Indiana Tribüne, Volume 25, Number 177, Indianapolis, Marion County, 19 March 1902 — Page 3
Jndiana Tribüne, w; März 1903.
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Die Rückkehr. Prinz Heinrich in Curhaden vom Kaiser empfangen.
Abfahrt des Schlachtschisses Kaiser Wilhelm n." nach Kiel Sablo.Arco'sche Luft . Telegrc.vhie für Die deutsche Marine. Hoch aus das Haus Hohenzollern im österreichischen Reichsrath. Wichtige Debatten in beiden Hausern des Parlaments. Deutschland. Prinz Heinrich's Rückkehr. C uxhaven, 18. März. Die Rückkehr deZ Prinzen Heinrich von Preußen auf deutschen Boden erfolgte heute Nachmittag unter dem ganzen Pomp, durch den sein kaiserlicher Bruder die erfolgreiche Beendigung der amerikanischen Reise des Prinzen zu kennzeichnen für gut befunden hatte. Auch hier geschah die. Landung bei Hellem Sonnen schein, der auf einen trüben Tag folgte. Der Dampfer Deutschland" wurde zuerst um 5z Uhr Nachmittags gestchtet. Das Schlachtschiff Kaiser 2Bil Helm II." dampste die Rhede hinunter, um die Deutschland" zu empfangen, und begleitete das Schiff in den Hafen, wo dasselbe an dem neuen steinernen Werft anlegte. Kaiser Wilbelm stand, umgeben von hohen Marine- und Stadtbeamten, am Quai. . Als Vertreter der amerikanischen Botschaft in Berlin war der Commander William H. Beeler, der Flottenattache der Botschaft, zugegen. Der Quai war mit den Flaggen aller Bundesstaaten geschmückt, und die vieltausend köpfige Menge, welche sich auf den Dächern der großen Waarenspeicher und auf den benachbarten Straßen angesammelt hatte, brach in begeisterte Hurrahrufe aus, als Prinz Heinrich über die Gangplanke des Dampfers schritt. Kaiser Wilhelm küßte seinen Bruder auf beide Wangen und schüttelte den Mitgliedern seines Gefolges die Hand, indem er jedem ein paar freundliche , Worte ' der Begrüßung sagte. Inzwischen salutirten die Geschütze des Geschwaders. Seite an Seite schritten dann der Kaiser und Prinz Heinrich an den Marinetruppen vorüber, die alsdann abmarschirten, während d'e Kapelle von der kaiserlschen Jacht Hohenzollern" die Nationalhymne spielte. Die Passagiere der Deutschland" füllten das ganze Verdeck und jubelten dem kaiserlichcn Paar zu. Nach der Jnspizirung der Ehrenwache und der Veteranen durch den Kaiser und seine Begleiter bestiegen dieselben ein kleines Boot, in welchem sie nach dem Schlachtschiff Kaiser WilHelm II." hinüber fuhren, welches um 7i Uhr die Anker lichtete und durch den Kanal nach Kiel abfuhr. An Bord, des Schiffes wurde ein Bankett veranstaltet. ' Kurz vor seiner Ankunft in Cuxhaden gab Prinz Heinrich dem Vertreter der Affociirten Preffe eine Audienz und gab demseben gegenüber nochmals seinem tiefen Dank für die herzliche Aufnähme in Amerika Ausdruck. Er betonte nochmals, was er bereits in seiner Rede in Philadelphia hervorgehoben hatte, daß seine Reise absolut keinen politischen Zweck gehabt'und daß in der Unterredung mit Präsident Roosevelt kein Wort über Politik geäußert worden sei. Seinem Danke an das ame rikanische Volk fügte er einen besonde ren Dank an die amerikanische Presse für seine freundliche Behandlung hinzu. Bevor er die Deutschland" verließ. dankte Prinz Heinrich dem Kapitän Albers für die ihm an Tord gebotenen Bequemlichkeiten und freundliche BeHandlung, und machte ihm fein Eompliment für die ächt seemännische Führung des Schiffes. Sodann überreichte er dem Kapitän Albers, dem ersten Offizier und Ober Maschinist Barends Geschenke in Ge stalt von Photographien von ihm selbst mit eigenhändiger Unterschrift, iowle Strawaltennaoetn mlt emer Krone; Den Ober Maschinisten Barends belobte er insbesondere wegen das bei dem Werftfeuer in Hoboken bewiesene Heldenmuths, wo er 27 Menschen das Leben rettete. Arunsbüttel, 18. März Das Schlachtschiff Kaiser Wilhelm II." traf hier um 85 Uhr ein und ging für die Naöt vor Anker. Es wird morgen seine Fahrt nach Kiel fortsetzen.
