Indiana Tribüne, Volume 25, Number 179, Indianapolis, Marion County, 21 March 1902 — Page 3
Jndiaua Tribüne. 21. März 1903.
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Heiße Köpfe.
Aufregende Scenen im britischen Untcrhause. Der Jrländer John Dillon von den Sitzungen snspendirt. Frankreich's auswärtige Polilik im " " Senat Iritisirt. Rußland's Erklärung über da8 eng' lisch'japanische Bündnitz. Diner in der amerikanischen Gesandt' schaft in Stockholm. Groszdritannien. Aufregung im Parlament. London, 20. März. Eine der aufregendsten Scenen die sich je im Un terhause abgespielt haben, endete heute mit der Suspendirung von John Dillon. In Laufe der Debatte über den südafrikanischen Krieg' protestirte der Führer der Liberalen, Sir Henry Campbell - Bannerman, in scharfen Worten dagegen, daß die Regierung die Liberalen Boerenfreunde" nenne. Er hielt dann der Regierung ihre zahlreichen Fehler in der Behandlung der seien, wie den Vertheidigern der Politik der Regierung. Ter Colonialsekretar Chamberlain warf in seiner ebenso scharfen Erwiderung Sir Eampbell-Bannerman vor, daß er keine Gelegenheit vorübergehen gehen lasse, seine Landsleute, die Soldaten und die Regierung zu verleumden. Die bösartiaen Verleumdun gen",' von denen der Führer der Liberalen gesprochen, kämen daher von jener Seite. Als dann der Sprecher diese Ausdrücke für ordnungswidrig erklärte, zogen Sir Campbell-Bannerman und Ehamberlain sie unter dem Beifall des Hauses zurück. Als darauf Chamberlain von den Boeren sprach, welche auf britischer Seite kämpften, warf John Dillon dazwischen : Das sind Verräther!" worauf Chamberlain antwortete: Der Herr besitzt ein gutes Urtheil über Ver räther." jf aeÜ großem ÄUt?Uyr Verlaugle ?(Tnn nnm ch.. (5ntfAhunrt v w, r w w jj , , , . UV JDIC eNkLkruNg UgaMOftlam , im nnhfm d?r tirPsfipr prfsrf finttp I V II V VM V V V t V Vf daß er sowohl die Aeußerung Dillon's, wie die Entgegnung sdarauf für unge hörig halte, rief Dillon: Ich möchte dein chrenw. Mitgliede erklären, daß er ein verdammter Lügner ist!" Todtenstille folgte dieser Bemerkung, und als dann der Sprecher Dillon auf forderte, die Worte zurückzunehmen. weigerte er sich dessen. A. G. Balfour, der Führer der Regierungspartei, beantragte dann, daß Dillon von der Theilnahme an den rn.t v r v.a , r. o r..s. vii eryllnonlngeil ves aiijc uvpenvlll Wm 9i V WW IVV V fc, O XV ö ö 48 Stimm? angenommen würd Dillon verliek dann auf Weisuna des Sprechers unter lautem Beifall der r. p i. r . i aniajotaxionaiintn oen d?aai, woraus Ehamberlam seine Rede fortsetzte. Unter den bestehenden Regeln kann Dil frtn'ä tfn2hihirimn rtiifit länapf als lon's Suspendirung nicht länger als eine Woche dauern. Die Ausweisung Dillon's trug noch wenig zur Klärung der Atmospäre bei und im weiteren Verlauf der Debatten fanden noch wiederholt scharfe -pcrsön-liche Reibereien statt. Der Nationalist David Lloyd-George Welsh schilderte die Verhältnisse in Südafrika in grel len Farben und beschuldigte das ttriegsamt, wichtige Nachrichten ver beimlicht zu hoben. Sir Charles Cav . nnservgt.'k. unterbrach 5,i,ssl, fcrtfc fc,r j ' ' ' ' tVVf VV Vf Redner den Boerenfreunden in die Hc!nde spiele, was Letzterer als eine beleidigende Bemerkung" bezeichnete. Sir Charles wurde dann gezwungen, sie zurückzunehmen. . Kriegssekretär Brodrick antwortete auf die Angriffe Lloyd-George's mit einer langen Vertheidigungsrede für m biegsam!. StimmungderJrlander. I h x rv rrm o n v o n, tu. 'carz. le toitm mung in Irland wird ourcy eine Rejolution charakterisirt, welche von den Edenderry (Kings County) Guardians", einer wählbaren Körperschaft, anaenommen wurde und Zebt an Viäfi I I wuucimuic , umuwiuv i u. vii wuu I d"n bm Südasr.wn. chen Republiken ewunoerung gezvul sur lyren yerr
