Indiana Tribüne, Volume 25, Number 201, Indianapolis, Marion County, 16 April 1902 — Page 7

Jndiana Tridnne, 16 April K.

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Im Friedctt. Vornan von Subrniri Hnbietit. -i 0A0A0A0AOA0A0OAOAOA0A0A0A0 (Fortsetzung.) Alle Ueberredungskünste des Barons verlockten über das tolle Geschöpf nichts; sie schien sich nun einmal in den Gedanken völlig verrannt zu haben, die Eltern Edwins und mit ihmn den ehemaliqen Geliebten auf's Tiefste zu demüthigen, um zuletzt doch gegen sie die Großmüthige spielen zu können. Baron Heinrich gewann schließlich die Ueberzeugung, daß Hedwig niemals ihren Sinn ändern werde und doch vermochte er sich ohne den Besitz dieses Herrlichen Mädchens die Welt und das Leben gar nicht mehr zu denken. Sie hatte ihn völlig gefangen genommen und wenn sie einmal auf ihrem Kopfe bestand, mußte er sich ihrem Willen bei -gen. so schwer es ihm auch ankam. Als sie auch heute wieder, nachdem der Baron noch einmal einen letzten, verzweifelten Versuch gewagt, sie anderen Sinnes zu machen, mit der ihr eigenen Entschiedenheit erklärte, daß ihre Hand nur-zu haben sei, wenn er ihren Wunsch erfülle, da rief er nach einem letzten inneren Kampfe aus: Nun gut. Du tolles Kind! Ich werde mit meinem Bruder sprechen und wie ich ihn kenne, wird er gewiß einwilligen, obwohl ich Dir ehrlich bekenne " Sie ließ ihn nicht ausreden, sondern sprang bei diesen Worten auf, und sich an seine Brust werfend, jubelte sie hervor: Dann bist Du auch mein lieber, theurer Heinrich und Du sollst sehen, wie glücklich ich Dich machen werde!" Sie preßte voll leidenschaftlicher Gluth ihre Lippen an seinen Mund, dann aber setzte sie rasch hinzu: Also es bleibt da bei. Du sprichst noch heute mit Deinem Bruder und morgen bringst Du mir Antwort." Er hatte seine Arme um sie geschlun gen und wollte sie noch inniger an sich ziehen; aber mit einer aalglatten Be wegung wußte sie sich ihm zu entwinden und sie sagte nur: Leb wohl. Gelieb ter! Also auf moraen!" und dann stürmte sie hinweg. 12. Kapitel. Baron Heinrich, von dem es schien, daß er seinen jüngsten Neffen ganz besonders an das Herz geschlossen habe. bekümmerte sich schon wenige Tage nach der Verwundung Edwins fast gar nicht mehr um ihn; er fragte wohl nach seinem Befinden, aber er suchte ihn mch auf und er mochte die Sache, da jede Gefahr für seinen jungen Verwandten ausgeschlossen, in gewohnter Weise leicht nehmen, und wie zu seiner Entschuldigung sagte er einmal dem Bru der: Ich bin zum Krankenwärter nich geschaffen; die Stubenluft ist mir ein Gräuel; übrigens hat Dein Edwin Gluck, fetzte er lachend hinzu, nun kann alle Welt denken, dah er aus dem Kriege dies lahme Bein mitgebrach hat." Baron Bernhard hatte darauf kein Antwort. Daß auch sein Bruder sc ganz verwildert wiedergekommen war und der Majoratsherr machte die bittere Erfahrung, die uns selten er spart bleibt, wie viel Trennendes Zei und Leben selbst für Herzen brinqen. die einst verbunden waren. Edwin dagegen fühlte sich durch die plötzlich hervortretende Kälte und Gleichartigkeit seines Oheims wenig verletzt, sein Gemüth war jetzt von ganz anderen Dingen erfüllt, um die Rücksichtslosigkeit seines Verwandten peinlich zu empfinden; er war ja so glücklich. trotzdem sein Schicksal durch den Schutz des tollen Geschöpf eine ganz andere Wendung genommen hatte, und mit der Sorglosigkeit der Jugend und der phantasiegetragenen Beweglichkeit seines Geistes sah er in eine rosige, lachende Zukunft. Auf seine militärische Laufbahn mutzte er nun freilich verzichten; damit war eS auf immer vorbei; aber der Krieg war zu Ende und nach menschlichem Ermessen ein neuer Waffentanz sobald nicht zu erwarten, und der Dienst im Frieden hatte ftir ihn nicht mehr viel Verlockendes. Bei einem zweiten längeren Besuch, den Herr von Sollbach wenige Tage später allein abgestattet, war alles zwischen ihm und dem Schwiegervater über die Zukunft des jungen Paares verabredet norden. Herr von Sollbach war sehr damit einverstanden, daß Edwin seinen Abschied nehmen sollte. Er habe bereits mit Elfe darüber gesprochen, die wünsche, dah er ihnen ein lUu nes Gut kaufen möge. Ich würde das gern in unserer Nachbarschaft erwerben," hatte der alte Herr hinzugefügt, damit wir unfere Kinder in der Nähe hatten; aber Elfe will leider davon nichts wissen; sie sagt, in dieser elenden Sandwüste möchte sie mit ihrem zukünftigen Manne nicht einmal begraben sein, geschweige hier weiter leben. Wie denken Sie darüber?" wandte er sich zu lWwin, mit der freilich sehr geringen Hoffnung in der Brust, daß dieser anderer Ansicht sein würde, als seine Tochter. Der junge Mann vermochte kaum sein Entzücken über diese Mittheilung zu verbergen. Ah. die Kleine war wirklich gut und lieb; sie verstand es, sich einmal das Leben angenehm zu gestalten. Ganz seine Meinung! Um Himmelswillen nur nicht hier in der Lausitz bleiben, nur fort, eine schöne

