Indiana Tribüne, Volume 25, Number 176, Indianapolis, Marion County, 18 March 1902 — Page 5
Jndlana Triöune. 18. März
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In Zlcrtrclung. Humoreske von Georg Weder. Bitte, rufen Sie einmal Herrn Kcch herein." - sagte Herr Wolfs, der Inhaber des großen Hamburger Handelshauses Wolff & Co., zu dem Comptciroiener. Wo ist mein Ermnerungszettel?" wankte er sich an den liebenswürdig aussehenden, jungen Mann, welcher eintrat. Sie hatten ihn verlegt, ich habe deshalb einen neuen ausgeschrieben. Hier ist er." erwiderte Kocy und legte einen mit der Maschine geschriebenen Zettel auf den eleganten Schreibtisch seines Chefs. Dieser beugte sich darüber und las: Um Elf Frühstück bei Herrn Williamson , imd jetzt ist es schon zehn Minuten nach Zwölf um ein Uhr Ccnferenz in der Deutschen Bank, um dreiviertel Zwei zur Bö:se. um Drei zu Henncmann'8: Co. auf dem Dooenfleth vergessen Sie nicht, die beiden Wechsel bei Grell & Herz zu präsentire.n . . . Herr Lerat." meldete der Comptcirdiener, soll er eintreten? Donnerwetter, den hatte ich ganz vergessen. Bitten Sie ihn fünf Minuten Platz zu nehmen und führen Sie ihn dann herein. Also, um Fünf Anprobe beim Schneider, um 'Sechs Dinner bei Ohlsens, um halb Zwölf Zusammentreffen mit Herrn Le Moult im Börsenkeller mit den 'Raveii'schen Papieren und Plänen. Mein Schöpfer steh mir bei. mehr nicht? Und hier im Comptoir habe ich auch noch viel zu thun, und an meinem Stammtisch wollte ich einen alten Freund von mir treffen. Jetzt schreiben Sie einmal schnell an . . . An wen wollte ich doch noch schreiben? 'Hm, und was hatte ich doch für morgen vor.? Ach, richtig, ich.wollie mit der Deutschland" nach Amerika. Nein. Herr Wolff." erwiderte Koch, morgen Bormittag wollten Sie nach Berlin, und am Abend 'wollten Sie Ihre Verlobung mit Fräulein Wiech feiern, und übermorgen wollten Sie mit der Deutschland" nach Amerika." Ja. ganz Recht, ganz Recht, morgen wollte ich erst meine Verlobung feiern. Bitte schreiben Sie es mir mit
auf den Zettel. Ich habe so viel um die Ohren und möchte es sonst vergessen... Ah, mein lieber Herr Lerat, bitte nehmen Sie Platz. Haben Sie schon gewartet? Warum sind Sie nicht gleich näher getreten?" . Der Angeredete machte ein verdutztes Gesicht, setzte sich und wickelte mit Wolff seine Geschäfte ab. Wolff war ein Mann in den besten Jahren, vermögend und ein 'sehr unteenehmungslustiger Kaufmann. Er liebte es, sich in allerlei Spekulativnen zu stürzen, die ihm auch meist gelangen, da er einen großen, natürlichen Scharfblick besaß. Selten begnügte er sich nur mit einer Spekulation zur gleichen Zeit, sondern hatte fast immer mehrere Eisen im Feuer". wie er sich selbst gern sagte, aber er war auch sehr zerstreut und vergeßlich und wäre schon oft in die unangenehmsten Lagen gekommen, 'wenn er in Koch nicht einen so zuverlässigen Commis gehabt hätte. Die Erinnerungszettel, die dieser gefällige, zunge Mann lhm ausschrieb, bildeten sein ganzes Gedächtnitz. Manches vergaß er allerdings trotzdem noch, da er den Zettel oft verlegte oder nicht daran dachte, ihn zu lesen. . . . Augenblicklich hatte er ein großes Unternehmen vor, von dem er sich, wenn es gelang, sehr viel versprach. Er beabsichtigte nämlich, zusammen mit mehreren New Iorker Großcapitalisten eine Anzahl Petroleum - Bohrlöcher in Amerika aufzukaufen, neue Quellen zu bohren, umso dem Petroleumring erfolgreich Concurrenz zu machen undihn womöglich zu sprengen. 