Indiana Tribüne, Volume 25, Number 178, Indianapolis, Marion County, 20 March 1902 — Page 2
Jndwna Tribüne, 2. März 1902,
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In Kiel. Ankunft des Prinzen Heinrich in seinem Wohnort. Eine Schlappe der Franzofen in West-Afrika.
Tas serbische Cabinet reicht seine Demission ein. Erhebung von Anklagen gegen den schwedischen Iinanzminister. Bevorstehende Uebergabe des Insu?' gentenfuhrers Cuevarra. Der Prinz in Kiel. Kiel, 19. März. Das deutsche Schlachtschiff Kaiser Wilhelm II". mit dem Kaiser und Admiral Prinz Heinrich V. Preußen an Bord, ist hier um 6 Uhr Abends eingetroffen. Der Kaiser und derPrinz wurden durch Salutschüsse und Hochrufe seitens des dort stationirten Marine-Geschwaders begrüßt. Berlin, 19. Dez. Nach seiner Landung in Kiel schlössen sich Prinzes sin Heinrich und seine zwei Söhne dem Prinzen an. Der Prinz hat dem Kaiser in einer mehrstündigen Unterredung seine Erlebnisse von Anfang bis zur Ende seiner Reise erzählt. Ueber den Inhalt des Gesprächs ist natürlich nichts bekannt. Das Gefolge des Prinzen war während der Reise sehr belustigt über die häusigen Aufforderungen, eine Rede zu halten, welche die Menge ergehen ließ, sowie über die oft gehörte Frage: Wie geht's Ihrem Bruder Wilhelm?" Prinz Heinrich weiß nicht recht, warum er die Viehhöfe in Chicago nicht besuchte; jedoch wurde ihm von Herrn Wilkie, dem Ehef des Geheimdienstes, die Auslastung dieses Theils des Programms angerathen, da die polnischen Arbeiter in den Stockyards vielleicht eine Demonstration veranstaltet hätten. Ueber Herr Wilkie äußern sich Prinz Heinrich's Begleiter in sehr anerkenncnswerther. Weise, indem sie seine umsichtige Leitung und die sorgfältigen Maßregeln zum Schutze des Prinzen rühmend hervorheben. Bei der Ausschiffung .des Prinzen von der Deutschland" in Eurhaven ergab sich gestern das Hinderniß, daß die Landungsbrücke nicht in richtige Verbindung mit dem Dampfer gebracht werden konnte. Als der Kaiser, der am Quai wartete, das Hinderniß bemerkte, ließ er eine Planke bis zum unteren Deck der. Teutschland" legen und auf dieser schritt dann der Prinz zum Quai. Kaiser Wilhelm empfing eine drahtlose Depesche gestern um 4 Uhr Nachmittags in Euxhaven, nach welcher die Deutschland 90 Meilen entfernt zu sein schien, während die Entfernung in Wirklichkeit nur 20 Meilen betrug. Der Kaiser setzte sich darauf mit seinem Gefolge zum Diner, in der Meinung, es sei genügend Zeit bis zur Ankunft des Dampfers. Als das Menu halb zu Ende war. erfolgte die Nachricht, daß die Deutschland in Sicht sei. Tet Kaiser eilte als erster an den Quai. Er hatte hier lange zu warten, bis , der Dampfer unter Döck ging. Zu dem amerikanischen MarineAttache in Berlin. Wm. E. Beehler, der die amerikanische Botschaft gestern in Euxhaven vertrat, sprach der Kaiser über die glänzende Aufnahme desPrinzen Heinrich in den Ver. Staaten. Jedoch", bemerkte Commander Beehler, diejenige Eurer Majestät wäre noch glänzender ausgefallen". Der Kaiser - erwiederte : Ich kenn das Land nicht auf solange verlassen." Es würde nicht länger dauern, als Ihre Reise nach Jerusalem", sagte dann Eommander Beehler. Da haben Sie allerdings Recht", war die Schlußbemerkung des Kaisers. Studenten-Ausweisllngen. Berlin, 19. März. Fünfzig rus. fische und polnische Studenten sind von preußischen technischen Lehranstalten unter der Beschuldigung politischer Agitationen ausgewiesen worden. Frankreich. Ein französischer Mißerfolg. P a r i s, 14. März. Das Journal d:s Tebats" veröffentlicht heute die Nachricht, daß die französische Streit macht in dem afrikanischen Distrikt vom Tschad-See, die den Sohn des Häuptlings Rabeh bezwäng, seitdem bei den Sennoussis Stand heftigem Widerstande begegnet sei. Ueber das betreffende Gefecht sind noch keine Einzelheiten bekannt, doch weiß man, daß
