Indiana Tribüne, Volume 25, Number 180, Indianapolis, Marion County, 22 March 1902 — Page 4

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Jnoiana Tribüne, 22. März 1902 a

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Indiana Tribüne. HerauZezeben ton der utenberg 5. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium i t t Präsident. Geschaftölocal: No. 31 Süd Dclawarc Straße. Telephone 2. EntereJ at the Post OfKce os Indianapolis as second dass matter. 5Zwei deutsche Nynfrauen. Kein Geringerer als Friedrich der Große Hat den Ausspruch gethan, genealogische Studien seien keine würdige Beschäftigung sür einen denkenden Kopf. Die Entwickelung der geschichtlichtn Forschung hat diese Behauptung des geistreichen Königs überholt. Im Grunde genommen schoß er selbst schon eine Bresche in den von ihm aufgestellten Satz; denn in den Memoires pour servir a l'histoire de la maison dk Brandenbourg" bedient er selbst sich der damals als gültig und maßgebend geltenden Eraebnisse der genealogischen Forschung über sein Haus. Wo keim richtige genealogische Grundlage, da ist auch kein der Kritik Stand haltender solider Aufbau der Geschichte eines Hauses. Gerade in d:r genealogischen Forschung des Zollernhauses ist seit Friedrich dem Zweiten, und ganz besonders in den letzten 50 bis 60 Jahren seh? viel ges hehen. um dem Wirrwarr, der da vielfältig herrschte, ein Ende zu machen. Ader es ist nicht Zweck dieser Zeilen, . eine Lanze sür den Werth der genealogischen or.chungen einzulegen. Wir möchten vielmehr aus zwei grauen-des Mittelaltcrs hinweisen, die als deutsche Ahnfrauen eine geradezit. erstaunliche Verwandtschaft auszuweisen im Stande sind. Tte um wenige Jahre ältere , ist zweifellos die bekanntere von beiden: die heilige Elisabeth, Landgräfin von Thüringen, wogegen die andere mehr durch ihren Gemahl, den ersten Habsburger auf dem deutschen Reichstyrone, Rudolph den Ersten, aus dem Dunkel dahin geschwundener Jahrhunderte hervortritt. Es ist die Königin Anna, des Habsburgers fromme Gemahlin. Während Elisabeth als Tochter des Ungarnkönigs Andreas des Zweiten erst durch ihre Vermählung eine deutsche Fürstin wurde, entstammt Königin Anna urdeutschem Geschlechte; in ihren Adern fließt echtes Zollernblut. den-r sie ist die Tochter des Grafen Vurkhard des Dritten von Hohenberg. eines Urenkels des Grafen Burkharv von Zollern, der um 1125 die SeitenLinie des Houses Zollern stiftete, die in der Geschichte rühmlich bekannt ist unter dem Narnen der Grafen von Zollern - Hohenberg. So nahe sich nun auch zeitlich die beiden Frauen stehen, und so gewaltig jeder der zwei Stammbäume ist, die in ihren ungemein reichen Verästelungen allen herrschenden Fürstcngeschechtern Europas Raum unter ihrer Riesenkrone anweisen, so entwickelten sich doch die beidenStammbäume ganz unabhängig von einander. Um aber genau zu sein, sind von den europäischen Fürstengeschlechtern auszunehmen der König von Serbien und der Fürst von Montenegro, deren Geschlecht nicht auf beide Stammfrauen zurückgeht, und in Bezug auf Königin Anna auch noch der Fürst von Monaco. Die Landgräsin Elisabeth ifu eine de? volksthümlichsten Frauengestalten des deutschen Mittelaliers, auch eine der anmuthigsten. Wiewohl sie als Tochter Andreas des Zweiten von Un- . garn, der Jerusalemer genannt, keine Deutsche war, ist sie doch als solche anzusehen; denn nicht nur, daß ihre Mutter Gertrud die Tochter des Herzogs Barthold . von Meran war, sie kam auch schon als vierjähriges Kind auf die Wartburg nach Thüringen, wo sie mit dem schon damals zu ihrem künftigen Gatten bestimmten Ludwig von Thüringen, dem Sohne des Landgrafen von Thüringen, der den vielbesungenen Sängerkrieg veranstaltete, erzogen wurde. Die ' finstere Gestalt des Conrad von Marburg, der einen starken Einfluß auf die müde, seelengute Landgräfin ausübte, vermag ihr Bild nicht zu trüben, giebt ihm eher einen dunklen Hintergrund, auf dem die Gestalt der Heiligen glanzvoll hervortritt. Alle Künste haben sich mit der Landgräfin beschäftigt. Trefflich und erhebend ist dieses Moritz v. Schwind in seinen Darstellungen aus dem Leben Uz heiligen Elisabeth gelungen, mit denen,er 1853 die Wartburg schmückte, und ebenso dem genialen Tondichter Franz Liszt in seinem Oratorium: Die heilige Elisabeth", während die Landgräfin in dem Roman von Gu stav Freitag Dk Brüder vom deutschen Hause" weniger - erwärmt, und Richard Wagner im Tannhäuser" bei der Gestaltung seiner Elisabeth auf ihren geschichtlichen Charakter gar keinen weiteren L zug nimmt. Geboren wurde sie 1207 auf dem Schlosse zu Preßburg. Elisabeth selbst wurde schon 1233 heilig gesprochen, nicht einmal vier Ja'zre nach ihrem Tode, dem sie in dem b! .henden Alter, von 24 Iahren verfiel, nachdem ihr der ebenfalls heiliggesprochene Gatte 1272. auf einem Kreuzzuge begriffen, zu Otranto vorangegangen war und-durch seinen frühzeitigen Tod ihr viele Verfolgung und Ungemach zugezogen hatte. Ihr Sehn Hermann starb 1241, erst 18 Jahre alt. ihre jüngere Tochter Gert-

