Indiana Tribüne, Volume 25, Number 168, Indianapolis, Marion County, 8 March 1902 — Page 7

Jndiana Trivune, S März 1903

7

MW-MWchr

von ndianapolis. Funlaccs. Eisen' und.Blcch-Arbcitcn. Joseph Gardner. 37 41 Kentucky Avenue. Telexhon 322. Blecharbeitcn aller Arten an neuen Däusern bestens ausgeführt. Hufschmied. 22. W. Knight, 108 Virginia Avenue und 215 Ost Marvland St. Neues Tel. 4o. Deutsche Buchhandlung. Earl Pwgvank.'. U Birginia Dve.. 84. ($rabt9!e SIteabe.) ' GE0. M0SER, Ecke MeCarty Str. und Madisou Ave. ' Beste weine, (iquöre und Cigarren. Jeden Morgen schmackhafterLunch. Tlios. E. Hadley, Blech- n. Blecheisen-Werkstätte. Metall-Dächer, Dachrinnen und Tovn Spouts" reparirt......,: 14KentuckyAve. 131 TenateAve. Neues Telephon 100. mmws x& 14L Nord Pennsylvania Strasze, Hauptquartier für Brillen und Operngläser. Hl t qUMOq süw n-STfl OCli M flOS?' 'Ete AM' mns mw 0A Vrillen werd nach den beste Methode den ugt Imstttche Lugen werden schmerzloi ewgesedt. im i m Z 701 Süd Telaware Strafte, X Händler in t z Weizen-, Roggen- u. i Buchweizen-Mehl, t Heu in Ballen und allen Sorten Sutter. z j&T Neues Telephon 1599. "Wl .t Bestellungen werden nach irgend einem Theile der Stadt frei abgeliefert. j 44 44 4 4 4 44 44 Chicago und der große Nordwesten c)) js bsau Eig (fo Ul-Ska-Lawatt-Pbittvdle Inseln. Dier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Vfr- SSon der SOTonon 47. Str. Station. Chicago. 1nö'nnr5 Minuten mittelst elektrischer ttar nach den Union Viehdsfen Frencli Lick Springs, In dem Orange County Hochland. ffamilien-Hotel unter neuer eschiftsleitung. Pluto, Proserpme und Bowle Quellen. Leite Miueralwafser der Welt, wei Züge täglich via Greencaftle. ?ickct-Osnc?a : Union Station, Bassachusett Lve. und 25 West Washington Strafe. R. P. l g e t, Tistn?t Vass. xiut, JndianapoliSIud. O.H.McToel. E.H.Siockwell. Präs. und en.Mgr. Betriebsleiter, r a n k I. R e e d. , en. Paff. Ag-,t. Chicago, JZ. Deutsche Wirthschaft ,,. . den. ? f SV TT TITTTTTT I nm . ! ix. ijiUllH 111DT, Zur . Gemüthlichen Ecke, No. 02. Nord Noble Straße', Jeden Samstag Turtelsuppe uud auSgezcichucter varnler Lunch. Neues Phone 2011. Union Station Hotel No. 6 West Louisiaua Straße, ggenüber dem Ostende der Union Etation SAH. H0RII1E, ig.thü. Die feinste Bar in der Stadt. Alles neu und erster lttasse. tZT Televdo 8771.

siMNM

v

Sans nnd Grete. Ncman von Friedrich Spieltagen.

