Indiana Tribüne, Volume 25, Number 165, Indianapolis, Marion County, 5 March 1902 — Page 3
Jndlana Tribune, 5. März 1902.
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Deutsche Grütze In Chicago und Milwaukee dem Prinzen dargebracht.
Fahrt durch die Gartenstadt und Gabelfrühstück im Germania Club. Die FestllÄkeitea in Milwaukee zu Ehren Prinz Heinrichs. Bevorstehende Audienz der Boeren Telegaten bei SeZretSr Hay. Tod des greisen Opernsängers 2a' maro in New Bork. Prinz Heinrich's Reise. C' h i c a g o, 4. W&xi. Chicago, welches sich dem Prinzen Heinrich gestern im Glänze Tausender von elektrischen Lichtern vorgestellt hatte, zeigte sich ihm beute im scbönsten Sonnenlichte, und die Willkommgrüße,' welche ihm gestern dargebracht, wieverholten sich heute bei verschiedenen Gelegenheiten. Im Laufe des Tages empfing er eine Abordnung deS Centralbundes von St. Paul, die ihm eine Adresse der dortigen Deutschen überreichte, unternahm eine Spazierfahrt, legte einen Kranz am Lincoln Denkmal im Lincoln Park nieder und nahm an einem glänzenden Empfang und Gabelfrühstück im Germania Club theil. Der Empfang der Delegation von St. Paul unter Führung von Gou verneur Van Sant fand bald nach dem Frühstück im Auditorium-Hotel statt. worauf sich dann der Prinz zur Aus fahrt rüstete. Es war ihm für den Zweck ein Automobil des französischen Chausseur's Fournier zur Verfügung gestellt worden, doch zog Prinz Hein rich eine Kutsche vor, damü auch die Mitglieder seines Gefolges ihn beglei ten könnten. In der Kutsche des Prinzen nahmen außer ihm Mayor Harrison, Admiral Evans und ExKriegssecretar Robert T. Lincoln Platz. Die übrigen Kut schen wurden, aujer von den bekann ten Begleitern des Prinzen, Son Gouv. Yates, M. E. Stone, A. Earling, Col. E. G. Halle, Honore Palmer. dem deutschen 'Consul Dr. Walter S. Wever, Frank Wenter, dem Vice-Kon suln Haering und Zoepfel, C. A. Plamondon u. A. besetzt. Die Menge aus den Straßen brachte wiederholt be geisterte Hochs auf den Prinzen aus. Die Fahrt ging zuerst durch einige der Haupt-Geschäftsstraßen, wo dem Prinzen das elegante neue Gebäude der Illinois Trust & Savlngs Bank, das Rookery Gebäude, der Freimaurer Tempel und andere Sehenswürdigkei ten gezeigt wurden. Sodann bewegte sich der Zug über den Fluß nach der Nordseite hinüber und am Lake Shore Drive entlang' nach dem Lincoln'Park, wo der Prinz am Denkmal Lincoln's einen Lorbeerkranz' niederlegte Von dort wor es nur noch ein Büchsenschuß bis zum -Gebäude des. Germania Club an N. Clarkstraße,' wo die Mitglieder bereits die Ankunft des hohen Gastes erwarteten. Der Prinz betrat das prächtig 'gc schmückte Gebäude am Arm des Con suls Weder und wurde an der Thür von Präsident Gustav F.. Fischer und! dem Empfangscomite, bestehend aus Gustav Wittmeier, Harry Rubens, Richter Theodor Brentano, Edward G. Halle und Albert F. Madlener begrüßt. Auf dem breiten Treppenaufgang, der zum Empfangs und Bankettsaal führte, hatten kleine Mädchen in weißen Kleidern Spalier gebildet. Außer den Begleitern des Prinzen nahmen das gesammte Dlrectonum und etwa 50 Mitglieder des Clubs' an dem Gabelfrühstück theil, welches durch den Vortrag der Wacht am Rhein" seitens eines starken Orchesters eröff net wurde. Der Saal war auf das glänzendste mit Guirlanden, Flaggen, kostbaren Gobelins und Büsten des Präsidenten Rcosevelt und deS Kaisers Wilhelm unter Triumphbögen dekorirt. Während der ersten drei Gänge spielte das Orchester mehrere Piecen aus Opern sowie typisch amerikanische Melodien. Sodann brachte Präsident Fischer einen Toast auf den Präsiden ten Roosevelt aus, während die Musik tos Star Spangled Banner" spielte. Der zweite' Toast auf den deutschen Kaiser wurde von den Klängen der deutschen Nationalhymne Heil Dir im Siegerkranz" begleitet : - Nach Beendigung des fünften Gan ges hielt Harry Rubens die Hauptrede des- Tages, welche er mit einem Hin-
weis auf den Märtyrer-Präsidenten Lincoln begann, dessen Sarg einst eine Schaar von Amerikanern deutscher Her-
