Indiana Tribüne, Volume 25, Number 178, Indianapolis, Marion County, 20 March 1902 — Page 4
Jnorana Tribüne, 20. März 19
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Indiana Tribüne. Herausaegeben von ttt Gutenbcrg 6. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudiam S S s Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. TELEPHONE LJ. Entered at the Post Office os Indianapolis as second dass matter. Jur Vlqttcrnepidemicin (Sngland Man könnte' glauben, daß vom König Eduard dem Siebten ein neuer Orden ins .Leben gerufen worden sei, wenn man der vielen Weiblein und Mnnlein u. auch der Kinder ansichtig wird, die mit einem blutrothen Band um den linken Aermel seit einigenWochen besonders in London, aber auch in den Stäöten der Provinz und in den Seebädern umherlaufen. Einige der Swells" begnügen sich nicht einmal mit dem einfachen rothen seidenen Nestel, sondern tragen ein strahlendes rothes. Kreuz zur Schau, am linken Aermel genau über der Stelle, wo seit einem Jahrhundert die lcidendeMe.sckheit auf Jenner's Rath hin zum Schutz gegen die Pockenkrankheit geimpft wird. Denn mit den Pocn hängt dieser neue Orden genau zusammen. den ein Spaßvogel als denNühr-michnichtan-Orden bezeichnet hat. Seit einigen Wochen wüthet in Londen die Pockenkrankheit, wenn man c'nen so starken Ausdruck auf eineKrankheit anwenden kann, die in einer Stidt ton 5 Millionen Einwohnern innerhalb zwei Monaten nicht viel mehr als 500 Opfer gefordert hat. während zur Zeit höchstens 1100 Pockenkranke in Behandlung sind. Aber der Engländer ist einmal so. Er wird rasch von einer Panik ergriffen, wenn er hört, daß von 100.000 Einwohnern ein paar an den Pocken erkrankt sind, eilt schnurstracks zu seinem Leibarzt und läßt sich impfen. oder trägt wenigstens auf dem linken Nockärmel das rothe Kreuz oder ein rothes Seidenbändchen zur Schau, um seinen Bekannten den Glauben beizubringen, daß er geimpft worden sei' denn es gehört zum guten Ton. geimpft zu werden, und gar viele junge Herren, die nicht gern tanzen, tragen das rothe Kreuz oder das rothe Bändchen auf dem Frack und deuten auf den rothen Orden alsEntschuldigung. wenn sie bei einer Abendunterhaltung von dcrHausfrau aufgefordert werden, sich der schüchternen Wandblümchen zu erbarmen. Eine wahre Jmpfwuth hat sich der guten Gesellschaft bemächtigt. Daran ist die Kröruingsfeier schuld, die be reits allen Leuten in denGliedern liegt. Alle staatlichen Beamten haben sich , nämlich der Neuimpfung unterzogen. . genauer, unterziehen müssen, seit der Earl Marschall. der Herzog von Norfolk. der seine Tapferkeit auf den slldafrikanischen Schlachtfeldern gegen die Buren erprobt hat und auch vom Pferde gefallen ist. unerschrocken seinen linken Arm entblößt und der Impfung unterzogen hat. Sobald bekannt wurdc, daß der erste Herzog des Landes, der die Krönungs - Feier besorgt, geimpft worden sei. ließen sich alle Lords und Ladies und alle Baronets. Ritter und ,Dames", überhaupt alle, die zur Krönungs - Feier in der Westminsterabtei eingeladen zu werden hofften und deren Zahl beträgt bekanntlich eine runde Million impfen, so daß die 2lerzte alle Hände voll zu thun haben und riesig Geld verdienen. Auch die