Indiana Tribüne, Volume 25, Number 175, Indianapolis, Marion County, 17 March 1902 — Page 8
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?i: ziyaglss'gkmüthliche Abendunterhaltung na.m einen durchcu nsolgreichm Ter lauf. Der Verein und stia Dirigent feierten Triumphe. Zu den reizendsten Vereinsfesten der Saison gehören unzweifelhaft die zwanglos-gemüthlichen" AbenduuterHaltungendes Liederlranz" wie eine solche derselbe gestern Abend ; wieder veranstaltete. Ungezwungen imd fröh lich geht es auf denselben zu. Ein interessantes Programm zelangt stets zur Durchführung und in freundlicher Weise gruppiren sich die miteinander befreundeten Familien um die im Saale aufgestellten kleinen Tischchen. Aber nur eilt Theil des zweiten Rau mes der Germania Halle ist diesen seß haften Gästen eingeräumt, der übrige Raum ist für die Damen und Herren bestimmt, welche der Göttin Tervstchore mit Vorliebe huldigen. Niemand kam also zu kurz. Ein eigentliches offizielles Programm gab es nicht, gedruckt war wenigstens keins und die Besucher tappten gestern Abend, betreffs der Dinge, die da kommen sollten, vollständig im Dunkeln. Die erste Ueberraschung wurde dem Publikum schon bci der ersten Nummer zu Theil. Es war verkündet worden, daß Prof. Troemel und sein Zögling Herr Willy Bradford die Faust Ouvertüre" von Gounod spielen würden. Allein statt dieser spielten sie und zwar in gefälliger Weise den Hochzeitsmarsch aus Lohengrin. Hierauf machte der Liederkranz sein Erscheinen. Zum Vortrag brachte er in flotter Weise das von Lebenslust und Lebensfreude athmende Lied Guten Abend" zum Vortrag. ES klappte und das Publikum ruhte mit seinem Bei fall nicht eher, als bis noch eine Encore gegeben wurde. Die Sänger sangen die ersten Strophen von dem Liede: O Steffen, o Steffen, die Polka kann ich nicht". Reicher Applaus wurde ihnen zu Theil. ' ' "" Kaum hatte derselbe sich geltgt, als der Vorhang sich auf's Neue in die Höhe hob, um den famosen Oberbairischen Jodlern, dem aus den Herren Franz Schäfer, E. Schmedel, I. Schulmeyer und E. Michelis, bestehenden" Quartett Gelegenbeit zu geben, mit kräftigen, und doch zu gleicher Zeit auch einschmeichelnden Summen zu verkünden, daß dort oben auf der Alm bei der feschen Sennerin doch eigentlich unter des lieben Herrgotts blauemHimmel das schönste, friedlichste Leben auf dem weiten Erdenrund ist. Den wackeren Sängern wurde vji solch anhaltender Beifall zu theil, daß sie auf Verlangen des Publikums noch ein Encore geben mußten. Ueber den Vornag des Herrn Valen tin Hoffmann ziehen wir den Mantel der christlichen Li.be. Zum Vortrage hatte er das schon vor fünfzig Jahren unsern Großvätern in der Wiege gesungene Lied Fünfmal hundert Tausend Teufel" gewählt und jedenfalls aus dem sehr vernünftigen Grunde, sich soviele Satanasse so schnell als möglich von dem Halse zu schaffen, beeilte er sich mit einer Geschwindigkeit von Null Komma Jr" mit den Strophen fertig zu werden und die verflixten Kerle in die Teufelsflaschen einzusperren. Es war ein wahrer Segen. Jetzt aber kam die Glanznummer des Abends: Das komische Terzett Die curirten Freier", in welchem die Herren John Koch, E. Heschke und F. Henschel mitwirkten. Die Grundidee desselben ist, daß zwei Freier (Heschke uno Koch) bei dem Vater des reichen Fräuleins Adele um deren Hand, bitten. Als sie dieselbe aber zu Gesickt bekamen, verging einem Jeden von ihnen der Appetit und sie schlugen sich seitwärts in die Büjche. Herr John Küchler stellte dieses vierzigjährige jungfräuliche Mädel in vorzüglicher Weise dar. Wie sie als die beiden Freier bei ihrem Anblick entsetzt, in die Kniee sanken ihr zu Ehren des St. Patricks Tages mit ro then Locken umsäumtes Haupt, an den Busen ihres Vaters legte, da brach ein solcher Beisall aus, daß die Darsteller auf einen Augenblick pausiren mußten. Sowohl in Spiel als Maske waren die Herren Heschke und Henschel über deren vortreffliche Leistungen , als Coupletsänger wir schon bei früheren Gelegenheiten uns lobend ausdrücken konnten ausgezeichnet. Sie waren vortrefflich bei Stimme u. das Gesammtspiel ließ nichts zu wünschen übrig. Es hätte nichts
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