Indiana Tribüne, Volume 25, Number 182, Indianapolis, Marion County, 25 March 1902 — Page 6
Jndiana Tribüne, SS Marz 192.
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$;iorricfc Tjtnflarxr. Wien. Herr Anton Schreiber. Beamter der Wiener Niederlage der Kosmanoser Kattundrucksabrik von f?ranz Leitenberger. feierte sein fünfzijahriges Dienftjubiläum. Delikateffenhändler Mathias Göstl, Favorttspstr. 27, wird vermißt. Postoffizwl i. P. Karl Schttiber. 2. Bezirk. Ferdinandsstraße No. 10 wohnhaft, schoß sich eine Kugel in die Brustgegend; er lieg: schwer darnieder. Schauspieler Ferdinand Stanzig vom Kaiserjubiläums - Stadttheater ist plötzlich gestorben. Fleischtluergehiilfe Pcschke, Helenengasse 8, wurde im Bette todt aufgefunden. Er hatte die Gewohnheit, sich vor dem Schlafengehen eine Cigarette im Bette anzuzünden. Ohne Zweifel war er eingeschlafen. Die brennende Cigarette fiel auf einen neben dem Bette stehenden Korb, in dem Wäsche und Kleider lagen und steckte diese in Brand. D?r fest schlafende Peschke bemerkte das Feuer nicht und in dem sich entwickelnden Kohlenoxydgas fand er den Tod. Hauptmann Rudolf Rötzler vom 4. C.-A.-R. warf sich vor die Lokomotive eines aus Meidling kommenden Zuges und wurde als entsetzlich verstümmelte Leiche hervorgezogen. Baden. Gemeindediener Josef unger wurde wegen Ävlegung einer falschen Zeugenaussage verhaftet. Brunn. Feldwöcel Leo Hübler vom 3. Infanterie - Regiment wird vermißt. In dem Fabrikgebäude Fischergasse 18 wurde die Feingerberei von Otto Brauns zum größten Theile ein Raub der Flammen. Der Oberlöschmann Splitz erlitt durch Absturz erhebliche Verletzungen. B r ü r. Kleiderhändlcr Josefa Spitz. Engegasse 48. wurde in ihrem Laden ermordet aufgefunden. Unter dem Verdachte, am Morde betheiligt zu sein, sind die Familie Gamisch und der Schuhmacher Siegfried Kreibich verhaftet worden. C h o d a u. Im Union II. Schachte verunglückte der Bergarbeiter Robert Sattler. Dieser schaufelte am Orte mit zwei anderen Bergmännern die Kohle in den Handwagen. Plötzlich löste sich von der über 4 Meter hohen Firstdecke ein Theil ab und verletzte im Herabfallen den Sattler am Kopfe so schwer, daß er nach wenigen Minuten starb. D rosau. Distriktsarzt Karl Seichert wurde zum hiesigen Bürgermeiste? gewählt. G a b l e n z. Das zum alten Schießhause gehörige Holzhaus, in welchem der Lampenarbeiter Treubach wohnt ist abgebrannt. G r a f e n st e i n. Im hiesigen gräfl. Clam Gallas'schen Bräuhause brach in der Malzdörre Feuer aus, welchem die Malzvorräthe zum Opfer fielen, wodurch der Bräuer Ludwig Bernhardt einen erheblichen Schaden erleidet. G r o t t a u. Hausbesitzer Eduard Hirschmann beging das goldene Ehejubiläum. H a i d a. Privatier Franz Schlegel feierte seine goldene Hochzeit. P a p l i tz. Zum Bürgermeister wurde einstimmig He'nrich Papsch wiederaewablt. L e i p a. Auf dem kiesigen Bahn Hofe kam der Verschiebe? L. Fiebige? zu Falle, eine Lokomotive ging mit vier beladenen Wagen über ihn hinweg. Fiebiger war jedoch so glücklich zwischen die Schienen gestürzt, daß er nur leichte Verletzungen erlitt. Leu tschau. Der hiesige Gerichtshof verurtheilte den gewesenen Vice - Notar Emil Fuezessery, welcher im August 19X) den Wiener Bankier Sigmund Flesch während der Jagd er schoß, zu vier Monaten Gefängniß. Ruoolfsheim. uäivt vorigen Jahres war der 28jährige ehemalige Kaufmann Karl Knöpfelmacher von hier flüchtig geworden, nachdem er betrügerischeSchulden contrahirt hate. Er fuhr nach Amerika und ist jetzt wieder in Wien eingetroffen, worauf er sich dem hiesigen Commissariate selbst stellte. Steinamanger. Wegen zahlreichen Betrügereien wurde der frühere Oberbuchhalter derSparkasse in KleinSzell. Karl Riebt, vom hiesigen Gerichte zu drei Jahren Zuchthaus verurtheilt. Dreizehn Direktions- und Aufsichtsrathsmitglieder erhielten wegen leichtsinniger Crida je 100 K. Geldstrafe. DaS Verfahren gegen den Hauptanq?klagten Ludwig Rosenberg, der sich nach Amerika geflüchtet hat. wurde bis zu dessen Habhaftmachung suspendirt. uiernburg. Luxemburg. Im Alter von 70 Jahren starb der frühere Bäckermeister I. P. Kowalskh. eine stadtbekannte Persönlichkeit. Abends gegen 10 Uhr entstand in der Wohnung des Dr. Ackermann, Arsenal Avenue. ein Schadenfeuer. das durch sofortiges Eingreifen der Hausinsassen an weiterer AuSdednung verhindert wurde. Der Schaden wird auf ca. 1000 Franken geschätzt. r e v e n a ch 1 1. In der Ge--meinderathssitzung wurde der Staatsthierarzt Mackel zum Fleischbeschau gewählt. R ü m e l i n g e n. Es wird hie? die Errichtung einer Arbeiter- und Handwerker-Fachschule geplant, wobei Staat, Gemeinde und Leitung des Hüttenwerks Hand in Hand gehen.