j Gegend aufsuchen! Dennoch hielt er siä,'

verpflichtet, seine Ablehnung in die verbindlichste Form zu kleiden und er sagte deshalb nach einigem Sinnen, als habe er die Sache erst reiflich erwägen mufsen: Es ist gewiß recht traurig, daß wir Beide uns von unseren lieben Eltern trennen sollen; aber ich tattl doch meiner Braut nicht so unrecht geben und Sie müssen selbst gestehen, lif ber Schwiegervater, daß unsere Gegend wenig landschaftliche Reize, überhaupt wenig Annehmlichkeiten bietet, und wir sind ja noch so jung!" Die letzten Worte, die fast unwillkürlich über seine Lippen gekommen waren, verriethen wieder einmal die unerschöpfliche Lebenslust. die in Edwin sprudelte. Ja. ich hab' es auch schon bereut. daß ich mich hier niedergelassen." sagte der alte Herr mit einem leichten Seufzer, aber nach dem langen, aufregenden Leben in der Hauptstadt wollte ich mit den Meinen die Einsamkeit aussuchen und so vpqt mir dieser stille Winkel gerade recht. Jetzt wünschte ich freilich, ich hätte mich hier nicht angekauft." Ah, sagen (sie das nicht, lieber Schwiegervaters rief Edwin sogleich lebhaft aus, dann hätte ich ja meine Elfe nicht kennen gelernt!" So war es mcht gemeint, entschuldigte sich Herr von Sollbach, aber wenn uns Elfe verläßt und mit Ihnen in die Ferne zieht, gebt unsere ganze Lebensfreude mit fort, sie ist der Sonnenschein in unserem Hause, denn Norbert ist zu ernst und still, und, wenn ich ehrlich sein soll, wir stimmen nur noch selten miteinander überein. denn seine sozialistischen Ansichten wollen mir wenig gefallen, deshalb werden wir Elfe am meisten vermissen, und das volle, sonst immer freundlich dreinschauende Antlitz des Mannes nahm einen sehr bekümmerten Ausdruck an. O, was sind jetzt Entfernungen m unseren Tagen?" suchte Edwin seinen Schwiegervater zu trösten. Wir kommen aüf längere Zeit zum Besuch zu Ihnen oder Sie zu uns je nachdem." Herr von Sollbach nickte bei diesen Worten zustimmend, Elfe hatte erklärt, um keinen Preis mit ihrem zukünftigen Gatten in dieser Gegend bleiben zu wollen und was war mit dem kleinen Trotzkopf zu machen? Ihr Wille mußte erfüllt werden, um fo mehr, als sich jetzt ihr Verlobter sofort auf ihre Seite stellte Nun, der alte Herr hatte wohl eigentlich nichts anderes erwartet und wenn er liber die ?ache ruhig nachdachte, konni , e dem jungen Volke nicht so unrecht qeben. Das Leben hur war doch gar zu eintönig und paßte wohl für alte Leute, die nach einem arbeitsund mühevollen Dasein sich zur Ruhe setzen wollten; aber nicht für Menschen, die