bei einem Zusammenstoß in der Nähe der Hauptstadt in den Distrikt Kahem ein französischer Hauptmann getödet wurde. Der Angriff des Senoussi Stammes erfolgte am 9. Nov. Die französische Truppenmacht bestand aus 200 Mann. Außer dem Sergeanten sind auf Seite der Franzosen noch G Mann gefallen und 2 verwundet. Santos Dumont. Paris, 19. März. Santos Dumont nahm heute eine Einladung der Beamten der St. Louiser Ausstellung an, nach St. Louis zu kommen und ihnen bei der Organisation der geplanten Ballon-Wettfahrten behülflich zu sein, sowie einen Platz auszusuchen, auf welchem er selbst einen Schuppen für sein Luftschiff errichten will. Der Luftschiffe? wird am 4. April mit dem Dampfer Deutschland" nach New Jor! abfahren. Er wird keinen Ballon mitnehmen. Serbien. Rücktritt des serbischen Eab i n e t s. B e l g r a d, 19. März. Das serbische Eabinet hat seine Resignation eingereicht, weil die Skustchina (NationalVersammlung) gegen den Willen des Ministeriums eine Maßregel, der Ne-
form des Civil'Tienstes annahm. Schweden. Finanzmini st er angeklagt. Stockholm, 19. März. In der zweiten Kammer des Parlaments wurde heute nicht geringe Aufregung hervorgerufen durch die Erhebung einer Anklage gegen den Finanzminister, Graf Hans Wachtmeister, seitens des Liberalen Adolf Hedin. Das Schriftstück, in welchem die Amtsentsetzung des Ministers verlangt wird, wurde dem Präsidenten des Hauses in einem versiegelten Eouvert zugestellt und die Begründung der Anklage ist noch nicht bekannt gegeben. Die Sache würd: an das konstitutionelle Comite verwiesen. Spanien. Das n e u e M i n i st e r i u m. Madrid, 19. März. Die Köni-gin-Regentin hat die Ernennungen des neuen Ministeriums unterzeichnet. China. Die Rebellion. HongKong, 19. März. Die ReKellen in den südlichen Provinzen bereiten den kaiserlichen Truppen noch fortwährend Niederlagen. Gen. Ma und Marschall Su berichten, daß es unmöglich ist, mit den ihnen zur Ver fügung stehenden Truppen die Rebellion zu unterdrücken, und der Vizekönig von Canton hat Vuan Shi Kai, Vizekönig von Tschi Li, ersucht, über Land Verstärkungen zu schicken. Die kaiserlichen Truppen sind bei- Sek Shing in der Provinz Kwang Tung, und in Popak. Provinz Kwang Si, geschlagen worden. Eine Aufmerksamkeit der Kaiserin. Peking, 19. Mätz. Die Kai-serin-Wittwe sandte auf die Kunde hin, daß die Gattin des amerikanischen Botschaftssecretärs W. .F. Bainbridge die Heimreise antritt, derselben eine Riesen schachtel werthvoller Haifisch Flossen und anderer Delikatessen, nebst einem Schreiben, das eine Begrüßung der Kaiserin und die Wünsche für eine glückliche Reise enthält. Großbritannien. Der König schnupft. London, 19. März. König Edward hat die Sitte des Schnupfens eingeführt, die nun wahrscheinlich allgemein wieder aufkommen wird. Bei den .Diners im Marlborough House wird dem König eine silberne Schnupftabaksdose, die einst vom Prinzregentcn benutzt wurde, beim Beginn des Desert gereicht, und er nimmt, während die Damen noch an der Tafel sitzen, ge mächlich seine Prise, worauf die Dose bei den übrigen Gäste die Runde macht Kein Geld im Staatsschätz. - w - cwy rr , iio n o o n. iy. waxA, as Unterhaus nahm heute in zweiter Lesung die Alters-Pensions-Vorlage an, die würdigen , Personen im Alter von 60 Jahren eine wöchentliche Pension von 5 7 Schillingen gewährt. Man schätzt die Kosten dieser Institution auf jährlich 10.000,000, welche das Schatzamt und die Localbehörden je zur Hälfte übernehmen würden. Da aber die Regierung in der heutigen Sitzung erklärte, siekö nne ibren Antheil nicht leisten, so ist keine Wahrscheinlich keit für eine Realisirung des Planes vorhanden.
