Indiana Tribüne, Volume 25, Number 175, Indianapolis, Marion County, 17 March 1902 — Page 3

Jndkana Tribüne. 17. März 1903.

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Prinz Heinrich. Borbcrcitiingcn für seinen Em pfang in Curhavk.

Hoher Befehlshaber-Posten für den Prinzen in Aussicht. Bevorstehender Nücktritt des Botschasters White in Berlin. Lord ttitcheuer's Bericht über das daS Gefecht bei Wynburg. Verhaftung von hohen Ossizieren in Warschau. Teutlchland. Prinz Heinrich. Berlin, 1. März. Admiral Prinz Heinrich von Preußen wird nach Beendigung der Flottenmanöver im kommenden Sommer das Commando über das erste Geschwader, das er zwei Jahre lang geführt hat, niederlegen. . Prinz Heinrich hat alle Rangstellungen in der deutschen Marine eingenommen mit Ausnahme derjenigen des Admirals. Das einzig mögliche hohe Commando ist das der Doppelgeschwa-der-Manöver, welche bisher unter der Leitung eines General-Jnspectors der Marine stattfanden. Man erwartet, daß Prinz Heinrich im nächsten ahr dieses Commando erhalten wird. Kaiser Wilhelm hat den Schlacht schiffen Württemberg" und Baden" Befehl ertheilt, sich am nächsten Dienstag vor Curhaven anzufinden, um den Prinzen Heinrich bei seiner Rückkehr nach Deutschland an Bord des Hamburger Dampsers Deutschland" zu be willkommnen. Obwohl das offizielle Empfangsprogramm ncch nicht ver öffentlich! ist, berichten die Zeitungen, daß Kaiser Wilhelm seinen Bruder an der Küste bei Curhaven begrüßen wird. Botschafter White's Rücktritt. Berlin, 16. März. Die hiesigen Zeitungen veröffentlichen mit Aeuße rungen des Bedauerns eine Depesche aus Washington, daß Andrem D. White, der amerikanische Botschafter für Deutschland, im nächsten November seinen Posten niederlegen wird. Washington, 16. März. Es ist schon seit' geraumer Zeit unter den Angestellten im Staats -Departement begannt gewesen, daß Botschafter White die Absicht habe, im nächsten November, wo er sein 70. Lebensjahr erreicht, zurückzutreten. Sein Gesund heitszustand ist nicht der allerbeste, und es liegen auch andere Gründe vor, weshalb er sich in's Privatleben zurückzie hen möchte. Opfer des Glaubensheilschwinde! s. Berlin, 16. März. Aus Kirchrode, in der Provinz Hannover, werden neue eklatante Fälle des Glaubensheilschwindels gemeldet. Dort hatten sich fünf Personen, die an durchaus nicht lebensgefährlichen Krankheiten litten, Gesundbetern in die Hände gegeben, die es denn auch fertig brachten, ihren Zustand so zu verschlimmern, daß derselbe kritisch wurde. Sämmtliche fünf Personen sind inzwischen gestorben als Opfer des Gefundbeter-Humbugs. Die behördliche Untersuchung stellte fest, daß Alle halten gerettet werden können, wenn sie und ihre Angehörigen es nicht verschmäht hätten, ärztliche Hülfe zu Rathe zu ziehen. Der älteste Veteran. B e r l i n, 16. März. In Legerich,' preuß. Regierungsbezirk Münster, hat der Zimmermeister Wellemeyer, der al teste deutsche Veteran, welcher im Jahre 1822 in das dreizehnte westfälische In-fanterie-Regiment in Münster eintrat, in voller Rüstigkeit den hundertsten Geburtstag gefeiert. Die Bevölkerung des Orts veranstaltete aus dem Anlaß ein großartiges Fest, an welchem sich sich Wellemeyer von .. Anfang bis zu Ende herzhaft betheiligte. Gesundbeterinver urtheilt. Berlin, 16. März. In Darmstadt ist die Gesundbeterin Margarethe Schweighöser wegen Schwindels zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Die Person hatte eine roße Anzahl Dumme gefunden, an denen sie mit ihrer metaphysischen Hellwissenschaft" herumpraktizirte. Die Verhandlungen vor Gericht ergaben, daß die Frau sich eine ' ausgedehnte Kundschaft in den besten" und gebildetsten" Kreisen erworden hatte. Ihre Heilmethoden" waren dieselben, wie sie in jüngster Zeit vielerorts aufgedeckt sind. Das

