Indiana Tribüne, Volume 25, Number 186, Indianapolis, Marion County, 29 March 1902 — Page 4

Jnomna Tribüne. 99. März

Indiana Tribüne. Herausgtaeb?n ron der utenderg Indianapolis, Ind.

Harry O. Zhudium Präsident. Geschäfts local: No. 31 Slld Telaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Sie Traqösin im tlnepcvittteatev SPinr Pracher erzablt in den Mün ä):ner N. Naä r." : Xie Inhaber von Äa-perlidecltcrn auf Messen und Jahrmüssten dürften es sich kaum träumen lassen, daß ibncn in Klara Ziegler emftmalß eine Konkurrenz er wachsen in, jucliiic es nicht minder tecftantei) hat. die Herzen der ..kleineu Welt" 51t bewegen, al ine sonst an dieser für die tilgend so reizvollen Stätte der all zu sein pfleat. 6 dürfte anläßlich des TOjöhrigen Bühnenjubiläum' der großen Tragö d:n nacriftebende .ugenderinnerung ihren Verehrerinnen und Verehrern acwif; willkonimen sein. Besondercreich war eine Jahres bei uns beiden Kindern Da liebe Christkinde! eingekehrt und hatte unter anderem ein au fzeraewöhnlich arone .asperltbeater gebracht. Mit großer 3cheu betrach teten mein Vrnder und ich ba mit schwarzem stofs überzogene, mit Gold- und silberster und sonsti flcn Xcforciiioncn anogeschmückte sekt. Wahrend mein Bruder unter den ksrhandeUe Figu? dem Tod" und dem ..Teufel" die qrösne Atlfmerksamkeit zuwandte, begnügte ich mich als Aelterer damit, dao Theater zu beschnuvvern. denn c war anscheinend ..Tbea?er1ikit". toelche mim un widerüetilich aitzog. Bei unserem dürftigen 5vielrepertoire. welches aufotr ..Perliko -Perlako" und den üblichen Todtfchlaga nichts weiter bot, und bei welchem wir abwechslnngc" weife das Publikum bildeten, wollte die Sache n-cbt so recht in Flrch kommen. Das nnirce anderö. als eines Tages Klara Ziezler auf Besuch zu meinen Eltern kam. Ani unsere Bitten erklärte sie sich bereit. Aasperl zu spielen, und wurde ein Nmhmittaa zur Vorstellung anberaumt. Tie ftin der aus der Nachoaisctv.iit des 5mlosi'es zu . . .. jene der Lehr der nahen BdftiSe wie überall, so auch bier cherft zahlreich wurden eingeladen. Alle ttel.-idenen waren erschienen und ncrncn in dem ..restlich erleuchteten ?ause" envattungc-voll Plah genommen. Ter Eintritt des Tageslichtes war sorgfältig verlnndert. ultd so tonnte es an echter Theaterfmnmuna nicht fehlen. Tie Erwartnag war anfs Höchste gestiegen, dc'nn eine ilara.',iegler und Kasperl spielen so etwas börr man nicht alle Tage. Papa batre eine Drehorgel aingerrieben. und n'.ch dem dercn ZU: verAuAgen nir. da tönte die schrille Klingel. alle da o ,y" schrieen nach die ser EinleiUlng. ohne welche es überliaupt ein leasperltheater nicht geben kann, mit voller Stimmkraft die anwesenden Kinder. Bald batte Frau Ziegler eine Handlung improvisirt. die an beiteren und ernsten Momenten n'chts zu wünschen übrig lief;. Mit atbemloser stille verfolgten dieKinder die Schicksale, welche der Held, der Kac-perl, durchzukämpfen hatte. Ecrraiicht nicht hervorgebeben zu wer den. dasz die große Künstlerin auch bier tiefe Wirkung erzielte. Tiefes oder jenes Kind wurde durch die Macht der Rede ,n Tbränen gerübrt oder die QCtnfr Schaar zu lautem ubel hingerissen, wenn es Kasverl gelang, öder seine feinde zu triumphi ren und er dieielben mit wuchtigen Schlägen in die Flucht zu treiben vermochte. Ter Glemzpm?kt zum Schlüsse irwr Kasperl inmitten eines Feuerwerkes, vor Freude zappelnd und Hurrah schreiend. Ta kannte die Freude der seinen keilte ttrenzen mehr. Immer wieder wurde Kasperl ..hervorgernfell" lind mllstte sich den beglückten Kindern zeigen. HiONNlf gab co r'wcis (bitt's" : Kaffee, Kuchen, Sein. i:nd glückselig würd: da? gesehene in lebknfreüer Weise besprochen. An dem Glücke der Kinder aber er' sreuteu sich die anwesenden Eltern und andere Erwachsene, von welchen nun Viele schon die Erde deckt. Ten Ueberlebenden, den nun selbst großen ..Kleinen". wird wohl jener Nachmittag mit der gefeierte Tragödin im KasPerltheater unvergeßlich bleiben. Drohung. Frau (zu ihrem Mann): Du bist ja ein ganz hartgesottene? Sünder, aber warte, ich werde Dich schon mürbe kriegen.'" Höchstes Glück. A.: JBts, Sie waren dreimal veiheirathet; glücklich ' 93.: Immer; bei der zweiten Frau hatte ich sogar einen Hausschlüssel!" Mißverständniß. Fremder: Wie viel mögen denn hier die Einwohner Steuern zahlen?" Führer: Mögen? Mögen thun ste gar nicht, aber sie müssen!" Daher. Du, nimm Dich vor dem in Obacht, das ist ein äußerst schlagscrtizcr Mensch." ..So? Der schaut aber gar nicht darnach aus. Was ist er denn?" Paukenschläger im Orcrn - Orchester."