noch auf der Schwelle standen und von der Welt noch ihren vollen Antheil an Genuß und Lebensfreude erwarteten. Wer war froher als Edwin? Ein kleines Gut, so entfernt wie möglich von hier am liebsten am Rhein konnte es etwas Schöneres aeben? Davon hatte er fchon immer geträumt und dann war er aus dem Bereich dieses unheimlichen Frauenzimmers, das immerhin zu fürchten war, wenn er mit jemer Zungen Frau in der Nähe blieb. Dann war Elfe selbst noch einmal zu Besuch gekommen und jetzt mit ihrer Mutter. Edwin war bereits so weit hergestellt, daß er mit seiner Braut im Park umherwandern konnte; freilich ,wch am Stock und etwas hinkend; aber man merkte es kaum und Elfe war nicht wenig glücklich darüber. Die Mutter hatte die Liebenden nicht in den Park begleitet und war bei der Baronin geblieben. Nun waren die Beiden allein und konnten sich alles sagen, was sie noch auf ihrem Herzen hatten. Edwin fand seine Braut entzückender denn je, und sie entwarf mit ihrer beweglichen Phantasie die schönsten Traumbilder. Ach, wie dank' ich Dir, datz Du Papa bestimmt hast, uns in einer schöneren Gegend als der unsrigen ein Gütchen zu kaufen! Du bist meine liebe, kluge Else!" Ja. wo denkst Du hin? Wir müssen so weit fort wie möglich!" rief Else sogleich lebhaft aus und als Edwin ihr verwundert in's erregte Antlitz blickte, fuhr sie ohne Zögern fort: Wir dürfen um keinen Preis hier bleiben! Ich hätte keine ruhige Stunde, denn ich würde immer fürchten sie stockte und wollte nun doch mit der Sprache nicht völlig heraus. Ah, Du weißt, wer auf mick geschössen hat?" rief Edwin überrascht aus, der jetzt alles errieth. Sie nickte eifrig zustimmend mit dem Kopfe. Die Schändliche! sie hat es mir felbft gesagt und deshalb, Edwin, müssen wir auch unsere Verlobung ganz geheim halten; sie wäre sonst im Stande, noch einmal auf Dich zu fchießen." Ich hoffe, ihr Rachedurst ist befriedigt; sie hat ja erreicht, was sie .gewollt." .Nein Edwin. Du kennst sie ia noch nicht so wie ich," entgegnete Else so eifrig, dah ihr Verlobter kaum ein Lächeln unterdrücken konnte; sie war geradezu reizend, die Kleine, in ihrer zärtlichen Besorgniß um sein Leben. .Sie ist jedes Verbrechens fähig und sobald sie erfährt, daß wir wirklich Verlobte sind, wird sie Dir wieder auflauern und Dich diesmal gewiß todt schießen. O, mein Gott!" und Else brach nach diesen Worten in ein heftiges Schluchzen aus. Beruhige Dich nur, meine liebe, einzig gute Elfe," suchte der junge Mann seine Braut zu trösten. Ich werde wohl auf meiner öut fern :

