Indiana Tribüne, Volume 25, Number 202, Indianapolis, Marion County, 17 April 1902 — Page 3
Jndiana Tribüne, 17. April 1902.
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In der Kammer. Debatte über die belgische Revifionsvorlage. Riefige Ausdehnung des allgemeinen Arbeiteraus ktandes.
Die Conferenz zur Regulirung der drahtlosen Telegraphie. Festsetzung von Fleischzöllen seitens des Tarifausschusses. Königin Wilhelmina an der Bauchfellentzündung erkrankt. Rücktritt des norwegischen Mini' steriums angemeldet. Berathung über Friedensunterhandlungen im britischen Kabinet. Belgien. In der Deputirtenkammer. Brüssel, 16. April. Vor einem dicht besetzten Hause begannen heute in der Deputirtenkammer die Verhandlungen über die Vorlage für Revision der Staatsverfaffung. Der Staats sekretär und früherePräfident der Kammer, Bernaert, eröffnete die Debatte und wurde häufig von Vandervelde, dem Führer der Sozialisten, unterbrochcn. Benaert machte geltend, daß das jetzige Wahlsystem 'zufriedenstellend sei und wies darauf hin, daß die Sociali ften der Regierung für die in den letzten 15 Jahren angenommenen Maßregeln mit einem allgemeinen Streik und Gewaltthätigkeiten dankten. Nach Bernaert hielt der Fortschrittler Fernon eine langathmige, eindruckslose Rede, welche die ganze Sitzung ausfüllte, und so endete der erste Tag der großen Debatte über die Revifionsvorlage beinahe mit einem Fiasco. Morgen werden Voraussichtlich die Socialisten und Liberalen ihre Reden loslassen, auf welche der Premierminister De Smet de Nayer erwidern wird. Die angekündigte großartige Demonftration nach Vertagung der Kammer schrumpfte zu einem kleinen Häuflem von 200 Personen zusammen, welche die socialistischen Devutirten nach dem Redaktionslokal ihres Organs Le Peuple" begleiteten, wo Vandewelde von einem Fenster aus .eine Ansprache hielt. Der Fehlschlag der Kundgebung ist auf den strömenden Regen und auf die Vorsichtsmaßregeln der Polizei zurückzuführen. Es herrscht die Ansicht vor, daß die Regierung die ganze ReVisionsvorlage verwerfen wird. Die Steiklage. Charleroi, den 16. April. Die Zahl der Streiker in den HauptIndustriestädten wird gegenwärtig wie folgt geschätzt: Cbarleroi 50,000; Cen-tral-Diftrikt, 27,000; Bgrinage, 25,. 000; Liege, 30,000; Verviers, 8000. Aus verschiedenen Theilen des Landes wurden beute Unruhen gemeldet. In lege wurden lleme Vomven zur Explosion gebracht. Aehnliche Gewaltthaten fanden in Mariemonte, bei La Louviere, und in Renair statt. In Brüssel sind jetzt etwa 10,000 Arbeiter am Streik. Prinz Albert, der Sohn des Grafen von Flandern und präsumptiver Thronerbe, ist ein Major in dem Garde-Grenadier-Regiment, das jetzt für vorkommende Fälle bereit gehalten wird. Er hat es abgelehnt, sich durch einen anderen Offizier ersetzen zu lassen und der König hat ihn zu diesem Entschluß beglückwünscht. Das Kabinet traf in seiner heutigen Sitzung verschärfte Schut'maßregeln im Hinblick auf die morgigen Verhandlungen in der Deputirtenkammer über die Revisionsvorlage. In Seraing fand einZusammenstoß zwischen dem Militär und 2000 Streikern statt. Einige der Ruhestörer flüchteten sich in die Gasthäuser, die zerstört wurden. Heute Abend schätzt man die Gcsammtzahl der Streiker auf nahezu 300,000. Die Bewegung ist gut organisirt, doch da es den Leuten an Geld fehlt, so ist angeordnet worden, daß in allen Gewerben, in welchen eine Einstellung der Arbeit dem Publikum Unbequemlichkeiten bereiten würde, wie die Bäcker etc., die Leute an der Arbeit bleiben sollen, um die anderen zu unterstützen. In Verviers haben die Socialisten die Wirthfchaftsbesitzer veranlaßt, ihre Lokale zu schließen, um die ArbeitSlosen vom Trinken abzuhalten.
