Indiana Tribüne, Volume 25, Number 186, Indianapolis, Marion County, 29 March 1902 — Page 3

Jndiana Tribüne, 2. März .1902.

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Unwahrscheinlich. Die Anklagen des Dänen hriftmas wenig glaubwürdig.

Berhangnißvoller Vahnunfall zwischen Joliet und Chicago. Mörder in Wyoming das Opfer einer Polksjustiz. Ende des Ausschlusies der BrauereiArbeiter in Cincinnati. Abweisung des Habens Corpusge. Nlkys des Falschers Herrle. Entlassung von Studenten der Universttät von Missouri. Heirathsgedanken des vernrtheilten Mörders Patrick. Der dänische Skandal. Washington, 23. März. Das Staatsdepartement wird keine Schritte thun, um die Aufmerksamkeit der dänischen Regierung auf die von Capt. Christmas erhobenen Beftechungsanklagen gegen amerikanische Staatsmänner zu lenken, wie sie gestern im Repräsentantenhause zur Sprache kamen. Das Departement hält die Beschuldigungen wegen der ungenügenden Beweise und der offenbaren Entstellung von Thatsachen für nicht der Beachtung werth. Es ist auch vollkommen davon überzeugt, daß die dänische Regierung nicht einen Cent von der von Christmas beanspruchten Commission von $500, 000 zu zahlen gedenkt, sodaß natürlich auch nichts von dem Gelde zur Bestechung amerikanischer Staatsmänner u. Zeitungen benutzt werden könnte. R e w Y o r k, 28. März. Wilbur C. Brown, der Partner Abner Mo Kinley's, dessen Name in Verbindung 1 mit den von Christmas erhobenen Beschuldigungen erwähnt wurde, hat in einem Schreiben an den Abgeordneten Dalzell, den Vorsitzer desUntersuchungsAusschuffes, die auf Abner McKinley und ihn selbst bezüglichen Angaben als boshafte Verleumdungen bezeichnet und sich bereit erklärt, jederzeit vor dem Ausschuß zu erscheinen. Carl Fischer-Hansen von hier, welcher im Jahre 1900 der Anwalt Walter Christmas', des damaligen Vertreters der dänischen Regierung bei den Vorschlügen zum Ankauf der danisch-west-indischen Inseln war, ist über den geHeimen Bericht seines Clienten an das dänische Ministerium auf das Höchste entrüstet. Er sagte, der Gericht sei eine solche Infamie und Gemeinheit, daß er sich für berechtigt halte, seine Hände in der Sache rein zu waschen. Fischer-Hansen erklärt, Christmas habe den Verkruf der Inseln für das Hörringlche Ministerium betrieben und als schließlich unsere Regierung sich zurückzog und Dänemark nichts weiter thun konnte, als zu verstehen zu geben, daß Anerbietungen annehmbar sein wür - den, besorgte Christmas dies und er begleitete Sekretär White von der amerikanischen Botschaft von L ondon nach Kopenhagen. Damit endete jedoch seine Mission. Die Unterhandlungen wurden von der Zeit an ausschließlich vom amerikanischen Gesandten in Dänemark und dem dänischen Gesandten in Washington betrieben. Als das Horring'sche Ministerium von dem Ministerium Sehested abgelöst wurde, unterbreitete Christmas diesem seinen geheimen Bericht mit den Angaben über seine angeblichen Verpflichtungen verschiedenen Amerikanern gegenüber, offenbar in der Annahme, daß er niemals das Tageslicht erblicken werde. Durch die Veröffentlichung sei jedoch die Absurdität desselben zu Sage getreten. Fischer-Hansen ist überzeugt, daß Christmas die Leute, die er erwähnt, nie gescher. habe, und glaubt, daß dem Bericht die Absicht eines persönlichen Gewinns zu Grunde lag. Schwerer Unfall. Joliet, Jll., 28. März. Bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Wagen der elektrischen Bahn zwischen Joliet und Chicago in der Nähe der Sag-Brücke wurden drei Personen getödtet und zehn verletzt. Die Todten sind der Motormann John Mau aus Joliet, der Condukteur G. H. Hurley aus Joliet und der Elektriker George Barrett aus Lockport, ein Angestellter der Economic Light & Power Co. Die Verletzten sind Sam. Spence aus' p emDnt 0jfli& rfiA. cLauaklin . ' " ' " c " . ' I em Ertra-Motormann, John ftla&tn,

