Indiana Tribüne, Volume 25, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1902 — Page 6
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Vom Auslande.
& ine eigen artige 15 u ziehungsmaßregel mar Gegenstand einer Gerichtsverhandlung dor dem Friedensrichter der Stadt Nostow am Dzn. Die Lehrerin Gusseltschikora hatte die Schülerin Saizera, um ihr Eitelkeit und Ungezogenheit für immer abzugewöhnen, nicht etwa an den Ohren gezogen oder geschlagen eine russische Lehrerin bafr die Prügelstrafe veraltet ist sie schnitt dem armen, Mädchen ohne Weiteres den .Zopf ab. Von den Eltern der Saizera vor den Friedensrichter citirt, vertheidigte sich die Lehrerin mit den Worten: 2u Zopfabschneiden ist eine Erziehungsmaßregel und thut als solche Wunder; ich begreife es nicht, bafe man mich zur Rechenschaft ziehen will!" Lehrerin wurde vom Friedensrichter, dem der alte Zopf wohl noch unverkürzt hinten hangt, freigesprochen. ' Das Heer der Arbeitslosen wächst in Lübeck zusehend?, nachdem namentlich in der letzten Zeit in Fabriken größere Arbeiterentlassungen erfolgt sind, und zwar selbst in Betrieben, die in den lehten Jahren fortgesetzt einen festen Stamm von Zlrbeitern beschäftig? konnten. Eine' nie gekannte Flaue herrscht w.den Conservenfabriken, sowie in den Großbetrieben der Mölbranche. . Die Lager sind gefüllt und dabei fehlt es an Abfatz. Mit Rücksicht auf die Arbeitslosigkeit läßt die socialdemokratische Cenossenschaftsbäckerei, die eine Dividende von 20 Proccnt zur Vertheilung bringen konnte, jetzt an Arbeitslose 2000 Brode (fi. .50 Pf. gratis vertheilen, die Dampfbäckcrei von Junge, der größte Betrieb der Bäckerei - Branche am hiesigen Platze, giebt die Brode mit 50 Procent Preisermäßigung an Aröeitslose ab. Die Altonaer Crimi- ? a l p o l i z e i hat einen aus Ungarn gebürtigen Kaufmann RamenS Varbul verhastet unter dem dringenden Verdacht, das 5aupt jener Bande zu sein, die das abscheuliche Gencrbe des Mädchenhandels.'" nach transatlantischen Plätzen betreibt. Barbul hat sich .in Altona an junge Mädchen im Alter von 15, 17 und 19 Jahren herangemacht, ihnen vorgeschwindelt, daß er auf einer Reife per Rad um die Welt begriffen sei, und zwar handle es sich um eine Wette in Höhe von 300,000 Francs. Der Hallunke, der fehr nobel auftrat und stets 'im Radfahrercostüm umherstolzixte, spielte den Liebenswürdigen und machte den Mädchen einen Heirathsantrag, wobei er jedoch erklärte, daß er sie nur im Auslande ehelichen wolle, deshalb müßten sie ihm ohne Vorwissen. ihrer Eltern folgen. Ein Mädchen, durch seine Liebenswürdigkeit bezaubert, war nahe daran, ihm in's Garn zu gehen, ein anderes Mädchen war vernünftig genug, seinen Eltern von der neuen Bekanntschaft Mittheilung zu machen, worauf die Eltern die Verhaftung des gefährlichen Mensehen veranlaßten. In . der Umgebung von Friedeck in Böhmen sind die behördliehen Sicherheitsorgane dem Treiben von Personen auf die Spur gekommen, die sich den Aberglauben der Landbevölkerung zunutze machten, indem sie zur Nachtzeit Beschwörungen von Seistern Verstorbener unter massenhaftem Zulauf der Landleute und, der Arbelterfchaft veranstalteten. In Morawka, einer Ortschaft in der Umgebung von Friede!, ließ eine Frau bekannt machen, sie werde den Geist des vor einigen Jahren verstorbenen sehr Volksthümlichen ; Past. Twrdy beschwören und denselben veranlassen, eine Predigt zu halten. In der bestimmten Nacht fanden sich gegen 300 Personen an dem VersammlungZorte ein. Um 10 Uhr Nachts