Indiana Tribüne, Volume 25, Number 168, Indianapolis, Marion County, 8 March 1902 — Page 6
Jndiana Tribüne 8 März 1VS.
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V. Seit dem 23. December war die 17 Jahre alte Lena May Prenvergaß aus Bonham, 2er., vermißt worden; jetzt hat man ihre Leiche in einem hohlenBaumstumpf gefunden. Sie war ermordet worden. Während eines Tanzvergnügens, das in Equality, Jll., stattfand, gerieth der 25 Jahre alte Logan Hobbö mit Sanford Barnett in Streit und stürzte zu Boden. Während des Falles verletzte er stck am Handgelenke durch Glassplitter und starb später in Folge von Verblutung. DerClerusinLouisvile, Ky.. hat Unwillen derartigen professionellen Politiker erregt und letztere wollen, deshalb Vergeltung üben,indem sie ihren Widersachern die BerufsausÜbung durch eine Licenzgebühr von $50 pro Vierteljahr erschweren. Diesz Licenz sollen oie Geistlichen aller Bekenntnisse herausnehmen. Woodford Hughes, einer der bekanntesten Einwohner des kleinen Ortes Scottville, Jll., wurde Morgens um ein Uhr von drei unbekannten Männern in seinem Bette erschossen. Die Mörder machte keinen Versuch, etwas zu rauben, folglich neigt man sich der Annahme zu, daß Rache im Spiele war. Frl. Hannah Moehle, die 18 Jahre alte Tochter eines in der Nähe von Fosterburg. Jll., ansässigen Farmers, sprang, nachdem sie unter bern Dache des Stalles nach Eiern gesucht hatte, auf einen unter ihr befindlichen Heuhaufen und fiel in eine Heugabel. Zwei Zinken derselben drangen ihr in die Hüfte. Ihr Zustand ist kritisch. Endlich gefangen ist Ramon Galindo. der Anführer der Banditen, die im Jahre 1893 den Hauptmann der 1. Compagnie der Texas Rangers überfielen und tödteten. Galindo hielt sich versteckt, doch verwickelte er sich vor Kurzem in Dona Ana County, New Mexico, in eine Schießaffaire, worauf den texanischen Behörden Meldung erstattet wurde, daß der seit neun Iahren vergebens Gesuchte aus Alt-Mexico zurückgekehrt war. In derNähe vonLillington, S. C., ist Hector McLean, der Ueberlebende der berühmten McLeanZwillinge, aus dem Leben geschieden. Sein Bruder starb vor drei Jahren. Hector und Hugh McLean wurden am 16. September 1810 in Harnett County geboren, sie waren wohlhabend, wurden gut erzogen und trugen stets nach demselben Muster gemachte Kleider. Hector erholte sich niemals von dem Schlage, als sein Bruder starb. Die beiden waren nie verheirathet und hatten sich nie getrennt. Montanarühmt sich. den größten Amerikaner zu seinen Bewohnern zu zahlen. Dieser Enarösohn ist Eduard Beaupre. 21 Jahre alt. 7 Fuß 10V, Zoll hoch und 367 Pfund schwer. Er kann ein tausendpfündiges Pferd unter den Arm nehmen und es herumtragen. Kein Bett ist groß genug für ihn und seit Jahren schläft er nur mehr auf dem Boden. Ungleich manckien anderen Riesen ist Beaupre phvsisch ganz regelmäßig entwickelt. Er ist einCa-nada-Franzos? von Geburt, mit einer Mischung indianischen Blutes. Das Wachsthum dieses modernen Goliaths ist noch nicht abgeschlossen. -JnFolge eines Menschenbisses ist der Sicherheitswächter Ernst Olsen in Galesville tobsüchtig geworden. Olsen hatte einen Betrunkenen verhaftet und derselbe wurde auch zur Zahlung einer Geldstrafe von 523 verurtheilt. Vor einigen Abenden tauchte