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asxi .-o V s E 8 ist eine der traurigsten Erscheinunzen im Leben, ein hübsche? junges Mädchcn auf dem Krankenbette dahinftechen zu sehen, wahrend es kräftig Und gesund sein und das Haus mit dem Sonnenschein seines fröhlichen Gesichtes erfüllen sollte. Wie die Mutter der Mittelpunkt der Fami!ie ist, scheint die Töchter ihre größte Freude oder ihre größte Sorge zu sein. Ein Heim mit einer kranken Tochter ist wie ei Hospital. Die Leidende mit ihrem blassen Gesichte hat Anspruch aus Jedermanns Pflege und Sympathie. Wie verschieden ist das Heim, wo ein gesundes Mädchen ihren glücklichen Einfluh walten läßt und zum Wohlbefinden eines Jeden auf tausenderlei Weise beiträgt. Es ist merkwürdig, daß so viele Frauen ihre Gesundheit auf's Spiel setzen und dann die Folgen Schmerz und Krankheit erdulden, wenn es unnöthig ist. Frauen, die sich dieses größten Segens der Natur erfreuen, vergessen leicht, daß die Gesundheit durch Pcr,lachlässigung leicht verloren gehen kann. Sie begreifen nicht, daß Schlafver luft, eine kleine Erkältung oder unregelmahige Gewohnheiten gefährliche Folgen haben können, bis sie schmerzhaste SKennruanon er dulden. Menftruationsletden slnd gewoynlich der Anfang von Frauenkrankheiten. Die Lebensfähigkeit ist in der Ebbe, das iut geschwächt, die Verdauung gestört, und ne geht umher, blaß, hohläugig, verstört, ein

WINE OF CARDUI

All' Deine Vorsicht wäre vergebens; sobald durch das Bekanntwerden unserer Verlobung ihre Wuth noch mehr gereizt wird, bist Du verloren. Die müssen wir unbedingt ganz geheim halten, und was braucht die Welt davon zu wissen, mcht wahr, Edwin? Wir gehören etzt doch aus immer zusammen: und sie sah mit ihren noch feuchten, dunklen Augen zärtlich fragend m sein Antlitz. Während Edwin den Stock m die linke Hand nahm, umschlang er rmt der Rechten den Nacken des lieblichen Geschöpfes und sagte mit einem Ernst, der ihm heut so wohl stand: Unsere Eltern haben ihre Einwilligung gegeben und weiter braucht es zwischen uns nichts. Du bist meine liebe, süße Braut und sobald nur unser Oheim wieder fort ist. feiern wir eine Doppelhochzeit. Er ist hier wie em Störenfried auf getaucht," meinte Elfe. Hm. unser Oheim ist etwas wunderlich und launenhaft." entgegnete Edwin. In den ersten Tagen waren wir ein Herz und eine Seele miteinander; auch bald nach meiner Verwundung zeigte er sich theilnahmsvoll. aber jetzt kümmert er sich gar nicht mehr um mich und läßt sich überhaupt nur selten vor uns sehen." Er ist also ein echter Amerikaner geworden, der rücksichtslos seinen eigenen Weg geht," bemerkte Else. Nun, Hoffentlich verschwindet er so rasch wieder, wie er gekommen ist." Süße Else! sür diesen Wunsch mußt Du einen Kuß haben!" rief Edwin belustigt aus. Ach. ich habe ja dabei gar nicht an unsere Hochzeit gedacht!" entgegnete die Kleine erröthend; aber sie weigerte sich dennoch nicht und bot ihm gern ihre frischen Erdbeerlippen. Und welch' ein fröhliches, glückliches Leben wollen wir dort am Rhein führen! Wie dank' ich Dir, mein liebes, kluges Kind, daß Du nicht hier bleiben willst." Edwin legte noch einmal seine Rechte zärtlich um ihren Hals, Das ist ja Pflicht der Selbsterhaltung! Wie können wir uns sonst vor Deiner Feindin schützen?" sagte Else eifrig. Ich wollte fchon Papa alles sagen, damit er den Förster rasch entläßt und Hedwig von hier fort muß; aber ich fürchte, daß dann ihre Rächsucht vollends keine Grenzen kennt und wir niemals vor ihr Ruhe haben würden. " Ich bewundere Dich immer' mehr, Du bist wirklich klug," entgegnete Edwin. und als feine Braut erröthend dies überschwängliche Lob ablehnen wollte, setzte er eifrig hinzu: Nein, nein, es ist die volle Wahrheit. Du bist viel klüger und umsichtiger als ich. und das ist gut so; wir pastn prächtig zusammen. Du hast auch vollkommen Recht. Das Beste ist. wenn wir über die ganze Geschichte das tiefste Schweraen beobachten. Hedwig ist wie eine Wespe, die uns erst reicht angreift und zu stechen fucht, wererV'wir sie verjagen wollen." Else stieß über dieses kühne Bild ihres Verlobten ein belustigtes Lachen aus. Ach, in welch' fonnenbeglänzte Zukunft blickten die beiden glücklichen Men eyenkmder mnaus: (Fortsetzung folgt.) Furuaces, Eisen- und Blech-Arbeiten. oieob Gardner. 3741 Aentucky Avenue. Televbon 322. Milckkannen, Oelbehälter und Aschenbehälter B mrftM aus Vlireuung gtrnai.

