Indiana Tribüne, Volume 25, Number 201, Indianapolis, Marion County, 16 April 1902 — Page 6

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Jndiana Tribüne, 16 April IVS.

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rath Dr. Siegmund, einer der beliebtesten Aerzte Berlins, ist im z. Lebensjahre gestorben. Schutzmann Rudolf Mikoleit. 35 Jahre alt, hat sich im Heizraum des Berliner Theaters erschossen. Prokurist Otto Feschke von hier, 45 Jahre alt. ist in Warnemünde ertrunken. Droschkenkutscher Emil Zehde stürzte auf dem Grundstück Bergstr. 67 von der nach dem Futterboden führenden Treppe und starb an den erhaltenen Verletzungen. Im Hause Jnvalidenstraße 14 hat der vierjährige Sohn des Omnibuskutschers Spindler in Abwesenheit der Eltern sein kleims Schwesterchen durch Messerstiche derart verletzt, daß das Kind gestorben ist. Beim Ausästen von Bäumen im Garten des Jnvalidenhauses stürzte der Dächdeckermeister Eduard Baudach, Chausseestr. 95. ab und erlag den erlittenen Verletzungen. In der Gartenstratze wurde der Arbester Szinz von der Straßenbahn überfahren und schwer verletzt. Mit dem Leben gebüßt hat der Arbeiter Hermann Schulz die Unsitte, sich gegenseitig im Scherze zu hänseln und zu stoßen. Schulz war in der Färberei von Haacke, Mühlensiraße 69, beschäftigt. Als er sich in der angedeuteten Weise mit Arbeitsgefährten während der Frühstückspause die Zeit vertrieb, fiel er nieder und blieb besinnunqslos liegen. Er hatte innere Verletzungen davongetragen.denen er erlag. Bei der Fabrikation falscher Legitimationspapiere. sog. ..Fleppen". wurde der 23jährige Kutscher Paul Marquardt überrascht. Die Polizei nahm ihn fest. Arbeiter Gustav Gleser, Lieqnitzstr. 6 wohnhaft, passirte in angetrunkenem Zustande die Schillingbrücke, als die Straßenbahn herangesaust kam. In diesem Moment eilte Gleser auf den Fahrdamm und warf sich unmittelbar vor dem Vorderperron des Motorwagens auf das Geleise. Er erlitt außer einer Kopfwunde mnere Verletzungen. Anna Wiener, die Tochter eines in der Augsburgerstraße wohnenden Bankiers, stürzte sich in einem Anfalle geistiger Umnachtung aus der dritten Etage auf die Straße. Ter Tod trat sofort ein. Groß - Lichterfelde. Unter dem Verdachte des Meineids wurde der greise, in dürftigen Verhältnissen lebende Dr. med. Adolf Klein vcrhaftet. F a g e l. Als muthmaßlicher Mörder der Wirthin Jaap Hierselbst ist der Knecht Franz Krämer aus Dt. Krone, welcher sich an einem Diebstahl in chmalenbeck betheiligt hatte, festgenommen worden. Potsdam. In der Nähe der kaiserlichen Matrosenstation brachen drei. Schlittschuhläufer auf . dem Eise der Havel ein. Zwei konnten gerettet werden, während der Bäckerlehrling Wittstock ertrank. S t e g l i tz. Kaufmann Franz Börsch von hier versuchte, sich im Ringbahnzuge zu erhängen, wurde aber noch rechtzeitig abgeschnitten und in's Leben zurückberufen. Veiten. Töpfermeister Schläfke wurde unter dem Verdachte, seit Jahr und Tag Einbruchsdiebstähle begangen zu haben, verhaftet. Provinz Hl?preußon. G u d n i k. Der erst seit kurzer Zeit bei der Kreis - Chausseeverwaltuna angestellte Arbeiter Kieper stürzte infolge eines Fehltritts von der etwa 8 Meter hohen Böschung so unglücklich herunter, daß er starb. D r e n g f u - t. Die fünfjährige Tochter des Arbeiters Schmidtke in zsrleoenstyal war mit ihren jüngeren Geschwistern unbeaufsichtigt allein zu Hause. Das Kind wärmte sich an dem eisernen Ofen Kaffee, wobei ihr Kleidchen zseuer fing. An den erhallenen Brandwunden starb die Kleine. Eydtkuhnen. In Wilkanischten starb Frau Rahel Samberg im hohen Alter von 114 Jahren. Gerdauen. Gutsvorarbeiter Skähr in Heiligenstein erhielt das Allgemeine Ehrenzeichen. In st er 'bürg. Kellner Fritz Pichler. 18 Jahre alt. hat sich erschossen. K a r k 1 1 n. Kartoffelhändlcr Zimmel wurde beim Besichtigen eines Pferdes von diesem dermaßen geschlagen, daß ihm die Rase bis an die Wurzel abgerissen wurde. L y ck. Wegen Unterschlagung, schwerer Urkundenfälschung und Beiruges verurtheilte' die hiesige Strafkammer den Wiesentechniker Albert Suck zu einem Jahre und drei Monaten Gefängniß. Rastenburg. Unteroffizier Löwenthal von der 10. Compagnie )es 4. Grenadier Regiments wurde rom Kriegsgericht zu fünf Monaten Gefängniß und Degradation toegen schweren Wachtvergehens bestraft. L'owenthal hate sich von der Hauptwache in Civilkleidern entfernt, um seiner Braut einen Besuch abzustatten. In der Stadtverordneten - ErsatzWahl der 1. Abtheilung wurden Ober lehrer Dr. Wermbter und Schornstein segermeister Beer gewählt. ' Schlobitten. Wittlve Beh rendt fiel von der Treppe und brach das Genick. Tilsit. Apotheker Waltn