lichen Widerstand gegen die kolossale Macht des britischen Reiches, und dem humanen Boerenführer Delarey zu seinem jüngsten großen Siege Elück gewünscht, der nicht nur England zur großen Freude der übrigen civilisirten Wklt mit Schande bedecke und es der Lächerlichkeit preisgebe, .sondern auch eine peinigende Wirkung auf die Jingoes des größten Helotenreiches, das die Welt je gesehen, haben müsse. Franireich. Die auswärtige Politik. Paris, 20. März. Während der
Debatte über das Budget des Auswärtigen Amts im Senat kritisirte Senator Gotteron heute die auswärtige Poliitik der Regierung, indem er, bezugnehmend auf einen Artikel in der Fortnightly ReView" auf das Scheitern der UnterHandlungen mit Deutschland bezüglich eine? Uebereinkommens in Afrika hinwies und betonte, daß Deutschland sich jetzt an Großbritannien gewandt und daß Kaiser Wilhelm, der frühere B?schütze? des Transvaal, jetzt der Freund des britischen Kabinets sei. Wäre die französische Diplomatie richtig gehandhabt worden, so würde Frankreich die Demüthigung in Faschoda erspart worden sein. Delcasse, der Minister des Aeußeren, habe durch feinen kürzlichen Besuch in St. Peteis bürg Großbritannien zu verstehen ge geben, daß Frankreich Rußland in der Mandschurei - Frage unterstutze, was Großbritannien veranlaßte, ein Bündniß mit Japan zu schließen. Die Ausdehnung des französisch - russischen Bündnisses auf China, die gestern vcr kündet wurde, sei eine Antwort auf das enalisck-iavanische Bündnis, und die Situation sei in seinen Augen eine be denlliche. Während Frankreich gestern drei Feinde gehabt, habe es heute deren fünf. Delcasse stellte in seiner Erwiderung in Abrede, daß ihm oder seinem Vor gänger Hanotaux jemals ein Vorschlag betreffs eines französisch deutschen Uebereinkommens gemacht worden sei. In dem japanisch-englischen Bündniß liege für Frankreich durchaus keine Gefahr, da es ebenfalls die Integrität China's und die offene Thür" befürWorte. Durch das besagte Bündniß seien die Schränken niedergebrochen worden nnd Jedermann erkenne jetz an, daß Bündnisse nothwendig seien, wo gleiche Ansichten und Interessen be ständen. Hierin liege auch das Gehe'imniß der Stärke des französischrussischen Bündnisses, dessen Dauerhaf tigkeit von Neuem bewiesen werde durch den Besuch des Czaren in Frankreich und den bevorstehenden Besuch Präsi dent Loubet'S in Rnßland. Diese Erklärung wurde mit lebhaftem Reifall aufgenommen. Der Minister machte dann noch einiae erklärende Bemerkunaen über die Gefangennahme von Franzosen feiten der Briten :n Südafrika und über die Concentrationslager, indem er sagte die "britische Regierung habe die Ver sicherung gegeben, daß der Sendung von Lebensmitteln etc. an die Boeren seitens des französischen Comites kein? Hindernisse in den Weg gelegt würden Das auswärtige Budget wurde dann angenommen. Rußland. rfff . m m e r engljcy - lapanlsche Vertrag. St. Petersburg, 20. März Der Amtliche Bote" fügt einer heuti gen Veröffentlichung der französisch russischen Erklärung über den englisch japanischen Vertrag die folgenden offi ziellen Bemerkungen hinzu: Die kaiserliche Regierung hat die Nachricht von dtm englisch-japanischen Uebereinkommen mit der größten Ruh entgegengenommen. Die Grundsätze. welche Rußlands Politik seit dem Be ginne der Wirren in China geleitet ha ben, werden unveränderlich dieselben bleiben. Rußland besteht auf der Un adhängigkeit und Integrität China's als eines befreundeten Nachbarlande wie auch Korea's. Rußland erstreb die Erhaltung des Status nuo" und des allgemeinen Friedens im fernen Osten durch den Bau der großen sibi rischen Eisenbahn, nebst der Zweig linie durch die Mandschurei nach einem stels eisfreien Dafen. Rußland trägt zur Ausdehnung 'des Handels und der Industrie der ganzen Welt in jene Gegenden bei. Würde es in seinem Interesse liegen, Dem Hindernisse in' den Weg zu legen ? Die von Großbritannien und Japan ausgesprochene Absicht, dieselben Ziele anzustreben, welche die russische Regierung stets verfolgt hat, . kann in
