Indiana Tribüne, Volume 25, Number 189, Indianapolis, Marion County, 2 April 1902 — Page 4

In an Tribüne, 9. April 1902.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Gutebcrg S. Indianapolis, Ind.

Harry C. Zhudium - Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass, matter. Graf Bülow über ostasiatische Volitlk. Tc .. Magdeburg Zeitung " schreibt: Die deutsche Politik in Ostcner. ist von Anbeginn an offen und klar gewesen, und Jedermann weiß, daß ihre Ziele nur wirthschaftlicher Natur sind und in leiner Weise in die wohlerworbenen Rechte andrer Mächte eingreifen wollen. Gleichwohl ist das Äorgel,en Deutschland oft genug mit Mißtrauen verfolgt worden, und die englisch: Presse ist noch heute bemüht, durch die Zucht fetter Enten Deutschland als den Störenfried in Ostasien hinzustellen. Wenn diele Verleumdungen auch als solche immer erkennbar genug gewesen sind, so wird man es dem Reichskanzler Grafen Bülow doch Dank wissen, daß er sich auf die Anregungen im Reichstag,.dazu verstanden hat, vor aller Welt Klarheit über diese Machenschaften zu verbreiten. Vor allen Dingen widerlegt Graf Bülow die Fabel, als habe Deutsckland die Absicht, sich in den politischen Streit um die Gebiete nördlich und östlich des Meerbusens von Petschili einzumischen. Hinsichtlich des eng-lisch-japanischen Vertrages bestätigte der Kanzler, daß dieser erst nach seiner Unterzeichnung der deutschen Regierung zur Kenntniß vorgelegt, aber von einer Mitwirkung Deutschlands keine Rede fei. Wenndieses also gegenüber Rußland denunnrt werden sollte, als habe es Theil an der Vaterichaft des Abkommens, so ist dieser Versuch ein für alle Mal zurückgewiegen. Daß die deutsch-englisch? Abmachung audh durch den neuesten internationalen Vertrag unberührt bleibt, ist bekannt, aber die neue Bestätigung wird zur Beruhigung über die Gerückte beitragen, daß England den Vertrag vom 16. Oktober 1900 preisgeben wolle. Auch die Erfindungen der Times", daß Deutschland sich in Schantuna von China eine Ertrawurst braten lassen wolle, wurden vom Kanzler gründlich zerstört. Deutschland hat sich in dieser chinesischen Provinz nichts anderes gesichert, als was andere Mächte f r ihre Reichsangehörigen in anderen Theilen Chinas gethan haben. Von der Erwerbung von Monopolen und ausschließlichen Rechten aus Kosten anderer Länder ist keine Red.'. Auch in Sckantung verfolgt Teutschland die Politik der offenen Thüre. Was Graf Bülow dem Abgeordneten Richter wegen der Zurückziehung der ostasiatischen BesatLUNgs-Vrigade erwiderte, giebt einen neuen Beweis dafür, daß Deutschland seine Trupden dort nicht länger lassen wird, als es unbedingt nothwendig ist. Da diese Dinge mit internationalen Abmachungen zusammenhängen, so wird man der Roicksreyierung darin keine Vorschriften machen dürfen. Ein voreiliger Rückzug aus Ostasien wurde vom Reichskanzler als ein grober Fehler bezeichnet. Auch hinsichtlich der deutschen Garnison in Schanghei sreht es so. Eine Spitze gegen England kann in dem Verbleiben der kleinen deutschen Abtheilung nicht erblickt wcrdcn. In dem nachfolgenden Histörchen treten der Redakteur eines anglo amerikanischen Blattes und einer seiner Berichterstatter als Personen auf, es bat aber nur der Erstere eine Sprechrolle. Der Andere bleibt stumm. Die Geschichte geißelt die Vorliebe weiter amerikanischer Kreise für große Zahlen, für Uebertreibungen, und die Lehre, die sie enthält, sollte sich namentlich unsere Sensations Presse" hinter die Ohren schreiben. Sagt der Redakteur zu dem Berichterstatter, der in seinem Referat mehrere Male das Wort Millionen" gebraucht hat: Die Leser dieser Zeitung sind es überdrüssig. immer von Millionen zu hiren. Ich ebenfalls. Ja, selbst die Typen müssen das ja satt kriegen. Wenn irgend Jemand stirbt, hinterläßt er sicherlich Millionen. Wenn er in eine Bank einbricht, erbeutet er Millionen. Wenn er nach den Sternen guckt, sieht er deren Millionen. Marconi werden seine Erfindungen natürlich Millionen einbringen, und er wird Millionen von Meilen ohne Draht telegraphiren können. Prinz Heinrich hat während seines Aufenthaltes auf dieser Seite des Ozeans Millionen Freunde gewonnen, und J. Y. Z. hat soeben Millionen in 'Baumwolle verdient. Jedes neue Hotel. das gebaut wird, kostet Millionen. Jedes Grundstück, das den Eigenthümer wechselt, bringt Millionen. MilHonen haben die Pocken. Millionen Hinter müssen wegen mangelnderSchulcn des Unterrichts entbehren. Hier Millionen, da Millionen. Fort damit? Wir baben Anderes zu thun, als unsere Leser zu langweilen."