Schmitt stürzte so unglücklich eine Treppe hinunter, daß er nach einigen Stunden starb. j$voxn$ Westprerzßen. D a n z i g. Nach längerem Krankenlager starb der in weiten Kreisen ls Schulmann bekannte Rektor Zürn. B a u m g a r t h. Kreis Stuhm. Wegen Mißhandlung des Knechtes Franz Mull, die dessen Tod zur Folge hatte, verurtheilte das Schwurgericht den Arbeiter Wilhelm Krebs zu 3 Jahren Gefängniß. Der Mitangeklagte Arbeiter Karl Gätzen erhielt 3 Monate Gefängniß. Czersk. Das Ehepaar Frymark feierte die goldene Hochzeit. D t. - E Y l a u. Arbeiter Jobs aus Kl. Steinersdorf wurde im Walde erstarrt aufgefunden; er starb kurz darauf. D t. - Krone. Das 5jährige Töchterchen des Försters Heidrich in Wolfsgarten erlitt beim Spielen mit Streichhölzern so erhebliche Brandwunden, daß es verschied. N e u t e i ch d.o r f. Rentier Regier ist an einer Gräte, die ihm in die Luftröhre erathen war. erstickt. Neustadt. Das Haus des BauUnternehmers Sader wurde ein Raub der Flammen. Riefend urg. Die 8jährige Tochter Lina des Kaufmanns Lepsin rettcte die auf dem Eise des Mühlengrabens eingebrochene 13jährige Margarethe Löwin vom Tode desErörinkens. R o s e n b e r g. Die Holschneidemühle in Charlottenwerder ist gänzlich niedergebrannt. Sandhos. Stationsschreiber a. D. Wolff beging seine goldene Hochzeit. S ch l o p p e. Knecht Schlegel aus Friedrichtsmühle führte seine Pferde und trug den Schwengel des Wagens vor sich. Schlegel glitt aus und der Schwengel fiel ihm auf den Leib. Er starb Tags darauf infolge innerer Verletzungen. Tiegenhof. An Stelle des bisherigen Stadtverordneten Bankier Schönwald, der als Beigeordneter gewählt worden ist. wurde von der 1. Abtheilung Kaufmann Franz Zimmermann gewählt. T b r o n. Wegen eines unheilbaren Leidens hat sich der Oberstabsarzt Dr. Duvinage erschossen. Provinz Sommern. Stettin. Kaufmann Albert Stenzel, Mitinhaber der RhedereiFirma Albert Stenzel & Rolfe hier, ist plötzlich gestorben. Der 56jährige arbeitslose Arbeiter Hermann Metz, Zabelsdorserstraße 14. hat sich erschossen. G ü tz k o w. Maurerpolier Dau und Frau feierten die goldene Hochzeit. Klein - R e e tz. Ms der auf dem hiesigen Gut bedienstete Knecht Hahn die Drehscheibe in Gang setzte, sprangen plötzlich aus den Rädern des Göpelnx:rkes EiseRthejle, die dem Hahn den Schädel- zerschmetterten. Der Lerunglückte gab bald darauf seinen Geist auf. K l ü tz o w. Maurer Winter stürzte vom Baugerüst der Zuckerfabrik und verletzte sich schwer. K ö s l i n. Die Strafkammer verurtheilte die Knechte Franz Lemke und Wihelm Vonhoff aus Belgrad wegen Körperverletzung zu 1 bezw. Jahren, den Zimmergesellen Otto Wally aus Kolberg, der einen Gegner lebensgefährlich durch zahlreiche Messerstiche verletzte, zu zwer Jahren Gefängniß. K o l b e r g. Eine sehr bekannte Persönlichkeit, die ehemalige Marketcndenn im Regiment von der Goltz, Frau Popp, die auch die Kriege 1866 und 187071 als solche mitgemacht hat. ist hier im Alter von 83 Jahren gestoben. K u b l i tz. Wohnhaus und Scheune des Bäckermeisters Strenge sind niedergebrannt. L a s s a n. Bürgermeister Sponholz beging sein 50jähriges Dienstjubiläum. P r) r x tz. Kreisthierarzt und Stadtältester Rathke feierte mit seiner Gattin das Fest der diamantenen Hochzeit. Der Jubilar ist 84, seine Gattin 80 Johre alt. S t a r g a r d. Als Brandstifter des im Maaß'schen Hause ausgebrochenen Feuers wurde der Zimmermann Maaß selber verhaftet. Er will aus Noth zu demVerbrechen getrieben worden sein. D r e w e l o w. Holzfäller Vluhm wurde bei der Arbeit von einem niederstürzenden Kiefernaste erschlagen. S t o l p. Lehrer Watter und Frau feierten die goldene Hochzeit. Trep tow a. R. Beim Eislaufen auf dem Mühlengraben brach die 9 Jahre alte Tochter des Arbeiters Gauger ein und ertrank.

