Indiana Tribüne, Volume 25, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1902 — Page 5

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Depeschen. - . ,. Hie UWzllize öcs.fttiiDrs, Ueberschwemmungen in einem gro I" fcc Theile des Landes.

Alle Flüge, in Pemlsylvanien ansgetreten. ' ' In Pittsburg eine Hochflnth in Aussicht. Äne große Anzahl Menschen dabei uw'S Leben gekommen. Tie Zahl. der Verunglückten wird ans ' 50 bis 75 abgeschätzt. Sensationelle Blutthaten. DieGeschäftslagedesLan. 'des. N e w York. 1. Marz. R. G. Dun '& Co's dieswöchenttiche Ueber sicht über den Stand der Geschäfte in den Ver. Staaten lautet, wie. folgt: . Obwohl die Witteiungsvnhältnisse im Februar im Ganzen durchaus ungünstige waren, hat die, Aktivität .in den meisten Branchen nicht nachgelas fcn, und mit Eintritt wärmeren Wetters in, dieser Woche machte sich sofort eine noch größere Thätigkeit bemerkbar. Nur im Süden scheint c$ mit dei Besserung langsam zu gehen. Stürme, Ueberschwemmungen . und Mangel an Lokomotiven und Waggon waren Schuld daran, daß den Hochöfen nicht genug Cokc zugeführt werden konnte, und die Produktion von Roheisen hatte daher in einer Zeit zu lciden, in der die Industrie alles Eisen brauchen kann, das produzirt werden kann. Die Nachfrage nach Struktureisen ist eine sehr dringende und sic wird stärker werden, je näher die Bausaison heranruckt. Daß die Preise dabei allmählich in die Höhe gehen, ist nicht zu verwundern. Es sind selbst schon Bestellungen für das Jahr 1902 plazirt worden Große Quantitäten von Stahl sind wieder importirt worden und große'Etablissements machen immer noch neue Ankäufe, in Deutschland' ' Die Baumwollspinner lassen sich auj keine größeren 'Kontrakte, namentlich für spätere Ablieferung, ein, da die Lae in Bezug auf die Arbeiterverhültnissc und den Preis des Rohmaterials eine zu ungewisse ist. Die Nachfrage für den Export ist immer noch eine lebhafte, die angebotenen Preise sind abcl nicht befriedigend und es wurden nur wenige Verkäufe abgeschlossen. Wcllenwaaren haben im Ganzen einen ziemlich festen Markt und sind in befriedigcnder Nachfrage.' .. Getreide hatte am Ansang dcrWoche einen schwachen Matkt,' die Preise, die Anfangs stark zurückgingen, erholten sich aber wieder einigermaßen. Wci zen wurde im Westen stärker offerirt. aber auch die Ausfuhr von atlantischen Häfen. war ziemlich bedeutend. Die Gefammtausfuhr von Weizen aus den Ver. Staaten, einschließlich von Mehl, bclief sich während der Woche auf 3.185.052' Bu. gegen 4,324,249 Bu. vor einem Jahr.' Die Zufuhr von Mais bclief sich auf nur 2.312.664 Bu. gegen 4.849,783 Bu. im letzten Jahr; die Ausfuhr von atlantischen Häfen betrug aber nur 184.682 Bu. gegen 3.421.682 Bu in der korrcspondircnden Woche des vorigen Jahres. . . Baumwolle wär ziemlich stätig zu den kürzlich erhöhten Preisen. Die Vorrätho in-Händen vsn Farmern sind aber stark zusammengeschmolzen. na.nn wem starker Nachfrage, hat aber einen festen oti. Die Zahl der Bankerotte belks'sicli während der Woche in den Äer. Staaten auf 215, gegen 179 im letzten Jahr, und in Canada auf 35, gegen 31 im letzten Jahr. ' Ueberschwemmungen im . Süden. . Chattanooga. Tenn., 1' März In den letzten 24 Stunden sind der Southern. Nailway entlang,' zwischcn Mcrristown, Tenn.. und Asheville. Tenn.. furchtbare Eewittersturme niedergegangen. . Der Nikderschlag betrug durchschnittlich fünf. Zoll, und dieZ ha: ungeheure . -Ueberschwemmungen ' zur Folge. Ueberall sind die Telegraphenleitungen -zerstört und.es hält schwn, .Einzelheiten über ' den .angerichteten Schaden zu erlangen. ,.Der Schnee, in den Bergen schmilzt ebenfalls sehr schnell und '.dkes mach! die Ueber 'schwemmungen um so schlimmer. ".Der' Eisenbahnverkehr ist nach allen Richtungen unterbrochen : Atlant a. Sa., 1. März: Sehr heftige Stürme und furchtbare Regengüsse haben in Georgia und allen bencchbarten Staaten ungeheuren Schaden angerichtet. In, der Nacht zum Freitag fegte eine Cyklone über' Dawson, Ga., hin und mehrere Neger wurden dabei getödtet. - ' ' In der Nähe von Jackson, G sind Henley's Roller Mills, die Barnett Mills und Kinnard's Sägemühle von den Fluthen fortgerissen worden.. Bei Jackson stehen die Eisenbahngeleise' fünf Fuß unter Wasser. Pensacola, Fla., 1. März. Die ganze südliche Mauer des neuen Flügels, der jetzt an das - Staatsg? bäude in Tallahossee angebaut .wird,' wuibe in der Nacht zum Freitag en.