Amntkanerinncn in der englischen Hofgcfcllfchaft. Unter den englischen Damcn. die bei der kommenden Krönung einen hervorragenden Platz einnehmen werden, btfindet sich bekanntlich eine ganz stattliche Zahl von Amerikanerinnen, die besonders in der zweiten Hälfte der sögenannten Vitorianischen Aera der Londoner Gesellschaft immer mehr an Einfluß gewonnen haben. Man wollte zuerst von ihnen nicht viel wissen und sah sie über die Schulter an, mußte sich aber dann bald überzeugen, daß man damit nicht weiter kam. und heutc sind die transatlantischen Damen, vielleicht von einzelnen kleinen erclusioen englischen Kreisen abgesehen, auch m der Londoner Hofgesellschaft sehr beliebt. Einige von ihnen haben sich sogar nach und nach eine tonangebende Stellung zu schaffen gewußt, die sie unter dem jetzt regierenden König sicher nicht verlieren werden, denn gerade dieser Kreis der Gesellschaft war es, in dem der König als Thronfolger zum großen Leidwesen mancher Matrone vom alten Schrot und Korn am liebsten verkehrte. Unter den Damen, die Herzoginnenrang haben, befinden sich allein vier Amerikanerinnen, die alle eine hervorragende Stellung in der Londoner Gesellschaft einnehmen. Da ist zuerst die Wittwe des vor etwa Jahresfrist versiorbcnen Sportsman Lord William Beresford, die. bevor sie Lord William die Hand zu einer kurzen aber überaus ?liicklichen Ehe reichte, an den Herzog von Marlboraugh verheirathet war. Nach englischer Sitte behielt sie als Lady Bercsford und jetzt als seine Wittwe den Herzoginnenrang bei. Ihre Ehe mit dem Herzog von Marlborough war schon ihre zweite Ehe. Borher war r:c cli ganz junges Mädechn an einen ü eraus reichen Amerikaner Mr. Hammersl.m verheirathet. der ihr sein ganiti ungeheures Vermögen vermachte. Sie hat. seitdem sie in England weilt, ncts eine bedeutende Rolle in der c sellschaft zu spielen gewußt. Eine ebenso einflußreiche Persönlichkeit ist die Herzogin Eonsuelo von Manchester. die Muer des junaen Herzog, der in den letzt-.n Jahren hier eine ziemlich traurige Rolle spielte, und den ebenfalls eine Amerikanerin. Miß Zimiriermann. aus den Händen der Wucherer befreien mußte. Die Herzogin Wittwe Eonsuclo galt in den Fünfzigerjahren in New Orleans als eine belühmte Schönheit, und sieht heute noch vorzüglich aus. In den letzten Jahren i't ne infolge des Todes ihrer Lieb-ling-tochter. der Lady Alice Montagu, der Gesellschaft nicht sonderlich herrorgetretcn, sie ist eine besonders inti' me Freundin der jetzigen Königin, die an ihr stets den größtenAnthil genomicn hat. Sie war übrigens die erste Amerikanerin, die einen englischen Peer ehelich:?, und ihr haben es viele Amerikanerinnen zu verdanken, wenn es ibnen nachher möglich wurde, in englischt Adelöfamilien hineinzuheirathen. Die dritte amerikanische Herzogin ist cie genannte Herzogin von Manchester, geborene Zimmermann, die bisher in der LondonerGefellfchaft noch nicht viel gesehen worden ist. die es aber verstanden hat, sich in der kurzen Zeit ihres Hierseins schnell eine große Zahl von Freunden zu erwerben, so daß nicht daran gezweifelt werden kann, daß sie demnächst auch eine einflußreiche Stellung einnehmen wird. Die vierte endlich ist die Herzogin von Malborough. geborene Vanderbilt. die zu den gefeierten Beautes der Londoner Gesellschaft gehört. Unter en anderen Damen amerikanischer Abstammung istLady NeyvordLettland als außerordentliche Schönheit bekannt. Sie rief, als sie damals noch eine Miß Jennie Ehamberlain. nach England kam, eine nicht geringe Sensation hervor. Lady Graven ist die Tochter eines amerikanischen Millionärs. Mister Vradley. und hat schon wiederholt die Ehre gehabt.König Eduard und andere Mitglieder der königlichen Familie bei sich zu sehen. Sie hat eine besondere Vorliebe für Juwelen, u. man erzählt sich, daß ihre Mut-

