst reichhaltig und werthvoll. Nicht weniger als 130 von den etwa 500 bekannten Ruinen sind durchforscht worden. Hunderte von Meilen weit ist das Land von den alten Goldsuchern ausgebeutet worden. Die goldhaltigen Gesteine wurden am nächstenWasserlaufe aufgespeichert, mit Handklopfern aus Stein zermahlen und der Goldstaub gesiebt. Vom Wasser fort wurde das gewonnene Gold an verschiedene Hauptvlätze gebracht, wo es geschmolzen, in Barren aufgestapelt, verpackt und versandt wurde. Eine lange Reihe von Forts beschützte die verschiedenen Karawanenwege nach der Sofaloküste, von wo das Gold auf den Schiffen der Sabäer, Phöniker und Araber nach dem Rothen Meere gebracht wurde. Noch heute trägt die Sofalo-Küste den Namen, den sie in jener grauen Vorzeit erhalten hat; das Wort ist nichts anderes, ds das semitische schofel", niedrig, gering, Sofalo also die flache Küste. An allen durchsuchten Orten haben die Reisenden noch jetzt Gold in Menge gefunden. Das Metall muß den Arbeitern dort ziemlich werthlos erschienen, jedenfalls in Massen vorhanden gewesen sein. Goldauarzstücke liegen in Menge umher. Goldene Spangen und andere kleinere Schmucksachen findet man an Stellen, an denen sie anscheinend achtlos liegen gelassen wurven. Goldplatten, feingeschlagen zum Plattieren von Schüsseln, Waffenschilden etc.. goldene kleinere Gegenstände finden sich in den Gängen des Mauerwerkes ebenfalls häufig. Eine Anzahl von Gräbern eine größere Begräbnißstätte ist noch nicht ausgedeckt worden enthielt ebenfalls viele Goldsachen. Alle diese Funde zeigen, wie reich die Ausbeute gewesen sein muß, denn sonst hätten die farbigen Arbeiter jener Goldwerke mehr auf das Metall geachtet. Im übrigen erweisen die Funde zur Ev'denz den sabäisch-phö-nikischen Charakter jenes Kulturelementes, das in uralter Zeit den Goldreicbtbum Afrikas ausgebeutet hat. Wer die Phönitischcn und altrabi schen Sammlungen des BritischenMuseums studiert hat, wird beim Anblick der Illustrationen des Buches von Hall und Real keinen Augenblick zweifeln, welchen Völkern er jene Reste zuzuweisen hat; im übrigen wies schon der von Mauch und Bent beschriebene kegelförmige Thurm in dem elliptischen Tempel zu Zimbabwe darauf hin. Das Land der Königin von Saba heute Jdemen birgt noch eine Menge von Resten, welche auf die Kultur vonChaldäa hinweisen und ähnliche Reste hat man nun in Rhodesia in großer Zahl angetroffen. Nach den Sabäern und wohl schon gleichzeitig mit ihnen haben deren Stammesgenossen, die Phöniker ,den Handel mit Gold monopolisiert, sie, bezw. ihre schwarten Sklaven, haben von 2000 v. Chr. ab im heutigen Rhodesia Gold gegeraben. Es ist kein Zufall, sondern der Nachhall uraller Ueberlieferungen' die wieder aufgelebt sind, wenn die Goldsucher unserer Zeit ebenfalls dorthin strömen nach dem alten Ophir.
Ein neuer -chcrz des Fürsten Wrede, des bekannten Sportsmanns, wird aus Bamberg gemeldet. Bekanntlich hatte er nach einer Geburtstagsfeier im Kasino mit der ganzen Kapelle einen nächtlichen Umritt durch die Stadt gemacht und die schlafenden Bewohner durch die lauten Klänge des schönen Liedes Was blasen die Trompeten?" theils erfreut, theils geärgert. Hierfür war er vom Oberkriegsgericht zu Zimmer - Arrest verurtheilt worden, den er Ende der vergangenen Woche abriß". Aus diesem Anlaß lieh er in der Amalienstraße, wo sich seine Behausung befindet, eine Trauerflagge aufziehen und auch sein Phylax mußte sich eine Trauerfärbung seines Pelzes gefallen lassen. Die Polizei, die von Humor nichts versteht, wird nun gegen den Hausbesitzer den groben UnfugsParagraphen in Anwendung bringen. Die nüchterne Gegenwart ist solchen Späßen eben abgeneigt.