Rußland nur beifällig aufgenommen werden, trotz der Commentare in geN'ssen politischen Sphären und in einigen auswärtigen Zeitungen, die
versuchen, die leidenschaftslose Haltung der kaiserlichen Regierung einem diplomatischen Akt gegenüber, welcher in hren Augen die allgemeine Situation am Politischen Horizont in keiner Weise ändert, in einem anderen Lichte darzustellen." Schweden. Offizielles Diner. Stockholm, 20. März. W. W. Thomas jr., dre hiesige amerikanische Gesandte, gab heute Abend in der Geandtschaft ein offizielles Diner zu Ehren von Bischof von Scheele, dem Spe zial-Abgesandten des Königs Oskar an Präsident Roosevelt und die schwedischamerikanischen Gemeinden und Colleges n den Ver. Staaten. - Venezuela. Die Revol ution. Willemstad, Insel Curacao, 20. März. Die Revolution unter Gen. Matos scheint Gestalt 'anzunehmen. Achthundert Rebellen unter Gen. Penalozo belagern Carupan, (Seehafen im Staate Bermudez) und die Rebellen unter Gen. Monagas ha ben Barcelona, die Hauptstadt von Bermudez, eingeschlossen. Gen. Ve lutmi, der Minister des Innern von Venezuela, ist nach Barcelona, abgesandt worden, doch glaubt man, daß er zu spät ankommen wird. Gen. Riera, welcher der Verfolgung der Re aierunastruvven ln der Nabe von Cumarebo im Staate Falcon entging. marschirt auf Tucacas im Staate Lara zu, das zu gleicher Zeit von dem Re bellendampfer Bolivar", früher Li bertador von der Seeselte - angegrinen werden soll. Die Regierung sandte Truppen nach El Hacha, um Gen. Riera abzufangen und eine Verbindung seiner Truppen mit den Rebellen im BarquisimetoDistrikt zu verhindern. Es heißt, daß Gen. Rolanda in Maturin. im Staate Bermudez, gelandet ist. Die Rebellen haben die Telegraphenleitung nach Barcelona durchschnitten. Die Situation ist für Präsident Castro eine kritische. Die venezokanische Flotte ist nicht in der Lage, die Boli var" zu verfolgen, und die Pläne Präsident Castro's, sie zu kapern, sind fehlgeschlagen. Die finanzielle Lage der Regierung ist ebenso schlimm. Hayti. Die Sache wird kritisch. Port an Prince, 20. März Die politische Lage ist eine krit'sche Die Behörden fahren fort, Verhaftun gen vorzunehmen. Die wichtigerer Gefanaenen werden an Bord des Haytischen Kriegsschiffes Crete , Pierot" genommen. Die hiesigen Bc Horden glauben, daß die Unruhen in avtl unterdrückt werden, eve ue eine revolutionistische Form annehmen. Cuba. Gen.Wood's Abreise. Havana, 20. März, General Gouverneur Wood ist heute Morgen auf der Kanawba" nach Miami, Fla. abgereist, um sich von dort nach Wash inzton zu begeben, wo er voraussichtlich mit dem neu erwählten Präsidenten Palma und anderen Cubanern eine Berathung, über die Einrichtung einer kubanischen Regierung abhalten wird Miami, Fla., 20. März. Gene ralgouverneur Wood und seine Beglei ter sind heute Abend hier eingetroffen und sofort nach Washington weiter gereist. - Deutschland. Die F l e i s ch e i n f u h r. Berlin, 20. März. Bezüglich einer aus Washington hier eingetrof fenen Depesche, wonach die Fleischver packer in den Ver. Staaten da Staatsdepartement ersucht haben, sie gegen die Ausschließung von mit Bora prüparirtem Fleisch von Deutschland zu schützen, bemerkt die Vossische Zei tung", die deutsche Regierung wisse, was sie thue, wenn sie die Einführung von derartig prüparirtem Fleisch ver biete, und irgend welche Proteste von Washington würden erfolglos sein. Das französisch - russische Bündniß. Berlin, 20. März. Die Ausdehnung des französisch - russischen Bündnisses auf Ostasien hat in hiesigen Kreisen, welche die internationale l Politik verfolgen, viel Aufsehen geI macht. Der Wortlaut der Erklärung wurde dem Reichskanzler Graf Bülow