wurde das Zimmer verdunkelt und die in einem Bett liegende 'Frau wurde plötzlich von einem krampfhaften Schütteln befallen. Unter starkem Geklopfe erschien eine in ein leuchtendes Priesteigewand gehüllte kopflose Gestalt. an die das Weib mehrere Fragen richtete.' Die Gestalt antwortcte'pathetisch und schickte sich an, eine Predigt zu halten. Da schritt die Gtndarmerie ein und verhaftete die Geisterbeschwöre?in, während es dem Geist" trotz seiner Kopflosigkeit gelang, unter dem Schutze der Dunkelheit zu entwischen. Die während der Geisterb:savörung scn den Anwesenden gespendeten Geldbetrüge hatten eine sehr beträchtliche Summe ergeben. Ein schreck! ich er Unglücksfall hat 'sich in der Familie des Arbe'if ters Oest am Heringskop bei Nordleda in Hannover zugetragen. Um einige geschäftlich: Angelegenheiten zu erlebtgen, begab sich die Mutter mit ihrem ältesten Sohne in die Nachbarschaft und ließ ihre übrigen drei Kinder im Alter von 1 5 Jahren in der verschlossenen Wohnstube zurück. Als sie nach zwei'Stunden Zurückkehrte, drang ihr ein dicker Rauch aus der Wohnstube entgegen und sie fand alle drei Kinder, ein Mädchen und zwei Knaben, erstickt vor. Angenommen wird, daß eines der Kinder Streichhölzer gefunden hat, mit diesen gespielt und dann ein Bett, welches ausgebrannt vorgefunden wurde, in Brand steckte. Die Pensionsanstalt deutscher Journalisten und Schriftstelle? stellte im- N:chnungsabschluß des rerflossencn Jahres wiederum einen sehr erfreulichen Fortschritt fest. Das Gesammtvermöacn b:tru?. c3'.;cc
December 1901 30,000 Mark, gegen 574,000 Mark im Vorjahr. Erfreuliche Anzeichen im Geschäftsjahr 1901 waren die gegen d-as Vorjahr erhöhten Zugänge an ordentlichen und r.u&x ordentlichen Mitgliedern, der pünktliche Eingang an Prämien und der geringe Abgang an Mitgliedern durch Aufgabe der Versicherung. Die versichcrungstechnischen und kaufmännischen Grundlagen der Anstalt haben sich voll bewährt. Ein abergläu bischer Minister ist der französische Unterrichtsminister Georges Leygues. Er hatte dieser Tage eine Abordnung vcn Mittelschullehrern zu empfangen. Vor dem Empfang informirte er sich aber erst über die Zahl der Besucher, und als er erfuhr, daß es dreizehn seien, ließ er schnell den Director des Mittelschulwesens holen, um ihn als vierzehnten Mann den dreizehn Unglücksmännern zuzugesellen. Unglücklicherweise fühlte sich aber einer der Lehrer plötzlich unwohl und mußte den Audienzsaa.1 rel.lassen, und so waren wieder nur 13 Mann zur Stelle. Die Lehrer werden es sich selbst zuzuschreiben haben, wenn ihr Gang zum Minister erfolglos bleibt. ' Das deutsche Theater in London hat einen schweren Verlust erlitten. 'Es .wurde die Gesangspojse Ihre Familie" gegeben, .in der besonders der beliebte Komiker Georg WocrUtzsch und seine Frau Josefine Dora reiche Gelegenheit haben, stcy auszuzeichnen. Der Vorhang war eb:n unter brausendem Beifall nach dem zweiten Akt gefallen, als Herr Woertiizsch auf dem Weg: zu seinem Antieioezimmer plötzlich schwankte und zu Boden stürzte. Seine FniL, die eben mit ihm zusammen gespielt Yatte, stürzte an seine Seite; er war aber bereits todt. Der Verwalter theilte dem noch lachenden Publikum das traurige Ereigniß mit und cs entfernte sich tiefergrisfen stillschweigend. Herr Woerlitzsch war neben Herrn Max Rehrend, mit dem er das Amt des Regisseurs theilte, die Hauptstütze der deutschen Truppe. Die Soldaten Jarius und Valher, welche beim Nlann-Negi-inent No. 11 in Saarburg dienten, wurden vor ca. neun Monaten fahnenflüchtig. Aus dem Wege zur-franzö-
