Indiana Tribüne, Volume 25, Number 168, Indianapolis, Marion County, 8 March 1902 — Page 3

Indien Tribüne. 8. März 1902.

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Das Ende.

Prinz Heinrich nach der Stadt New Z)ork zurückgekehrt. . Die Neise erstreckte sich über 13 Staaten und 4300 Meilen. Ter gestrige Besuch in Albany und Westpoint. Schreckliche Bahnlatastrophe an der Southern Pacific. Fünfzehn Personen getödtet und achtundzuanzig verletzt. Prinz Heinrich. New .York, 7. März. Prinz Heinrich von Preußen vollendete heute seine Reise und befindet sich wieder in New York, wo er bis Montag bleiben wird, um alsdann noch Philadelphia zu besuchen. Er war 9 Tage von der Stadt abwesend und hat in dieser Zeit mit seinem Extrazuge 13 Staaten be sucht und 4353 Meilen zurückgelegt. Er ist von der Reise sehr erbaut und verbffcntlichte heute Abend durch seinen Adjutanten, Kapitän von Müller, eine Erkläru:-z, in welcher er seine hohe Zu friedenheit mit dem Ergebniß seiner Reise ausdrückt und dem Volke der Ver. Staaten, insbesondere den Bevöl kerungen der einzelnen Städte und Ortschaften, die er berührte, feinen aufrichtigen Dank für die herzliche Auf nähme ausspricht. Er erkenne daraus, wie richtig das amerikanische Volk die Mission seiner Reise und die damit verbundenen Ab sichten seines kaiserlichen Bruders auf gefaßt habe. Der letzte Tag des Prinzen Heinrich aus dem Spezialzuge war zum mindesten ebenso interessant, wie irgend einer der ganzen Reise. Er begayn mit einem Besuch in Albany, umfaßte eine Fahrt an dem westlichen Ufer des Hudson entlang und beschloß mit einem Empfang in der Miliiär-Akademie zu Westpoint. Es war 2 Uhr Morgens, als der Extrazug von Boston abfuhr, und Tagesanbruch, als er sich durch die Hügelkette emporwand, welche die Grenze zwischen Massachusetts und New York bildet. Prinz Heinrich befand sich beim Frühstück, als sein Extrazug in die Hauptstadt des Staates New York einlief; da aber noch 20 Minuten an der festgesetzten Zeit fehlten, so machte der Zug so lange in den Yards Halt, sodaß der Prinz in Ruhe sein Frühstück beenden konnte. Die ununterbrochene Nachtruhe hatte ihn nach den anstrengenden Festlichkeiten des vorigen Tages in Boston und Harvard sichtlich ge stärkt. Um 9 Uhr lief der Zug in den UnionBahnhof ein, der durch Polizei und Miliztruvpen vollständig abgesperrt war. Mayor Gauß und George Sard, Vorsitzer des Empfangs comites, begrüßten Prinz Heinrich, dem sie durch Botschafter von Holleben vorgestellt wurden, und nach einigen Minuten traf auch Gouverneur Odell ein, der sich ein wenig verspätet hatte. Nachdem die bereitstehenden Kutschen bestiegen waren, setzte sich der Zug durch den festlich geschmückten Broaduay nach dem Rathhause in Bewegung, dessen Front mit amerikanischen und deutschen Flaggen drapirt war. Der ossicielle Empfang im Rathhaus seitens des Mayors Gauß und der übrigen Stadtbeamten verlief in der üblichen Weiseindem der Mayor dem Prinzen eine, in silberner Schatulle eingeschlossene, auf Prpament ge schrieben?' Adresse überreichte. Vom Rathhaus ging es in Kutschen zum Kapital, wo Prinz Heinrich' nach der formellen Begrüßung durch Gouverneur Odell kürze Zeit den Sitzungen der beiden Häuser der Legislatur beiwohnte,, in welchen ihm begeistert? Ovationen dargebracht wurden. . In dem prächtigen Executivzimmer zeigte der Gouverneur dem Prinzen den t erühmten Degen, welchen Friedrich der Große dem General George Washing ton zum Geschenk gemacht hatte und der aus der Staatsbibliothekcherübergebracht worden war. Prinz Heinrich war hoch erfreut, diese interessante, von seinem erlauchten Vorsahren stammende Reliquie in Augenschein nehmen zu können. Vom Kapitol aus wurde die Rückfahrt nach dem Bahnhof angetreten, von wo ein Ertrazug um 10 Uhr nach Westpoint abfuhr. Als der Degen dem . Prinzen gezeigt wurde, verletzte dieser, indem - er die Waffe aus der Scheide -zog, unbettuß ter Weise eine Bestimmung, welche

