Indiana Tribüne, Volume 25, Number 193, Indianapolis, Marion County, 7 April 1902 — Page 5
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Ans deutschen Bereinen. In Haufe's Halle, No. 776 Indiana Ave., hält heute Abend das Marion Raucher Casino feine erste jährliche StiftungsfestFeier ab, für welche die umfasiendften Vortreitungen getroffen worden find, so daß alle Besucher einen recht dergnügten Abend verleben werden. Der Harugari Sängerch o ahm in feiner gestrigen, sehr zahlreich besuchten GeschäTtsversammlun, fcte in der Vereinshalle stattfand, 2 neue attive und 22 passive Mqlieder
aus. Der Verein hat beschlossen, im laus.' des Monats Mai dem Harugari Wederkränz in Dayton, C, einen Besuch abzuftatten, an dem auch lämmtliche passive Mitglieder nebst deren freunde theilnehmen sollen. Es wurde iolgendes Comite ernannt, um mit den Bahngeseltschaften die nöthigen Arrangements zu treffen : Charles Albrecht, Ottmar Keller und Charles Baaske. Nach Schluß der Geschäfte wurde eine Probe für das am nächsten Sonntag, den 18. April, anberaumte Stiftungsfest abgehalten und es kann jetzt schon gesagt werden, daß dße Feier sich zu einem großen Erfolge für die Haruaari Sänaer aeftalten wird. Es ist ein überaus reichhaltiges und intores santes Programm aufaeftellt. das aus allgemeinen Beifall des Pubr?!ums rechnen darf. Ein Tangkränzchen schließt sich an den musikalischen Theil der Festlichkeit an. Der G ä r t n e r-U n t er st ü tz-ungs-Bere in" hielt seine MonatsVersammlung, zu der sich die Mitglicder in großer Zahl eingefundcn hatten. gestern Nachmittag in der Germania Hatte ab. Die neue Conftitution wurde zum drittenmal? verlesen und einstimmig angenommen. J-n der gut besuchten Geschäfts-Ver-sammlung des B ierbrauer-Un-tcrst.-Vereins", die Nachmittags in der Columbia Halle stattfand, wurde ein neues Mitglied aufgenommen und ein Candidat in Vorschlag gebracht. Der Damen - Verein de s Socialen Tu rn Vereins" erlcdigte in feiner gut bauchten GeschäftsVersammlung gestern nur RoutineGeschäfte; desgleichen derJ n di a n apolisMännercher." Auch beim PfälzerVerein,der bei zahlreicher BetheiUgung im Lokale von Fritz Bernhardt taqte, bildeten nur Routine-Gefchäfte die Tagesordnung. iSin intfreffaute Fener - Statistik. Recht interessant ist der vom Feuer-Jnspections-Bureau zusammengestellte Bericht über die Ursachen der 1083 Feuer in Jndianavolis während des Jahres 1901. Diese Ursachen sind wie folgt angegeben: Weihnachtsbäume 2: schadhafte Schornsteine 147; überheizte Ofen 171; offene Kaminfeuer 23; heiße Asche 16; Selbstentzündung 26; Oel-Ofen 4, überheizter Furnace 30; Theer - Kessel 3; Lampen - Explofion 13; electr. Drähte 1; Was-fer-Heizer 4; Fett 7; Gashähne 17; Schornfteinfunken 38; Gasolin 26; durch Feuer in Nebenhäusern weiterverbreitet 52; Gießerei - Feuer 7; Gas - Erplosion 12; Gardinen 9; Mäuse und Zündhölzer 4; Sägmehl 3; heiße Schlacken 2; überkochende Firniß 1; Cigaretten 1; Dampfröhren 2; heiße Gußstücke 1; Brandstiftung 21; AnstreicherLampe 4: Schneider - Bügeleisen 1; Sägmehl-Spucknapf 1; Blitzstrahl 4; Dampfkessel 3; brennendes Gras und Abfall 81; Kehricht 35; PaPierabfall - Sammettasten 2; unbekannt 267. Während des Jahres wurde die Feuerwehr 36 Mal fälschlich alarmirt. Spanischer Slnb. Die am Samstag im Gebäude der ,Y. W. C. A." abgehaltene Verscmmlung des Spanischen Clubs fand unter Borsitz des Vizepräsidenten Daniel Otero statt und es kam dabei das folgende Programm zur Ausführung: Senorita Jsabella Padial, Spanische Capricio, mit Tamburinbegleitung von Senorita Hernandez; Frau Emil Wlschner, Poetische Erzählung eigener Muse, betitelt Cuba libre"; Prof. Bruno Troemel, Spanische Stierkämpfe und Nelkenwalzer, eigene Komposition, und zum Schluß : Symposium der spanischen Sprache, von Professor Percy B. Burnet.
