Indiana Tribüne, Volume 25, Number 196, Indianapolis, Marion County, 10 April 1902 — Page 6
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r?rinz BcHresien. B r e s l a u. Uhrmacher Georz 2tamm( Schmiedebrücke 24, meoete den Konkurs an. Das alte Patrizierhaus. Albrechtsstraße 56. der Hauptschauplatz' von Gustav Freytags Soll und Haben", ist aus dem Besitze der Molinarischen Erben in den des Kaufmanns Schönfelder übergegangen. B u n z l a u. Fünfzig Jahre Gepäckträger war Gottfried Schneider auf hiesigem Bahnhofe. Görlitz. Für den verstorbenen stellvertretenden StadtverordnetenBorsteher, Ingenieur Mager, ist Handelskammer - Präsident Fabrikbesitzer Wilhelmy gewählt worden. Unter Vergiftungserscheinungen erkrankte die 50jährige Frau des in der Rauschwalderstraße wohnenden KrankenWärters Kretschmar und starb kurz darauf. Goldberg. Infolge Aufregung über eine ihr u Unrecht zugegangene Zahlungsaufforderung starb die Frau des Stellenbesitzers Johann Scholz am .erzschlaae. G r ü n b e r g. Zwei Gefangen?, der Tagearbeiter August Maiwald aus Canth und der Diener Alfred Henniz aus Bochau, sind aus dem hiesigen Gefängniß entwichen. Hohenfriedeberg. An Stelle des verstorbenen Kaufmanns Glegner wählten die Stadtverordneten den Gasthofbesitzer Adolf Kühnöhl zum Kreistagsabgeordneten. Kunersdorf, Kr. Hirschberg. Tischlerlehrling Wilh. Tschörtner hatte sich eine kleine Verletzung am Ellbogen zugezogen, die er aber nicht beachtete. Es trat Blutvergiftung ein, der er erlag. L i e g n i tz. Kassirer Fritsch von der Niederschi'essiscben Creditbank wurde wegen Unterschlagung und Urkun denfälschung zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt. R o s e n t h a l (Kreis B r i e z). Gutsbesitzer Hoffmann 1. wurde von einem Ochsen, den er im Stalle anbinden wollte, angegriffen und tödtlich verwundet. Schmiedeberg. Zum Bürgermeister unserer Stadt wurde der Bllrgermeister Kleinert aus Greiffenberq. früher Kämmerer Hierselbst, gtMhlt. Vrorinz Hessen. Posen. Seitens des Kriegsgerickts ist der Kanonier Johannes Westerholj vom Feldartillerie - Regiment No. 20 für fahnenflüchtig erklärt und dessen Vermögen mit Beschlag belegt worden. Bromberg. Das Kriegsgericht verurteilte den Hauptmann Hillmaim vom 53. Feldartillerie-Regiment, der im Dezember 1898 eine Beschwerde d-s von A. Polack, früher G. Kuhbaus, Kanoniers Otto Wiese, jetzt Postbote in Berlin, über eine vom Sergeanten Frank erlittene Mißhandlung unterdrückt hatte, wegen NichtWeitergabe einer Beschwerde zu drei Wochen Festungshaft. F o r d o n. Das ganze Gehöft des Besitzers Piehl in Nieoerheim wurde ein Raub der Flammen. G n e s e n. Baurath Cranz, welcher demnächst in den Ruhestand treten wollte, ist plötzlich gestorben. G o c a n o w o. Beim Ueberschreiien des Gaplosees brachen der 34jährige Schmied Julius Walter, der 28jährige Knecht Peter Sobkowiak, der 21jährige Stellmachergeselle Mar droiewski und der 23jahnge Knecht Balzer Cichowlas aus dem Ansiedelungsgute Racice auf dem Eise ein und ertranken. Jnowrazlaw. Hotelier Jakob Davidsohn meldete Conkurs an. L i s s a. Arbeiter Ernst Mühmelt hat sich, nachdem er seine ganze Habe verkauft und den Erlös ertrunken hate, erhängt. N a k e l. Sein 25jähriges Dienstjubiläum feierte Stadthauptkassen-Ren-dant Maudke. W r o n k e. Von den Stadtverordneten wurden zum Vorsitzenden Kaufmann Hermann Lippmann, zum Stellvertreter Schuhmachermeistcr Wasilewski und zu Schriftführern Kaufmann Rosenthal und Baumeister Krüger gewählt. Provinz Sachsen. Magdeburg. Durch Verfügung des Gerichts der 7. Division wurde der Musketier Valentin Loska, geb. 2. Februar 1879 in Krassow, für fahnenflüchtig erklärt. Ein größeres Feuer zerstörte die Ladenstube und Wertstatt des Gold- und Silberwaarengeschäfts Gr. Marktstr. 9. Die verstorbene Wittwe Caroline König hinterließ der Stadtqemeinde ein Vermächtniß von 400.000 Mark. H a l b e r st a d t. Maurermeister Friedrich Wilhelm gerieth in Conkucs. Halle. Von der hiesigen StrafKammer wurde der 36jährige Arbeiter Miehe aus Gräfenhainichen wegen Tieöstahls zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Die Stärkefabrik von Anu thor u. Co. ist niedergebrannt. Me r s e b u r g. Feuerl'öschinspektor Krameyer Hierselbst wurde zum Feuerlöschdirektor der Provinz Sachsen ernannt. N e i: h a l d e n s l e b en. Ehepaar Ohsen feierte die goldene Hochzeit. Superintendent Meischeider vollzogn die nochmalige Einsegnung.
