Indiana Tribüne, Volume 25, Number 193, Indianapolis, Marion County, 7 April 1902 — Page 4

Jnorane, Tribüne. 7. Npril IS.

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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der tJuteberg E. Indianapolis, Ind.

Harry C. Thudium Prändcnl. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. 2cr ttunücrbcttor ton übd. In Lübeck hat sich ein neuer Heilkünstler a Ic Schäfer Ast aufzethan". Der Mann ist Schmicdcmeister in einem Fabriksbetriebe und sucht seine Euren mittelst Thee, der aus Kräutern hergestellt ist, zu machen. Ein Besucher gibt von der Arbeit" des Wunderdoctors folgende Schilderung. Es ist ein ältlicher, wohl an der Wende der Sechigerjahre stehender Mann, der durchaus den Eindruck eines gewöhnchen Arbeiters macht mit seinem ziemlich struppigen, schwarzen Bart. Als er in's Zimmer eintrat, rauchte er seine Cigarre ruhig weiter, unbekümmert lfm den Kranken, der im Nebenzimmer lag. Er erkündigte sich nach dem Leiden, indcm er (obwohl zum erstenmal in dem betrzvMn Haule) folgendes Gespräch anknüpfte: Nun, liebe Mutter, wie geht's denn dem lieben Vater." Viel Schleim? Ja. da muß unser lieber Vater Thee trinken, damit der Schleim aufgelöst wird, der fingerdick im Magen liegt." Ich muß fc'ol mal nachdenken, liebe Mutter, mir fällt eine Blume nicht ein. Der lieb? Gott, der die Leiden schickt, läßt auch sür alle Leiden eine Blume wachsen. Aber immer die richtige Blume zu finbet, das ist nicht leicht." Ja, den Thee können Sie bei mir morgen abholen und dann ja zur Nacht geben, denn da ist eine Blume der Nacht dabei und die soll zur Nacht wirken!" Das Alles hatte er in so altväierlichem Tone gesagt, und zwar von aller Ueberzeugungstreue getragen, da Zweifel an der Ehrlichkeit gar nicht aufkommen konnten. Er empfähl sich dann mit ähnlichen altväterlichen, etwas religiös angehauchten Ermahnungen. Der Mann, der, nebenbei gesagt, anscheinend nicht einmal reiben kann, be: da, wie er sagt, dies aus Gründen" vermeidet, wird außerordentlich zahlreich von Kranken aller Art aufgesucht, so daß er, wie er selbst erzählte, meist bis 1 Ubr Nachts zum Besten der leidenden Menschheit" thätig ist. Dabei arbeitet er redlich sein Tagewerk von 6 Ubr Früh bis 6 Uhr Abends. 4. Seite ict Tnrkorhckg der Kaiserin Redlich Kaiser und die Kaiserin besuchter. mit Begleitung das Ate'.ier von Prof. R:inhold Begas. Es war der Hochzeitstag des hohen Paares, und die Kaiserin trug daher eine besonders prächtige fliederfarbene Toilette. Die kaiserlichen Herrschaften nahmen das große Tbonmodell des Sarkophages der Kaiserin Friedrich in Augenschein, das Prof. Begas soeben vollendet hat. Die Gestalt der Kaiserin ist in ein griechisches Gewand gehüllt und ruht gleichsam schlummernd auf zwei Kiffen. Das erhöht daliegende, sprechend ähnliche Haupt mit dem aufgclösten Haar schmückt das Diadem, von dem der Schleier h?rniedergeht. Der rechte, friedlich ausgestreckte Arm ruht auf dem Schleier, die linke auf dem Herzen. Um den unteren Theil des Körpers und um das Fußende des Sarkophages breitet sich ein seidener Stoff, dessen Saum mit Kaiser- und Königskronen, unterbrochen von Passionsblumen. geschmückt ist. Der Hauch des Friedens umweht die Gestalt der Kaiserin, und die hohen Besucher gaden sich ganz dem Eindruck des stimmungsvollen Werkes hin. Am Kopfende des Sarkophages wird die Inschrift von den an der Ecke angebrachten beiden Wappenschilden flankirt. umrankt von einem Lor6?er- und Eichenzweig und geschmückt mit der deutsehen Kaiscr- und englischen Königskröne. Am fußende der linken Seite gehen große Palmenwedel hinauf bis zur Gestalt der Kaiserin. Im Medaillonbilde erscheint hier als Symbol der Barmherzigkeit eine Krankenschwester, die sorgsam ein Tuch um die Stirn eines leidenden Kindes legt. Die Reliefs zeigen die junge Fürstentochter, hier, wie sie einem alten Weisen lauscht, und dort, wie sie einen antiken Tempel zeichnet, während der Genius der Kunst hinter ihr steht. Auf der rechten Langseite enthält das Medaillon das Haupt des dornengeschmückten Christus. Links davon geleitet der Todesengel die Verblichene an das Ufer der Seligen und weist hin auf eine Palmeninsel, neben der die Sonne untergeht; auf dem anderen Relief empfängt Kaiser Friedrich mit dem Prinzen Waldemar die ersehnte Lebensgefährtin, die ihm an die Brust sinkt, während am Himmel über den Bergen ein Regenbogen ich erhebt. Der Kaiser fand das Werk ganz ausgezeichnet und genehmigte die Ausführung. Der Sarkophag wird ietzt geformt und dann, dem Wunsche von Professor Begas entsprechend, in Carrara-Marmor im Atelier des Meisters hergestellt.