JnderJnstruktionsstunde.
Unteroffizier szn einem Rekruten, der sehr große Ohren hat): ..Ein Paar Ohren hat 'der Kerl, fcafc er sie als Scheinwerfer semer Dummheit benützen tann!" (3 i r Schlcucherl. ,m .Das sag' ich Dir aber, AloiZ. -eingekehrt wird aus dem Heimwege nicht mehr!" Natürlich nicht? Wir wollen anch zur Vorsicht hier so lange sitzen bleiden. bis alle andern Lokale geschlossen sind!" Jas! -Ä Wie kommt es doch, Herr Kn'ötcrich, daß Sie beim Militär nicht avancirt sind?" Ja, wissen Sie, gnädiges Fräulein, damals, als ich diente, herrschte gerade so großer Mangel an tüchtigen Geroeineu i" Stoßseufzer. Heißt Vergnügen, Schritt halten mit mei'm Hauptmann! Ausgerechnet hat er de längsten und ich. nebbich, hab' de kürzesten Bein' im ganzen Regiment!" Ablehnung. Bekannter: Kaufen Sie Ihrem Gatten doch eine Urania-Patent-Stutz. uhr, welche mit einem einzigen Aufzuge 400 Tage geht." Rentiersfrau: Nicht wahr dc'mit der Faulpelz dann 's ganze Jahr nictz mehr zu thun hat? Daraus wlrd Nichts!" Erster Gedanke. S'Adiosus Süffel (in nen Vdgruns gefallen): .Gräßlich, enn ich jetzt Durst kriegte!-
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()am- und CanhwulQscöafl. Orangen und Citronen aufzubewahren. Recht gesunde Früchte werken zu diesem Zwecke in aernj besonders gut getrockneten Sand gelegt und das Gefäß, in welchem sie aufbewahrt werden, sehr trocken aufbewahrt. Auf diese Weise galten sie sich etliche Monate. G l a s g e f ä ß e . welche von Alter und Rauch braun geworden sind, werden von außen und innen mit Schwefelsäure begossen; man läßt dieselbe längstens eine halbe Stunde mit denl Glase in Berührung, entfernt sie dann
und wascht mit geschlemmt Kreide und Wasser nach. Portwein-Punf ch. Eine Flasche Rothwein, eine Flafche Weißwein und eine Flasche Portwein werden mit zwei Pfund Zucker heiß gemacht, bis der Zucker zergangen ist, wobei das Getränk jedoch niSt kochen darf; dann preßt man den Saft von vier Citronen in eine Terrine, gießt eine halbe Flasche feinen Arak und süßen Wein hinein und gibt den gut vermischten Punsch auf den Tisch. Die Bürsten zu erhalt e n. Die Bürsten können doppelt so lange erhalten werden, wenn man sie nicht meist aus Unkenntniß selbst verdirbt. Die Bürste soll stets auf die Bersten gelegt werden, weil sich sonst der Staub sehr leicht dazwischen setzt und die Bürste aus diesem Grunde sehr oft gereinigt werden muß. Da Nässe die Borsten weich nacht, wird die ! Bürste sehr bald unbrauchbar. Eingerostete Schrauben zu losen ist oft mit großen Schwierigkeiten verbunden, da dieselben bäusig brechen, ohne sich zu rühren. Dagegen gelingt diese Lösung leicht, wenn man auf die Verbindungsstellen Petroleum bringt, welches in kürzester Zeit die kleinsten Ritzen durchdringt, in vielen Fällen hilft auch Terpentinöl. Wird nun an diese Schrauben oder Bolzen mit einem Hammer geklopft, so werden dieselben in den meisten Fällen lose