Indiana Tribüne, Volume 25, Number 198, Indianapolis, Marion County, 12 April 1902 — Page 3
Jndtana Tribüne, ,2. April 1902
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Der Dreibund.
Erneuerung der Allianz auf meh rere Jahre beschloffcu. Vertreter der Boerenrepub listn in Klerksoorp in Berathung. Verfrühte Gerüchte über den Abschluß des Friedens. Die Zustände in Belgien werden immer bedenklicher. Androhung des Belagerungszustan des seitens der Regierung. Vertheidigungsrede Major L. T. Waller's vor dem Kriegsgericht. Oefterreich'Ungarn. D e r D r e i b u n d. Wien, 11. April. Der deutsche Reichskanzler v. Bülow ist heute nach Berlin abgereist. Wie die Neue Freie Presse" behauptet, wird der Dreibund in seiner alten Form erneuert werden, da man in der hier abgehaltenen Conferenz zu der Ueberzeugung gelangte, daß es nicht rathsam sein würde, die jetzigen zufriedenstellenden Arrangements durch andere, die mehr von tzharakter eines Experiments tragen würden, zu ersetzen. Berlin. 11. April. Die in Wien abgehaltene Conferenz zwischen dem Reichskanzler, Graf Bülow, und Graf Goluchowski hat zu der Entscheidung geführt, daß der Dreibund auf eine weitere Reihe von Jahren erneuert werden soll. Diese Nachricht traf heute Abend in Berlin ein. Es werden neue Vertrags-Protokolle entworfen werden, welche einige der Concessionen enthalten wetden, die Deutschland Oesterreich und Italien macht. Südafrika. Verfrühte Gerüchte. Aus Regierungsquellen erfährt die Associirte Presse, dak die FriedensUnterhandlungen nicht so schnell zum Abschluß gelangen werden, wie die verfrühten Gerüchte andeuten. Es herrscht die Ansicht vor. daß die Boeren sich auf keinen Frieden einlassen werden, wenn nicht zum wenigsten gewisse Zugestandnisse in Bezug auf Ertheilung von Amnestie für die Rebellen der Kapkolonie gemacht werden. Immerhin hat die Nachricht von der Ankunft der Vertreter der Boeren in Klerksdorp eine hoffnungsvolle Stimmung hervorgerufen. L o n d o n. 11. April. Heute Abend wurden Einladungen erlassen für eine morgen stattfindende Kabinetssitzung. Dieser Umstand verursachte abermals das Gerücht, daß die Regierung nach der Erklärung des Kriegs-Sekretärs Brodrick im Unterhause Depeschen von Lord Kitchener über die FriedensunterHandlungen erhalten habe. Sollten die Boeren sich entschließen, FriedensUnterhandlungen einzuleiten, so werden sie ihre Vorschläge dem Lord Kitchener unterbreiten, der angewiesen ist, sie sofort der Regierung zuzustellen. Kriegsfekretär Brodrick theilte heute dem Unterhause mit, daß die Regierung keine Mittheilungen von den Boerenführern über FriedensunterHandlungen erhalten habe und das während der Abwesenheit derselben von ihren Commandos kein Waffenstillstand eintreten werde. Auf die Frage, ob Lord Kitchener ermächtigt worden sei, andere Friedensbedingungcn, als bedingungslose Uebergaoe, zu gewäh ren, antwortete Sir Brodrick, er sei nicht in der Lage, darüber Aufschluß zu geben. In Berathung. Klerksdorp, Transvaal, 9. April. Die Ankunft von Präsident Steijn und der Generäle De Wet und Delane:, mit ihrem Stäbe, die heute um Miteag erfolgte, wurde um 11 Uhr Vormittags durch das Erscheinen einer Parlamentärflagge bei einem Vorposten angekündigt. Es wurde ein Offizi-'r mit einer Eskorte ausgesandt und der Präsident und die beiden Generäle fuh ren in kleinen Karren nach Klerksdorp. In ihrer Begleitung befanden sich Richter Hertzog, Commandant Olivier und sechs Andere. Bei Gen.Delarey waren sein Sekrciär und ein Dutzend Boeren. Die Vcrtreter des Freistaats sind in der alten Stadt einquartirt. General Delarey traf die Vertreter von Transvaal in der neuen Stadt. In der Mitte zwischen den beiden Städten wurde ein Conferenzzelt aufgeschlagen und den
Boeren gestattet, frei mit einander zu verkehren, doch werden sie sorgfältig bewacht, Klerksdorp. 10. April. Die Vertreter des Oranje-Freistaats und der Regierung von Transvaal hielten gestern Nachmittag und heute Conferenzen ab. Die Berathungen sind auf die Delegaten beschränkt und es wurde Niemandem darüber etwas mitgetheilt. Methuen's Bericht.