hohe Strafmaß, auf welches das Gcricht erkannte, hat allgemein überrascht und allen Verständigen Genugthuung gewährt. Ein neuer Handelsvertrag. London, 16. März. Aus St. Petersburg wird berichtet, daß der rusfische Finanzminister, Herr Te Witte, und der deutsche Botschafter in St. Petersburg, Graf von Alvensleben, gemeinschaftlich den. Entwurf für einen neuen Handelsvertrag fertiggestellt haben, der im Wesentlichen schon von der Regierung in Berlin gutgeheißen worden sei. Großbritannien Kitchener's zweiter Bericht über das Gefecht bei Wynburg.

L o n d o u, 16. März. Dem Kriegsministerium ist nachstehende Mittheilung von Lord Kitchener aus Pretoria zugegangen : Lord Methuen hat mir einen Stabsoffizier mit einer von ihm diktirten Meldung gesandt, aus der hervorgeht, daß gewisse früher berichtete Ein zelheiten ungenau sind. Das Hinter tr:ssen der berittenen Schutztruppen wurde bei Tagesgrauen angegriffen und überwältigt. Die Oüsenwagen waren von dem Mauleselzug etwa eine Meile entfernt. Die berittenen Schutztruppen, die sofort durch General Methuen mit sämmtlicher verfügbarer Eavvllerie und einer Abtheilung der 33. Batterie verstärkt wurden, hielten sich eine Stunde lang, während welcher die Wagen ohne Unordnung dicht zusammenrückten. Inzwischen detachirte Lord Methuen 200 Mann Infanterie, um den linken Flankenangriff der Boeren abzuwehren. Die Boeren griffen mit großer Wucht an und die Eavallerie, in die Reihen der Infanterie zurückweichend, gerieth in völlige Auflösung. Zwei Geschütze der 33. Batterie wurden unbeschützt zurückgelassen, blieben aber in Thätigseit, bis jeder Mann kampfunfähig war. Leutnant Resham, der eine Aussorderung zur Waffenstreckung ablehnte, wurde getödtet. Lord Methuen fand sich dann mit 200 Nortbumberland Füsilieren und 2 Geschützen der 4. Batterie isolirt, hielt aber 3 Stunden lang Stand. Während derselben Zeit wehrte auch noch die übrige Infanterie, meist Angehörige der Cap-Polizei, die den Craal beider Wasenburg besetzt hatten, die wied?rholten Angrisse der Boeren ab. Um diese Zeit wurde Lord Methuen verwundet und auch seine Mannschaft hatte starke Feuerverluste. Ihre Munition war nahezu erschöpft und die Uebergabe erfolgte etwa Morgens 9 Uhr. Die Truppen im Craal hielten noch immer Stand, bis um 10 Uhr 2 gegen sie vorgeschobene Geschütze ihre Stellung unhaltbar machten. Es "ist bestätigt, daß die meisten Boeren unsere Chaki-Uniform trugen. Selbst in naher Entfernung waren sie von unseren Leuten nicht zu unterschei den. Die Infanterie kämpfte höchst muthig und die Artillerie blieb ihren Traditionen getreu. Außer den 40 Cap-Polijisten, deren bereits Erwäbnung geschah, hielten no h einige weitere Cap-Polizisten und einige Theile der kaiserlichen Veomanry das Feld, bis der Kern der Eavallerie gesprengt war." Rukland. Oberst Grimm's Mitschuldige. Wien, 16. März. Etwa 60 VerHaftungen sind in Verbindung mit der in Warschau erfolgten Verurtheilung eines russischen Oberst Namens Grimm zum Tode, wegen systematischer Preisgebung von Militärgeheimnissen an eine auswärtige Macht, vorgenommen worden. Unter den Verhafteten befinden sich eine Anzahl russischer Offiziere von hohem Rang. Oberst Grimm ist noch nicht hingererichtet worden. Es heißt, daß Oberst -Grimm zehn Jahre lang an Deutschland jeden Plan verrathen hat, den Rußland für die Eventualität eines Krieges zwischen den beiden Ländern entwarf. Die Entdeckung wurde durch Grimm's Frau herbeigesührt, welche ihren Gatten aus Räche dafür, daß er einer anderen Frau den Hos machte, verrieth. Gen. PuzyrewZki, der Commandeur von Warschau, steht unter dem Verdacht, mit Oberst Grimm im Complott gewesen zu sein. Die Student en-Un ruhen. St. P e t e r s b u r g, 1. März. Hier eingegangene Privatbriefe bezüglich der kürzlichen Versammlung der

