Indiana Tribüne, Volume 25, Number 171, Indianapolis, Marion County, 12 March 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. HrrausgkAeben von btr Sutebrs C Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium - Präsident. . Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. . TELEPHONE 269. Entered at the Post Ocfiie of Indianapolis as seoond class matter. Egestorff im VolkSmunde. Auch in unserer schnelllebigen Zeit, w dem hellen Glänze der elektrischen Logenlampe ist der nie rastende ÄollsL.ttst thätia, um sich mit Ereignissen von bedeutendem Einflüsse allgemeiner cder lokaler Art und mit Personen, die im Volke wegen ihrer Umsicht und Thatkraft oder sonstiger hervorragender Eigenschaften verehrt und belvundert werden, .auf seine Weise auseinünderzusetzen. Bei diesem Vorgänge werden häufig verwandte Ereignisse vermengt, und mehrere Personen in einer Gestalt verkörpert. Ereignisse und Thatsachen, deren erlauf man nicht genau kennt, werden gedeutet, wie man sie im Volke versieht und möglichst in ein: frühere Zeit' verlegt. Auf diesem Wege entstehen' auch heutzutage' noch sagcnähnliche Erzählungen. So ist auch die folgende Erzählung über dir Auffindung der Salzquelle in Egcstorfföhall und den Anfang der Familie Egestorff entstanden. Sie wurde Mitte der achzigcr Jahre des vorigen Jahrhunderts von einem Werkmeiste: erzählt und lautet: An einem heißen Julitage hütete de: Schweinehirt aus Davenstedt in der Davenstedter Feldmark seine Heerde. Als er an einen Tümpel' kam. worin sich di? Schweine früher häufig gütlich gethan hatten, war das Wasser daraus verschwunden und der Schlamm trocken geworden. Dafür war der Tümpel mit einer weißen Decke überzogen, als ob es geschneit habe. Der Hirt verwunderte sich nicht wenig über den Schnee im heißen Juli und lief nach Davenstcdt. um die merkwürdige Geschichte zu verkünden.' Er lief die Leute herbei und sagte: , LLe, Lüc! koamt un seiht eimal! Ett hett inne Midde in'n Sümmer sneit!" Nun gingen sie hin, das Wunder zu sehen. Ein Schlaukopf machte seincn Finger na,l betupfte den Schnee und schmeckte ihn und siehe, er schmeckte wie Salz. ' Zu dieser Zeit lebte in Hannover ein Kaufmann mit Namen Egestorff. Er war früher Kalkhannes gewesen. Er hatte sich durch seinen Fleiß und seine Sparsamkeit aber, soviel verdient, daß er sich einen Hökerladen einrichten konnte. Aß er schon Kaufmann war, erwies er seinem Kurfürsien einen großen Dienst. Der Kurfürst ließ ihn ans sein Schloß kommen dankte ihm für seine Treue und fragte ihn, welchen Wunsch' er ihm wohl erfüllen könne. Egestorff wünschte sich, daß er für seine Waaren, die meistens auf einem Schiffe von Bremen kamen,' keinen Zoll zu zahlen brauche.. Der Wunsch wurde ihm gewährt. Nun Verdiente er viel Geld. Egestorff hörte auch von dem Davenstedter Schnee. Er kam hm und fand, daß es' Salz war. Mit Unterstützung des Kurfürsten, der ihm noch immer dankbar war. ließ er Löcher in die Erde bohren. Das Wasser, das herauskam, war ganz salzig. Er kaufte den Tümpel und noch cm Stück Land dazu und legte eine kleine Saline an. Nun gcbrauchte er auch sein erstes Pferd, das noch, ickt ausgestopft , .in dem Egestorff'schen Haufe nahe der Jhmebrücke ?u sehen ist. Jedes Jahr wurde die Saline vergrößert, und es wurden Häuser für die Arbeiter gebaut. So entstand Egei'torffshall. Egestorff wurde reich. Er und seine Nachkammen haben no.ch mehrere andere Fabriken in Linden bei Hannover angc-, legt.' Der Alkoholis m u S in N u ß l a n b. In einem jüngst erschienenen Bücke gibt der Kiewer Professor Silorski interessante Aufschlüsse über die Verheerung, die der Alkohol unter seinen Landsleuten