Fortsetzung und, Schluß. Ter Herzog sah wieder Hans an. Du bist zu drei Jahr Zuchthaus' verurtheilt? Zu Befehl, Hoheit. Und möchtest natürlich gern heraus. Das kannst Du haben, wenn Tu mir Deine Complicen,, ich meine die Anderen. mit denen Du gewilddiebt hast, nennst. Da werde ich wohl drin bleiben müssen, Hoheit. Liegt Dir so wenig daran, heraus-, zukommen? Nein; aber. Hoheit, wenn ich ein Wilddieb bin. bin'ich doch kein Angeber. und dann, Hoheit, habe ich gedacht -Nun, was hast Du gedacht? .Sprich frei heraus. Ich habe gedacht: wenn Tu der Herr Untersuchungsrichter wärest, so brauchte man dich nicht mit der Nase drauf zu stoßen, wie es mehr als zu oft geschehen ist. und Du wolltest schon ohne das finden, wo der Has' im Pfeffer liegt. Ganz, was ich gesagt habe, sagte der Herzog zu seiner Gemahlin, indem er sich in seiner lebhaften Weise zü dieser wandte, der Heckepfennig ist ein Esel. Ja, das ist er, sagte Hans. Der Herzog biß sich auf' die Lippe, die Herzogin beugte sich und strich ihre Nobe glatt. V Kurz und gut, sagte der Herzog, ich will Dich begnadigen; aber die Wahrheit muß heraus, soweit sie Dich selbst betrifft. Du hast m der Untersuchung anfänglich behauptet, den ersten Schutz nicht gethan zu haben, hast's freilich spater widerrufen Ja, Hoheit, und lustig genug war's, daß sie's. glaubten! Von der Stelle aus, wo sie die Mütze fanden, konnte ich aar nicht geschossen haben; der Schuß mußte ja von der anderen Seite gekommen sein. Ich wette, ' Hoheit hätten das gleich herausgebracht. Lassen wir also den ersten Schuß, sagte der Herzog, dem dieser Appell an seine allbekannte Waidmannskunst sehr wohlgethan hatte; wie war's aber mit dem zweiten? Wo ist das Schmalthier geblieben, das. Du an der Landgrafenschlucht geschossen hast, und wo Deine Büchse? Hans sah sehr verlegen aus; dann blitzte es in seinen grauen Außen, und er sagte: Da Hoheit mich doch nun einmal gegnadigt hat Noch nicht, guter Freund. Doch. Hoheit! Hoheit würden nicht lachen, und Hoheit, die Herzogin da, würde' nicht so freundlich drein schauen, wenn Sie einen armen Teufel, der heut seit sechs Monaten zum ersten Mal wieder honettes Zeug trägt, wieder in die graue Jacke stecken lassen wollten. Und darum kann ich's auch sagen, wo ich die Büchse gelassen habe: in unserm Teich liegt sie, mitten drin, und da hätte sie Jeder gleich gesucht, der nicht auf den Kopf gefallen ist. Gut. Und das Schmalthier? In Hansens braunem Gesicht zuckte es wunderlich. Das kann ich nicht sagen, murmelte er. Auch nicht, wenn ich Dich wieder in's Loch schicke? Hans sah starr vor sich hin, durch die offene Fensterthür in die blauen Berge. Auö seinen großen grauen Augen rannten die Thränen über die braunen Wangen. Auch dann nicht, sagte er leise und fest. Mein Gemahl! sagte die Herzogin und hob bittend beide Hände empor. Nun denn, rief der Herzog, so will ich Dir's zeigen. Dein Schmalthier. Er riß die Thür zum Nebenzimmer auf. Komm herein! rief er. Grete trat in den Salon. Hrtns, schrie sie, mein Hans! Sie wollte sich auf Hans zustürzen; aber plötzlich wandte sie sich, fiel vor der Herzogin nieder und bedeckte ihre Hände, ihr Gewand mit Küssen leidenschaftlicher Dankbarkeit. Hans rührte sich nicht. Er hatte blos, als Grete eintrat, Augen links genommen; aber seine breite Brust hob und senkte sich, als wolle sie ein eisern Band sprengen. Sein ganzer Körper zitterte; ein Kind' hätte den gewaltlgen Mann umstoßen können. Die Herzogin hob das Mädchen auf. Komm, Karl, sagte sie auf Französisch zum Herzog, ich möchte Dir gern etwas sagen. . - Sie nahm ihren Gemahl am Arm und führte ihn auf die Terrasse hinaus. Wir müssen nun auch weiter für sie sorgen, sagte sie. Wenn Du nur sorgen kannst! erwiderte der Herzog, der in der glücklichsten Laune war. Die Försterei auf dem Nonnenkopf, Karl! Du wolltest einen tüchtigen Mann für den wichtigen Posten. Tüchtig ist er gewiß. O gewiß, unglaublich tüchtig, sagte der Herzog. Und dann, Karl, wir kommen öfter auf den schönen Berg. der. wie Du weißt, einer meiner Lieblingspunkte ist. Da würde es mich freuen, einer hübschen Frau Försterin zu begegnen; und Dich doch auch? Nun, natürlich! 'sagte der Herzog, ftiir die Ausstattung wirst Du sorgen?