John Rinn, Wm. Murphv und E. Gaylord aus Lockport, Joe Wolff und C. M. Coon aus Joliet. Fred. Mitz

aus Lemont und Patrick Doqherty. Mehrere derselben befinden sich in einem lebensgefährlichen Zustande. Der Zusammenstoß erfolgte während eines heftigen Nebels. Die Bahn hat an der Stelle nur ein Geleise. Weiteres über die Lyncherei von Chas. Woodward. C a s v e r, Wy., den 28. März. Jemand versuchte. Woodward auf die Fallklappe zu stoßen, doch machte er einen Sprung nach ' vorn und hängte sich auf diese Weife selbst. Vorher hielt er eine Ansprache, in welcher er die Umstehenden bat, eine Botschaft an fein liebes, kleines Frauchen zu bringen, die er von ganzem Herzen liebe. Er habe nie einen Haß gegen Sheriff Ricker gehabt und nicht beabsichtigt, ihn zu todten. Das Verbrechen, welches Charles Francis Woodward mit dem Leben bezahlte, wurde am Abend des 2. Januar auf Woodward's Ranch nahe Garfield Peak, im Rattlesnake"-(ebirge, 75 Meilen westlich von Casper, begangen, wo er den Sheriff William C. Ricker von Natrona County erschoß. Woodward war im November mit seiner Frau Bertha und seinem Bruder Clarence unter der Anklage verhaftet worden, von einer Ranch" Kleider und 8ta Mittel gestohlen zu haben. Im Vorverhör wurde Bertha Woodward freigesprochen, die beiden Brüder jedoch dem Tistriktsgericht überwiesen und eingesperrt. In der Nacht des 30. Dezember 1901 durchsägten sie die Elsenstäbe ihrer Zellen und eines Fensters und bewerkstelligten ihre Flucht. Nachdem Charles Woodward sich von einem Freunde einen Revolver besorgt und in der Nähe von Casper ein Pferd gestohlen, ritt er nach seiner Ranch, wo er am 2. Jan. 1902 eintraf. Anstatt Freunde zu finden, die bereit gewesen wären, ihm zu helfen, fand er das Haus von Sheriff Ricker und zwei Deputies besetzt. Er begab sich daher in den Stall, um eins der Pferde des Sheriffs zu stehlen und war eben im Begriff, davonzureiten. als der Sheriff dazu kam und ihn aufforderte, sich zu ergeben. Woodward erwiderte die Aufforderung damit, daß er Ricker eine Kugel in den Leib jagte, dem tödtlich Vermundeten $45 aus der Tasche nahm und davonritt. Er wurde mehrere Wochen später in der Nähe von Billings, Mont., von einer Posse verhaftet. Er wurde zum Tode verurtheilt und seine Hinrichtung auf heute festgesetzt, doch bewilligte das Obergericht ihm einen Aufschub, der ihm noch wenigftens drei Monate mehr zu leben gegeben hätte. Brauerwirren zu Ende. Cincinnati, 28. März. Nachdem Samuel Gompers, der Präsident der American Federation of Labor," die hiesigen Brauereibesitzer auf Grund einer telegraphischen 1 Aufrage über eine falsche Jnterpretation inner Entscheidung in Sachen des Streits zwischen den BrauereiMaschinisten und Brauerburschen aufgeklärt hatte, beschlossen die Brauer in einer heute Nachmittag abgehaltenen Versammlung, alle alten Leute, die sie unterbringen können, wieder zurückzunehmen, und der Ausschluß von Braue-rei-Arbcitern in Cincinnati, Covington und Newport ist so gut wie zu Ende. Von den 1200 Mann, die ausgeschloffen waren, sind alle bis auf etwa 150 wieder angestellt, und die letzteren gehören meistens zu der Sorte, welche deil Brauern nicht genehm sind, während andere nach Chicago, St. Louis und Milwaukee gegangen find. Streik von Gruben ardeite r n. Sag in aw, Mich., 28. März. Die Vereinigten Grubenarbeiter von Michigan haben einen allgemeinen Streik angeordnet, der am 1. April beginnen soll. Ursache des Ausstandes ist die Weizerung der Grubenbesitzer, eine neue Lohnskala anzunehmen. Von dem Streikbefehl werden 21 Verbände mit 2300 Mitgliedern betroffen. Wird ausgeliefert. Cincinnati, 28. März. Richter A. C. Thompson vom Bundesgericht wies heute das Habeas CorpusGesuch in Sachen Heinrich Herrle's, der von der bayrischen Regierung wegen Fälschung verlangt wird, ab, docb wird der Fall, ehe die Auslieferung erfolgt, an das Ober - Bundesgericht gehen. Herrle war ein angesehener Bankier und Fabrikant in Baiern und

wohnt jetzt mit seiner Frau und zehn Kindern hier. Die gegen ihn vorliegenden Anklagen der Wechselfülschung

