Indiana Tribüne, Volume 25, Number 182, Indianapolis, Marion County, 25 March 1902 — Page 4

anturna Tribüne. 5. März 190.

Indiana Tribüne. Hcrausgrgeben von der Gutenberg S. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium - Präsiden!. Geschäfts local: No. 31 Süd Dclawarc Ltraßc. TELEPHONE Entered a.1 the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Chinesische Opinmschmnggler. Mit einem Singapore - Dampfe? kam kürzlich in Batavia ein Chinese an, der einige Gepäckstücke bei sich hatte, unter denen sich auch ein Sack befand. Der Aufsicht führende Beamte fragte den Zopfträger, weshalb der Sact so hart wäre, worauf der Chinese erwibette, es wäre nichts Steuerpflichtiges darin enthalten, man könnte den Sack ja aufschneiden. Der Beamte bestand nun darauf, und es kamen eine Menge Lumpen zum Vorschein, die mit rohem Opium getränkt waren. Im Ganzen waren es 30 Pfund. An demselben Abend wurde noch ein anderer Sohn des himmlischen Reiches abaefaßt. Er wollte, wie er sagte, ein Schiff, welches auf der Rhede lag. besichtigen. Er war überaus freundlich und bot allen anwesenden Beamten exquisite Cigarren an. Dies fiel natürlich auf, und als der Chinese fröhlich und guter Dinge mit einem Korb voll herrlicher Mcngges, einer saftreichen Frucht, von Bord zurückkehrte und den Beamten fragte, ob er vorbeigehen dürfe, erwiderte ihm dieser, daß er nickts dagegen hätte, er wolle nur erst einmal die Früchte untersuchen. Es stellte sich b?raus, dah die Früchte mit Opium gefüllt waren. Der unschuldige Chinese hatte hiervon natürlich nichts gewußt. Beide Schmuggler wurden fcstgenommen und werden wohl für einige Jahre an einem einsamen Ort über neue Schmuggelmethoden nachdenken können. Die Chinesen sind im Allgemeinen die geschicktesten Schmuggler, sie knüpfen Opium sehr häufig in ihre Zöpfe ein, um den spähenden Auqen der Beamten das steuerpflichtige (Äenußmittel zu verbergen. Am Liebsten aber laffen ste den Schmuggel durch andere Leute besorgen und wählen rnerzu mit Vorliebe Soldaten aus. die von einer Garnison in die andere versetzt werden. Sie geben den Soldaten eine Kleinigkeit und verlangen von ibnen dafür die Gefälligkeit. Opium, welches in dünne Därme gefüllt ist, in den Gewehrläufen mitzunehmen. i-fc Heroismus der Schauspieler. Heroismus gehört zum Corpsgeiste der Bühne und wird ocn den Schauspielern weit öfter bethätigt, als man im Publikum ahnt. Als der englische Schauspieler Charles Warner einmal in Michael Strogow" auftrat, erhielt er in der Duellscene von seinem Gcgner einen schrecklichen Stich in die Hand. Trotz des heftigen Schmerzes kämpfte er jedoch mit äußerstem Heroismus weiter und verband die Wunde nur mit einem Taschentuch. Als der Vorhang fiel, wurde er ohnmächtig, aber Niemand im Publikum merkte auch das geringste von dem Unfall, man hatte die Taschentuchepisode für zum Stück gehörig angesehen. Ein ähnlickr Vorfall ereignete sich vor drei Jahren im Londoner Britannia - Theater. In der Schlußscene des brüten Aktes eines Stückes Boys Together" mußte der Held" die linte Hand des Schurken" mit einem Messer an einen Schreibtisch heften und ihn so zwingen, mit der andern Hand eine Erklärung seiner Schuld zu unterzeichnen. Infolge eines oedauerli' chen Mißgriffs durchbohrte der Held die Hand seines Gefährten thatsächlich und nagelte sie so auf dem Tisch fest; aber dieser unterzeichnete ruhig dieErklärung und sprach die Schlußworte mit ebenso viel Kraft und Deutlichkeit wie gewöhnlich. Nach dem Fallen des Vorhangs fiel er jedoch seinem Colle gen bewußtlos in die Arme. Dieser bemerkte erst jetzt den Unfall, so ben?undcrnswerth hatte Mr. Clynds, so hieß der Schauspieler, seinen Schmerz rerborgen. Die Schauspielerinnen sind ebenso tapfer wie ihre Collegen. Ein junges und hübsches Mädchen hatte vor eint gen Jahren eine Schlafwandlerin zu spielen. Sie trat dabei mit ihrem diinnbeschuhten Fuß auf einen achtlos hingeworfenen Nagel. Sie unterdrückte den Schmerzensschrei. der sich ihren zitternden Kippen entringen wollte, zog sich hinter eine Coulisse zurück, entfernte den Nagel, trat wieder auf die Bühne hinaus und führte ihre Rolle in vollkommener Selbstbeherrschung zu Ende. Dabei verursachte jeder Schritt ihr so heftige Schmerzen, daß sie nach Scbluß des Stückes in den Armen ihrer Anklei5frau die Besinnung verlor. Gewiß aber bat auch dieser Heldenmuth seine Grenzen. Tm Theaterchronik erzäblt darüber manchen heteren Zwisch'enfall. Als Eduard Devrient mit der damals schon recht embonpointirten Frau Bayer - Byrk Romeo und Julia" spielte, geschah es im letzten Akte, daß die aus dem Schlafe erwachte Julia so kräftig dem todten Romeo auf den Magen trat, daß dieser mit lautem Aufschrei in die Höhe sprang. Aehnliches mußte in Wien am Burgtheater der todte Ju-