werden und sich leicht aufschrauben lassen. In hartnäckigen Fällen setzt man die so behandelten Verbindungsstellen der Einwirkung von Hitze aus. die dann den erwünschten Erfolg hervorbringt. Echten Sago zu reinigen. Der Sago wird gelesen, gewaschcn, mit kaltem Wasser auf's Feuer gesetzt, nach dem Warmwerden auf ein Sieb gegossen, dann nochmals mit frischem Wasser zugesetzt, einige Minuten gekocht, auf das Sieb zum Abtropfen geschüttet, mit kaltem Wasser abgespült und dann erst in die Fleischbrühe gethan und langsam ausgequellt. Nur auf diese Art gereinigt, ist er frei von dem häufig dumpfigen Beigeschmack. Bei Kartoffelsayo ist dies nicht nöthig, er würde sich auch auf diese Weise auflösen. Er wird nur in kaltem Wasser etwas gequirlt und dann in der Fleischbrühe langsam gekocht, bis er klar und aufgequollen ist. P a st e t ch e n a l a Jardin i e r e. Man verrührt Pfund Butter mit ebenso viel geriebener Semmel oder Weizenmehl, fügt sechs zu Schaum zerrührte Eier hinzu und abgekochte feine Gemüse als ganz kleinen Blumenkohl. Morcheln in Scheiben, grüne Erbschen, Spargelköpfchen und wohl auch ein paar zerkochte Schnittbohnen. Dies alles nimmt man aus Büchsen oder frisch, wie man es eben hat. mischt es zu einer nicht zu weichen Masse, belegt kleine, gebutterte Förmchen mit Blätter- oder Butterteig, streicht von der Masse hinein, legt einen Teigdeckel über jedes P 'tetchen, bepinselt diese mit Ei oder zerlassener Butter, stellt die Förmchen auf ein Blech in die Röhre, bäckt sie goldbraun und servirt sie heiß. Winke beim ArzneiGebrauch. Wenn der Arzneistofs in einen leeren Magen kommt, so wird er schneller vom Organismus aufgenommen, als wenn der Magen schon gefüllt ist, ebenso wie ein alkoholartiges Getränk, z. B. Wein, umso eher berauscht, als wenn man ihn zwischen den Speisen genießt. Daher ist es dem Zsranken mit schwachem Magen anzurathen, die Arznei noch nüchtern zu nehmen, weil das Essen bei ihm zu lange unverdaut bleibt, und so wieder das Einnehmen vor einer neuen Mahlzeit zu besorgen; dann vermengen sich nicht die Stoffe miteinander, fcnd die Wirkung erfolgt schneller. Oft muß sonst der Arzt die Medizin wechseln, weil er die Ursache des Nichterfolges nicht gleich durchschauen kann. Englisches Rindfleisch. Dieses bereitet man nach einem uralten Kochbuche wie folgt: Man nimmt ein gutes, fettes Stück Rindfleisch aus der inneren Keule, klopft es recht mürbe und sticht mit einem Messer Löcher hinein. In mehrere derselben steckt man Stücke von dem Fett des Fleisches, in einige Citronenschalen und in andere abgeschälte Zwiebeln. Dann legt man es drei Tage lang in guten Weinessig mit Lorbeerblättern und etwas Rosmarin oder Basilikum. Nach Ablauf der drei Tage bratet man es unter fleißigem Beziehen in Butter gar. Mao macht dau eine Sauce von in Butter gelbbraun gebratenem Mehl, gießt eine gute Fleischbrühe daran und fügt feingewiegte Sardellen. Kapern, Oliven und gestoßenen Pfeffer hinzu, läßt die Sauce gut durchkochen und richtet sie über dem Fleische an. Das Fleisch ergibt such einen vorzüglichen Ausschnitt