Damad i'ianm.. Ps.n Die Wiener Jfltut Freie Presse

dringt au& Conftantinopel unter m 20. Februar die nachstehende Correspondenz. aus welcher hervorgeht, wie der in letzter Zeit vierlgenannte. zum Tode m contumaciam" vcrurtheüte Schwager des Sultans, Damad Mahmud Pascha, v'on einer Finanz - Gruppe zum politischen Märtyrer gestempelt und den ung-Turken in die Arme getrieben worden ist, um nach dem Scheitern der Pläne des Confortiums külflos seinem Schicksale überantwortet zu werden. Der Constantmopeler Gewährsmann des genannten Blattes schreibt: Die Tragi - Komödie Damad Mahmud Pascha hat ihr Ende noch nicht erreicht; der Schwager Abdul Hamid's ist in contumaciam" zum Tode verurtheilt, seine Güter sind confiscirt, so hat 'das Gericht gesprochen. Dieses Urtheil bat selbstredend nicht den geringsten praktischen Werth, denn auch die Türken hängen Keinen, sie bätten ihn denn", und was die Besitzthümer Mahmud Pascha's betrifft, so dürften dieselben kaum über einen an sehnlichen Posten Schulden hinausgehen. Nun kommen die Söhne des Ve?urtheilten, Lutfullah Bey und SabaEddin Bey an die Reihe; gegen sie ist nunmehr der offene Haftbefehl erlassen, auch sie werden in contumaciam" zum Tode rerurtheilt werden, und dann? ja dann sind die beiden jungen Prinzen ebenso künstlich zu politischen Personlichkeiten gestempelt wie Mahmud Pascha. Des letzteren Flucht von Constantinopel war nichts anderes als eine Finenz-Spekulalion. bei der Mahmud noch dazu das bezahlte Medium war, beziehungsweise sein sollte. Bekanntlieh bewarb sich seinerzeit eine Gruppe, welche hauptsächlich über englisches Capital verfügt, die sogenannte Rechnitzer - Gruppe, um die Concession der Bagdad - Bahn. Dieses Syndikat beschäftigte hier als ihren homme d'affaires" einen gewissen Herrn, besser. Nationalität und Religion ebenso unbekannt waren wie die affairs", die dieser außergewöhnliche homme" zu besorgen hatte, und ihm die Mittel zu seinem flotten Leben, seinen vielen Reisen u. s. w. verschafften. Bekannt wurde nur. daß dieser Herr viel mit Mahmuo Pascha verkehrte und diesem letzteren recht ansehnliche Checks, ausgestellt von der Rechnitzer - Gruppe, eingehändigt hatte, welche realistrbar waren in dem Moment, wo die Bagdad - Bahn dieser Gruppe concessionirt werden würde. Ob auch dieser Herr der Autor jener Legende war, demzufolge der Sultan Abdul Hamid vor Jahren seiner Halbschwester, der Gemahlin Mahmud Pascha's, um ihr ein Zeichen seiner Gnade zu geben, schriftlich zugesichert habe, die Bagdadbahn nur ihr, das heißt den von ihr vorgeschobenen Financiers, zu concessioniren. dies ist nicht aufgeklärt; jedenfalls ist die Rcchnitzer - Gruppe auf diese Mär hineingefallen. Als nun die Wünsche und Hoffnungen dieser Gruppe immer iksichtsloser wurden, beschloß man im Schooße derselben, durch einen kühnen Handstreich den Sultan zur Einlösung seines angeblichen Versprechens zu zwingen: Mahmud Pascha sollte fliehen! Der Vermittler erschien in Constantinopel. überbrachte Reisegeld u. f. w., und verschwand geräuschlos, wie er gekommen, und einen Tag nach ihm Mahmud Pascha ! Die beiden Prinzen Lutfuuah und Saba-C'ddin wurden mitgenommen in der woyl ganz unbegründeten Annahme, daß dem Mutterherzen der Verlust der beiden Söhne schmerzlicher sein würde als dem Frauenherzen der Verlust de? Herrn Gemahls, und daß somit eher eine Intervention der Prinzessin bei ihrem kaiserlichen Bruder zu Gunsten . . .der Bagdad - Bahn - Concession zu erhoffen war, denn diese war die Bedingung für die Rückkehr Mahmud Pascha's und seiner Söbne. Jn's Ausland geführt, wurde Mahmud Pascha sehr bald von den Rechnitzern u. s. w. verlassen, nachdem Abdul Hamid oie Flucht seines Schwagers und seiner Neffen in ganz anderer Weise aufnahm, als man erhofft hatte. Die jungtürkische Partei aber konnte natürlich keinen besseren Griff thun, als den leiblichen Schwager Abdul Hamid's zu ihrem Chef, sei es auch nur dem Namen nach, zu ernennen, und diese bot Damad Mahmud Pascha ei monatliches Gehalt von 15.000Francs. die auch acceptirt wurden. Aber auch bei den Jung - Türken scheint man gehofft zu haben, etwas Besonderes mit diesem Coup erreichen zu können, und die Mittel für die Monats - Honorar waren nur für rur?e Zeit berechnet. Nach einigen mißglückten Versuchen durch den türkischen Botschafter in Paris. Munir Bey. Mahmud Pascha zur Rückkehr nach Constantinopel zu bewegen, ließ der Sultan die Sache scheinbar fallen. Infolge dessen legte die jungtürkische Partei der Penn Mahmud's nicht mehr denselben Werth bei und setzte die Monats - Gage bedeutend herunter, bis diese endlich gani fortgefallen sein fall. Durch die Noth getrieben, haben sich Mahmud Pascha und besonders die beiden Prinzen Lutfullah und Saba - Eddin nun der sungtürkischen Bewegung als thätige Mitalieder ganz in die Arme geworfen." Der Klavierfabrikant ist ein Mrosch, der stets das Gute will und stets das Böse schafft. .