lius Caesar erdulden. Damals ließ sich noch Anschütz als todter Caesar auf das Forum tragen, wo Loewe als Marcus Antonius in der berühmten Rede die Hülle der von Dolchen durchbohrten purpurnen Toga lüftete. Da geschah es einmal, daß Marcus Antonius in der Hitze derRede bei derStelle Hier stieß der vielgeliebte Brutus durch", dem Caesar einen so heftigen Stoß in den Bauch versetzte, daß Anschütz schmerzrüllend in die Höhe sprang. Seither wird auf allen Bühnen eine Puppe mit Wachskopf als todter Caesar aufs Forum gebracht. Ein Doppelstück von Bühnenheroismus ereignete sich vor etwa zehn Iahren im Preßburger Stadttheater. Nur war die zweite Hälfte des bethätigten Heroismus eine recht unfreiwillige. Eine Novize spielte zum ersten Male, und zwar die Hero in Grillparzers Des Meeres und der Liebe Wellen". Als sie nun im letzten Akte den todten Leander umfing, erlaubte sich derStatist. den man für iese Scene auf die Büh-ne getragen tjatie, die Frechheit, die hübsche Hero zu küssen. Das Mädchcn. das zum ersten Male die Bühne betrat, verlor die Fassung nur für eine Sekunde, so daß im Publikum Niemand ihr Aufschrecken anders als zum Spiel gehörig aufnahm. Der Statist hatte aber vergessen, daß nach Hero auch Naukleros an der Leiche Leanders zu klagen hat. Den Leander spielte als Gast der Wiener Hofschauspieler Fritz Krastel, der die Kuhimprovisation bemerkt hatte und dieser bearbeitete in seinem Schmerze den todten Leander", den er mit der lintcn Hand festhielt und dessen Leiche alle umstanden, so kräftig mit Maulschellen und Rippenstößen, daß im 19. Jahrhundert wenigstens besagter Statist nie mehr eine trauernde Hero küßte. Auch davon wu'-de im Publikum