Das werde ich; und nun laß uns die Leutchen wegschicken. Wir müssen wirklich in's Theater. Sie traten wieder in den Salon. Hans stand wieder in militärischer Haltung, aber nicht mehr ganz auf dem alten Fleck; Grete hatte die Augen niedergeschlagen und sah gar nicht mehr bleich aus. Wie bist Du hereingekommen, mein Kind? fragte d Herzogin. Durch den Park, sagte Grete, und sagte auch, daß der Wagen von dem guten Doctor gewiß längst wieder da sei, sie abzuholen. Dann geh' gleich hier die Treppe Vmab. damit Dir die Leute nicht. Alle in 'die verweinten Augen sehen. . Und fahre ruhig in Dein Dorf zurück und fage nichts, bis Du weiter von mir hörst. Adieu mein Kind. Grete wollte ihr noch einmal zu Füßen fallen; sie wehrte es freundlich ab. ' Du kannst sie hinausbegleiten, sagte der Herzog zu Hans; bleibst aber in der Stadt und meldest Dich morgen in meiner Kanzlei. Und nun macht, daß ihr fortkommt. Hans ließ sich das nicht zweimal sagen. Er machte sofort linksum und märschirte zur Glasthür hinaus, wo er mit Grete zusammentraf. Sie stiegen zusammen die Terrasse hinab, ohne ein Wort miteinander zu sprechen, ohne sich anzufassen, als ruhten tausend Augen auf ihnen. So gingen sie auch stumm nebeneinander über die glatt, geharkten Wege um den Rasenplatz, in dessen Mitte der große Springbrunnen in dem Marmorbassin plätscherte. Als sie aber zwischen die Fliederbosquets kamen, wo von dem Schlosse nichts mehr zu sehen war, blickten sie sich Beide zu gleicher Zeit um und lagen sich im nächsten Augenblick in den Armen. Hans, lieber Hans! Grete. liebe Grete! . (Ende.) Treu befolgt. Schon einige Male war der Karin-ger-Toni von der Steuerbehörde gemahnt worden, und die Ezecution stand jetzt unvermeidlich bevor. Selbst seine Dummpsiffigkeit fand keinen Ausweg mehr. So trieb er denn eines Tages 'schweren Herzens seine einzige Kuh zu Markt, während Weib und Kinder noch vom Dorfend' aus dahinter herheulten. In Großknödelhausen. das Toni auf dem Weg zur Stadt passiren mußte, stand der MetzgerBartel breitspurig unter der WirthsHausthüre. ' Die Kuh gefiel ihm. Er fing zu feilschen ,an. Man wurde handelseins. Der Metzger zahlte dem Toni zehn Gulden D'rangeld auf und sagte, er solle die Kuh nur wieder heimtreiben, nächste Woch' wolle der Käufer sie dann fchon holen. Der Toni nickte, trieb aber die Kuh uni's Dorf herum gemüthlich , der Stadt zu. Ehe. er dorthin kam, mußte er noch durch den Weer Biehöachstetten. Da suchte gerade der Händler Tobias Schweißheimer Hof um Hof ab. ob er kein billiges Stück bekäme. Wie der den Söldner mit der auf Nachbarwiesen gut herausgefressenen Kuh sah, witterte er gleich den Profit, stellte unter großem Wortschwall auf die theure Zeit und die schlechten Viehpreise ein möglichst niederes Angebot, erhielt zu seiner stillinnerlichen Herzensfreude von Toni, über dessen Dummheit er heimlich lachte, den Zuschlag und zahlte ihm, um ja den Handel fest zu haben, zehn Gulden gleich auf die Hand, mit dem Bedeuten, nächsten TagS, wenn er ohnedies-auf seinem Rundgang nach Teufelsbuxberg koms, wolle er. die Kuh mitnehmen. ' Tom nickte, steckte die zweiten zehn Gulden zu den ersten, trieb aber das Kühlein vergnügt in die Stadt und verkaufte es Segen fünfzig Gulden baar an einen Dritten. Dann ging er kreuzfidel heim, machte sich mit den Seinen einige gute Tage, versteckte das andere Geld und zahlte die Steuer da er die Execution nicht mehr zu sürckten hatte, weil ihm zum Pfänden

