Indiana Tribüne, Volume 25, Number 166, Indianapolis, Marion County, 6 March 1902 — Page 3
Jndiaua Tribüne 6? März 1002.
r ; i
jgjg.j
photographisches Atelier. Hübsch auZgefnrte Portraits n. Photographien. Unsere Cvezialitäte find: Iamiliengrnvv,. Ktaderbilder, Vergrößerungen und Rahmen. Sonntags yssen. Beste BrWit. ; : Mäßige Preise. No. 142 Eud Illinois Straße. Zu ebener ?rde. Keine Treppen zu steigen 9 Bernhard Thau ' No. 861 hosbroo! Str. verlaust ausschlieblich Union Brod, Kuchen, Torten usw Maritstände : No. 122 und 124. wohlschmeckende DM-Pickles zu haben bei . R. M. MUELLER Ecke Telaware und Nett York Str. Beide Fernsprecher 575. GE0. PETER HAMMERLE, Besitzer des Jefferson ;-: Hauses, 115119 Ost Sont.h Straße. und der Columbia Halle, Süd Delaware und McCarty Straße. Zwei Wirthschaften echt deutscher Art. Ein kühler TrunZ und eine reichbesetzte Tafel harren der Gäste. Kost und Logis per Taq oder per Woche. jedermann freundlich eingeladen. üm. Itoeff ler 202 Nord Noble Str. LllteS Telephon 702 Call 2. Dr. L. A. Greiner, empfiehlt sich für'die Verpflegung kranker Thiere. tW Kranke Pferde werden entgegengenommen und erhalten bessere Abmartung alt ra ihrer eigenen Eta2ung. 18 bis 24 Süd Ost Straße. Telephon 905. ' Wohnung 1793. Jacob sSoller. 30! N). Washington Str. Ver Sufer des verühmten Quinine Fklstey TaS beste Mittel gegen ... Malaria und Erkaltung. ... Alles recht blitzblank in Küche und Haus zu haben, erfüllt - jede gute Hausfrau mit gerechtem Stolz. Das beste Mittel, alle Me tallwsaren in kürzeste? Zeit und für die längste Daur blitzblank und gläu zend wie einen Spiegel zu machen, ist die U. 8. METAL P0LISH PASTE, die von der altbekannten u. bewährten Firma Hl 1,'IBI, ' No. 649 Oft Washington Strafe, Indianapolis, Ind., hergestellt wird. ' Für Gastwirthe ist das altbewährte Putzmittel on derselben Firma hergestellt, zum Putzen un Bar.FixtureS etc. .einfach unentbehrlich sind wer es einmal gebraucht hat, wird es kets wieder holen. Bar Keeper's Friend". 8 Unentbehrliche, ist überall in Apotheken zuhaben.
im
7t
dioon
r
ING j- ir.-HMcv. r i -
Nach Niagara Falls". Prinz Heinrich's Fahrt dnrch das nordwrstliche Ohio.