nichts bemerkt. Tie fttofierci im Obcrrhcin. Die moderne Zeit räumt mit den originellen Fischer- und Schifferrechten am Rhein unerbittlich auf. Nach den Fischern müssen heute auch die Flößer daran glauben. Die Beschaffenheit des Rheinbettes zwischen Lausenburg und Rhcinfelden hat der Schiffahrt und der Flößerei von jeher große Hindernisse in den Weg yestel!?. Die Insassen jener Flußpartie haben diese bösen Verhältnisse mit Geschick auszunutzen verstanden,' die Leute von Laufenburg bis Rheinfelden haben bis übrige Welt überzeugt, daß nur einheimisches Schiffsvolk mit den berllchtigten Stromschnellen fertig werden und d.'ch es deshalb am besten sei. wenn die Floßfahrt m jener Gegend monopolisirt werde. Die Vorrecht' dieser Rheingenossenschast sind durch die Kaiserin Maria Theresia im Jahre 1767 durch einen Marienbrief" codisizirt worden. Im Jahre 1808 hat man unter dem Druck neuer ZeUumstände und anderer Gebietsverhältniss? eine Neue Ordnung" aufgestellt, nach welcher den Rheingenossen" von Säckingen bis unterhalb Rheinfelden das ausschließliche Recht zum Führen der Schiffe und Flöße zustand und jedem Ortsfremden die Schiffahrt und Flößerei untersagt war. Die Ausübung des Floßrechtes auf dem Rhein zwischeu Laufenbrg uno Säckingen fand ausschließlich den.,Laufenknechten" zu. Diese Flößerei- und Schiffahrtsgerechtigkeiten sind dann im Jahre 1879 durch eine Übereinkunft zwischen der Schweiz und dem Großherzogthum Baden für die ganze Strecke von Schaffhausen bis Bafel aufgehoben und die Schifffahrt und Flößerei auf dem Rhein für Jedermann freigegeben worden. In jener Uebereinkunft hat sich jede Regierung verpflichtet, innerhalb ihres Gebietes Sorge zu tragen dafür, daß dieFlößer.'i vnd die Schifffahr auf dem Rhein nicht durch Ueberbzuten. Schleusen und Brücken beeinträchtig! wurde. Heute ist man unter der Macht der Verhältnisse gerade auf den entgegengesetzten Standpunkt gekommen; die Regierungen von Baden. Zürich. Aargau und Schaffhausen sind daran, durch gemeinsames Verbot die Flößerei und die Schifffahrt auf dem Rhein gänzlich zu untersagen. um der volkswirthschaftlich viel wichtigeren Ausbeutung der Wasserkräfte die Wege zu ebnen. Eine furchtbare Blutthat haben mehrere Italiener in Osterfeld verübt. Abends kehrten auf der Bottroper Straße der Rangirer Jäckcl, ein sehr ruhiger Mann, seine Frau, deren Bruder und ein Junge von 15 Jahren heim. Plötzlich sausten drei Radfahrer heran, von denen einer den Jäckel streifte. Letzterer soll darüber einige Worte üaben fallen lassen und auf das Fahren ohne Laterne bei der Dunkelheit aufmerksam gemacht haben. Darauf erhielt er von einem der Fahrer einen Stich in den Hals. Als kurz darauf Leute hinzu kamen, war Jäckel schon todt. Nachdem Jäckel den Stich erhalten hatte, drangen die Radfahrer auf den Schwager des Erstochenen ein. welcher die Flucht ergriff. Im Felde wurde er jedoch eingeholt und mit Messerstichen schwer zugerichtet. Der Junge entkam glücklicherweise. Die Thäter sind drei Italiener aus Triest, Namens Zeeland, Tobini und Toniori. Zeeland ist flüchtig. Die übrigen wurden in der Nacht noch verhaftet. Der schwer verletzte Schwager des getödteten Jäckel ist im Krankehause gestorben.

"DE MEERMAID"