George Washington dem Vermächtniß seiner fünf Degen an seine fünf Reffen eingefügt hatte und welche besagte.

daß die Degen nur zur Vertheidigung des Landes aus der Scheide gezogen werden sollten. Diese Vorschrift war' in Bezug auf den Degen Friedrich'S des Großen pietätvoll eingehalten worden, bis sie jetzt durch Prinz Heinrich, der sie nicht kannte, übertreten wurde. Niemand in seiner Umgebung erwähnte übrigens ein Wort darüber. Die Ankunft in Westpoint erfolgte um 2 Uhr, und nach einem echt militärischen Empfang am Bahnhof wurde Prinz Heinrich durch Oberst Mills und j eine Anzahl anderer Offiziere nach dem Paradeplatz auf der Anhöhe geleitet. Die Knox-Batterie feuerte einen Salut von 21 Schüssen ab und die Kadetten waren in sechs Compagnien aufmarschirt, die von Prinz Heinrich und seinen Begleitern inspizirt wurden. Sodann folgte ein Parademarsch, mit welchem die Kadetten bei dem hohen Gaste hohe Ehre einlegten. ' Nach Beendigung der Revue hielt Prinz Hein-' rieh eine eindrucksvolle Ansprache. Zunächst wurde der Memorial Hall ein Besuch abgestattet und sodann der Reitschule, wo eine Anzahl Kadetten einige erstaunliche Uebungen ausführten, ebenso in dem Turnsaal. Nach einem Abschiedsgesuch in der Wohnung von Eol. Mills kehrte der Prinz nach dem Bahnhof zurück, von wo alsbald die Abfahrt nach Weehawken erfolgte. Prinz Heinrich ließ unterwegs den Hülfsgeneral - Passagieragenten der PennsylvaniaBahn zu sich laden, dem er für die vortrefflichen Arrangements der Reise dankte und seine Bewunde rung über das amerikanische Eisenbahnwesen ausdrückte. Zugleich lud er ihn für Dienstag Abend zum Gabelfrühstück ein. Generalconsul Bünz und Eonsul Geißler empfingen den Prinzen in Weehawken und fuhren mit igrn auf dem Fährendampser Westpoine" nach dem Pier an 42. Straße, wo die Gesellschaft 10 Miuuten vor 6 Uhr eintraf. Berittene Polizei begleiiete dann den Prinzen nach dem Waldorf-Astoria. Prinz Heinrich hatte ursprünglich beabsichtigt, nach der Hohenzollern" zurückzukehren, doch beschloß, er, Zn's Hotel zu gehen, als ihm mitgetheilt wurde, . daß - einer der Matrosen am Scharlachfieber erkrankt sei. Seine Flagge wird jedoch auf der Hohenzolzern" wehen, bis der Dampfer Deutschland", mit dem er in die Heimath zurückkehren wird, am Pier anlegt und bereit ist, ihn aufzunehmen. Heute Abend wohnte Prinz Heinrich mit dem deutschen Botschafter, dem Generalconsul und Gen. Nelson A. Miles uebst Stab einem Diner des University Elub",' und später einem Commers des Arion" bei. Bah nK a t a st r o p h e. San Antonio, Tex ,-7. März. Eine schadhafte Schiene verursachte heute Morgen um 3 Uhr auf der Southem Pacisic-Bahn in der Nähe von Maxon Station, 25 Meilen Westlich von Sanderson, eine fürchterliche Bahn-Katastrophe, bei welcher nach den letzten Nachrichten 15 Personen getödtet und 23 mehr oder weniger verletzt wurden. Die Todten sind : Drei Kinder von Mart Riddl?, Eetopa, Kas.;l Estavon Eontraras, Del Rio, Tex.; Andrew C. Shelly, Weib und Kind, L oiror, Tex. ; Kind von D. E. Housen, Racine, Wis.; Herrund Frau White, Manitowoc, Wis.; Lolomotivführer A. L. Mast, El Paso, Tex.; Heizer H. Bertscholst, El Paso, Tex.; L. A. BooneZeitungsagent, Doyline, La.; Chris. Kecl, Contrac tor, San Antonio; W. W. Price, Lokomotivführer, San Antonio. Der Unglückszug war am Donnerstag Mittag von San Antonio mit 2z Stunden Verspätung abgefahren und suchte zur Zeit, als sich der Unfall ereignete, den Zeitverlust wieder einzubringen. An einer scharfen Curve entgleiste die Lokomotive und die dahinter be sindlichen Waggons thürmten sich über derselben auf und geriethen in Brand. Alle, mit Ausnahme des Schlafwagens, wurden eingeäschert. Der letzte Wagen war ein Privatwaggon Thos. Ryan's aus Bay City, Mich., der sich mit sei ner Familie in demselben befand. Dieser Wagen blieb auf dem Geleise und wurde von den brennenden Trümmern weggezogen. Die Passagiere in den Schlafwaggons wurden ebenfalls gerettet. Der verunglückte Zug war der Galveston, Harrisbucg & San Antonio