London, 11. April. General Methuen's Bericht über die Niederlage bei Tweebosh wurde heute Abend in der Gazette" veröffentlicht. Er führt dem bereits Gemeldeten nichts Neues hinzu, doch lobt Metheuen den Befehlshaber der Boeren, indem er sagt. Gen. Delarey habe die Gefangenen und ihn selbst mit der größten Rückficht behandelt und habe Gen. Cellier auf dem Schlachtfelde zurückgelassen, um für die Verwundeten zu sorgen. Weitere Kämpfe. London, 12. April. Daß die Kämpfe in Südafrika fortdtiuern, geht aus einer Verlustlifte hervor, welche gestern veröffentlicht wurde und welche die Namen einiger Opfer von Gefechten am 8. und 9. April enthalten. Es werden hier die Vorbereitungen für den Entsandt von weiteren 20.000 Mann für den Winterfelozug fortgefetzt. Lord Roberts inspizirte gestern die erste Aushebung von Garden, welche nächste Woche nach Südafrika abgehen. Belgien. Fieberhafte Aufregung. Brüssel, 11. April. In der Rue Stevens wurde heute Morgen diel Ruhe einigermaßen wieder hergestellt und die Polizei durch Gendarmen und Bürgergarden mit geladenen Gewehren verstärkt. Als eben der Besehl gegeben wurde, die Ruhestörer mit Gewalt aus dem Maison de Peuple" zu ver treiben, erklärten sich die Führer der Sozialisten bereit, das Gebäude zu räumen. Die Zahl der Verwundeten in den jüngsten Kämpfen wird auf 40 bis 100 geschätzt. Die Bürgermeister von Brüssel und benachbarten Ortschaften haben Zufammenrottungen von mehr als zehn Personen verboten, und wer im Besitz eines Revolvers gefunden wird, erhält sechs Monate Gefängniß. Die Stadt wimmelt von Militär und es herrscht überall 'eine fieberhafte Aufrcgung Berichte aus den Landdistrikten lassen erkennen, daß sich die Bewegung immer weiter verbreitet. In LaLouviere haben 6000 Arbeiter die Arbeit niedergelegt und ihre Kameraden in oen großen Jndustrie-Etablissements von LaCroyere und Haine St. Pierre gezwungen, sich ihnen anzuschließen. Die Streiker drohen alle Fabriken, deren Arbeiter sich weigern zu streiken, niederzubrennen. Volkaert, der Präsident der ..Sozialistischen Jünglingsgarde," gegen den ein Haftbefehl ausgestellt war, hat der Polizei ein Schnippchen geschlagen und ist landesflüchtig geworden. Die belgische Regierung hat beschlössen, am Montag über das Land den Belagerungszustand zu erklären, wenn bis dahin die Ordnung nicht wieder hergestellt ist. B r ü s s e l, 11. April. Die heutige Sitzung der Dcputirtenkammer war durch heftige Auftritte gekennzeichnet. Der Premierminister, Graf De Nayer, hielt eine längere Ansprache, in welcher er die Bewegung der Sozialisten als eine rein revolutionistische bezeichnete, die darauf berechnet sei, den Thron zu stürzen. Die Regierung sei entschlossen, daß die Debatte über die Revisionsvorläge stattfinden solle, trotz den Behaup tungen des Moniteur Socialiste." Es entstanden jetzt erregte Debatten zwischen den Deputirten, wobei es beinahe zur Schlägerei kam, und gegen Schluß der Sitzung stürmten die sozialistischen Deputirten die PräsidentenTribüne. Es wurden Ordnungsdiener aufgeboten, um die Ruhe wieder herzustellen, und es spielte , sich eine unbeschreibliche Szene ab, bei der wiederholt Hiebe ausgetauscht wurden. Nach der Sitzung begaben sich die Mitglieder der Linken und die Sozialisten nach dem Maison du Peuple," in der Absicht, das Volk zu überreden, seine Kundgebungen bis nächste Woche zu verschieben. Das Maison wurde von Militär bewacht, doch fand im Innern eine Versammlung statt, in welcher die Redner die Anwesenden ermahnten, sich ruhig zu verhalten und zu dem großen Streik in nächster Woche ihre Zuflucht zu nehmen. Als die Besucher der Versammlung das Haus verließen, fanden Zusam.
