Indiana Tribüne, Volume 25, Number 165, Indianapolis, Marion County, 5 March 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. Herauszkzeben rn der utenbcrg C. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium., S S s Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Tclaware Straße. Telephone 269. Entered at the rost OefSe of Indianapolis as second dass matter. Uebeririebene ZchwlndsuchtSangst. Ansteckende Krankheiten giebt es genug auf der Erde, und sie fordern auch genug Opfer, man bekommt auch ganz gewiß genug darüber zu lesen gerade deshalb ist es fehr wünschen--werth und geradezu nothwendig daß von Zeit zu Zeit auch vor der Ueberireibung gewarnt wird. Die Balterienfurcht ist schon oft mit Ernst und Spott bloßgestellt worden, aber es giebt noch besondere Abarten davon, die für sich aufs Korn genommen wer-, den müssen, dazu gehört eine moderne Erscheinung, für die c':n hervorragent? Arzt die gelehrte Bezeichnung, Phthsiophobie erfunden Hat, zuDeutsch Schwindsuchtsangst. Die damit bezeichnete Wahnvorstellung scheint sichtlich an Ausbreitung zu gewinnen, und es sind Fälle von unmenschlicher BeHandlung nachweisbar, die ganz gefünde ihren schwindsüchtigen Mitmenschn deshalb zugefügt haben, weil sie von diesem Wahn besessen waren. Die Lungenschwindsucht gehört nicht ZU den ansteckenden Krankheiten, die in jeder Umgebung und auf jeden Menschen vergiftend wirken können. Alles, was man vom ärztlichen Standpunkt aus in dieserBeziehung sagen kann, ist, daß die Schwindsucht eine übertragba, re Krankheit ist, die eine Gefahr der Ansteckung mit sich bringt, wenn gar leine Vorsichtsmaßregeln gebraucht werden. Aber selbst wenn eine An steckung erfolgt, so ist der davon. Betroffene keineswegs dem Tode verfallen. Wäre die Schwindsucht wirklich in solchem Grade gefährlich, dann müßte ja, da doch früher so gut wie par keine hygienischen Lehren und Maßnahmen bestanden haben, heute fast jeder Mensch an dieser Krankheit sterben, theils durch Ansteckung, theils durch Vererbung. Der Vererbung der Schwindsucht wird überhaupt in der gewöhnlichen Vorstellung von dem Wesen der Krankheit ein zu geringes Gewicht beigemessen. Alles denkt meist nur an die Ansteckung von Gesunden durch Kranke. Das Volk sollte darüder belehrt werden, daß . die auf der Ansteckung beruhende Gefahr verhältmßmäßig gering ist für jemand. der nicht schon ine oesondne und meist erbliche Anlage für die Krankheit mit sich herumträgt. Es .sollte vor allem darauf hingewiesen werden, daß für einen Gesunden durch die gelegentliche Berührung mit einem Schwindsüchtigen 'keine Leibes- und Lebensgefahr derart entspringt, daß er diese Berübrung unter allen Umständen und selbst unter Vernachlässigung mensch licher Rücksichten vermeiden müßte. Jeder sollte wissen, daß wir alle einmal mehr oder weniger Tuberkelbazillcn verschluckt habe.n und doch gesund geblieben sind. Gegenüber der Schwindsuchtsangst ist auch zu bemrken. daß in manchen Ländern durch die Verbesserung der Gesundheitspflege und der Heimethoden die Schwindsucht in Abnähme begriffen ist und daß auch mehr Kranke als früher dem Leben erhalten bleiben. Und dann noch eins: Licht und frische Luft sind für die Schwindsuchtskeime die tödtlichsten Feinde, derenBenutzung den werthvollsten Schutz verleiht und jedem zur Verfügung steht, weil diese Mittel glücklicherweise überall auf der Erde verbreitet sind. Nur durch vermeidbare Nachlässigkeit wird die Gegenwart von Schwindsüchtigen zu einer Gefahr für das Gemeinwohl, und das Streben der