Indiana Tribüne, Volume 25, Number 190, Indianapolis, Marion County, 3 April 1902 — Page 6
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PETER FRITZ'S
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r?vinz Schleswig -Ldsrstein. Oldendorf. Me Gastwirthschaft von Jürgen Junge brannte voll ständig nieder. Rendsburg. Postbote Lem- ' brecht ist in ixr Eider ertrunken. Schtvabstedt. Auf dem Eise brach der 12jährige Sohn des Schuh- j machers Fönck ein und fand den Tod. T e t e n b ü l l. Dem Landmann Peter Jacobs wurde beim Ausroden von Baumwurzeln durch zu frulzes Losgehen des Sprenqschues das linke Auge aus dem Kopfe gerissen und die ganze Schädeldecke blosgeleyt. W e i b e k. Arbeiter Ehristian Johar.nsen feierte die diamantene Hochzeit. Wesselburen. In Hillgroven brach der 12jährige Sohn des HofderWalters Dethlefs auf dem -Eise ein und konnte nur als Leiche hervorgezogen werden. Provinz Schrcsicn. B r e s l a u. Professor Juliu-, Schaeffer, früher langjähriger Leiter der hiesigen Singakademie, in im Alter von 78 Jahren gestorben. B r i e g. Sergeant Dierich von der 2. Compagnie des 156. InfanterieRegiments, unterhielt seit längerer Zeit ein Liebesverhältnitz mit einer Frau aus Halbendorf bei Grottkau, die mit ihrem Manne im Scheidungsprocesse lebt. Zuletzt wohnte sie hier im Hotel zum goldenen Löwen. Dort erichoß Dierich erst die Frau und dann sich selbst. B u n z l a u. Die Regierung hat dem zum Stadtverordneten gewählten Kreisarzt Dr. Coester die Genehmigung zur Annahme der Wahl verweigert. Fellendorf. Der Handelsmann Friede von hier stürzte auf der Heimfahrt in Lindenbusch vom Wagen und erlitt einen Beinbruch. G l e i w i tz. Das Schwurgericht verurtheilte den Bergarbeiter Wilhelm Kcpperberg wegen Mordes und Todkschlagversuchs zum Tode und seinen Bruder Max wegen Beihilfe zu fünf Jahren Zuchthaus. G ö r l i tz. Kaufmann Müller, der eine Filiale der städtischen Sparkasse verwaltete, wurde wegen Unterschlagung städtischer Sparkassengelder in Höhe von ca. 16.000 M. zu 1 Jahren Gefängniß verurtheilt. I a u e r. Auf einem Neubau in der Vorwerkstraße stürzte der 67jährige Maurer Kallert ab und erlag den erlittenen Verletzungen. K a t t o w i tz. Procurist Juilus Meyer von der Commandit - Gesellschaft Hamburger & Co. hat sich erschossen. Das Motiv der That lag in einem schweren körperlichen Leiden. L i e g n i tz. Dem Weichensteller a. D. Hermann Hornig wurde das allgemeine Ehrenzeichen verliehen. Provinz 'Aofen. O b e r s i tz k o. Die Ausgedinge? Stübner'schen Eheleute feierten das Fest der eisernen Hochzeit. O st r o w o. Der nach VerÜbung von Urkundenfälschungen und Betrüaereien im Umfange von 200,000 Mk. vor einigen Monten flüchtig gewordene Kaufmann Moritz Gerechter aus Borek hat sich nunmehr der hiesigen Behörde selbst gestellt. R a witsch. Tischlergeselle Karl Woidt von hier, der als Kassirer der Central - Kranken- und Stervekasse der Tischler eine größere Summe unterschlagen hatte und verschwunden war, ist in Senstenverg verhaftet worden. S a m t e r. In der Stadtverordneten - Sitzung wurde an Stelle des verstorbenen Beigeordneten Rentier Kober Rathsherr Berger als Beigeordneter und an dessen Stelle Buchdruckereibesitzer Krüger zum Rathsherrn gewählt. Schneidemüh l. Von der Aufsichtsvehörde wurden die sämmtlichen Bücher der Gemeinsamen Ortskrankenlasse beschlagnahmt und der langjährige Verwalter der Kasse, Waldemar Anhut, semes Amtes enthoben. Die beiden zehn- und elfjährigen Töchter des Eisenbahnbeamten Martikke brachen