Indiana Tribüne, Volume 25, Number 181, Indianapolis, Marion County, 24 March 1902 — Page 4

Jnoimm Tribüne, 2. März 190.

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Indiana Tribüne. Htrausgegeben von dcr Uutenbtrg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium , , - - Präsident. GeschöftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE

Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Xcv Krieg gegen (flaqne. Es geschehen Zeichen und Wunder! Die Pariser Theater - Direktoren, das heißt einige unter ihnen, lehnen sich geg:n die Tyrannei der (5laque auf, der Claque, die sie selbst zu einer Art geheiligten, weil vermeintlich unentbehrlichen Institution in ihren Musenternpeln erhoben hatten. Und es geschah etwas Ungeahntes. Ein Pariser Thealer - Direktor rief dieser Tage die Hülfe des Gerichtes an, um sich von seinem Claque - Chef, dein er sich mit Haut !:nD Haaren verschrieben hatte, zu befreien. Aber es geschah etwas Unerhörtes. Der Gerichtshof gab dem Claque - Chef recht, der klägerische Direktor wurde abgewiesen! Der Fall ist typisch und charakterisiisch für das Pariser Theaterleben. Der Direktor eines Theaters hatte mit dem Claque - Chef seines Hauses einen notariell beglaubigten Contrakt geschlössen, demzufolge sich das OberHaupt der applaudirenden Fäuste gegen ein bestimmtes Monatsgehalt verpflichtete, den Erfolg eines Stückes durch Applaussalren zu sichern." Der Äeifall der Claqueure rettete aber das Schauspiel vor demDurchfall nicht und der Direktor versuchte nun. den Contrakt mit dem Claque - Chef zu lösen. Dieser aber ein Shylock der Applaussalpen beharrte auf dem Buch' staben des Uebereinkommens. Der Direktor rief das Gericht zu Hülfe. Sein Anwalt machte geltend, ein Contrakt solcher Natur sei eine Verletzung der öffentlichen Moral, indem er durch das künstliche Mittel des Beifalls einStllck. das schlecht war. zu Erfolg bringen wollte, auf diese Art somit dem Publikum Sand in die Augen zu streuen geeignet war. Der Vertreter des Claque - Chefs aber. Maitre Decori. einer der ersten Pariser Vertheidigi.'?. führte aus: Von einer Verletzung der öffentlichen Moral kann seine Nedc sein. Ich glaube nicht, daß sich die Zuhörer du.ch den Applaus der (laque verletzt fühltcn. Es ist kein Fall bekannt, daß ein von dem Publikum abgelehntes Stück durch den Applaus der. Claque erhalten werden konnte. Der Zuschauer hat das Rocht, ein Stück auszupfcifen. und sein bloßes gleichgiltiges Verhalten reicht schon aus, eine Novität zu Falle zu bringen. Die Claque repräsentirt somit keinerlei Unzukömmlichkeit. Sie ist vielmehr nützlich. Denn sie schafft zwischen Bühne und Zuschauerraum die nothwendige Jniimiiat; sie erwärmt und regt das Publikum an. Sie animirt die Künstler und weckt ihrSelbstvertrauen, sie spielen besser, feuriger, und das kommt dem Stücke nur zu Nutzen Waren es nun diese höchst Zweifelhaften Theorien und Sophismen des Vertheidigers oder der Wortlaut des Contraktes selbst, die für den Fall den Ausschlag gaben? Gleichviel, der Gerichtshof entschied, daß einContralt zwischen einem Theater-Direltor und einem Claque - Chef in oben bezeichnetcrn Sinne keine Verletzung der öffältlichen Moral bilde. Daraus ergab sich für den Direktor die traurige Pflicht, dem Claque - Chef die ausbedungcnen Honorare weiter zu zahlen. Der Fall bildete den Gegenstand lebhafter Diskujjion in dcr Versamin!ung der Pariser Advokatenkammer. Es wurden Plaidoyers für und wider die Zulässigkeit derartiger ConTrakte gehalten. Das Resultat aber war wieder der Triumph des ClaqueChefs. Bei der Abstimmung entschied die Majorität, da ein solcher Contralt keinen Verstoß gegen die gute Sitte und die öffentliche Ordnung bilde. Die Claquere aller Theater applaudiren heute zu diesem Schiedsspruch und lachen sich in die Fäuste. Die Theater - Direktoren sind begreiflicherweise von dem Ausgang vec t Alle interessirenden Affaire nicht sonderlich erbaut. Einige von ihnen halten denn auch mit ihrem Groll gegen die Claque nicht zurück. Am fchärfsten spricht sich der erfahrenste und derzeit kompetenteste Pariser Theatermann, Herr Carre, Direktor der Komischen Oper, aus. Seine Worte verdienen , auch auswärts beachtet zu werden. Herr Carre sagte: Die Claque! Ich habe in allen Wandelgängen meines Hauses, durch Anschlagezettel das Publikum derständigt. daß in meinem Theater die Claque abgeschafft ist. Das Publikum weiß, daß der Erfolg der Autor'cn und der Künstler einzig von seincm Wohlwollen abhängt, und Niemand kann sich in Wahrheit darüber beklagen. Der Beifall ist um so reichcr. je spontaner er kommt. Ich ken-