Ei Malerparadies.

Die Pariser machen sich gern lustig über sie, und in ihrenWitzblättern darf der bretonische Bauer mit seinen bauschigen Hosen, dem Bänderhut, den klotzigen Holzpantoffeln und seinen rührend altfränkischen Anschauungen ebenso wenig fehlen wie der unoermeidliche, nur von Sauerkraut und Bier träumende deutsche Herr Professor." Aber die französischen Maler und Poeten haben den melancholischen Heiden der Bretagne schon längst f-i-ncre und tiefere Reize abzugewinnen verstanden, als der Stift des Karikaturisten, der nur die unfreiwillige Ko mik sieht. Es ist ein Stück originaler sMm r r SSsäl J Q IZ flft,8 Mutter und Kind. Welt, jene Nordwestecke Frankreichs, ein Stück Urwüchsigkeit, und das will etwas bedeuten für den Freund ursprünglicher Sitten und Zustände in unserer alles nivellirenden und uniformirenden Zeit. Bekanntlich darf Frankreich seine bretonischen Landeskinder gewissermaßen nur als Adoptivsprößlinge betrachten, denn nach Abstammung und Sprache gehören ste, wie auch ihr Name schon andeutet, mehr zu den britischen Kelten. Aber mit diesen ethnologischen und linguistischen Beziehungen sind auch die geheimen Föen. die zur Insel unserer angelsächsischenVetter hinüberleiten und dem bretonischen Bauern schwerlich zum Bewußtsein kommen, völlig erschöpft, denn der Bretone ist mit Leib und Seele Franzose, ein Heimat hstolzer Patriot mit Itark ausgeprägten royalistichen und klerikalen Neigungen, der in zahlreichen blutigen Kämpfen seine zähe Tapferkeit bewiesen hat. 1 M a r k t s c e n e. Wild und düster wie das istrische Karstland, von keinen bunten Farben belebt, von keiner Fruchtbarkeit gesegnet, im Innern voller Schluchten und Spalten, an den steilen Küsten bizarr zerklüftet, so steht die Bretagne in jähem Gegensatz zu den üppigenAckerund Wiesengründen der französischen Erde. Obwohl bedeutende Erhebungen fehlen, erinnern doch Klima und Bodencharakter in ihrer Rauheit anHochgebirgsebenen. Und wie hex Mensch ein Product seines Landes ist, so zeigt sich auch der Bretone in seinem Wesen als etwas echt Bodenwüchslges. Die Nebel und Stürme seiner Heiden, die Kämpfe mit den Elementen und um die karge Scholle haben ihm denStempel aufgedrückt. Er ist ernst 'und schweigsam, poetisch empfänglich, bedürfnißlos. aber auch, infolge seiner Abgeschlossenheit und Zähigkeit, unwissend und roh, zu den Ausartungen des Aberglaubens und zur Trunksucht neigend.. Seine keltische Sprache, das Bretonische, wird zwar vom Franzöfischen mehr und mehr beeinflußt und zurückgedrängt, aber immer noch, in verschiedenen Mundarten, von über einer Million Menschen gesprochen. Unsere Bilder geben lebhafte Vorstellungen von bretonischen Gestalten, Kleidern und Sitten. Die Mädchen und Frauen tragen hübsche Hauben. Mischer. eine Bretonin ohne diesen chirrakteristrschen Kopfputz wäre unvollkommen; sogar die ganz kleinen Säuglinge bekommen ihre Häubchen auf, und zwar haben die der Bübchen eine Quaste, die der Mädchen einen Knopf. Bei religiösen Bittgängen tragen die alten Männer und Frauen dunkle

