Indiana Tribüne, Volume 25, Number 179, Indianapolis, Marion County, 21 March 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne.
HcrauZgkAcben von der Gutenbt?S Indianapolis, Ind. Harry O. Thudmm Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delawarc Straße. Telephone 2tt. Entered at the Post OSice es Indianapolis as second dass matter. Tokios deutsche Schule. In Tokio,- Japan, ist fcor einiger Zeit die deutsche Schule, japanischDoitsuga--kukiokaigakko genannt, d. H. Schule des Vereins für deutsche Wissenschaften, niedergebrannt. Die Schule, welche die einzige Anstalt ihrer Art in ganz Japan war, wurde 1883 von einem für den Zweck gegründeten Vereine eingerichtet, dem durchweg Männer mit Nauzn von Klang angehören. Von den damaligen Mitgliedern seien erwähnt: der Vicomte Shinagaura. früherer japanischer Gesandter am Berliner osc, Marquis Jto, Generalfeldmarschall )amagata, Vicomte Katsura, der jetzige Ministerpräsident. Vicomte Aokt. der ehemalige kaiserliche Gesandte in Tcutschland, Dr. Hirata, jetziger Minister für. Handel und Landwirthschaft. Präsident des Vereins war der Generalfeldmarschall Prinz Kitashirakaura. Die Schule hatte den Zweck, die Kenntnitz der deutschen Sprache in Japan möglichst zu verbreiten; sie war also zunächst zum Unterricht im Deutschen bestimmt und. nach Art eines Gymnasiums eingerichtet. Später wurde dazu noch ein rechts- und staatswissenschaftliche: Kursus errichtet, in dem von deutschen Juristen in deutscher Sprache ihre Fachwissenschaften gelehrt und die Zungen Japaner für Gerichts- und Verwaltungsdienst ausgebildet wurden. Als Juristen waren thätig die Assessoren Dr. Michaelis, F. Delbrllck und E. Delbrück; dann, nachdem diese 1883 nach Deutschland zurückgekehrt waren, Landgerichtsdirektor Dr. LLnholm, Referenwr Dr. Nippold und Dr. Wernicke. Als Lehrer der deutschen Sprache wirkten Dr. Hering seit 1886 und Gymnasiallehrer P. Ehmann seit 1887. Daß die Schule im Stande war, so viel kostspielige Lehrkräfte aus Deutschland kommen zu lassen, verdankte sie außer der Freigebigkeit des Kaisers von Japan, der aus seiner Privatschatulle einen namhaften laufenden Zuschuß zahlte, verschiedenen staatlichen Veihilfen: so lvurde seit 1886 der Schule vom Unterrichtsministerium eine jährliche Unterstützung von 20.000 Mark und vom Justizministerium das Doppelte bewilligt. Der jetzige Ministerprästdent Katsura war seit 1887 Direktor dieser Schule, uyd als dieser 1890 sein Amt niederlegte, wurde Professor Kato, damals Präsident der Universität Tokio. zum Direktor ernannt, dem Proessor Omura beigeeben wurde, der zuletzt die Schule leitete. Omura ist Professor an der Adelsschule und befindet sich auf Befehl des Hofministeriums jetzt in Berlin, um dort und in anderen Städten auf dem Gebiete des gesummten Schulwesens Studien zu machen. Leider versiegten die Quellen, die der Schule eine Reihe von Jahren reichlich zugeflossen waren' als das Parlament sämmtliche Beihilfen für Privatschulen strich. Die Folge davon war, daß die deutschen Lehrer und Juristen entlassen werden mußten und der rechts- und staatswissenschaftliche Kursus 1892 einging. Seitdem bestand die Sckiule als ein Gymnasium fort. Die Zahl der Gymnasiasten betrug zuletzt 800. Dazu kamen noch die Theilnehmer des Eztrakursus, in dem ausschließlich die deutsche Sprache gelehrt ward. Sie sehten sich in der Hauptsache aus Offizieren, Lehrern und Äeamten zusammen. Ihre Zahl betrug gegen 350. Da die Schule sich von Jahr zu Jahr vergrößerte, so wurde die Gründung einer Tochteranstalt nöthig. Diese Unterabtheilung der Hauptschule Zatte zur Zeit des Brandes 200 Schüler. Die Schüler tragen Uniform; ihre Mütze hat als Abzeichen den metallenen Buchstaben D" d. h. Deutsch. Das in europäischem Stile aufgeführte und nun bis auf den Grund niedergebrannte Schulgebäude enthielt 25 Schulzimmer, einen umfangreichm wissenschaftlichen Apparat und eine Bibliothek, die mit ihrn 13,000 deutschen Büchern ein Raub der Flammen wurde. Leider deckt die Verstcherungssümme