Indiana Tribüne, Volume 25, Number 175, Indianapolis, Marion County, 17 March 1902 — Page 5
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Ein Zchrcckensschlss. " Bon G. c Sebliij. Wo zwischen Eharing Croß und Waterloo Bridge in London die Niesenpaläste des Cicil- und der SavoyHotels auf die schmutziggelbe Fluth des. Themsestromes herabblicken, jDa ankert gegenwärtig ein schwarzes Schiff von alterthümlicher Äauart. Wer im Abenddunkel den brcitenUferweg entlang schreitet, den starrt es aus Nebeln hervor plötzlich an, düster und geisterhaft. Verklungene Meeresromantik von Piratenbravour und Seegespensterfurcht spukt um seine Masten und Raaen. Aber dieses uralte Schiff ist etwas viel Schrecklicher:s als das fluchbeladene Fahrzeug, auf dem der friedlose Holländer. unstät und flüchtig die Meere durchkreuzte, um so viel schrecklicher, wie die wirkliche Grausamkeit - der M:nschen größer ist als ihreMärchenphantaste. Auf diesem Schiffe litt nicht ein Einzelner Hunderte wurden auf ihm gequält. Blut und Thränen kleben an einen Balken, und in maneher Nacht mag der Schmerzensschrei eines Gemarterten, der durch die Luken drang, das Brausen des Sturmes übertönt' haben. Dieses Schiff war einst ein getakeltes Gefängniß, eine schwimmende Folterkammer. Seine lange Vergangenheit ist vielbewegt. Im .Jahre 1789 bei Nangoon in Birma aus eisenfestem Tcakholz erbaut und Succeß" getauft, war es anfänglich ein für damalige Verhältnisse elegant und bequem eingerichtetes armirtes Passagierschiff. das zwischen England und Ostindien verkehrte. Dank seiner soliden Bauart und seinen guten Geschützen vermochte es 1315 im Golf von Bengalen sogar dem Angriff eines französischen Kriegsschiffes Trotz zu bieten. Am Numpf steht man noch eine Menge Schußspuren aus jenem Kampfe. Als es kurz darauf in der Mündung des Hocghly, an dem Kalkutta liegt, ankerte, meuterte ein Theil der Besatzung, und der Capitän signalisirie nach dem nahen FortWilliam umBeistand. Der Festungs - Commandant dachte: Fort mit Schaden!" und lieg einfach mit einem Zwanzigpfünder ein paar Mal hinüberschießen. Eine Kugel traf den Hauptmast mit voller Wucht, hinterließ aber nur eine kaum lr2?rnehmbare Spur in dem eisernen Holz. Schiffend Mast stehen heute noch heil und aufrecht, wie sie vor 113 Jahren den Jrawaddi verließen. Viele Jahre lang diente der Siio ceß" seinem ursprünglichen Zweck, dann wurde er als Auswandererschiff für Australien verwendet. Als dort die Minen entdeckt wurden, desertirte die Mannschaft, iole die vieler anderer Schiffe im Hafen von Sidney, vom Hunger nach Gold an Land getrieben. Mehrere Monate lang lag es unbenutzt. Schließlich kaufte es die Negierung von Victoria und ließ es in ein Sträflingsschiff umwandeln. Ma lernen und vergoldeter Wandschmuck aus seiner eleganten Jugendzeit wurden mit schwarzer Farbe übertüncht. die nicht unbedingt nöthigen Luken geschlossen und die Sabinen in enge Zellen ohne Licht und Luft verwandelt. JederWinkel, der allenfalls einen Menschenleib Raum bot, wurde durch einen Bretterverschlag abgegrenzt und im Innern mit Eisenringen und Ketten versehen. So gewann man im ganzen 72 Zellen von verschiedener Größe und sinnreich abgestufter Unerträglichkeit. in die alsbald 120 Gefangene gepfercht wurden. Fünf Jahre hat dann das Fahrzeug dieser neuen Bestimmung gedient, bis sein