Vom Auslande.
JnAusübungseines Berufes den Tod gefunden hat der 25jährige Schornsteinfeger Karl Schätze! aus der Lützowstraße in Berln, der verheirathet lvar und außer seiner jungen Frau ein Kind hinterläßt. Schätzel, der im Dienste eines Schornsteinfegermeisters aus der Krautstraße stand, hatte in der zweiten Handwerkerschulc, Andreasstraße 1-2, zu thun. Das Haus wird mit Cokes geheizt, und in dem im Kellergeschoß befindlichen Kesselraum stehen vier Kessel, von denen zwei angeheizt und auf halb gestellt waren. Schätzel bestieg vom Kesselräum aus einen Schornstein, während der Meister unten zurückblieb. Nach 15 Minuten hätte der Geselle zurückkehren müssen, war aber nach einer halben Stunde noch nicht zum Vorschein gekommen. Der Meister stieg nun dem Gesellen in den Schornstein nach und fand ihn in der Höhe von zwei Meter über dem Kesselraum als Leiche auf. Mit der rechten Hand hielt der Unglückliche sich noch an einem Stein fest. D e r preußische Staat wird in Kürze zum Herzog von Arenberg in ein eigenartiges Steuerverhältniß treten; er muß nämlich an den Herzog Bergwerkssteuer entrichten, nachdem er in der ehemaligen StandesHerrschaft Recklinghausen Bergeigenthum erworben hat und den Bergbau jetzt selbst ausüben will. Auf Grund eines bei der Mediatisirung des ehemaligen Herzogthums Arenberg mit Preußen abgeschlossenen Vertrages ist der Herzog zur Erhebung dieser Steuer berechtigt. Diese erstreckt sich auf sämmtliche im Kreise Recklinghausen zur Förderung gelangenden SteinkohZen und wird von den Privatkohlenbergwerken des Kreises schon seit längerer Zeit entrichtet. Sobald die Förderung der jetzt in den Besitz des Bergfiskus übergehenden Zecke Gladbeck den Selbstverbrauch überschreitet, muß der Staat für den Ueberschuß an den Herzog von Arenberg Steuern entrichten. Wegen militärischen Aufruhrs in China standen fünf Soldaten vom ostasiattschen Corps vor dem Oberkriegsgericht des Gardecorps in Berlin. Außerdem legte die Anklage noch den Musketieren Limberg ur.d Kaufmann, sowie dem Gefreiten Jaquet Beleidigung und thätlichen Angriff auf einen Vorgesetzten zur Last, während gegen Musketier Behrens auch wegen Diebstahls, begangen an militärischem Eigenthum, und gegen Musketier Heinze wegen Beihilfe dazu die Anklage erhoben war. Die Angeklagten gehörten sämmtlich der achten Compagnie des zweiten ostasiatischen Infanterie - Regiments an und befanden sich mit Ausnahme des nicht erschienenen Heinze in Unlersuchungshaft. Der Gerichtshof verurtheilte die Musketiere Jaquet und Limberg zu je drei Monaten fünfzehn Tagen, den Angeklagten Kaufmann zu zwei Monaten Gefängniß. Der Pferde fleisch-Co nsum in Deutschland kann als ziemlich sicherer Maßstab für den Nothstand angesehen werden. Von Einzelfällen abgesehen, kauft nur der Pferdefleisch, der mit dem besten Willen eine andere Fleischnahrung nicht erschwingen kann. Im letzten Jahre sind in Berlin 12,929 Pferde in der Central - Roßschlächterei in der Greifswalderstraße geschlachtet worden, gegen 11,610 Pferde im Iahte 1900. Im Januar 1902 hat die Zahl der geschlachteten Pferde noch eine erhebliche Vergrößerung ge gen den gleichen Monat des- Vorjahres erfahren. Von den creschlachteter. Thieren diente nur der kleinere Theil als Futterfleisch für zoologische Anstalten, wie Zoologischer Garten. Aquarium u. s. w., während dieMehrzahl zu Nahrungsmitteln für Menfchen verarbeitet wurde. Die meisten Pferde wurden in den Monaten Januar, Februar und December dem städtischen Schlachthause