menftöße mit der Polizei statt, wobei mehrere Revolverschüsse abgefeuert wurden. Bei einem Aufruhr in HoudengGeognies, im Kohlengruben-Distrikt, wurden ein Grubenarbeiter und ein junges Mädchen erschossen. Frankreich. Einladung von Amerika. P a r i s, 11. April. Der amerikanische Botschafter General Horace Porter hat die offizielle Einladung der Ver. Staaten an Frankreich zur Theilnahme an der am 24. Mai in Washington stattfindenden Enthüllung des Denkmals des Grafen de la Rochambeau erhalten und sie dem Minister des Aeutzeren, Delcasse, zugestellt, der sie dem Kabinet unterbreiten wird. Die Annähme unterliegt keinem Zweifel. Die Gesandtschaft wird wahrscheinlich aus einem General, einem Admiral, vier jüngeren Offizieren und drei Vertretern des auswärtigen Amtes bestehen. Grsfjbritannien. Militär nach Irland. London, 11. April. Eine Depesche an die Pall Mall Gazette" aus Dublin meldet, daß zehn Bataillone englischer und schottischer Miliztruppen innerhalb eines Monats nach Irland geschickt werden sollen, da die brnische Regierung entschlossen sei, Zwangsmaßregeln zu ergreifen. Einladung angenommen. London, 11. April. Die Londoner Handelskammer hat die Einladung der New Zjorker Collegin, eine Abordnung zur Eröffnungsfeier ihres
neuen Quartiers zu schicken, angenom men. Kopenhagen, 11. April. Der Prinz von Wales erklärte heute abermals, daß er nichts von der Absicht der New Vorker Handelskammer wisse, ihn zu der Eröffnung ihres neuen Gebäudes einzuladen. Der Korrespondent will erfahren haben, daß der Generalpostmeister Lord Londonderry gedroht habe, zurückzutreten, wenn nicht energische Schritte gegen die Vereinigte Irische Liga" gethan würden. Deutschland. Z o l l- a u f Pferde. Berlin. 11. April. Das Tarifcomite des Reichstags setzte heute die Zölle auf Pferde wie folgt fest: Auf solche im Werthe von 300 bis 1000 Mark 90; auf solche im Werthe von 1000 bis 2500 Mark 180, und auf solche im Werthe von über 2500 Mark 360 Mark. Auf Hengste unter 2 Jahre soll ein Zoll von 10, auf ältere Hengste ein solcher wo 20 Mark bezahlt werden. Folgende Fleischzölle wurden festgefetzt: Gesalzenes Fleisch, mit Ausnähme von Speck, 45 Mark; einfaches präservirtes Fleisch 60 Mark, solches für den Tischbedarf 120 Mark. Speck zahlt einen Ertrazoll von 36 Prozent; anderes knochcnfreies Fleifch einen solchen von 20 Prozent. Alle diese Raten sind bedeutend höher, als die von der Regierung vorgeschlagenen. Der preußische AckerbauMinister Gen. von Podbielski und der Minister des Innern, von PosadowskyWehner, protestirten gegen Minimalzöllc auf Vieh, weil dadurch neue Schwierigkeiten für die deutsche Handelspolitik gschaffen würden. Spanien. D e p u t i r t e r gestorben. Madrid, 11. April. Senor Robert, ein hervorragender Deputirter au? Catalonien, starb letzte Nacht in Barcelona, als er eben bei einem städtifchen Bankett eine Rede halten wollte. Die Commission, welche den Werth der noch in Westindien verbliebenen spanischen Artillerie abschätzen soll, ist abgereift. Cuba. Ein Gnaden-Erlaß. Hava n a, 11. April. Sämmtlichen Gefangenen, die lebenslängliche oder zeitweilige Freiheitsstrafe abzubüßen haben, ist ein theilweiser Strafnachlaß gewährt worden. Der Nachlaß er streckt -sich von einem Viertel bis zur Hälfte der Strafe. Die Verordnung räumt auch mit den Zweifeln auf, die bisher Hinsichtlich der Kriegsvergehen bestanden. Der Erlaß vom 24. März 1899 durch den damaligen Militär - Gouverneur von Cuba, General John R. Brooke, ließ es dahingestellt, welche Art militärischer Vergehen der Gnade theilhaftig werden sollten. Die gegenwärtige Verordnung bezweckt die Förderung der Eintracht in der neuen cubanischen Republik.
