Indiana Tribüne, Volume 25, Number 192, Indianapolis, Marion County, 5 April 1902 — Page 6

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Jndiana Tribüne, 3 April 1902.

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Kesscn'ZarrnNcr0l. D a r m st a d t. Das Amtsgericht fordert den am 4. September 1833 Her gebsrenen und 1854 nach Amerika ausgewanderten Johann Aloys Rupp öffentlich auf, sich bis zum 26. Notinibtx d. Js. zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen i-oirb. In der Gardistenstrahe kannte ein Nebengebäude der Bittel'schcn Hofraithe ab. Bahnbeamter G.'org Galloy feierte fein 25jähriges Tien'stjubiläum bei der Main-Neckar-Bahn. A u e r ö a ch. Wegen verschiedener Schwindeleien wurde die 17jährige Dienstmagd E. Jährling verhaftet. B e s s u n g e n. Der frühere Apotheken - Besitzer F. Buch wurde schwer heimgesucht. Seine Gattin erlag einem Schlaganfalle, und gleichzeitig erhieU er ein Telegramm aus Halle, daß sein dort als Apotheker ansässiger Sohn auch durch einen Schlaganfall ein frühzeitiges Ende gefunden hat. B i n g e n. Lokomotivführer Peter Werner beging fein 30jähriges Dienstjubiläum. In der Schmittstrahe Hierselbst fiel die 70jährige Frau MülIn, geb. Petry, aus Ockenheim vom cot'toir und zog sich schwere Berletzungen zu. 1 B r e tz e n h e i m. Pastor OckenkU, welche? 13 Jahre hier thätig war. wird demnächst einen anderen WirZunqskreis antreten. D i e b u r g. Maurer Johann Sattig stürzte von einem Neubau ab und verletzte sich schwer. Du den Höfen. Lehrer Sauerwein ist. nachdem er 14 Jahre an der hiesigen Gemeindeschule gewirkt hatte, im Alter von 53 Jahren gestorben. F ü r t h. Die bekannte Bormuth'sche Wirthschaft ist total niedergebannt. Mainz. Der weithin bekannte Inhaber der hiesigen Annoncenezpeditiou Herr D. Frenz ist in Folge einer Operation verstorben. M i ch e l st a d t. Vor dem Schwurgericht ixt Darmstadt wurde der hiesige Taglohner Georg August Lautenschläger von Michelstadt wegen Brandstiftung zu sechs Jahren Gefängniß, abzüglich sieben Monate Untersuchungshaft, und zu fünf Jahren Ehrverlust verurtheilt. Wanern. München. Der kgl. GarnisonsVerwaltungsdirektor Herr Geheimer Rechnungsrath Josef Streber ist gestorben. Bei den Kanalisirungsarbeiten in der Sirschau urde dem verheiratheten Maurer und Taglöhnrr Michael Scheibenzuber durch einen Rollwagen der Brustkorb eingedrückt. Die Verletzung ist lebensgefährlich. Augsburg. Die Gattin des früheren Besitzers der Drei Mohren", Frau Weingroßhändler Hempel, wollte zu ihren Eltern nach München fahren. Am hiesigen Bahnhof wurde sie ohnmächtig und erlitt einen Schlaganfall, dem sie erlag. B a m b e r g. Bei einer Rundfahrt