Türkei. Will nicht zahlen. London, 19. März. Eine Te-
pefche aus Konstantinopel besagt, daß die türkische Regierung sich rundweg geweigert hat, den Ver. Staaten das für die Missionärin Frl. Stone gezahlte Lösegeld in Höhe von S72,500 zurückzuerstatten. Südafrika. CecilRhodes besser. C a p st a d t, 20. März. Ein gestern Mitternacht ausgegebenes Bulletin besagt, daß Cccil Rhodes Nahrung zu sich genommen hat, daß seine Kräfte langsam zunehmen und daß er zur Zeit des Bulletins schlief. Dänemark. Die Opposition gegen den Verkauf von Dänisch. Westindien. C o p e n h a g e n, 19. März. Das Landsthing oder Oberhaus hat heute in Executiv-Sitzung den Vertrag bezüglich des Verkaufs von DänischWestindien" an die Ver. Staaten bestätigt. Es finden jetzt noch zwei Lesungen statt, davon eine in öffentlicher Sitzung. Die Gegner des Vertrags, die auf Verzögerung hinarbeiten, hielten heute eine zahlreich besuchte Versammlung ab, bei welcher verschiedene Mitglieder des Landsthing zugegen waren. Es wurden neue Pläne vorgelegt, um eine dritte Tampserlinie nach Dänisch - Wcstindien einzurichten und daselbst große Zuckerpflanzungen einzurichten. In der Versammlung wurden 3,100,000 Cronen.zu diesem Zwecke gezeichnet. Nußland. Die Erklärung des Zweib u n d s. St. Petersburg, 19. März. Der offizielle Regierungsbote" wird morgen den Text der gemeinsamen russisch-französischen Erklärung veröffentlichen, die am 16. März an die österreichische, belgische, britische, amerikanische, spanische, deutsche, italienische, holländische, chinesische und japanesische Regierung abgesandt wurde. Die Erklärung besagt im Wesentlichen, daß die russische und französische Regierung mit dem anglo-japanischen Vertrag völlig einverstanden seien, da seine Principien sich mit denjenigen Rußland's und Frankreich's im fernen Osten decken. Philippinen. Will sich ergeben. Manila, 19. März.' Gen. Lukban's Bemühungen, Gulvarra, der sich vor Kurzem als Lukban's Nachfolger proklamirte, zur Uebergabe zu bewegen, sind erfolgreich gewesen. General Smith, der Befehlshuber der amerikanischen Truppen aus der Insel Samar, und Gulvarra haben einen Waffenstill stand geschlossen, während dessen Letzterer seine Leute sammt allen Waffen sammeln will, um sich dann formell zu ergeben. Gen. Smith meldet, daß Gulvarra 400 Gewehre besitzt und daß er für die Friedfertigkeit seincr Leute garantirt. General Chaffee ist hoch erfreut über das Ende der aktiven Revellion, das mit dieser Uebergabe erreicht ist. Der Widerstand in den Provinzen Batangas und Laguna ist so gut wie gebrochen. Die Insurgenten sind durch Gen. Bcll's aggressive Taktik' vollständig zur Unterwürsigkeit gezwungen worden. Schiffsnachrichten. . Angekommen: Quecnstown : Majestic" von New York. New York : Nomadic" von Liverpool. New York: Moltke" (Neu) von Hambürg, Southampton und Eherbourg. New York : Furnessia" von Glasgow. Auckland : Sonoma" von San Francisco, via Honolulu für Sidney. Hongkong : Empreß of China" von Vancouver, via Vokohoma; Pak Ling," Seattle, von Vokohama, für Liverpool. Liverpool : Doninion" von Portland. Southampton : St. Paul" von New .. York. , Abge fahren : New York : Germania" nach LiverPool ; Kensington" nach Ant werpcn; St. Lonis" nach Southampton; Phoenicia" nach Neapel und Genua. Yokohama : Kaisow" nach Liverpool etc. Hamburg : AbydoS" nach San Fran-eilet.
