Indiana Tribüne, Volume 25, Number 168, Indianapolis, Marion County, 8 March 1902 — Page 4

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ndiana Tribüne. Herausgegeben ton der' Guteberg C. Indianapolis, Ind.' , Harry O. Thudium Präsident. Geschaftslocal: No. 31 . Süd .Dclaware Straße. telephoe 2.

Untere! at Ihe Post Oeffis es Indianapolis as sscond dass matter.

Die Ministerkrists in Sackisen. Ueber die Gründe der MinisterkrisiZ giebt endlich das Dre-dn:r Journal, das amtliche Organ der Regierung, die bisher vergeblich erwartete Auskunst. Nicht d:e schcrse'sachliche Krltik an den bedauerlichen Etatsüberschreitungen hab: die Krisis herbeigeführt, sondern einzig und allün-die formelle Pchandlung der Sache in der Ziaminer, welche darauf bestanden habe, die Mehraufwands ausdrücklich unter den (Zeüchtspunkt einer ÄersaffungsVerletzung zu sttllen. Nachdem dikReg.e rung in der Kommission, um ein Kompromiß herbeizuführen, mit demGesuch um Indemnität der Kammer entg:g:ngekommen sei, habe sie erwarten tönnen, yaß auch die Komm,issiczi . di?. Äersassung'zfrage nicht m:lzr'in den Vordergrund stellen werde. Aber das Gegentheil se! geschehen. Der Kommissionsbericht habe gerade diese Frage in der denkbar schärfsten Zuspitzung behandelt und gleichzeitig seien inspirirte Artikel in den Dresdner Nachrichten" (der konservativen, Landtagsfraktion nahestehend) und verschiedenen Berliner Blättern, die an bekannte Preßtreibereien vom vorigen Somm:t erinnerten, erschienen und von Personalveränderungkn und dergl. geredet, so daß die Regierung gar nicht anders gekonnt habe, als ihre grundsätzlich: Stellung wieder einzunehmen und dem Vorgehen der 2. Kammer entgegenzu-' treten Der Kammer sei es offenbar weniger auf die Verfassungsfrag: cls auf den , Sturz des Finanzmini. sters angekommen. Aber es mulhe doch seltsam an. daß von konservativer Seite ein Ministe:wcchsel gefordert worden sei, wenn man bedenke, daß die Wahl der Minister ein unaniastbares Kronrecht sei. Die Dresdner Nachrichten" antworten sehr scharf aus diesen offiziösen Artikel. Das konservative Blatt schreibt u. a.: .Unsere Regierungskreise, soweit sich ihre Auffassungen mit dem Journal" decken, führen einen tief bedauerlichen Schlag gegen das konstitutionelle Bewußt. e'.n aller Volkskreise. Der Verfasser dieses Artikels ist in dem schweren Irrthum' befangen, da die Stärkung der Regierungscatorität und die Förderung des Wohles der Allgemeinheit unbedingt und in allen Fällen identisch sein muß.".... Höchst bezeichnend ist, daß das Dresdner Journal" sich einen Artikel des offiziösen .Sachsenspiegel" aneignet, an dessen Schluß es heißt: Die Londtagsfraktionen hat ten durch ihre schroffe Haltung , in nationalen und königstreuen Kreisen Zweifel daran erweckt, ob es klug und staatsmännisch gehandelt war, durch politische Institutionen den vereinigten Ordnungsparteien zu einem gesicherten Besitze ihrer Macht zu verhelfen. Die größte politische Tugend, die dauernde politische Macht verbürgt, sei dieMäßigung und Selbstbeherrschung." Hiernach scheint es. daß das Ministerium Metzsch das sich durch das Ergebniß ds Dreiklassen - Wahlsystems der unbedingten Mehrheit der Konservati' ven ausgelieftrt sieht, mit der auch vielfach die Nationalliberalen Seite an Seite gegangen sind keine Freude mehr am Dasein gehabt und die erste Gelegenheit ergriffen hat, vom SchauPlatz abzutreten, indem es sich mit dem fallenden Finanzminister solidarisch erklärte. Kehrt das .Kabinet, wie angenommen wird, jetzt; doch ohne Herrn v.Watzdorf.an dessenStelle Voraussichtlich der iDresbmr, Oberbürgermeister Beutler tritt, wieder so-wird dies in der ordnunqsparteilichen ' Presse als nur erwünscht bezeichnet, da man thatsächlich nur einen Wechsel im Finanz-