Der Empfang in Cleveland und Suffalo. An den Niagara'Fällen" und die Begrüsjung auf canadifchem Boden. Eewaltlge Schneestnrme wüthen im Osten. Feier deö vundertjährigen Jubi länms der Stadt Cincinnatl.' Prinz Heinrich. Cleveland, 5. Mrz. Prinz Heinrich war zu müde, um sich in den Städten, des nordwestlichen Ohio, welche der Extrazug in den frühen Morgenstunden passirte, den an. den Bahnhöfen versammelten Bürgern zu zeigen, und' er erhob sich erst von seiner. Nachtruhe kurze Zeit vor dem Eintref fen des ZugeS in Cleveland. In To ledo, wo der ' Zug um 6 Uhr 30 Min. eintraf, hatten sich etwa 2000 Personen mit einer Musikkapelle und zwei mächtigen Blumenstücken eingefunden, um dem Prinzen ihre Huldigungen darzu bringen, doch war die Depesche an Prinz Heinrich, in welcher die Beyörden Toledo's dm Wunsch aussprachen. ihn zu ' begrüßen, nicht rechtzeitig an ihre Adresse gelangt, sodaß der Prinz bei der Einfahrt in den Bahnhof noch schlief. Die Musik weckte ihn zwar, doch war es da für ihn zu spät, aufzu stehen. Er legte sich ruhig wieder auf's Ohr und bereitete so auch den Bürgern von Sandusky eine Enttäuschung. Als der Zug kurz nach nach 9 Uhr in Eleveland eintraf, drängten -sich Tausende von Neugierigen am Bahn Hof. Admiral Evans war der Erste, der auf der Platform des prinzlichen Waggons erschien und erkundigte sich nach George Gridley. dem Bruder des verstorbenen Eapt. Robert Gridley, der bei Manila das Schlachtschiff CIt)rn pto" befehligt hatte. Admiral Evans' Hoffnung, Gridley's Bruder in Eleveland zu treffen, erfüllte sich indeß nicht. Prinz Heinrich wurde vom stellvertretenden Mayor Beacon begrüßt, doch mußte er deffen Bitte, ein paar Worte zu der versammelten Menge zu sprechen, wegen zu großer Heiserkeit ausschlagen und sich darauf beschränken, durch Verbeugungen für die ihm dargebrachte Ovation zu danken. Ein Teutscher. Namens, Peter Karpp, der früher unter Prinz Hein rich auf einem deutschen Kriegsschiff gedient hatte, und begierig war, ihm die Hand zu drücken, wurde vom Prinzen eingeladen, den Waggon zu besteigen, und hatte die Genugthuung, daß sich der Prinz rin paar Minuten in liebenswürdiger' Weise mit ihm unterhielt. Nach einem Aufenthalt von 15 Minuten feste sich der Zug wieder auf dem Wege nach Buffalo in Bewegung. ' Ter Zug des Prinzen traf in Busfalo um 2 Uhr 45 Min. ein und fuhr nach 15 Minuten nach den Niagarafällen weiter. In Buffalo wurde der Prinz von Bürgermeister Knight begrüßt und die deutschen Gesangvereine ließen derschieden? volksthümliche deutsche Lieder ertönen. - Auf der Niagzra Falls Station befand sich Bürgermeister Butter mit einem zahlreichen Empfangscomite zum Willkomm und führte den Prinzen nach der Stadt. Der Bürgermeister hielt eine Ansprache an den Prinzen, in der er die - Hoffnung ausdrückte, das großartige Naturwunder werde den Prinzen für den Mangel wzitgehender Ceremonien entschädigen. Dem Prin zen wurde sodann auch eine Begrüß ungsresolution des Stadtraths übergeben. - , Im Namen der Deutsch-n hielt Rev. Dr. Thos. Snyder eine Ansprache, in welcher er seinen Dank-Eefühlen für den Besuch des Prinzen Ausdruck gab, der es den Deutschen ermögliche,' ihre Anhänglichkeit an das alte Vaterland und das kaiserliche HauS zu zeigen. Die Deutsch'Amerikaner begrüßten in dem Prinzen das Land ihrer Geburt, die Verwirklichung alleS deffen, was liebenswürdig und schön sei. Sie seien am heutigen Tage tief bewegt, wenn sie der edlen Vorfahren des Prinzen und seines kaiserlichen . Bruders gedenken . und sie hoffen daß die Reise des Prinzen daS Band zwifchen den beiden großen stammver wandten Nationen zum Heile dr Welt noch fester schlingen möge.
