Indiana Tribüne, Volume 25, Number 169, Indianapolis, Marion County, 10 March 1902 — Page 2

' ndiana Tribüne, 10 März 1902.

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Am Schnee.

Von Gustav af Keijerstam. ES war eitel Jugend, die sich aus dem lise unten amSirande versammelt hatte, ls waren drei Paare, flinke Schärenburschen und tüchtige Mädchen, und außerdem ein siebzehnjähriger Junge, der sich den ganzen Abend ein Mädchen gewünscht, aber keins betont mm hatte. Sie kamen von der Hütte, deren Fenster schwach durch den wirbelnden Schnee leuchteten, und wo es den ganzen Abend dein: Tanz nach denttlängcn der Violine, der Handharmonika und Triangels lustig hergegangen war. Vorihnen lag das Eis überweht von unerhörten Schncemassen, und die Luft war dick von chuee, so daß kein Auge von Land zu Land sehen konnte. Tie weißen Schneehaufen schienen sich durch das Dunkel herabzuwälzen, und der Wind pfiff.mit einem scheidenden Laut durch die Erlen, deren spröde Zweige gegen das Eis schabten. Durch, ds Tunkel erklang von der Hütte her ein Stimme, die sich näherte. Geht nicht!- rief die Stimme. Wartet bis morgen: Ihr findet Euch nicht hinüber ans andere Ufer!Die Stimme kam näher und ein al ter Mann kam zu der Jugend herab, sich mühsam durch die Schneewehen hindurcharbeitend. Als aber die Jungen ihn erblickten, und er seine Worte zu wiederholen begann, war es, als ob der Widerspruchsgeist sie alle ergriffen hätte. Burschen und Mädchen versicherten durch einan der, daß eS' keine Kunst wäre, über b:n Fjort zu finden, und sogar der Siebzehnjährige, der Wollhandschuhe trug, und Vaters Seehundsmütze über das halbe Gesicht herabgezogen hatte, erklär te. daß es die leichteste Sache der Welt sei. Wenn wir gerade ausgehen," sagte ein großer, derbgewachsener Jüngling mit Südwester, und Seestiefeln, so ha den wir den Wind gerade zur Linken. Und gerade aus so von den Erlen habe ich das Landzeichen ans unserm Usersteg wenn ich rudere." Damit watete er hinaus in den Schnee, sein Mädchen an btx Hand, aber der Laut seiner Stimme wurde von dem Winde verschlagen, der über den Sund hinstrich. 64 sah aus, als würde es eine muntere Fahrt. Denn es gibt nichts Herr licheres, als wenn man jung und stark ist, als sich durch Wind und Schnee treiben vorwärts zu arbeiten. Der Widerstand selbst stachelt an.dieSchwie. j rigkeiten erhöhen die Lebensgeister, und die Kraft des Jünglings verdoppelt sich, wenn em Mädchen sich auf seme Hand stützt. Um die jugendliche Ge sellschaft pfiff der Nordwind, und Dunkel und Schneegestöber verbargen das eine Paar vor dem andercn. Lachen und Rufe erllangen durch das Brausen des Sturmes, und wenn es still wurde, da ward im Stillen manch heimlicher Kuß gewechselt, wärend die kühnen Paare vorwärts strebten in Wind und Schneetreiben. Nur der einsame Sieb zehnjährige wünschte sia) noch ein Mäd chen. wie er als Letzter im Zuge in den Spuren der Aelteren vorwärts strebte. Heib und athemloS blieben sie av wechselnd stehen, um sich zu verpusten. .Noch können wir lr.n and seyen. sagte ein untersetzter Jüngling, dessen Augen kaum zu seyen waren unter einer Wollmütze, die, herunter gezogen, da? ganze Gesicht bedeckte. Er zog einen Handschuh ad und. hielt die Hand in den Wind. Dort ist Land!" sagte er und zeigte hin. Die Anderen malen, und der Zug setzte sich wieder in Bewegung. Ader nach einer Weile sagte eines der Mädchen: Es ist merkwürdig, daß wir nicht an Land kommen!" . . Niemand antwortete. , Es war, als ob diese Worte ein geheimes Gefühl von Schrecken enthielten, das Alle theilten, aber Keiner aussprechen wollte. Ter Große mit dem Südwester zog seinen Wollhandschuh ab. hielt dicHand hoch und deutete. Tort ist Land!- sagte er. Wir gehen richtig.Und der Zug setzte seinen Weg fort durch Schneeciestöder und Dunkel. Aber die jungen Menschen gingen nicht mehr so rasch wie zuerst. Die Männer hat tcn die Hände der Mädchen losgelassen; in einer langen Reihe gingen sie, Jeder in des Anderen Spur, und der einsame Siebzehnjährige hatte längst vergessen, daß er sich ein Mädchen auf dem Htfm wege gewünscht- hatte. 'Die Mädchen klagten, daß der scharfeSchnee ihre nackten Beine unter den Kleidern verwun yete, und damit nicht die Hände steif froren mußten sie wiederholte Male stehen bleiben und die Arme über, der Brust zusammenschlagen. Zugleich aber triefte ihr Haar von Schweiß, und tue Brust keuchte von der unerhörten Anstrengung, durch den Schnee vorwärts zu waten. Das Ge prach stockte. Keiner hatte mehr ein scherzendes Wort oder einen ermunternden Zuruf für seinen nächsten Kameraden, chwei gend gingen sie dahin, während derWind sie von links peitschte, und der Schnee sich in kleinen Haufen auf Schulter und Kopf, Bart. Augenbrauen und Haar leaten. Sie amaen störrisch und dumpf, mit langsamen Schritten be ständig weiter. - Das muntere Spiel mit den Elementen hatte sich in eine zähe, beharrliche Arbeit, Land zu erreichen, verwandelt, und Kein war unter ihnen, der nicht empfand, daß sie um das Leben arbeiteten. Zuletzt blieb die Schaar stehen, und