Braungestrichene Fußb ö d e n . die durch vieles Aufwischui matt geworden sind, werden wieder wie neu durch Einreiben mit Leinöl und Eiweiß. Ein Teller mit Leinöl wird mit dem Eiweiß von zwei Eiern tüchtig vermischt, und es wird mit einem wolle-, nen Lcvven der vorher gereinigte, trockene Boden damit fest cingerieben. Dann wird mit einem zweiten leinenen Lappen nochmals nachgerieben, damit alles gleichmäßig schön glänzt und trocknet. Der Boden ist dann wieder wie neu. Für vielbenutzte Zimmer eignet sich das Verfahren weniger, weil man anfangs leicht ausgleitet; desto mehr aber für den Salon. Der Pfau. Unter dem Ziergeflügel nimmt der Pfau den ersten Platz ein und er gehört zu den prächtigsten Thieren der ganze Welt. Er bringt sonst keinerlei Nutzen, vielmehr richtet er viel Schaden an in Gärten und auf Dächern, und das (Geschrei desselben ist nichts weniger als schön. Es wird in
der Regel me mehr wie ein Paar ge halten, Männchen und Weibchen. Er ist unverträglich gegen das andere Geflügel und nicht selten wird das andere Geflügel von den Pfauen durch Schnabelhiebe getödtet. Der Pfau ist sehr abgehärtet und hält sich des Nachts am liebsten auf hohen Bäumen oder Dächern auf, selbst wenn er erfrieren sollte. Die Henne legt fünf bis sechs Eier, am liebsten verborgen und brütet dieselben in 30 Tagen aus. Die Aufzucht der jungen Thiere ist mit ebenso viel Mühe und Gefahr verknüpft, wie die der Puten, da sie sehr empfindlich gegen Kälte und Nässe sind, doch ist das Fleisch der jungen Thiere sehr wohlschmeckend. Die größte Schönheit erreicht der Pfau im dritten Jahre; er verliert alljährlich während der Mauser seine Schmuckfedern. Frösche aus Teichen ?u vertilgen. Um Frösche aus Teichcn zu vertilgen, empfiehlt ein erfahrener Teichwirth folgendes Verfahren: Etwa 10 bis 15 Fuß von der gespannten Teichfläche entfernt, steche man sich einen Kreis aus, der zehn Fuß Durchmesscr hält; innerhalb der nun so abgestochenen Peripherie hebe man einen drei Fuß breiten und drei Fuß tiefen Graben mit nöthiger Böschung aus. Der in der Mitte stehen gebliebene Erdkeqel wird auf zwei Fuß verkürzt und mit Rasen belegt, das gewonnene ausgehobene Erdreich wird gleichmäßig zu einem Wall um die Peripherie des Grabens vertheilt. Nun fange man einen Frosch und setze ihn unter eine Drahtqazeglocke auf die Mitte des Kegels. Bald wird dieser Frosch in seiner Gefangenschaft anfangen zu quaken und die 9ceugierde seiner Kollegen erregen. Von allen Seiten kommen die Fröscht angehüpft, besehen sich die Angelegenheit und ihre Wißbegierde treibt sie dazu, den kühnen Sprung auf den Kegel zu wagen. In den Fang hinein konnten sie springen, der Hochsprung aus dem Fang heraus gelingt ihnen aber nicht. Mittelst eines Stangenkäschers bemächtigt man