Schulkinder in den- staatlichen und in den privaten Schulen sind geimpft worden, obschon kein gesetzlicher Zwang mehr besteht. . Aber der gesellschaftliche Zwang ist ja viel stärker, er ist geradezu unwiderstehlich. Die mit dem rothen Bändchen gezierten Kinder rückten von den Kameraden ohne Ordensband so weit weg. bis diese darauf bestanden, ebenfalls geimpft zu werden oder wenigstensein rothes Kreuz auf dem Aermel tragen zu dürfen. Die Mode ist nun einmal tyrannisch und ein rothes Seidenband kostet schließlich nicht viel Geld. Auch im Geschäftsleben machen sich die Pocken fühlbar. Denn am Ende ist in Englind Alles Geschäft, die Pockenkrankheit nicht ausgeschlossen. Man kann sich 'Nämlich gegen die Pocken versichern; zwar nicht in den gewöhnlichen Lebensversicherungs - Gesellschaften. die nicht mit sich spaßen lassen, sondern bei Lloyds in der Noyal Exchange. wo die Geschäftsleute, welche mit der Krönungs - Fier zu thun haben. das Leben des Königs Eduard für schwere Summen versichern und wo jeder Lasse, der ein rothes Seidenband am linken Aermel trägt, gegen die Er legung einer halben Krone sich 100 Pfund Sterling baar zusichert, falls er an den Pocken erkrankt. Ist er nicht geimpft worden, oder hat er kein rothes Band, so kostet die Versicherung 10 Pence mehr. Kein Wunder, daß der NübZTmicknichtan-Orden so viele Mi! glieder zählt. ?!ützt nichts. Iran: Na, meinen Mann haben sie gestern im Club schön zurecht gemacht. 'Den kann ich heute Morgen gar nickt wach kriegen." Nachbarin: Da gießen Sie ihm doch etwas Vasser über den Kopf!" iran: Tt-Mrch-cmch schon, aber er bAt nur im 8chl.it einen Regenschirm verlangt."
UeverfaU durcZ) Wilde. U?bcr das grauenvoklc Ende der pedition Rouyer. auf Holländisch NeuGuinea, über die wir bereits kurz berichteten, entnehmen wir dem Bericht der Pariser La Patrie" folgende Einzelheiten: Das Blatt schickte im Jahre 1900 eine wissenschaftliche Expedition aus zur Erforschung der kleinen Jnseln in der Nähe von Borneo, Celebcs und Neu - Gueneau. Die Mitglieder der Erpedition, welche an das Land gegangen waren und schliefen, wurden überfallen und zwar um 1 Uhr Morgens in der, Nacht auf den 2. Januar. Die Papuas trugen Fackeln; mit Keulen und Lanzen fielen sie über die Schlafenden her. Der Angriff war um so schrecklicher, als er völlig unerwartet kam. und statt des Widerstandes brach schließlich eine allgemeine Panik bei den Gelandeten aus. Mehrere unserer Gefährten" so schreibt Dr. Rouyer. der weiter des Unternehmers wurden von den Wilden davongetragen. Auch ich befand mich darunter. Ein Keulenschlag auf den Kopf hatte mich bewußtlos gemacht. Als ich wieder zu mir kam. wurde es Tag. wahrscheinlich war es gcgen fünf Uhr. Ich fand, daß ich gebunden und von Wilden umgeben war, die mich zweifellos für todt hielten und mich beobachteten. Ich sah Baron Villars und andere Gefährten in einer ähnlichen Lage und schrecklich verstümmelt. Villars befand fts nicht weit von mir an einen Baum gebunden. Man hatte ihm die Kleider ausgezogen. Sein Schädel war äugenscheinlich eingeschlagen, seine Augen waren durchbohrt und sein Leib mit Blut bedeckt. Graf Samt - Remy hatte man den Kops abgeschnitten und diesen auf eine Lanze