Passagierzug No. 9 und bestand aus Lokomotive, Postwagen, Gepäckwagen, zwei Passagierwagen, drei TouristenSchlafwagen, einem Pullman-Schlaf-wagen und dem Privatwaggon. Alle bis auf die letzten beiden verbrannten. Hülfszüge mit Aerzten wurden von El Paso, Tel Rio und Sanderson abgeschickt und die Verwundeten nach El Paso gebracht. t Dr. F e n g e r. f Chicago, 7. März. Dr. Christian Fenger, einer der bedeutendsten Chirurgen von Chicago, ist heuteAbend gestorben. Er hatte seit zehn Tagen an

einer Clomplikation von Krankheiten darniedergelegen. Dr.' Fenger war von Geburt ein Däne und 62 Jahre alt. Alice bleibt daheim. Washington, 7. März. Es verlautete heute Abend, daß Frl. Alice Roosevelt . nicht zur KrönungsFeier König Edward's nach England gehen wird, da es sich als rnmöglich herausgestellt hat, daß sie als einfaches amerikanisches Mädchen London besucht und man sich am Londoner Hofe bereits ernstlich mit der Art ihrer Theilnahme an den Krönungsfeierlichkeiten beschäftigt, ja sogar schon eine Einladung ' zum Besuch des Kaisers und der Kaiserin von Teutschland unterwegs sein soll. Opfer der Waesl and". Scranton, Ka8., 7. März. Edwin Taingerfield, der bei dem Un tergang des Dampfers Waesland" ertrank, war seit mehr als 20 Jahren hier ansässig, und war ein angesehener Geschäftsmann und Politiker. Vor etwa einem Jahre begab er sich mit seiner Familie nach der alten Heimath, und vor kurzer Zeit beschlossen sie, zurückzukehren. Taingerfield gab seinem hier wohnenden Sohne den Auftrag, die Familienwohnung bis zum 1. Mai in Ordnung zu bringen. Er war 64 Jahre alt. B a n k r ä u b e r. N e m a h a. Neb., 7. März. Einbrecher zerstörten heute die Staatsbank von Nemaha mittelst Dynamit, wurden jedoch verscheucht., ehe sie irgendwelche Beute machen konnten. Sie entkamen auf einer Draisine. Sie werden mit Bluthunden verfolgt. ScheußlicheThat. B u t l e r, Pa., 7. März. Drei maSkicte Männer drangen letzte Nacht in das Haus eines alten Mannes Na mens Henry Smith, in Saxonburg, Pa., wohnhaft, ein, ermordeten Smith und folterten seine Frau in der brutalsten Weise, dann plünderen sie das Haus und suchten mit etwa $200 in Baar das Weite. Das Censusbureau. Washington, 7. März. Präsident Roosevelt hat die Bill unterzeichnet, welche ein dauerndes Censusbureau schafft, und in einem, an den Sekretär des Innern, Hitchcock gerichteten 'Schreiben ersucht er denselben, dem Censusdirektor - mitzutheilen, daß sein Bureau, der neuen gesetzlichen Verfügung gemäß, bis zum 1. Juli in der bisherigen Weise verwaltet werden wird. An diesem Tage jedoch hat er von dem jetzigen Personal diejenigen Ängestellten zu ernennen, die für das dauernde Personal nöthig sind. Von der Zeit an werden dann alle neuen Ernennun'gen unter den Bestimmungen des Civildienstgesetzes vorgenommen. Die Republik Cuba. Washington, 7. März. Secretär Root hat heute einen Befehl an Generalgouverneur Word in Havana erlassen, sofort nach Washington zu kommen, um mit dem Präsidenten und Kriegssekretär über die nöthigenSchritte zur Auflösung der Militärregierung auf Cuba und der Errichtung der Republik Cuba zu berathen. Man glaubt hier, daß die Uedetragung der Regierung am 1. Mai wird erfolgen können. Bankier gestorben. N e w Y o r k, 7. März. Henry Bischoff. das Haupt der Bankfirma Henry Bischoff & Co., ist hier heute im Alter von 75 Jahren gestorben. Er war aus dem Großherzogthum Baden gebürtig, war 1847 in dieses Land gekommen und hatte 1850 das genannte Bankhaus errichtet. A m G a l g e n. V a n b n r n, Ark.. 7. März. Kip Holten wurde hier heute Morgen um 10 Uhr wegen Ermordung seinerGattin in Lancaster im letzten September gehängt. Die Ursache des Verbrechens war Eifersucht. Holton hatte auch den Richter O'Kelley von Lancaster erschössen. Der Delinquent wies jeden geistlichen Trost zurück.