Ministerium woMe. 'Immerhin- wird

ein weiteres., gedeihlich: Zusammen kirken der Kammern mit einer Reaie

rung bezweifelt die sich auf dr prin-

zlviellen tanosunlt ttllt. es ut ein

Spiel mit Worten, wenn man aus der

Ausdrucksweise, der Etat werde durch

Gesetz, d. h. formell, im Weze der Gesetzgebung festaestellt. die Folgerung zieht, daß ,außeretatsm?ßig: Ausgaben eine Ungesetzlichkeit seien". Inzwischen ist ein von fast allen Mitgliedern der 2. Kammer unterzeichneter Antrag bei dieser' .eing:gang:n. w:lche? bezweZt. derartiae Etatsüberschreitungen für die Zukunft dadurch unmöglich zu machen, daß die Ob:rrechnungskammer. welch:r die, Staatshaushaltskontrolle obliegt, wie in Preußen und auch sonst im Reiche, eine von dem Ministerium völlig unabb'nai?- Stellung verlieben wird, und daß dieselbe namentlich über größere Mehraufwande nicht bloß d:m Gesammtministerium. sond:rn znge'ch dem . Landtage Bericht zu erstatten hat.

Lokal-Neuigkeiten.

Sicherheits-Behörde.

Die Sicherheit Behörde nahm in ihrer am Freitag abgehaltenen.Sitzung die 'Resignation des Feuerwehrmannes Benj. I. Foxlow an und ertheilt? dem Spritzenmanne O. H. Montgömery von No. No. 5 einen 30-täg. Urlaub. Sam Törfey wurde nach bestandener 60-täg. Probezeit als reg. Feuerwehr mann bestätigt. Der farbige Spritzenmann James.' Sharp von Co. 9;o. 16 wurde' einstweilen suspendirt, .da gegen ihn die Anklage erhoben worden ist,' sich in einer eines Beamten unwür digen Weise benommen zu haben. - ; Eine weiße Frauensperson behaup tet nämlich, er habe sie mit unlal'.teren Anträgen Verfolgs, und soll die Anklage am Montag verhandelt werden. Die monatlichen Rechnungen' wurden zur Zahlung angewiesen und Clerk Wood berichtete, bat er im letzten Monat an

Marktstand-Geldern etc. $140.25 ein genomme hätte, welche dem Control-

leur eingezahlt worden sind. Tetectiv '

Martin McGuff. der vordem 13

Jahre, lang dem Feuerwehr-Teparte-

ment angehörte und sür einen der be sten Fahrer gilt, hat die Behörde er-

sucht, ihn zur Feuerwehr zurückzuver-

setzen, und ist eS sehr wahrscheinlich.

daß McGvss's Wunsch erfüllt wird, da

Z. Mangel an guten Kutschern

herrscht.

Weniger Erfolg-werden aber solche

Mitglieder des Feuerwehr Departements haben, die sich behufs 60.1äg. Urlaubs an die Behörde wenden. Denn

die Behörde faßte dtn Beschluß, in der

Zukunft den Urlaub auf 30 Tage zu beschränken, nachdem sie in'Erfahrung gebracht hat,' daß etliche auf 60 Tage

Beurlanbte die Frist benutzten, um sich

derweil in anderen Geschäften oder Berufsarten zu versuchen, mit der Gewißheit, daß sie nach 60 Tagen ja doch

wieder ihren früheren Posten .antreten

konnten.'

Ein Tobsüchtiger

Alarmirt die Anwohner der Lib'rty Ctr.