dem Sturm urngerissen, und mehre?: Schiffe, die im Hafen liegen, daruntc-: der Dampfer Winifredc"' von New Vrk, wurden stark beschädigt, indem sie von den Ankern losgerissen oder gegen die Werfte geschleudert wurden. Entsetzlicher Unglücksfall. Telluride. . Col., 1. März. Durch .den Niedergang zweier Schneelawinen bei der Liberty Bell Grube am Smuggler Mountain sind 50 bis 75 Leute ; umgekommen. Obgleich der Schauplatz des Unglücks nur etwa zwei Meilm von hier entfernt ist. ist wegen der unzugänglichen Wege und der riesigen Schneemaffen genauere, Jnformation nur schwer zu erlangen.' Fast alle . Gebäulichkeiten der Liberty Bell Grube wurden weggefegt ' und mit ihnen die Bücher, welche die Namen -der .dort .Beschäftigten enthielten, so daß die Liste der Opfer erst in vielen Swnden, bis die Bergungsmannschaften durch die Berge von Schnee und Geröll zu den Verunglückten gelangen können,

festgestellt werden kann. -Die erste Lawine ging um 7 Uhr 30; Minuten heute Morgen nieder, als die Leute von der Tagschicht gerade einfahren wollten. Don den 200 Angestellten' der Gesellschaft waren um diese Zeit weniger als die, Hälfte an der. Ardeit. Die anderen befanden sich in dem angrenzenden ttosthause oder ' der Schlafftat'te.' Beide Gebäude .wurden weggerissen und mit der' Lawine 2000 Fuß! den Abhang hinunteTHtschleudert. wo sie zersplittert und vorn Schnee bedeckt liegen blieben. . ' Um 10 UhökanZ die erste Nachricht den dem Unglück, nach Telluride und sogleich begaben sich.' zahlreiche . Leute von hier nach dem Schauplatze der Ka tastrophe. Inzwischen hatten an der Grube die von der Lawine Verschonten sich an's Rettungswcrk gemacht. Meh rere der Opfer konnten noch lebendig den Schneemassen entrissen werden und etwa ein Dutzend Leichen wurden aus dem Schnee, welcher 25 Fuß hoch vom Grunde des Cauons lag. geborgen. Kurz nach Mittag ging in derselben Bahn die zweite Lawine nieder und begrub viele Leute . von' der RettungsMannschaft. ' Eine dritte Lawine ging nm 3 Uhr Nachmittags 'ungefähr eine .Meile un. terhalb der Liberty Bell Grube nieder und riß Eus. von Fintel. John Powell und Paul Dalpra. welche sich auf dem Heimwege von der Unglücksstelle.befanden, fort.' Henry Chase wurde. hurch den zweiten Lawinensturz, als erien Opfern der' ersteren zur Hilfe kömme? wollte, getödtet. Mord und Selbstmoid'' L e a v e n w o r i h. Kas.. 1. März. Frau Burianck, ein Wirth, erschoß air, w I t r ri .li .! rv