welche eine Anzahl hiesiger Infanterieund Ulanenlieutenants veranstalteten, ist der Fähnrich Poppel vom 5. Jnfanterie - Regiment vom Pferde gestürzt. Er zog sich eineGehirnerschütterung zu. D i l l i n g e n. Im hiesigen Fuggerhaufe starb im Alter von 62 Jahren Gräfin Emma Fugger - Glött. D o r f e n. An seinem 79. Geburtstage starb der erzbischöfliche geistliche Rath Chr. Harl. seit 19 Jahren Priesterhausdirektor, Dekan und Pfarrer da hier. F r e i s i n g. Das altbekannte Seilergefchäft bon F. P. Neumayr hat den Co'nkurs erklärt. Der Sohn suchte bereits vor einiger Zeit wegen großer Wechselfälschungen das Weite. G ü n z b u r g. Die Stadtgemeinde hat den in den Hofgärten gelegenen Garten des Metzgermeisters Ganser um -den Preis von 10,000 Mark als Bauplatz für das zu errichtende Seminar erworben. K e m p t e n. Vom Zuge überfahren und getödtet wurde zwischen Schachters und Oberreitnau Josef Barth aus Altgmünd, Oberamts Aalen, gefunden. . K r o n a ch. Der Glasarbeiter I. P. Müller vonKleintettau, geboren 32. Februar 1793, dürfte wohl der älteste Mann in Deutschland sein; er hat drei Jahrhunderte gesehen. Moosburg. Im Anwesen des Bauern Heidenecker im äußeren Statzcnbach brach Fuer aus, das auch das nahestehende Krausgütlerarlwesen ergriff. Der Schaden ist groß. M ü h l d o r f. Der Oekonom Franz Eckerstorfer wurde von dem Fischer Klinger in Gaymoos in einem Graben liegend todt aufgefunden. Da die Leiche mehrere Verletzungen zeigte und auck verschiedene Gegenstände sich nicht mehr vorfanden, wird Raubmord vermuthet. Neuburg a. D. Der kgl. Seminarverwalter Herr Weiß wurde tödtlich vom Schalge gerührt. Nürnberg. Die hiesige Strafkammer verurtheilte den Postcondukteur Freyer, der mehrmals Postkollis entwendete und aus diesen Gegenstände entnahm, wegen Vergehens im Amte zu 15 Monaten Gefängniß und 5 Jahren Ehrverlust. In einem hiesiaen Gasthaule hat sich ter erst vor kurzer Zeit zugereiste Kaufmann Josef WtrhUr nä 5k?ljrl:-

war 25 Jahre alt und aus Augsburg gebürtig. Nach hinterlassenen AufZeichnungen ist schlechter Verdienst das Motiv zur That gewesen. Regensburg. Der WechselWärter May wurde im hiesigen Rangirbahnhofe von einer Maschine erfaßt, glücklicherweise aber aus dem Geleise geschleudert und schwer verletzt. R o s e n h e i m. Beim Reinigen einer Ranoirmaschine verunglückte der Lokomotivführer Schneider von hier dadurch, daß die Maschine von einem anderen Führer in Gang gesetzt wurde, wodurch dem Schneider der Vorfuh vollständig gequetscht wurde. Württemberg. Stuttgart. Stadtpfarrer a. D. Rudolf Günther, welcher viele Jahre an der Kirche in der Karlsvorstadt amtirte, ist im Alter von 78 Iahren gestorben. In Kirchheim legte Ludwig Gerster, der sich der dortigen Polizei als Mörder der Ende vorigen Jahres hier erstochenen Babette Wirth stellte, vor dem Oberstaatsanwalt ein umfassendes Gesrändnitz ab. Der Mörder wurde transportirt. H o r b. Infolge einer Explosion brannte der Maschinenraum der Fischer'schen Marmorfabrik vollständig aus. K a n n st a d t. Zimmergeselle Grau hantirte in seiner Wohnung mit einem geladenen Revolver. Dieser entlud sich plötzlich, und die Kugel drang der 12jährigen Schwester des Grau in den Unterkiefer, wo sie stecken blieb. Das Mädchen ist schwer verletzt. M e tz i