anrichtet. Aus dem vom Verfasser aesammelten Material acht hervor, daß von 1870 bis 1887 84,217 Personen, wovon 76.786 dem männlichen,' 7431 dem weiblichen Ge schlechte angehören, an Alkoholvergiftun?, starben. Das ergibt einen Iahresdurchschnitt von 4673 Personen, eine Zahl, welche nur durch die der jährlich Ertrunkenen nnch übertroffen wird. Ermordet werden hingegen pro Jahr nur 2840 im Durchschnitt, wahrend man in diesem Zeitraum im Zarenreiche gar nur 2000 Selbstmorde zählt. Professor Sikorskiz nennt daher nicht mit Unrecht den Alkohol den Massenmörder." Unter 1.000.000 Einwohner fallen in Rußland 55.2 dem Alkohol zum Opfer, in Deuischlend aber nur 12 und in Frankreich kaum 11.5 pro 1.000.000. Was dic Nufsinnen anbetrifft, so kommen diese m Bezug auf die Häufigkeit des Alkoholgenusses unmittelbar nach den Engländerinnen zeigen sich aber gegen " seine Folgen bedeutend wldcrstandüL?:zer. .... L.X
Bom unglücklichen Äayernkönige. Das Februar - Heft . der Preußi fchen Jahrbücher" brmgt eine ausführlichc Besprechung der kürzlich erschienenen Levenscrinnerungen"' des geistreichen Staatsrechtslehrers und Diplomaten Nobert v. Mchl. Mohl,. der Reichs - Justizminister von 1848. war kurz vor 1870 als badische? Gesandter beim Könige von Bayern attreditirt. In fesselnder Weise erzählt er, wie große Mühe es ihm machte, dem Könige, der sich damals schon zu isbliren begann, sein BeglaubigungstSchreiben zu überreichen. Ich meldete mich so sedreibt er, bald nach meiner Ankunft in München bei dem Minister des Außercn, Frhrn. v. d. Pfordten. erhielt aber von ihm gleich den Bescheid, die Audienz beim Könige werde wohl cuf sich warten lassen. Nach drei Wcchen schien es mir Zeit, ernstlich zu mahnen, nicht wegen meiner, sondern weil die Verzögerung verletzend für
meinen Herrn zu werden schien. Herr d. Pfordten gab mir schlechten Trost: Ich sehe sagte er. selbst den König gar nie; er kann mich nicht ausstehen." Mit diesem Bescheid ging ich auf einen Spaziergang; als ich aber zufällig wieder an dem Ministerium vorüberging, stürzte de? Portier, mit der Nachricht heraus, man suche mich in der ganzen Stadt, ich solle Audienz haben. Ich schickte alsbald den Mann hin mit der Nachricht, ich sei gefunden und werd: erscheinen, sobald ich angekleidet sei. Während ich Uniform und Orden auspackte und anlegte, wurde nach dem ersten besten Fiaker geschickt; irgend cm Lohnbedienter setzte sich auf den Bock. Im Schlosse war'Alles in vollerPracht. Eine Ehrenwache von Hartschieren, im Vorzimmer Hofbeamtc. Generaladjutantcn in Gala, einige andere Gesandte, welche ebenfalls Audienz haben sollten und in gleicher Weise zusammengetrommelt worden waren, wartend. Ich war zur rechtcn Zeit gekommen, wurde gnädigst empfangen, wobei freilich Se. Majestät, welche wahrscheinlich vorher im Konversationslezikon nachgelesen hatte, mich mit einem meiner Brüder gelegentlich verwechselte, was ich in türlich gut sein ließ . . . Meinen Aufenthalt in München beendete ich im Jahre' 1871, die Aufhebung der Gcfandtschaft. Ihr formelles Ende war noch sehr charakteristisch für dic dortigen Zustände." Mohl konnte nämlich jetzt sein Abberufungs-Schreiben nicht loswerden, da de: König wieder zöaerte. ihn zu empfangen. Da der ExGesandte nach Karlsruhe zurückkehren mußte, um dort sein neues Amt anzutreten, erklärte' er eines Tages dem bancrischen Minister des Aeußeren, daß er keine Zeit habe, in München !auf eine Audienz zu warten; er wolle jedoch zurückkehren, wenn er für einen bestimmten Tag verlangt werde. Kaum war ich." schreibt Mohle. in Karlsruhe angelangt, als ich ein Kabinetschreiben erhielt." daß der König bereit sei, mich in