einer der Männer zog feine Uhr hervor. Mit Schwierigkeit gelang es, indem sich Alle dicht zusammendrängten undSchuK gegen den Wind bildeten, ein Streichhol; anzustecken. Bei seinem' Scheine sah der Besitzer der Uhr, wie lange sie gegangen waren. Und seine Stimme klang schwer, als er aus die Fragen der Anderen antwortete.. Die Uhr ist bald Drei sagte er. Wir sind vielmehr als zwei Stunden gegangen." Wit der Gewißheit der Verzweiflung begriffen Alle, daß sie irre gegangen waren. Ein furchtbarer Schrecken belnächtigte sich ihrer. St? standen zu sammengebrochen in einem Ring, die Rücken nach außen gewandt, wie wenn Pferde sich in der Angst zusammen schaaren, wenn dat Rollen des Donners die Furcht vor'dem Tode in ihrem Blui erweckt. Eines der Mädchen setzte sich nieder in den Schnee. Sie schlug den Schawl um dasGesicht und weinte laut. Ich kann nicht mehr gehen!" sagte sie. Einer der Männer beugte sich über sie hinab. Weine nicht!" sagte er. Es nützt Nichts!" Sie lehnte ihre Kopf an deZ Sprechenden Knie, und ohne aufzu sehen sagte sie leise: ' y Du weißt wie es mit mir steht!" ' Einen Augenblick war Alles still, dann brach derJüngling daSSchweigen. Wir wollen uns heirathen zumJrühlina," sagte er wie eine Erklärung. Es kam kein höhi::ndes Wort und kein Scherz,- nicht einmal von den beiden anderen Mädchen, bei diesem Bekennt niß. Ihr Liebster aber und ein anderer Bursche hoben sie auf. Wir müssen gehen!" sagten sie. Sonst erfrieren wir!" Und sie gingen weiter, den Wind auf der linken Seite, in der eigensinnigen Hoffnung. Land zu finden. Land, so baß man sich zurechtfinden konnte, wo man war. Land, so daß man wenigstens ein Baun! ode? ein verschneiter Busch, ein Stein, den sie wiederkanqten, oder ein Hügel, dessen Rundung ihnen bekannt war, ihnen er ncuete Kräfte geben tonnte, weiter zu gehen. Aber sie fanden nichts. Nichts als tiefer Schnee, in dem jeder Schritt den letzten Rest ihrer Kräfte fortnahm, und wo iedes neue Toben, mit dem der Wind über sie herfiel, von dem Grab plauderte, , das mit der Gewißheit der Verzweiflung sie alle einbetten würde.