kaum die Kosten des neu zu errichtenden Gebäudes. Die UrHandschrift des Liedes .Schleswig - Holstein meerumschlun-gen-ist. wie man uns aus Uetersen in Holstein schreibt, aus dem Besitze des 5errn Bertsch. des Inhabers des historischen Museums der Völkerschlacht (auf der Marienhöhe bei Leipzig), in dessen Sammlungen dies einzelne späte Stück nicht recht paßte, durch Kauf in die Hände des Prinzen Emil von Schönaich - Carolath - Schilden (auf Haseldorf bei Uetersen) übergegangen. Auch die Stadt Schleswig hatte sich um diese Urh?ndschrist beworben. Der Kaufpreis beträgt, wie wir mittheilen können. 300 Mark. KurzerProzeß. Reisender: .Wollen Sie denn gar nichts von mir kau--fen?" Jchhabe hier noch einen Arlikel für den Export, vielleicht schauen Sie sich den mal an." Kaufmann: Export ist Sache meines Hausknechtes. Ich habe schon nach ihm gc klingelt.-
Teutsche Lostseu
Von der größten Wichtigkeit für die Schifffahrt ist der Lootsendienst. Mancher unbefahren Landmensch mag vielleicht fragen: ja, warum wartet denn ein Schiffscapitän überhaupt auf einen Lootsen? Er muß doch selber sein Schiff leiten können, und verstehen, es sicher aus und in den Hafen zu bringen! Ja, das Gin und Auslaufen ist keine so einfache Sache. Wohl kennen die Eapitäne das Meer Lootsenschooner. und die Fahrstraßen" darin ganz Fnau. wohl wissen sie auch an den Küstcn Bescheid, aber bei der ungeheuren Verantwortung, die in Bezug auf Menschenleben, Schiff undLadung auf ihnen ruht, werden sie doch wohl selten oder nie wagen, wenn sie nicht eben absolut müssen, ohne Lootsen nach einer längeren Reise selbst den oft angelaufenen Heimathhafcn zu gewinnen. Die Küsten fallen ja nicht überall steil wie eine Wand in's Meer ab. so daß man sicher bis dicht heran fahren und vor dem Ufer Anker werfen kann", wie der Laie sich das oft vorstellt. Entweder ist die Küste gebirgig, oder es ist eine Flachküste. Ist es eine Felskllste, dann laufen die Felsen auch noch unter Wasser wie kleinere oder größere Gebirge weiterhin fort, und nur der ganz genau mit jeder Stelle Vertraute kann wissen, wie hoch das Wasser hier und wie hoch es da über solch einem, Riff oder Klippe genannten unterseeischen 'Gebirgskamme steht, und durch welche Thäler zwischen zweien dieser unsichtbaren Gebirgskämme daS Schiff fahren kann, ohne daß das scharfkantige Gestein dem stolzen Schiff ein Loch in den Rumpf reißt und es noch im Angesicht des Landes zum Sinken bringt. Wenn aber das Land allmählich abflachend ausläuft, hier sandig und wo anders schlammig oder in lehmartiger Beschaffenheit, dann verändern die tägliche Ebbe und Fluth, verändert jeder Sturm den Wassergründ in Landnähe. ' Solche Formationen und derartige Veränderungen Lootsendampfer. haben, außer anderen Ursachen, die Veruftklasse der Lootsen entstehen lassen in allen Erdtheilen, an allen Küsten. wo nicht lediglich die kleine Küstenschifssahrt betrieben wird. In vielen Ländern ist das Lootsenwesen so gar dem Staate unterstellt und von diesem organisirt. So- auch in Deutschland. Die Lootsen wnden beZlimmten Lootsen - Stationen" zugewiesen denjenigen selbstverständlich, in deren Gewässern sie vor allem genau Bescheid wissen und die Stationen unterstehen je einem Lootsencommandeur, der zumeist ein erfahrener Capitän a. D. ist und jedenfalls ein Mann von umfassender theoretischer Ausbildung, wie langjähriger Praxis sein muß. In Preußen hat der Lootsencommandeur nur den Regierungspräsidenten über sich; unter ihm steht der Olerlootse, der das Haupt des Stationsvölkchens ist. Je nach der Wichtigkeit des Hafens, nach der Größe des Schiffsverkehrs in den Gewässern davor, richtet sich die Zahl der Lootsen einer Station. Sie schwankt zwischen zehn und etwa vierzig Mann. Nach ihr richtet sich nun wieder 'die Zahl dn Stations-Schöo-ner. die in Dienst gestellt sind, um weit draußen, noch auf offenem Meere, den einkommenden Schiffen Lotfen geben zu können. Auf der Elbe z. B.. die gleich d Weser eine stark besetzte, äußerst wichtige Station hat. ist eine csare Flotille von rasch segelnden Schoonern in Dienst, ja seit geraumer Zeit ist man bereits dazu übergegangen. für so stark in Anspruch genom?',ne Stationen Lootsendampfer 'tln zustellen. Die Lootsen recrutiren sich natürlich aus dem besten Schiffermaterial. Sie müssen eine bestimmte Zelt zue See gefahren und dann ein besonn drns Examen bestanden' haben. So wie der Lootse da5 Schiff betreten. übernimmt er ba Commando des Capitäns und damit auch dessen' Verantwortlichkeit, bis er entweder ira Hafen oder lauf der Ausreife) in osc ner See, diesem Führung und zugleich