Schloß Berg zu empfangen. Ich reiste alsbald wieder zurück. Der König behielt mich eine Stunde bei sich und sprach von einer Menge gleichgültiger Dinge; kein Wort 'von Staatssachen, noch auch vom Großhcrzog. Um dieser Unterredung willen hatte ich also von Karlsruhe nach München in sehr unangenehmem Wetter hin- und Herreisen müssen. In tereffant war mir immerhin, nach Berg zu "kommen, was sonst fast hermetisch verschlossen war. Ich erwartete von Schloß und Garten Wunderdinge, fand mich jedoch sehr getäuscht. Kein Mensch hatte einen Befehl in Beziehung aus meine Audienz, und ich wußte nicht. wie ich zum Könige gelangen sollte. Ich suchte den Admtanten aus. welker ketnen Äefehl hatte, mich einzuführen, und welcher sich deshalb weigerte, mich zu melden. Endlich entschloß er sich doch, mich wenigstens m s Schloß hinüberzuführen. Hier trafen wir zum Erstaunen des Adjutanten zwei Minister, die in einem heillos kalten Wartezimmer froren und einer Audienz harrten. Nach . einiger Zeit wurde ich gerusen und stand vor dem Könige in seinem Arbeitszimmer Er war schwarz und sehr elegant gekleidet... Die Zimmer im ersten .Stockwerke des Schlosses waren sehr einfach; keine oder nur unbedeutende und sehr gemischte Kunstgegenstände. In den Gängen trieb sich allerlei Hailögesinde, Bediente. Küchenjungen. Zimmermädchcn. in sehr wenig gewälilterlcidimg umher. Kurz, diese Mischung üov königlicher Haltung. d.)n klösterlicher Absperrung und von unordentlicher Junggcsellenwirthschaft war höchst merkwürdig. In diesen Zuständen aber lebte der junge Herr fast drei Viertheile des Jahres völlig allein, ohne einen Menschen zu sehen als seinen KabinetsSekretär (dem er übrigens das Leben nicht leicht machte, namentlich durch Berufen mitten in der Nacht), mit Lesen von Berichten und Schriften über das Jahrhundert Ludwigs des Vierzehnten beschäftigt, in der Regel spät Abends in Begleitung einiger Stallknechte ausrcitend, bis lange nachMit ternacht. oder, wieder allein, auf seinem kleinen Dampsboote den See durchsahrend." Vergaloppirt. Dame: Ich habe gehört. Ihre Eltern wünschen, daß Sie nicht mich, sondern Lucy heiraihen... Nun. Luc,Y ist sowohl geistreich als' schön " Er (schwärmeri'ch): Aber ich will keine geistreiche Frau, ich will keine schöne Frau
'ich will Sie! "
Jnorana Trivülle
5barfrc!tagfciern. Ueberall. wo Christen wohnen, ist die Woche vom Palmsonntag bis zum Ostermorgen eine Zeit der inneren Einkehr.. Ein fciertäglich-ernster Hauch liegt über -der ganzen sechstägigen Spanne Zeit, der Charwoche. In Jerusalem versammeln sich in der Eharwcche meist über 20.000 , Pilger griechisch-katholischen Glaubens. Am Chzrfreitag vereinen sie sich zur Grablegung und zum Feste des heiligen Feuers in der Grabeskirche. Eine Menschcnmauer von vielen Tausend Leibern umringt, dicht aneinander gedrängt, die frei im Innern der Kirche stehende Kavelle des heiligen Grabes; umgeben ist sie von einem Kordon türlischcr Soldan, der verhindert, daß die tausend Anderen, welche ebenfalls im Kircheninnern längs der Mauern sich bewegen, zu den Ersteren stoßen und ein lebensgefährliches Gedränge erzeugen. Es naht dann von der Oststite der Kircke her die Prozession, und da der orientalische Christ glaubt, daß die Gegenwart der muhammedanischen Soldaten das Zustandekommen des Wunders hindert, stürzt sich. Alles auf diese, welche nach scheinbarer Gegenwehr sich aus der Kirche zurückziehen. Im nächsten Augenblick ist es aber auch um die Ordnung in der Prozession geschehen; denn nun stürzt sich Alles auf diese; die Kirchenfahnen wanken in dem dämmerigen Raume; die Priester in ihren goldgestickten Gewändern hasten und e'ilcn, und