in Höhe von mehreren hunderttausend Mark werden meistens von früheren Gläubigern und Gefchäftstheilhabern erhoben. S t u d e n t e n st r e i ch e. Columbia, Mo., 28. März. Wegen Anhaltens junger Mädchen auf dem Campus und Untersuchens ihrer Füße sind neun Studenten der Universität von Miffouri entlassen worden und mehreren anderen steht eine gleiche Strafe bevor. Die Mädchen befanden sich auf dem Wege nach einem Banket, das von den Freshmen" im Academiesaal gegeben wurde. Das Gebäude wurde von einer Bande nicht eingeführter Studenten umzingelt, um so viele von den männlichen Gästen abzufangen, wie möglich. Mehrere der letzteren hatten sich als Mädchen verkleidet, um so durchzuschlüpfen, doch wurde einer derselben erkannt und ihm das seidene Kleid in Fenen gerissen. Nach Diesem wurden alle neuen Ankömmlinge, welche den Aufpassern verdächtig vorkamen, gezwungen, ihre Füße zu zeigen. Die meisten unterwarfen sich dieser Prüfung mit überraschender Bereitwilligkeit. MörderPatrickwill hei rathen. New York, 28. März. Die heute verbreitete Nachricht, daß Albert T. Patrick, der der Ermordung von Wm. Rice schuldig befundene Advokat, im Begriff stehe, Frau Adclaide M. Irancis zu heirathen, in deren Hause er vor seiner Verhaftung qawohnt hatte, wird von keiner der beiden Parteien in Abrede gestellt, doch weigern sie sich, irgend welche Aussagen zu machen, bis sie morgen eine Unterredung gehabt haben. Patrick kannte Frau Francis seit 1892, und als seine Frau starb, quartirte er sich in ihrem Kosthause ein. Daß eine Verlobung zwischen den Beiden bestanden hat, wird allgemein als feststehend betrachtet. Sturm und Regen. Port Gibson, Miff., 28. März. Port Gibson ist seit 36 Stunden von der Welt abgeschnitten. Seit Mittwoch Nachmittag sind keine Züge eingelaufen. Die Ueberschwemmungen erstrecken sich über das ganze sudliche Mississippi und richten unendlichen Schaden an. Von Carlisle ist ein Eisenbahnunfall gemeldet, doch fehlen die Einzeluheiten. New A l b a n y, Miss., 2s. März. Das Hochwaffer hat hier die lange Brücke am Ende der Stadt wcggeschwemmt. Das Wasser reicht vielfach bis an die Dächer der Häuser, deren Bewohner eiligst gerettet werden. Alle Züge sind eingestellt. T u p e l o, Miss., 28. März. Ein fürchterlicher Sturm mit Regen hat hier große Verheerungen angerichtet. Viele Häuserdächer wurden abgehoben und 7o Neaerdutten uno eine neue Negerkirche umgeweht. P o st m e i st e r in Gefahr. Clayton, N.M., 28. März. Hiesige Bürger drohen einen Angriff auf das Gefängniß zu machen, in der Absicht, Postmeister I. W. Guyer zu lynchen, welcher am Mittwoch den Jumelier William E. Searles in SelbstVertheidigung tödtete, nachdem Searles den ersten Schuß abgefeuert hatte, weil Guyer eine Schmähschrift über Searles und seine Gattin verbreitet haben soll. Das Sternenbanner. Washington, 28. März. Repräsentant Shafroth von Colorado hat heute eine Bill eingebracht, welche ein neues Arrangement des Sternenbanners verfügt. Danach soll das blaue Feld mit den Sternen, welche die Staaten repräfentiren, ein Drittel der Länge der Flagge einnehmen und die Sterne sotten so arrangirt werden, daß diejenigen für die 13 ursprünglichen Staaten in einem Kreise die übrigen, die in der Form eines Sternes angeord net sind, umschließen. Schnelle Fahrt. N e w Y o r k, 28. März. Obwohl dies die Jahreszeit ist, wo die Pastagierdampfer aus dem atlantischen Ozean viel mit Stürmen zu kämpfen haben, hat der französische Dampfer La Sa. voic", der heute von Havre hier eintraf, seine bisher beste Leistung um eine Stunde und 25 Minuten verkürzt, sowie die schnellste Tagesleistung von 521 Knoten gemacht. Er legte die Fahrt in 6 Tagen, 9 Stunden und 35 Minuten zurück und machte durchschnittlich 20.30 Knoten per Stunde. !