ord'hausen. Die Strafkammer verurtheilte die Ziegelmann'schen Eheleut: aus Carlsrode, welche ihr Kind derarNg mißhandelt haben, daß es gestorben ist, zu zweieinhalb Jahren Gefängniß. Pech au. Im Umfluthkanal sind zwei Söhne des Arbeiters Bernödorff, welche auf dem Eise einbrachen, ertrunken. T o r g a u. Der Pferdehändler Otto Schwichtenberg wurde wegen Meineids zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Wespen. Bergarbeiter Friedrich Nelle wurde in der Grube Neue Hoffnung" durch herabstürzendes Erdreich verschüttet und derartig verletzt, daß er bald nach seiner Befreiung verstarb. 'F'uovinz Kannover. Hannover. Wittwe Mare
Schüttler Hierselbst hinterließ den Städten Berlin und Hannover je 100,000 Mark zu einer Carl August Schüttler-Stiftung. Die Zinsen sind für wohlthätige Zwecke und für unterstützungsbedürftige WohlthätigkeitsAnstalt bestimmt. Einen Selbstmordversuch auf der Polizeiwache an der Gerberstraße verübte der 23 Jahre alte Arbeiter Hilderath. Als er der Polizei eingeliefert wurde, zog er plötzlich einen Revolver hervor und schoß sich in die Schläfe. An den Folgen der Verwundung ist der Verletzte verstorben. B e n t h e i m. Der 5jährige Sohn des Arbeiters Gorey steckte ein glimmendes Taschentuch, mit dem er ein Feuer gedämpft hatte, in die Tasche Bald darauf geriethen seine Kleider in Brand und der Kleine erlitt schwere Verletzungen, denen er erlag. Derneburq. 5cm benachbarten Baddeckenstedt entstand auf dem Hofe des Gemeindevorstehers Sudekum einer mit bedeutenden Stroh- und Getreidevorräthen gefüllten Scheune Feuer, das Scheune mit dem gejammten Vorrathen in Asche legte. Münden. Unter trunkenen Arbeitern entstand eine Schläaerei. in d ren Verlauf dem Arbeiter Schmidt von hier durch den Arbeiter Bieth aus dem ?)camvarort Vaake mit einem Messer der Bauch aufgeschlitzt wurde, so daß die Eingeweide heraustraten. Hermannsbura. Im Weesener Walde verletzte sich der Waldarbeiter Lühring mit seiner Axt so schwer am Fuße, daß er kurze Zeit darauf an Verblutung starb. H o y a. Wegen Sittlichkeitsverbrechens ist der Dienstknecht Dietrich Oentrich aus Uenzen in Haft genommen. I l f e l d. Bei dem Kaufmann Ebeling brach Feuer aus, durch welches sämmtliche Nebengebäude dieses Hauses und die angrenzenden des HolfHändlers Bornemann eingeäschert wurden. N o r t h e i m. Ein Geschäftsreisender der Firma E. Ncnse hier. Namens Schwersens. hat sich im Hause seines Prinzipals erschossen. Osnabrück. Der älteste Beteran der Armee, der Zimmermeister Wellemeyer 'in dem benachbarten Lengerich. beging seinen 100. Geburtstag in völliger Frische. Er trat 1822 in das 13. Regiment. R u l l e. Sein fünfzigjähriges Priesierjubiläum feierte der Pfarrer Dickebohm dahier. 