tjrtuag in gieiigcr iuoi ein Frauenzimmer Namens Daisy Carpenter und machte dann ' seinem eigenen ' Leben durch einen Revolverschuß ein, Ende. Buriack kam vor etnem Jahr von Crete. Neb., wo er eine-Frau und drei Kin der hat,, hierher. Nach einem Familienftreit verließ er Nebraska,. um, sich nach Südafrika zu begeben, v all ' t attx durch . Leadenworth kam, fiel er von einem Eisenbahnzug und würd: dabei, so. schwer, verletzt, daß er .seini Reise nicht fortsetzen konnte.' Nachdem er wieder genesen war, fing er hier eine Wirthschaft an. Chicago, Jll., 1. März. Stephan Papwicki, 930 Green Bay Avenue in Süd Chicago wohnhaft, erstach am Freitag seine Frau mit einem Taschenmesser und er brachte sich dann selbst mehrere Stichwunden ' bei, . die ohne Zweifel seinen Tod zur Folge haben werden. Aurz ehe er besinnungslos wurde, erklärte er durch einen Dolmetscher, daß fciju Frau ein Verhältniß mit einem anderen Mann gehabt habe und im Begriffe gewesen sei, mit diesem duichzubrennen. ' '.Raubmord. Ridaeway, Pa.. 1: März. Bartel Sweeney. ein alter Farmer, und seine Tochter Mary, wurden am Freitag in ihrer Wohnung bei Wilcox mit eingeschlagenen, Schädeln todt , aufge' funden.. Das 'Haus war ausgeraubt worden. .Der Doppelmord muß schon vor einiger Zeit begangen worden sein, denn die beiden Leichen waren schon stark in Verwesung übergegangen. Ueberschwemmungen in Aussicht. Pittsburg. Pa.. 1. März. -Pittsburg und. Umgegend sind von 'einer verderblichen' Hochfluth bedroht. Das Eis. vom Allegheny passirte am Nachmittag die' Stadt, ohne Schaden anzurichten die" Flüsse steigen aber jetzt außerordentlich schnell und' es ist tu sichtlich, daß großer Schaden angerich .tet werden wird, , ehe die Fluth- vorüber ist. - " - . Um halb elf Ulzr Abends' hatten die Flüsse 'den Gefahrpunkt erreicht undsie stiegen dann mit großer 'Schuelligkeit. Das Wetterbureau ist der An-' sicht. daß der Fluß eine Höhe von 30 Fuß erreichen wird. Wenn dies der Fall ist. werden alle tiefer gelegenen Stadttheile in Pittsburg undAllegheny überschwemmt und viele Fabriken müs sen den Betrieb einstellen. Die Bewohner der bedrohten Distrikte bereiten sich bereits darauf vor, im Nothfall sofort ausziehen zu können. tAus allen Städten in Pennsylvanien, bis nach Philadelphia, laufen ähnliche Berichte ein. Ueberall sind die Flüsse aus den Ufern getreten und in manchen Gegenden sind - die Ueberschwemmungen schlimmer wie seit fünfzig Jahren.