zerrüttet das Nervensystem einer Frau. Dazu noch die beständige Pflege der Kinder zerruitet bald die Gesundheit, selbst der kräftigsten Frau. Die hagern Gesichter in Tausenden von Familien erzählen die Geschichte von überarbeiteten Hausfrauen und Müttern. Uebermäßige Arbeit in Kaufläden und Schreibstuben giebt denselben ein schleppendes" Gefühl. Gestörte Menstruation ist die Folge von Ueberarbeitung und Anstrengungen, und bald folgt Gebärmutterfall, Weißfluß und ähnliche Krankheiten. Jede kleine Anstrengung hat ihre Folgen im Unterleib und verursacht der Frau, welche infolge ihrer aufreibenden Pflichten abgemattet ist unerträgliche Schmerzen. Jede Hausfrau bedarf .

um den Menstruationsfluß zu reguliren, ihre Kräfte zu vermehren und ihre empfindlichen weiblichen Organe in gesundem Zustande zu erhalten. Der Wein vollbringt dies heutzutage bei Tausenden von Frauen. Er kurirte Frau Jones vollkommen, und darum schreibt sie diesen offenen Brief : Glendeane, Ky., den 10. Feiruar, 1901. Ich bin so froh, daß Ihr Cardui-Weia mir hilft. Ich fühle besser, als seit Jahren. Ich verrichte meine Arbeit, ohne Beihülfe, und ich wusch letzte Woche, und war nicht im Geringsten müde. Das beweist, daß der Cardui - Wein mir hilft. Ich werde fleischiger, als je' zuvor und kann gut schlafen und herzhast essen. Ehe ich Cardui-Wein zu nehmen begann, mußte ich mich täglich fünf bis sechs Mal niederlegen, aber jetzt denke ich gar nicht daran, mich während des Tages niederzule-gen. Frau RicharL I o n t k. Euer Apotheker verkauft Z1.w-Flaschen des Wine of Cardui. Wegen Rth und Literatur schreiie man, mit Angabe der Symptome, an "The Ladie