beim Schlittschuhlaufen ein. Auf die Hilferufe eilte der Quintaner WilHelm Heintze, Sohn des Bäckermeisters C. Heintze, hinzu und rettete sie mit eigener Lebensgefahr. W i s cd e n. Auf der hiesigen Domäne starb an den Folgen der Jnfluenza die 82jährige Ehefrau des Inspectors Büttner. Zwei Stunden darauf folgte ihr der 84jährige Gaüe im Tode nach. W r e s ch e n. Die Schuldeputation erwählte den Rector Kopsch aus Elberfeld zum Rector der hiesigen höheren Töchter- und Knabenschule. ?frovtnz Sachsen. A h l s d o r f. In seinem Testamente hat der kürzlich verstorbene Reichstagsabgeordnete Dr. v. Siemens seine sämmtlichen Arbeiter bedacht. A s ch e r 3 l e b e n. Knecht Ernst Zieh fiel bei der Fahrt mit einem G?schirr von hier nach Winningen unterwegs von seinem Sitze und brach das Genick. B r a ch st e d t. Infolge des ScheuWerdens der Pferde wurden auf der Landstraße beim Anprall des Wagens gegen einen Steinhaufen der Geschirrführer Reichert und der Gutsbesttzer Bennemann aus der Schoßkelle geschleudert. Dem Reichert wurde der Schädel zertrümmert und das Genick
gebrochen: er war auf der Stelle todt. Bennemann kam mit schweren Verstauchungen davon. Egeln. Bürgermeister Meineck: überreichte der Hebamme Otto die für ihre langjährige Thätigkett von der, Kaiserin verliehene goldene Brosche. G r o tz l e h n a. Die 15jährige Tochter des Landwirths Schmidt wur-, de von der Transmission der DreschMaschine erfaßt und getödtet. G ü t e r g l ü ck. Ein seit 17 Jahren in Transvaal ansässig gewesener Deutscher, Fritz Knauff, dessen Eigenthum im Werth von 160,000Mark von den Engländern verwüstet und vernichtet worden ist, hat die Poleymühle angekauft, um in ihr eine Seilfabrik einzurichten. W e i ß e n f e l s. Der Geschäftsleiter des Blumenhain'schen Waarenhauses wurde in seinem Schlafzimmer überfallen und durch Beilhiebe lebensgefährlich verletzt. Man vermuthet einen Racheakt. Kürschner Wilhelm Müller, der seit Jahren wie ein Einsiedler lebte, hat sich erhängt. In seiner Wohnung fand man ein Vermögen von etwa 12,000 Mark. Weißewarte. Einwohner G. Lückman scn. gerieth beim Steinfahren unter die Räder seines Fuhrwerkes und erlag den Verletzungen. Wingergde. Unser letzter Veteran des badischen Feldzuges vom Iahre 1849 ist in der Person des Tischlermeisters Joseph Werner zur ewigen Ruhe bestattet worden. rorinz bctxxtxovev. Hannover. Der Füsilier Tutz vcn der 12. Compagnie des Füs.Regts. No. 73 in Hannover, welcher desertirt war, trieb sich in Reden bettelnd umher. Er wurde ergriffen und seinem Truppentheile wieder zugeführt. Verunglückt ist der Fuhrmann Strote aus Godshorn, der auf der Schulenburgerlandst:aße vom Wagen gefallen war und über beide Beine gefahren wurde. Der schwerverletzte Strote wurde mit dem Sanitätswagen in das Krankenhaus geschafft. A l t e n b r u ch. Im benachbarten Gudendorf ist das Gehöft des Landmanns Mangels vollständig niedergebrannt. Nur das Vieh konnte gerettet werden. Wahrscheinlich liegt Brandstiftung vor. H a m e l n. Der Dachdecker Heinrich Leuning aus Wulfen, welcher auf dem Dache der Beißner'schen Scheune an der Emmernstraße mit Reparatuen beschäftigt war, stürzte vom Dache auf den Hof des Stover'schen Grundstücks. Der in den zwanziger Jahren stehende Mann brach das Genick und blieb sofort todt. H a r b u r g. Der Bäckerlehrling Ernst Knutzen hat seinem Leben durch Erschießen ein Ende gemacht. H e r z b e r g a. H. In der Strafanstalt gestorben ist der frühere Sparkassenrenoant Wilh. Strüver, der im vorigen Jahre vom