unst umstanden, um in deutschem i i i . t rrr i VI wang uno nm ceulscym orien oie Gefühle der Nation zum poetischen Ausdruck zu bringen es war unsere Germania". Redner suhr dann fort : Heut' ist ein Frcudentag ! Ein deutscher Prinz ehlt das Andenken des unsterblichen Märtyrers und schmückt dessen ehernes Standbild mit den liebichen Blüthen des erwachenden Frühings. Und wir von der Germania" jubeln auf, weil dem durch uns von der deutschen Muse dem großen Lincoln gezollten bescheidenen Tribut heute in glanzvoller Weise -die Ehrung seiner Manen gefolgt ist seitens des deutschen Volkes durch seinen' Kaiser. Wir jubeln auf, weil es uns vergönnt ist. den erlauchten Gesandten des deutschen Volkes gastlich in diesem Tempel zu empfangen, der von amerikanischen Bürgern deutscher Abstammung dem heiligsten Vermächtniß unseres alten Vaterlandes, der deutschen Kunst und deutschen Sitte, in Wort und Bild und Lied, errichtet worden ist. In diesem Sinne sind wir hier im deutschen Haus. Willkommen, tausendfach willkommen, deutscher Prinz im deutschen Haus, fern von derHeimath am Ufer deS großen Sees, dessen Wasser die Prairien umspülen ! Und wenn Sie, Königliche Hoheit, zu Ihrem Kaiser und Volk zurückkehren, so nehmen Sie mit sich, wir bitten Sie darum, die Versicherung unseres Dankes für den aufopferungsvollen Beweis der Freundschaft Ihres Volkes zu dem unsrigen. der uns durch Ihren Besuch geworden ist. Wir von der Germania" sind treu in unserer Anhänglickkeit an dieses Land , rknd vor und seit Lincoln mit Gut und Blut dem Sternenbanner ergeben. Aber ein anderes Herzens band, das der Dankbarkeit, verbindet uns auch mit der mütterlichen Heimath. Meine Herren! Ich bitte Sie jetzt unseren hohen Gast zu ehren, indem Sie sich erheben und Ihre Gläser leeren auf das Wohl Seiner Königlichen Hoheit. Prinz Heinrich von Preußen, er lebe hoch ! !" Als die mit Begeisterung ausgeörach ten Hochrufe verklungen waren, erhob sich Prinz Heinrich und bedankte sich in einer kurzen Anspräche, in welcher er bervorhobdaß die Teutschen in diesem Lande viel für die Literatur und Wis senschaft gethan hätten. Er hoffe, daß sie in diesem guten Werke fortfahren würden. Zum Schluß wünschte er dem Germania Club Glück und Wohlcr gehen. Mlt dem Vortrag mehrerer Lieder seitens des Männerchors fand das Bankett seinen Abschluß. Der Prinz wurde sodann nach dem prächtig dekorirten Ballsaale geführt, wo Präsident Fischer ihm im Namen der Damen des Clubs eine mit Gold eingefaßte kostbare Vase aus Crystall als Geschenk für seine Gemahlin, die Prinzessin Irene, überreichte, welche der Prinz mit tiefgc'lten Worten des Dankes entgegennahm. Um H Uhr erfolgte die Abfahrt nach dem Union-Bahnhof, wo ein Eztrazug der Chi.. Mil. & St. Paul.Rahn bereit stand, um den Prinzen und seine Begleiter nach Milwaukee zu befördern. Milwaukee, Wis., März. Prinz Heinrich war heute Abend 6 Stunden lang in Milwaukee zu Gaste, das ihm einen überaus begeisterten Empfan bereitete. Sein ' Spezialzug traf um 4 Uhr ein und trat um 10 Uhr die lange Fahrt nach den Niagara-Fäller an. Das Unterhaltungs-Programm in Milwaukee bestand aus einer Rund fahrt durch die Stadt in Kutschen, einem öffentlichen Empfang durch Gouverneur Robert La Follette und Mayor David S. Rose im Ausstellungs-Ge bäude, einer Vorstellung der Feuerwehr und einem glänzenden Bankett in Psi ster's Hotel am Abend. Gtne.it hervor ragenden Theil an den Festlichkeiten nahmen die Veteranen der deutschen Armee, welche in Wisconsin in zwanzig Vereinen unter dem Namen Deutscher Kriegerbund von Wisconsin" organisir sind. - Die Bürgerschaft der Stadt bezeugte dem Prinzen während des Empfang am Bahnhof und der Ausfahrt ihre Verehrung und'Begeisterung in demon strativer Weise. ' Nach einer kurzen Begrüßung durch Mayor Rose und des Empfangs-Co mites, mit Capt. Fred Papst, an de Spitzeam Bahnhof, wo die deutschen Veteranen 1000 Mann stark aufmar schirt waren, wurde sofort die Spazier
fahrt durch den Geschäftstheil und da