Hygieniker und der auf ihren Rath hörenden Gesetzgeber sollte darauf gerichtet sein, daß durch geeignete Vorschriften eben diese Nachlässigkeiten ausgerottet werden. Auch die übertriebene Schwindsuchtsfurcht der Jetztzeit wird überwunden werden, wie sie schon vor 100 Jahren nach einem epidemischen Auftreten inSüdeuropa überwunden wurde. nachdem ihre Nutzlosigkeit nachgewiesen worden war, aber sie muß auch schnell zumVerschwinden gebracht werden, weil sie das menschliche .Elend vergrößert. Das Journal der Amerikanischen Medizinischen Verein!zung", das sich in beinahe leidenschaftlicher Sprache gegen die , Schwindsuchtsangst wendet, macht den Aerztestand in weitem Sinne verantwortlich für deren Vorhandensein und fordert dazu auf, daß in den für weitereKreise bestimmten Veröffentlichungen alles vermieden wird, was diefe Angst steigern, inb alles gesagt wird, was sie vermindern kann. I n Hannover i st i m A lter von 74 Jahren Dr. med. Louis Kugelmann, ein bekannter 48er Demokrat und späteres Mitglied der nthen Internationalen", gestorben. Er war , 1872 einer der deutschen Delegirten auf dem Eongreß der Jnternationalen Arbeiter - Association" im Haag, auf dem der Ausschluß der Ba, lunisten aus der .Internationalen" rfolAte.

Neues amerikanisches Spiel.

Den , sportslustigen ' Amerikanern steht eine Bereicherung ihrer Spiele uui ein neues bevor, von nxlchem man erwartet, daß es , sich zur Popularität eines Nationalspieles aufschwingen werde. Und die Herrn Spanier können sich rühmen, mit diesem Spiel eine Eroberung aus amerikanischem Boden gemacht zu haben! Denn dasselbe, ist eigentlich ein spanisches Spiel und bei den Hidalgos sowie auch bei manchen Spanisch-Amerikanern ungefähr ebenso beliebt und angesehen, wie. bis jetzt hierzulande vas Baseball". Es sind schon verschiedene Jährlein her, daß etwas Spanisches bei uns in Modegunst gekommen ist. Die letzten derartige Beispiele waren die Barette und ein Bischen Terracotta-Farben-Schwärmerei zur Zeit der Eolumbischen Weltausstellung, und diese Lieb habereien traten nur an wenigen Localitäten besonders stark hervor. Im spanisch-amerikanischen Krieg wurde das Andenken an dergleichen, soweit eS überhaupt noch vorhanden war, vollständig verwischt. Gleichzeitig brachte dieser Krieg neue Liebhabereien mehr oder weniger spanischen Eharacters in's Land, und zu ihnen ist auch die vorliegende zu rechnen. Pelota" wird dieses Spiel benannt, und dieser Name wird auch bei uns beibehalten nxrden. Seine Einzelheiten sind freilich meistens den Amerikanern schon in anderer Form vertrau!, denn das Pelota laßt sich als eine Art Verbindung von Handball-, Baseball-, Tennis- und Racquet-Spiel bezeichnen. und da wir ja doch einmal in einem Zeitalter der Combinationen" leben, so mag auch diese Verbindung sich in der Gunst der jungen Generation festsetzen. Wie es scheint, wäre diese Vermehrung unserer athletischen Sports Vergnügungen nicht gerade eine unwünschenswerthe. In Cuba macht das Spiel derzeit großes Furore; auch eine ganze Anzahl amerikanischer Soldaten hat es dort erlernt u. interessirt sich eifrig für seine Einführung in die Ver. Staaten. Generalgouverneur Wood selber soll schon ein wahrer Sachverständiger darin sein. Es wird zu diesem Spiel ein Ball benutzt, der etwas kleiner, als 'ein Tennis-Ball, innen von gediegenem Stahl, mit' Guttapercha überzogen und mit feinem Baumwoll-Faden umwunden ist, über welche dann noch eine Decke von ungegerbter Rindshaut kommt; er besitzt einen ungewöhnlichen Grad von Elasticität. Indeß