gesteckt. m Hagenbeck wurde gebraten, und die' Kanibalen schickten sich an, seinen Körper zu zerstückeln. M. de Vries konnte ich nicht sehen." Rouyer beschreibt dann, wie in dem Augenblick, als er glaubte, die Aufmerksamkeit der Kanibalen würde sich ihm zuwenden. Hilfe von einer Rettungsgesellschaft eintraf, die von der Jacht gekommen war. Plötzlich ertönte Lärm und Schüsse folgten. Ich sah auf und erblickte De Riemer. Dr. Förster und die übrigen Mitglieder der Expedition. die einen Angriff auf die Wilden machten. Meine Freunde eröffneten das Feuer, und die Eingeborcnen ergriffen die Flvcht. De Riemer löste meine Bande, und wir eilien. um zu sehen, ob einer unserer Gefährten noch am Leben war. Aber es war für sie zu spät. Wir nahmen 25 -Leichen auf, darunter die von Baron Villars. Graf Saint - Remy und Hagenbeck. 12 von der Mannschaft, acht Träger und einen Matrosen. Die Zahl der Verwundeten betrug 31. Von M. de Vries (also nicht von Herrn Villars) konnten wir außer seinen Kleidern nichts finden. Nach bestimmten Anzeichen müssen wir annehmen, daß er von den Wilden gebraten und verschlungen wurde." ' Vauerntrackit und Hofctikctte. Der bäuerliche Abgeordnete vin
Akosfalva. Sigmund Makkal. trägt auch seitdem er zum Landesvater er wählt wurde, feine Szekler Bauerntracht. Er beiitzt gar keinen civilen" Anzug in seinerGarderobe, und am allerwenigsten gehören zu dem Inhalte seines beider kastens ein Frack oder ein Magnatenkostüm". Sein Galaaewand ist der Feiertagsanzug des Szc!lcr Bauern. Nun fragt 'es sich, ob dei biedere Makkai in seinem Bauernkotüm Zutritt erhalten werde zu dem nächstens in den Sälen der Ofe ner 5)osburg siatifindenden Hofball. Zu demselben sind seitens des OberHofmeisteramtes die üblichen Einladungen an sämmtliche Parlamentsmitglieder ergangen, und Makkai meld::e sich in der Quästur des Hauses zur (.-ntgegennahme der Einladung. Dies' that er auch und das will so viel bedeuten, daß er allen Ernstes gesonnen ist. . den Hofball zu besuchen. Sein? politischen Prinzipiengenossen reden ihm zu. dies zu thun, und zwar solle er in seinem bäuerlichen Sonntagsstaat auf dem Hofball erscheinen. Die Etikette dieser Bälle schreibt zwar genau vor. in was für Toilette die Geladenen zu erscheinen haben. Aber es wurden bei ähnlichen Anlässen in der Wiener Hofburg Ausnahmen gemacht. indem galizische Abgeordnete aus dem Bauernstand in ihrer Volkstracht Ein laß erhielten. So ist es denn wahrscheinlich, daß man auch in Budapest ähnliche Toleranz wird walten lassen, und daß Siqmund Makkai, wenn er wirklich als Ballgast bei Sr. Majestät erscheinen will, wegen seiner Kleidung nicht zurückgewiesen wird. Im en!gegengesetzten Falle gäbe es wahrscheinlich parlamentarische Interpellationen seitens der Achtundvierziger. Der Bauer auf dem Hofball wird jedenfalls eine interessante Figur sein. Dumme Frage. A.: Vier Wochen haben Sie sich damals 'in München aufgehalten ... was baben Sie denn da so lange gemacht?" -- B.: 'Na. so dumm kann nur Einer fragen, der noch nie dagewesen ist!" Größte Freude. Wenn ich rnn wüßte, was für eine Freude ich der Frau Müller zu ihrem Geburtstag machen soll." Freund: Halte um eine ihrer Töchter an!",
Gerichtshöfe.
