Indiana Tribüne, Volume 25, Number 167, Indianapolis, Marion County, 7 March 1902 — Page 2

Tlndiana Tribüne, 7. März 1002.

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Ein Land ohne Schlangen. Im Hinblick auf den alljährlich am 17. März gefeierten St. PatrickZtag mag daran erinnert werden, daß der Volksglaube in Irland dem heiligen Patrick unter Anderem das Verdienst zuschreibt, die Insel von Feldmäusen, Maulwürfen. Schlangen und anderem niederen Gethier befreit zu haben. Jrland weist nämlich vollständigen Mangel an Feldmäusen, Maulwürfen und Schlangen auf, eine Eigenthümlichkeit, die kein anderes Land Europas und vielleicht der Welt zu verzeichnen hat. Auch sonst besteht auf der grünen Insei" große Armuth an Amphibien. Während am Mittelrhein noch fünf Arten von Eidechsen vorkommen und England deren noch drei besitzt, findet sich in Irland kein Thier dieser Familie. Nicht einmal die unschuldige Blindschleiche kommt auf der smaragdenen Insel fort. Nur eine einzige Art von Kröten läßt sich bisweilen im Süd Westen sehen, die Kreuzkröte; alle anderen Mitglieder dieser vielverschrieenen und doch so nützlichen Thierfamilie meiden den irischen Boden. Nattern haben verschiedene Gelehrte in Irland einzubürgern versucht. Alle die Versuche sind aber bis jetzt, sei es aus was immer für einem Grunde, völlig mißglückt. Zuletzt noch in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts mißlang ein derartiges, von Dr. Clealand angestelltes Ansiedelungsexperiment vollständig. Dieses Privilegium Irlands, wenig oder keine Lurche zu ernähren, rührt aus uralter Zeit her. Schon in Vedas Kirchengeschichte wird das NichtvorHandensein von Reptilien in Irland erwähnt. Die Volkstradition schreibt, wie gesagt, die Abwesenheit dieser und anderer schädlicher und unangenehmer Thiere dem heiligen Patrick zu. Noch beute Wird in und bei Dublin und Cork ein altes, auch in's Englische übergegangene Volkslied gesungen, in dem St. Patricks Thaten gepriesen werden. Einige Strophen darin lauten: Im ganzen Land ist nichts bekannt Aon wilden gift'gen Thieren; Et. Patricks Hand hat sie getanut Aus unseren Revieren. 5?on Angst erfaßt, entfloh' in Hast Der Frosch' imc Kröten Heere; Verschwunden war der Bestien Schaar Gar bald im nassen Meere. Drnm Heil St. Patricks kübner That Und Ruhm dein wackeren Manne, Ter uns von Kröt'und Schlange Ijat Befreit mit heil'gem Banne! - Es unterliegt keinem Zweifel, daß Großbritannien und Irland nach der auf das Diluvium folgenden oder vielmehr mit ihm grotzentheils identischen Eiszeit eine zusammenhangende und gukö.mit dem Kontinent verbundene Lanomasse darstellten. Thiere und Pflanzen aus Deutschland und Frankreich wanderten nun langsam in Cng land ein und von da nach Irland.' Ehe aber die Einwanderung zu Ende war, und ehe also die Schlangen und Feldmäuse, von denen erstere, wie alle Amphibien, nur langsam vorwärts kommen, während die Feldmäuse sich nicht gern weit von dem Orte ihrer Geburt entfernen, nach der grünen Insel vorgedrungen waren, ward diese durch

