Indiana Tribüne, Volume 25, Number 187, Indianapolis, Marion County, 31 March 1902 — Page 4

Jn,m Tribüne. 31. März IS.

ndiana Tribüne. Heraustgebkn von der Sutederg E. Indianapolis, Ind.

Harry C. Thuöium s s Präsident. Geschäftöloeal: No. 31 Süd Dclaware Straße. . TELEPHONE 26. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. $tc üaac in ÄfqNauistan. ?0N russ' scher Seite, die mit den inneren Verhältnissen AfgbanisianZ genau v traut i;t, wird geschrieben: AI vor eimgff Wcchen die ersten &t röcht über unausbleibliche Prätcn dentenwirren in Afghanistan laut wurden, da konnte man sich in einem ZHeile der englischen Presse das Vergnügen nicht versagen, diese Wnren, ohne auch nur den Schatten eines Beweises zu besitzen, mit atigeblichen russischen Aspirationen in Verbindung zu bringen. Dieser Schachz::g ist bekanntlich nicht neu; er spielte schon zu ciien Jacubs und Abdurrahmans eine dankbare Rolle in der englischen Tagesund Preßpolitik. Inzwischen haben diese Insinuationen eine gelinde Abschwächuna erfahren: Die Thatsache, daß der neue (?rnir, Habihullach-Cl;au. es für richtig befunden hatte, seine Thronbesteigung zuerst dem Vicekönig von Indien anzuzeigen, hat in England anaenebm berührt, so dah die jetzt bevorstehend-: Reise einer Devuta'.ion des neuen Emirs nach Petersbürg in London weniger verstimmt bat, als wie es sonst der Fall gewesen wäre. Und das mit Recht, denn der wirtliche Kenner der derzeitigen afghanischen Verhältnisse wird die englischen Klagen über ..russische Aspirationen" in Kabul allzeit nicht ohne ein spöttisches Lächeln aufnehmen. Wie die Verhältnisse liegen, spricht allerdings die größte Wahrscheinlichkeit dafür, daß etwa im April ein Aufstand in Afghanistan zu erwarten ist. aber nur Unkenntnih oder Böswilligkeit kann die beiden Prätendenten in irgend welchen Zusammenhang mit Rußland bringen. Einer der Beiden. Mehemed Jsmael. ist eine in ganz Nord - Afghanistan berüchtigte catilinarische Eristenz. der das Prädikat ..Räuber" weit eher als dasienig..' eines Thronprätendenten zukommt, und sein Anfang, der nicht gering ist. ztkrutirt sich aus denjenigen afgUanisehen und Sarrenkreisen, die allezeit bereit sind, landesüblich das RäuberHandwerk mit dem Mantel politischer Wirren zu umgeben. Mehemed bat zudem allen Grund, sich von den ruf fischen Behörden möglichst fern zu halten. denn seine Personal-Akten" im General-Gouverncur und Gerichts-Ar-chiv zu Samarkand weisen äußerst UNangenehme, nichts weniger als politische Daten auf. Der zweite Pcätendent, Jschak Chan, ist politisch ernster zu nehmen, wie denn auch seine Thronansprüche keineswegs neueren Datums sind. Run ist aber Jschak. soweit man bei ihm überhaupt von Auslandsfreundschast sprechen kann, entschieden viel eher england-, als ruffenfreundlich. Die englische Presse, die n auf Conto d.'s Asiatischen Departements" in Petersburg setzen m'öchte. thäte vielleickit ont, sich über die politischen Neiaungen Jschak-Chan? in Calcutta zu erkundigen, wo man ja den Herrn recht genau kennen muß. denn so oft Jfchak die indische Grenze überschritten hatte, pflegte er ohn.' dort Handelsgeschäfte je betrieben zu baben in seine afghanische Heimath wesentlich wohlhabende zurücZzukch ren, als wie er diese verlassen Nach Rußland zu demselben Zwecke zu gehen, daran dachte Jschak merk würdiaer Weis: nie. dagegen erinnere ich mich, mehr als einmal aus seinem Munde bittere Klagen darüber qchvrt zu haben, daß man in der Kabule? russischen Residentur ibn nicht empfangen wolle. Politische Emissäre, deren man sich bedienen will, pflegt man nicht so zu behandeln. Als schwerkranker Mann v e r h e i r a t h e t hat sich vor Kurzem ein gewisser David G. Thomas mit Frl. Charlotte Jrwing w Kenosha, Wis.. m seiner Brautsew auf $25, OOO geschätztes Eigenthum zu sichern. Er wußte, daß er nur noch kurze Zeit zu leben hatte und er theilte seiner Braut mit. daß er glücklich sterben könne, wenn cr überzeugt wäre, daß sie in unanfechtbaren Besitz seines Besitzthums gelangen köMite. Dieser Tage ist Thomas bereits gestorben Der schweizerif che Handelsverkehr mit Deutschland. Der schlechte Gang der Industrie. die hohen Kohlenpreise und die Zunahme der Verwendung elektrischer Kraft hatten zu? Folge, daß die Schweiz im Jahre 1901 mehr als 1.000.000 Toppelcentner Steinkohlen weniger aus Deutschland bezog als im Jahre 1900. Der Ausfall beträgt volle zehn Pzent. Dafür kauften die Schweizer im Jahre 1901 in Deutschland mehr als das Doppelte an Lokomotiven. 42 Prozent mehr Kartoffeln. 68 Prozent mehr Sprit. 48 Prozent mehr Mehl und 37 Prozent mehr Zucker. Im Ganzen hat die Verschiebung der Handelsbilanz tnl dem BerZehr mit Deu'.'chland im letzten Jahre zu Ungunsten oer Schweiz stattgefun-den.