rud. wurde Aevlissin zu Altenburg und ihre ältere Tochter Sophie vermählte sich 1242 mit Heinrich dem Zweiten, dem Großmüthigen von Brabant. Aus dieser Ehe gingen acht Kinder hervor, das jüngste war Heinrich das Kind. Während sein ältester Bruder Heinrich der Dritte, der Friedfertige. Brabant erbte, siel an Heinrich das Kind von Seiten der Mutter her Hessen, und als erster Landgraf von Hessen führte er den Namen Heinrich der Erste (t 1308). Durch dies Enkel ward Elisabeth von Thüringen die Ahnfrau sämmtlicher heutigen H rschergeschlechter mit den angegebenen zwei Ausnahmen. Aber vicht nur die herrschenden Familien erblicken in der heiligen Elisabeth ihre Ahnfrau, überhaupt der ganze hohe Adel Deutschlands mit Einschluß vieler gräflicher und frciherrlicher Häuser darf seine Abstammung auf sie zurückführen. Die Königin Anna steht in gewisse: Beziehung als Ahnfrau noch höher als Elisabeth von Thüringen, denn bei ihr ist es der eigene Sohn, der die ungeheure Reihe der Abstammungen ercffnet. Anna als Mädchen heißt sie Gertrud von Hohenberg. König Rndolf's Gemahlin, ist zwar nicht so bekannt, wie Elisabeth von Thüringen. Ueber ihre Tugend, ihre Wohlthätigkeit und ihren edlen, frommen demüthigen Sinn sprechen sich aber viele Ehroniken. zuverlässige Quellen, anerkennend aus. Es ist erstaunlich, wie bedeutenv ein einziges Geschlecht im Laufe der Jahrhunderte an Zahl seiner Glieder wachsen kann. Nehmen wir als Beispiel nur ein solches Geschlecht heraus, das der Zollern (Hohenzollern). dem die Königin vcn väterlicher Seite selbst angehörte. Legen wir als älteste Zollern die 1061 genannten Vurkhard und Wazel de Zolorin zu Grunde, so haben wir bis 1901 im Ganzen 101? dem gesummten Zollernhause entsprossene Glieder, wobei nicht nur die beiden Hauptlinien, die königlichen und fürstlichen Hohenzollern. sondern auch die übrigen hohenzollerischen Linien in Vetracht kommen. !vas auf das Jahr 1.21 Einzelpersonen macht. Hierbei ist wohl der Merkwürdigkeit halber erwähnenswerth, daß die königliche Linie, vom ersten Burggrafen von Nürnberg an gerechnet, 371 Köpfe zählt, während die fürstliche Linie - von demselben Zeitpunkte an der gemeinsame Urstamm kommt sür beide in Betracht und ist hier abgezogen 384 Köpfe aufweist, eine ganz auffallende Gleichheit in der Zahl. Man kann 1015 Glieder für einen Zeitraum von mehr als 800 Iahren nicht einmal groß finden. Das ist richtig; es ist aber wohl zu beachten, daß erstens die Nachkommen der Töchter, die also nicht mehr Zollern. Hohenzollern hießen, hierbei nicht gezählt werden, zweitens die Zahl der Tochter die der Söhne überwiegt, drittens ein großer Theil der Söhne, wie das in allen dvnasiischen Geschlechten der Fall war. sich als Domherren und Kanonici dem geistlichen Stande widmete, und endlich viertens die Kindersterblicbkeit in früheren Zeiten wesentlich größer war als heutigen Tages.