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Verantwortlichkeit zurückgegeben hat Passirt" inzwischen etwas, so kommt auch nicht der Capitän. sondern der Lootse zur Untersuchung vor das Seeamt und, im Berufungsfalle, vor das Ober - Seegericht in Berlin. Aber die Schwere des Berufes beginnt nicht erst an Bord des zu leitenden Schiffes. Schon der Aufenthalt auf dem Lootsenschooner im Wintersturm oder bei prasselndem Hagelschauer hat seine Beschwerden. In stockdunkler. Nacht genügt natürlich auch das beste Nachtglas nichts, weder dem schiffssuchenden Lootsen, noch dem lootsensuchenden Ausgucksmann auf einem großen Schiffe. Da wird denn auf den Lootsendampfern dasFackelfeuer" zu Hilfe genommen, durch das vermittels eines auf der Cajütkappe stehenden Apparates Zeichen gegeben werden. Sie sind so eigenartig, daß sie nicht mit anderen Lichten oder Signalen verwechselt werden können, und zeigen dem spähenden Schiffer, wie auch dem von einem hinausgeleiteten Fahrzeuge wieder zurückkehrenden Lootsen den Ort des Lootsendampsers an. Für den Lootsen ist die häufigste Gelegenheit, zu verunglücken, das Verfetzen bei schwerem Wetter. Vom Boot aus das Fallreep bei ruhiger See zu erklettern, auch wenn Ut Dampfer in Fahrt ist, das ist dem Lootsen ein Kinderspiel. Aber ganz anders ist's, wenn ein Orkan über die See braust! Dann heißt's, mit kühnem Griff nach dem Fallreep greifen, just
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nnnf F a ck e l f e u e r. in dem Moment, wo das Boot im Schwung von einer Woge daran vorübergewippt wird, und nur zu oft hängt dann der Lootse halben Leibes im Wasser, während sein durch Flaschenzug eingeholter Packen trocken an Bord kommt. Er kann aber auch leicht mitsammt den Kameraden tot Boot an den Eisenplanken zermalmt werden durch die furchtbare Wucht eines Wellenberges oder in der Tiefe begraben werden Gcgcn die Schiffsrattcn. . - Nachdem durch die -Forscbung:n namhafter Bakteriologen, in erster Li-" nie durch Roux, festgestellt worden ist,' daß die Ratten bei der Uebertragung der Pest eine hervorragende Rolle spielen, hat man allenthalben begonnen, energisch ggen diese Thiere Vorzüge-' hen. Die 'Schiffe werden bekanntlich erheblich von Ratten ' heimgesucht.' Schiffe sind aber, wie kein zweites Verkehrsmittel, geeignet. Epidemien von einem Theil der Erde nach einem anderen zu übertragen. Darum hat sich die Aufmerksamkeit der Sanitätsund Quarantänebehörden in erster Linie dem Schiffsverkehr zugewandt. Ein eigenartiges Mittel haben nun die Behörden in Vancouver in BritischTaue mit Schutzplatten. Columbia angewendzt. um die Schiffe vor der Invasion von Ratten einerseits und das Land von den auf Schiffen befindlichen Ratten andererseits zu schützen. Da man beobachtet hatte, daß die Ratten als Weg vom und zum Schiff mit Vorliebe. Taue. Ankerke!ten u. f. w. wählen, so müssen in Van:ouver alle im. Hafen befindlichen Schiffe an den Tauen oder Ketten, mit denen sie an Land befestigt sind, glattolirte mewllene Scheiben anbringen, an denen die Ratten 'nicht emporklettern können und die sie auch wegen ihrer Härte nicht zu durchnagen vermögen. Unsere Abbildung stellt den Lug eines derartig gegen Ratten zeschützten Schiffes dar. Der Schloßgeist. Warum willst Du denn Dem neu zekausies alteS Ritterschlob so schnell wieder verkaufen, Aaron?Wie heißt, altes MterschloßZ! Ich bin gemain betrogen worden der Schloßgeist ist einer, von uns're Lait'!!"