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Fräulein

Ida M. Snyder, Schatzmeiflerm bes Rrookkyn tast End M Club.

den, und wenn sie mehr Verständniß für Medizin haben würden, und die Resultate beobachteten, würden sie gewahren, daß die Rezepte der Aerzte nicht die vielen Kuren be wcrkftclligen, die ihnen beigemessen werden. Mein Leben wurde mir durch anhaltende Unverdaulichkeit zur Last. Blutarmuth war die Folge, und meine Freundinnen glaubten, daß ich eine Jnvalidin für'8 Leben sei. Aber ich verzweifelte nicht, und als ich fand, daß mir die Medicin der Aerzte nicht nützte, probirte ich etwas Andere. Als ich meinen Apotheker zu Rathe zog, empfahl er mir McElree's Wine of Cardui und Thedford's Blackraught, und so gebrauchte ich es, und habe alle Ursache, ihm für die Wiederherstellung meiner Gefuud, heit zu danken, und es nahm nur drei Monate, mich zu kuriren. Ihr könnt Euch dieselbe Hilfe verschaffen, wie Frl. Snyder es that, wenn Ihr Cardui - Wein gebraucht. Thedford's BwckTraught ist die Bcglcitmedizin von CarduiWein und ist ein Leber und EingeweideRegulirungsmittel, welches bei der Kur von großer Hilfe ist. Geht zu Euerm Apotheker und kauft eine Dollar-Flasche Wine of Eardui und ein 25c Packet Thedford's BlackDraught und gebraucht sie in der Zurückgezogenheit Euers Heims. Wenn Ihr diese MeVizin nach Vorschrift gebraucht, dann ist die Linderung und 5)kilung einfach. Einige Fälle werden rasch kurirt und andere erfordern längere Zeit, weil die Krankheit schon von längerer Tauer ist. Erinnert Euch daran. wie Frl. Snyder Cardui-Wein gebrauchte und gesund wurde. Dieselben Me dizinen werden Euch heute ofserirt. Wenn Ihr unsern Rath bedürft, dann schreibt a The Ladies Advisory Depm 1, The Chattaaoega Medldne Co., CdattMiooga, Tonn. Henry's Platz ist jetzt nicht mehr in 431, sondern in -.423 ki Mwm Sirasse.. Pabst Bier an Zapf. Importirte und einheimische Weine Feine Liquörc und Cigarren. Henry W. Kurz, 428 Z. Delaware Str. John F. Sanders Sample Room, 228230 Oft Wabash Str. Beste lveine, (iquöre : : : und Cigarren Telephon alt und neu, 955. Mattfcew LewiSj 119 Nord Weft Strafte. Feine Weine, Liquöre und Cigarren. Hiermit zur gefi. Mittheilung, dyß ich die früher von Herrn Fred. Rasemann am ge. nannten Platze geführte Wirthschaft käuflich übernommen habe und mich fteuen wede, meine Freunde und Bekannten daselbft begrüßen zu können. MATTHEW LEWI8, No. 119 Nord West Straße. Neues Tel. 1568. Esse keine todten" sondern kaufe BLUE POINTS Austern, ganz oder auf der . Halb Schale, zu emem Cent per Stück. Verkaufte über eine Mil lion in der letzten Saison. 1UHCI, MM Dr. j. A. Sutcliffe, Wund -Arzt, Geschlechts-, Urin- undRectumKrankheiten. Offfcc : 155 Ost Market Stt. Tel. 941 Offtce-Ltunden : bis 10 Ubr m. : 2 bi Ubr Rm. V. A. KOLKER, Wirthschaft und Billiard -Zimmer, feiner (unch, tvei u. liquöre. 901 Oft Washington Str.