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Kleider, die jüngeren derheiraiheten Frauen, die das Madonnenbild aeiei-

! ten, bunte, reichgestickte Schürzen, ! während die Jungfrauen und kleinen Madchen in der Farbe der Unschuld prangen. Zum Werktagsgewand gehören jene schwere, aus einem einzigen Stück Holz gearbeitet Pantofsein, wie sie in Holland getragen werden die so plump erscheinen und doch unter den Füßchen der frischen jungenMädchen so luftig klappern, wie die leichten Pantoffelchen einer Märchenprinzessin. Unter den vielen Eigenthümlichkeiten des bretonischen Volkslebens verdienen auch die HaarMärkte Erwähnung. Die großstädtisehen Evaskinder brauchen es soll wirklich vorkommen mitunter mehr Haar, als eine stiefnrütterliche Laune der Natur ihnen zugestanden hat, aber auch für Theaterperücken. Touvets u. s. w. überragt die Nachfrage bei weitem das Angebot. Schönes, langes Haar, zumal blondes, ist deshalb, kaufmännisch gesprochen, ein gefragter Artikel" und wird theuer bezahlt. Die von irdischer Eitelkeit nicht sonderlich geplagten Töcht der Bretagne wissen diese Nachfrage gut auszunützen und opfern ihre natürliche Hauptzierde gern auf dem LAtar praktischer Erwägungen. Alljährlich zu bestimmten Zeiten werden in den Landgemeinden förmliche Haarmärkte abgehalten, auf denen sich die heranwachsenden Mädchen den Händlern vorstellen und, falls man über den Preis einig wird, das Haupt der mitleidlosen Scheere beugen. Ihre LiebF i s ch v e r k ä u f er. haber können zwar nach dieser Procedur unmöglich mit dem Dichter singen: Süß duftet der Oleander in deiner Locken Geroll," aber das bretonische Häubchen verbir'gt discret die Stätte der Verwüstung, und im Lauf der Monate sorgt die Natur für Nachwuchs. Im Innern des Landes sind die Bretonen mit Vorliebe Schäfer und Schweinezüchter, an der Küste Fischer, dazu' kommt ein wenig Heide- und Waldwirthschaft. Dem blasirten Großstädter mag ihr Leben arm und farblos erscheinen, aber die Maler kommen gern in das Land derSchwermuth und finden dort eine reiche Ausbeute an Stimmungen und Motiven. Ungern scheioet der Bretone vom Heimathland. Es geht ihm eben wie dem Bauern im Allgemeinen, der zähe festhält an dem Land seiner Väter, das er bebaut, und sich schwer losreißt von seiner Scholle. Gewöhnlich sind es von den Fischern abgesehen nur junge Mädchen, die ihre Marken verlassen, um als vielbegehrte bonnea I tont faiiv" nach dem verführerischen Paris oder andern Großstädten zu pilgern, in der Hoffnung, dort ein angenehmeres und leichteres Leben Gruppe alter Männer. führen zu können als zu Hause. Leider vollzieht sich dann oft genug eine Metamorphose; aus der rauhen, bespöttelten Larve entpuppt sich unter dem Einfluß der Großstadt allmählich ein bunter, gaukelnder Schmetterling, der seine frische, herbe Natürlichkeit, seine muntere Laune und seinen kindlichen, ungezwungenen Frohsinn in gar nicht allzu langerZeit einbüßt und dagegen die in diesem Fall recht zweifelhaften Errungenschaften moderner Kultur und größstädtrschen Lebens eintauscht. Der Taucherhelm m Dienste des Automobils, als Schutz gegen Wind, Staub. Rauch, Geruch u. f. w.

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