wird er beim Spielen niemals mit der Hanv berührt, sondern mit der Cesta", einer Art länglichem Schleuderkörbchcn, der mit Lcderriemen und Schnallen am Handgelenk befestigt ist und wie eine große hohle Klaue aussieht, abgesandt und aufgefangen. Auch in diesem Fall spielen zwei Parthien mit und gegen einander; im Uebrigen erinnern die Einzelheiten noch amneisten an das Handball-Spiel. Es wird so rasch gespielt, daß drei bis fünf Spielrichter oder Umpires" erforderlich sind! ' Gerad dieser Umstand mag bei einer raschlebigen. Nation' das Spiel besonders empfehlen. Doch bleibt abzuwarten, ob sich das Pelota wirklich auf die Dauer bei uns einbürgern oder gleichfalls nur die Bedeutung einer vorübergehenden Liebhaberei erreichen wird; seine enthusiastischen amerikanischen Freunde erwarten natürlich das Erstere. Zu den Haupt-Erfordernissen für den erfolgreichen Pelotaspieler gehört, außer der gewöhnlichen Stärke und bcsonderen Raschheit, , große Ausdauer und ein gutes Auge. Es wäre daher für die Amerikaner selbstverständlich", wenn sie es in diesem Spiel noch weiter bringen sollten, als die Spanier! I -mm Frühling im Büchermarkt. Auch unser Buchhandel hat bekanntlich seine Jahreszeiten, und dieselben fallen nicht ganz mit denjenigen ' des Kalenders zusammen,. bleiben auch sich selbst nicht immer ganz gleich. Nach den bisherigen Anzeichen zu schließen, wird die Frühlings - Saison im amerikanischen Verlagsbuchhandel heuer gegen linde .Februar schon trn vollen Gange sein! Und der anqlo - amerikanische Buchverlaas - ??rüh!ina scheint diesmal ein i recht lebhafter zu werden, wenigstens was die Betheiligung der Schnftstel-ler-und Schöngeister - Welt anbe langt. , In dieser Beziehung können die bis jetzt erschienenen Cataloge zu mancherlei Betrachtungen anregen, die ihnen mehr Werth verleihen, als denjenigen blos geschäftlicher Anzeigen. Nur ein Punkt sei hier hervorgehoben. Es ergibt sich aus diesen Ankündigungen eine erstaunliche Zunahme der westlichen Bücherschreiber und S3iU cherschreiberinnen. Die 56 Seiten eines einzigen dieser Cataloge weisen reichlich zur Hälfte westliche Namen auf, die sich über v'ele Gebiete vertheilen, vorwiegend jeosch sich auf. praktischen Gebielen halten.. Dies ist allerdings ein besonders auffälliges Beispiel, steht aber nicht einzig da. ' Geht es so weiter, so wird schon lange v'or Schluß des jetzigen JahrHunderts unser mittlerer Westen die Literatur des Landes beherrschen, wie er bereit die nationale Politik stark beherrscht. ' - 220 Pore giebt es in der Handfläche auf den Quadratzoll.

2er Karlsruher Nheinhafen. Die jüngste größere Schöpfung der unter thatkräftiger Leitung in stetem Aufschwung begriffenen badischen ResidenBadt ist der Rheinhafen. Die Geschichte seiner Erbauung reicht beinahe andrthalbhundlrt Jahre zurück, aber erst der Initiative der jetzigen Gemeindeverwaltung ist es gelungen, das Interesse weiterer Kreise an der Förderung der Schifsfahrt auf dem Oberrhein und insbesondere für die Erbauung des Karlsruher Hafens wieder zu erwecken und die vielen Schwierigkeiten zu überwinden, welche sich der Ausführung dieses großen Unternehmens entgegenstellten. Die Schifffahrt auf dem Oberrhein dient nicht nur den speziellen Interessen der zunächst in Betracht kommenden badischen Städte Karlsruhe und Kehl, sondern auch einem Landesinteresse, weil dadurch weite Gebiete des Vortheils billigerer Frachten für Massengüter theilhaftig werden und dies zweifellos einen Aufschwung vonHandel und Jnd,.rie zur Folge haben wird.