Taglicher Marktbericht. Oiedmarkt. JlldianzpollS Union Blehhöfe,Z0. Mälz. Rindvieh.' Gewählte bis prima Expott Stiere. 1350 15Q0 Pf. 56 006 50 MößZge bis mittlere Erport Stine 1200 t400Pf. 5 506 25 Gute bis prima Schlächter Stiere, 11001250 Pf. 6 00 5 75 Gute bis gewählte Feedwg Stiere. 4 505 00 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 9001 100 Pf. . 3 004 50 Leichte Stockers 3 004 25 Hute bis gewählte Rinder. 4 765 50 Mittlere bis gute Rinder. . 3 00 4 15 Gute bis gewählte Kühe.. . 4 605 00 Mittlere bis gute Mhe... 3 004 25 Gewöhliche alte Kühe.... 1003 00 Kälber 6 00 7 00 Schwere Kälber 4 506 00 Prima bis fancy Export Bnl ' ter Bullen. 3 504 50 Gewöhnliche bis gute Bulleu 2 503 50 Gute Kühe mit Kalb 530560 Gewöhuliche Kühe mit Kalb . $20330 Schweine.
Gute bis gewählte, mittlere und schwere 6 406 60 Gemischte u. schw. Packrag 6 006 40 Gute bis gewählte leichte. 6 156 3s Gewöhnliche leichte 5 906 15 PigS ' 5 006 00 oughö 4 506 10 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer. 6 756 50 Gewöhnuche bis mittlere Lämmer 4 755 25 Gute bis gewählte Schafe... 3 254 25 Ordinäre bis gute Schafe. . 3 254 Z5 Steckers 2 253 25 Böcke, per 100 Pf 2 003 50 TftüOU und emnst. Früchte. Citrone 12.59 3.00 für 300360. Orangen NavelS 5Z 53.50 per Bor. Vanaueu Gewählte 51.50 per Buuch. KokuSnüsse $2 per Hundert. Aepfel 53.75 55 per Faß. Trauben Malaga $6.00 Kea. Cranberries Cape Cod 53.00 per Faß; Jns'y S7.00. Gemüse. Zwiebeln 51.50 per Bush l. Havana Zwiebeln $2.75 per Crate. Kraut 52.00 prr Faß. Celery California, 60c Bunch. Kartoffel 90c per Bushel. ' Süßkartoffeln Kentucky 53.75. Gewaschene . Weiße Rüben 50c per Bushel. Gewaschene Rothe Rüben 75c per Bu nd. Treibha,SSa?at 14c per Pfd. Rhabarb 35c per Dutzend. OtsSlaSttteS Vieh. Frische Rindfleisch Westliche Stiere 71 7c; hiesige Stiere 9c 94cz hicsiae Rinder 350 bis 500 Pfund 74c 8c ; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 6c; Kübe 550 bis 650 Vlund 65c: Stier Vorderviertel 7jc; StierHinterviertelllc; Rind Hinterviertel je; Nmo Borvervler tel 6c ; Kuh Vorderviertel 54c ; Kuh Hinterviertel 84c irische Kalbfleisch Kälber 10c: Hmterviertel 13c ; Vorderviertel 7c. . Frische Schaffleisch Lämmer per Pfd. 10c: Schafe 8c; Schenkel 9jc; Rackö, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch Lo'mS 9c 10k; Cottage Schinken 9c; gehäutete Sckultern 8c. frische Schinken. 18 Vwnd im Durchschnitt, iljc; TenderkinS 18c;