Frau Dora Mi!lerg eschieden. Frau Dora Miller, über deren Scbeidungsklagc am Mittwvch berichtet wurde, .,at von Richter- LeatherS die Scheidung von ihrem Gatten erhalten. Derselbe hatte behauptet, daß sein Schwager Fred. L ohrmann und dessen Frau ihm die Liebe seiner Frau abspenstig gemacht hätten. Lohrmann ist Verwalter des Nachlasses von Dr. Neinhard,dcsscn Erben seine, sowie Miller's Frau und ein minderjähriger Sohn sind. Der Richter fand, datz Miller im Unrechten war, al? er seinen Schwager beschuldigte, den Nachlaß nicht getreu verwaltet zu haben. Derselbe habe in jeder Beziehung seine Pflicht gethan. Der jungen, erst neunzehnjährigen Frau, welche gerade drei Wochen mit ihrem Gatten zusammen' gelebt hat, wurde die Scheidung bewilligt. Sie hatte ihn der grausamen Behandlung und der Trunkenheit beschuldigt. An seinem Hochzeitstage wäre er des Abends in solch betrunkenem Zustande nach Hause gekommen, daß er in's BettZgebracht und sie ihm die Stiefeln ausziehen mußte. Wäh rcnd der nächsten Tage soll er nicht aus dem Dusel herausgekommen sein. $10,000 verlangt. Tillman Mitchell hat die Central Union Telephon Eo. auf Zahlung von $10,000 Schadenersatz verklagt. Dieselben hatten einen Pfahl in einer Alley derart aufpflanzen lassen,daß derselbe verhinderte, den ganzen Durchgang zu übersehen. Die Folge war, daß Mitchell eines Tages, als er um die Alley einbog, das Herannahen des Fuhrwerks des Feuerwehrchefs nicht bemerkte und er von demselben überfahren und schwer verletzt wurde. Das kommt davon. Vor Richter Allen wurde am Donnerstag über die Vaterschaftsklage verhandelt, welche Martha B. Wilson gegen ihren treulosen Geliebten Howard B. Gilbert eingereicht hatte. Der Richter gab ein Urtheil zu ihren Gunsten ab, indem er den ungetreuen Howard zur Zahlung von $500 Alimenten und den Kosten verdonnerte: Die ersten hundcrtZDollars hat er innerhalb zwanzig Tagen zu zahlen, bcn; Rest hat er in jährlichen Ratenzahlungen von hundert Dollars zu entrichten.' Er wird .also noch manches Jährchen an die schöne Zeit der jungen .Liebe" grausam erinnert werden. Eine lieblose Gattin und Mutter. Albert Thompson will von. seiner Gattin Lucy nichts mehr wissen und daher von ihr geschieden werden. Sie soll ihnin brutaler Weise behandelt und ihm unzählige Male erklärt haben, daß siechn auch nicht im ge ringsten mehr liebe. Sie weigerte sich, Mahlzeiten für. ihnzu kochen und soll am liebsten mit Frauenzimmern von zweifelhaftem Rufe Verkehr haben. Daß sie für ihre Kinder keine mütterlichen Gefühle hegt, beweist wohl am Besten der Umstand, daß sie dieselben eines Tages auf Nimmerwiedersehen verließ. JugendlicheLanqfingervor dem Richter. Im Criminalgericht wurden die noch im jugendlichen Alter befindlichenSpitzbuben, Namens Joseph und Albert McAree, Okto Rash und John Joseph des Diebstahls schuldig befunden.. Da sie Besserung versprachen, so wurden sie mit einem suspendirten Urtheil entlassen. JmPolizcigericht wurde am Donnerstag die colorirte dienstbare Maid Anna Pash unter den Anklagen des Großdiebstahls und des Einbruchs an die Großgeschwsrenen überwiesen. . Sie war in die Wobnung von Thomas Williams No. 1918 Lewis Str. eingebrochen, hatte ein Portemonnaie mit $18 Inhalt und Kleidungsstücke im Werthe von $50 gestohlen. Martin Fries, welcher dem alten Herrn Flitzky mit einem Messer das Haupt vor die Füße legen, wollte, hat wegen Bedrohens mir Mordwaffen eine Strafe von 30 Tigen Eejängniß $10 und Kosten abzusitzen. Der Wirth John Merrick wurde wegen Verkaufens von Spiritussen am Sonntag um $10 und Kosten . bestraft. Die Verantwortlichkeit des .Specialisten. Vor dem Appelationshofe wurde am Mittwoch in der BerusungSklage von Henry W.'Blacke'gegen den Arzt G. &
Hancock verhandelt. Die obere Jnstanz war der Ansicht, daß die Annahme des Prca'ßgerichts, ein Specialist unterliege in seinem besonderem Fache nur derselben Verantwortung wie jeder Arzt, eine irrthümliche sei und es wurde deßhalb gegen Hancock entschieden. Blake hatte nachgewiesen, daß Hancock.Specialist für Krebskrankheiten, einen bei ihm ausgebrochenenNasencatarh irrthümlicherweise als Krebs behandelte Und Mittel angewandt hatte, die seine Nase theilweise zerstörten.