Schwurgericht in Göttingen wegen Unterschlagung zu mehrjähriger Gefängnißfirafe verurtheilt worden war. L i n g e n. Das Haus der Wittwe Vollbrecht am Brockhauser Wege, das von der Vollbrecht und dem Arbeiter Schmidtalbus bewohnt wurde, brannte nieder. Lintorf. Hier brannten das Wohnhaus und Heuerlingshaus des Hofbesitzers Bösmann, sowie das Nebenhaus des Hofbesitzers Klinge bis auf den Grund nieder. Meinersen. In Sievershausen wurde der vierjährige Sohn des Maurers Hoppenworth von einem Pferde so schwer an den Kopf geschlagen, daß er bald darauf starb. ' Provinz Westfaken. Münster. Die Strafkammer verurtheilte die Einbrecher Drees und Bettgers, die seinerzeit in der Wall-
sahrtscapelle zu Telgte anbrachen und sie ausraubten, zu acht und sechs Iahren Zuchthaus. Bochum. Die hiesige Crimina!Polizei verhaftete den Korbflechter Paul aus Annen, der aus Eifersucht den Arbeiter Hemnch Pattberg erschossen hatte. uictDorn. Der zwanzigiayr'lge Leutnant v. Bargen vom 158. Insanierte - Regiment hat sich erschossen. Ri e t b e r g. Äaf ner Schlittenfahrt wurde br Landwirth Mertens von seinem durchgehenden Pferde in den Chausseegraben geschleudert und erheblich verletzt. R h e i n e n. Unter dem Verdachte, das Wirthschaftsgebäude des Ehrenamtmanns Schulte angesteckt zu haben, wurde der Kuhschweizer desselben verhastet Schalke. Korbflechter Heinrich Paul erstach einen College und wurde festgenommen. S o l t e r w i s ch. Auf dem Steinmann'schen Kolonat Nr. 6 waren die Gebrüder Steinmann, junge Männer von 25 resp. 27 Jahren, mit Holzspalten beschäftigt, wobei der ältere Bruder die Azt auf den Holzstamm !ielt, während der jüngere die Holzchloge führte. Als nun gerade vor einem Schlage der ältere Bruder die Axt noch umsetzen wollte, traf ihn der wuchtige Schlag des jüngeren Bruders mit der schweren Holzschlage auf den Kopf. Tödtlich verletzt liegt er darnieder. W e i d e n a u a. d. Sieg. Die hiessae Gemeindevertretung beschloß, die Bürgschaft ttj zur Höhe von 60,000 Mark für eine vom evangelischen Ar- ! beiterverein aufzunehmende Anleih? ' zum Bau von Arbeiterhäusern zu . überuebmen.
Ein heiteres Mrtzverständniß spielte sich während einer Sitzung des ArbeiterversicherungsSchiedsgerichts in Chemnitz ab. Eine ältere Frau aus dem Erzgebirge klagte auf Gewährung von Rente für die Folge eines Schlüsselbeinbruchs und versicherte, keine schwere Arbeit oerrichten zu können. Einer der Beisitzer stellte nun an die Frau u. A. dieFrage: Können Sie auch nicht melken?" Nee!" Aber so schlimm kann's doch nicht sein! Sie können wirtlich nicht melken?" Nee!" Nun, warum denn nicht?" Wir hoab'n keene Kühe!" war die klassische Antwort, welche natürlich allgemeine Heiterkeit hervorrief. Eine charmante und glückliche kleine Familie der französischen Hauptstadt wurde jüngst ganz unerwartet von einem Störenfried heimgesucht. Der unangenehme Besucher erschien in dem Laden, den das junge Pärchen in der Rue St. Honore betrieb, und nahm gemüthlich dort Platz. Man stelle sich das Entsetzen von Madame vor, als sie in demFremden ihren rechtmäßigen Gatten erkannte! Auch Monsieur war begreiflicherweise höchst perplex über den Ankömmling. Der aber beruhigte die beiden Leutchen. Er sei durchaus nicht als Störer des häuslicken Frd?ns aekommen. Er sei nur grig und habe augenblicklich keine Heimstätte. Er bitte um ein Essen und eineSchlafstelle. Mit einem Seufzer der Erleichs terung gewährte man ihm Beides. Man ließ ihn die Mahlzeit in derKüche einnehmen und das Dienstmädchen mußte ihm ihre Mansarde