Generalinspector Price. das Urbild des Bösewichts. Maurice Fren in einem bekannten Noman von MarcusClarke, eines gesegneten Tages unter denHänden der zur Verzweiflung getriebenen Opfer seinen teuflischen Geist aufgab. Später diente es als WeibergefänHniß, dann als Pulvermagazin, endlich 'wurde es im Hafen von Melbourne verankert, etwa wie die Victory", das Admiralsschiff Nelsons am Tage von Trafalgar, im Hafen von Ports-, rnouth liegt, nur nicht zum glorreichen Wahrzeichen eines Heldentodes, sondern als furchtbares .Memento an die dunkeln Anfänge australischer Colonialblüthe. Aber die Australier lieben es nicht, daran erinnert zu werden, daß eine große Anzahl ihrer Stammbäume aus Sträflinge zurückreicht. Ebensowenig wie der Nord - Amerikaner den Nachweis von Negerblut in seinen Adern oder der ganz besonders stolze .id alte Adel eines südosteuropäischen Staates die 'Erinnerung an seine genealogische Verknüpfung mit dem weniger stolzen, aber ebenso alten Kleiderhandel von Krakau erträgt. Das Schiff war den Männern von Melbourne ein Dorn im , Auge. Eines Nachts ruderte eine Anzahl der durch seinen Anblick mit Recht G'ekränkten hinüber, 'bohrte den Rumpf an acht Stellen an und brachte es zum .Sinken. Eine Weile lag es auf dem Meeresgrundes wurde aber später gehoben, ausgebessert und hat erst vor Kurzem die Fahrt nachEngland glänzend bestanden, trotz seiner über 100 Jahre und obwohl es im Indischen Ocean von schwerem Monsum überrascht wurde. Macht die alte Galeere schon von außen einen unheimlichen Eindruck so schnüren sich Brust und Kehle zusammen beim Anblick der graucnhaften Verließe, in denen einst menschliche Wesen gefangen gehalten und wie wilde. Thiere, und .schlimmer, behan-
delt wurden. Die schwarzen Zellen allein sind furchtbar genug. Manche sind so eng. daß ein Mensch darin nur stehen, einzelne so eingerichtet, daß man darin weder sitzen, noch stehen, noch liegen kann. Zusammengekauert, mit beiden Armen in die Eisenringe an der Wand geschraubt, mußte mancher Aermste ' tagelang in solchem Loche schmachten, ohne "sich rühren zu können, ohne daß ein Lichtstrahl sein Auge, ein Luftzug seine brennenden Lippen erquickte. Dem Gouverneur Price aber genügte das' alles noch nicht, wie er es nannte, den Gesängenen die Mucken auszutreiben". Er sann auf neue Mittel und fand sie. Zuweilen setzte er, wenn einer sich etwas hatte zu Schulden kommen lassen, sämmtliche Sträflinge drei Tage lang auf Vicrtelrationen und ließ jeden Mittag an beiden Enden desGances, auf den die Zellen münden, ein Steak rösten, um durch den Bratenduft den Unglücklichen die Pein des Hungers zu verschärfen. Eine seiner teuflischsten Erfindungen war das Zwangsbad. Erst mußte der' disciplinarisch dazu Verurteilte nackt auf einer stachligen Pritsche liegen, bis das Blut ihm vom Leibe troff. Dann wurde er mit Salzwasser übergonen und abgebürstet. Die Wärter weigcrten sich schließlich, sich Wetter zu Knechten dieses Henkers machen zu lassen.