Indiana Tribüne, Volume 25, Number 167, Indianapolis, Marion County, 7 March 1902 — Page 3
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Jndiana Tribüne, 7. März 1902.
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Doctor der Rechte. Prinz Kcmrich's Ehrung durch die Universität Harvard.
Kaiser Wilhelm's Geschenk an das Deutsche Museum. Zreignißreicher Tag in der Stadt der Gelehrsamleit." BerhängnißvoUe Grubenerplosion in Monongahela, Pa. Abweisung der Schadenersatz - An spräche sür die Opserder Maine." Hinrichtung eines farbigen Mörders im Staate Alabama. Prinz Heinrich. B o st o n, '6. März. Prinz Hein rich von Preußen war heute der Gast Boston's. Seine Bewillkommnung war eine, herzliche. Gouv. Grane und Mayor CollinZ erwiesen ihm die offiziellen Höf lichkeiten, und nachdem der Prinz ihre Besuche erwidert, begab er sich nach Cambridge, um das Geschenk seines Bruders, des Kaisers, an das deutsche Museum abzuliefern und von Harvard den Ehrentitel Doctor der Rechte" zu erhalten. Vom Kaiser lief eine Kabeldepesche ein, in welHer er dem Prinzen zu seiner neuen Würde gratulirte. Heute Abend wurde dem Prinzen von der Stadt Boston ein Diner gegeben, an welchem über 200 der hervorragendsten Vertreter der Bevölkerung theilnahmen. Morgen wird Prinz Heinrich auf dem Wege nach New Vork Albany und die Militär Akademie in Westpoint besuchen. Boston. 6. März. Die Antunft des Ertrazuges mit Prinz Heinrich und seinen Begleitern erfolgte um 9 Uhr 35 Minuten. Auf dem Wege hierher hatte der Zug nur sür wenige Minuten in Springfield und South Franingham, Mass., auf wenige Minuten angehal ten, während er in Worcester, wo sich eine Delegation von Stadtbeamten und Bürgern mit einer Wibmung für den Prinzen eingefunden hatte, am Bahn Hof vorbeifuhr. Am Süd-Bahnhof in Boston wurde der Prinz von Mayor Collins und anderen Stadtbeamten empfangen, worauf er unter Escorte einer Abtheilung Eavallerie nach dem Hotel Somerset geleitet wurde, um zunächst einige Mi, nuten der Ruhe zu pflegen. ' Nachdem ihm alsdann Gouverneur Erane und Präsident E. W. Eliot von der Harvard-Universität ihre Aufwartung gemacht hatten, suhr Prinz HeiN' rich nach dem Kapital, wo er vom Gou verneur, Vice-Gouverneur und den Vorstehern des Staatsdepartements empfangen wurde. Während er sich mit diesen Herren unterhielt, erschien ein Sergeant-at-Arms der Legislatur, um ihn zum Besuch einer Sitzung der Staatsgesetzgebung einzuladen. Gouverneur Erane führte darauf seinen Gast nach dem Sitzungssaale des Repräfentantenhauses, wo Prinz Heinrich mit großer Begeisterung empfangen wurde. Nach kurzem Aufenthalt wurde die Fahrt nach der öffentlichen Bibliothek angetreten, wo er dem Mayor Eollins seine Achtung bezeugte und den übrigen Stadtbeamten vorgestellt wurde. Auch wurde er hier von 35 deutschen KriegsVeteranen begrüßt, von denen Einer eine herzliche Ansprache hielt, auf welche der Prinz in Deutsch antwortete. Nach einer Besichtigung der Bibliothek kehrte der Prinz nach' dem Hotel Somerset zurück, wo er bald darauf Richter Franc! E. Lowell und Henry L. Hig ginson, Vertreter der Corporation der Harvard-Universität. empsing, in deren Begleitung er dann um 1 Uhr nach Cambridge abfuhr. Der erste Haltepunkt wurde beim Rathhause von Cambridge gemacht, wo Mayor McNamee dem Prinzen die iZlUlommgrune oer fetaot ixt emer passenden Form unterbreitete. Bei der Ankunft des Prinzen trugen 1000 Schulkinder ein Lied vor. Bald nach 1 Uhr traf die Gesellschaft in Harvard ein, wo Prinz Heinrich in der Memo-rial-Halle von Präsident Eliot und den Mitgliedern der Corporation empfan gen wurde. Alsdann begaben sich die Herrschaften nach dem Sanders Theater, wo sich die Studenten von Harvard in stattlicher Zahl eingefunden hatten, um der Ceremonie der Ertheilung des Ehrentitels Doctor der Rechte" an Prinz Heinrich beizuwohnen. Der Empfang, welcher dem hohen Gast durch die angehenden Gelehrten zu Theil wurde, war ein überaus herzlicher.