Tommy Atkins.

England, an dessen fernen Grenzen, wie an denen des alten römischen Reiches, die Kriege nicht aufhören, ist das am wenigsten militärische Land der Welt und hat von Rechts wegen kein stehendes Heer. In der Wahlcapitulation vom Jhre 1689, auf Grund deren das heutig englische Königsthum von Parlaments Gnaden regiert, wurde ihm die Erlaubniß, ein solches zu halten, ausdrücklich versagt. Werfassungsmäßiq beruht die britische Armee auf der jährlich zu erneuernden Mutiny - Acte, bildet also rechtlich eine fortgesetzt verlängerte Ausnahmeeinrichtung. Die englische Streitmacht ist in sechs Armeecorps formirt und setzt sich zusammen aus der regulären Armee, die, 150.000 Mann bei den fahnen stehender Truppen und 90,000 Mann Reserven umfaßt; der Miliz" genannten Landwehrinfanterie von nominell 125,000 Mann; de? als Veomanry" bezeichneten Landwehrcavallerie in einer Stärke von c 5,000 Mann; endlich der 250,000 Maim starken freiwilligen Londwehr. Trommler. Tommy Atkins, wie der generelle Spitzname des englischen Soldaten nach einem Musketier lautet, der es während des großen indischen Aufstandes zu ähnlichem Ruhm gebracht hat, wie Anno 1870 Füsilier Kutschke, ist jetzt ungemein populär. Er ist Mode. Geld, wollene Hemden und Victualien werden allerorten für ihn gesammelt, Oden und Knittelverse auf ihn gedichtet. Sein Lob wird in allen Tonarten gesungen. Chamberlain rempelt um seinetwillen de? Reihe nach die Großmächte an, und beängstigend spleenige Damen desLondonerWestends bildeten seiner Zeit ein Comite, um den in Ladysmith Eingeschlossenen mittels eines Luftballons Eau de Cologne, Riechsalz und Zahnpulver zukommen zu lassen. So war es in Kriegszeiten immer. Immer aber sank Tommy bald nach dem Friedensschluß in dieselbe Nichtachtung zurück, über die er vor Beginn des Krieges zu klagen gehabt hatte. In den Londoner WirthsHäusern und Theatern ist nicht nur der Gemeine, sondern auch der Unterofficier ein ungern gesehener und schlecht behandelter Gast. Vielfach wird ihm sogar der Zutritt verweigert. Ueberall wird er als Bürg:, zweiter Klasse betrachtet. Nur ein Wesen gibt es, das im Frieden wie im Kriege treu zu ihm hält: das Londoner Dienstmädchen. Die knallrothe Uniform der Gardegrenadiere besonders, die ihre Bärenmützen gottlob nur an Galatagen zu schleppen brauchen, hat es schon gar mancher angethan. Und die Grenadiere wissen, daß die Bezauberten für einen sonntäglichen Spaziergang in den öf fentlichen Parks willig ihr Portemonnaie öffnen, und lassen deshalb nicht leicht ein Herz vor Scharlachfieber" vergehen. Dudelsackpfeifer. -Das Uebelwollen der liebloseren Gemüther ist nicht grundlos. Die englische reguläre Armee besteht aus Soldnern. und sind auch die Zeiten, in denen sie sich aus Zuch: häufe :n und Strafan stalten rekrutirte. lange vorüber, die besten Elemente der Bevölkerung sind es auch heute nicht, die das KriegsHandwerk ergreifen. Die große Mehrzahl derer, die sich anwerben lassen, besteht immer noch aus Leuten, die in anderen Berufen mebr oder minder ehrenvoll gescheitert sino, und aus jungen Burschen, die nichts gelernt haben und keine andere Möglichkeit sehen, um sich vor dem Elend zu schützen. Einer der besten Kenner , und unbefangensten Schilderer englischer Armeeverhältnisse, der Militärpfarrer Hardy, erzählt, daß im letzten egyptischen Feldzuge ein Infanterist unmittelbar vor einem Gefecht in Arrest abgeführt werden mußte, wert er seinen Unterofficier geschlagen hatte. Auf die Frage, warum er das gethan habe, antwortete er offen und loyal: Ich wollte eingesperrt werden, weil ich nicht fechten mag. Ich werdtz jedesmal vor einer Schlacht etwas Aehnliches thun. Sie werden mich einen Feigling nennen. Ich weiß, ich bin einer. Warum ich Soldat geworden bin? Weil ich nicht verhungern wollte." Hardy fügt biiuu. dak er dieses lente Gkftanhmfc