Wickelkind und Wiege.
X Der zärtlichen Mutter ist keine Mühe zu groß, kein Opfer zu schwer, wenn daö Wohl ihres Lieblings in Betracht kommt. Ohne Klage giebt sie manche Stunde Schlaf her. gern verzichtet sie auf gewohnte Vergnügungen und Zerstreuungen. Damit das Kindchen jederzeit seine Wartung hat, führen viele Mütter Monate hindurch das Leben einer Sklavin. Was würden diese aufopfernden Frauen wohl sagen, wenn man ihen versicherte, daß gerade ihre übereifrige Sorge oft schuld an dem schwächlichen Gesundheitszustand des kleinen Wesens ist. Häufig macht man die Beobachtung, daß in Familien der Armen die Kleinsten trotz der mangelhaften Pflege weit gef Primitive Wiegen. sünder sind, als die sorgsam gewarteten Sprößlinge der Wohlhabenden. Auch bedeutend artiger sind meist die Wickelkinder der Leute, die sich nur wenig mit ihrem Nachwuchs abgeben können. Eine Frau, die tagsüber außer dem Haus arbeitet, weil der Verdienst des Mannes zum Lebensunterhalt nicht ausreicht, wird wärrend der Nachtstunden selten von ihrem Jüngsten gestört. Sie hat das Kleine eben von Anfang an nicht durch Schaukeln der Wiege, Hin- und Herschieben des Wagens oder Umhertragen verwöhnt. Empfindet der Säugling thatsächlich Unbehagen oder Schmerz, so wird man ihn durch kein Schütteln oder Wiegen zum Einschlafen bringen. Fehlt ihm aber nichts, dann ist jede Erschütterung, der man ihn aussetzt, nicht nur überflüssig, sondern wirkt bei häufiger Wiederholung in hohem Grade schädigend. Welche barbarische Behandlung ließen noch die Frauen des achtzehnten Jahrhunderts, allerdings in bester Abficht, den armen kleinen Geschöpfen, denen sie das Leben schenkten, zu theil werden. Die Säuglinge wurden in Bandagen und Hüllen fest eingewickelt, damit sie nur ja kein Glied rühren konnten. Einem Stück Holz gleich mußten sie in den zusammengeschnürten Kissen und Decken ausharren. Dieser unverantwortliche Leichtsinn kostete jährlich Hunderten von Säuglingen das Leben. Sie wurden von den Erwachsenen im Schlaf erdrückt. Bis Altdeutsche Schnürhüllen. zum heutigen Tag sind in manchen Gegenden Europas wahrhaft barbarische Wicklungen der Neugeborenen gebräuchlich. So im südlichen Frankreich, wo die kleinen Menschenkinder während der ersten zwölf Monate ihres Daseins in ihren mumienartigen Umschnürungen unbeweglich daliegen. Zwischen diesen bedauernswerthcn Wesen und den Wickelkindern der römischen Antike besteht kaum ein Unterschied. Und das nennt man Fortschritt der Cultur! Eigentlich sollte angenommen werden. daß bei den Naturvölkern das Kind frei wie ein junger Baum in der Wildniß sich entfalten dürfe. Das Gegentheil ist der Fall. Die meisten wilden Stämme des dunklen ErdtheilS bestreben sich, den Schädel des neugeborenen Kindes durch Streichen, Drücken und Kneten nach ihren besonderen Schönheitsbegriffen umzuformen. Einzelnen Indianern Süd - Amerikas scheint nichts bewundernswerther als ein Kopf, der mit einem Zuckerhut zu vergleichen ist. Andere Rothhäute bevorzugen eine auffallend zurücktretende. noch andere eine stark vornübergeneigte Stirn. Die Kiraisen drücken mit der Hand dasGesicht ihrer Spröhlinge. damit die Nase eine recht aufgestülpte, platte Form erhält und die Backenknochen mehr hervorstehen. Solche brutalen Gewohnheiten trifft man aber durchaus nicht allein bei uncultivirten Völkerschaften an. Es ist noch gar nicht lange her. da war es z. B. in der Auvergne Sitte, den Kopf des Neugeborenen auf ein sehr hartes Kissen, oft sogar auf ein Brett festzubinden. Man gab dem Hinterhaupt dadurch eine weniger runde Form. Eine ausgesprochene Rundung galt für höchst unschön. Flandrische Mütter umbanden den Kopf des zarten Wesens mit kräftigen Leinenstreifen, um die Schläfen zurückzudrücken. Selbst tn -Deutschland verfuhr man in ähnlieber Weise. Hier war eö der Scbei-