Der Prinz hielt -seine Ansprach:, dankte 'jedoch beiden Rednern herzlich für ihre, Begeisterung. Er fuhr dann
iu Begleitung einer berittenen Eskorte von lokalen Miliz-Ofsizieren nach der canadischen Seite und wurde auf die Mitte der Brücke, welche die Fälle über spannt, von dem Manne begrüßt, der im Auftrag der canadischen Regierung und des canadischen Volkes .sprach. Major F. S. Maude, Militär-Sekre-tär des Lord Minto, des GeneralGouverneurs von Canada, übermittelte die Grüße sejneS Chefs und , R. Harcourt, Unterrichtsminister für Ontario, verlas die von der Gesetzgebung Ontario's angenommene Begrüßungs Adreffe. : In derselben wird dem Prinzen von der gesetzgebenden Versammlung beim Besuch der Provinz der Willkommsgrüß entboten und der Freude Ausdruck gegeben, einen Sproffen der hvchverehrten Königin auf dem Boden der Provinz zu sehen. Die herzlichen BeZiehungen, welche zwischen den verschie denen Zweigen der teutonischen Raffe existiren, werden nirgends mit größerer Befriedigung begrüßt als in Canada. In der Provinz befinden sich viele tausend Bürger, die mit treuer An hänglichkeit das deutsche.Reich als ihr Vaterland betrachten und die hocher freut über des Prinzen Besuch auf canadischem Boden seien. Im Namen des Stadtraths von Berlin. Ont., verlas Carl Müller eine Adresse und es wurden darauf F. Bopp, deutscher Consul in Montreal, Samuel Nordheimer, deutscher Consul in Toranto, und W. Hesheler, deutscher Consul in Winnipeg, vorgestellt. Der Prinz dankte den Canadiern für ihre .Gastfreundschaft und fuhr ohne die amerikanische militärische Eskorte auf die canadische Seite hinüber. Als der Wagen sich den Fällen näherte, sagte Bürgermeister Butler, der mit Admiral Evans neben dem Prinzen saß: Von hier ist die beste Aussickt auf die'ameri kanischen Fälle, aber d?r Schnee derhindert den Zutritt." Der Prinz erwiderte: Wenn Sie auch nicht durchkommen können, ich werde es versuchen", sprang dann aus dem Wagen und arbeitete sich durch den Schnee bis zu der Gallerie. Andere folgten und bald erschien Col. Percy Sherwood, der Polizeiches des Dominiums von Canada, mit einer Polizei macht, die den Prinzen während seines Ausenthalts auf kanadischer Seite bewachte. ' . Nach Besichtigung der amerikanischen Fälle fuhr der Prinz nach dem Tafel felsen, wo er ausstieg. Die Horse-shoe"-Fälle waren hier frei von Eis und der Prinz konnte sie genau besichtigen. Der Prinz fuhr dann nach der Stadt Niagara Falls zurück und bestieg eine elektrische Car zum Ausflug nach der Gorge". Bei den Whirl Pool" Fällen verließ er die Car und ging mit seiner Begleitung per Fuß bis an's Ufer. Nach der Rückkehr von der .Stadt besuchte er das Maschinenhaus der Niagara Power Company" und machte, von dem Präsidenten der Gesellschaft, William B. Rankine geleitet, einen Gang durch die Anlage. Beim Verlassen der Anlage fühlte Admiral Evans die Hand eines jugend lichen Taschendiebs in einer seiner Taschen, indem er den Kerl kühllächelnd abschüttelte,' sagte er nur: Junger Mann, meine Börse ist in der.anderen Tasche."' Der Dieb wurde .nicht' der Polizei übergeben.' . Um 6 Uhr bestieg der Prinz den Zug wieder und fuhr nach 15 Minuten nach Boston weiter, wobei kurze Aufenthalte in Rochester und Syracuse geplant sind. In Erie, Pa., waren auf Einladung deS Admiral Evans die Wittwe und, Tochter Mn Capital; Charles M. Gridley, der die Olympia" in der ManilaBay befehligte, auf den Zug gekommen. Der Prinz begrüßte .die Dame aüf's Herzlichste. Röchest er, N. , 5. März. . In Rochester traf der Zug des Prinzen um 3 Uhr 25 Min. ein. Bei der Einkghrt in den prächtig dekorirten Bahnhof spielte die Kapelle des 54: Rgts. die Wacht am Rhein." Am Bahnhof der New York Central Bahn ' hatten sich volle 20,000 Personen eingefunden. Neun junge Damen präsentirten dem Prinzen Blumen und Früchte. Auf die Anrede des Bürgermeisters und des Präsidenten In Handelskammer, Brewster, erwiderte der Prinz mit kurzen Dankesworten. Bei der Abfahrt des Z ugs, wie bri der Einfahrt, wurde ein prächtiges Feuerwerk abgebrannt.