2frotm3 Westfa5en. M ü n st e r. Der 20jährige Arbeiter Hermann Boeckmann, wohnhaft AZeoellnghovergasse.wurde wegen dringenden Verdachtes, die Ehefrau des Stuctateurs Blume ermordet zu haben. perhaftet. Auf die Spur des muthmaßlichen Mörders führte der Umstand, daß die Mutler desselben sich in aller Harmlosigkeit darüber beklagte, daß ihr Sohn wieder einmal bei einer Schlägerei beteiligt und daß seine Sachen stark beblutet und beschmutzt gewesen seien. Alstädde. Beim Wasserholen stürzte der Köthner Nabers in den Brunnen und ertrank. Bielefeld. Dr. med. Gustav Warnek wurde zum Sanitätsrath ecnannt. Bochum. Die Firma Bertz u. Holzapfel meldete Conkurs an. Ein Mordoeriuch wurde in einem Restaurant im benachbarten Ehrenfeld auf den Bauunternehmer Kleinmann begangen. Letzterer saß in der betreffenden Wirtschaft, als plötzlich ein Mann hereinstürzte und in raschester Aufeinanderfolge fünf Schüsse aus einem Revolver feuerte. Eine Kugel drang Herrn Kleinmann in die Muskulatur des rechten Oberarmes, eine andere streifte seinen Kopf. Der Angegriffene erkannte in der Person des Schützen seinen eigenen Bruder aus Dortmund, von dem er mehrere Drohbriefe erhalten. denen er aber kein Gewicht beigelegt hatte. Anscheinend ist der Thäter geistesgestört. B o r n e f e l d. Das Wohnhaus des Schreinermcisters F. Sudkemper brannte vollständig nieder. Wunschloses Glück. Ihr Fräulein Braut. Herr Lieutenant, ist wohl sehr zlücklich!" Na, Mädel fällt beim besten Willen kein Wunsch mehr ein." Hieb. Geschäftsfreund. Wir ver. den fo furchtbar von den Fliegen ge plagt, und Sie haben keine einzige auf dem Comptoir!" Kaufmann (ironisch): Ja. ein fleißiger Mensch, mein Herr Buchhalter !
Vin edles Kraut.
0 v. Z Bromberg, Posen, machte ein Mann vor einer Anzahl Monaten die Entdeckung, daß die Stadt in ihren Anlagen eine Zierpflanze verwendet hatte, die wie Tabak aussah; er schöpfte einen schwarzen Verdacht und theilte ihn der Steuerbehörde mit. Diese stellte zunächst fest, daß der Bromberger Magistrat keinen Tabak versteuert hatte, sah sich dann die Pflanzen an, ließ sie sorgfältigst auszählen und ersuchte den Magistrat um Zahlung von 6.50 Mark Tabaksteuer. Der Magi strat wandte ein, daß jene Ziechflanze zwar ein Nikotinqewächs sei. dock von einer Art. die sicherlich noch niemals in Gestalt von Cigarren oder Knaster das Herz eines Rauchers erfreut habe; allein es half nichts, der Fiskus bestand auf seinem Schein, und die Stadt that ihm schließlich den Gefallen und zahlte den Betrag. Nachdem die Zierpflanze somit amtlich zum Tabak erklärt worden war, lag der Gedanke nahe, das Kraut nun auch wirklich nützlich zu vertuen den, und ein Bromberger Cigarrenfabrikant erbat und erhielt die Erlaubniß, daraus Cigarren zu fertigen. Bevor er jedoch das hoffnungsvolle Erzeugniß aus heimischem Kraute dem Publikum unterbreitete, wünschte der Fabrikant das Urtheil der städtischen Behörden über ihren Tabak zu hören. Er ließ bei einer kleinen Festlichkeit, die Magistrat und Stadtverordnete dieser Ä.age unter sich veranstaltet hatten, die neuen Cigarren herumreichen, selbstverständlich unter Hinweis auf die Herkunft der Havannas. Einige besonoers starke Männer und kühne Raucher setzten sie dann :n Brand, doch fühlten sie sich sehr bals in ihre Quartanerzeit versetzt, all sie zum ersten Male heimlich zur , Nauchrolle" gegriffen. Schließlich wurden sie von einem schwer Zu beschreibenden Entsetzen gepackt, das alle Gefühle aus der Jugendzeit weit hinter sich ließ. Nachdem dieser Versuch so übe! ausgefallen, beschloß der betrübte Eigarrenfabrikant, den Rest dec Sorte dem Steuerfiskus als Angebinde