'Um die Sache zum Abschluß zu bringen, wollte er übermorgen hinüber fahren und hoffte, in' ca. acht Wochen Alles erledigt zu haben und wieder in Hamburg zu sein. Aber dies 'war noch nicht sein letzter Plan. Schon seit längerer Zeit hatte er das Gefühl, . das Moses mit den Worten ausdrückt: ist nicht gut, daß der Mensch allein sei. Er beschloß daher zu heirathen. Seine Wahl 'fiel auf Fräulein Wiech ein hübsches U!7d liebenswürdiges junges Mädchen, das nur den einen Fehler hatte, daß sie arm war. Aber er konnte es sich ja leisten, aus Liebe zu heirathen! In seiner aufgeregten und lebhaften Weise hatte er an den Bater seiner Erkorenen vollständig geschäftsmäßig geschrieben und dieser hatte seine 'Offerte acceptirt". Morgen Abend, nach seiner Rückkehr von Berlin. sollte . die . offizielle Verlobung stattfinden. . In der Frühe dieses wichtigen Tages reiste er also nach Berlin, um sich hin bei einer bedeutenden Bank einen größeren Credit für seine PetroleumSpekulation zu verschaffen,' undlehrte gegen Abend etwas müde und abgespannt zurück. Ohne nun an seine Braut, die ihn mit ihrem selbstbereiteten Kalbsbraten peinlichst erwartete, zu denken, machte er sich sorgsam an das Packen seiner Koffer und legte sich dann frühzeitig zu Bett, um ja am anderen Morgen nicht den Zug nach Cuxhaven zu verpassen. An seine Verlobung dachte er nicht cher wieder, als bis '? nach einer Woche, behaglich im Rauchsalon der Deutschland" sitzend, eine Notiz darüber auf der Rückfeite einesBriefumschlaaes entdeckte. Unan-
genehm berührt, telegraphirte er sofort nach feiner Ankunft in New York an Fräulein Helene: Konnte dringender Geschäfte halber leider' nicht kommen. Brief folgt." Zu diesem Briefe kam er indessen wahrend der ganzen acht Wochen nicht, auch dringender üeschäste halber. Als Helene, die von seiner Reise nach Amerika gar keine Aynung hatte, die Depesche erhielt, eilte sie aufgeregt nach dem Comptoir von Wolff &.Co., um sich hier Aufklärung zu holen. Koch theilte ihr mit, was sie zu wissen wünschte. Als sie Alles erfahren hatte.. fühlte sie, d die Verlobung von Wolff nicht anders als ein Geschäft betrachtet würde, und bittere Thränen traten ihr in die Auaen. Koch, der
kein Mädchen weinen sehen konnte, vor Allem keins. das so hübsch war wie Helene, suchte sie zu trösten, so gut er konnte und fühlte sich gezwungen, das arme - compromittirte Mädchen nach Hause zu begleiten. Unterwegs plauderte er mit ihr in seiner harmlosen und fröhlichen Weise, so daß sie bald ihren Schmerz vergaß und oft über seine drolligen Scherze laut auflachte. O, und wie lachte sie! Durch eine ganze Oktave kletterte ihr Lachen hell und melodisch wie ein Glockenspiel. Koch war ganz entzückt, und noch lange, nachdem sie bereits in dem Hause ihrer Eltern verschwunden war, hörte er dies Lachen in seinen Ohren. So schlau war er aber gewesen, rcn ihr zu erfahren, daß sie oft mit ihren Eltern in den Zoologischen zum Ccnzert ginge. Wer am nächsten Abend ebenfalls da war, war Koch, und er traf sie auch wirklich. Er begrüßte sie sehr höflich und empfand es gar nicht unangenehm, daß er von ihrer freundlichen Mutter aufgefordert wurde, mit an ihrem Tische ylatz zu nehmen. - Durch sein offenes Wesen machte er sich bald beliebt, und man traf sich in Folge regelmäßig an dieser Stelle, so daß Helene ihrerseits es ganz natürlich fand, daß er ihren Eltern an einem der nächsten Tage seinen Besuch machte. 