geschlachtete Schw:me je. GtzäuQtxtti &Mf0 Sugar Cured Schwknl Erste Qual! tät: 20-18 Pfund 12; 15 Pftmd 12c; 1210 Pfund I2jc; Zweite Qualität 2018 Pfund 12c; 15 Pfund IlZcz 12 Pfund llZc; 10 Pfund 11 je. . Californische Schinken 6 bis S Pfund 3zc; 10 bis 12 Pfunde 8; 13 bis 15 Pfund . Frühstück-Speck Klarer English Cured 13c; gewählter Sugar Cured 13jfc;.6 7 Pfand im Durchschnitt 12Zc; 8 biZ 9 ZZfuud im Durchschnitt 12c; 10 bis 13 ßfund im Durchschnitt UZc; 5 Pfund fcn Durchschnitt, schmal, lljc; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 1 lc. Speck, Enal. Gewählter, 8 bis 10 Ps. D-rcyschnitt,12;e ; 12 bis 14 Pfd. i Durchschuitt, 12c. Speck Klare Seiten, 50 b!S S0 Pfund un Durchschnitt, tOZc; Klare Seiten, 30 bis 40 Pfd. im Durchschnitt, l0Zc: Klare Seiten, 20 bis 30 Pf., 11c;KlareBellieS. IS biS30Pfd.,10Zc; 18 bis 22 Pfd., 11c, 14 bis 16 Pfd lizc; Klare Rücke, 20 bis 30 Pfd., 10; Rücken 12 bis IS Pfv. 10c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd., 10e. Schultem Engl. Cured, 18 bis 20 Lfd. im Durchschnitt, 9Z; 16 Psd.Dch. schnitt, 10e.' 10 bis 12 Pfd. 10c. Gedörrtes Rindfleisch Schurke, reg. 6rt, 12c; Außenfeiteu 11c; Ilsess:itm 13zc;Kuöchel13ic. G'öckelteS Schweinefleisch Kusch loses Fancy Pig $20.50; Klares ett 11.950; Family 518.00; Short Clear 116.50; Rumpf S16.50. Schmalz w TierceS 1. Qual. UZc Z. Qualität 10Zc; 3. Qualität lOc. Würfle Geräucherte Bratwurst 8e, SrMffurter8c; Wienerrsurft 8c; lZnackwurst 8c; Bologna kl Dkmn 61c. in ruchszc.
NifSe, Nüstern und Wildpret. Händler-Preife: Austern in Kannen New Vork Counts 40c: I. S. 5?. & (So. &eUcm s?. .s
Baltimore Standards, per Gallone 51.25: cr n ft i v e,ie Zvauunore e-elecls, per Gallone SILO; New York Countö, per Hunvert, 51.00. SeeFische knochenlose Häringe, gefroren, c; frisch, 8c; gereinigte Härge. gefrorm, ; frisch, 6jc; Weißfische 9c; Forellen 9c; No. 1 Pickerel lvc; No. 2 Pickerel oder Blaufische 6c; Black Äeß 15c; CroppieS6c; Sunfifch oder Perch 5c; Catfisch ilc, Buffals5c; RedSnap" per 9c per Pfund. ClamS Little NeckS 75c per 100. Hummern 20c per Pfund. ShrimpS 51.20 per Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück, 15c. Qetretde. Weizen No. 2 rother Llc auf den Gt.eisen, 8( von der Mühle; No. 3 rother 11 79c, Geleisen; 80jc auf dm Gk' leisen; Wagen'eizen'8l. Korn No. 1 weiß 65c; No.2weiß 65c; No. 3 weiß 65c; No. 4 weiß 61 63?; No. 2 weiß gemischt 62; No.' 3 weiß gemischt 624c; No. 4 weiß ge. Zscht 584 60zc; No. 2 gelb 62?c; No. 3gelb62ic:No.4gelbö8Z 60Zcz No. 2 gemischt 62jc; No. 3 gemischt 62c; No. 4 gemischt 58 604c; an Kolbev 63c. Hafer NoL weißer 46c; No. 3 weißn 454c; No. 2 Gemischter 45c, No. 3 gemischter 444c 45c. Heu N,. 