mehr oder weniger verblümt unzählige Male gehört habe. Die meisten Rekruten der regulären Armee gehen aus den handarbeitenden Klassen hervor. Der Ärbeitsmarkt regulirt daher die durchschmttliche Qualität der Angeworbenen. Bei guter Geschäftsconjunctur bleibt nur Ausschuß für den Soldatenstand übrig, bei schlechter ist das M terial etwas besser. Kein Wunder also, daß von tausend englischen Rekruten achtzehn nicht lesen und elf nicht schreiben können.

TrompeterundCavallerist. Im Geldpunkt liegt für den britischen Soldaten die Gemüthlichkeit. Seine Löhnung ist für europäischcontinentale Begriffe sehr hoch. Der Infanterist bekommt 25 Cts. täglich, der Cavallerist und der Artillerist 4 Cents mehr, der Gardecavallerist 43 Cents. Die Abzüge für Menage sind gering, gute Führung wird nicht blos durch äußere Abzeichen, sondern auch Xll rf- rt I TM i t ! t k A ! rt f-i V. i SWITa (lsriM - I'UIU UlUjUlUt UClUlIU. UUC UU deren Leistungen, wie Burschendienste bei Vorgesetzten, Aufwarten in der Kantine, Arbeit in den Regimentswerkstätten, werden besonders bezahlt, und 4 ist oft der volle vierte Theil des Bataillons, der durch solche einträgliche Nebenbeschäftigungen, die ihn vom gesammten eigentlichen Dienst befreien, seinem Militärhandwerk entzogen wird. Die Löhnung steigt mit dem Avancement und beträgt für den Wachtmeister $1.25 bei freier Wohnung und besonderen Zulagen. Die Miliztruppen bekommen weniger. Dgegen empfängt der Aeoman $1.25, der Aeomanry - Wachtmeister beinahe $2.25. Die Militärkapellen werden in England aus Knaben gebildet. Sie erfreuen sich besonders reich verzierter Uniformen und empfangen einen Tagessold von 10 bis 20 Cents. Alle regulären Soldaten genießen jährlich vier bis sechs Wochen vollbezahlten Urlaub. Tornisterinspection. Die Ansehnlichkeit der Bezüge bildet jedoch keinen ausreichenden Ansporn für die Kriegslust der Landessöhne. Nicht nur das Militärmaß hat in der letzten Zeit herabgesetzt werden müssen, damit die regulären Cadres einigermaßen gefüllt werden konnten; auch das vorschriftsmäßige Mindestalter von 18 Jahren konnte nicht eingehalten, son dern es mußte mit 16- und 17jährigen Bürschchen vorlieb genommen werden. Der Effectivbestand der Miliztruppen vollends bleibt gegenwärtig um über 30,000 Mann, d. h. um ein volles Fünftel, hinter der etatsmäßigen Präfenzziffer zurück. Und obwohl der Gemeine in der Kaserne, wo ihm eine Bibliothek, ein Lesezimmer mit Tageszeitungen und illustrirten Journalen, ein Billardzimmer, eine Kantine mit Bierausschank zu Mindestpreisen und eine Fülle anderer Bequemlichkeiten zur Verfügung stehen, in Friedenszeiten zweifellos besser aufgehoben ist und sorgenfreier lebt als der derselben Gesellschaftsschicht angehörende Civilist bei härterer Arbeit, zieht eine größere Anzahl vor. Reugeld zu zahlen und den bunten Rock wieder auszuziehen. Ue berdies ist die Zahl der Deserteure durchschnittlich genau so hoch wie die derer, die sich betrügerisch anwerben lassen, zum Beispiel indem sie sich, ob wohl verhe'.rathet, für Junggesellen ausgeben, was sie bei Entdeckung zwei Jahre Gefängniß kostet. Feuernde Hochländer. Der Angeworbene hat dieAklhl, ent. weder zwölf. Jahre bei den Fahnen zu dienen oder nur fünf und dann sieben bei der Reserve. Ist seine Zeit um, so kann er zu Vorzugsbedingungen wieder eintreten oder ausscheiden. Der entlassene Reservist erfahrt die Abneigung des Bürgers womöglich noch empfind licher als der bei den Fahnen stehende Tommy, ohne daß ihm der aus weiblichem Uniformenboller quellende Trogst zu Theil werden könnte. Es ist keine Ueber treibuna. dak der enalisdr IRt