'lZr that ja Alles nur als Bertreter seines Chefs. Mit diesem Gedanken rechtfertigte er wenigstens diesen Besuch vor sich selbst. Aber Gott Amor ist ein Schelm. 5err Wolff, der diese Thatsache bisher noch nicht gewußt hatte, sollte bgld erfahren, was für Streiche dieser freche Bengel gern einem ernsten Menschen spielt. . Die acht Woch?, die Koch seinen Chef vertreten mußte, aren schnell vergangen, morgen früh würde er ihn wieder am Comptoir treffen. Der Gedanke hieran machte ihn ganz mit Schaudern an ihren Verlobten denken. Als sie zusammen am letzten Abend während des Conzertes etwas promenirten dieses war ihnen, schon lange zur lieben Gewohnheit geworden ( wie kam es, daß sie so schweigsam waren7? Wie kam es, daß sie nur die Wege aufsuchten, in denen Niemand weite: ging? Unter einer alten, dichtbelaubten Kastanie blieben sie stehen und lauschten .den von fern herüber klingenden Tönen der Militär-Kapel-le. . Daß Koch nun leise seinen Ann um Helene legte, konnte er seinem Chef gegenüber ledenfallö nicht verantworten. und sie hätte ihn von Rechts wegen darauf aufmerksam machen müssen. Aber ganz das Gegentheil war der Fall. Sie schmiegte sich an chn. legte ihren Kopf an seine Schulter und ließ es sich ruhig gefallen, daß er sie kutzte, ja sie luftt ihn sogar wieder. So fanden sich zwei junge Menschen zusammen, die es nicht erst nöthig hatten. sich Notizen auf alte Briefumschlage zu machen, um am den anderen erinnert zu werden, sondern die beide das Bestreben hatten, möglichst naöe bei elnander zu sein und die eher alles Andere vergessen würden, als die Stunde ihres Wiedersehens. Ja, wenn die Liebe kommt, hört .der Verstand auf. Was würde Herr Wvlff hierzu sagen? Wurde er auch mit die ser Art Vertretung während seiner Abwesenheit einverstanden sem?. Mit solchen und ähnlichen Gedanken ging Koch am. anderen Morgen zum Comptoir und traf Herrn Wolff schon an, da der Dampfer in ?5olge qünstigen Wetters früh angekommen war. Sobald wie möglich wollte er seinen Chef von dem Wechsel in Kenntniß setzen, den Helene Äiech in der Wahl ihres zukünftigen Lebensgefährten aetroffen hatte, aber er kam den ganzen Tag nicht dazu.' weil Wolff zu viel Geschäftliches zu erledigen und zu besprechen hatte. Erst am anderen Morgen. als Wolff ihm gerade einige Details über die neuen Geschäftsfreunde mitgetheilt hatte, hielt er die Gelegen .heit für günstig und fragte:' Werden Sie mich heute Nachmittag sehr nöthig. haben, Herr. Wolff?" Ich mochte. Sie sonst bitten, mich dringen der Familienverhältnisse halber ich yaoe namilcy oie Ävncyl q wollte Mich Mit Wenn es dringend ist, bleiben Sie 'weg. so lange Sie müssen. Jetzt schreiben Sie einmal schnell, an. " und Koch wurde seine Last 'doch noch nichi los. Als Wolff am Nachmittag von der Börse zurückkam, .fiel ihm plötzlich seine vergessene Verlobung wieder ein, und ärgerlich lies er sem zweibeiniges Gedächtniß. Herrn Koch, zu sich in'Z Privatcomptoir. . . . . Herr, ich bitte um Aufklärung." Koch erschrak, faßte sich aber schnell und erwiderte mit einem sehr ernsten Gesicht: , .. :
Das habe ich nicht anders erwartet." ' Warum haben Sie mich nicht daran erinnert, daß ich mich mit Fräulein Wiech verheirathen wollte?" Koch zauderte einen Augenblick. . Weil ich wußte, daß Sie es doch nicht thun würden." . Was reden Sie da? " Ich habe mich selbst mit ihr rlobt. Ich, wollte es Ihnen. vorhin schon sagen, aber..." Was? Machen Sie keine schlechten Witze." Koch zog eine Verlobungskarte aus seiner Rocktasche und zeigte sie seinem Chef.