Untersinken des verblndenden Landstriches von Wales getrennt; .dieses und England aber blieb noch längere Zeit mit dem Kontinent im Zusammenhang. Selbst als Großbritannien nach dem weiteren Verlauf von dielen Jahrhunderten losgerissen wurde, hatte die Einwanderung der Thiere vom Festlande nach der'späteren Wohnstätte der Angelsachsen noch nicht ihr Ende erreicht. Daher fehlen zum Beispiel der Laubfrosch und die Unke auch in England und in Schottland. So innig hängt die Verbreitung der Thiere mit der Geschichte der Erde zusammen. Eine Victor Hugo-Anek-böte erzählt der Pariser Gaulois anläßlich der Feier des 100. Geburtstages des Dichters. Es war allgemein bekannt, daß Victor Hugo sich in sei nem Poetenbewußtsein für einen wahren Olympier hielt und einen hoheitsvollen Stolz zur Schau trug, der keine Grenzen kannte. E'7.es Tages besuchte der Leconte de Lisle den Dichterfürsten." Hugo schritt mit olympischer Attitüde im Garten-seines Hauses auf und ab und schaute nachdenklich zum blauen Himmel empor. 'Sie werden nicht ahnen, woran ich soeben dachte!" mit diesen Worten empfing er den beschcidenen Leconte de Lisle. Wahrscheinlich an ein neues Werk, Mei-ftcr- ), nein! ich dachte, was ich dem lieben Gott sagen könnte, wenn ich ihm einst gegenübe-, stehen würde." O, das ist doch sehr cwfach," erwiderte Leconte de Lisle, Sie werden sagen: Nun, mein lieber Kollege!" Ungiltige Staatsgesetze. Im Staate Wyoming hat man die Entdeckung gemacht, daß alle von der vor Jahresfrist abgehaltenen Legis-latur-Session - zum Gesetz erhobenen Bills aus dem Grunde hinfällig sind, weil sie im Unterhause nicht in vorgeschrieben Form verlesen und protokollirt wurden. Unter den ungiltigen Gesetzen befindet sich ein .neues Jurygesetz und ein Gesetz über die Licensirung des Hazardspieles. Wahrscheinlich kann dem Mangel nur durch eine Extrasession'der Legislatur abgeholfen werden, welche jedoch nicht vor dem Monat Mai einberufen werden kann, da Gouverneur Richards nicht früher aus Südcmeriks zurückkehren wird, wo er si.ch gegenwartig aufhält.

Mann über Bord !

Die außerordentliche Steigerung der Schiffsgeschwindigkeiten innerhalb der letzten Jahrzehnte hat die Wahrscheinlichkeit, einen über Bord gefallenen Mann noch lebend dem feuchten Element zu entreißen, nicht erhöht im Gegentheil. Auf der anderen Seite ist allerdings durch Abnahme der Segelschiffahrt und damit des Arbeitens in der Takelage auch die Gefahr weit geringer als früher; indeß giebt es auch heute noch auf den Schiffen- der Kriegsfloie und den Kauffahrtheidam Rettungsboje.' Pfern Arbeiten und Beschäftigungen genug, die einerseiteZ nothwendig, andererseits durch die Ungunst der Witterungunglückliche Zufälle oder persönliches Ungeschick eine Gefabr in sich schließen. Schon oft wurde der Ausgucksposten auf der Want von einer See über Bord gespült oder verlor bei heftigem Schlingern des Schiffes den Halt auf dem schlüvfrigen Deck, oder aber das Zerreißen eines Taus Ende" sagt der Seemann war die Ursache des Ueberbordfallens von Leuten. die mit Reinigungs- oder anderen Arbeiten an b:t Außenwand des Schif. fes beschäftigt waren. Tritt nun ein solcher Fall ein, so muß schnell und entschlossen gehandelt werden, und je höher die augenblickliche Fahrigeschwindigkeit des Schiffes ist. desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit der Rettung. Nehmen wir zum Beispiel einen concreten Fall an: ein transatlantischer Dampfe? durchrast den Ocean mit einer Schnelligkeit von 22 Seemeilen in der Stunde und ein Matrose fällt über Bord; ein anderer Mann der Besatzung sieht seinen, Kameraden fallen und schreit mit Aufbietung aller seiner Kräfte Mann über Bord!" Der wachthabende Offizier auf der .Eommandobrücke giebt sofort das telegraphische Signal Volldampf zurück" in Ausg'eschwungeneöVoot. die Maschine hinunter, dem der Ma schinist wiederum mit größter Schnelligkeit nachkommt. Zugleich bemannt die auf See beständig bereitgehaltene Besatzung das zum Gebrauch ebenfalls stets fertige Rettungsboot, und damit der Verunglückte biö zu seinem Eintreffen sich über Wasser halten kann, sind Rettungsbojen, jene bekannten roiben Korkringe, möglichst in seine Nähe geworfen worden. Die Schnelligkeit in der Ausführung aller dieser Maßnahmen ist deswegen von großer, ja oft für das Gelingen des Rettungswerks geradezu entscheidender Wichtigkeit, weil das Schiff sich nach Maßgabe seiner Geschwindigkeit von dem schwimmenden Mann entfernt, womit dann der Zeiträum bis zum Eintreffen des rettenden Bootes immer größer wird, weil man dies aber aus seemännischen Gründen nicht, eher zu Wasser lassen kann, als biö das Schiff beinahe stillsteht. Nun muß man bedenken, daß ein in schneller Fahrt befindlicher Koloß. wie ein Panzerschiff oder ein große? Schnelldampfer, erst zum Stehen kommt, wenn die Maschinen bereits einige Zeit rückwärts gearbeitet haben, daß sie ferner erst beginnen, rückwärts zu schlagen, nachdem sie auf diese der vorherigen entgegengesetzte Gangart eingestellt sind. Zwischen diesem Moment wieder und dem Ueberbordfallen Rettungsboot. des Mannes lag die Wahrnehmung des Unfalls, das Weitergeben des Rufes an den wachthabenden Officier lvenn nicht dieser selbst den Mann hat. kürzen seben und das Signal an die Maschine. Dieser Zeitraum toirb zwar nur nacb weniaen Minuten zählen. aber in einer Minute legt das 22 Meilenschiff bereits eine Strecke von 6(50 zyards zurück, man kann aljo über eine halbe Meile rechnen, den das Rettungsboot rudernd zurücklegen muß.