nichts geblieben war nun erst rechtnicht. Aber da kam plötzlich aus der Stadt ein großes Schreiben, auf dem dick und schwarz Anklageschrift" stand. Der Toni erfaßte zwar nicht Alles, was darin zu lesen war, aber so viel begriff er doch, daß der Metzger-Bartl und der Tobias Schweißheimer. die er lachend zur Thüre hinausgejagt hatte, sich dabei nicht ohne Weiteres zufrieden gaben, sondern ihn kxgen zweifachen Betruges angezeigt hatten. Das fiel dem Toni bitterschwer auf's Herz. Denn so wenig er sich um die Dorfobrigkeit scheerte, vor den gelehrten Herren vom Gericht hatte er einen heiligen Respekt. So saß er denn ein paar Tage grübelnd und kopfhängerisch herum. Dann schlich er zum Vären-Vincenz. einem alten durchgewichsten Loder, den die Gerechtigkeit schon öfter beim Rockärmel gefaßt, aber immer wieder hatte loslassen müssen, weil er sich hinauszubeißen verstand wie kein Zweiter. Diesmal wußte indessen auch der Bincenz nicht aus und ein. Jedoch verricth er ihm einen Winkeladvokaten in der Stadt, der kenne sich in allen Rechtskniffen aus und mache das Schwarze weiß und das Weiße schwarz und sogar den Herren vom Gericht ein 1 für ein U. Der Winkeladvokat, ein pfiffiger Graukopf, der vor Urzeiten einmal auf Schulen gewesen, aber nie ein Examen gemacht hatte, wohnte in einem verwitterten Hause, wo er unterem Dach seine Schreibstube hatte und dort für Alles Rath wußte, was mit Tinte, Papier und listigen Ränken sich erreichen ließ. Er hörte es gerne, wenn seine Elienten ihn Hr Doktor" nannten. Aber auch die ganz Unbefohlenen, die so wie der Karinger-Toni mit bei seiner Thüre hereinstolperten, hatte er gar nicht ungern. Denn wenn man denen erst einmal das Vertrauen abgewonnen hatte, kamen sie öfter und recommandirten auch noch die ganze Gevatterschaft. So hörte er denn das Lamento vom Karinger,- Toni geduldig an, lächelte dann überlegen und . sagte zu seinem Clienten, der ihn ängstlich anstarrte: Brauchst keine Angst haben, Toni! Es kann nicht fehlen, wenn Du Deine Sach' gut machst! Du mußt Dich halt auf's Unzurechnungsfähige 'nausspielen!" Auf'S Unzurechnungsfähige?" frug der Andere Verständnißlos. Ds versteh' t" net!" . Wirst es gleich versteh'n!" belehrte ihn der Winkeladvokat eifrig. Wann Du halt jetzt nauf mußt auf's G'richt zur Verhandlung, schau, nachher machst D' ein recht tappig's G'sicht wird Dir ja bei Deiner natürlichen Anlag' dazu net schwer fallen! und zu Allem, was Dich die Herren fragen und in Dich hineinreden, lachst D' nur recht dumm und sagst nix als alleweil wieder: Wär' net, schlecht! Js ja net mögli'!" Nachher wirst Du sicher frei, Toni, und wenn Du frei bist, zahlst D' mir zehn Gulden abgemacht?" Der Toni, dem inzwischen die Sache eingeleuchtet hatte, war herzensgern damit einverstanden und sah nun der Verhandlung schon ruhiger entgegen. Und das mußte man ihm lassen: Er spielte in dieser selbst seine Rolle famos und fiel nicht eine Minute heraus. Was die Herren auch auf ihn losreden mochten, wie sie ihn inquirirten und ausfrugen, er lachte zu Allem mit einem klassisch dummen Gesichte und gackste dazu sein Sprüchl: Waar' net schlecht! . Js ja net mögli'!" So kam's, daß der Richter, nachdem sich auch der Amtsarzt den Mann noch angesehen und die Achseln gezuckt hatte, in der That ein freisprechendes Urtheil fällten, alldieweilen der Angeklagte anscheinend schwachsinnig und nicht zurechnungfähig fei. In einer Seitengasse wartete der Winkeladvokat auf feinen Clienten, den er in der Sitzung belauscht und bewundcrt hatte. Bravo!" sagte er jetzt und zog den .Toni in die Ecke. Bist ein Haüptschlingel. Karinger! Großartig, wie Du's gemacht hast! . . .Aber jetzt laß' die zehn Gulden aufspazieren! Werd' mir's wohl redlich um Dick verdient bab'n!" ., .

.2&m viel MBMSWnNrisU u

rl!

Advisory Department," The Oiattknooea MedMne Company j Cfc&tUnooga, Tenn.