Der Geisteskranke Terry Quillan,

über dessen Verhaftung in Anderson wegen angebliche? Diebftahls eines

Fuhrwerks vor einigen Tagen berichtet

worden ist, mußte in der Freitag Nacht

als tobsüchtig in Polizeigewahrsam genommen werden. Er war von seiner in No. 215 N. Liberty Str. wohnen den Schwester aus Anderson zurückgeholt worden, begann jedoch gegen 8 Uhr Abends widerspänstig zu werden, sodaß die Revierpolizisten zuerst zu Hülfe gerufen wurde. , Doch entschied die Schwester beim Erscheinen der Beamten, daß sie Terry daheim behalten wollte. Kaum hatten die Blauröcke sich entfernt, da ging der Radau wieder los und die ganze Nachbarschaft wurde in Angst und Schrecken versetzt. Schließlich wurden die Radler Mann und Grifsin gerufen, und dem Letzteren warf Terry erst noch einen

Spucknapf an den Kop.f, ehe er gebän-

digt und in Gewahrsam gebracht wer den konnte.

Erinnerungstafel.

Fanst-Konimentar. Mann: 0fc. statt? mir zu bmicrkcn, liebe Frau. Dn5 Tu graue H.iare bekommst, ich habe noch seine." ' Frau: Ich richte mich nach meinen Klassikern md svrecho: Heinrich. r.lir graut vor

irr

Eine von H. I. Milligan erlassene

Eirculationsliste hat fast die gesammte

Summe zusammengebracht, die für die

Errichtung eine.r.Gedenktafel in einem v . . sn r . v i a vr . r rr tt tr

cei eoauoe. oes uaoaiy ouege noiy

wendig ist, um das Gedächtniß der Eollege-Stüdenten zu verewigen, die in den Kampf für die Union zogen. Es

werden über 300 Namen solcher Stu-

denten, vom General bis zum Gemei

nen, vertreten sein; darunter die von: Gen. Lew Wallace, Gen. Reynolds, Gen. I: E. Black, Gen. Hawkins, John E. Eleland, I. T. Carnahan,

W. A. Ketcham, Harvey Bates, Sam uel Merrill und John Ketcham.

. Rudolf Schwartz von hier wird die "Tasel aus Bronze anfertigen und die

Einweihung 'soll im Juni unter ange messenen Feierlichkeiten erfolgen.

Südseite-Manncrchor. . Das Wirthschaft-, Musik- und Ver gnügungs-Eomite des SüdseiteMän nerchors versammelt sich heute, (SamS

tag) Abend , um. 8 Uhr in der Lyra

Halle.

. A. I. Lauck, Leichenbcstatter

1024 Süd Meridian Str. Tel. 648

Ein nener Nauchvcrzchrcr. Derselbe bewährt sich ausgezeichnet. Im Wh:n Gebäude wurden am Freitag und Samstag Experimente im ter der Leitung von John T.' Bush und Prof. Cox von der HandfertigkeitS Hochschule mit einem Rauchverzehrer

gemacht. ' "

Die Proben wurden mit Island

City Slack Kohlen von geringer Qua lität (S1.45 per Tonne) ausgeführt

und es wurden alle fünf Minuten, von 8 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends Beobachtungen angestellt. Der ' neue

Apparat soll angeblich 75 Proz. des

Rauches verzehren.

Er ist eine Erfindung des Herrn Cox

und hat sich namentlich am Samstag brillant bewährt.

Grundeigcnthums Übertragungen.

Berichtet von der Jndiana. Title

Guaranty & Loan Co." No. 129 Ost

Market Straße.

James H. Witty an Chas. E. Toan, Lot 7 in Houstons Sub. don

May Wasson ck,Co. Highland Park

Add. S3000.

Zimri C. Lewis an D.'P. Erwin

Co., ein Theil der Lots 18 und 19

von Block t) der Central Park Add.

S000.

Jesse W. Weik an Harvey Davis,

Lot 9, Bossons Sub, Rhodes N. Jll. St. Add. S1200.

Mary Troyer an Wilbnr Smith,

Lot 19, Jas. Johnsons Ost Ohio St.

Add. S1800. ,

D e r C o l u m b i a C l u b" hat eine

zweite Hypothek von H30,000 eintrggen

assen zur Sicherung von 300 bei der

Central Company" aufgenommenen

chuldscheinen.

Schnitzel

Der Prairie-Hund ist in

manchen Theilen des Westens der Per.

Staaten nne ebenso große .Landplage

wie das Kaninchen in Australien.