n g e n. Die Bestellung des praktischen Arztes Dr. med. Robert Wöuner zum dritten Stadt- und Armenarzt wurde bestätigt. M ö g g l i n g e n. Auf der Straße nach Essingen wurde der Bauer Joh. Georg Wiedmann von Hermannsfeld todt aufgefunden. Der Unglückliche hatte einen Stelzfuß, war beim Nachhausegehen ausoeglitten, konnte nicht mehr aufstehen und erfror. Möhringen. Alt - BärenWirth Zickseld, welcher über vier Dezennien dem hiesigen Gemeinderath nqehört, ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Neuhausen ob Eck. WohnHaus und Oekonomiegebäude des Schuhmachers Hepfer und der Hebamme Storz sind niedergebrannt. R a v e n-s b u r g. Professor Pfahl, der frühere Rektor unserer Realschule, ist im Alter von 72 Jahren gestorben. R e i n s b e r g. Als der Gutsbesitzer und Jagdpächter Reuß von der Jagd zurückkehrte, übergab er seinem elfjährigen Sohne das Gewehr zum Reinigen, ohne es zuvor zu entladen. Während sich nun der Knabe mit dem Gewehr zu schaffen machte, ging plötzlich ein Schuß los und traf den gegenüber sitzenden Vater so unglücklich in die Brust, daß er sofort todt zu Boden sank. ' R o t t w e i l. Die Handelskammer wählte an Stelle des zurückgetretenen Geh. Eommerzienraths v. Duttenhofer Fabrikant Groß hier zum Vorstände; zum stellvertretenden Vorstände wurdeEommerzienrath MautheSchwenningen berufen. Sulz' Nach 30jähriger Thätigkeit legte der Vorstand des hiesigen GeWerbevereins, Herr Weinheimer, dieses Amt nieder, worauf Stadtschultheiß Malmsheimer hiezu gewählt wurde. Da derselbe jedoch ablehnte, war, eine Neuwahl angesetzt worden. Zu einer solchen kam es aber nicht, denn die Handwerker traten aus dem Verein aus und errichteten mit 55 Mitgliedern einen neuen Handwerksverein, zu dessen Vorstand Maler Hotz einstimmig gewählt wurde. Der Gewerbeverein wird in Folge dessen aufgelöst, und sein Vermögen fällt satzungsgemäß der Stadt anheim zur Verwendung für die Fortbildungsschulen. T e t t n a n g. Die in der Dobelstraße gelegene Sägemühle des Herrn Gradenecker ist niedergebrannt. Tübingen. Während eines Streites wurde der 19jährige Sohn des Schuhmachers Schall von dem Gypser Schreiner erstochen. Der unter den Pseudonymen Alfons vom Rhein und Adolfi bekannte Schriftsteller und Redakteur Dr. AlfonsStengele ist im Alter von 45 Jahren einem schweren Leiden erlegen. Seine schriftstellerische Thätigkeit war eine überaus mannigfaltige; er war auf dem Gebiete der Volkswirthschaft und der populären Medizin, sowie der schönen Literatur sehr fruchtbar. Tuttlingen. Stadtschultheiß Storz feierte sein 25jähriges Amtsjubiläum, aus welchem Anlaß ihm von den städtischen Eollegien ein silberner Pokal überreicht wurde. Waden. Karlsruhe. Der im Ruhestand lebende Prälat Schmidt ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Die Strafkammer verurtheilte den Agenten Karl Mohaupt von Berlin und den Kaufmann Sally Segall aus Dortmund wegen gewerbsmäßigen Glücksspiels zu je 4 Wochen Gefängniß. H e i d e l be r g. Verhaftet wurde hier der 17jährig A. Ruland, Sohn eines Missionärs. Er erbrach den Schreibpunkt eines Geistlichen und stahl einen bedeutendenBetrag. Der hier beschäftigte 26 Jahre alte Dachdeckergehilfe August Drothe von LeSheim stürzte vom Dache eines Hauses ans die Straße und war sofort todi.