Nachdem die Klänge der von einem Orchester vorgetragenen amerikanischen Nationalhymne verhallt waren , trat Präsident Eliot auf die Mitte der Plat. form und hielt eine fulminante Anspräche, in welcher er unter Anderem dem wohlthuenden Einfluß der deutschen Universitäten und technischen Schulen in diesem Lande ehrende Anerkennung zollte. Als Präsident Eliot dann die Worte Doctor der Rechte" äußerte erhob sich Prinz Heinrich würdeboll und stattete durch eine tiefe Ver-
beugung seinen Dank für' die ihm erwiesene außerordentliche Ehre ab. Da mit - hatte die Ceremonie ihr Ende erreicht und der Prinz und seine Begleiter fuhren nun nach der Universitätshalle, wo von der Facultät von Harvard zu Ehren .des Prinzen ein Luncheon" veranstaltet wurde. Nach dem Gabelfrühstück begab sich die ganze Gesellschaft nach dem Har-vard'Union-Gebäude, in welchem sich die Studenten der jüngeren Klasse der Universität versammelt hatten. Nachdem der Prinz Platz genommen, intonirte Musikdirektor 0. G. Frantz das Lied Fair Harvard", dessen auf dem Programm gedruckter Text von Prinz Heinrich sorgfältig durchgelesen wurde. Präsident Richard Derby stellte darauf den Hauptredner, Major Henry L. Higginson. vor. der den hohen Gast in der liebenswürdigsten Weise als einen der unsrigen" begrüßte. Er zollte dem deutschen Element der Bevölkerung hohes Lob und forderte zum Schluß die Studenten auf, dem Kaiser WilHelm einen kräftigen Studenten-Vell" auszubringen, welcher Aufforderung in begeisterter Weise entsprochen wurde. Im Namen der ganzen Studentenschast hielt dann R. C. Bolling eine längere. Ansprache, und nachdem der Student R. M. Greene ein der Gele genheit angepaßtes Gedicht vorgetragen und ein weiterer Yell" auf Prinz Heinrich ausgebracht war, erhob sich Letzterer mit sichtlichen Zeichen der Freude, um auf die zahlreichen Kundgedungen in einer kurzen Rede zu erwidern, die er vom Manuscript verlas. Mit einem Hinweis auf' die Begeisierung und dem hohen Idealismus, den er in Harvard gefunden habe, anstatt der Harvarder Gleichgültigkeit", von der er zuweilen gelesen, lenkte er auf sein Zusammentreffen mit Präsident Roosevelt über, in welchem er bereits einen würdigen Vertreter Harvard's getroffen habe. Man 'solle seiner auch heute nicht vergessen, und da er (Prinz Heinrich) seit zwei Stunden selbst ein Harvard-Mann sei, so bringe er nach echter Harvard Art dreimal drei Rah's" für Theodore Roosevelt aus. In diesen Vell" stimmten die Studenten mit mächtiger Begeisterung ein, indem sie die Schlußworte Theodore Roosevelt" mit Händeklatschen deglei teten. Nachdem ein Elee Club" die Wacht am Rhein" gesungen, überreichte Prof. Eliot dem Prinzen Heinrich die vom Kaiser eingeiroffene Glückwunsch'De pesche, welche dieser, nachdem ihm die Studenten auf seine Frage versichert. daß sie auch Deutsch verständen, selbst verlas. Sie lautete: Heinrich, Prinz von Preußen, Har vard .Universität, Cambridge. Ich gratulire Dir zum heutigen Empfange des Ehrentitels der Universität Har vard, der höchsten Ehre, welche Amerika zu vergeben hat. Mögen die Copien von Proben der deutschen Kunst und deutschen Civilisation, welche ich durch Dich den Professoren sowie den jungen Akademikern übermittle,ihnen ihrLeben lang ein Sporn sein und sie anfeuern zur Verfolgung deutscher Ideale und zum Sireben nach Allem, was ewig und erhaben ! Wilhelm." Mit einem durch Major Higginson ausgebrachten Hoch auf Kaiser Wilhelm fand die Feier dann ihren Abschluß. Zunächst wurde dem Architekturge bäude ein Besuch abgestattet, xoa Prinz Heinrich mehrere Zeichnungen und Ge mälde von Studenten in Augenschein nahm. Von dort ging ' es nach dem Hemenway-Gymnasium, wo die Stu denten in ihren Turn-Koftümen Uebun gen aussührten und wo sich Prinz Heinrich besonders für die ihm von Dr. Sargent ausführlich erklärten RuderMaschinen interessirtc. Nach einer weiteren Besichtigung deS Tro phäen-Saals wurden die Kutschen be stiegen und die Fahrt nach der Wohnung Prof. Hugo Münsterberg's vom deutschen Museum angetreten, wo Prinz Heinrich eine größere Anzahl Deutscher traf und von Prof. Münsterberg in die Bibliothek geführt wurde. Tort begrüßte ihn der Vorsitzer des Directoriums des TeutschenLZuseums,