die Hauptperson der Prozession, der Bischof des heiligcn Feuers," wird von einer Schaar Pilger zur Kapelle gedrängt, deren Thor sich hinter ihm schließt. In ungeheuerer Erregung harrt nun Alles des Augenblicks, in welchem aus' dem Loch in der Wand der Kapelle eine helle, röthlich-gclbe Lohe hervorzüngelt, an der der amtircnde Priester seine Leuchte entzündet. Das ist das heilige Feuer, welches Gott alljährlich auf das Grab seines Sohnes herniedersendet." und nun bemühen sich die Zunächststehenden, ihre Kerze an der heiligen Flamme zu entzünde::. So wandert : es nach allen Theilen der Kirche, und endlich schwimmt der ganz Raum in einem Flammenmeer, während der Bischof. halb ohnmachtig, m s Freie getragen werden muß. In Rom erreicht die Charfreitag feier-ihren Höhepunkt in den Tenebre (Flnstermetten) in der Pctershrche. Die Sixtinisch Kapelle ist völlig schwarz drapirt nur der bleiche Schein von 13 Wachskerzen kämpft gegen die Finsterniß an, aus deren Tiefe wie aus Grabesnacht die Lamentationen und die klagenden Stimmen der Antiphonien (Wechfelgescjnge) erschallen. Die Menschenqesichier sind kaum wahrzunehmen. Die sich dort um das Kreuz. bewegen, scheinen nur wandelnde Schatten zu sein. Dann beginnt, man. die Wachskerzen auszulöschen. Äon den '13 gelben Kerzen erlischt eine nach der anderen. Nur die mittlere, eine große, weiße Wachskerze, bleibt brennen. Das ist Jesus. Und in dieser die Trauer der Menschheit symbohsi renden Finsterniß erschallt von einem unsichtbaren CHore" das Miserere Allcgris, dessen mystische Akkor.de den Voraang auf Golgatha erzählen. Töne. in welchen die Schmerzen des sterbenden Erlösers, das Hohtigelachtcr der Llk toren und die Klaqen der heiligen Frauen ausgedrückt sind; 'dazwischen hört man das Geschrei der Todten, deren Graber sich ausgethan und die um Barmherzigkeit rufen, das Rau schen, mit dem der Vorhang im Tempel in zwei Stucke reißt von oben bis un ten, und den klagenden Chor der Engel aus dem offenen Himmel. Alles dies ergreift das menschliche Gemüth mit einer Gewalt, vor der den Zuhörer keine Skepsis bewahrt. In Spanien schließen am Palmsonntag sämmtliche Theater für die ganze Woche ihre Pforten; von Mltt woch bis Sonnabend Abend wird kein Thier geschlachtet, keine Glocke ruft mit ihren Klängen zum Gebet; auf den öffentlichen Gebäuden und m den Ha fenstädten auf den Schiffen sind die nationalen roth-gelb-rothen Fahnen und Flaggen eingezogen. Vom Mltt woch an verschwinden die Modehüte. und kein weibliches Wesen, von der Frau emes Granden bis zur Clgarret tenarbeiterin, würde es wagen, auf der Straße Zanders als mit der schwarzen Mantllle zu erscheinen. Um die Mit tagsstunde des Gründonnerstags beginnt vann in allen Kirchen der feierlichste Gottesdienst des ganzen Jahres, der früher volle 24 Stunden bis zum Charfreitag Mittag dauerte, jetzt aber in der Nacht auf einige Stunden unter brochen wird. Zuerst besuchen die Re gimenter unter Anführung ihrer Vor gesetzten sämmtliche Kirchen; dann folgt die Schuljugend, und dann wandert Alles. Hoch und Niedrig,' Jung und Alt, von Kirche zu Kirche, um die Darstellungen der Passion zu be schauen, welche zumeist mit großem dekorativen Geschick inszenirt sind. Dann folgt am Charfreitag Abend die große Prozession, an der sich Alles von Rang, Stand und Namen bethemqt. - In protestantischen Ländern breitet sich an dem Tage, der dem Gedenken an den Tod des Heilandes geweiht ist, friedliche Nuhe über Städte und Dörser. In den Kasernen wird kein Signal geblasen uns keine Trommel gerührt. . Für die I n st a n d h a ltunfi' von General Grants Mausoleum m New Fork wurden für das Jahr 1902 Z5000 bewilligt.