Küssen im Gcrichtsfaal ist verboten. Und Vertha Alford mußte dafür büßen. $10 kostet heute ein junges Madchen das Vergnügen, ihren Geliebten im Polizeigenchtssaale umarmt und geküßt zu haben. Bertha Alford, Insassin eines fragwürdigen Hauses an der N. East Str. No. 15, war w'gen Führens eines unordentlichen Lebenswandels zur Zah lung von $5 und Kosten verurtheilt worden und sollte gerade in ihre Zelle abgeführt werden, als der Bailiss einen jungen Mann, Namens Omer Atlinson, welcher ihr Geliebter sein soll, in den Saal führte. Sofort eilte sie auf ihn zu, umarmte ihn und küßte ihn zu wiederholten Malen. Der Richter war erst ganz baff über diese Ent weihung des hohen Tribunals, dunn ließ er Vertha noch einmal vor sich kommen, und verdonnerte sie noch wegen Kuffcns im Polizeisaale zur Zahlung von weiteren $10. Diese Strafe schien auf die verliebte Schöne nicht den geringsten Eindruck zu machen. Grundeigcnthums Uebertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Locm Co." No. 129 Ost Market Straße. John E. Hafner an Anna S. Hafner, und. i von Lot 329, 330 und Theil von 325 Ogle et.als., Ost Park Add. $2500. ' Columbus Wright an Mary Hes. sory, Lot 36, Light's Broad Ripple Add: $1150. Benj.. F. Grant an Maude I. Hogue, Lot 563, McEarty's 12. West. seiteAd. $2000. Ehas. E. Barrett , an' John G. Co. met, Lot 7, .Rouths Sub. von 18, Johnsons Erb? Add. $4509. John F. McLacy an Chas. I. Turby, Lot 217, Jäckfon Park Add.' $1600. -

Gerichtshöfe.

$10.000 verlangt. Leon Joyce hat die FirmaBemisBag Co."Jndpls.lufZahlmlgvon$10,000 Schadenersatz für Verletzungen derklagt, welche er in deren Fabrik an der Barth Ave. und Gürtelbahn erlitten hatte. $25,009 Schadenersatzvonder : Stadt gewünscht. James Shockley, welcher wie an an derer Stelle berichtet wird, bei dem Einsturz der W. Washington Straße Brücke so schwere Verletzungen erlitt, daß er Zeit lebens ein Krüppel bleiben wird, hat die Stadt auf $25,000 Schadenersatz verklagt. Eine $15,009 Schadenersatzklage gegen die Gas-Ge-sellschaft. Wm. P. Walker reichte eine Klage gegen die Indianapolis Gas-Gesell. schaf auf Schadenersatz von $15,000 ein. Er war am November v. I. mit dem Ausbessern einer großen Cisterne an der Arsenal Avenue beschäftigt gewesen, als in derselben eine hestige Natur-Gas-Explosiou erfolgte. Walker erlitt am ganzen Körper derartige Brandwunden, daß er nicht mehr ar deitsfähig ist. Er behauptet, daß die durch die Cisterne führenden Röhren der Gesellschaft von solch schlechter Beschaffznheit war, daß das Gas aus denselben entweichen konnte. Dasselbe füllte die Cisterne an und als Walker mit einem Licht in der Hand seine Arbeiten verrichten wollte, fand die Erplosion statt. Eine Greisin nach dem I rr e n-A s y l gesandt. Die 79-jahrige Clara A. Se)ern, wohnhaft an der O. Washington Str. No. 401 wurde nach dem Irrenhause gesandt. Sie leidet an der sixen Idee, daß sie beständig bestohlen wird und daß Jemand in ihr Zimmer dringen will, um sie zu todten. NachvierJahrenerl e d i g t. Das Obergericht hat am Freitag das Urtheil gegen den Concursverwalter der Vandalia Bahn auf Bezahlung von $7000 an den Nachlaß von Addie Hawkins bestätigt. ' . Hawking war. mit seinem Sohne von einem Postzuge in der Nähe der Stadt vor 4 Jahren überfahren worden. CZoncurs beantragt. ' Gegen George Roverson, einen Gro-cerie-Besitzer aus Tipton, habendie nachstehenden Engros-Grocerie-Firmen von hier beim Bundesgericht die Einleitung des Comursverfahrens beantragt : Schnull & Co.. Brinkmeyer. Kühn & Co. sowie Scverin Co. Noberson schuldet lihnen insgesammt $1,442.69 und soll sein Eigenthum hypothekarisch belastet haben, um andere Gläubiger bcsriedigen zu können. N a m e n s ä n d e r u g. Die Carwell Apparatus Company" hat beim. Gericht das Gesuch eingereicht, ihren Namen' in Columbia School Supply Company" umändern zu dürfen. Wurde durch Verletzungen geisteskrank. Rachel Allen, als Nachlaßverwalterin ihres Gatten Jcremiah, hat die Straßenbahngesellschaft und die Stadt am Freitag auf $19,000 Schadenersatz verklagt.. Ihr Gatte ging einen Pfad an der Micbigan Str. in der Nähe des White River, wo es leinen Bürgersteig giebt, dicht an den Geleisen der . Straßenbahn entlang, als er. von einer Car überfahren und am Kopse verletzt wurde. Der Unfall führte geistige Umnachtung und schließlich den Tod herbei. Verlangt $10,000. Wegen angeblicher fahrlässiger AusÜbung seines Berufs hat Frau Augusta Beyers gegen den Arzt Dr. John Sut-, cliffe eine Schadenersatzklage von $10,000 eingereicht. William Armore hat am Freitag gegen die Straßenbahn-Gesellschast eine Schadenersatzklage anhähgig gemacht. I in P o N z e i g e r i ch t wurden die Eigenthümer der Robert Flats," des Polk Sanitary Milk" Gebäudes, sowie des Gebäudes der Home Heilting Company" wegen Verletzung der Rauchverordnung zur Zahlung von je $10 , und Kosten verurtheilt. Auf Empfehlung de Polizeianwalts ' Whallon wurden die Fälle gegen die Handelskammer, die Eigenthümer des Jngalls Block," sowie des Hauses 3Z6 O. Market Skr. niedergeschlagen. ' ' '