D i e S ch n e e st ü r m e. Philadelphia. 5. März. Ein weiterer Sturm, der die Telegra-phen-und Telephon-Drähte zu zerstö ren droht, begann in dieser Stadt und Umgebung etwa um die letzte Mitternachtsstunde und jetzt noch ist keinNachlassen des Sturmes zu bemerken. Der Schneefall begann spät am gestrigen Abend und verwandelte sich um 6 Uhr Morgens in Regen. . Hudson, N.J.. 5. März. Heute Mittag begann hier ein schwererSturm. Der starke Schneesall zwang die Leute, welche das Geleise der New York Cen tral Bahn zu reinigen hatten, zur Unterbrechnng der Arbeit. ES wird wahrscheinlich eine Woche in Anspruch nehmen, bis die Geleise der New York Central' Bahn vollständig für den Verkehr wieder benutzt werden können. , W f) i t'e Hall, N. Y., 5. März. Der furchtbarste Blizzard der Saion hat heute den östlichen Theil des Staates New York heimgesucht. Nach Berichten aus Crown Point, Fort Ticon derage und anderen Seepunkten wüthet überall ein heftiger Sturm mit starkem Schneefall. Der Sturm breitet sich rasch nach Süden aus. ' Elmira, N. Y., 5. März. Das ganze Chaming Thal ist mit 8 Zoll tiefem Schnee bedeckt. Die ärmere Bevölkerung der Gegend, schon kürzlich durch die Ueberschwemmung heimgesucht, leidet schwer. Telegraph, Tele Hhon- sowie, der Cisenbahndienst' sind unterbrochen? Hunt i n g t o n,' W. 25a. 5. März. Der Schneesturm in WestVirginien dauert an. Die Guyandotte, Twelve-Pole, Tug. Kanawha,
New und Big Sandy-Flüsse, letzterer in rasendem Tempo, sind im Steigen begriffen.' Cincinnati'sJubiläum. Cincinnati, 5. März. Der hundertste Jahrestag der Jncorporirung der Stadt Cincinnati wurde heute von den städtischen Behörden; der Handelskammer und anderen Organisationen in angemessener Weise gefeiert. Auf Anordnung des Kriegsdepartements in Washington wurde um Mittag von den Batterien in Fort Thomas ein National-Sülut von den Schifft abgefeuert. Am Nachmittag fand im Rathhaus eine Feier statt, in welcher Mayor Fleischmann, Stadtschreiber Edwin Henderson, Polizei-Commissär George Henshaw, Feuercommiffär W. T. Perkins, Richter Moses F. Wilson und Andere Reden hielten, und den Schluß des Festes, bildete ein Ban'ett in der Handelskammer am Abend, mit Präsi dent M. E. Jngclls als Toastmeister und .Reden von W. W. Granger. Mayor Fleischmann, Gouv. Nash von Ohio, Gouv. Durbin von Jndiana, Richter John A. Fulton von Kentucky und Er-General-Anwalt Judson Harmon über Cincinnati und sein Jahrhundert". DieBoeren D e l e g a t e n. Washington, 5. März. Die Boeren - Delegaten Wolmarans und WesselS wurden heute Vormittag von Staatssekretär Hay als Privatbürger empfangen und hatten eine längere Unterredung mit ' ihm. , Sie legten ihm ihre Wünsche vor, welche dahin uehen, daß die Regierung der Ver. Staaten irgend welche Schritte thun um dem blutigen Kampse' in SüdAfrika ein Ende zu machan. Welcher Art dieser Schritte sein sollten, darüber scheinen sie sich selbst nicht rejt klar zu sein. Der Staatssekretär erwiderte ihnen, daß in solchen Sachen der Präsident die Initiative zu ergreifen habe, und er empfahl ihnen, Präsident Rooseoelt aufzusuchen und seine Ansichten zu ermitteln. Diesem Rathe kamen die Delegaten nach, doch das Resultat ihrer 15 Minuten währenden Unterredung mit dem' Präsidenten bestand in der bestimmten