ne aus Erfahrung die infamen 0c schaftskniffe der Herren Claque-Chefs. Als ich die Direktion der Komischen Orcr übernahm, fand ich in den

Schubfächern einen Stoß von Briefen vor. die mich belehrten, dsß dieClaqueChef's den Künstlern das Messer an die Kehle setzten und von ihnen fette Honorare erpreßten. Mehrere meiner Sänger dankten mir für die Austreibung der Claque. In den FoliesTramatiques hatte ein Sänger mit dem Claque - Chef einen Contrakt geschlössen, wonach die Bande den Sänger jedesmal bei seinem Erscheinen mit tosendem Beifall" zu empfangen hatte. Schöner, freiwilliger Beifall des ..Publikums" das, nicht wahr? Die Ovationen der Claque geschehen übrigens in sinnlosem Durcheinander. Si: applaudirt oft an den langwei ligsten Stellen und unterbricht gewohnlich die seitlichsten, genußreichsten Momente dir Vorstellung.' Räch Baircuth möchte ich einmal die Herren Claqueure schicken! Dort ist selbst dem Publikum verboten, die Andacht des Zuhörers während der Aufführung zu unterbrechen. Wie würde da die Claque abgefertigt werden!"

arlövadcr Statistik. Ei7.e interessante Statistik sowohl für Aerzte als euch für Laien wird im September dieses Jahres in Karlsbad erscheinen. Aus Anlaß des dortselbst stattfindenden Naturforscher- und Aerztekongresses ist eine Festschrift in Vorbereitung, welch: auch eine übersichtlich: Darstellung der in dem weitberühmten Kurorte im Verlauf der letzten Jahre zur Behandlung gelangt n verschiedenartiger Leiden, wegen welcher die Karlsbad:? Heilquellen von Tausenden und aber Tausenden von Menschen alljährlich aufgesucht werden, cutbalten soll. Oliue dieser ge neuen Statistik vorzugreifen, können jetzt schon einige annähernde Daten lnitgetbcilt werde-?, die gewiß acciiv net sind, die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. In den letzten fünf Jahren war Karlsbad von 242.550 Kurgästen besucht, die durchschnittlich per Tag vier Becher Sprudel oder eine der zahlreichen anderen heißen Quellen tranken, daher insgesammt im Verlaufe einer vierwöchigen Kur 6.799.800 oder rund 6.800.000 Liter Mineralwasser konsumirten. Diese Menge Wasser hatte natürlich die ver--schiedensten Leiden zu kuriren. So wurden nach dem Ergebnisse der bisherigen Schätzung in der bereits ge - noirntcii Zeitperlode ca. 80,000 baU lensteinleilende. 50.000 Zuckerkranke. 