Am St. Valentinstage

sind in den Ver. Staaten, nach einer

konservativen Schätzung heuer 75,000,-

000 Valcntines" verschickt worden.

Ueber die Eisenbahn-

brück e,' welche bei Dübüque, Ja., den Mississippi überspannt, fuhren im Dezember 1901 im Ganzen. 27,144 Cars:

Die Ueberreste eineZ

erloschenen Vulkans sind

von einem Professor der. Harvard-Uni-

versität bei Schuylerville. N. Y.. ent-

deckt worden.

Die Fabrikanten 'des

Staates Ohio zahlten ,m

Jahre 1901 an Arbeitslohn $94,061, 314 aus. das ist ein Mehrbetrag von $10.414.943 gegen das Jahr 1900.

Schadenfeuer führten in den

letzten 25 Jahren in den Ver. Staaten einen Verlust von $2.800.000.000 her-

bei. Allein im Jahre 1901 belief sich der Feuerschaden auf über $170.000,-

000.

Eine Sammlung von

15 0 0 K r ü q e n . von denen nicht

zwei gleichartig sind und die aus allen

Theilen des Erdballs zusammengetra-

gen wurden, vengl ne rau zu

Newark, N. I., Auf dem Schlachtfelde von Frede ricks bürg und den anstoßenden Schlachtfeldern in Virginien soll ein nationaler Gedächtniß park errichtet werden. Vom Kongreß wurden für diesen Zweck $100.000 bewilligt. Zur Zubereitung von Kaffee sind Tausende von Appa raten erfunden worden und in der Washingtoner Patentoffice befinden sich eine Unmenge von allerlei Töpfen u. s. w.. von denen mancher auf $25 per Stück zu stehen kommt. Da.s Fell des Moschuso ch s e n , der in den arktischen Regio

nen Kanadas haust, verwendet man zur Zeit an Stelle des immer schwerer er-

hältlichen Vllffelfelles vielfach zur Her

stellung von Schlittenpelzen. Die Preise

varuren zwischen $5 und $o0.

DreAusbaggerang.von F l u s s t n, um das Flußbett nach Gold zu durchsuchen, ist in Ländern ., i . r- ?j " :;

mir aoloyalligem roreiq eine oiu

hende Industrie geworden und BaggerMaschinen von wunderbarer Leistungs-

fahigkeit sind konstrmrt worden. . V ei d e n W i e n e r Post

a m t e r n wurden vom 23.' Dezember

bis einschließlich 2. Januar 32.910.060 Stück Briefpostsendung expedirt. Ge

gen das Vorjahr hatte der Brzefpost verkehr in der Neujahrswoche einen Zu wachs von 1.0:5,520 Stück. Von den 110,000 Sol

d a t e n welche den mexikanischen

Krieg mitmachten, sind nur noch etwa

5000 am Leben. Bei. einer kürzlichen

Zusammenkunft dieser Veteranen zu

Jndependence, ' Mo., waren ihrer 47

zugegen, mit einem Durchschnittsalter

von 79 Jahren. .......

iS?L5LLSLVLZ 1 AI APPEAL T0 ALL FBEiS OF OfifiANIZED LABOR

l , w. MX ".-' I : ' - .

yß T?f1 Ä C Pnnn-n1ar :

o. iiviiuj uuu vuiiiiauto . . We, the tindersigned International Union of Stearn Engineers and Union of Stationary Firernen, charter menibers of the American Federation of Labor, hereby make it known to our fellow workmen, to all upholders of true union principles, and to the public at large, that the boycott declared by the Union of United Brewery Workmen against the BrewerieS of Cincinnati, Ohio, Covington . and New port, Ky., is part of a gross and outrageous conspiraey on the part of - that . body to . force these strictly Union firms to violate a solemn contract reeently entered into beNvecn them and the members of the.said International Union of Steam Engineers andUnion of Stationary Firernen, by which contract the engineers . and firernen ; working in the said breweries have secured for themselves an eight hoür work-day in : lieu of a twelve hour work-day as heretofore, and a material increase in wages. The said .breweries have honörably refnse to disregard the obligations thns entered into by them towards their working meh and have refnsed, in spite of all threat5, to.allow themselves to be used as a tool to coerce the engineers and firernen in their employ to desert the , respective unions which have obtained such signal advantages forthem arid afHliate themselves with a body whose leaders. show the n tmost cohtempt for the rights of their fellow working men. For thisVionorable and manly stand in the interest of Union Workmen, and for no other reason, tltey are how being aitached by a few selfseeking individuals whose action is a disgrace to the great labor orgqni-. zation to which they and ive belong. - We therefore ask all true union men to resist this infamous attempt to boycott the Breweries of Cincinnati, Ohio, Covington and Newport, Ky., because they have steadfastly upheld union principles, and because they have kept faith with their

fi union workmen. "