Erklärung drs Letzteren, daß diese Regierung sich nicht in den Kampf in Südafrica einmischen könne. N a ch H a v a n a. W ashington, 5. März. Frl. Alice Roosevclt wird am Sonntag Abend in Begleitung von Harriet Blaine Beale nach Florida abreisen und sich am Dienstag in Port Tampa nach Havana einschiffen, um General Gouverneur Wood und Gattin einen Besuch abzustatten. Die beiden Damen werden zwei bis drei Wochen auf Cuba verweilen. D e s e r t e u r e n t f l o h e n. C o l u m b u s, O., 5. März. Charl:s M. Clark, ein Deserteur vom 14. Cavallerieregiment, der kürzlich ans
Marion, O., wo er gefangm genom-
men war, nach den hiesizen Barracken gebracht wurde, machte beute. Morgen einen erfolgreichen Fluchtversuch, wurde jedoch mit dem Wachtposten durch die Hand geschossen. Mörderische Italiener. New Orleans, 5. März. Georgia Maretts und Ängelo Anzelmo, zwei junge Italiener, die sich vergebens um die Gunst der 17jährigen Annie Coaccio beworben hatten, begaben sich gestern Ab:nd nach deren elterlichen Wohnung und versuchten die Familie zu ermorden. Der Vater und die Mutter wurden in schrecklicher Weise vermeffert und ein Besucher, Namens Joe .Saragusa, ebenfalls verwundet. DaS Mädchen entkam aus ihrem Zimmer und hielt sich die ganze Nacht unter dem Hach versteckt. Nachbam und die Polizei entdeckten das Verbrechen heute. Das Innere des Hauses sieht einer Schlächterei ähnlich. Marettö und Anzelmo sind entkommen. " Conferenz mit dem Präsidenten. W a s h i n g t o n, 5. März. Sprecher Henderson und der Abgeordnete Cannon von Illinois, sprachen heute im Weißen Hause vor. um mit dem Präsidenten über Cuba's Reciprocität und die diesbezügliche Stimmung im Hause zu berathen.' ESläiO'ScMS. HSfflliT DaS beste und zuverlässigste Mittel gegen alle Hals- und Brust- Leiden rst Dr. Bull's Husten Syrup. Er kun'rt 5)usten, Heiserkeit, Erkältung, Keuchhusten, Lungensucht,Luna-en-Entzündung, und Schwindsucht selbst wenn schon weit vorgeschritten. TTrar 'm tüUTnliUAÜ. t SnstMSlMp Kurirt rasch und sicher Husten und Öeiscr Zeit, und kostet nur 2Z Cents die Flasche. Schuhe ! Schuhe ! Alle Sorten Schuhe, zu sehr geringen Preisen, welche zum halben Preis. Gute kalblederne Männerschuhe mit 0 sin Spihen. nur OliUU Gute Frauen Knöpfschuhe, Größen 7En 2 m 4, nur lull Mädchen Knopfschuhe, gute Schul- N schuhe, nur uUli Knaben Schulschuhe nur ... 75C xssrjQjnaxDxa 431 Ost Washington . Str. 431 (Zwischen S!ew Jersey und Eaft Str.) Arcade Kneipe. Feine importirte und einheimische Weine. Gute Cigarre. Das beste Bier in der Stadt .stets frisch an Zapf JOHN WEBER, tetbSmer: Max Kiefer's sample ootn 775 Shelby Strafte, Ecke Lerington Avenue. 5ute weine, (iquöre und (üigarren. Telephone, old Vrown : 3391. Jedermann weiß bereits daS die Majestic Stahl ? Nemges die besten im Markte sind. Wir garantiren, daß die Platten sich nicht werfen und dafc ne nicht springen, und daß der luftdichte Back ofen schneller und bester backt, als irgend m anderer der Welt. Wir laben daS Publikum zur Besichtigung ein.. - Ferner empfehlen wir unser großes Lager von Heizöfen. I!Ilnt Heine Air Blast, sowie der Globe Oak und' der Acron uasc uurner erfreuen sich de vnderer Beliebtheit. Gegen Baar der auf Abzahlung. vü;ii;egut wmmi co. üü. 120-124 OK WlZshkZka SK.