sich leicht der Frösche, tödtet sie durch kräftiges Anschlagen des Kopfes auf einen Stein und verwendet die Kadaver wieder zur Fütterung der Fische. Sehnenleiden bei Pfcrden. Zur Verhinderung von Sehnenleiden bei Pferden wird in erster Linie das Frottiren und Massiren der Beine unter Anwendung von flüchtigen Einreibungen (Fluid), sowie Anlegen von Bandagen und Pressen empfohlen; namentlich letztere sollen sich sehr bewährt haben. Ihre Anfertigung ist folgende: Es werden Strohhalme in der Länge von ungefähr sechs Zoll bis zur Stärke eines Fingers mit Faden zu einem Stäbe zusammengebunden, hierauf mit einem weichen, haltbaren Stoff (Tuch, Flanell) umnäht und an beiden Enden mit einer Schnur auf 2 bis 3 Zoll mit einander verbunden. Diese beiden Wickel werden in die seitliehen Furchen zwischen Beugsehnen und Schienbein eingzlegt und darüber die Bandagen angebracht. Es ist leicht erklärlich, daß auf diese Weise durch den allseitigen konstanten und elasti schen Druck Ausschwitzungen in die Sehnenscheiden vermieden und hie Sehnen selbst bei kontinuirlicher Anwcndung stets rein erhalten werden können. Schweinekoben. Trächtigen Schweinen gibt man Gelegenheit zum Erdefressen. Kommen sie nicht auf eine geeignete Weide, wo die Schweine ihren Hunger nach mineralischen Bestandtheilen stillen können, dann wird Erde in den Koben hineingefahren. Wenn aber diese Erde stark verunreinigt ist, muß sie durch frische ersetzt werden. Den Boden der Schweinekoben stellt man aus Cement her. Auf den Cement kommt eine Schicht Erde und darüber noch etwas Stroh. Man gibt dem Boden ein Gefäll, damit die flüssigen Auswurfstoffe gegen den Trog hin ablaufen können. Vor Allem ist es nothwendig, daß die Lagerstätte der Schweine trocken ist. Müssen die Schweine viel im Nassen liegen, dann erkranken sie gern an Rheumatismus. - FrankS trat mann. Vienna Büffet, 210-212 Oft Wabash Str. Besten Getränke und Cigarren, feinster Lunch. Asufmerksame Bedienung. KvÄW Bros. Brass Woiis. Gießer und Dreher. Große und kleine Gußarbeiten m Messing, Phosphor Bronze, Alummnun, etc. Job: u Rep aratur Arbeiten u?sk Spezialität. 138-1 Ost Georgia Str., Indianapolis. B,d Phones No 121.
Täglicher Marktbericht. Viehmarlt. Indianapolis Union Viehhöfe, 1. ApiU. Rindvieh. Gewählte bis prima Export Stiere, 1350-1500 Pfd 5 26-6 75 fähige oi m'tllne Export Stiere, l Z00- 4400 Pfd 5 60 - 6 26 Gute bis prima Cch'öchter Stiere. 1100-1250 Pfd 5 25-6 00 Gute bis gewählte Feeding Stiere 4 50 - 6 00 Maßige b,s gute Feeding SUere, 900 1400 Pfd , 3 00-4 60 Leichte Stockers 3 004 25 Gute bis gewählte Rmder 6 00-5 76 Mittlere bis gute Rinder 3 25 - 5 00 Gute bis gewählt Kühe 4 50 5 25 Mittlere bis gute Kühe. 3 00- 4 60 Gewöhnliche alte Kühe 1 C0 - 3 00 Kalb 5 50 - 6 00 Schwere Kälber 4 006 50