Und die .'.!.instrel-Volftellung der Elks. Ein Riesen-Erfalg. Die locale Loge der Elks hat schon bei früheren Gelegenheiten, mehr als einmal bewiesen, daß sie es versteht, Feste zu feiern und ihre Mitglieder und Freunde in der schönsten Weise zu unterhalten, allein mit der gestern Abend in English's Opernhaus begonnenen, und heute Abend zu wiederholenden Minstrel-Vorstellung zum Besten des Wohlthätigkeits-Fonds haben die Loge und die Mitwirkenden einstimmigem Urtheile gemäß alle bisherigen Leistungen übcrtroffen. In der That war die gestrige Aufführung allgemeiner Kritik gemäß eine solche, das sie wohl kaum von einer professionellen Künstlcr-Truppe übertroffen werden könnte. Uns fehlt leider der Raum, auf sämmtliche Nummern des überaus abwechslungsreichen und vorzüglichen Programmes eingehen zu können, die sämmtlich von dem zahlreich erschienenen Publicum mit verdientem Beifall belohnt wurden. Auch wollen wir uns des Urtheiles enthalten, welche Nummern wohl die besten gewesen seien. Denn alle waren gut. Sprudelnder Humor wechselte mit pathetischen Vortragen, und so wurde versucht. Allen gerecht zu werden. Das musikalische Potpourri Die Elks in New Vork" mit seinen prächtigen (inlagen, bei dessen Durchführung Kunstler wie Frau Josephinc Breminerman Edmunds, ?xau W. L. Fugate, Frl. Hclen Parmclcc, Frl. Lulu Fisher. Frl. Grace Cunningham, Frl. Rudy Bussclle. und Herren A. H. Häßler. W. H. Morriwn. C. H. Tyler, I. Russell Powell u. a. in. mitwirkten und ihr Bestes leisteten, fand ebenso großen und wohlverdienten Beifall wie die Solo - Vortrüge, Duetts. Quartetts, die reguläre MinstrclEhow" und alle vorzüglich durchgesührten Programm-Nummern. Tcn Schluß des Programms bildete ein rci zcndeS amerikanisches Ucberbrcttl" unter Mitwirkung von Jvrl. Helen Springsteen. Frl. Louise Dresscr, Herrn Jack Norworth mit zündenden localen Witzen, Herren Chas. Daughcrty und Robert Hosea. nebst Pickaninnies" und der Herren Harry Porter und Nich. Lieber in einer musikalischen Scene sonder Gleichen. Bei der Vorführung dieser jagte eine Lachsalve die ai.dere, besonders als Herr Lieber, der deutsche Musiker und Poet, seinem Freunde, dem farbigen Kirchenältesten von der West New Fort Str. das folgende Poem mit zwerchsellcrschütternder Wirkung vordeclamitte: Der edle Ritter Hugo Von Schwillensaufenstein Rode out mit Shpear und Heimet Und he gome to the Banks of de Rhine. Und dere uprose a Meermaid, Vot had'nt got Noddings on, Und she say O Ritter Hugo, Vo Vou goes mit Vourself alone?" I rides me in de green Wood Mit Heimet und mit Shpear, 'Till I gomes into a Gasthaus Und dere drink Lieber's Beer. Und den outshboke de Maiden, Vot had'nt got Noddings on : I don't dinK mooeh of Beoples Vot goes mit demselfs alone. Vou better gone down in de Wasser, Vere are Heaps of Dings to see, Und ve'll haf a shblendid Dinner Und Vou drafels along mit me. Dere Vou sees de Fish a'schwimmen Und Vou cetches dem efryone" So sang dis Wasserfräul-in, Vat had'nt got Noddings on. Dere are Drunks all filled mit Money, In Ships vot vent down of old, Und Vou helbs Vourself, by Donder, To shimniering Crowns of Gold. Schoost look at dese Shpoons und Vatches, Schoost look t dese Diamond Rings. Gome down s.nd sill Vour Bockets, Und I'll guess, Vou like efrydings. Vat Vou vant mit Vour Schnaps and Vour Lager ? Gom? down into de Rhine Dere are Bottles vot Kaiser Charlemagne Wans't rtlled mit gold-red Wine." Dot fetch'd him he stood wie shbell bound, She bulled his goattails down, Sh drawed him under de Wasser Dot Maiden mit Noddings on. Aus Allem ist ersichtlich, daß Jedermann, der einen vergnügten Abend verleben und einen solchen auch seinen Liebm bereiten will, heuteAbend prompt zur letzten Vorstellung erscheinen sollte. - Die Methodisten-Prediger haben in ihrer Montags-Bersammlung beschlossen, in allen Gemeinden über die Frage des Baseball-Spieles an Sonntagen am kommenden Sonntag abstim men zu lassen.

Frank Wenger's Testament be-ftätigt.