Local-Politischcs. Jahres Versammlung des Deutsch amerik. Demokraten ClubS. Heute Abend findet im Hauptquartiere,' O. Keller's Halle, die Jahresversammlung und Beamtenwahl des Deutsch - amerik. Demok'r a t e n - C l u b s statt. Während derselben wird Herr Henry Spaan über das Thema Der Neger in der amerik. Politik" reden und sind alle Freunde der Demokratie zu der Versammlung eingeladen. Für Erfrischungen ist gesorgt. Grundeigenthums Übertragungen. Harvcy Lee u. A. an Wm. Gillespie, Lot 532 in McCarty's 11. WestseiteAdd. $1425. James E. McNamara an Charles Morbach, Lot 4 in Hoefgen's Subd. in Wiley's Add. $2000. Melissa I. Cornelius an Francis E. Willis, Theil der südl. i von Lot 8, Brown & Morrison's Sub. von Außenlot 6.' $4000. Jacob Ante an Wm. Ante, Thl. von Lot 5, Holfgens Sub. in 24, 15, 3. $3500. John W. McLain an Moses G. McLane, Theil der östl. vom nordm. von 10. 14, 4. $2400. Wm. P. Hannah an Alice H. Heath Tbeil von Lot 7, Rasp Sub. von St. ClairsAdd. $5500. Jda G. Smith an Sarah Doyle, Lot 5 und Theil von Lot 4 Smiths Erben Sub. von Blackfords Sub. Außenlots 152, 153 und 154. $1000. Bauerlaubnißschein e. Minnie C. Tarlton, 1150 22. Str., "Reparatur, $300.' Emilie M. Palecotte, La Solle, nahe O. Washingtön, hölz. Wohnh., $1147. I. S. Starr, 228 Minkner, holz. Wohnh., $200. Aaron H. Blair, 31618 Blackford, Reparatur $450. Jas. E. M. Vamars, 2416 N. New Jersey. Scheune, $220. Agetha F. Clifford, 2406 Ashland, holz. Wohnh. $3.000. Peter Bum, 9934 Fayette, Anbau, 200. Geo. M. Smith sr., Washington .und Jefferson, Backsteingebäude $3,500. Bridget Hyland, 402406 N. Noble, Veranda, $175. Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str. (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Poftanweisuttgett auf alle Städte Europa?. MiK&Sföirt, nach und von wuivjujviuv Curepa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Real EstateDepartment der TTndiana... U. Trust Co. C.pital. ...... Smplus . . ......$1,000,000 ........ .100.000 Diese Mtheilunz übnimmt den Ankauf und. Verkauf von Grundeigmthum. : Die Sorge für und Auf sit über Solches. ' De Einzug von Miethen ' Die Bezahlung von Steuern. Die Deckung durch Feuer-Lersicherung. Ofsikks : Jndiana Trust Gebäude Ecke von Wash. Str. und Virginia Ave. '
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