tel. her mit Hilfe eineS StUckchenS Karton und einer unter dem Kinn befestigten Binde plattgedrückt wurde. Landbewohner in der Umgegend von Toulouse hatten eine merkwürdige Specialität aufzuweisen: die Schädelbildung in Form eines Wulstes. Man bewirkte sie durch festes Abbinden des oberen Theiles des Kopfes. Im Departement Deux-Svres trugen die weiblichen Säuglinge ein Barett von starker Pappe, das auf die noch weiche Schädeldecke gepreßt wurde. Das Resultat war eine tiefe Furche, die sich oberhalb der Stirn von einem Ohr zum anderen zog. Nicht minder peinvoll für die kleinen Märtyrer muß der sogenannte Kopffchnürer" gewesen sein, den die Frauen der Normandie ihren jungen Kindern anlegten. Daß solche Unsitte die traurigsten Folgen hatte, ist begreiflich. Ein großer Procentsatz der armen Geschöpfe, an denen diese Manipulationen vorgenommen wurden, verfiel in Schwachsinn oder in gänzliche Geistesumnachtung. Thatsächlich beherbergten französische Jrrenanstalten zu jener Zeit eine erschreckende Anzahl Wahnsinniger, deren Kopf die Spuren des Zusammenschnürens erkennen ließ. Ebenso grausam wie derartige seitsame Verschönerungsmittel" und das feste Wickeln der Kleinen waren die verschiedenen Methoden, die Mütter anwandten, wenn sie sich genöthigt sahen, das Kind stundenlang allein zu lassen. Manche der Gebräuche sind übrigens heute noch anzutreffen. In vielen Provinzen Frankreichs wurde das Wickelkind mit einer am Wickelzeug hefestigten Schlinge ganz einfach an einen Haken gehängt, den man in beträchtlicher Höhe vom Fußboden in
Angehängte BabieS. die Wand schlug. Auf demselben Bild sehen wir auch ein wie eine Mumie umwickeltes Wllrmchen, das die Mutter in einen unserem Tragkisscn ähnlicheuSack gesteckt und diesen an einem Deckenbalken aufgchängt hat. In Arrige befindet sich im Wohnzimmer jedes Bauernhauses eine Vorrichtung, an der das wenige Monate alte Kleine mit Riemen derart festgebunden wird, daß die Füßchen den Boden berühren. Der Oberkörper des hängenden Kindes neigt sich allmählich nach vorn, und in dieser jämmerlichen Stellung verharrt das hilfloseWesen Stunde aufStunde. Kein Wunder, daß viele der Kinder mißgestaltet werden. Ebenso schädlich ist die in der Bretagne, in Niedre und anderen Provinzen übliche Methode, das kaum dreiviertel Jahr alte Geschöpfchen an einer Art Drehbaum die Kunst des Gehens zu lernen. Die Folge davon sind natürlich krumme Beinchen. Einer sehr bequemen, aber auch sehr grausamen Manier, das Wartung beanspruchende kleine Wesen auf mehrere Stunden sicher unterzubringen, bedienten sich noch bis vor kurzem die Küstenbewohner am Kanal du Madi. Das Baby wurde, wie ver anschaulicht, in ein ausgehöhltes Stück Eine Gehmaschine. Baumstamm gezwängt, so daß nur Kopf und Aermchen herausragten. In diesem hölzernen Steckkissen ließen die Eltern ganz beruhigt ihr Kindchen allein, wenn sie zur Arbeit gingen. Bei den meisten russischen Bauern wird das Neugeborene in einen Kasten od:r Korb gelegt und so mitBettstücken und Tfell?n bedeckt, daß es nicht selten erstickt. Die Finnländerin hängt den Behälter mit ihrem Baby an einem Balken der Zimmerdecke auf. Ein aus Weidenruthen und Bambusrohr geflochtener Käfig ist die Wiege, die in einigen Gegenden Indiens den Säugling aufnimmt. Man bindet diesen Käfig an vier in die Erde getrieben? Pfähle, und in dem ringsum geschlossenen Korb verbringt das Kleine die längste Zeit seines ersten Lebensjabres.
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