Der Congreß.

Senat. Washington, 7. März. Wegen Unwohlseins der Senatoren Best von Missouri und Mallory von Florida, welche heute über die SchifffahrtsSubsidienbill hatten sprechen wollen, wurde diese Maßregel heute 'nicht erörtert. 1 Die Bewilligungsvorlage für den diplomatischen und- Consular - Dienst wurde angenommen und dann die Debatte über die Bill zur Beschützung des Präsidenten der Ver. Staaten fortgesetzt. Senator McComas reichte die Denk-" schrift der Gesetzgebung von Maryland ein, in welcher darum ersucht wird, daß dem Contre-Admiral Schley der Dank des Congresses für seine Dienste währe.nd des Krieges in Spanien ausgedrückt werde. C Nachrichten aus Jndiana. M u n c i e. Die Stadtraths-Com-Mission, . die mit der Untersuchung des angeblich von Stadtrath Dan Topp verübten Bestechungsversuchs betraut ist, hat sich vertagt, ohne das Resultat ihrer Thätigkeit öffentlich bekannt zu haben. Es scheint, daß man eine private Beilegung der peinlichen Angelegenheit erwartet ; denn dieselbe hat, schon wegen ihres Zusammenhangs mit der verdaßten Crböhuna der Gas Preise, lebhafte Erbitterung innerhalb der Bevölkerung hervorgerufen. Die vereinigten Gewerkschaften haben einstimmig verlangt, daß Bürgermeister Tuhey die unbeliebten Gasordinanzen mit seinem Veto belege. Greencastle. Jacob Reynolds, der am Donnerstag mit einem kleinen Mädchen von einem Monon-Zug gesprunzen . war, ist nach 4-stündigem Umherirren in der Nähe von Clinton Falls, im nördlichen Theil deZ County, gefangen worden. Wie es sich jetzt herausstellt, hat Reynolds sein eigenes Kind aus Kentucky entführt. Die Heirath mit der Mutter desselben kam nicht zu Stande und diese vermählte sich später mit S. B. Warner, der bei der Festnabme des EntsührerS Hilfe leistete. Die Entführung des Kindes geht auf den 11. Okt. zurück und seit dieser Zeit ist der Hilfssheriff Chcrry von Boonville den Spuren Reynolds' gefolgt. Dublin. .Die alte Hatfield'sche Möbelfabrik wurde am Freitag völlig durch Feuer zerstört ; da eine Zeitlang ein großer Theil der Stadt bedroht schien, so wurde Cambridge City zur Hilfe gerufen. Auch das angrenzende Wohnhaus von W. B. Smith wurde von den Flammen ergriffen und eingeäschert.' Ter Verlust an der Fabrik beträgt gegen S3,000. ' Evansville. Frau Catharine Mutschler, eine bekannte deutsche Dame der Stadt, mußte in das Southern Jndiana Hospital" für Geisteskranke überführt werden. Sie ist vor einigen Wochen erblindet und verlor kurz dar auf das Gehör, worauf auch die Geisteskräfte rapid dahin schwanden. Ein anderer- Deutscher, Caspar Frommer, ist nach seiner Entlassung aus einer Irrenanstalt, von seiner Wohnung verschwunden. Man befürchtet Selbstmord. . . MkZGW HSCilT Das beste und zuverlässigste Mittel aegen alle Hals-und Brüste. Leiden tit Dr. Butt's Husten Syrup. Er kurirt 5)usten, Heiserkeit, Erkältung, Keuchhusten, Lungcnsucht,Lnng-en-Entzündung, und Schwindsucht ' selbst wenn schon weit vorgeschritten. MM HnstenSynch Kurirt rasch und sicher Husten und Heiscrseit und kostet nur 2Z Cents die Flasche. jscob Mlw, 301 VO. Washington Str. Ver üufer des berühmten Quinina "Whisky Das beste Mittel gegen . . . Malaria und Erkaltung. . . .

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