derselbe Kerl abermals betrunken uf und wiederum verhaftete Olsen denselben. In dem dabei stattgefundenen Kampfe biß der Verhaftete den Polizisten. Der Wunde wurde keine Veachtung geschenkt, bis späterhin Olsen etwas, Geistesstörung verrieth, und schließlich verfiel er in Tobsucht, so daß er im Staats - Irrenhaus in Mendota untergebracht werden mußte. JnNewIorkhattensichdie Theater - Leitungen geweigert, Personen zu oen yeatern Zutritt zu gewähren, die ihre Billette von Spekukanten gekaust hatten und die letzteren hatten sich darum an die Gerichte gewesdet, um die Theater - Leitungen zu zwingen, solche von ihnen an Spekulanten und von diesen dann wieder an andere verkaufte Billette anzuerlennen. Aber Richter Scott von der Supreme Court in New $orf hat ihr Gesuch abgewiesen und seine Entscheidung damit begründet, daß ein TheaterBillet eine persönliche Erlaubniß für ein Individuum ist und daher ohne Zustimmung der Theaterleiiung an niemand anders übertragen werden darf. Entsetzliche Zustände Herrschen nach den persönlichen Beobachtungen der Menschenfreund! Irene Ashby, McFadden in den Baumwollspinnereien des Südens. Ihren Angaben zufolge sind z. B. von allen Arbeitern in den Spinnereien Alabama's sechs bis fünfzehn Prozent , Kinder unter Zwölf Jahren. In nicht wenigen Fällen werden Kinder von neun, ja bis zu sechs Jahren herunter beschäftigt. die sich an den Spulen die kleinen Hände wund arbeiten müssen. Als Lohn erhält solch' ein Kind 15 bis 20 Cents pro Tag. und da die Kmderar beit den Verdienst der Erwachsenen schmälert, so ist es keine Seltenbett, daß die ganze Familie in der Fabrik arbeit, um einen dürftigen Lebensunterhalt zu erwerben.
Sto Inland
Vom Auslande.
JnLmbergverübteder 26jährige Lehrer und Reserveofficier Mrzyglod einen furchtbaren Selbstmord. Er trank 'eine Arsenikl'ösung, die nicht sofort tödtlich wirkte, feuerte dann einen Schuß aus einem kleinkalibrigen Revolver auf seine Brust ab und erhängte sich an der Thürklinke. Seine Mutter fand ihn todt auf. Er hatte kurz vor der That ein den Tod verherrlichendes Gedicht geschrieben. VondemVerführerseiner Frau tödtlich verwundet wurde in Hamburg ein Berliner Maurer Namens Rudolph. Der Berliner Zimmermann Lehmann hat die Frau und zwei Kinder Rudolphs entführt, um mit ihnen nach Amerika zu fahren Sie wurden aber von Rudolph und dessen Schwager in der Passagierhalle einer Hamburger Dampfergesellschaft entdeckt. Es kam zu einem Streit, in dessen Verlauf Rudolph von Lehmann ' durch einen Messerstich tödtlich verletzt wurde. Lehmann wurde sofort verhaftet. Der im vorigen Jahre vom Thorner Kriegsgericht und vom Oberkriegsgericht des siebzehnten Armeecorps wegen Achtungsverletzung und Beleidigung von militärischenWachen zu einem Jahr drei Monaten Gefängniß und Dienstentlassung verurtheilte Feuerwerks - Oberlieutenant Roggenbrod wurde, " nachdem das Reichsmilitärgcricht das Urtheil der zweiten Instanz wegen eines Formfehlers aufgehoben' hatte, in der erneuten Verhandlung vom Oberkriegsgericht freigesprochen. Roggenbrod hat sich über ein Jahr in Untersuchungshaft befunden. Kürzlichwurde der Postböte Lembrecht aus Rendsburg mit Depeschen nach Audorf, Tschirnau und anderen Dörfern der Umgegend gesandt. Als er nach drei Tagen