40.000 Gichtige und Rheumatiker und 15,000 Magenkranke behandelt, ohne die übrigen anderen Unterleibsleidenden, welche noch zur erwähneten fünfjährigen Frequenzzahl gehören. Ganz besonders interessant ist hierbei die Zusammenstellung, wie sich die Krankheiten auf die verschiedenen Länder oertheilen, das heißt, welches Land das zrößte Kontigent an einem bestimmten Leiden zu den Karlsbad:? Kurgästen stellt. Die meisten Gallensteikranke iefcrt Deutschland. Großbritannien und Irland senden vorwiegend Gichtleidende. Frankreich stellt Blasenkranke, wahrend die Vereinigten Staaten von Amerika hauptsächlich Magenleidende bringen. Die Zuckerkrankheit indessen vertheilt sich fast gleichmäßig auf alle Länder der Erde. Ekn Loldatenbricf. Lieber Franzl! Indem ich dieß schreibe sitze ich in der Würthschafft zum goldenen Engel in R bürg, weil mann am sondaZ ausgehen kan wer will Ist treifird!stund zum laufen von der Kaserne. Aber morgen ist wider einzel marsch, wo ich vil schwitzen mus, aber es hilft nichts den ich bin krum und ein kalb hat dcr Herr leidnand gesagt bei die istruzionstund wo ich nichts verstehe, er weis ales ohne Buch und wird ober leidnand wo Z'hr vil ist. Dan kommt der Hauptman hat einen grosen goldnen Tahler an einem schönm gelben band und er siht grosardig aus und er wird eiu.major oder er stirbt sriher. Dar.' qibt es noch genneral aber nicht bei uns weil das seiden vorkamt und sind ale alt und könen nicht mer lau fen ist nadierlicü und müsen reiten. Nccb ei oberscht ist da der ist das meisde und er ist ser zornich. er hat mich aefraad wi ich heise und ich hab nicht meinen Nahmen gewift weil ich mich gefirchd hab. Dan hat der oberscht den Herr leidnand geschimpfd wo aber nichts dafcr kan und hat nichts gesagd. Ui mich auf die leudcc naufgeschikd und ich hab imer misen schreien ich heise Alois Ripperl und bin ein kämme! das ist war weil ich meinen Nahmen nicht mer gewist hab der Herr scherschand hat gesagd ich sol mich nur aufhcnken daß hat kein Werd und sagd so zu alle Reckrudn und henkt sich keiner auf und brauchsd tetnt ankst haben. Sodad sein is schön uvk wehr die Knie nicht durchtrikd wo d?7 genneral da ist hat 3 dag loch es gv'st ch bestens Dein A l ? i 5 R i p p e : l. Neckrud. Boshaft. .Hast Du die Myne gesehen von dem Fräulein? Wie Perlen?" Ja, ganz richtig! Aber' ihr anderes Gebiß ist noch hübscher.Eine Bitte. Jch.will JZ. nen in Gottesnamen die jugsteTochter geben, aber ich bitte Sie, empfehlenSie die anderen, im Kreise Ihrer Vekannten." . - ,