Dentschland. Die drahtlose Telegraphie. Berlin, 16. April. Grotzbritannien hat Deutschland's Vorschlag für eine internationale Eonferenz zur Regulirung der drahtlosen Telegraphie angenommen. Die übrigen Mächte, denen der Vorschlag unterbreitet wurde, die Ver. Staaten, Frankreich und Rußland, haben noch nicht geantwortet, doch erwartet man sicher, daß sie ebenfalls darauf eingehen werden. Deutschland bat in seinem Vorschlag ebenfalls falls angefragt, ob die Mächte wünschen, daß es der Eonferenz genau ausgearbeitete Pläne vorlege, oder ob sie dies ganz der Eonferenz überlassen wollen. Die Fleischzölle. Berlin, 16. April. Der Tarifausschuß des Reichstags hat den Zoll auf Speck auf 36 Mark per Doppelcentner festgesetzt, doch ist der Artikel nicht dem Minimaltarif für Geqenseitigkeitszwecke unterworfen, wie andere Fleischsorten. Der Zoll auf Fleischextrakte wurde auf 40, und der auf Wurst auf 75 Mark festgefetzt, anstatt 45 Mark, wie von der Regierung vorgeschlagen. Der Minister des Innern, Posadowsky-Wehner, erklärte, daß die
Regierung die vom Comite angenommenen Zölle auf Vieh und Fleisch nicht annehmen könne. , Der Sozialist Antrick wies auf das Verbot der Einfuhr von Fleisch, das mit Borsäure behandelt ist, als eine heuchlerische Matzregel der Regierung hin und erklärte, daß die Amerikaner Recht hätten, wenn sie es als einen hygienischen Humbug bezeichneten. Solche Maßregeln könnten nur zu einem Zollkrieg führen. Der Minister des Innern erwiderte darauf, daß sich die Regierung in der Sache lediglich auf das Gutachten des Reichs-Gesund-heitsraths stütze. Mehrere Mitglieder des Comites bezeichneten es als nutzlos, weiter über die Zollvorlage zu debattiren. wenn die Regierung die vom Comite beschlossenen Aenderungen doch nicht annehme. Richtermord. Berlin, 16. April. Ein Bankier Namens von Badenbruns, der in Ol denburg unter der Anklage von Unregelmäßigkeiten in Verbindung mit der Vereinsbank prozessirt wird, begab sich heute in die Wohnung des den Prozeß leitenden Richters Becker und erschoß ihn. Holland. Das Befinden derKönigin. Amsterdam, 16. April. Das hiesige offizielle Blatt veröffentlicht heute folgendes Bulletin: Königin Wilhelmina ist seit einigen Tagen unpäßlich und muß das Bett hüten. Sie leidet an allgemeiner Mattigkeit und die Temperatur ihres Blutes ist etwas gestiegen." Das Handelsblad" sagt, Königin Wilhelmina's Leiden sei etwas Andcres, als eine vorübergehende Unpäßlichkeit, und fügt hinzu, daß heute zwischen den behandelnden Aerzten und Prof. Roosenstein, dem Pathologen der Universität Leyden, eine weitere Consultation stattfand. Amsterdam, 16. April. Die Riewus van den Daß" sagt, daß die Königin Wilhelmina an der Bauchfellentzündung leider. Schweden und Norwegen. Ministerkrisis. Chriftiania, 16. April. In der heutigen Sitzung des Staatsraths meldete der norwegische Premiermi nister Johannes W. C. Steen seinen Rückh'tt an, worauf die übrigen Minister ihre Portefeuille dem Kronprinzen Gustav, ier als Regent fungirt, zur Verfügung stellten. Später ersuchte der Kronprinz den Präsidenten des Storthing, . Berner, ein neues Kabinet zu bilden. Großbritannien Die Frieden S-Bedingun-gen. London, 17. April. Es verlautet aus zuverlässiger Quelle, daß Lord Milner der Regierung gewisse Vorschläge mitgetheilt hat, unter welchen beinahe sofort der Friede abgeschlossen werden könne, daß jedoch in der heutigen Kabinets-Sitzung die Annehmbarkeit der Milner'schen Vorschläge verneint wurde. Es ist guter Grund vorhanden, anzunehmen, daß die Boeren energisch auf der Forderung einer repräsentativen Regierung bestehen und daß die Vertreter Großbritanniens sich dieser Forderung ebenso energisch wiversetzen.