schöne Wohnviertel der Ostseite ange treten, unter Führung der Light Horse Squadron" mit Großmarschall Gen. Otto Falk als. Befehlshaber. Als der aus 24 Kutschen bestehende Zua die neue Grand Ave. - Brücke erreicht hatte, wurde'don der an der Lake Front stationirten Batterie A" ein Salut von 21 Schüssen abgefeuert. , Die Feier im Ausstellungsgebäude stand unter der Leitung von John Johnston, welcher, nzchdem Prinz Heinrich mit seiner Suite und daEmpfangscomite auf der Bühne Platz genommen hatten, den Bürgermeister Rcse vorstellte. Letzterer hielt eine längere Begrüßungsansprache, in welcher er den Prinzen Heinrich besonders auf das starke deutsche Element der Bevolkerung aufmerksam machte. Unter Leitung des Hrn. Hugo Kaum rüg dann em caencyor von uver 00 Stimmen Das deutsche Lied" vor, worauf der frühere Congreßabgeordnete P. V. Deuster im Namen der Teutschen, eine fulminante Rede hielt. Die vorzügliche Rede ist an anderer Stelle im Wortlaut veröffentlicht. D. R.) Nach einem weiteren Chorliede bewillkommnete Gouv. La Follette den Prinzen im Namen des Staates Wlsconsin, worauf dann Hauptmann Emil Court im Namen der Teutschen Veteranen eine längere deutsche Ansprache hielt, die lr mit den Wortcn beschloß: Mögen Eure Königliche Hoheit un serem schönen Milwaukee, dem DeutschAthen des Westens, ein frenndllches Andenken bewahren und außer der Ver ehrung und Hochachtung der ganzen Bevölkerung der Stadt, noch ganz besonders diejenige der alten Soldaten entgegen nehmen, die ewst die Ehre hatten, in Deutschland's Heer oder Marine ihre Pflicht dem Vaterlande gegenüber zu erfüllen." Mit dem Vortrag des Star Spangled Banner durch den Massenchor und die ganze Zuhörerschaft erreichte die eindrucksvolle Feier ihr Ende, und durch die mittlerweile herrlich illuminirten Straßen wurde dann die Fahrt nach demPfister's Hotel angetreten. Das am Abend von den Bürgern Milwaukee's veranstaltete Bankett im Psister-Hotel dauerte zwei Stunden. Dekorationen des Bankettsaals waren glänzend, und besonders in die Augen fallend war ein von der Decke herabhängendes Blumenstück, welches die Nacht Hohenzollern" darstellte. Orchester - Vorträge und Trinksprüche auf den Präsidenten, den deutschen Kaiser und Prinz Heinrich würzten das Mahl". Der Prinz, der sich in seiner Erwide rungsrede wegen seiner Heiserkeit ent schuldigte, gab seiner besonderen Freude darüber Ausdruck, daß Milwaukee seine Entwickelung zum großen Theil dem deutschen Element der Bevölkerung verdanke, das er als das festeste Band zwischen Deutschland und den Ver. Staaten betrachte. Als Prinz Heinrich in seinen weiteren Bemerkungen erwähnte, daß ihm aus der Fahrt durch die Straßen die vielen reizenden, hübschen, bezaubernden Gesichter unter den Vertretern des schönen Geschlechts auf gefallen seien, ertönten die Rufe: Well, ell, well !" und Bravo !" Der Prinz leerte dann sein Glas auf'das Wohl der prächtigen Stadt Milwaukee. Am Schluß des Banketts übergab Mayor Rose dem Prinzen Heinrich ein elegant gebundenes Album mit Photo graphien der öffentlichen Gebäude und einiger der schönsten Wohnhäuser der Stadt. Um 10 Uhr reiste Prinz Heinrich nach dem Osten ab. Die Hohenzollern." New York, 4. März. Die Ossi ziere .'der kaiserlichen Jacht H.ihen zollern" waren heute Abend in der Lie derkranz-Halle die Gäste des Lieder kränz" und Arion" auf einem sogen. geselligen Abend". Das Programm bestand aus Vaudeville-Vorführungen und Erfrischungen. D i e BoerenDelegaten. Washington, 4. März. !ie Boeren-Delegaten Wessels und Wol marans, die sich seit einigen Tagen in Begleitung von Montagu White, Generalconsul für die südafrikanischen Republiken in New York, hier aufhal ten, haben einen Empfang beim Staats sekretär Hay vereinbart. Die Zusammenkunst wird eine durchaus unofsizielle sein. Stumm s ch l ä f t d e r Sänger. New York 1. März. Joseph Tamaro, ein früherer Opernsänger von internationalem Ruf, ist in seinerWoh nung in Brooklyn an der Bright'schen
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