M.arconi verdrängt. Berlin, 18. März. Kaiser WilHelm hat einen Befehl erlassen, in wel chem das Slabo-Arco-System der drahtlosen Telegraphie für den aus schließlichen Gebrauch in der deutschen Marine und zwischen den Küstenstationen bestimmt wird. Man erwartet, daß das Slabo-Arco-System auch ausschließlich von der deutschen Handelsmarine eingeführt werden wird. ' Oesterreich'Nngarn. Hochrufe auf die Hohenz o l l e r n. Wien, 18. März. Im Reichsrath wurden heute Hochrufe auf das Haus Hohenzollern ausgebracht, was eine gewaltige Aufregung verursachte' Der Abgeordnete Schönerer (alldeutsch) rief deu Applaus hervor nach einer lebhaften Rede, in welcher er erklärte, daß seine Partei nach der Herbeiführung eines Bündnisses zwischen Oesterreich und Deutschland strebe und jeder Re gierung opponiren werde, welche nicht zur Herstellung solcher Beziehungen beitrage. Schönerer brachte dann ein dreifaches Hoch auf die Hohenzollern aus, in welches die Alldeutschen begeistert einstimmten. Unter Protesten seitens der Rechten
und des Centrums wurde 'Schönerer zu Ordnung gerufen. Es folgten bann lärmende Auftritte zwischen den Ezechen und Alldeutschen. Die Ersteren führten Schmähreden gegen Schönerer und erklärten, daß sie fest zum österreichischen Kaiser und zum Reich ständen. Handelsvertrag mit Mexico. Wien, 18. März. Das Unterhaus des Reichsraths nahm heute ohne Debatte die Regierungsvorlage an, welche verfügt, daß provisorische HandelsbeZiehungen zwischen Oesterreich'Ungarn und Mexico hergestellt werden. Grokbritannien. Scharfe Kritik. London, 18. März. Während der Debatte im Unterhause über den Antrag des Führers der Liberalen, Sir Henry Eampbell-Banncrman auf Ernennung eines Spezialausfchuffs zu? Untersuchung der ganzen commerziellen Geschichte des südafrikanischen Kriege, einschließlich der Contrakte für den Ankauf von Remonte-Pferden, von Fleisch und Pferdefutter, wurden einige sehr scharfe Kritiken über die bei dem Abschluß derartiger Eöntrakte zu Tage getretene Eorruption geführt. Diesbezügliche Anklagen des Liberalen Reginald McKenna wurden von dem Finanzsekretär des Kriegsamts, Lord Stanley mit entrüsteten Worten zurückgewiesen. Der liberale Unionist Lambton rief den Zorn Sir Henry Campbell-Ban-ncrman's durch die Erklärung wach, daß derselbe durch seine unbedachten Reden vielen Leuten den Trost gcnommen habe, daß ihre Angehörigen in Südafrika im Dienste für ihr Vaterland den - Ehrentod erlitten hätten. Nach einem scharsen persönlichen WortWechsel zwischen den beiden Mitgliedern des Hauses wurden dieselben vom Sprecher zur Ordnung gerufen, worauf Lambton Abbitte leistete. Der Libenie Norton warf der Regierung Corruption bei dem Transport von Truppen vor. Sir Bannerman's Antrag wurde verworfen. Die Krönungsfeier. L o n d o n, 13. März. Alle Departements des königlichen Haushalts sind emsig mit den riesigen Vorbereitungen für die Krönungsfeier beschäftigt. Die Liste der auswärtigen Fürsten und Gcsandtschaften, die zugegen sein werden. ist eine so große, daß die Hosbeamten, rathlos sind, wie sie die Gäste des Königs unterbringen sollen. Dämmtliche Zimmer im Buckingham Palast und in anderen königlichen Residenzen sind längst im Voraus belegt, und der Ober-Kämmerer nimmt mit Freuden die Angebote von Besitzern einiger der schönsten Residenzen in London an. Der Maharajah.von Jeypoor, einer der vielen indischen Fürsten, die zur Krönungsfeier kommen, hat einen Dampfer der Anchor Linie gemiethet, um ihn und seine Suite nach England zu befördern. Lord Wolseley's Reise. London, 13. März. Im UnterHause theilte heute Kriegssekretär Bredrick mit, daß der frühere OberbefehlsHaber der Armee, Lord Wolseley, lediglich als Privatmann nach Kapstadt reise, ohne vorher mit dem Kriegsdepartement Rücksprache genommen zu haben. Bezüglich der Thatsache, daß die Boeren häusig britische Uniformen