abtreten. Er blieb einn Tag, zwei, drei Tage, dann war er plötzlich verschwunden. Das junge Paar fand ein Briefchen, das er zurückgelassen hatte. Er schrieb darin: Meine lieben Freunde! Ich mag Eurem Glück nicht länger imWege stehen. Ich gehe auf eine lange Reise. Dazu aber brauche ich Mitte!. Ich habe mir daher erlaubt, zur Bestreitung meiner Reisekosten aus Eurem Geldschrank eine Kleinigkeit mitzunehmen. Entsetzt Euch nicht. Es ist nicht viel. Nur 500 Francs in Gold, 1000 Francs inJuwelen und 10,000Francs in Werthpapieren. Adieu, Ihr Lieben, auf Nimmerwiedersehen!" In Frankreich soll man die Frauen ehren, denn sie flechtenRosen ins irdische Leben. Vor allem soll der Ehemann den unbedingtestenGlauben an die Treue seiner Gattin festhalten, was auch schlimme Zungen ihr nachreden mögen. Gegen dieses A B C der ehelichen Anstandsregeln aber hat der Herr Deputirte auf das gröblichste verstoßen, indem er ohne weiteres einem Schreiben Beachtung schenkte. das ihm von unbekannter Hand zuging. Frau Fleury - Ravarin weilt im Badeorte in St. Malo, Herr Fleu-ry-Ravarin in Paris. Da erhielt er eines Tages einen anonymen Brief aus St. Malo. in dem ihm die schliwmsten Dinge über Madame erzählt wurden. Der Herr Deputirte glaubte sofort jedes Wort der Epistel und ging in seiner Wuth so weit, seiner Ueberzeugung von der Schuld seiner Frau in einem fulminanten Schreiben an seinen Schwiegerpapa Luft zu machen. Das bekam ihm übel. Der Vater stellte seine Tochter zur Rede, die Tochter beschwor ihre Schuldlosigkeit und strengte sofort eine Ehescheidungsklage gegen ihren Gatten an. Sie hatte Erfolg. Das Betragen des Herren Fleury-Revarin wurde von dem Richter als eine schwere Beleidigung" der Gattin anaesehen, und so etwas ist nach französischem Reckt ein Scheidungsgrund. Madame Fleu-ry-Raverin wurde also von ihrem brutalen" Gatten geschieden, noch mehr, es wurden ihr auch die Kinder zugesprochen und eine Alimentationsrente von 1000 Francs pro Monat. I n einer kleinen Gemeinde bei Cholet gab der .Maire
jüngst dem Flurwächter und einem Bäcker den Auftrag, einen Jrrsrnnigen Namens Legrand in das IrrenHaus Saint-Gemmes bei Angers zu bringen. Unterwegs merkte der FlurWächter, daß Legrand einen vernünfttgen Tag hatte, und daß es schwer werden würde, ihn zum Eintritt ins Irrenhaus zu bewegen. Man beschloß daher, ihn betrunken zu machen, und die drei Helden feierten in den Kneiden von Angers eine kleine Orgie. Legrand wurde zwar berauscht, aber seine beiden Wächter noch mehr, und als das Trio in Saint-Gemmes ankam, konnte der Director des IrrenHauses aus den Worten der drei Betrunkenen nicht klug werden und telegraphirte daher an den Maire der Gemeinde: Welcher von den Dreien ist der Verrückte?" Der Maire erwiderte: Cent Legrand." (Legrand ist es.) Der Telegraphist aber machte daraus: 0'est e gründ." - (Der Große ist es.) Der Director musterte unsere dreiVZänner und ließ dann den größten von ihnen, nämlich den FlurWächter, einsperren. Als der brave Mann wieder nüchtern war, brüllte er aus Leibeskräften: 5Uer ich bin ja gar nicht .der Verrückte, ich bin der Flurwächter!" Das hielt man natürlich für Größenwahn, und da der Mensch immer mehr tobte, legte man ihm die Zwangsjacke an. 'Erst drei Tage später wurde der Irrthum erkanitt, als der wirklich Verrückte wieder nach Hause kam und zu der Frau des Flurwächters sagte: Ich wurßte gar nicht, daß Dein Mann verrückt ist, aber ich habe ihn selbst ins Irrenhaus gebracht."
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