- Als die Gefangenen Zeichen von Mitleid bei ihren nächsten Borgesetzten merkten, rafften sie sich zusamm:: und schlugen den Bluthund todt. Einige sonderbare Käuze machen sich heutzutage den Nachweis zur Aufgäbe, daß viele vermeintliche Schrecken vergangener Jahrhunderte 'im Grunde gar nicht so schlimm gewesen seien. Funck - Brentano z. B. hat in dicken Büchern zu zeigen versucht, daß die Bastille eigentlich ein leidlich fideles Gefängniß war. Höchstens, daß die Bedienung manchmal zu wünschen übrig ließ, gelegentlich einer in Vergessenheit gericth und ein paar Jahre länger als nothwendig auf Staatskosten logirte. Irrthümer, so brauchte blos noch hinzugesetzt zu werden.' kommcn eben vor. und das Leben ist ja lang. Auf diese Weise will man den Hochmuth der Gegenwart beugen. Nichtiger ist es zu diesem Zwecke jedenfalls, ihr zu zeigen, daß sie nur die Augen aufzumachen braucht, um die mit Recht verabscheute Barbarei von einst auch heute noch zu erblicken. Und doch dürfte das alte Gebäude am Themse-Ufer eine Culturmission erfüllen. Es wurde erbaut im selben Jahre, wo die Vastille .in Trümmer sank. Aber es hat noch über zwei Menschenalter später zum Schauplatz für ebenso entsetzliches gedient, wie sich je in der berüchtigten Zwingkurg abgespielt haben mag.- Und könnte man auch nach der Analogie, des Dostojewskischen Todtenhauses ein Todtenschiff nennen, es mag noch mancher von der Lesatzung aus jener Schreckenszeit am Leben . sein, und wer weiß, ob nicht der eine oder andere Leser irgendwo auf dem. Erdball einem Manne die Hand gedrückt hat, der erst vor 40 Jahren unter dem b'ösen Gouverneur Price die Schrecken blutigster Tyrannei erduldete. ?m Blagnetberg.
Wir kennen aus alten indischen Sagen die märchenhaften, ganz aus Magneteisen bestehenden Magnetberge, die den Schiffern verhängnißvoll wurden, indem sie alle Nägel und Nieten aus dem Schiffskörper zogen und dadurch Schiff und Aannschaft sicherem Untergange preisgaben. Auch im deutschen Gudrunlied spielt unter den mannigfachen Seeabenteuern der Helden der Magnetberg eine Rolle. Die Magnetberge sind nicht lediglich Märchengeburten,' da es wirklich magneteisenhaltige Berge, z. B. auf dcr Insel Elba und anderen Orten, gibt. Auch Norwegen hat seinen Magnetberg, der die Schiffer in's Unglück bringen kann. Freilich nicht in Form eines nägelfressenden Kolosses, sondern in Gestalt ei ner flachen, etwa einen Kilometer langen Küste befindet sich im Südwesten des Landes, im Amte Stavanger, ein Platz mit Namen Jäderen, der wegen alljährlicher zahlreicher Schiffbrüche und Seeunglücksfälle berüchtigt ist. Ein norwegischer Physiker hat neulich entdeckt, daß die ganze Küste mit magnetischem Sand bedeckt ist, d. h. Sand, der mit zahllosen Magnettheilchen untermischt ist. Dieses brachte den Forscher zu der Schlußfolgerung, daß die Massen magnetischen Stoffes eine Wirkung auf die Kompaßnadel haben müßten, so daß sie eine andereRichtunz anzeige, als sie nach der geographischen Lage gegeben werden sollte. Die magnetischen Messungen haben bewiesen, daß die Beobachtung vollständig richtig ist, da ' in fünf Kilometer Entfernung von der Stelle die Kompaßnadel eine Abweichung um einen Grad erleidet. , Es ist sehr wohl denkbar, daß in dem gefährlichen Fahrwasser dieser flachen Küsten derartige Abweichungen der Magnetnadel denSchiffer. so lange er nicht die Thatsache kennt und berücksichtigt, zu verh'angnißvollen Curs abweichungen verleiten können. . D e r M o n a t Februar erwies sich in Bezug auf die auf Ellis Island gelandeten Ausländer wieder als Record - Brecher. Während des Monats wurden 29.787 Zwischendeckspassagiere auf. Ellis Island gelandet, gegen 21,971' im Februar vorigen Jahres. .