Schön gesagt. Fleischertochter: Die Würste, die ich Dir im letzten Packete geschickt, habe ich extra für Dich mit besonderer Sorgfalt machen lassen." Bräutigam: O, ich merkte es wohl, daß bei der Geburt dieser Würste Deine Liebe Pathe ge-standen.-EinGemüthsmensch. A.: Ich werde zu dick, kann aber kein Mittel finden, meine Corpulenz loszuwerden. B.: Ich habe gehört, Sorgen magern ab. A.: Ja, ich habe aber keine Sorgen! B.: Na. wenn ich Ihnen dazu behilflich sein kann: Pumpen Sie mir 1000 Dollars.

Dev Vogelmord iu Spanien. Aus der spanischen Hauptstadt schreibt ein Berichterstatter das Folgende7 Ueber dem Spanischen Theater zu Madrid liegt ein Laden, in dessen

Schaufenster tagtäglich eine Riesen- ! schüssel mit einem Berg von stets frisch j gebratenen Vögeln prangt. Der Besitzer ist durch den Verkauf der letzteren zum steinreichen ÜJiann geworden, denn Madrid verschlingt mit einem wahren Heißhunger diese Vögelchen. Kürzlich fragt, ich einmal den glücklichen Eigenthümer nach der Zahl der jährlich verkauften Waare, und er antwortete ohne Zögern, daß er im vergangenen Jahr 30.000 Dutzend abgesetzt habe. Wenn man bedenkt, daß dies wohl das erste Geschäft in diesem Zweig am Platz ist. daß man aber auch noch in sehr vielen anderen Läden diese gebratenen Vögel, wozu ( Lerchen. Wachteln. Drosseln, Finken, Stieglitze und sogar Nachtigallen ihr Kontingent stellen, haben kann, so darf der Jahresverbrauch wohl mindestens auf 500.000 geschätzt werden. Niemand denkt daran, was das Wegschießen dieser meist sehr nützlichen Vögel für ein ungeheurer Schaden ist. In weitem Umkreis von Madrid ist schon seit Jahren fast kein Vogel mehr aufzutreiben. da alles ohne Unterschied weggeknallt wird, so daß die Mehrzahl dieser Vögel schon aus Estremadura bezogen werden müssen. Kein Minister. keine Behörde bekümmert sich um diesen Handel. Und ebenso ist es mit Reb- und Feldhühnern, die man das ganze Jahr hindurch frisch geschossen oder gefangen kaufen kann, oft ganz junge, noch gar nicht einmal ausgewachsene Exemplare. In dieftr Feindschaft gegen die Thierwelt steht Spanien wohl obenan. Der tüchtige Stier, in der Landwirthfchaft so brauchbar, wird zum wilden Thier gemacht, das dann in der Arena mitsammt den Pferden elendiglich zu Tode gemartert wird. Der friedliche Esel wird 'so lange geprügelt, bis er zusammenbricht. Die hübschen Singvögel werden ttifi Unbarmherzigste verfolgt und schluchlich verspeist. Eusebio Beladeo erhebt in der Presie gegen dieses Verbrechen Einspruch und weist dabei auf die höhere Kulturstufe hin, worauf andere Völker in dieser Hinsicht stehen. So schildert er sein Entzücken, als er mit Sarasate eines Morgens auf der Veranda eines großen Kölner Gasthofes beim Frühstück saß und