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Gerichtshöfe.
Die , Gasgesellschaft in , Muncie avpellirt. . Die Naturgas-Gesellschast in Muncie hat beim Obergericht gegen ein Urtheil Berufung eingelegt, das ihr die Berechnung von nach Ansicht des GerichtsHofs zu hohen Gaspreisen verbietet. Die Gesellschaft, die einen Freibrief für 13 Jahre besitzt, hatte eine Erhöhung der Raten angekündigt, und zwar sollte für Koch- und Heiz-Oefcn im' Winter eine Gebühr von $2.50 veranschlagt werden. Die Berusuna der Gesellschaft stützt sich wesentlich darauf, daß der Stadt kein derartiges Interesse an den von ihren Bürgern bezahlten Raten zustehe, um eine Einhaltsbefehlsklage u rechtfertigen. Klage auf S5,000. Charles S. Castle aus Chicago hat beim Bundesgericht gegen die Manufacturer's Gas Land Jmprovement Company", George N. Cattersoil und Harry E. Trew.leine Klage auf Bezah lung von $5,000 angestrengt. Wie Kläger behauptet, steht ihm die Förderung auf (Zrund einer Note zu. Criminalgericht. Die 15jährige Ollie Hawkins wurde des Diebstahls schuldig befunden und wird bis zum 21.lLebcnsjahre in der :traf Industrieschule für Mädchen zubringen müssen. Ehestand-Wehestand. Mary A. Graham wünscht von den leidigen Fesseln befreit zu werden, welche sie an iyren Gatten Jacob knüpfte. Zweiundzwanzig Jahre hatten sie gemeinschaftlich die Wanderung durch's Leben gemacht, als er plötzlich ihrer überdrissig wurde und französischen Abschied nahm. Seit nahezu vier Jahren hat er nicht mehr für sie gesorgt. Von Geistesnacht umfangen. D.'r 23jährige im Empire Block wohnende John Cotten wurde nach der Jrren.Anstalt gesandt. Ter Aermste bildet sich ein, daß er sein Gehirn verloren hat und daß er verhext ist. Keinem, nicht einmal seiner Mutter glaubt er ein Wort. Im Polizeigericht wurden Wm. H. Meyers und sein Gehülfe Joseph.. R.. Day schuldig befunden, dem Farbigen Jasper Pounds eine Fuhre Heu, welche angeblich 2200 Pfund wiegen sollte, in Wirklichkeit aber nur 10L0 Pfund wog, verkauft zu haben. Meyers wardeum $25 und Kosten und Day um $50 nebst Kosten bestraft. Aus dem Staatshause. Jncorporirt wurden am Donnerstag; Die National Construction Co. St. Joseph Co., Capital $10,000, und die Sunlight Mining Co., Mt. Vernon, Capital $25,000, Directoren : Andrew A. Schleik, Sam. I. Miller, Chas Kreil, Chas. P. Klein, Louis Schnur, Chas. Scherer und Thco. H. Raben. Staats-Geologe Vlatchley beabsichtigt, die soweit zahlreich einlaufenden Proben von Naturschätzen Jndiana's, Thon, Stein, Cement, Kohle etc., welche er für die Conven tion der Rat. Fabrikanten'Vereinigung sammelt, nach St. Louis zur Ausstellung zu schicken. Seiner Ansicht nach könnte derStaat Jndiana, falls er $7000 oder $8000 darauf verwenden würde, auf der St. Louiser Aus stellunq glänzend vertreten sein. Gruudeigcntdums Uebertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty Loan Co." No.129 Ost Market Straße. Sheriff von Marion Co. anJesse I. Prirett Lot 7 M. Kermans Sub. von'l30McKerman Privett Sub. O. L. 123, 121 und 120. $1500. Wm. C. '.Thompson an Jesse I. Privett dasselbe. $1590. Albert A. Bicrson "cyi Francis und A. Perrott, Lot 213, Morton Place Ad. $8500. Crown Hill Cemetcry an Fannie Stayle, Lot 20, Sec.'29, Crown Hill Cemetery. K2100. Chas. Morbach an James E. McNamara Lot 6, Blk. 17, Lincoln Park. $3500. George Grinsteiner an Arthur B. Brown u. A., Slk. 2 Yandes Sub. von Carson Farm. $4,925. Harvey A. Harrison an Mary E. Whitlock, Lot 2?, Block Z, Bradens N. Jndpls. Add. $1000. - '
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