Allerlei för's .aus.

Das Abtropfen des Pet r o l e u m s bet Hängelanmven zu verhindern. Man lege etwas Walte zwischen den Behälter und das Bassin; die Watte saugt das Petroleum auf. Von Zeit zu Zeit erneuert man die Watte. Nicht rostend Nägel. Um Nägel, die im Freien gebraucht werden sollen, vor dem Rosten zu schützen, erhitzt man sie zum Rothgluhen und wiijt sie dann sofort in kaltes Leinöl. Durch dieses Verfahren bildet sich ein Ueberzug. der vor Rost schützt. F l u ß w a s s e r, welches als Trinkwasser benutzt werden soll, muß unbedingt vorher abgekocht werden. Eine Probe, ov das Nasser gesundheitsgefährlich ist, kann man machen, indem man 1 Pint Wasser verdampfen läßt. Es darf dann nur einen gelblichen oder blauen Rückstand lassen; ist derselbe braun oder schwarz, so ist das betreffende Wasser ungenießbar. Echte Korallen zu reinig e n. Man lege die Korallen kurze Zeit in eine lauwarme, schwache Sodasösung, bürste sie mittels einer feinen, weichen Bürste sorgfältig mit reinem lauen Wasser und venetianischer Seife ab und lasse sie hierauf in feinstem Sägemehl, so daß sie vollständig von diesem bedeckt sind, mehrere Stunden lang ruhig trocknen. Als wirksames Feuerl ö s ch m i t t e l empfiehlt sich eine Lösung von Alaun in Wasser und zwar so stark, bis sich Alaun nicht mehr löst. die in dünnwandigen Flaschen aufbewahrt und beim Ausbruch eines Feuerö in die Flamme geschleudert wird. Das Wasser verdunstet, das zurückbleibende Alaun aber umhüllt den Brennstoff mit einer Kruste, so daß neuer Sauerstoff nicht hinzutreten kann, worauf die Flamme erstickt. Kalte Hände. Diese entstehen meist durch eine falsche Blutvertheilung im Körper, man suche also in erster Linie diese zu beseitigen. Schnelle Hilft bringen Massage, Beklopfen und Reiben, sowie auch das Dämpfen der Hände. Hierbei hält man die Hände über einen Topf mit recht heißem Wasser und taucht sie daraus in kaltes Wasser. Sterben die Fingerspitzen ab, so suche man durch fleißiges Baden. viel Bewegung im Freien und einfache Diät einen regelmäßigen BlutUmlauf zu erreichen. Die alten Kartoffeln zdgen im Frühling neben dem faden Geschmack, den sie dann annehmen, auch noch ein wenig verlockendes Aussehen, da sie meist mehr oder weniger fleckig sind. Will man den größten Theil dieser Fleckstellen entfernen, muß man die Kartoffeln stets am Abend vor dem Gebrauch schälen, und das Wasser, in dem man sie bis zum Kochen stehen hat, möglichst oft erneuern. Beim Kochen brüht man sie mit kochendem Wasser ab, setzt sie wie gewöhnlich auf, gießt sie ab, wenn sie halb gar sind, füllt frisches kochendes Salzwasser auf und siedet sie fertig. Neben bedeutend verbessertem Aussehen zeigen die Kartoffeln auch reineren Geschmack. He r r e n f i l z h ü t e rein' zu halten. Man kann die Dauer solcher Hüte wesentlich dadurch verlängern, daß man mehrfach gefalteteStreifen von Seidenpapier unter das Kopfleder im Innern des Hutes legt und solche alle drei bis vier Wochen erneuert. Wenn trotzdem allmälig Fett durch denFilz dringt und sich hier durch Aufnahme von Staub beschmutzte Stellen zeigen, so reinige man solche jedes Mal mit einem in Salmiakgeist getauchten Schwämmchen unter wiederholtem Auswaschen mit lauwarmem Wasser und Abreiben mit einem rauhen Handtuch'. Nutzen der Citrone. In so manchen Fällen, wo man sonst eigentliche Arzneien anzuwenden pflegt, wird man sich ebenso wirksam und billiger der Citrone bedienen können. Ein sehr angenehmes Bad bereitet man z. B. dadurch, daß man 3 bis 4 Citronen in das Wasser ausdrückt, das dann aber wenigstens noch eine halbe Stunde stehen muß, damit der Saft sich darin gut vertheilen kann. Die Empfindung von Frische, die ein solches Bad erzeugt, und die Weichheit, die es der Haut verleiht, sind wahrhaft überraschend. In Westindien wird die Citrone häufig an Stelle der Seife benutzt, und wenn die Eingeborenen dort ihre Hände waschen wollen, benetzen sie sie mit Citronensaft und reiben ste tüchtig in Wasser ab, vis sie ganz rein sind. Die Citrone ist in ihrer Wirkung auf den Teint geradezu, unschätzbar. Wenige Tropfen davon im Waschwasser für das Gesicht entfernen daraus allen Fettglanz und hinterlassen die Haut sammetweich und frisch. Ein 'wenig Citronensaft, de? vor dem zu Bett gehen auf das Gesicht eingerieben und eintrocknen gelassen wird, entfernt alle Fleckchen angeblich auch die Sommersprossen , macht die Haut weiß und verleiht ihr eine außerordentliche Zartheit. Bei Fort setzung diefts Verfahrens kommen überhaupt keine Hautstörungen mehr auf, wenn solche nicht von Allgemeinkrankheiten herrühren. Citronen sind ferner sehr werthvoll für diePflege der Zähne. Wenige Tropfei: in einem Glase Wasser zum Mundausspüle wirken stärkend auf die Schleimhäute und machen diese widerstandsfähiger. Wäscht man den behaarten Kopf mit solchem Wasser, so verschwinden die lästigen Schuppen und da? Haar wird weicher und voller als vorher.

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