Taö Fernheizwerk in Dresden. Unter den Meisterwerken moderner Technik nimmt das neue Fernheizwerk in Dresden eine hervorragende' Rolle ein. Mit der Errichtung desselben hat Sachsen einen wichtigen und Vorbildlichen Schritt vorwärts gethan zur Verbesserung der hygienischen Verhältnisse, zur Schaffung erhöhter Feuersicherheit und zum Schutz der Monumentalbauten vor den zerstörenden Einflüssen des Rauches und des Rußes. Wer das Fernheizwerk in seiner vornehmen Ruhe liegen sieht, glaubt kaum, daß in dessen Innerem eine große Reihe von Dampfkesseln von Morgens 5 bis Abends 11 Uhr unterFeuer steht, und daß täglich mehrere Eisen-
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Hauptgebäude. kahnladungen Kohlen darin verbrannt wuden. Kein Rauchwölkchen verräth, was im Inneren vor sich geht, und fcoch werden von hier aus mehr als zwanzig am Packhof, im kleinen Ostragehege, am Theaterplatz, Schloßplatz, auf der Vrühl'schen Terrasse und an der Rampischen Straße gelegene königliche Hof- und Staatsgebäude theils mit BZärme, theils mit elektrischem Licht oder Kraft, versorgt, so das Opernhaus, das königliche Residenzschloß, die Museen, die Polizeidirection und die Kunstakademie. Mit dem Heizwerk ist zur wirthschaftlichen Ausnutzung der Dampfkesselanlage ein Elektricitätswerk verbunden worden in der Erwägung, daß in den Morgenstunden die Kessel zur Erzeugung der Wärme für die Heizung, in den Nachmittag- und Abendstunden zur Erzeugung elektrischen Lichtes benutzt werden können. Als Träger der Wärme, die den zu beheizenden Gebäuden zugeführt wird, dient Dampf. Dieser wird in einer großen Kesselanläge von 2000 Quadratmeter Heizfläin einem hellen geräumigen Raum erzeugt und von dört in Rohrleitungen durch einen unterirdischen, bequem begehbaren Canal nach den erwähnten Gebäuden hingeleite!; auf der einen UnterderErde. Seite des Canals laufen die Dampfrohrleitungen, auf der anderen Seite Kopfseile und -Drähte, die die Elektricität fortleiten. Der Dampf gibt in den Gebäuden einen großen Theil seiner Wärme zu Heizzwecken ab und verdichtet sich daei wieder zu Wasser, das in noch warmem Zustand in einer besonderen Rohrleitung dem Heizwerk wieder zufließt und dort zu neuem Kreislauf wieder in Dampf verwandelt wird. Der Werth der Anlage besteht darin, daß aus den wichtigsten Monumentalbauten die früher benöthigten Feuerstätten entfernt werden konnten, wodurch eine erheblich größere Sicherheit der unschätzbaren Sammlungen im Zwinger u. s. w. gegen Feuersgefahr erzielt wurde ; anderseits sind die höchst störenden Belästigungen durch Rauch und Ruß. denen die gedachten öffentlichen Gebäude ausgesetzt waren, nunmehr wesentlich verringert, und schließlich erfolgt die Heizung aller angeschlossenen Gebäude in rationeller und sparsamer Weise. Der Schöpser des in derAlten Welt bis jetzt einzigartigen Werkes ist der Geh. Baurath Julius Temper in Dresden. Aus der guten alten Zeit. - Hauptmann kr Mrgertvehr: Fleckelhuber, hast nit g'hört, daß :. i Kehrt" commandirt ha'?". Fleckelhuber: j.D'os scho'. Bauptma'. cfia V moan, da Feind könnt' au' vo' daher kemmal
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