Tpan?hc Stencrciutrcivxng. Das kleine Thal Jaldeorras in der Provinz Orense war bis vor acht Jahren eine der reichsten Gemarkungen Spaniens, da es selbst in Jahren mit Mittelcrnte 30,000 Hektoliter Wein hervorbrachte. Vor acht Jahren wurden die Weinberge aber vollständig vcn der Reblaus verwüstet, und in das einst reiche-Thal jog das fürchterliche Elend ein. Der reichere Theil der Bevölkerung nahm den Weinbau wieder mit amerikanischen Pfröpflingen auf. aber der ärmere Theil hatte nicht die Mittel, um diese Pfröpflinge zu erioerben. und vcrsank in das trostloseste Bettlerthum. da die Regierung sich weigerte, ihm Vorschüsse zur Wiederaufnahme des Weinbaues zu gewähren. Die. Steuern mußten aber nach wie v?r bezahlt werotn und wurden, da es der Bevölkerung an Baargeld fehlte, in gewaltsamer Weise eingetrieben. Dies veranlaßte häufig böse Ausschreitungen, aus dentn die Steuerbeamten nur mit Mühe ihr Leben retteten. Um nun nicht wieder ernstlichen Gefahren ausgesetzt zu sein, bat der Steuer - Executor den Gouverneur von Orense, ihm militärischen Schutz zu gewähren. Der Gouverneur war so liebenswürdig. ihm g'eich ein ganzesBataillon zur Verfügung zu stellen. Unter dem Geleite dieser Truvven zoa der SteuerExecutor in das Thal Baldeo,.. Aber die Bevölkerung wurde durch die Anwesenheit der Truppen, die sie zu verpflegen hatte, noch mehr erbittert und beschloß in ihrer Verzweiflung. den Soldaten Widerstand entgegenzusetzen. Als nun der Steuer - Erecuior, nachdem eine weitere Gnadenfrist von 24 Stunden verstrichen war, mit achtzehn Mann unter einem Hauptmann und zwei Lieutenants in das kleine Dorf Mones einzog, wurde er von der Bevölkerung von einem SteinHagel empfangen. Das veranlaßte den Hauptmann, Feuer geben zu lassen: ein Todter und mehrere Verwundete blieben auf der Straße liegen, während die Uebrigen in ihre Wohr.ungen flüchteten und sich dort verbarrikadirten. Der Steuer - Executor wartete eine !reitere Verstärkung von dreißigMann unter einem Hauptmann ab, bevor er zur gewaltsamen Pfändung schritt. Aber diese war in den meisten Fällen nicht mebr notbw?ndig. da die Vevölkcrung io sehr eingeschüchtert war, daß sie freiwillig ihr armseliges Hab und Gut herbeischleppte und von dem Steuer - Executor konfisziren ließ. Es heißt darum, daß die Ruhe in der ganzen Gemarkung wieder hergestellt ist. und daß -.er Steuer - recutor hofft, die Pfändung es sollen im Ganzen einige Tausend Einwohner gepfändet werden in wenigen Tagen bewerkstelligen können. In der Presse herrscht großeErbitterung darüber,daß die Truppen zur gewaltsamen Steuercintreibung verwendet wurden, und daß ein gewöhnlicher Civil - Gouverneur befugt ist, die Truppen in Bewegung zu setzen, und daß er dazu nicht t:ü einer höheren Ordre bedarf. Man hofft, daß der Kriegs - Minister darin Wandel schaffen wird.