Polizeiliches.

G e o. M. T a n d e l von No. 716 Virginia Avcnuc bat am Freitag Abend die Polizei, ihm bei' der Suche nach seiner 40 Jahre alten Frau Sarah behülflich zu sein, die seit Wochenfrist spurlos verschwunden und auch nicht zu ihren 'in Columbus, Ind., ansässigen Angehörigen zurückgekehrt ist. Zwei Burschen i m Alter von 16 bis 18 Jahren versuchten am Freitag Nachmittag in den Schuppen der Frau Carrie Claprodt in No. 1049 Tavis Straße einzudringen und den Taubenschlag zu leeren, indem sie ein Brett in der Wand aussägten. Die Burschen wurden jedoch entdeckt und von der Nachbarin Frau M. Rodcscld verfolgt, leider aber erfolglos. . Au s John M. To dd's Office im Gebäude der Fletchcr's Bank verschwanden am . Freitag Nachmittag Todd's $35-Ueberzieher, seidcneZ Halstuch, Handschuhe etc. Zwei G e i st e s k r a n k e, der 45jähr. Davis W. Brannon von No. 134 W. 20. Str., und der 62 Jahre alte Fred Würfel von der Bates Str. mußten im Laufe des Freitags in PolizeiObhut genommen werden. Versammlung von FlaschenFabrikanten. Eine Anzahl von Glasflaschen-Fabri-kanten hielten hier eine Zusammenkunft ab, um über Erhöhung der Preise zu berathen. Da am 15. Äpril in Pittsbürg eine Generalversammlung stattfindet, so wurden keine definitiven Beschlösse gefaßt. . Seit einigen Jahren schon klagen die Fiaschen-Fabrikanten, daß sie genöthigt seien, ihre Waaren zu billig zu verkaufen und hier wie m Pittsburg haben eine Reihe von Versammlungen stattgefunden, um eine Vereinigung der Falirikanten zum Zwecke der Erhöhung der Preise zu Stande zu bringen. !?ldscite Nauchcr-E'asino Gemuthlichkcit". Der Südseite Raucher-Casino Gemüthlichkeit"' veranstaltet ; ant Sonntag, den 6.' April, in der Columbia Halle sein zweites StiftungFest. Schon bei früheren Gelegenheiten hat dieser in geschickter Weise geleitete Verein bewiesen, daß er Festlichleiten, welche den Besuchern wirkliche genußreiche Stunden bereiten, veranstalten kann. Auch für das in Ausficht stehende Stiftungsfest ist wiederum ein interessantes und reichhaltiges Programm ausgestellt worden. Frenzel Oroo.. No. 1 W. Washington Str. (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. (Sitt&PAXn nach und von WUjlUllUV Europa. An- und verkauf auslandischen Geldes. NealEstateDepartment der Indiana... Trust Co. Capital .... ... ...... .11,000,000 Surplus. 100,000 Diese Abtheilung übernimmt im Ankauf und Verkauf van Grundeigenthum. , Die Sorge für und Aufs, Zt über Solches. ' ,. Dei Einzug von Miethen. Die Bezahlung von Steuern. ' Die Deckung durch Feuer-Versicherung. -

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