Dadurch erwächst außer dem Zeitveriut eine zweite Gefahr die schon oft verhängnißvoll geworden ist, nämlich, daß der schwimmende Mann, von dem nur der Kopf über Wasser sich befindet, aus Sicht kommt. Dies gilt besonders, wenn die See, auch nur wenig, bewegt ist. Vom Boot selbst auS ist der Gesichtskreis naturgemäß sehr beschränkt; es wird vom Schiff aus in der Weise dirigirt, daß Leute in der Takelage, mit Fernrohren ausgerüstet, den schwimmenden Mann von Anfang an beständig im Auge behalten und mit farbigen Winkflaggen dem Steuerer des Rettungsbootes die Richtung anzeigen. Oft muß trotzdem das Boot vergeblich suchen, fei es, daß den Schwimmenden die Kräfte verlassen haben, daß eS ihm nicht gelang, der ihm nachgeworfenen Boje habhaft zu werden, oder daß er, gleich vom Sturz betäubt, fein Grab in den Wellen fand. Oft haben auch die Beobachter in der Takelage die schwimmende Mütze für den Kopf gehalten und das Boot in falscher Richtung dirigirt. Bei Nacht sind die Aussichten naturgemäß noch weit geringer, und nur die bei ruhiger See durch das Kielwasser erkennbare Kurslinie des Schiffes kann dem Boot einen Anhalt geben.

. Einschwingen. 3 ' Da der Verunglückte auch in den meisten Fällen die ihm nachgeworfene Ringboje nicht sehen wird, so bemüht man sich bereits seit Jahrzehnten, einen Boienapparat zu construiren, d:r nicht nur im Stande ist, den Mann über Wasser zu tragen, sondern auch einen Leuchtapparat besitzt, dessen Lichtstärke genügt, um auf weitere Entfernungen? sichtbar zu sein. Derartige Apparate führen alle Kriegsschiffe, wie auch die modernen Kauffahrteidampfer: sie sind am Heck des Schiffes außenbords so angebracht, daß der Druck auf einen Knopf einen Raketensatz entzünde), ein zweiter die Boe fallen laßt. Durchschaut. Ob mein ehemaliger Bräutigam auch die Schmuckgegenstände zurückoerlangen wird, die er mir geschenkt hat?!" Wenn er sie mcht zurückverlangt. dann schick' sie ihm nur ohne weiteres retour. . . dann' sind sie nicht echt! Gaunerhumor. . - ' Gendarm: Geben Sie mir einmal Ihre Papiere!" Vagabund: Papiere? .Sie haltm mich wohl für einen Rentier!" i . m m m . v Der grobe Schalterbeamte. Ist dielleicht ein poste restante S?ief da unter Holde Taube"?" .Nee, aber unter Olle Schraube"!

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