Henry W. Putnam. mit einer herz, lichen Ansprache, und Prinz .Heinrich erwiderte darauf mit Worten des Dankes und indem er dem Präsident? Eliot Photographien der Reproduktionen von Monumenten überreichte, welche der Kaiser für das deutsche Museum in Harvard anfertigen läßt. Prinz Heinrich erklärte, daß die Gygsadgüsse erst in ungesähr vier Monaten fertig sein würden. Nach einigen aufrichtigen Worten des Dankes Seitens des Präsidenten
Eliot brach die Gesellschaft auf und der Prinz fuhr nach dcm Hotel Somerset zurück. Ter herzlichste Theil des dem Prinzen Hemrich in Boston gewordenen Empfangs concentrirte sich in dem Banett, welches am Abend im SomersetHotel veranstaltet wurde. Der Banettsaal war auf das Kostbarste dekorirt und bei dem Blumenschmuck war die gelbe Farbe vorherrschend. Der Prinz, welcher in Begleitung von Mayor Eollins den Saal betrat, wurde mit lautem Beifall begrüßt. Nach den üblichen Toasten auf den Präsidenten und Kaiser Wilhelm hielt Prinz Heinrich eine längere Ansprache, in welcher er Boston als. die Wiege der amerikaNischen Civilisation" bezeichnete und mehrere der großen Männer erwähnte, welche aus dieserStadt hervorgegangen. Er erklärte, daß sein Besuch in Boston zu den schönsten Erinnerungen seiner Reise zählen werde. Nach einigen kurzen Worten von Gouverneur Erane hielt Marinesekretär John D. Long die Hauptrede des Abends, die durch manche humoristische Wendungen gewürzt war und im Allgemeinen die segensreichen Einflüsse der deutschen Einwanderung auf die Ent Wicklung dieses Landes hervorhob. Weitere Tischreden wurden von Hasencollector Geo. H. Lvman. Präsident Eliot von der Harvard-Universität, Richard Carter als Vertreter der Geschästswelt Boston's, Col. Thos. W. Higginson und Ex-Staatssekretär Rich. Olney gehalten, und da5 Bankett wurde mit einem kräftigen Hoch auf den geehrten Gast beschlossen. Auf das Bankett folgte ein Empfang in der Wohnung von I. Montgomery Sears, unter denAuspicien desThursday Evening Club", wo der Prinz Gelegenheit hatte, mit einigen Vertretern der likrarischen Welt zusammen zu treffen. Nach Beendigung des Empsangs, der etwa eine Stunde dauerte. reiste Prinz Heinrich mit seiner Suite nach Albany ab. Die Kaiseryacht Meteor". Philadelphia. 6. März. Der deutsche Dampfer Alexandria" von der HamburgAmerikaLinie ist für die Ueberführung der kaiserlichen Jacht Meteor" nach Hamburg gewonnen worden. Die Alerandria", welche heute in diesem Hafen eintraf, wird am 17. März mit dem Meteor" bei Sandy Hook zusammentreffen und dann sofort mit ihr die Fahrt nach Europa antreten. Gruben-Explosion. Monongahela, Pa., 6. März. Durch eine Explosion in der EatsburgGrube der Monongahela River Eonsclidated Eoal fc Coke Co. wurden heute fünf Personen, darunter der Grubenaufseher Robert Howey und sein 20-jähriger Sohn, getödtet und mehrere andere, darunter zwei tödtlich, verletzt. Am Montag war die Grube durch eine vorzeitige Tynamit-Explo-sion in Brand gerathen und man hoffte die Flammen durch das Schließen sämmtlicher Kanäle ersticken zu lönnen. Heute Morgen stiegen 20 Mann in die Grube hinab, um eine Untersuchung anzustellen, als eine neue Explosion erfolgte. Es wurden vier vergebliche Versuche gemacht, die Verschütteten zu erreichen. tx Untergang der Maine". Washington, 6. März. Die Commission, welche die Forderungen amerikanischer Bürger gegen die spanische Regieriing anläßlich des Krieges auf Cuba zu untersuchen hat, erließ heute eine Entscheidung, welche besagt, daß die für den Tod oder die Verletzung von Offizieren und Seeleute beim Untergang des Schlachtschiffs Maine" im Hafen von Havana gel. tend gemachten Schadenersatzforderungen nicht aufrecht erhalten werden könnten. Wenn die spanische Regierung für den durch die Vernichtung des Schiffes verursachten Schaden verantwortlich sei, so sei sie es nur der Regierung der Ver. Staaten, und nicht, den einzelnen Mitgliedern der Bemannung gegenüber.