sischen Grenze überfiel Jarius den Baltzer, warf ihn zu Boden und schlug den Kopf des Ueberfallenen so lange heftig auf einen Steinhaufen, bis cr Baltzer für todt hielt. Dann beraubte er den Erschlagenen, nahm seine Papiere und steckte ihm die seinigen zu. Darauf floh Jarius weiter und trieb sich unter fremdem Namen, bis zu seiner kürzlich in seiner Heimath Berlin erfolgten Entdeckung, allenthalben umher. Baltzer war aber, trotz der schweren Verletzungen, die ihm beigebracht worden waren, am Leben geblieben und befindet sich heute- noch in ärztlicher Behandlung. Das Kriegsgericht hat nun den Jarius wegen Fahnenflucht und Raubs mit schwerer KörPerverletzung in eine Gesamtstrafe von 11 Jahren und Baltzer wecxn Fahnenflucht zu, 18 Monaten Gefängniß veruril. Vom Inland. Am 15. März 1837 ver lie ß der Farmer W. H. Elark in der Nähe von Manchester seine aus Frau und sechs Kindern bestehende Familie, um sich auf einem von ihm erworbenen Stück Regierungsland in Süd - Dakota anzusiedeln. Er verabredete mit seinen Angehörigen, daß er sie - nachkommen lassen werde, sobald er das Land unter Kultur gebracht und ein kleines Häuschen aufgebaut habe. Auf seiner Reise nach Dakota ereignete sich in der Nähe von Sioux Falls ein Bahnunfall. Elark erlitt eine schwere Kopfverletzung, die ihn volle zwei Jahre an das Bett fesselte und durch welche er das Erinnerungsvermögen vollständig verlor. Er war nicht im Stande, feinen Namen oder seinen Wohnort anzugeben. Als er schließlich als geheilt entlassen wurde, 'schrieb er an seine Familie, erhielt aber keine Antwort. Die letztere hatte von dem Bahnunfall gehört und glaubte, daß der Gatte und Vater todt fei. Frau Clark verzog nach Arkansas und später nach Joplin. 'Clark suchte seine Angehörigen volle 12 Jahre, ohne eine Spur von ihnen zu entdecken, obschon er Dutzende von Aufrufen in allen Theilen der Ver. Staaten erlassen hatte. ' Vor Kurzem traf er durch Zufall feine älteste Tochter in Oak, S. D., und darauf erfolgte die Wiedervereinigunq der Familie in Jovlin. Mo. Auf Befehl des Gouverneurs Otero von New Mexico organisiren die Sheriffs' der Counties Guadalupe, Union, Lincoln und Chauves Aufgebote auserlesener Männer, um auf die Räuberbande, welche in letzter Zeit ene Gegend terrorisirt hat, ein Kesseltreiben zu veranstalten. Die Bande hat zum Anführer den berüchtiaten Jack Musarov?: ihr Hauptquartier ist in dem wildesten Theile des' Eaprtan - Gebirges. Die Expedition, die jetzt gegen die Bande unternommen werden soll, bedeutet einen Ausrottungskrieg, und es sind in jenem Theile von New Mexico, wo die Bande ihre Schlupfwinkel hat, blutige Kämpfe zu erwarten. Der Gouverneur hat die vier Sheriffs in dringendster Weise aufgefordert, der Schreckensherrschaft, welche die Banditen im östlichen Theile von New Mexico durch Plündern und Morden üben, um jedenPreis ein Ende zu machen. V
Ene gesalzene Stro.se wurde dem Lumpensammler Meyer Ratzmann in Boston wegen verächtlicher Benutzung von Old Glory" zudiktirt. Der Mann hatte aus einer alten amerikanischen Fahne einen Sack gemacht, dessen er sich auf seinen Runden bediente. Ein Polizist erspäht: Meyer bei dieser Frevelthat ' und der Richter verurtheilte ihn zu einer Gelostrafe von $20. I n seinem Blockhaus e' bei Glen Rea. Jdaho. starb George Nea. Trapper-Pionier" von Montana. Er war einer der Ersten, welche das Snake R.iver Land betraten und ;n Nellowstone National Park erforschten.