tragen, erklärte Sir Brodrick, daß alle civilisirten Nationen eine solche Hand-
lung mit dem Tode bestraften. Boereu, die mit einer britischen Uniform angethan gefangen genommen würden. müßten gewärtig sein, nach einer Pro' zessirung vor einem Kriegsgericht erschoben zu werden. Lord Kitchener habe bereits in gewissen Fällen diese Strafe verhängt. Ein Fest für die Armen. London, 18. März. König Edward hat dem Mayor von London 30.000 zur Verfügung gestellt, um während der Krönungswoche einer halden Million Armer ein Festessen zu bereiten. Wci Hai W e i. London, 18. März. Im House of Lords kamen heute wieder die Verhälinisse in Wei Hai Wei zur Sprache, indem der Earl von ' Portsmouth (Liberal-Unionist) auf die Nothwendigkeit aufmerksam machte, den Hafen mit einem Kostenaufwand von wnigstens Xl.2S0.09tt zu befestigen. Der' erste Lord des Marineamts, der Earl von Selborne, erwiderte darauf, daß die Regierung in Wei Hai Wei nichts zu behalten gedenke, was Befestigungen erheische. Jeder Penny", sagte er. der in. Backsteinen und Mörtel angelegt wird, anstatt in Kriegsschiffen, ist weggeworfenes Geld". Spanien. Das neue Kabinet. Madrid, 18. März. Folgendes ist die Zusammensetzung des neuen Kabinets: Premier: Senor Sagasta; Minister des Auswärtigen: der Herzog von Almodovar; Justizminister: Senor Montilla; Finanzminister: Senor Ro driguanez; Minister des Innern: Se nor Moret; Kriegsminister: Gen. Wey ler; Marineminister: der Herzog von Veragua; Kultusminister: Graf Ro manones; Ackerbauminist:r: Senor Canalejas. Türkei. N e u e U n r u h e n. Konstantinopel, 18. März. Eine Bande von 200 Albanienr griff kürzlich den Ort Filiata an. Auf beiden Seiten wurden mehrere Leute getödtet oder verwundet. Die Truppen, die von Jiama zur Verstärkung nach Filiota geschickt wurden, legten eine Geneigtheit zur Insubordination an den Tag, da sie ihren rückständigen Lohn nicht bekamen. An den Unruhen haben keine Christen theilgenommen. Südafrika. Kleiner Briten sieg. Pretoria, 17. März. General Bruce Hamilton hat östlich von Vryheid, im südöstlichen Transvaal, ein kleines Boerenlager weggenommen. Es wurden vier Boeren getödtet, sechs verwundet und 17 gefangen genommen. Gen. Botha's Schwager, Gen. Emmett, befand sich unter den gefangenen Boeren. Afghanistan. Meuternde Truppen. Peschawir. Punjab, 18. März. Aus Kabul, der Hauptstadt von Afgha. nistan. hier eingetroffene Berichte besagen, daß sich die afghanische Armee in einem halben Zustand der Meuterei befindet, da sie seit der Thronbesteigung von Habib Ullah Khan, mit Ausnahme der Leibgarde des Emirs, keinen Lohn erhalten hat. Venezuela. Erfolge der Insurgenten. Port o f S p a i n, Trinidad, 18. März. Eine Abtheilung venezolanischer Insurgenten nahm gestern Morgen, unterstützt von dem Rebellendampser Bolivar", dieStadt Juan Griego auf der Insel Margarita ein und marschirte später auf Asuncion, die Hauptstadt der Insel, zu. Die Regierung? truppen wurden geschlagen, und alle Anzeichen deuten darauf hin, daß die Insurgenten bald die Herren der ganzen Insel sein werden. Frankreich. Ein Schiffsstreik. Havre, 18. März. Zweihundert Kohlenschürer der französischen transatlantischen Dampferlinie legten heute die Arbeit nieder und versuchten zu verhindern, daß sich Schürer an Bord des Dampfers La Savoie" - begaben, die 'am nächsten Samstag nach New York abfährt. Es gelang indeß den Beamten der Gesellschaft, dreißig neue Leute an Bord, zu schaffen. Mehrere Streiker wurden verhaftet. Verlängerung der Ges e tz g e b un g e n. Paris, 18. März. Die Deputirtenkammer nahm heute mit 293 gegen