die sich betreffs ihrer Entschädigung an
die einheimische Regierung wenden, und sich damit zufrieden geben müßten, was diese ihnen zu zahlen für gut befinde. Die Forderungen dlefer Art, die bei der Commission g.'ltend gemacht worden waren, beliefeu sich auf etwa $2,500,000 und würden wahrscheinlich auf $5,000,000 angewachsen sein, wenn die Entscheidung zu Gunsten der Forderungen au-gefallen wäre. Commissär ChamberS reichte eine Minoritäts-Entfcheidung ein, in welcher er gelteno macht, daß ein Seesoldat dieselben Rechte habe, wie eine Civilperson und daher ebenso wie diese von einer auswärtigen Regierung Entschädigung für zugefügtes Unrecht verlangen könne.' Hingerichtet. Marion, Ala., 6. März. Der Neger Luke Sanders wurde hier heute wegen Ermordung des Straßenaufsehers Mullins im letzten April gehängt. Die Hinrichtung fand im Corridor des Gefängnisses im Beisein von 40 Beamten statt. Sanders hielt auf dem Schaffott eine kurze Ansprache, in der er jedoch nichts über sein Verbre chen sage. Der Mord war dieFolge eines Streites zwischen Mullins und den beiden Gebrüdern Sanders, die unter ihm als Arbeiter beschäftigt waren.. Es waren Anfangs Gerüchte in Umlauf, daß Sanders gelyncht werden würde. Oesterreichische Botschaft. Washington, 6. März. Der österreichische Gesandte, Ladislaus Hengelmüller von Hengerver, bestätigt das Gerücht, daß die hiesige öfterreich, ungarische Gesandtschaft zu einer Botschaft erhoben werden wird. Er theilte heute dem Staatsdepartement die Absicht seiner Regierung mit und nahm oie herzlichsten Glückwünsche entgegen. Hr. Hengelmüller war Gesandte? in Washington seit dem 29. Dezember 1894 und ist bei dem diplomatischen Corps sehr beliebt. Es wird der siebente auf der Liste der Botschaf. t:r in Washington sein. Gefährlicher Brand ! Dublin, Ind., 6. März. Ein verheerendes Feuer wüthet heute Nacht in dieser Stadt, und es . scheint zur Zeit, daß die vereinigte Feuerwehr von Dublin und Cambridge nicht im Stande ist, der Flammen Herr zu werden. Das Feuer brach um 8 Uhr in der alten Hatsield-Fabrik aus und brennt noch immer. Mehrere Wohnhäuser sind bereits eingeäschert. Der ganze nördliche Theil der Stadt ist gefährdet. DieSchneestürme. Bethleham, Pa., 6. März. Zehn Fuß hohe Schneewehen erstrecken sich von einem Ende des Lchigh-Thales bis zum anderen und versperren die Trolley-Bahnen und die Lehigh und Lackawama-Zweigbahn der Jersey Cen tral-Bahn. Es wird einen Tag dauern. bis die Milchleute nnd Farmer ihren Weg durch die Schneewehen bis nach den Städten bahnen können. Für Kinder. Einer der besten Pläne, um Sparsam keit unter Kinder zu ermuthigen. Diese Spar-Büchsen sind vom Turner Bau und Cpar-Verein zu haben. Wegen Näherem erkundige man sich in 102 N. Peunsylvania Straße oder Samstag Abends im Deutschen Haus. Jedermann weiß bereits daß bit' Majestic öahl Ranges die besten im Markte sind. Wir aarantiren. dah die Platten sich nicht werfen und daß ne nicht springen, und dah der luftdichte Back osen schneller und besser backt, als irgend m v am .1 1 a 1 r .l i ? a..L r: .. - miptitt an Äiau iüit iuvui vu9 ;pumiuin zur Besichtigung ein. Werner emvfeblen wir unser arokeS Laaer von Heizöfen. Kadiant llonie Air lilast, sowie der uiobe Oak und der Acron liase liurner erfreuen sich ve vnderer Bellevtheu. Gegen Bar oder auf Abzahlung. HARDWARE CO. üo. 120124 OS Washington Str,
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