zu überreichen. Das Duzen im öfterreichisch -ungarischen Heere. Im österreichisch-ungarischcn Heere besteht die Sitte, daß Offiziere, die ungefähr denselben Rang bekleiden, einander gleich bei der ersten Begegnumg, ohne sich früher gekannt zu haben, mit dem vertraulichen Du" anreden. Diese Gepflogenheit dürfte UNgariicken Ursprunges sein. In Unqarn herrscht die Sitte, daß sich die Angehörigen einer und derselben Gesellschastsklasse ohne Rücksicht auf Ranz und Alter duzen. D'selbe Sitte hat sich auch das ungarische Abgeordnetenhaus zu eigen gemacht, dessen Vitglieder einander mit Du anreden, selbst wenn der Eine Ministerpräsident, der Andere ein bescheidener Provinzialadvokat ist. Im Heere finden wir die eritcn Spuren des Duzens unter einander serner stehenden Offizieren in den letzten Jahrzehnten des 17. JahrHunderts, einige Jahre, nachdem im Heere eigene ungarische Regimenter errichlet worden waren. Später nahm die Sitte so sehr Überhand, daft sicki die Offiziere selbst im Dienst duzten; 1747 fand man es daher für nothig, dav Du" auf die aleichaestellten Offiziere zu beschränken. Während der franzöNicyen Kriege, als sehr viele fremde Offiziere im Heere dienten, hörte das Duzen fast aanz auf. und nur bei den in Italien liegenden Truppen blieb es auch weiter üblich. Spater verbreitete jicy aver dcr Brauch von Neuem, doch kam es noch in den 60er Jahren in ein zelnen Regimentern vor, daß sich Leutnants und Oberleutnants mit Sie" anredeten. Von den 60er Jahren angefangen ist der Gebrauch des Duzens wieder so allgemein geworden, daß eZ kaum Ausnahmen von ihm gibt. Ko st spieliger Schelmenstreich. Ein Bauer im Dorfe NeuHof bei Flatow, Westpreußen, stand seit längerer Zeit mit dem Ortsschullehrer auf gespanntem Fuße. Im vorigen Frühjahr tuai er an der Reihe, das Schulland zu bestellen, und, wie es in dem zwischen Gemeinde und Lehrer abgeschlonenen Vertrage heißt, die Saat auszustreuen." Um dem Lehrer einen Schabernack zu spielen, hielt der Bauer auch bei der Kartofselbestellung an dem Worte ausstreuen" fest und streute die Saatkartoffeln aus einem Säelaken in derselben Weise aus, wie man Korn säet. Alsdann pflügte er die Kzrtoffeln unter. Der Ertrag diese? seltsamen Kartoffelaussaat war natürlich sehr gering, und der Lehrer beanspruchte Schadenersatz. Da ihm freiwillig ?einerlei Entschädigung gewährt wurde, betrat er den Klageweg. Der Bauer ist nun kürzlich . zur Zahlung einer Entschädigungssumme von 97 Mark verurtheilt worden. Hierzu kamen die Gerichtskosten, und obendrein zu dem Schaden auch noch der Spott. Russische K l t i n l i 6 1 1 t. ! Pri en . i - ' t . . l . vi. '4cicrvourg wuroe UNlangU osslzleu .bekannt gegeben, daß die Ernennung des in letzter Zeit vielgenannten russischen Volksschriftstellers Marime Gorki zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften annullirt worden ist. Gorki ist aufgefordert worden, sich den Gerichten zu stellen und sich wegen politischer Vergehen zu verantworten. Er lebt seit mehreren Iahren im Ausland in der Verbannung, und die Zeitungen, mit welchen er Verbindungen gehabt hat, sind unterdrückt worden.
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