1 Timothy 512.0012.50; Ns. 2 Timothy 510.50 51 1.00. Vom Waaen'Vlarkt. Timothy Verkaufspreise: 512 00 513.00. Klee Verkaufspreise: 510.00111; gemischt 511512. Welschkorn Verkaufspreise : ieuach der Qualität, 68 72c. Hafer' geschält 46c 48c; in den Aeh reu 512.00513.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, iu Ballen, 5556. Orocerief Indianapolis' Kaffee-Preise Gewöhnl. bis guter 12c 18c; primz bis gewählter 20 22c; Fancy 26 27c Golden Rio 23 25c; Java 23 31:. ' I Packeteu: Ariosa 510.25, Lion $9.75, Jersey 510.25, Caracas 59.75, Dillworth't 510.25, Dutch Java Blend 512.50, Mail Ponch 510.00, Gates Blended Java 59.75. Zucker DsminoeS 5.67c; Stückzucker 5.67c; pulverifirter 6.27c; MTpulverifirter 5.32c; feiner granulirter 6.07c; Cubes ö.42c; Confectioners' A 4.87c. Ridgewood A 4.57c; Phoenix A 4.57c Empire A 4.52c; Ideal Ertta Goldcu C 4.52c; Windsor Extra C 4.42c; Ridoewood ertra C 4.32c; gelber C 4.32c; $6 gelber 4.22. Syruv Medium 27 29c; gewählter 35 40c; Sorghum 33 34c: Korv, Faß, 23 25c per Gallone; Halbfah 23 26c; New Orleans prima bis guter, 25 35c; gewählter 35 46c. Reis Carolina, Kopf, 6j -7jc; Japan, 6 6s c; gebrochener, 4 4 je. Salz La'e, Waggon Ladunge 7Lc; kleinere Quantitäten, 83 88c: 100 drei Pfund Packete 5L.10; 60 fünf Pfd,52; 23 zehn Pfd. 51. Essig-Malz (10Gr.Test),Faß, 8 9c per Gallone. Käse. EngroS - Verkaufspreise Juworrirta Schweizerkäse 27c per Pfund; emheimi. scher Schweizerkäse 17c; Wisconsin Creau Käse-13c 14c; N.Y.CHeddarS 13c 14c: einheimischer Limbmger 14c: Brick15c Outter, vier und efinaei. Händler bezahlen folgende Preiiz: Butter Country, .16c; Crcamer 26c; El? in 30c. Eier 12 je per Dutzend. Hühner 8c; Hähne 4; Enten 8c; TurkeyS, 10 Pfund und darüber, 10c; alte Hähne 6c; Gänse 56.40 6.00. vkmerete. Kaufpreise: Kleesamm Roth 54.5055.50; eng, lischer, je nach Qualität 5455.00; Alsyke 56.50530; Alfalfa 56.00 per Bushel. Detall-Preise: Millet Deutscher 51.7652.00. 'Kleesamen Prtma, 56.50 56.00. Tunotyy Gewählter 53.30; prim, 53.25-3.40. Bwe GraS Fancy Kentucky 51.40 per Bushel; extra reineS 50 65c per Bushel. Red Top 60c 51.50. Qrchard GraS 51.25 51.60. English Blue Gras 52.O0 52.75. Setzzwiebeln gelb 51.50 51.15 weiß 52.00; roth 51.76. Samenkartoffeln Earley O hio 51.50, Ealley Rose Hl, Earley Bliß Triumphs 51.40.
Oohle. Toullk. Anthracit 57.25 Rauchlose 4.75 Jackson 4L5 Pittöburg 4.25 Raymond City. . 4.25 W'mifrede 4.25 Kauawha 4.25 Luhrig 4.00 Brazil Block 3.50 Greea Connty... ...... 3.25 Jndiana Lump 35 loßburg 5.00 Slack 2