Moskauer Universitäts-Studenten bestätigen die Ansicht, daß diejenigen Studenten, die an den Unruhen nicht theilnahmen, mehr durch politische als akademische Erwägungen Geleitet sind. Die Zahl der bei der Moskauer Versammlung Anwesenden wird auf 518 angegeben. Etwa 100 Studenten nahmen vor ihrer Abreise aus Moskau eine Resolution an, in der sie das Herrschenke politische System auf's entschiedenste verdammen. Es wird darin ausgeführt, daß der gegenwärtige annormale Zustand des höheren Erziehungswesens in Rußland lediglich eine Folge der bürgerlichen und politischen Rechtlosigkeit sei und betont, daß der Kampf keinen akademischen, sondern allgemein politischen

Forderungen 'gelte. Ohne Reformen könne Rußland keinen einzigen Schritt in fortschrittlicher Richtung machen. Die Londoner Times" veröffentlicht eine vom 15. März datirte Depesche von ihrem Petersburger Corrcspondenten, worin gesagt wird, daß das Moskauer Gouvernement und der Minister des Innern Sipiaguine energisch verlangt hätten, man solle die kürzlich in Moskau verhafteten 500 Studenten nach Sibirien deportiren. Doch sollen dem milderen Rathe des Ministers für Erziehungswesen zufolge nur 15 Stu deuten nach Sibirien befördert werden. während man die übrigen nach verschiedenen Städten und Dörfern Ruß land's verbannt. Aegypten. S u e z-K a n a l.b l o cki r t. Suez, 16. März. Der Kanal ist gegenwärtig durch die britischen Petroleumdampfer Nente" und Bullysses", der eine von Marseille, der andere von Konstantinopel kommend, blockirt. Die Nerite" ist in Brand und die Bulysses" gestrandet. Westindien. St. Thomas, D. W. I., 16. März. .Das amerikanische Kanonenboot Machias" ist am Samstag hier eingetroffen, vermuthlich, damit sein Capitän, Leut. - Commander Henry McCrea, mit dem Gouverneur von Dänisch-Westindien, Col. de Hedemann, conferiren kann. Da sich Letzterer in Santa Cruz befindet, wird sich die Machias" am Montag dorthin begeben, um dann hierher zurückzukehren. Das Schiff wird wahrscheinlich längere Zeit hier bleiben und die Uebertragung der Inseln an die Ver. Staaten abwarten. Es herrscht vollkommen Ruhe. China. Edikt der Kaiserin. Peking, 16. März. Weil ein Chinese einen Stein nach der Baroneß Nomania Jvezzana, der Gattin des Sekretärs der italienischen Gesandtfchast, geworfen hatte, während sie auf der Straße ging, hat die KaiserinWittwe ein Edikt erlassen, in welchem die Chinesen streng vor einer Jnsultirung der Ausländer gewarnt werden. Chili. -Arsenal abgebrannt. Santiago, 16. März. Ein Theil desFlotten-Arsenals in Valparaiso ist durch Feuer zerstört worden. Der Schaden wird, auf $1,000,000 geschätzt. Colombia. Vertheidigung von Colon. Col o n, 16. März. Alle Zugänge zu Colon werden jetzt von kleinen Truppenabtheilungen bewacht. Die Regierung läßt an einigen Vortheilhasten Pnnkten in der Stadt Verschanzungen auswerfen und 200 bis 300 Mann Militär patrouillirt fortwährend die Eisenbahn ab. Dies sind nothwendige Vorsichtsmaßregeln, um eine Ueberraschung seitens der Insurgenten wie die vom letzten.November zu verhindern. In Panama stellt sich ein Mangel an Rindfleisch, Gemüse und sonstigen Lebensmitteln ein, da es kleinen Fahrzeugen nicht mehr möglich ist, mit den benachbarten Küstenstädten in Verkehr zu bleiben. Panama erhält seine Fleischzufuhr von Carthagena über Colon. Türkei. F r l. S t o n e d a n k t. Salonich i, 16. März. Ein hiesiqer Vertreter der Associirten Presse hat ein Schreiben von der amerikanischen Missionärin Frl. Stone erhalten, in welchem sie ihre Ueberraschung und Dankbarkeit über die zahlreichen Kundgedungen der Freude über ihre und Frau Tsilka's Befreiung ausdrückt. Sie spricht außerdem allen Denen, welche durch ihre Bemühungen und ihr Geld zu ihrer Befreiung beigetragen haben, ihren tiefgefühlten Tank aus.