Auch tvar er. mehrmals Fuhrer des Präsidenten Roosevelt, wenn dieser in jener Gegend auf die Jagd sich begab. Rea's Wohnplatz ist etwa 50 Meilen von Spencer, Jdaho gelegen und kann im Winter nur durch einHundegespann oder Schneeschuhe erreicht werden. Bei bitterer Kälte überschritt Henry Meikling von North Levanon, Pa. ein eisbedecktes Feld und dabei hatte er das Unglück zu fallen und einen Beinbruch zu erleiden. Trotz der furchtbaren Schmerzen versuchte er auf Hänven und Füßen sich nach Hause zu schleppen, wobei seine Kleider zu Fetzen gerissen wurden: aber er brach ohnmächtig zusammen und mehrere Stunden lag er da, bis der Zufall Frank Fortna und John Gerberich des Weges führte, die ihn vor dem sicheren Tode retteten. In Springfield. Mo., starb James Alexander im Alter, von 103 Jahren. Er war niemals krank gewesen, bis er vor Kurzem sich durch einen Fall auf der glattenStraße eine Schulc m Y :. . V terverrenlung uno einen einorucy zu-tf-i.' Cv V 1 I I zog. lis iLiayriger naoe Miene der Verstorbene das Pferd seines Vaters, als dieser sich im Kriege von 1812 anwerben ließ. Beim Ausbruche des Bürgerkrieges wollte Alexander :n die Unions - Armee treten, wurde aber wegen seines hohen Alters zurückgewiesen. Er N?ar aus Tennessee gebürtig und seii 1843 in Springfield ansässig. Die Leichen der unidenufizirten Personen, die während des Sturmes in Galveston, Tex.. der den größten Theil 'der Stadt unter Wasser setzte, und rn Trummer legte, um s Leben kamen, sind jetzt ausgeraben und nach einem geeigneten Begräbnißplatze gebracht worden. Im Ganzen wurden aus den mit Schlamm und Sand bedeckten Straßen und Bauplätzen in verschiedenen Theilen der Stadt 265 Leichen ausgsgraöen. Sie liegen an einem Platze neben dem LakeviewFriedhofe begraben. Derselbe wirö mit eineni Zaune umgeben und. auf dem Platze ein Denkmal aus Granit errichtet werden. Mit Blutveraießen endete eine Schlittenpartie, welche mehrere junge Leute. aus Sandy Hollow, Pa. unternommen hatten. Im Hause des Farmers Robert Füller wurde Halt' gemacht und ein Tänzchen arrangir't. Beim Abschied bat Robert Morehead, die verheiratete Tochter des Farmers um die Erlaubniß, sie nach Hause zu begleiten. Sie sagte ihm, daß sie verheirathet sei, worauf er eine beleidigende Äußerung that. Füller und Albert Stewart folgten ihm bis an feinen Schlitten, worauf Morehead auf Beide .mit einem Revolver schoß. Füller wurde tödtlich verwundet. Durch dieExplosionei nes Fäßchcns Sprcngpulver wurden in dem Städtchen Owingsville, Ky., die Gattin und vier Kinder von John Thompson etödtet. Thompson hatte seinen Umzug in ein anderes Haus begönnen, und die Familie verbrachte den letzten Abend in ihrer seitherigen Wohnung. Verschiedene Gegenstände, und unter diesen auch das Fäßchen mit Pulver, hatte man in dem Hause untergebracht, und zwar nahe am Küchenofen. Die Kinder spielten in dem Raume, als ein Funke aus dem Ofen in das Pulverfaß floa, dessen Deckel -offen stand, iuid die Explosion erfolg te. Herbeieilende Nachbarn fanden Frau Thompson 20 Yards von dem Hause sterden) und neben ihr lagen ih re schrecklich verstummelten Kinder. Thomas , Mulhern von County Dublin, Irland, der im Derember vorigen Jahres im Zwischendeck des Dampfers ..Etruria" in New York ankam und Gefahr lief, von der Einwanderungs - Behörde wegen Mangels an Geld deportirt zu werden, wird demnächst mit einer ansehnlichen Summe in die Heimath zurückkehren. Letzten Herbst erhielt Mulhern, der 05 Jahre alt ist, ein Schreiben von einem alten Bekannten, mit dem Rath, hier-, her zu kommen, wenn er seinen Bruder Patrick vor dessen Tode zu sehen wün-' sche. Der Schreiber deutete zugleich an, daß der Bruder sehr wohlhabend sei, und die Reise sich wahrscheinlich lohnen 'würde. Peter Groben, der Vertreter der irischen'Einwanderungsgesellschaft auf Ellis Island, nahm sich des ohne Geld angelangten Thomas an, sonst wäre er deportirt worden. Es gelang Groden nach vieler Mühe, den Wohnort des Bruders in Sullivan. Maine, zu entdecken und Patrick sandte das nöthige Geld, um den Bruder von Ellis Island zi'.befreien. Dieser Tage erhielt Groden ?in Schreiben mit der Nachricht, daß Patrick gestorben sei und seinem Bru der 590.000 hinterlassen habe. Thomas ist entschlossen, nach Irland zurückzukehren und dort mit dem ererbten Gelde den Rest seiner. Tage zu verbringen. Er wird nächsten Monat die Heimreise antreten.
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