12. März 190S;
St. Johannes JünglingsVerein. Die am Dienstag Abend abgehaltene Jahies-WM des St. Johannes Jung ings-Vereins der" St. Marien - Eemeinde resultirte wie folgt : Geistl. Direktor Rev. Wm. Heuser. Präsident-Cdward Galm. Bice-Präsident Albert Avels. Corr. Secr. Fred. L. Volkert. .Fin.-Secr. Carl Featherstone. Schatzm. Rev. Wm. Heuser. MarschaU Otto Schmidt. Kranken-Comite 1. Tistrict Frank Krachcnscls. 2. Edw. Whitaker, 3. Jacob Stahl, 4. Frank Bauer. Thürhüter John F. Waehrer. Unabhängiger Turnverein. Ter Unabhängige Turnverein hält heute Abend seine regelmäßige Eeschästsversammlung ab. Am Sonntag, den 23. März, findet wiederum ein großes Skat-Turnier statt. Großer Militärischer Ball. Heute (Mittwoch) Abend veranstaltet die neulich gegründete Vereinigung hiesiger militärischer und uniformirter Organisationen in der Tomlinson Halle einen großartigen Ball. Die Vereinigung, an deren Spitze Major Thos..Wysong, Präs., und Capt. C. R. Jones, Schatzm.. stehen, wird aus folgendenlmilitärischen und uniformirten Organisationen gebildet: U. N. K. P. No. 2, U. R. K. P. No. 5, U. R. K. P. No. 100, U. R. K. P. No. 48, Wm. E. English Zouaves, JO. O. F. -Canton No. 2, I. O. O. F. Canton No. 42, Batterie A 1. Art. I. N. G., Fo. A 2. Jnft. I. N. G., Co. 5, desgl., Co. I, desgl., und Co. H, desgl. Ter Rein ertrag des Balles soll zur Grundlage eines Fonds für die Betheiligung der Vereinigung an der Monuments-Ein-weihung dienen, ferner soll die Vereinigung' als eine permanente aufrecht erhalten werden, und drittens sollen diese militärischen Bälle der Vereinigun'g zu einem permanenten JahresEreignisse gemacht werden. e crc jr. o a!irjf. .?i ' riiaryer s jcuiriijfcnajj, 2O Kentukky Avenue. Bauerlaubnißschein e. Carter-Lee Co., 21 W. Washingt,n, Anbau, S1000.. W. F. Shannon, 161 Brookside, Anbau, S300. Chas. F. Hyatt, 1101 S. Illinois Reparaturen. S100. Alla Williams. 24 Temple, Anbau, 51(0. I. I. Parrent, 1212 Belmcnt. Stall, $125. John H. Crall, 2310 N. New Jersey, holz. Wohnhaus, S2000. Cossin & Simons, 1115 W. 23., Umbau, H150. Peerleß Foundry, Meek, nahe Noble, Backsteinhaus, S1000. M. E. Painter, 1102 Fletcher, Reparaturen, 8175. Albert von Spreckelsen, 1299 Ost Michigan, hölz. Doppelhaus, 52000. R. W. Long, 135 O. Wabash, Reparaturen, 5300. E. C. JoneS, 1095 Eugene, Cottage, 5525. Parker Boester undWildurn, Cottage, 5800. Michael Ealm, Orange und State, Stall, 51800. Michael Ealm. Orange und State, Cottage, 51200. I. Bley, 1129 Harlan,. Reparaturen, 5175. Zillah Davis, 1528 Pleasant, Reparaturen, $200. T. O. Stout, 522 Ost Süd Str., Backsteingebäude, 55.975. Erundeigentiums ' Ucbcrtragungcn. Berichtet von der, Jndiana Title Guaranty & Loan Co." No. 129 Ost Market Straße. Chas. Vieler an Caroline M. Vieler Lot 414, Theil von Lot 39, WoodWoodruffPlace Add. 53000. Alexander M. Robertson an Mary E. Baker. Thl von Lots 9, 10 und 11, Sq 23, Stadt Jr.dpls. 535.500. - 'Wm. H. Brelsford an Chas. H. Pritchett, Lot 256 in Spann 6? Cos. l.Woodlawn Add. 51500. , Arthur F. Light an Richard Vorhces, Lot 13 in Osgood's 1. Central Ave. Add. 52300. ChaS. M. Croß an Celestra A. Tay lor. , Lot 8 in Block 1 in Myers UniversityAdd. 52800. Geo. C. Pratt an Myrtle B. Kisscll, Lot 137 in West Park Add. 51450. Mary C. T. Horn an Edward B. Porter. Lot 232 und Theil von 231 in E. Talbott's re?:sed Subd. 53500. Will. H.' Coover an Cleophas E. Field, Lot 10 in Block 11 in Adams Subd. in Vawter's Add. 52000.
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