Sei e Freunde erhalten die von ihm ausge setzten Legate. Der Probatrichter hat heute das Testament des vor einiger Zeit verftorbenen Frank Wenger bestätigt. Dasselbe war von den Geschwistern desselben beanstandet worden, weil der Testator bei Abfassung seines letzten Willens angeblich nicht mehr seine gesunden fünf Sinne beisammen gehabt hätte und ungebührlich beeinflußt sein sollte. Ter Richter hat diese Einwände jedoch als nicht bewiesen zurückgewiesen und die Freunde des Verstorbenen werden jetzt die ihnen im Testament ausgesetzten Legate erhalten. Dieseben sind : Daniel Vungmann, jr. $500, Gottlieb Hassert, $500, Louis Wapnitz 8100 und Guilford Teitch $100; für sein Leichenbegängniß, mr welche? George Grinsteiner sorgen sollte, setzte er $'00 aus; seinem Vetter Michael Wenger in Covington, Ky., vermachte $200 und der hl. Herz Kirche $100 und der St. Marien Kirche $50 für Seelenmessen. In den Rest des Vermögens, welcher sich noch auf etwa $4200 belaufen wird, werden sich die Geschwister des Verblichenen: Lena Wenger, Barbara Blodcu. Elisabeth Knarzer. Jacob Wenget. und Katie Smith theilen. Grundeigenthums Übertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guara lty & Loan Eo." No. 129 Qst Market Straße. Eliza Nicholson an Wm. G. Forsythe Lot 9 in Nicholsons Addition. $1775. Chauncy R. Watson an Geo. C. Eairns Lots 5 und 6 Watsons Sub. von Osgoods N. Park Ado. 57000. E. R. Shimer an Belle Shinier, Thl. S. W t und Thl. N. W. i von 10, 15, 4. $8000. L. I. Marley an John L. wich, Lots 56, 57 und 58 in Begney's öud. Block, Adners Sub. $1600. Philip Tickman an Chas. Dickmann, Lot 11, Kappes Sub. von Außenlot 107. $1000. Chas. Tickman an Philip Tickman, dasselbe wie oben. $1000. Thos. Connclly an Tora F. Welch, Thl. Außenlot 126, Stadt Jndls.. und Thl. Lot 25 Wrights Sub. von Außenlot 127. $1500. Tora Welch an No Connelly, dieselben Lots. $1500. Jsaac H. Bremer an Wm. TeWitt, Lot 1. Sullivan's Sub. von A. E. Fletchers 1. Ado. $1600. Wm. I. Lowry an Gustav Simon. Lots 4 und 5 Bl. 11 Bruce Baker Ad. $2500. Geo. E. Hogue an Lewis Schorr, Lot :;3, Cleavciand Place Add. $1350 Sarah E. Vorgen an Leone E. Kclley, Theil der Lots 9. 10 und 11. Block 22, Roaches N. Jndpls. Add. $1800. Milton Gentry an Jos. Sanders, nördl. , Lot 5 in Wests Erben Add. $1600. Elzina Melman an Alice C. aylor, Lcts 39, 40 und 41 in Fairhursts Coll?ge Ave. Ad. $1500. Vinor Winings an Sterling R. Holt, Theil des nordweftl. z und Theil des nordöstl. , 29, 15, 3. $12,701. Geo. MageniS an Christian C. Lichtenberg, Theil des nordöstl. , 18, 15, 4. $800. I n derWohnung von Maggie Leppert an der S. Caft Str. No. 603 1 richtete heute Vormittag v 11 Uhr ein Feuer einen unbedeutendenSchaden an. Bauerlaubnißschein e. I. E. Foley, 2530 N. Telaware, Scheune, $200. srank Harmening, 1141 Beecher, Anbau, $245. C. W. Barnes, Lasalle nahe 23., Scheune, $125. Daniel Sommer, 904 Udell, Offfceroom, $700. A. Beck, 537 W. Morris, Anbau. $400. I. E. Finkbener, Dearborn nahe 28., Cottage, $900. Jos. und Maud Williams, 2531 Station, Reparaturen, $850. Emma Kempf, 1425 S. Illinois, Cottage, $1500. Caroline Base, Germania nahe Walnut, holz. Wohnh., $1700. Aus Manila wird berichtet, daß die 25,000 Filipinos, welche in den dortigen Reconcentrado-Lagern internirt sind, gesund und zufrieden" seien. Wir bezweifeln sehr, ob man sie we gen des letzteren Punktes befragt hat.

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