?cr letzte Brief Tnrgenjcws an Tolstoi. Von seinem Sterbebette in Bougival aus. als er nur noch den Bleistt führen konnte, schrieb Turgenjew mit zitternder Hand an Tolstoi den folgenden Brief, der sich auf der letzten Seite des ersten Theiles des Turgenjewschen Briefwechsels findet: Lieber und theurer Leo Nikolajewitsch. ich habe Ihnen lange nicht geschrieben: denn ich lag und liege, kur-zweg gesagt, auf dem Sterbebette. Genesen kann ich nicht; es' ist gar nicht daran zu denken. Ich schreibe Ihnen aber in der Absicht, um Ihnen zu sagen, wie sehr ich mich freue, Ihr Zeitgenosse zu sein, und um Ihnen meine letzte und aufrichtige Bitte vorzutragen. Mein Freund, kehren Sie zu Ihrer literariseben Thätigkeit zurück! Es stammt ja dieses Ihr Talent dorther, woher alles Andere kommt. Ach. wie glücklich wäre tch. könnte ich glauben, daß meine Bitte bei Ihnen Erfolg hat. Ich aber bin ein Mensch, mit welchem es zu Ende geht . . . Mein Freund geben Sie Acht auf meine Bitte! Benachrichtigen Sie mich, wenn Sie dies Blättchen erhalten, und erlauben Sie mir noch einmal. Sie. Ihre Frau und alle Ihrigen fest zu umarmen. Ich kann nicht mehr schreiben, ich bin müde!" Turgenjew wollte Tolstoi von seinen socialcthischen Plänen, mit dencn er den letzigen Bau der menschlichen Gesellschaft umgestalten will, wieder zur Dichtkunst zurückführen, in diesem Sinne ist die Mahnung gemeint: Kehren Sie zur literarrschen Thätigkeit zurück". Tolstoi hat dieser Mahnung des sterbenden Torgenjew. die vor bald 20 Jahren an ibn eraina I kei.ie Folge geleistet.- er ist bis in sein ! Kodes Alter und bis in die Taae der schweren Erkrankung, die eben jetzt so ernste Besorgnisse erwecken, seiner socialethischen Richtung und Thätigkeit treu geblieben. Zarte RKcksichtsnahme. Sie : Nicht wahr, mein Schatz. Du wtrst nie von mir fordern, daß ich selbst kochen soll!" Er: O nein, gewiß nicht! Ich habe so wie so keinen guten Magen." Auf dem Wendelstein. Bierhuber (die Aussicht bewundernd): Das muß man sag'n. dos ist schön, da geht einem 'ö Herz auf. gerad als wenn an'zapft wird!"

Aus den Gerichtshöfen.