Und wie Menschen, die den verzwei elten Kampf des Lebens kämpfen. brachen die Männer in Flüche aus und die Frauen in Jammern. Die Männer verfluchten die Stunde, wo sie dieZZrau en mitgenommen, und die Frauen klagen. daß sie sich aus die Männer derassen hatten. Der einsame Siebzehn jährige weinte wie ein .Kind, außer Stande, die wilde Raserei zu verstehen. die um ihn herum ausgebrochen war. Wessen war die Schuld? Wer hatte sie hinausgenarrt auf diese gefährliche Fahrt? Schmähungen und wilde Worte erllangen durch den Sturm, der unauf . rvs . v , yörllchsklNMrl vollluytteund cyn?emassen, herabschleuderte, als ob er ein unsichtbares Meer besäße, aus dem er schöpfte. Und während die Verirrten wcitergingen, stets in derselben Richtung, ver stummten die wilden Worte aus ihren Lippen. Sie vergaßen, daß die Erbit terung über ihr Schicksal ihnen böse Worte auf die Zunge gelegt hatte, und als die große Müdigkeit kam, und sie nieder sanken in den Schnee, suchten die Paare wieder einander, und das Unglück lichste Weib von ihnen allen legte die Arme um den Hals des großgewachsen en Jünglings, als ob sie zur Sommer zeit allein draußen in dem grünen Hag geieen Da erllang rn dem Schwelgen die Stimme des einsamen Siebzehnjähri gen, und Alle verstummten, denn sie horten, daß der Knabe betete: Vater unser der du bist im Himmel!" Langsam und eintönig sprach er da? alte Gebet, bei dessen Worten der Schmerz von Generationen eingeschlä fert ist zur Ruhe. Er saß mit der Mü tze in der Hand mitten im Wind, und er fühlte nicht, wie die Schncemassen sich über seinem Kopfe häuften und sich wie eine kühle, alles ausgleichende Decke über diese jungen Menschen legten, die niemals das Land finden sollten, nach dem sie ausgegangen. Als der Morgen kam, fand man sie alle übrschncit urd todt. Sie lagen nahezu eine Meile weit draußen auf der See. Denn sie waren nach dem Win de gegangen, aber während sie nach Land suchten, schlug der verräterische Wind. um und führte, sie Schritt für Schritt weiter von der Rettung und dem Heim. Eiu historisaicö Billard. ' In London befindet sich ein merkwürdiges, zwei Jahrhunderte altes Billard. Es gehörte ursprünglich Ludwig XIV., ging dann in Napoleon 1. Besitz über und ist jetzt in die Hände von Messieurs Orme und Sons gelangt, die es Zur Ausstellung gebracht haben. Dieses historische Billgrd ist kleiner als ein englisches Billard. Es ist aus einem 10 Centner schweren Ei cher.block gearbeitet und mit blauem Tuch bezogen. Der Rahmen ist aus ?!osenho!z, und die sechs Billardlöcher sind Bronzereproduknonen von seltsamen häßlich:u alten Dachrinnenschnauzen. Wenn der Ball hineinfällt, senkt sich der Unterkiefer derselben. und man findet ihn dann in rarem Maul. Es ist ein geschickt ersonnener alter Mechanismus. .

Vorschlag zur Güte.

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Berühmter Professor (zu dem Verleger eines Schriftstellerlcxicons): In meiner Biographie lese ich soeben zu meinem größten Erstaunen, daß ich schnupfen soll; das müssen Sie ändern, denn ich schnupfe absolut nicht!" Verleger: Hm. das ist unangenehm, aber zu ändern ist das leider nicht mehr, Herr. Professor! . .. Können Sie's sich denn nicht angewöhnen?" Warum haben s' Dich denn schon wieder 6 Monat' eivg'sperrt?" Wegen a' Roll'n Kupferdrahi mit 9 Meter!" Da kommt ja der lausende Meter auf 20 Tag' dös is z' viel! I' hab' bei meine' 9 Pfund Schinken nur 3 Monat kriegt da kommt auf's Pfund nur 10 Tag'!" Theorie und Praxis. Sie sollten nicht Schnaps trinken. derselbe erwärmt den Körper nur scheinbar, nacbher friert Sie's noch viel mehr." Aber, Herr Professor. nachher tunk t halt no an Schnaps. Aufmerksam. . . . Und wegen der Lumperei hast D' mich, Dein' Nachbar, wirklich verklagt. Hofbauer?" Ja, weißt, mei'm Advokat sein Geburtstag war g'rad', und da hab' ich ihm halt a' kleine Freud' mach'n woll'n!" Ein Opfer des Berufs. . Und Sie schweigen dazu. Frau Rechtsanwalt, wenn Ihr Mann so spat Nachts aus dem Club heimkehrt?" Was soll ich thun, Frau Räthin er hält dann immer so glänzende Ver tbeidiaunkreden!"

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