Rettungsmedaille. Washington, 28. März. Der Schatzamtssekretär hat Elmer Mayo für seine heldenhafte Errettung Seth L. Ellis', des einzigen Ueberlebenden von der Lebensrettungsmannschaft der Station Monomoy bei der dortigen Schiffskatastrophe, eine goldene Lebensrettungmedaille übersandt sowie auch Seth Ellis durch eine goldene Medaille ausgezeichnet. Gehängt. Selma, Ala., 28. März. Will Harris, ein Farbiger, der ein junges farbiges Mädchen vergewaltigt und ermordet hatte, wurde heute hier gehängt. Evans resignirt. Washington, 28. März. Pen-sions-Commisiär H. Clay Evans hat dem Präsidenten sein Rücktrittsgesuch zugestellt, das jedoch nicht eher in Kraft treten wird, als bis eine wichtige Stellung im diplomatischen Dienst für ihn gefunden ist. Inspektion von Ellis Island. New York, 28. Mär?. Schatz-amts-Sekretär Shaw nahm heute eine Inspektion der Gebäude und der Arbeiten des Einwanderungsbureaus auf Ellis Island vor. Er war begleitet von seiner Gattin und dem HülfsCustos des hiesigen Unterschatzamts, Thos. F. Lawler. An der Batterg stand ein Frachtwagen, der mit Brod

für das Restaurant auf Ellis Island beladen war. Der Sekretär nahm mehrere Laib Brod vom Wagen und untersuchte sie. Die Untersuchung auf Ellis Island wurde unter der Führung von Commissär Fitchie vorgenommen. Unterschlagung. New York, 28. März. H. C. Copeland, Präsident der Riverside Bank, meldete heute der Polizei, daß der Teller" H. G. Bell seit Montag verschwunden sei und wahrscheinlich $12,500 unterschlagen habe. Bell hatte, als man einen Fehlbetrag in seiner Kaffe entdeckte und Aufklärung verlangte, in Abrede gestellt, daß seine Bücher nicht stimmten, und ohne Weiteres die Bank Verlusten. Er hatte vor Kurzem eine kleine Erbschaft gemacht und stand im Begriff, sich zu verheirathen. B r a z i l. Die Gruben - Arbeiter und -Besitzer haben zum drittenmale eine erfolglose Conserenz abgehalten, um über die Lohnfrage zu einem Einvernehmen zu gelangen. Die Angelegenheit steht jetzt noch auf demselben Fleck wie bei der ersten Zusammenkunft vor 2 Wochen, indem noch lein einziger Punkt in der langen Liste der Förderungen erledig t ist. schwäche von Männern und Frauen. Könnten wir in die Herzen eines jeden Mannes, dem wir begegnen, blicken, welche unermeßliche Trauer und Verzweiflunq würden wir gewahr werden ! Indiskretionen und Blutkrankheiten verursachen mehr körpcrlichen und geistigen Ruin, als alle anderen Ursachen zusammen genommen. Si? treffen das Fundament der Mannheit, sie vernichten die Lebenskräfte, sie untergraben das System und nicht nur zersprengen sie oft den Familienzirkel, sondern sie legen ihre vergifteten Arme auch in die nächste Generation. Wenn Sie ein Opfer sündiger Gewohnheiten waren, so ist der Samen gelegt und früher oder später werden Sie die Folgen ernten. Ist Ihr Blut aus irgendwelcher Ursache vergiftet, riskiren Sie keine spätere Wiederkehr. Unsere neue methodische Behandlung heilt Sie positiv und Sie brauchen eine Wiederkehr der Krankheit nicht zu befürchten. Wir geben Ihnen einen Garantiebond dafür. Wir warnen Sie aufrichtig vor Benützung von Quecksilber, welches Blutvergiftung nicht heilt, sondern nur die Symptome untcrdrückt. Wir heilen ober-feinc Bezahlung. Lassen Sie Ihr Leben nicht dahin ebben und Körper und Geist schwächt, (i ö ist kein Raum in dieser Welt für geistige, physische oder geschlechtliche Zwerge. Unsere neue methodische Behandlung heilt alle nnnatür' lichen Verluste, reinigt da Blut, kräftigt die Nerven, stellt die Lebenskraft wieder her und macht aus Ihnen einen Mann. Wenn Sie leiden, kommen Sie zu nnS. Konsutatio ist frei. Wir behandeln uud heilen Blutkrankheiten, Vartcoeeie, riktur. unnatiirlicheverlufte. ierenund Harnkrankheiten. Kern Schneiden, keine Operation, eine Abhaltung vom Geschäfte. Alles vertraulich. Konsultation frei. Bücher frei. Fragebögen für heimische Behandlung frei. Brs. KENNEDY & KER6AN, 25 Süd Meridian Ztr. Indianapolis, Ind. Stunden : 9 vorm. bis 8 Abends. Sonntag w arm. bis 1 Mittags, 2 biS 8 Abends. a

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