Er-Postmcistcr Edward Thomp-

son wieder daheim. Er mach! auf Cuba bittere Erfahrungen. Er-Postmeister Edward Thompson kehrte heute Vormittag von Cuba, woselbst er solch' böse Erfahrungen machen sollte, nach einer Abwesenheit von drei Jahren wieder nach hier zurück. Er wurde am Bahnhofe von seiner Frau und seinen drei Töchtern empfangen. Während seiner dreijährigen AdWesenheit von Indianapolis ist Thompson Postmeister von Havana, Cuba, gewesen, dann wurde er wegen einer technischen Unregelmäßigkeit in seiner Office, verhaftet. ErZ wurde prozcssirt und zu einer Geldstrafe verurtheilt. Später wurdeihm die Strafe erlassen, und er erlangte seine vollständige Rechtfcrtigung wieder. Herr Thompson hat also drei ereignißrciche Jahre hinter sich. Er ist 59 Jahre alt und von Jugend auf im Postdienst beschäftigt gewesen. Als General Harrison zum Prüsidentenerwählt wurde, war er Hülfs-Postmeister und von 18881892 Postmeister. Nach Ablauf seines Termins wnrde er Sekretar der Monument-Commission und er bekleidete diesen Posten, bis er dou Präsidenten McKinley zum ersten amerikanischen Postmeister in Havana ernannt wurde. Er trat lein Amt im April 1899 an. Als die Neely- und Nathbone-Post-skandüle ausbrachen, wurden Experten von Washington nach Havana gesandt. Neely und Rathbone hatten mit der Havana Postoffice nichts zu thun, aber eine Untersuchung derselben ergab, daß Thompson sich eine technische UnregelMäßigkeit balte zu schulden kommen lassen, indem er sich selbst auf seinen Gehalt hin einen Vorschuß von $400 ausgezahlt hatte. Ein diesbezüglicher Schein wurde in dem Geldschrank vorgefunden. Eine derartige Transaction ist aber eine technische Verletzung der Postgcsetze d Thompson wurde im September honn 1900 verhaftet. Erst im Mai v. I. wurde er prozessirt, schuldig befunden und zur Zahlung von $500 verureheilt. Später wurde er gegen Bürgschaft aus der Haft entlassen. Er durfte jedoch die Insel nicht verlassen, da er als Zeuge in den Neely Prozessen auftreten sollte. Vor einigen Wochen wurde ihm jedoch mitgetheilt, daß sein Zeugniß nicht nothwendig sei. Seine Strafe wurde ihm erlassen. Damen-Berein des Socialen Turn-Bercins. Die am Sonntag Nachmittag von der 4. Sektion für die Damen und Herren des Vereins veranstaltete EuchrePartie nahm bei zahlreichem Besuche einen sehr hübschen Verlauf. Nachstehende Damen und Herren errangen Preise: DamenPreise. 1. Preis Frln. Hulda Kehr. 2. Preis Frau D. Terrow. 3. Preis Frau C. Klein. 4. Preis Frau Anna Sieboldt. Trostpreis Frl. Clara Hitzelberger. Herren-Preise. 1. Preis Herr E. Keppler. 2. " " Ernst Jrmer. 3. " " Otto Tamm. Gastprcise: Frl. Josie Griffin und Herr W. Zell. Die Unterhaltung wurde, wie üblich, durch ein gemüthliches Kaffeekränzchen beschlossen. Die in umsichtiger Weise getroffenen Arrangements lagen in den Händen von Frau Henry Moesch und Frau O. Pflumm, assistirt von den - Damen Frau H. Stechhan, Frau O. Paepke, Frau M. Micke, Frln. Annie Leonhardt, Frln. Heider, Frln. Hulda Kehr, Frau Geo. Mode, und Frau L. Zimmer. Am n ä ch st e n S o n n t a g 3 Uhr Nachm. veranstaltet die 4. Sektion im Auditorium des deutschen Hauses eine Osterfeicr. wobei sür die Kinder der Sonntag'schule" und der Turnschule" eine gemeinsamme Beschcerung arrangirt wird. JnJohnWolff's Wohnhaus No. 625 S. Pennsylvania Str., in einem Huppen hinter Geo. Johgson's Wohnhaus No. 423 N. Noble Str. und in H. L. Knor Wohnung No. 1246 Eomell Ave. brachen im Laufe deZ gestrigen Nachmittags Feuer au?, welche jedoch keinen nennenswerthen Schaden anrichtete. ' v j

Gut Blatt !