237 Stimmen eine Resolution an für Verlängerung der Gesetzgebungen von vier auf 6 Jahre. Die Maßregel wurde von der Regierung angenommen. Eine Regierungsvorlage für
einen Credit von 00,000 Francs für die Theilnahme an der St. Louiser Ausstellung wurde an den BudgetAusschuß verwiesen. ' Philippinen. Keine Jurisdiktion. Manila. 18. März. Das Kriegsgericht zur Prozessirung von Major Littlcton W. T. Waller-und Leut. John H. A. Day vom Mannecorps wegen Hinrichtung von Eingeborenen auf der Insel Samar ohne Verhör hielt heute seine erste Sitzung ab. Major Waller war durch Capt. Arthur T. Marix vom Marinecorps, Major Edwin F. Glenn von der Armee und den Advokaten Sutro vertreten. Den Vorsitz führte Gen. William H. Visbee. Capt. Marix machte geltend. daß das Gericht keine Jurisdiction habe, da Marinesoldaten nicht vor einem Gericht der Landarmee prozes sirt werden könnten, und nach längerer Berathung hielt das Gericht dieses Argument aufrecht. Es wird die endgül tige Entscheidung den Behörden in Washington überlassen. Inzwischen erwartet das Gericht Befehle aus Wash inqton. Brasilien. Frei von Pest. Rio Janeiro, 18. März. E sind hier seit drei Wochen keine Fälle von Beulenpest mehr gemeldet und der Hasen ist offiziell als pestfrei erklärt worden. , Ostafrika. Krieg denSklavenhändlern. M o z a m b i q u e, PortugiesischOstafrika, 18. März. Die portugiesi schen Truppen nahmen kürzlich an der Pemba Bai, wo die Regierungstrup pen 12 bescstigte Stellungen der Skla Venhändler angriffen, 102 der Letzteren gefangen und tödteten 50 von ihnen, während 700 Sklaven befreit wurden. Dr. von Holleben, der deutsche Botschafter, hat am Samstag Abend im Weißen Hause als Gast des Präsi denten dinirt, und später nahm Frau Roosevelt an einer von Herrn von Holleben arrangirten Theater - Partie Theil. Unter gewöhnlichen Verhält nissen würde dies keine Bedeutung ha ben, gerade jetzt aber beweist es, daß die gegen den deutschen Botschafter er hobenen Anklagen der ungebührlichen Einmischung in innere Angelegenheiten unseres Landes auch von der Administration als vollständig unbegründet erkannt wurden. Herr von Holleben wird Lord Pauncefote beim Verlassen der Vereinigten Staaten nicht Gesellschaft leisten. In Louisville bat man den Limburger Käse als gesundheitsschädlich erkannt, und das Gesundheitsamt der Stadt hat die Fabrikation, wie den Handel mit dieser Käsespezies auf's Strengste verboten. Der Limburger beleidige nicht nur gebildete Nasen, sondern enthalte auch eine Menge der gesundheitsschädlichsten Mikroben. Von der Gesundheitsschädlichkeit des Limburgers" sind wir trutz der Behauptung der wohlweisen Gesundheitsbchörde von Louisville noch nicht überZeugt. EWf?(8W Keine andere Medizin kurirt ZungenLeiden so rasch und sicher wie der berühmte Dr. Vull's &nftcn Syrup, er ist das beste Mittel gc-gen.Hal-Bräune, Bronchitis, Croup, Brustschmerzen, Engbrüstigkeit, Lungensucht und Lungen- Entzündung. SnstmSyrup Heilt sofort alle Brust, Hals- und LunaenLeiden und kostet nur 2h Ceuts die klicke. - Kupfer bezahlt Dividende Send? Sie für Vorschläge und Einzelhkiten der Indianapolis opper Mining $. BRICHT DAVIDSON FiScallgente. Lombard Gebäude. Indianapolis. Ind.
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