Dutzende kleiner Finken herangehüpfi kamen, um sich zu Gast zu laden. Interessantes Verfahren. Um nachgebendes Felsgestein bei Ausgrabungen und Neubauten aufzuhalten, bedient man sich eines Verfahrens, das letzthin auch in New Jork gelegentlich eines Erdrutsches in der Park Avenue, wo ausgedehnte Tunnelarbeiten für die neue Untergrundbahn vorgenommen werden, zur Anwendung kam. Das Verfahren besteht darin, daß vie!e Löcher tief hinein in den rnzuverlässigen Felse-n gebohrt werden, und hydraulische Pumpen mit großer Gewalt eine Mischung, die hauptsächlich aus Cement und Wasser besteht, in diese Löcher hineinpressen. Die Mischung trägt den technischen Namen Grout," und unter dem starken hydraulischen Druck dringt dieses Grout" zwischen alle, auch die engsten Risse des zersplitterten Felsens und kittet diesen zusammen. Jedoch auch die weiche Erde, welche von diesem Grout" durchdrungen wird, verwandelt sich zu einer harten Masse, die der Widerstandsfähigkeit des Felsens nicht nachgibt. Kau k a si sche Buchführung. Ein kürzlich aus der durch ein Erdbeben zerstörten Stadt Schemacha, Kaukasien, in St. Petersburg eingetroffener russischer Kaufmann erzählte einem Reporter auf dessen Frage, ob die Kaufleute in Schemacha Bücher führten, die ganze kaufmännische Buchführung bestehe dort darin, daß man sein Soll und Haben auf Papierstückchen schreibe und diese aufbewahre. Wir benutzen dazu verschiedenartige Bleistifte," erklärte der Kaufmann. Die meisten Kaufleute in Schemacha schreiben den Betrag, den sie Jemanden schuldig sind, mit Blaustift auf einen Zettel und stecken ihn in die Westentasche. Die Summen, die sie zu bekommen haben, notiren sie mit Rothstift auf andere Zettel. Das ist unsere Buchführung." S e e m a n n s st i l. Die Seeleute sind im Allgemeinen keine großen Freunde von der Feder. Ist auch in dieser Beziehung in neuerer Zeit manches anders geworden als in früheren Jahren, wo das Segelschiff noch eine dominirende Rolle spielte, so findet man auch jetzt doch noch selbst bei wichtigeren Vorfällen w den Mittheilungen der Kapitäne vielfach eine beneidenswerthe Knappheit. So berichtete beispielsweise vor Kurzem der Kapitän des in den ostasiatischen Gewässern beschäftigten Norddeutschen Lloyddampfers Warnw üUz folgenden Vorfall: Um 7 Uhr Mttgm setzten Reise fort. 9 Uhr 20 Chinese über Bord. Rettungsgürtel nachgeworfen. Schiff gedreht, gestoppt. Boot weg. Mann geholt. Boot geheißt 4z Minuten." Das Centrum der Ver b r e ch e r w e l t in New Aor! hat sich allmälig den Broadway aufwärts gegen Norden verschoben. Im Allgemeinen kann man sagen, daß der Polizeibezirk, in welchem die meisten VerHaftungen vorkommen, alljährlich wech-selt.

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