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W e r f ! h a l l e. Der Karlsruher Hafen liegt in der Rheinniederung westlich des Stadt theils Mühlburg; er erstreckt sich bis zum Fuße des Hochgestades und sieht durch einen 1900 Meter langen Canal in. offener Verbindung mit demRhein. Die derzeitige Anlage besteht aus zwei Hauptbecken, dem Mittelbecken, dem Südbecken und einem kleineren Becken für den Petroleumverkehr. Die Vereinigungsstelle der drei Becken vor dem Uebergang in den Canal dient als Schiffswendeplatz. Südlich der Mündung in den Rhein befindet sich vor der. Einfahrt in den' Canal ein VorHafen. Für die künftige Vergrößerung ist ein weiteres, zum Südbecken symmetrisch ausgebildetes Hafenbecken auf der Nordseite des Mittelbeckens in Aussicht genommen. Die Gesammtanläge des Hafens sammt dem Canal zum Rhein, den Dämmen und Verbindungswegen umfaßt eine Fläche von 135 Hektar. Die für den Hafenverkehr nutzbare Uferlänge beträgt 4500 laufende Meter, wovon 500 laufende Meter als Quaimauer ausgebaut sind. Für Lagerplätze und industrielle Anlagen stehen etwa 37 Hektar zur Verfügung Die Gesammtwasserfläche der drei Hafenbecken sammt dem Schisfswendi-Kies-Elevator. platz mißt bei mittlerem Wasserstande ungefähr 19 Hektar. Durch die Ausführung des nördlichen Hafenbeckens kann die Uferlänge späterhin um ungefähr 1400 lausende Meter, die Nutzfläche um etwa, 10 Hektar und .die Wasserfläche um 7 Hektar vergrößert werden. Das Hafenplanum liegt 8.60 Meter über der Hafensohle. Zum Schutze der umliegenden Niederung gegen das Hochwasser des Rheins ist die gesämmte Hafenanlage einschließlich des Kanals von Dämmen umschlossen, deren Krone 0,80 Meter über dem Hoch-; Wasser von 1882, somit 9,60 Meter über der Hafensohle liegt. Die ErdMassenbewegung zur Herstellung des Hafenplanums und zur Herstellung der Dämme beläuft sich auf insgesammt 2.140,000 Kubikmeter. ' Elektrischer Krähn. Derr Landverkeh? nach und von dem Hafen vermittelt eine Zufahrtsstraße vom Stadttheil Mühlburg her und ein Verbindungsgeleise von der Güterstation Karlsruhe - Westbahnhof. Im Innern des Hafengebietes selbst ist durch eine größere Anzahl von Straßen und durch ausgedehnte Geleiseanlagen für die Anfahrt von Land- und Eisenbahnfahrzeugen nach den Landeund Lagerplätzen und durch VerladeEinrichtungen und große Lagerräume für die Förderung des Umfchlagverkehrs und die Lagerung der GUter Sorge getragen. Das Tageund Brauchwasser de ganzen Hafenf ebietes wird durcb ein Netz unterirdicher Canäle abgeführt.. Eine Fähranläge dient dem Verkehr zwischen