zugeführt, während die geringste Anzahl im Juni. Juli und August getödtet wurde. Neulich Abends hatten sich drei kleine Knaben, einer sechs-, zwei siebenjährig, nach der sogenannten Batterie" bei Basel begeben, um dem Treiben der dort zahlreich vorkommenden Mäuse auf freiem Felde zuzusehen. Von ihnen kam nur einer mit zerrissenen und beschmutzten Kleidern, blutig, nach Hause und berichtete, daß sie von großen Hunden angefallen worden seien. Nach der Darstellung des Knaben sind die Hunde von einem grohen. unbekannten, schlecht gekleideten Manne gehetzt worden. Sofort begann man in der Dunkelheit nach den zwei anderen Kindern zu suchen und fand das eine, Hans Kräuchli, bewußtlos in einem Graben schrecklich zugerichtet. Die Kopfhaut und ein Ohr waren ihm abgerissen, die Beine zerfleischt. Den dritten Knaben. Hans Neumann, fand man erst am folgenden Morgen nach langem Suchen todt, die Leiche ebenfalls in entsetzlicher Heise zerfleischt. Die Polizei forscht eifrig nach dem Besitzer der Hunde. Nach den neuesten Untersuchungsergebnissen sollen die Thiere frei herumgelaufen und nicht gehetzt worden sein. Eines ist als der Hund des Bannwartes einr Nachbargemeinde erkannt und eingcsangen worden. Das getödtete Knäblein war das einzige Kind eines Mitkliedes des Stadt - Orchesters.
E i n Todtschlag wurde vor dem Crystallpalast in Bremen verübt. Dort geriethen die FahrradHändler P. Christensen und Wilh. Kuhlmann mit einander in Wortwechsel, in dessen Verlauf Christensen den Revolver zog und seinen Gegner, der ihm eine Ohrfeige gegeben haben soll, durch einen Schuß, der ihn unter dem Herzen traf, niederstreckte. Christensen entflob durch den Crvstallpalast und wurde bald darauf verhaftet, wäh, rend Kuhlmann, der auf der Straße zusammengebrochen war, nach wenigen Minuten seinen Geist aufgab. Der Blutthat scheint Rache zu Grunde zu liegen. Seit längerer Zeit schon soll grimme Feindschaft zwischen Christen sen und Kuhlmann bestanden haben. Kuhlmann war bei Christensen alGeschäftsführer thätig, er beging dort Unterschlagungen, wurde entlassen, verklagt und schließlich zu einer Gefängnißstrafe verurtheilt. Seit jener Zeit scheint das gespannte Verhältniß zwischen Beiden sich mehr unv mehr entwickelt zu hben. bis es jetzt auf so tragische Weise seinen Abschluß gefunden hat. Von einem furchtbaren Brandunglück ist Dinkelsbühl bei Ansbach heimgesucht worden. Das Feuer brach im Anwesen des Oekonomen Pflanz aus und zuerst versuchte der Besitzer selbst mit Hülfe der Nachbarn und der Kleinfeuerwehrcolonne das Feuer zu dämpfen. Bevor die gesammte Feuerwehr eintraf, stürzte der vordere Hausgiebel auf die Straße herunter und begrub die am Hause stehenden Personen. Die im Hause weilendcn Personen hatten sich rechtzeitig nach rückwärts flüchten können. Getödtet wurden: Magistratsrath Brunner. Stadtmüller Liendörfer. Schreincrmeister Bändel, Uhrmachermeister Haußler, Magistratsaktuar Wulz. Oekonom Bair, die Metzgermeisters gattin Stang. Hafnergehilfe Sauler. Schreinergehilfe Büttner, Drechslerlehrling Moshammer, der 16jährige Realschüler Fink und die 12jährige Oekonomenstochter Engelhardt. Magistratsrath Brunner war Mitglied der Generalsynode und der Handelsund Gewerbekammer. Der erschlagene Realschüler hatte erst vorige Woche mit Lebensgefahr zwei Kinder aus oer Wörnitz gerettet. Der Brand selber nahm weiter keine Ausdehnung. JndasPolizencommissariat des 12. Pariser Arrondissements stürzte dieser Tage eine Frau ohne Kopfbedeckung und rief athemlos: Herr Commissär, ich habe soeben die Republik gerettet." Wieso?" fragte der Commissär erstaunt. Ich habe sieben Personen bei einer Verschwörung überrascht und sie alle eingesperrt." Wo denn?" Ich weiß nicht mehr recht, entweder in das Sainte - Plagie oder das RoquetteGefängniß." Dabei zeigte die Frau dem Beamten einen riesigen Schlüssel. Man erkannte, daß man es mit einer Wahnsinnigen zu thun hatte, und ließ sie in die Krankenabtheilung abführen. Eine Viertelstunde später stürzte ein Polizist herbei, der dem Commissär zurief: Ich weiß nicht, was am Boulevard Diderot vorgeht. Herr, Commissär. Es sind dort sieben Personen in eine öffentliche Bedürfnißanstalt eingeschlossen, die toben, schimpfen, lärmen und drohen, das Häuschen zu zerstören." Kommen Sie nur, ich habe den Schlüssel," erwiderte der Commissär lachend. Er hatte die Sachlage richtig erfaßt. Mit dem Schlüssel, den er eben von der Wahnsinnigen, der Schließerin der modernen Bastille", erhalten hatte, waren von ihr die sieben Personen, die gewiß an nichts weniger, als den Umsturz der Republik dachten, eingeschlossen worden. Mehr als 2000 Personen waren um das Häuschen versammelt, als der Commissär hinzukam, um die sieben Verschwörer zu befreien, die sich eiligst aus dem Staube machten, um sich den Anulkungen der Menge zu entziehen. Vordem Schwurgericht zu Paris erschienen dieser Tage als Angeklagte die 19jährige Martha Müller und ihr Geliebter Paul Bergot. Die Müller war zahlreicher Einbruchsdiebstähle überführt und geständig. Da sie mehrere Monate hindurch mit ihrem Geliebten in einem kleinen Hotel in Batinvolles sehr reichliche Zeche machte und bezahlte, ohne daß er und sie arbetteten, schenkte die Polizei dem Liebespaare einige Aufmerksamkeit und die Geheimpolizisten stellten fest, daß Martha Müller innerhalb dreier Tag: nicht weniger als .81 Mal in fremde Wohnungen mit Nachschlüsseln ein-, drang. Die Diebin erklärte, es wärea nur 23 Besuche gewesen, die sie, um zu stehlen, fremden Leuten gemacht hätt?. Ihr Geliebter war der Mitschuld angeklagt, leugnete aber. Und diese fleißige Diebin haben die Pariser Geschworenen freigesprochen. Martha Müller, ein robustes, hübsches Mädchen, erschien vor Gericht mit ihrem vier Tage vor der Verhandlung geborenen Kinde auf dein Arm und das Gcschrei des jungen Mitbürgers unterbrach mehrfach das Verhör und die Plaidoyers. Ihr Advokat schilderte beredt die Schrecken des Gefängnisses tzt. Lazare. Als der Freispruch verMündet wurde, blieb der Präsident Flandin einige Minuten lang sprachls, ehe er die Freilassung der Verhasteten verfügte. Eine der Befohlenen meinte beim Verlassen des Gerichtssaales, die Diebin solle doch jetzt ihre Kunst bei den gütigen Geschworenen erproben.
Der Grippe specifisches Heilmittel.
Die rippe tritt wieder epidemisch aus. Ne Verzte wissen, daß sich dieselbe in Folge von r. kältngen enkwickelk. Sie greift ftets die sckwachen punkte des menschlichen System an. darin Uegt eben da gefährliche dieser rankheit. Slz.ArTnbKn!z Hamburger ZZrujtthee
ist mit solch großem Vrfolg gegen dieses schmerzhaste Leiden angewandt worden, daß viele Aerzte dessen Werth schätzen und denselben häust, verschreibe. Gr wärmt das Blut, beruhigt die erven, lindert den et stärkt da ganze System und beseitigt dadurch die rankhett. otiz t ur in Original.Vacketen verkauft, und der echte hat die Unterschrift von Dr. August önig auf jedem Umschlage, r wird niemals lose erkauft.
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