Die App:Uationen ojn Martmeck und abgewiesen . Orme Criminalrichter Alford hat heute die von Wm. Martineck, Belle und John

Orme emgereichte AppeUanon gegen die ! noch sein etwa 7 Jahre altes, weinenim Polizeigericht über sie wegen grau- des Töchterchen mit sich herumschleppte.

samer Behandlung der Hazel Orme verhängten Strafen abgewiesen, weil das Urtheil, gegen welches sie appellirt hatten, von dem Polizeirichter nicht unterschrieben war. Der CriminalRichter wies sämmtliche drei Fälle an das untere Gericht zurück. Kamen glücklich davon. Auf Antrag des Staatsanwalts wurde die gegen Robert Dawson erhobene und auf Bedrohung mit MordWaffen lautende Anklage niedergcschlagen. Charles McCutcheon, ein etwas über 16 Jahre alter Spitzbube, welcher einer Freundin seiner Mutter eine Uhr gestöhlen hatte, wurde vom Richter entlassen, da er für die Reformschule zu alt und für das Reformatorium noch zu jung ist. Gfchieden. Richter Walker löste die ehelichen Fesseln welche Hellen S. Simpson an ihren Gatten Jester knüpften. Er gestattet ihr, ihren Mädchennamen Martin, wieder führen zu dürfen. Es wurde ihr jedoch verboten, sich innerhalb der nächsten zweiZ Jahren wieder zu verheirathen. Die alte Geschichte. Anna E. Maley wünscht von ihrem Gatten Robert, mit welchem sie sich vor 15 Jahren vermählte, geschieden zu werden. Sie giebt als Gründe brutale Behandlung, Pflichtvernachlässigung und böswilliges Verlassen an. Das Paar lebt seit zwei Jahren getrennt. An verschiedenen fixen Ideen. Der 7,9.jährige Fabrikant Wm. Gerhart wurde für irrsinnig befunden und wird der Jrrcn-Anstalt überwiesen werden. Er leidetZZan verschiedenen fixen Ideen. So bildet er sich ein, daß er sein Leben verlängern würde, wenn er Jemand das Blut ausfaugen würde; dann wieder lebt er in dem Wahne, ein Clown in Barnum's Circus zu sein. Während die Aerzte ihn noch auf seinen geistigen Zustand untersuchten, zog er plötzlich einen Kamm aus der Tasche, umwickelte die Zähne mit Papier und fing auf diesem improvisirten Mustk-Jnstrumknt zu blasen an, indem er zu gleicher Zeit dabei den schönsten Jig" tanzte. Der Unglückliche war schon früher zweimal Insasse des Longview JrrenAsyls. Frau Katie Martineck wird nicht appe lliren. Frau Katie Martineck. welche wegen grausamer Behandlung von Hazel Orme vom Criminal-Richter zu 1 Tag Gefängniß, $30 jund Kosten verurtheilt wurde, hat erklärt, gegen das Urtheil nicht appellirenjzu wollen. Einige DutzendSpieler vor dem Richter. Auf unsere hochwohllöbliche Polizei läßt sich auch das alte Sprichwort Die kleinen Diebe hängt man und die großen läßt man laufen- anwenden. Sie ist groß im Ausheben von folchen obskuren Spielhöllen, in welchen einige Dsllars umgesetzt werden, während die auf das eleganteste eingerichte ten Spielräume, in welchen in jeder Nacht taufende von Dollars ihre Besißer wechseln, unbehelligt bleiben. Der Gerichtskalend.'r wies im Ganzen etwa hunder Fälle auf. Davon bezog sich nahezu die Hälfte auf Personen, welche bei einem gemüthlichen Poker oder beim edlen Crapspiel überrumpelt waren. In der Samstag Nacht wäret! u. A. im Hinterzimmer von Moriarity & Sullivan'S Wirthschaft an der Ost Washington Str nicht weniger als 21 Spieler und der Spielleiter Wm. Bishop beim Crapspielen überrascht worden. Sie werd?n am Freitag prozessirt werden. Dasselbe war auch mit den Spielern der Fall, welche in Harry Walker's Wirthschaft, W. Court Str. No. 125, und in Armitage's Spielräumen verhaftet worden waren. John Reed, Fred. Dine, Dick Rauch, Walter Cunningham, Leroy McKin ney. John Wiser und Ted. Ouinn, welche in einem an der S. Capital Ave. stehenden leeren Güterwaggon beim Crap Spielen überrumpelt wurden, wurden jeder um $1 und Kosten be-strait.