VVornen as Well as Men Are Made. Miserable by ? Kidney Trouble.
Kidny troubl preys upon the rnlnd. dissourags andlessens amfcition; beauty, vigof and cheerfulness soon disa: jpear when the kidneya are out of Order or diseased. ' Kidney trouble has beceme so prevalent that it is not uncommon for a child to be born -jfflii-t nrUU IriA neys. If the child urinates too often. if the urine scalds the flesh or if. when the child reaches an age when it should be able to control the passage. it is yet afflicted with bed-wetting, depend upon it. the cause of the difficulty iz kidney trouble, and the first Step should be towards the treatment of (hese important ergänz. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the kidneys and bladder and not to a habit as most people suppose. Vomen as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble, and both need the same great remedy. The mild and the immediate effect of Swamp-Root is soon realized. It is soid by druggists, in fiftycent and one dollar , slzes. You may have a sample bottle by mail free. also pamphlet teil Bom of Swamp-Boot.1 ing all about it, including many of the thousands of testimonial letters reeeived from sufferers cured. In writing Dr. Kilmer & Co.. Binghamton, H. be sur and menüon this paper. - H. Louis Vollrath's Groccry und Fleisch-Markt, 125 West Morris Straße. Eck llapitol Avenue und Morri Ctraße. Staple imdFauej' Groccries, Frisches, gesalzenes und geräuchertes Fleisch, Wurst, reineS Schmalz usw. : : : ; Eisenwaaren, Anstrichfarbe, t Pumpen etc. K-saurHso.nn.cSL Oefen u. Rochherde. t KAMBLER :-: BIC VOLKS gegen Baar oder Abzahlung. X G. K0EHRIII6 BROS,, 878, 880, 882 Virginia Avenne. j 4 Henry's Platz ist jetzt nicht mehr in 431, sondern in All M Ikm. Strasse.. Pabst Bier an Zapf. Jmportlrte und einheimische Weine. Feine Liquöre und Ciganen. Herny W. Kurz, , 428 S. Telattare Str. H. chaub, Wein, Bier, Billiard und Pool Halle. )Vortirte Weine eine Spezialität lZ8 Oft Washington Str. eek XtMiou 683. Jndlaöoll, Fred. W. Cook, Staple nnb Faney Groceries. . 1016 Madison Avenue? AlteS Telephon Grecn 742. Waaren werden nach irgend einem Theile der Stadt frei abgeliefert. Zu vermiethen : Zimmer im Majestic :: Gebieude , z rednzirten Preisen. DaS feinste Office-Gebäude in der Stadt. LoUständig feuersicher. Schnelle Fahrstühle und alle modernen Bequemlichkeiten. Nachzufragen bei GragoiT & Appel, Agenten, ür dre AndtanavoliS GaS C. KöMÄviÄ lacDy, Nachfolger von JULIUS BOTTLEK. ' 85 Süd Oelaware Straße. . fT Stets frisches Bier an Zapf. ISchulackhaster Lunch Vormittags uud Nachmittags.
vSI
(MHMß
raci ;
fTT?X&
V - P UHuuEiiH EJ-liT?""' -iST äöt öt-; U ir -trra