servemann ebenso schwer Arbeit findet wie der entlassene Strafgefangene. Ganz unbegründet ist auch die Abneigung gegen die Reservisten nicht. Es steht fest, daß die laxe Disciplin der englischen Armee einen Theil der Leute, im Frieden wenigstens, verbummeln läßt. Klagen über lockere Disciplin stehen denn auch bei Allen, denen die Heeresreform ehrlich am Herzen liegt, obenan. Daß man sich bisher mit eincm ziemlich bescheidenen Maß von Manneszucht begnügt hat, spricht sich schon darin aus, daß der Gemeine auch bei wiederholter Bestrafung mit gewohnlichem Arrest von je nicht über einer Woche nach zweijähriger Dienstzeit ein nebenbei besonders belohntes Abzeichen für musterhafte Führung" erhält. Andererseits begegnet man nirgends einer maßloseren Üeberschätzung des Gamaschendienstes. Die Mehrzahl der älteren Drillofficiere ist der Meinung, daß es nur eins gibt, was den Vaterlandsvertheidiger noch unsoldatischer" zu machen geeignet ist, als Schießübunaen und Manöver: der Dienst im Felde. Daß diese Auffassung an leitenden Stellen einigermaßen getheilt

Schotten. wird, zeigte die mangelhafte Ausbildung der englischen Truppen im Marschieren und Schießen, die sich auf den südafrikanischen Schlachtfeldern so bitter gerächt hat. Daß die Leute nicht schießen gelernt hatten, beruhte auf unbegreiflicher kriegsmimsterieller Sparsamkeit mit scharfer Munition, die geringe Marschfähigkeit der Truppen in der Kürze und Unzulänglichkeit des ManöverdiensteS. Bei den FelddienstÜbungen ist in der Regel weniger der militärpädagogische Nutzen als Rücksicht auf lordschaftliche Jagdgründe und Spielplätze maßgebend, zu deren Schonung Theile des Manöverfeldes dem Bewegungsbereich der Truppen entzogen werden, so daß ein Rübenfeld zur Rechten, eine Tenniswiese zur Linken oft die sicherste Deckung bieten.' Ein Sanitätsfahrrad. Auf Anregung der österreichischen Gesellschaft vom Rothen Kreuz ist ein Eanitätsfahrrad construirt worden, das gegenwärtig in verschiedenen Garnisonen erprobt wird. Vom gewöhnlichen Zweirad unterscheidet es sich daLQ Fertig zur Fahrt. durch, daß die Räder nebeneinander gestellt werden können, und außerdem sind zwei Gabeln beigegeben, durch deren Einfügung das Rad sich in einen zweiräderigen Handkarren verwandeln läßt, auf dem ein Verunglückter oder Verwundeter in horizontaler Lage gebettet werden kann, die entsprechenden Matten undKissen sind dem Rade aufgeschnallt. Der Gebrauch des Sanitätssahrrades gestaltet sich also folDas Rad als Karren. gendermaßen: Der demSanitätscorps öeigegebene Mann fährt eiligst mit dem Rade an die Stelle des Unfalls, verschiebt die Räder und stellt so den Karren her, auf dem er den Verunglückten oder Verwundeten dorthin schiebt, wo ihm Hilfe zu theil werden kann. Mitsammt der Ausrüstung hat das Sanitätsfahrrad ein Gewicht von ca. 50 Pfund UnterCollege n. Freund: Du, der Schulze will sich ein Leids anthun." Junger Arzt: Ach was!" Freund: Ja, er will sich von Dir be handeln lassen." Unverfroren. Das ist denn aber doch start. Mina! Gestern I Abend sind Sie ja in einem mein : Kleider in der Oper im zweiten Rang 1 gesehen worden." Aber, gnä' j Frau, für das Parkett war das Kleid ' Wirklich nicht mehr modern genug.!"

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