Später verlautete, daß die Mittheilung von L ord Milner die erste klare Darlegung der Stellungsnahme der Boerenführer enthalte, die sich bisher über die Friedensbedingungen, welche sie eventuell annehmen würden, nicht geeinigt hatten. Die St. James Gazette" prophezeit eine baldige Veröffentlichung der Bedingungen für die Friedensunterhandlungen. Die Zeitung erklärt, es sei kaum ein Zweifel darüber vorhanden, daß im Falle die Briten und Boeren zu einem EinVerständniß über die Hauptpunkte der Friedensvorschläge kommen, die Ver-bannungs-Proklamation zurückgezogen, und weniger wichtige Punkte, wie die Ersetzung der Viehbestände der Farmen, an eine aus Vertretern der Briten und Boeren bestehende Behörde verwiesen werden würden. Die Anleihe. London, 16. April. Es hieß heute, daß I. P. Morgan, die Barings und die Rothschilds im Ganzen 16, 000,000 von der neuen britischen Anleihe gesichert haben. Die übrigen 16, 000,000 werden öffentlich ausgeboten werden. China. Beulenpest und Cholera. Washington, 16. April. Consul McWade in Canton telegraphirt dem Staatsdepartement, daß in Pingehan, südlich von Canton , die Beulenpest epidemisch ist und daß in der letzteren Stadt mehrere Fälle ausgebrochen sind. Die Cholera ist aus Canton verschwunden und nimmt in Ho Ran ab. Kämpfe in derMandschurei.
St. Petersburg, 16. April. Eine offizielle Depesche aus Port Arthur vom 12. April meldet, daß in der Nähe der Grenze der Provinzen Mukden und Korian in der Mandschurei hitzige Gefechte zwischen russischen Grenzsoldaten und chinesischen Räubern stattgefunden haben, welche die Bahn Höfe geplündert hatten. Die Russen umzingelten 800 Chinesen in KiangTung'Tai und nur 30 entkamen. Die Verluste der Russen waren gering. Die Situation in den rebell'.schen Distrikten des südlichen China wird von Tag zu Tag beunruhigender. Der Vicekönig von Canton hat nach Peking telegraphirt, daß sofort Verstärkungen geschickt werden. Das Ausbleiben von Nachrichten von General Ma nnd Marschall Su wird als Anzeichen angesehen, daß die Rebellen die kaiserlichen Truppen umzingelt und abgeschnitten haben. Frankreich. Das Nochambeau-Denk-mal. Paris, 16. April. Die amerikanische Botschaft ist benachrichtigt toox den, daß Graf Rene de Rochambeau und Graf Gaston Sahune de La Jayette die Einladungen zur Einweihung des Rochambeau - Denkmals in Washington am 24. Mai angenommen haben. Oefterreich-Ungarn. Das Hazardspiel im JockeyClub. Wien, 16. April. Graf Calloredo Mansfield, Präsident des JockeyClubs, Prinz Aversperg, Viceprüsident, und andere Mitglieder des LeitungsComites haben in Folge der Bestrafung des Grafen Potocki u.A. wegen Hazardspiels im Club resignirt. Joseph Potocki, ein russischer Adliger, hatte $500,000 verloren und war nebst zwei anderen Ausländern aus Oesterreich verbannt worden. Rußland. Selbstmord im Gefängniß. St. Petersburg, 16. April. Ein junger Clerk Namens Orloff, der in der revolutionistischen Bewegung verwickelt war, hat sich im Gefängniß erhängt. Philippinen. Gen. Malvar kapitulirt. Washington, 16. April. Das Kricgsamt hat heute von Gen. Chaffee aus Manila eine Depesche erhalten, in welcher er sagt: Walvar hat sich heute dem General I. F. Bell bedingungslos ergeben. Der organisirte Widerstand gegen die Ver. Staaten ist in dem Departement der nördlichen Philippinen gebrochen." Manila, 16. April. General Malvar hat sich in Lipa, in der Provinz Batangas, mitsammt der ganzen Jnsurgenten'Force der Provinzen Laguna und Batangas dem General I. Franklin Bell ergeben und allen In. surgenten Befehl ertheilt, seinem Beispiele zu folgen. Gen. Wheaton sagt in seinem Bericht an das Divisions-