An M a r k e t und Delaware Str. wurde Samstag Abend der in No. 2137 N. Senate Ave. wohnende Geo. McCray von den Radlern Morgan und Simon verhaftet, weil er in benebeltem Zustande dort umhertorkelte, die Murktbesucher belästigte und außerdem

Das Kind wurde einstweilen der ObHut der Polizei - Matrone anvertraut. McCray wurde im Gericht um 85 und Kosten bestraft. Wegen Mißhandlung seiner Frau wurde George Woesener um $5 und Kosten bestraft. Er meinte, er habe ein Recht seine Ehehälfte zu prügeln. Günstige finanzielle Lage der Ms. Die Actionäre der ElkS GebäudeVereinigung" hat James L. Keach zum Vorsitzer des Erecutiv - Comites, welches die Aufficht über das Gebäude führt, wiedererwühlt. Der finanzielle Stand der Äereinigung ist ein ausgezeichnete?. Es ist genügend Geld vorHanden, um die jährliche Rate auf den Ankaufspreis des Grundstücks zu zahlen ; ferner sind $3000 vorhanden, welche für die weitere Einrichtung des Gebäudes verwendet werden sollen. Die Loe hält in Zukunft an jedem Freitag Abend eine Versammlung ab. Grundeigenthums Uebertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Loan Co." No. 129 Ost Market Straße. John H. Furnas an Samuel E. Hicks. z von Thl. nordwestl. 10-14-2, Thl. nordöstl. i 9-14-2. 51800. Mary C. T. Howe an Jos. T. Cones. Lots 192 und 193 E. Talbotts revid. Sub. $3109. Louiö N. Watts u. A. an Rolla W. Campbell u. A. westl. z von Lot 5 A. L. Wrights 1. Add. S1800. Geo. Keßler an Geo. W. Shelby, Theil vom südöstl. von 20, 15, 3. $2200. Frank L. Glaß an Hiram I. Glaß, Theil der südl. i, südöstl. i von 14 und Theil des nordöstl. von 23, 1(3, 4. $4400. Henry A. Reehling an Louise Gramse, Lot 94 in I. Fletcher's2. Add. $2000. James R. Millikan an Emma H. Fletcher. Lot 42, Cooper und Pielsen'S Nordost Add. $2000. - Jsaac W. Millikan an Emma H. Fletcher, Lot 41, dasselbe wie oben. $2000. Wm. S. Sulton an Jacob Coolman, Theil des nordöstl. $ von 4, 16, 3. $1800. Thos. R. Kackley an Gustav A. Schnull, Lot 20 in Block 2 von North Park Add. $14,080. Frank K. L awyer an Annie L. Beelcr, W. i der Lot 1 in Parkers Sub. von 18 der Buttlers Add. von College Corner. $1000. Chas. E. Shover an David F. Swain, Loks 1-3186, 190 und 191 von lCooper und Pickens 2. NE. Add. $1800. Flora P. Mills on Chas. L. Bray, Theil vom südöstl. von 12, 14, 2; ebenso östl. vom südwestl. von 12, 14, 2. $5310. Joshua G. Knowton an Chas. W. Bridgcs. Theil vom westl. i vom südwestl. i und Theil der weftl. vom südwestl.. t von 10. 15, 3. $18,000. Addison Ballard an Agnes CopenHader. Lot 205, Kühn und Johnson's 1. Str. W. Jndpls. Add. $2200. Joseph E. Schofield an Benj. T. Fischer, Theil von Lot 130, Bruce Place Add. $3000. Juftus Decker an Elizabeth Suhr, Lot 81, Yeiser Gdns. Add. $1300. Chas. W. Reese an Henty S. Rea. Lot 212 in McCarty's 5. Westseite Add. $2500. Emma F. Hafner an Clarance A. Carll, Lot 3 Yandes u. A. Sub. A. L. 100 $1800. Frank L. Marfchall an Salomon C. Dickey, Theil von Lot 66, Woodruff Add. $2175. In Brooklyn haben die ercentrischen Weiber, welche den jungen Violinvirtuosen Kubelik bewundert hatten. ! denselben nach seinem Adschiedskonzerte mit ihren Liebkosungen fast erstickt und dann dem Pferde vor seinem Wagen einen großen Lorbeerkranz umgehängt. Man sagt, der Künstler habe die Ova tionen wie etwas ganz Selbstverständliches hingenommen und der Gaul ebenfalls.

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