ter den reichsten Schmuck besitzt, den je eine amerikanische Millionärin gehabt hat. Die Gräfin Esser war als Miß Adele Grant eine gefeierte Nem-Dorker Schönheit. Ebenfalls eine Amerikanerin, die zu den beliebtesten Mitgliedern des englischen Adels gehörte, war Lady Randolph Ehurchill. die vor Kurzem zum größten Erstaunen der Gesellschaft ihrem Titel entsagte, indem sie einem ..Gemeinen." Mr. George Eornwallis West, die Hand reichte. Sie hat damit olle Rechte einer Peereß aufgegeben, man glaubt aber, daß sie auf Befehl des Königs besonders zu den KrönungsfeierZichkciten eingeladen werden wird. Eine ähnliche Ausnahme wird wahrscheinlich mit einer anderen Amerikanerin. Mrs. Arthur Paget, gemacht werden, deren Gemahl ebenfalls ein ..Bürgerlicher" ist. die aber in der Londoner Gesellschaft eine hervorragende Rolle spielt und besonders sich' um Wohlthätigkeits - Veranstaltungen sehr verdient gemacht hat. Signal. Kommt Deine Gnädige oft in die Küche?" Köchin: Nein, nur wenn ich einen Teller fallen lasse!" Theorie und Praxis. Sie: Nicht wahr, Männchen, die alte Spielregel lautet: Wenn im Zweifel spiel' Trumpf!"" Er: Bo lautet sie allerdings, aber Jeder thut so. als wenn sie hieße: Wenn im Zweifel, f,:g', was Trumpf ist.""