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5emublich des Hafens gelegenen Ort Daxlanden und demGemarlungstheile dieser Gemeinde auf der Nordseite der neuen Anlage. Nach Westen zu verengt sich die Wasserfläche des Hafens und geht allmälig in den Canal zum Rhein über. Der Canal hat eine Sohlenbreite von 20 Metern mit durchweg zweimaligen Böschungen, so daß selbst bei niedrigem Wasserstande zwei große Schisse sich daselbst begegnen können. Sämmtliche maschinellen Einrichtungen . zum Löschen und Laden oxt zum Verholen der Schiffe und zur Bewegung der Güter Krahnen, Spille. Aufzüge u. dergl. werden elektrisch betrieben; sie erhalten die Betriebskraft von dem nabegelegenen städtischen Elektricitätswerk, welches auch den Strom für die Beleuchtung der Hafenanlage liefert. An Hochbauten enthält die Hafenanläge neben dem bereits erwähnten städtischen Elektricitätswerk eine Werfthalle hinter der Quaimauer, ein 'Verwaltungsgebäude und ein 'WohnhauI für den Fährmann bei der Canalüberfahrt. Die Wersthalle, in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt, ist ein zweistöckiges, 70 Meter langes und 23 Meter breites Gebäude. Es enthält die Lagerräume und Ladeb'öden für die verschiedenen Waaren; dieGeschosse stehen theils unter zollamtlichem Ver-

schluß, theils bilden sie zollfreie Nie- . -rv . n . i r ? ir verzagen, xki euer iji yaupli.acuilll) zur Lagerung von Wein, Oel und anderen Flüssigkeiten bestimmt, die oderen Stockwerke für Stückgüter. Zwei Fahrstühle mit elektrischem Betrieb besorgen die Verbringung der Waaren in die einzelnen Stockwerke. Ein großes Getreidelagerhaus von 12.000 TonnenFassungsvermögen mitSchüttböden und Silospeicher ist gegenwäri Schleppdampfer. t!g im Bau begriffen. Zum Vortheilhaften Betriebe einer großen Anzahl Kohlenlagerplätze ist eine 1225 Meter lange Hochbahnen der Weise eingerich tet, daß die Kohlen vermittest Krahnen aus den Schiffen gehoben und, falls sie gelagert werden sollen, in die Kippwagen der Hochbahn, sofern sie weiter befördert werden sollen, in die Eisenbahnwagen geschüttet werden. Sechs fahrbare, elektrisch betriebene Halbportalkrahnen sind zur Zeit zum Löschen von Kohlen, Getreide und anderen Waaren in Thätigkeit. Mehrere weitere Krahnen werden im nächsten Frühjahr aufgestellt werden. Die Gesammtkosten für die Erdarbeiten und technischen Bauausfllhrungen belaufen sich' auf ungefähr drei Millionen Mark, die Kosten der Hochbauten und maschinellen Einrichtungen betragen etwa ebensoviel. Der Hafen steht bereits in Betrieb, und zwar unter städtischer Verwaltung, die feierliche Eröffnung soll aber erst bei Gelegenheit des fünfzigZährigen Regierungsjubiläums des GroßHerzogs Friedrich stattfinden. Für Kinder. Einer der besten Pläne, um Sparsamkeit unter Kinder zu ermuthigen. Tiefe Spar-Büchsen ifl V .fV i vvK r.r-riVLYS?: -VV ?YZ': Jt'rws "'7 j)l V..!.: MWOMZÄt-MW ; t . I ; irrr A j sind vom Turner Bau, und Spar-Verein zu haben.- Wegen Näherem erkundige man sich in 102 öi. Peunsylvania Straße oder Samstag Abends im Deutschen Haus. 44 l W Mi Jos. Psliiegcr & Co. 1531-1533 Süd East Straße. Neues Telephon: 1130. Gutes trockenes Brennholz zmahigen Preisen. yueue oeoiciiung jugcjiiyeit. 4. . . rr . rn . v ....r.x .i . 4 444 444444"4444444 4 PATRICK HARITY Fabrikant von Regen- und Sonnenschirmen. 4 Virginia Slvenue. Reparaturen von schirmen und Stöcken werden prompt gemacht. Uedcrzüge nach Bestellung.

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