nicht zurückgekehrt war, stellte man Nachforschungen nach seinem Verbleib an, konnte-jedoch nichts in Erfahrung bringen. Die Depeschen sind bestellt worden. Der Postbote soll die Fähre Audorf - Rendsburg benutzt haben, ist aber seitdem verschwunden. Seine Dienstmütze wurde im Wasser der Eider bei der Strafanstalt gefunden. Zuerst wurde an einen Unglücksfall geglaubt, neuerdings aber spricht man von einem Mord, der an dem Vermißten verübt sein soll. Von Luzern nachChiasso fährt der Gotthardzug durch 79 Tunnels. Wie viele Tunnels passirt er von Chasso nach Luzern? Auch 79, wird Jedermann antworten. Aber der Leser darf ruhig 1000 Francs wetten, daß es auf der Rückfahrt nur 78 sind, und er wird die Wette gewinnen. Das kommt daher, weil die Linie der Bergstrecke doppelspurig ist und bei derAusfahrt aus dem Kehrtunnel des Prato (bei Faido) die alte Hauptlinie noch einen zweiten kleinen Tunnel durchzieht. Das thut das zweite Geleise nicht; es ist auf der Ausschüttung aus dem Material des großen Tunnels erbaut und umgeht den vorgelagerten Felstopf im Freien. Kurzlich machten mehrere Münchener Studenten einen Ausflug in das Kaiserthal. Auf dem Rückwege wurde in dem Pfandlhof Einkehr gehalten, wo die Gesellschaft bis 10 Uhr Abends zusammenblieb. Dann machte sich der 25jährige Student Fritz Lutz. Sohn eines Generaldirectionsraths in München, in heiterer Stimmung auf den Weg nach Kufstein und eilte seinen freunden voraus. Nunmehr hat sich herausgestellt, daß der junge Mann in der Dunkelheit zwischen dem zweiten und dritten Hos nächst dem Venenhof fehlgegangen und abgestützt ist. Mit zerschmetterter Schädeldecke wurde er im Kaiserthalbach aufgefunden. Der Ga st Wirthssohn Loidl von Kirchdorf a. H. überfiel seine Schwester und versuchte sie zu erwürgen, als sie im Stalle beschäftigt war. Es gelang ihr. sich loszureißen. und nun holte der Bursche zu einem Stoße mit dem grifsfesten Messer auf die am Boden Liegende aus. In demselben Augenblick trat der Käser Schreier, der auf die Hilferufe der Bedrängten herbeigeeilt war, dem Unmenschen entgegen und vermochte das gräßliche Verbrechen zu verhindern. D?n Loidl, ein gewaltthätiger Mensch, der schon wochenlang nichts mehr arbeitete. soll zu dieser Unthat die Annähme verleitet haben, das elterliche Anwesen werde seiner Schwester übergeben werden. Vorkurer Zeit wurde der 18jährige Arbeiter Adolf Resch auf seinem Arbeitsorte in der Nähe von Brur von abstürzendem Erdreich verschüttet. Er verlor bei dem Unfall das Sprachvermögen und wurde auf die Klinik des Professors Dr. Ritter v. Jaksch nach Prag gebracht. Die Be Handlung, die man auf der Klinik dem jungen Manne angedeihen ließ, bestand vor Allem in starkem Elektrisiren. Resch wurde elektrischen Strömen von .hoher Spannung ausgesetzt und dann in hypnotischen Schlaf versetzt. Nachdem er in Schlaf gesunken war, rief ihm Professor Dr. v. Jalsch mit lauter Stimme die Worte zu: Du wirst jetzt elektrmrt und dadurch erlangst Du das Sprachvermögen wieder. Sage sofort, wie Du ißt. Der iunge Mann antwortete sofort, wenn auch ziemlich mühsam: Adolf Resch.- Auch die weiteren Fragen beantwortete er mit immer deutlicher werdenderStimme und am nächsten Tage hatte- er das Sprachvermögen wieder erlangt. .