... . ' - UNION MEN, if you boycott the 'products of the aforesaid firms, , you will boycott your fellow-unionists, and aid the enemies of your own cause you will deny us, your brothers, the privilege to eam our bread as members of our own unions r w:ho, having struggled for their just rights, and having won them honörably, are now threatened with practical extinction by a body of men, calling themselves our comrades, but claiming a monoply of the labor market just as the greap and - pernicious Trusts are claiming the monoply of trade. ' V. : Comrädes, the attempted boycott of the Breweries of Cindnnatif Ohio,-; Cov-, ington and Newport, Ky., is a boycott of Union Labor. , Show your1 cohtempt for-' such unfratemal and dishoriorable tactics by extending your patronage to these firms, who, having acceded to our just demahds, are redeeming their plighted word, and ; are honörably standing by us in our struggle for the maintenance of our rights as union men. - : . ' . . . The International Union of Steam Engineers, Local No. i8,

; ' Henry Ketter, President.

i ' ' . v i The International Brotherhood of Stationary Firemen,'Local No. 49,

1 .

fi ; : Cincinnati, Ohio.

.!

IvIichäel Eiynn, President.

V5SSSSSSSSLLSSLSLLLSLSLSSSSS5SS . . s

Rhetorische Entgleisungen.

' Welche Unfälle dem' nach einem ae . m-J .r L -.V l. ?

roailen usorua yaazenoen ooer eine

Rede bilderreich gestalteten Sprecher mitunter zustoßen, zeigen folgende Beispiele aus dem österreichischen Reichs rathe: Wien, diesen historischen Magen des

Menenius Agrippa, möchte ich -der Re-

gierung in der Frage der Approdlsiomrung besonders an's Herz legen.-

Diesen schweren Stein, der uns Al len- auf dem Herzen liegt, müssen wir

uns endlich vom Halse wälzen."

Meine Herren, betrachten Sie die Sache nicht blos vom Standpunkte der Gegenwart, sondern auch im Lichte einer dunklen Zukunft.Centnerfchwer lastet auf unsern Presse das Auge des Gesetzes." , Diese Beschwerde ist eine alte Seeschlänge, die seit Jahren in diesem Hause wiederhallt." Bauern, die cm den Rand des Bettelstabes gebracht sind." Arbeiter, die am Rande deS Hun gertuches stehen." .Das ist der springende Punkt, aus dem die Opposition so gerne herumreitet." . Ein Ministerportefeuille bekleiden, ist ja leicht; man muß es aber auch aus üben können." Ein Mann,. der in diesem Hause durch viele Jahre Sitz und Stimme ausgeübt hat." . -Ein wichtiger Zweig der Landwirthschaft ist die Pferdezucht, der auch ich anzugehören die Ehre habe." . Unsere Wähler haben uns ja hierher gesandt, damit wir hier ihr Wohl und Wehe fördern." Kindermund. Der kleine Emil: Papa, giebt es auch Thiere, dieVe? mögen besitzen?" Papa: Wie kommst Dit denn darauf?" Emil: Na, man sagt doch 5Zapitalvich." Ein Musterbürger. Hiasl (im Wirthshaus): Ja, ja!" Jackl (nach einer Pi.iuse): m, bm!" Wirth: Geh, hört's doch mit Eurem Politisircn auf!" ' , , Wenn tic Herrschaft aus 1 dem Hause ist. Stubenmädchen: Sagen Johann, könnt i net aanz gut d. Gnädige vorstell'n?" Tiener: Na. Mali, unverschämt genug sind Sie dazu!" Der witzelnde Kritiker. Laie (im Conzert): Hören Sie 'mal. wie rein der Violinvirtuose spielt." Kritiker: Ich hab' .Ihnen ja - gesagt. das sei ein Virtuose,' der sich gewaschen iat."

preis Dir, Gambrinus, habe Dank, ür Deinen edlen TNeistertrank !

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