Schmngglerkniffe. Wer viel zu reisen gezwungen ist und dabei fremde Zollgrenzen überschreitet, wird sehr oft in die Gelegen heit versetzt werden, sich über Zollplackereien zu entrüsten. Es sind meistentheils Segenswünsche, die über die Beamten laut werden, die unschuldigerweise das Gepäck der Reisenden nach Gegenständen durchsuchen müssen, die

nach den Gcsetzaebunaen der verschiede s nen Länder der Verzollung unterliegen. Wer sich der Zeiten erinnern kann, wo in Deutschland noch allaemein die Mahl- und Schlachtsteuer beHohler Metallgürtel. stand, wo also auch die Communen ein gewisses Zollreckt ausübten, der wird wissen, daß es damals durchaus nicht für unerlaubt galt, den strengen Gesetzcswächtern ein Schnippchen zu schlagen, und die steuerpflichtigen Waaren wurden mit um so größerem Bebagen verzehrt, wenn bei Hinterziehung der Steuer ein ganz besonders scharfsinniger Trick angewendet morden war. Die Freude über einen gelungenen Streich kam hinzu. Nun sind derartige Scherze meist unschuldiger und harmloser Natur. Der Schmuggel aber, der an den verscbiedenen Landesgrenzen besteht und der in großem Stil und gewerbsmäßig betrieben wir, charakterisirt sich aus verschiedenen Gründen als ganz etwas anderes; er fordert die gewaltsame Abwebr des Staates heraus, der mit allen Mitteln verhindern will und muß. daß ihm feine Einnahmequellen unterbunden werden. Merkwürdig ist dabei nur, daß die Leute, die sich gewerbs- und gewohnheitsmäßig mit dem Schmuggel befassen, sich fast i.mer der Sympathie der großen Masse des tVolkes erfreuen, weil ihr Geschäft mit einem gewissen Schimmer der Romantik und der Poesie umgeben ist. Mavveund Rock a u S K au tfch u ck. Jeder von uns hat sicherlich schon Cchmugglerromane gelesen, sowie man namentlich in der Jugend Seeräuberund Wildschützenromane verschlingt. Immer ist die Phantasie mit den Gesetzesverletzern, sie riskiren Leben, Gesundheit und Freiheit, ihr Treiben und Thun ist mit Gefahren verknüpft, und man freut sich unwillkürlich mit dem Pascher, wenn es ihm gelingt, seine Schmuggelwaare erfolgreich zu vertheidigen und seinen Verfolgern zu entgehen. Der Schmuggel aber ist heutzutage in ein richtiges System gebracht worden. Man zieht nicht mehr, wie es wohl früher der Fall war, mit seinem drückenden Pack beladen und zu Banden vereint, über die heimlichen Gebirgspfade in stockdunkler Nacht, nachdem man dafür gesorgt hatte, dah die Grünen", oder wie man die GrenzWächter sonst nach der Farbe ihrer Uniformen nannte, durch geschickt ausgestreute falsche Nachrichten nach irgendeinem anderen Ort gelockt wurden. Wie im modernen Leben überHaupt das Verbrecherthum einen großen Theil feines Nimbus eingebüßt hat. so ift es auch Per der Fall. Der Schmuggel beruht heute darauf, den Gefäße mit doppeltem Boden. wachsamen Beamten zu hintergehen, und zwar nicht in der plumpen Weise, daß man ihn hin- und herhetzt, waö ja auf die Dauer schließlich jeder merkt, wenn er zum Narren gemacht wird, sondern der moderne Schmuggler hat sich, genau wie andere Gesetzesverlztzer, der Technik bemächtigt, und er versucht den Beamten durch harmlos und unrrdächtig aussehende Gegenstände über deren wahre und im wahrsten