Allerlei sür's HanS. . Ungeziefer in Blumentöpfen. Um das Einnisten von Ungeziefer inBlumentöpfen zu verhindein, ist empfehlenswerth. die Topf erde von Zeit zu Zeit mit Salzwasser zu begießen. Kanarienvogel, deren Käfig an einem feuchten, zugigen Orte steht, werden leicht von der Gicht befallen. Man wechsele in diesem Falle den Standort des Käfigs. Bronzen zu - reinigen. Scharfe Seifensiederlauge wird mit 2 bis 3 Theilen Wasser verdünnt und in dieser Mischung kocht man die betrefsenden Bronzegegenstände. Nachher werden sie ausgebürstet und mit Wasser nachgespült, dann zum Trocknen zwischen harzfreie Sägespähne gelegt. Stockflecke in .Handschuhen können sich nur bei Luftabschluß und
vorhandener Feuchtigkeit bilden. Man läßt deshalb die Handschuhe, bevor sie weggelegt werden, gut trocknen, und hebt sie geplättet ininem vollkommen trockenen Behälter auf, den man bei trockener Luft ab und zu offen stehen läßt, damit sich die Luft in demselben erneuern kann. Wein-EssiafürfeineSa-la t e. Eine halbe Flasche aanz leichten Wein vermischt man mit einer haloen Flasche seinem Provenzeröl und läßt dies unter öfterem Schütteln einige Tage stehen. Beim Gebrauch nimmt man entsprechend weniger Oel zum isaiat und erbalt so eine Wür von sehr fein-piantem Geschmack. Mittel aeaen ffrostbeulenan denHänden.' Man kocht eine große Sellerieknolle ganz weich und badet in diesem heißen Wasser die kranken Hände allabendlich. Anfangs schmerzt die heiße Brühe, was aber ausgehalten werden muß, bis zum Erkalten müssen die Hände darin bleiben. Oft siebt man schon nach 14 Tagen Erfolg. Tl n t e n f l e ck e aus elchenenTischplatten (Schreibtischen) entfernt man, indem man sie mit warmem Bier mehreremale abwäscht. Sollten die Flecke f . 1 I P L 1 -. . seor lies eingeorungen uno verattet sein, so schabt man sie mit feinem Glaspapier ab. Nachher muß die stelle gewachst werden, was am besten mit sehr wenig Parkettwichse geschieht. Tintenflecke in Schreibtischtuchbelaa entfernt man durch Auftropfen von siedender Much und nachherigem Abreiben mit Benzin. Eine gute Haus salbe für offene Wunden, Brandwunden etc. kann man auf leichte Weise dadurch herstellen, daß man auf einem Teller ein Stückchen Butter mit dem aleichen Quantum Mehl mittelst einer Messerklinge gut durcheinander arbeitet, die so erhaltene Salbe auf ein Leinwandläppchcn aufstreicht und auflegt. Die Salbe muß in jedem einzelnen Falle frisch bereitet werden. Gegen katarrhalische Heiserkeit. Ein bewährtes Hausmittel gegen katarrhalische Heiserkeit ist unverfälschter Honig, von dem man ein- bis zweistündlich einen Theelöffel voll nimmt; außerdem ist ein öfteres 'Gurgeln mit lauem Wasser zu empfehlen. Sollte in einigen Tagen keine Besserung eintreten, so füge man dem Honig noch Eigelb und süß?s Mandelöl hinzu. Rluhe Hände weiß und weich zu machen. Selbst ganz rauhe und von häuslicher Arbeit ver dorbene Hände kann man schnell weiß und sammetweich machen, wenn man sie tüchtig einseift, in feines Sägemehl eintaucht und dann in lauem Wasser gehörig wäscht. Wenn man sehr feines, gesiebtes Sägemehl zur Verfügung hat, empfehlen sich solche Waschungen auch für das Gesicht zur Verschönerung der Haut. Im letzteren Falle müssen jedoch die Waschungen nur selten und sehr behutsam angestellt werden, da sonst die Haut zu sehr gereizt wird. Putzen der Fensterscheiben bei Frost. Die gewöhnliche Art des Putzens, ein Abwäschen mit dem Schwamm zur Entfernung von Staub und Ruß und Nachreiben mit dem Leder ist bei Frostwetter unmöglich. Am praktischsten ist zu solchen Zeiten, die Fenster erst mit weichem Tuche trocken zu reiben, dann ein Musselinbeutelchen mit Schlemmkreide zu füllen, die Scheiben damit überall zu betupfen und dann mit weichem Putztuche und zuletzt mit einem Leder blank und glänzend zu reiben; in dieser Weise wird die Arbeit rasch von Statten gehen. MittelzurVertilgungder Warzen. Ein sicheres Mitte! besteht aus einer Mischung von acht Theilen Milchsäure, acht Theilen Collodium und einem Theil Salicylsäure. Die Mischung kann nach dieser Borschrift in jeder Apotheke angefertigt werden. Man trägt zuerst mit einem scharfen Messer die oberste Fläche der Warze ab und betupft dann mit dem Mittel täallch mehrmals die Warze, ohne die Umgebung dabei in Mitleidenschaft zu ziehen. Nach einiger Zeit werden die Warzen spröde und verge hen; oder man macht ein starkes Sodawasser und betupft damit die War zen des Tags über vier bis fünf Mal und fährt so lange damit fort, bis sie verschwunden sind. Die Warzen ver gehen, ohne eine Narbe zurückzulassen. Ferner wird empfohlen, aus frischem, ungesalzenem Speck breite Streifen zu schneiden und diese auf die Warzen zu binden. Daraufhin werden sie ver schwinden. :
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