Prima bis fancy Export Butcher Bullen 4 00-6 00 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 00-4 00 Gute Kühe mit Kalb f 3 ) 50 Gewöhnliche Kühe mit Kalb $20 $30 Schweine. Gute bis gewählte, mittlere und schwer. 16 8ö-6 95 Gemischte und schwere Packn g.. 50- 85 Gute bis gewühlte leichte 6 45-665 Gewöhnliche leichte 6 206 45 Pigs 5 50-620 Roughs 5 266 35 Schafe. Spring Lambs $7 00-10 00 Gute bis gemahlte Lämmer 5 76- 6 60 Gewöhnliche bis mittlere Lämner 4 76- 6 26 Gute bis gewählte Schafe 3 26- 4 25 Ordinäre bis gute L ch fe 3 25- 4 25 Stockers 2 26- 3 25 Böcke, per 100 Pfd... 2 00-350 Früchte und cmüsc Fruchte. Citronen -$2.75 3.25 für 300 360 Orangen - Navcls 53-53 60 per Box. Bananen Gewählte $1.50 per Bunch. Kokusnüsse 52 per Hundert. Aepfel-$3.76 $5 per Faß. Cranberries-(5pe Cod 57.50 per Faß; Jersey 57. tt). Gemüse. Zmiebeln-$1.50per Bushel. tzavana Zwiebeln 52 . 75 per (5 rate. Kraut -51.20 per Faß. Celttv-CaUfornia, tt.c per Bunch. Kartoffeln -90c per Bushel. Süßkart ffeln Kentucky $3.75. Gewaschene Weche Slüben 40c per Bu'hel. Gewaschene Rolhe Rüben-76c per Bushel. Treibhaus-Salat- Uc per Pfd. habarb 36c per Drtzend. Geschlachtetes VUH. Frisches Rindfleisch-Venliche Stiere 8 8c; hiesige Stiere Mi 9,c ; hiesige Jind,r 350 bis 520 Pfund 8j-9c ; hiesige Kühe 400 bis boO Pfund 7c ; Kühe 560 bis 50 Pfund 7 .c ; Stier Vordkrvierte! 8c. Stier Hinter, viertel II jc. Rind Hintn viertel 10jc. Rind .Vorderviertel 7c, Kuh Borderoiertel 6c, Kuh Hinterviertel 9c. Frisches Kalbfleisch Kälber 9Zc, Hinwviertel 13c, Vorderviertcl 7c. Frisches Schafflersch Lämmer per Pfund 11c ; Schafe 9c ; Schenkt! 10c ; Racks. kurz. 16c. Frisches SchDeini fleisch - Loins 10-Iljc; Cottage Schinken jc; gehäutete Schaltern ßft. frische Schinken. 18 Pfund im Durch.' schnitt, II j ; Tenderloin5 18t; geschlachtet Schweine 8Zc. eräucherttö Fleisch. Sugar Cured Schink.n Erste Qualität : 20-l8Afund 12 ; 15 Pfm d I2c; 12-10 Pfund 12j ; Zweite Qualität : 20-18 Pfund 12c ; 15 Pfund 11 ; 12 Zfund II Zc ; 10 Pfund 11 2c. Californische Schinken - 6 bis 8 Pfund 8jc; 10 big 12 Pfund 8 je. Fmhftück-Lpeck Klarer English Cured 13, gewählter Sugar Cured 13c, 6 - 7 Pfund im Durchschnitt 12c Jß bis 9 Pfmd im Durch, fchnitt 12 ',c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 11s,; I Pfand im Dulchschnltt.sschmal, 11 je; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 11 je. Speck, Engt. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt. 12 je; 12 bis 14 Pfund im Durchschnitt, 12c. Speck-Klare Seiten, 50 bis 60 Pfand im Durchschnitt, 10 Zc; Klare Seiten, 20 b 30 Pfund. I lc; Klare Bellies. 25 bis ö0 Pfund. 10fr; 18 b 22 Pfund. 11c; 14 bis 16 Pfund. llc; Klare Rücken, 20 bis 30 Pfund. 11c; Rücken 12 bis 16 PfundZIO'c. Klare Rücken 6 bis 9 Pfund, 10c U Fü Me. Außer &tabt Vxcursion Sönntag, 13. April. nach Union City, Wabash und ZwischenftattotN. Ein Dollar oder weniger für die Rundfahrt. Spezialzug verläßt Indianapolis um 7.46 Uhr Vormittags. arren I. W. en. Paff. & Tckt. at. fft. A. ?. X. H. Eincinnati, O.