Philippinen. Waller's Vertheidigung. Manila. 11. April. MajorLittleton W. Waller vom Marinccorps hielt heute vor dem Kriegsgericht seine Vertheidigungsrede. Er wies zunächst durch feine humane Behandlung spanischer Gefangener während des Feldzugs bei Santiago nach, daß er nicht von Natur zu Grausamkeiten veranlagt sei. Als Präzedenzfall für die Erschießung der verrätherischen Eingeborenen führte er an, daß im Jahre 1882 in Aegypten die gefangenen Araber, welche die in ihre Hände gerathenen Briten enthauptet und ihre Häupter auf Pfähle gesteckt hatten, , ohne Prozeß erschossen worden seien. Dasselbe sei mit chinesischen Boxern geschehen, welche die Verwundeten zu Tode gemartert hatten, und so weit er selbst in Betracht komme, sei damals sein Vorgehen gutgeheißen worden. Die von ihm erschossenen Eingeborenen hätten sich der scheußlichsten Grausamkeiten und Verrätherei schuldig gemacht. . Capt. Arthur Marix vom Martnecorps, Major Waller's Vertheidiger, suchte durch Anführung verschiedener Autoritäten nachzuweisen, daß Major Waller's Maßregeln unter dem Kriegsgesetz berechtigt seien. Nach Beendigung der Argumente für die Vertheidigung herrschte die allgemeine Ansicht vor, daß Major Waller freigesprochen werden würde. Major Henry P. Kingsbury, der Vertreter der Anklage, wird morgen sein Plaidoyer halten. . China. Angst vor Kriegsschiffen. Shanghai, 11. April. Die Ruhestörer in Ning Po, einer Stadt in der Provinz Tschi Kiang, nahmen bei der Ankunft zweier deutscher Kanonenboote Reißaus.
P e st p l a g e. W a s h i n g t o n. 11. April. Consul McWade in Canton hat dem Staatsdepartement mitgetheilt, daß in den Ortschaften in der Nähe von Jeung Kong. in der Provinz Kwang Tung, die Beulenpest ausgebrochcn ist. Lungen Leiden Keine andere Medizin kurirt LungenLeiden so rasch und sicher wie der berühmte Dr. Bull's asten Syrup, er ist daö beste Mtttel gc-gcn.Hals-Bräune, Bronchitis, Croup, Brustschmerzen, Engbrüstigkeit, Lungensucht und Lungen- Entzündung. Dr.Bull's HnftenSyrup Heilt sofort alle Brust, Hals- und LungenLeiden und kostet nur 25 Cents die loche. Hamburger Aale ...in Gelee... 20c per Kanne. Geräucherte Aale, 25c per Kanne. it. , MM Delawarc und New Vork St. Beide Fernsprecher 575. Soeben erhalten einen großen Vorrath von Frühlings - Schuhen. Gute Patentleder Schuhe für Männer (extension soles) nur $2 . 00 Kalblederne Männerschuhe mit extension soles nur $1.50 Gute Patentleder Schuhe für Damen, nur $2.00 Moderne Schuhe für Mädchen und Knaben, nur $1.00 Unsere Preise sind immer niedriger als sonstwo, bei KARLE, 431 Oft Washington Str.-431 (Zwischen New Jersey und Saft Str.) luimlm Bros. Brass Works. Gietzer und Dreher. Große und kleine Gußarbnten in Messing, Phosphor' Bronze, Alummium, etc. Jod- epaeatr-beite use Spkjialität. 138-142 Oft Georg Str., Jndmnapol. 9ftt s 1X1.
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