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Sinn des Wortes innere" Qualität zu tauschen. Natürlich entwickelt sich hierdurch ein gegenseitiges Neberbieten an Scharfsinn. Manch wohlbeleibter Herr, der den Eindruck eines behäbi gen, lustwandelnden Spießbürgers macht und der ganz offenkundig seine Straße zieht oder im Eisenbahnwagen scheinbar eingeschlafen ist, um schnarchend den Revisionen der Beamten zu entgehen, muß es sich gefallen lassen, daß er höflich, aber bestimmt aufgefordert wird, seine Weste zu öffnen. Sein Embonpoint ist verdächtig. Und statt des wohlgenährten Unterleibes erscheint bei ihm wie es im Schmugglerjargon heißt der Alkoholbauch. Ein Blechbehälter. der nach Art der Cigarettenetuis mit einer Coneav- und einer Convexseite geformt ist und der eine beträchtliche Menge der zu versteuernden Flüssigkeit enthält, wird ihm abgeknöpft"; der dicke, freundlicheHerr entpuppt sich als ein schwächtiger, hagerer Schmuggler, der auf diese Weise sich oder seinen Auftraggebern ein billiges Gläschen verschaffen wollte. Hätte er jenseits der Grenze sich den Alkohol wirklich einverleibt, so wäre er wahrscheinlich mit seinem Rausch steuerfrei nach Hause gelangt, so aber verfällt er dem rächenden Arm des Gesetzes. Ein anderer mit gewichtiger Miene, mit gefaltete? Denkerstirn, eine scheinbar schwere Aktenmappe im Arm. denkt nur der Prozesse, die er zu führen hat. Kein Mensch würde glauben, daß ein so durchlässiges Instrument, wie eine Advokatenmappe, zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten dienen könnte das unscheinbare Ding ist aber innen

Hohler Sitz und Kummet. mit Blech gefüttert, und statt wichtiger Dokumente nüchternster Art birgt die Lederumhüllung den verbotenen Alkohol. Die schönen Zeiten der Tournüre sind ja dahin, hoffentlich unwiederbringlich manche dieser Aufbauschungen aber bestanden aus Kautschuk, und sie waren, bei der Höflichseit, deren sich auch Steuerbeamte im Allgemeinen den Damen gegenüber befleißigen, nur allzuhäufig Verstecke für irgendwelche Conterbande. Würdevoll und schwarzgekleidet, mit gramdurchfurchtem Antlitz Theilnahme und Mitleid sind auf dem Gesich ausgesprochen nähert sich Jemand dem Zollhaus. Ein naher Verwandter muß gestorben sein, denn der Leidtragende führt einen riesigen Trauerkranz mit sich. Jeder, außer dem Zollbeamten. würde dem Betreffenden seine Theilnahme und sein Beileid darbringut. der Gesetzeswächter aber betrachtet und befühlt den Kranz mit ganz anderen Absichten er entlarvt den Sünder, denn die Todtcnblumen sind um einen dicken Blechreifen befestigt, dessen Inhalt keinesweges traurige Gedanken aufkommen zu lassen bestimmt ist. Gefäße mit doppeltem Boden sind sehr beliebt, im oberen Theil des Gefäßes schwappert die Milch der frommen Denkunysart. aber unten ruht ein verbotener Saft, der keineswegs für Säuglinge bestimmt ist. Bücher in schönem Einband, aber mit einem Blechkasten als Inhalt, enthalten Produkte der Schnapsbrennerei. Auch Pferdekummets und Wagensitze sind oft hohl und zur Aufnahme von Schmuggelwaaren bestimmt. Einer, der sich zu helfen weiß. Nazi, der Sohn des Donisbauern, darf auf einige Tage in die Staot zu Verwandten. Unter andern guten Rathschlägen gibt ihm der Alte auch den mit, daß er, wenn man ihm beim Essen zum zweitenmal anbiete, nie gleich annehmen dürfe, sondern sich mehrmals bnten lassen müsse; das sei so Mode bei den Stadtleuten und gelte für fein. In dem Hause aber, in das Nzi kam, machte man solcheUmstände nicht, und als er die Kncwelplatte das zweite Mal dankend zurückwies, drang man nicht weiter in ihn. Sehr befremdet schaute Nazi nun auf das leckere Gericht, immer noch hoffend, man werde ihm nochmals anbieten. Aber es blieb bei dem ersten: Nazi, magst noch mehr Knödel?" Doch Nazi ift nicht auf den Kopf gefallen er findet einen Ausweg durch einen guten Einfall. Sehnsüchtig hört man ihn plötzlich feinen Nachbar fragen: Was habt ihr jetz' au' vorig a sagt?

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