Leu!e Abend soll unsere Verlo bungsfeier stattfinden, deshalb habe ich Sie um Urlaub gebeten." Wol s nahm die Karte, las sie und brummte: Das ist ia . . . Wir wollen morgen weiter darüber sprechen. Erinnern teil mich daran, daß ich Ihnen kundige. öturz danach ging Kcch weg zu feiner Braut. Am anderen Morgen erinnerte er Wolff daran, dak er kündigen wolle. Dieser entließ ihn aber nicht, sondern sagte nur: . Es ist fast unglaublich... Ich bm sebr unoebalten über .kr Benehmen. und zum zweiten Male lass: ich Ihnen Derartiges -nicht wieder durchgehen, merken Sie sich das. un icqreiren ile emmal schnell on . . . Dann vergaß er die ganze Verlobungsgeschichte. Humoristische?. er hat mit sieben Trümpfen m de? Hand gepaßt! Richter: Dann sin de ich den Ausdruck begreiflich und schlage einen Vergleich vor! Unter Gaunern. Emore. cher: Aber liebste Dora, das Essen schmeckt ja abscheulich, ich will Dir doch mal em Kochbuch stehlen! Unpraktischer Mensch. Student Ä.: Denke mal, man hat mir meinen Wintermantel gestohlen. Student B.: Ja. weslplb bist Du so leicht. sinnig und hast ihn nicht versetzt! Schlechte Ausrede. Onkel: Weshalb hast Du Dein Examen nicht gemacht? Neffe: Ach Gott, ich kennte kein Geld auftreiben, um meinen Frack auszulösen. Das Neuste: Nachtwächter (der Nachts einen Studenten auf dem Trottoir liegend findet): Stehen Sie doch auf, was thun Sie denn hier?" Ich. . . ich. . . nehme ein Mondbad." . M i t M u s i k. Hänschen (aus der Küche kommend): Mama, die Marie läßt Dir sagen. Du möchtest doch zum Gulasch, das sie eben bereitet, einen ungarischen Tanz aufspielen! ; Kasernenhofblüthe. Wachtmeister (als . ein Soldat öfter vom Pferde fällt): Donnerwetter. Kerl, was sind Sie eigentlich: Luftschisser, Sandhase oder Cavallerist! , E m p f e y l e n s w e r t h. Herr: Kellner, haben Sie Kalbs- oder Rinderbraten? Kellner: Jawohl, beides, ganz frisch. Herr: Brauche ich auch nicht lange zu warten? Ist er fertig? Kellner: Gewiß, fertig ist er schon seit vorgestern. '. Unüberlegter Aus s p r u ch. Lehrer: Mar. weshalb hast 'Du denn Deinen Nachbar auf der Bank wieder geschimpft? Weißt Du denn nicht, daß ein Schimpfwort auf den zurückfällt, der es ausspricht? Das merke Dir mal. Du Esel Du! Vertuschte. Eitelkeit. Aber Alfred, warum hast Du denn Deine grauen Schnurrbarthaare schwarz gefärbt?" Ja, mein Erbonkel ist gestorben, und, da muß ich doch auf alle mögliche Weise meine Trauer bekunden." Naiv. Direktor: Sie wollen Naive sein? Schauspielerin: Aber. Herr Direktor, warum' denn nicht? Direktor: Nun. da müßten. Sie doch erst etwas, zur Probe sprechen. Schauspielerin: Geben Sie mir erst fünfzig Dollars Vorschuß? Auf Umwegen. A.: Erinnerst Du Dich noch an die $20, die ich Dir vor zwei Jahren geborgt habe? V.: Hoffentlich, wirst Du mich nicht heute wegen der Bezahlung drängen? A.: Gewiß nicht; laß Dir nur Zeit. Ich wollte Dich nur bitten, mir die $20 auf ein paar Wochen zu borgen. Kindermund. Der kleine Fritz: Weißt Du. Mama, das ist recht komisch, wie Schwester Adelheid und Alfred Frechner, wenn er bei uns zu Besuch ist. Limonade machen. Mama: So? Wie denn? Der kleine Fritz: Schwester Adelheid hält die Citrone, und Alfred Frechner drückt Schwester Adelheid. DerklugeJean. Baronin: Jean, merk' Dir's also: Beim Serviren wird stets links herumgereicht und rcckts weggenommen. Jean: Js schon recht. Frau Baronin.' (Jean, der so eben den Malaga allen Herrschaften links präsentirt' hat. nimmt denselben den Gästen rechts wieder weg.) Baronin: Um Himmelswillen Jean was machst Du denn? Jean: Gnädige Frau Baronin haben doch so befohlen! . Kupfer bezahlt Dividende Senden Sie fSrorschlSAt undklnzelhcitea der Jndina?li Sopxer Vllntng - SS lQN'floXvl dsos ?iscalZlgenten. .Lombard Gebäude. i Jndiaoapoli. Jad.
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