durch den hiesigen französischen und
russischen Botschafter wenige stunden vor der Bekanntmachung der Note in Paris zugestellt. Offenbar wurde Deutschland nicht aufgefordert, an der Erklärung theilzunehmen und es würde sich auch nicht damit befaßt haben, da Deutschlands Politik gegenwärtig die ist, sich von irgend welchen Verwicklungen in China fern zu halten. P r i n z H e i n r i ch. Berlin, 20. März. Admiral Prinz Heinrich von Preußen hißte heute Mittag auf dem Schlachtschiff Kaiser Wilhelm II." seine Flagge als Beehlshaber des Geschwaders in den Gewässern bei Kiel auf. Vatikan. Monsignor Sbaretti. Rom', 20. März. Monsignor Sbaretti, der päpstliche Ablezat nach den Philippinen, wird sich unterwegs kurze Zeit in Washington aufhalten, um mit der amerikanischen Regierung über Philippinen-Angelegenheiten Rückspräche zu nehmen. Das Gerücht, daß er eine päpstliche Bulle mitnehme. welche die Wiederherstellung einer Hierarchie anordne, wird von authentischer Seite in Abrede gestellt. Canada. Henk.er mißhandelt. Ottawa, Ont., 20. März. Der Henker Radcliffe wurde .heute in Hull von einem Mob anaeariffen und min handelt. Er befand sich in einer Wirthschaft, wo er die Bemerkung gemacht haben soll, daß Stanislaus La Croir, der wegen Ermordung seiner Frau hingerichtet werden soll, nicht der letzte Franzose sein werde, der gehängt werde. McEwan, der Eigenthümer der Wirth schaft, führte einen Hieb gegen Radcliffe, der später von einem Mob ver arbeitet wurde und seiner Sicherheit wegen nach Ottawa gebracht werden mußte. Heute Nachmittag Aiurde er nach Hull zurück gebracht, wo er im Gefängniß verbleiben wird, bis La Croir gehängt ist. Philippinen. Freigesprochen. Manila, 20. März. Leutnant William S. Sinclair vom 23. Jnfan terie-Regimcnt, der kürzlich vor einem Kriegsgericht unter der Anklage prozessirt wurde, den Tod eines gefangenen Soldaten durch Anwendung der Was serkur" verursacht zu haben, ist freigesprachen worden. Die R e c o n e e n t r a d o-L a g e r. Manila, 20. März. Diebeiden Reconcentrado-Lager in. der Provinz Batangas werden in der sorgfältigsten Weise verwaltet. Die dort internirten Filipinos sind gesund und zufrieden und die Straßen und Häuser reinlich. Die Nahrung besteht aus Reis und Gemüse. Alle Insassen der Lager sind geimpft worden und es werden die strengsten sanitären Vorkehrungen gctroffen, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern. In dem einen Laaer befinden sich 6000, und in dem anderen 19,000 Filipinos. Türkei. Die mazedonischen Wirren Konstantinopel, 20. März Tie türkische Regierung hat ihre au wärtlgen Botschafter beauftraat. die Mächte um ihre freundliche Jnterven tion in Sosia zu ersuchen bezüglich der Differenzen zwischen der Türkei und Bulgarien über die mazedonischen Wirren. Ter Congrefz Haus. Washington, 20. März. Das Haus machte heute nur geringe Fort schritte mit der Erörterung der Flußund Hafenbill. Dem Comite gelang es auch heute wieder, jedes eingereichte Amendement ' zu schlagen. BeUamy von Nord Earolina griff Crumpacker's Vorschlag betreffs einer Untersuchung der Wahlgesetze im Süden als eine Maßregel an, welche darauf berechnet sei. sectionellen Zwist zu erregen. Er appellirte an' die konservativen Re publikaner, die Anträge niederzu stimmen. Senat. Während des ganzen heutigen Tages war die Bill für Beschulung des Prä sidenten gegen Attentate in Berathung und es wurde beschlossen, morgen Nachmittag um 4 Uhr die Abstimmung vor zunehmen. IEs liegen im Ganzen drei Crsatzbills vor.
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