Da schnitt der Freigesprochene von seinen dummen Gesichtern das allerdümmste, meckerte wie ein Trottel und gackste: Waar' net schlecht! Js ja net mögli'!" Der Doktor" lachte etwas erzwungen. Spaßvogel!" sagte er. Geh, sei jetzt g'scheidt mein Geld gib mir!" Da machte sich aber der Toni los von ihm, ging auf die Hauptstraße hinaus und rief ihm von dort mit tu nem Gelächter, daß die Kinder zusammenliefen, noch einmal nach: Waar' net'schlecht! Js ja net mögli'!" Grün und gelb vor Aerger zog sich der Winkeladvokat in die Gasse zurück und schlich davon. Erbärmlicher Gauner!" brummte er dabei wüthend vor sich hin. Prellt mich mit dem Schwindel, den ich ihm selber gerathen hab'! ... Und nicht einmal anzeigen könnt' ich ihn er ist ja unzurechnungsfähig" der Halunk', der Pfiffige!" ömm Halte. . 37 uud 39 Sud Delaware Str. Der beliebteste und bcstansgeftattete Tanzsaal in der Stadt. Hauptquartier für alle deutschcn Vereine. Club uud Versammluugszim, mer zu mäßigen Preisen zu vermietheu. V. JOSB, i Eigulthümer. Arcade Kneipe. Feine importirte und einheimische UZT Weine. TXI Gute Cigarre. Das beste Bier in der Stadt stets frisch an Zapf JOHN WEBER, EiaentbLmer. Max Kiefer's X ' sample oom, 775 Shclby Strafte, Ecke Lexington Avenue. mc Weine, Liquöre und Cigarren. Telephone, old Brown : 3391. Denn! J. O'Brien, Sample Hoorn, No. 150 Kcntucky 5lvc., Nordost-Ecke Senate u. Kentucky AveS. Tel. alt 1949 neu 2969. Beste Iveine, (iquöre ....und Cigarren Jsolm F. Sanders ' Sample Noom, 228-230 Ost Wabash 8tr. Beste weine, (iquöre : : : und Cigarren. Telexhon alt und neu, 955.

Moriiz Eschenbach, t Händler in

lech-Waaren und Praklifchcr Blcch - Dachdecker. Alle Arten von Blech-, Kupfer-, Galvani sirte Eisen- und Ctahl-Eisen-Arbeit aus Bestellung gemacht. Reparaturen gut ausgeführt. No. 171 Madifon Ave. Altes Telephon Green 434. BAEJY, 121 Süd Telaware Str. Deutsche Wirthschaft und Billiard-Himmer. Feine Weine, Liquöre und Cigarren. Warmer Lunch von 9 biS 1. "Tlie Capitol Bar" 229 West Washington Straße. Feine Weme, Liquöre und Cigarren: BIL,I.IAKI PAKLOIIS. Eigenthümer. Alter Phone 2938. Llirist. Ellerltamp Deutsche Wirthschaft, " , 6 prospect Straße. Feinste Getränke uud Cigarren, schmackhafter Lunch. EDWARD A. HARMElilliG, Eigenthümer 0 Nord Delaware Str. , Neues Telephon 2258. L. A. Roos und Allen McCeuley, Schankkcllner. I f ElNil Mantel, Eigenthümer. 205 West Washington Straße, gegenüber dem Staatshausc. Gelder werden geliehen auf alle Slrten Werthsachen. Strengste Verschwiegenheit. Offen bis 9 Nhr Abends. Verfallme-uneingeloste Psand gegenstande billig zu verkaufen. Tel old t rin on 2284. Städtisch er Schornsteinfeger Neuer Phone 1708. No. 34t Ost Ohio Straße. Alte Cchorusteine gereinigt u.reparirt. Wir reinigen und repariren Ihre Eckornsteine. so da Sie oblen, Holz uns andere Heizmalenal verwenden können. Saz.Graies- und urnacrs" rez?arirt zu sehr gerinqen oslen. damit Eie mit Kohlen beizen können. (Schneller Tievs:.) Alle Ardeikcn prompt und nett ausgeführt - ' Zufriedenheit anantirt.

Busses Sa oon

D

W

M