Lüdafrika. Botschaft von Krüger. Brüssel, 16. März. Es heißt hier, daß Präsident Krüger einen Boten mit Depeschen für General SchalkBurger nach Südafrika gesandthat. Mitglieder von Krüger's Umgebung behaupten, daß die Boeren jetzt 17 Geschütze besitzen. Philippinen. ' Lukban's Nachfolger. Manila, 16. März. Der Insurgentenführer Givera hat auf der

Insel Samar eine Proklamation er-I lassen, in welcher er erklärt, daß er der Nachfolger Gen. Lukban's sei, der von den Amerikanern gefangen genommen wurde, und daß in Folge dessen alle noch bestehenden Befehle Lukban's hinfällig geworden sind. Givera sagt, er sei wider Willen gezwungen worden, diese Proklamation zu erlassen. 'Neue A r m e e p o st en. Manila, 16. März. Gen. Chaffee hat einen Contract unterzeichnet für den Ankauf eines Grundstücks für einen Armeeposten an einem sieben Meilen oberhalb von hier gelegenen Punkte am Pasigfluß.' Das Grundstück ist 1 Meilen breit und 2z Meilen lang. Es ist auf der einen Seite vom Pasigfluß und auf der anderen von der L aguna Bai begrenzt, ist hoch gelegen und man kann von dort aus Manila übersehen. Mit der Errichtung der nöthigen Gebäude wird begonnen werden, sobald der Congreß den Kauf gutgeheißen hat. Der Congreß. Senat. Washington, 16. März. Einem in letzter Woche getroffenen Uebereinkommen gemäß wird der Senat morgen Nachmittag um 3 Uhr mit der Abstimmung über die Subsidienbill beginnen, nachdem vorher noch mehrere Reden gehalten worden sind. Nach Erledigung di?ser Vorlage wird Senator Hoar's Bill für Beschützung des Präsidenten vor Attentaten den Vorrang haben, die jedoch nicht vi l Zeit in Anspruch nehmen wird. Nach ihr wird vermuthlich die OleomargarinBill oder die Chinesen-Einwanderungs-Vorlage an die Reihe kommen, obwohl auch die Nicaraguakanal-Bill ziemlich im Vordergrund steht. Haus. Das Haus wird in dieser Woche die Fluß- und Hafenbill annehmen, den Wahlstreit Moß vs. Rhea im 3. Kentuckyer Distrikt entscheiden und die Billl für Pensionirung von Offizieren im Zolllutterdienst in Erwägung ziehen. Der Bericht in dem Wahlstreit lautet gegen den Demokraten Rhea, der jetzt den Sitz inne hat und der höchstwahrscheinlich seines Sitzes verlustig gehen wird. Die Zollkutter-Vorlage wurde im vorigen Congreß verworfen, doch hoffen die Freunde derselben, in dieser Sitzung besseren Erfolg zu haben. Die Fluß- und Hafenbill wird nicht mehr als zwei Tage in Anspruch nehmen, und Versuche, sie zu amendiren,' werden schwerlich erfolgreich sein. Schiffsnachrichtkn. Angekommen: Jokobama: Empreß of China" von Vancouver nach Hong Kong; Kaioo" von Shanghai nach Seattle; Kinshu Maru" von Seattle nach Hong Kong. New York: Phoenicia" von Hambürg; La Eascogne" von Havre; St. Louis" von Southampton. Bremen: Kronprinz Wilhelm" von New York. Queenstown: New England" Boston. Antwerpen: Southwark" von von New York. Abgefahren. . Shanghai:' Pack Ling" nach LiverPool. Antwerpen: Friesland" nach New York. Liverpool: ampania" vonNewYork. Qncenstown: Houlan" von Liverpool nach Boston. Cherbourg: Philadelphia" von Southampton nach New York. Havre: LaTouraine" nach New York. Gibraltar: Kaiserin Maria Theresa" nach New Vork. Queenstown: Campania" nach New 7)ork kS" Neuralgische Schmerzen sind in diesem Wetter sehr hestig. Sie mögen jedoch noch so heftig sein, St. Jakobs Oel wird wärmen, die Nerven stärken und die Schmerzen heilen, wie taufende beweisen können.

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