Das monatliche Ckat'Tournier deS Unabhängigen Turnvereins. Das am gestrigen Sonntag von den Wenzelrittern deS Unabhängigen Turnvereins" veranstaltete monatliche Skat-Tournier nahm bei starker Betheiligung einen sehr interessanten Verlaus. Es gelangten durchweg hübsche u. passende Preise zur Vcrthellung, welche von den nachstehenden Herren gewonnen wurden: 1. Preis Die meisten gewonnenen Spiele Chas. Kotteman. 2. Preis Die meisten gewonnenen Punkte 595 Bert. Keller. 3. Preis Solo gegen die meisten MatadoreLouis Coulon. 4. Preis Die zweiten, meist gewonnene Punkte, 503 Fred Gompf. 5. Preis Die dritten meist gcwonnenen Punkte, 434 Adolf Seidensticker. 0. Preis Für das höchste gewonnene Spiel Otto Stechhan. 7. Preis Tournee gegen die meisten Matadore, Herz geccn 10 Julius Keller, sr. 8., Trostpreis William Leppcrt. ST Feine Frühlings Putzwaarcn zu Avenue Preisen bei Ban Arsdalc, 148 Massachusetts Avenue. Abends offen. Wie st re n. g i n'in suchen O rten des Staates Texas das ungeschriebene Antineger - Gesetz gehandhabt wird, beweist ein Vorfall, der sich in Alvin zugetragen hat. Vor einigen Tagen brauchte der Bahnmeister der Santa Z5e - Bahn Leute zum Bahnbau, und sandte eine Maschine nach Galveston. um 12 Mann (Reger) zu holen. Die Negerarbeiter kamen spät Abends an und wurden in den Bahn gebäuden untergebracht. Um 12 Uhr Nachts aber wurden die Neger von einem Comite von Bürgern herausgerufen und ihnen gesagt, daß sie den ersten Zug, welcher nach Galveston geht, besteigen und sich nicht ' mehr dort blicken lassen sollten, wenn ihnen ihr Leben lieb wäre. Es wurde auch dem Bahnmeister angedeutet, nie mehr zu versuchen, Neger nach Alvin zu bringen, wenn er nicht unliebsameBekanntschaft mit dem Vigilanz - Comite machen wolle. Die Neger brachten sich schleunigst nach Galveston in Sicherhcit. . ' Als Mußpassagier" trat der junge Pedro Uriza auf dem Dampfer L'Aquitaine" von New York aus die Heimreise nach seinem ' sonnigen Vaterlande an. Der angehende Hldalgo hatte aus dem Geschäft von Tiffany & Co. eine Diamantnadel gestohlen. war aber freigelassen worden, unter der Bedingung, daß er auf dcr Stelle das Lknd verlasse. Der junge Uriza, der nach seiner Vaterstadt Bilboa zurückkehrt, wurde unter sicherem Geleit von Detektivs an Bord gebracht, und die Geheimen warteten am Pier, bis der Dampfer in See gegangen war. Trotz seiner 18 Jahre hat Pedro bereits eine reich bewegte Vergangenheit hinter sich.' Er befand sich im spanischen Kriege als Schiffsjunge auf dem spanischen Schlachtschiff Viscaya", und als dieses in die Luft flog, kam er fast unverletzt davon und wurde als Kriegsgefangener auf die Texas" gebracht. Nachdem er in Freiheit war, ließ er sich in unserer Marine anwerben, wurde aber bald darauf entlassen, nachdem er in den Kämpfen bei Santiago am Bein verwundet war. E x c e l s i o r. A: Sie schcinen gern auf der Menschheit Höhen zu wandeln." B: Wieso?" A: Run, weil Sie mir auf die Hühneraugen oetreten haben!" Höhere Töchter. Anna: Sag. Lilly, kannst DuKasfee kochen?" Lilly: I. was denkst Du? Kaffee kocht man nicht; ich habe immer gebört. den mahlt man." BNGLISH'8 Heute Abend und morgen Abend. Glks ZNmstrels 3üt htn SSsdltkStiakeitt &anfe. Preise : 11.03. 7., 50c. 25c. Sitze jetzt zum Verkauf. Hamburger Aale ...in Gelee. . 20c per Kanne. Gcrauchkrtc Aale, 25c per Kanne. R. I. MELLER, Delaware und New Aork St. . Beide Fernsprecher 75. Verlangt - Anzeigen irgend welcher Art werden in der Jndiana Tribüne" Mit öc ktr Zeile für jede Jnzertion tkrrchnkt.

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