Hauptquartier, daß aller Widerstand in seinem Departement ein Ende erreicht habe und daß die soeben gemeldete Uebergabe die Eröffnung der Häfen bedeute, während den in den Detentionslagern befindlichen Filipinos Erlaubniß gegeben werden könne, nach ihren Heimstätten zurückzukehren und ihre Felder zu bebauen. Gen. Wheaton ist ganz besonders zufrieden mit der Behandlung der in den Lagern eingeschlossenen Eingeborenen seitens des General Bell. Die beaufsichtigenden Offiziere werden persönlich für die gute Verpflegung und das allgemeine Wohlbefinden der Gefangenen verantwortlich gemacht. Gen. Bell's Unermüdlichkeit in der Führung der Campagne wird von Gen. Wheaton besonders gelobt. Er war Tag nnd Nacht beritten im Felde und überwachte persönlich die schwierigsten Operationen. Die Bevölkerung Manila's ist hoch erfreut über die Aussicht auf eine Wiederaufnahme des Handels mit den beruhigten Provinzen und sind de gierig, den Generälen Wheaton, Chaffee und Bell ihre Anerkennung der Thatsache darzuthun, daß der Aufstand vorüber ist. Gen. Malvar ersuchte persönlich um eine Unterredung mit Gen. Bell, um seine Ueberga'oe zu einer vollständigen zu machen. Das Ausbleiben von Nachrichten von der Insel. Samar ist auf eine Beschädigung des Kabels zurückzuführen, doch glaubt man, daß der dortige amerikanische Befehlshaber gestern die Uebergabe sämmtlicher Insurgenten der Insel entgegennahm. Auf dem Transportschiff Hancock", das am Sonntag hier eintraf, ist ein Cholerasall vorgekommen und das Schiff unter Quarantäne gestellt worden.
Nachrichten aus Jndiana. Greencastle. Die hiesigen Beamten sind der Ansicht, daß sie die waghalsigen Straßtnräuber in ihrer Gewalt haben, die vor einigen Tagen in die Office des Commercial Hotel einbrachen und den Clerk ein? Viertelstunde lang unter der Mündung eines Revolvers im Schach hielten. Die Verhafteten, Albert Ulrage und ein Neger Namens E. Smith, sind von dem Nachtclerk des Hotels bereits identificirt worden. Es sind dies zwei Kerls von dem Trio, das kürzlich von Roachdale aus mit Bluthunden verfolgt wurde und das im Verdacht steht, das Jnman Hotel ausgeraubt sowie einen Postsack in Roachdale gestohlen zu haben. Da man die Gefangenen für gefährliche Verbrecher hält, so werden ihre Photographien nach den größeren Städten des Landes gesandt. Die drei sind dem K'reisgericht unter der Anklage des Großdiebstahls überwiesen. Marion. Frau D. A. Brown ist in Folge des Einnehmens einer zu starken Morphium - Dosis gestorben. Sie hatte seit einigen Tagen an heftigen Brustschmerzen gelitten und die Medizin zur Erleichterung ihrer Qualen genommen. Richmond. Im Wayne Co. Kreisgericht beganu gestern der Proceß gegen James Shook, der beschuldigt ist, John Ryan am 24. Dezember v. I. in Cambridge ermordet zu haben. Der Fall ist bereits dreimal vertagt worden. Shock, der etwa 30 Jahre zählt, wohnt in New Lisbon. An dem besagten Abend zechten er und sein Kämerad Ryan in einer Wirthschaft zu Cambridge City, wobei es zu einem Streit mit Rvan kam, der zu einem tödtlichen Ausgange führte. Shock tcht Nothwehr geltend. Schiffsnachrichten. Angekommen : Rotterdam: Rotterdam" von New York. Boston: Pomeranian" von Gkasgow. Hongkong : Empreß of Jndia" von Vancouver. Liverpool: Tunisian" von St. John, N. B. London: Mesaba" von New York. Queenstown : Majeftic" von New York. Abge fahren : New York: Mongolian" nach Glasgow; Philadelphia" nach Southampton; Germanic" nach LiverPool ; Baderland" nach Antwerpen ; Earthagonian" nach Glasgow; Palatta" nach Neapel und Genua. Queenstown: Jvernia" nach Boston.
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