Der Krieg in Südafrika.. London. 1. März. iDem Bei-' spiele Lord Roberts folgend, welcher am Jahrestage der für. die Engländer so unglücklichen Schlacht bei Majuba Hill (27. Februar 1831) die Kapitulation Kronje's meldete, hat jetzt auch Lord Kitchener den Tag gewählt, um einen Sieg zu erringen, was ihm auch gelungen ist. ' Die Boeren verloren 600 Mann an Todten und Gefanqenen. 2000 Pferde und 28,000 Stück Rindvieh. Diese Nachricht war für die britische Regierung so erfreulich, daß der Kriegsminister, Herr Broderick. die betreffende Depesche Lord Kitcheners heute im Unterhause verlas. Dieselbe hat folgenden Wortlaut : Harrysmith. 28. Februar. Die vereinigten Operationen mehrerer Detachements hatten gestern den Erfolg, die Boeren gegen die Harrysmith- und Van Rensen - Blockhauslinie zu treiben. Die Linie des Flusses Wilge war von dem Leicester-Regi'ment und Elliott's berittener Infanterie besetzt, während die an der Frankfort- und Botha-Paß-Blockhauslinie' formirten Kolonnen südlich vorgingen und dabei das ganze Terrain zwischen der Wilge und der Grenze von Natal einnahmen. In der ersten Nacht versuchten die Boeren' zwischen Remington und Byngs Kolonnen durchzubrechen, wurden aber von ' den Neu-Seeländern nach tapserem. Kampfe zurückgewiesen. Ihrer Taktik gemäß trieben die Boeren große Viehherden vor sich her und es kam zu einem hitzigen Handgemenge. - Mani Lotha. der Führer der Boeren, wurde getödtet und 35 todte Boeren blieben auf dem Platze. Ueber 100 Pferde wurden getödtet und 6000 Stück Vieh sielen in unsere Hände. Mehrere andere Versuche, durchzubrechen, wurden seitens der Boeren gemacht und waren auch in zwei kleineren Fällen erfolgreich. Doch am letzten Tage wurden 450 Boeren mit Pferden und Gewehren zu Gefangenen gemacht. Nachrichten sind noch nicht von allen Detachements eingetroffen, da sich die' Operationen über ein weites Gebiet erstreckten. Bis jetzt sind 600 Boeren entweder todt oder als Gefangene- in unseren Händen. Ferner erbeuteten wir 2000 Pferde. 23,000 Stück Rindvieh, 200 Wagen. 60.000 Schafe. 600 Gewehre und 50.D00 Patronen. Unter den Gefangenen befindet sich der Sohn des Generals DeWet, sein Sekretär, die Kommanda'nten Meyer und Truthner. sowie mehrere Feld-Cornets. Dieser glänzende Erfolg kommt am heutigen Tage, dem Jahrestage der Schlacht von Masüb"a Hill, besonders gelegen ' ' Ueber den kürzlich erfolgten Ueber-

j-fall auf einen englischen Convey von leeren Wagen seitens der Boeren gao Herr Broderick an' keine andere Nachrichs".wie' die Verlustliste zu haben. Memand sei. dabei getödtet, aber 100 Boeren seien verwundet worden. . Lord Kitchener sagt in seiner Depesche nichts über die zwei Geschütze, die den Boeren bei der Wegnahme der Convois in die'Hönde fielen. -"."Der Kriegssekretär, Herr Broderick, sagte auf Befragen im Unterhaus, daß die Re'gierung außer '-.dieser Depesche von1!vrd Kitchener keine weitere Jnsormation habe. , Ueber die Fortnabme eines' Convois von Teeren Wagen ' seitens der Boeren. an: 24.' Februar bei' Kkrksdorp. im Transvaal, hat Lord Kitchener während des Tages die folgende weitere Depesche geschickt:.- : Ich bin benachrichtigt worden, .daß 16 Offiziere und 450 Mann von den Boeren gefangen genommen wurdeni Davon sind ein Offizier und 105 Mann kereits' freigelassen worden. Oberst Anderson,' . der die Jmperial Ieomanry kemmandirte, befindet sich noch in Gefangenschaft. Major Laderby, der Kommandeur.der Jnsanterie. wurde verwundet. ' Die Lage in Spanien. - Madrid, 1. März. In den Minen-Regionen herrscht jetzt die größte Aufregung. Anarchistische Agitatoren, die aus Barcelona, Saragossa und anderen Städten geflüchtet sind, haben die Bergleute aufgewiegelt. In Albujou und Madriders haben die Kra wallisten die Octroi-Bureaus niedergebrannt und alle darin enthaltenen Dokumente sind von den Flammen verzehrt worden. - ' In Barcelona sind aufs Reue. Unruhen ausgebr?chen)leberall werden wieder , Versammlungen abgehalten und die Arbeiter denken ernstlich daran, ausseue ein? allgdnieine'n Streik anzuordnend Me Metallarbeiter, grei-' fen bei jeder Gelegenheit diejenigen ihrer Kameraden rn, die an die Arbeit zurückgekehrt sind, und sie weigern sich,' die Arbeit wieder nufzunehmen, so lange nicht alle ihre im Gefängniß befindlichcn Kameraden freigelassen worden sind, r ' Eine Warnung von Seiten Rußlands. K o n st a n t i n o p el , 1. März. Der russische Botschafter, Herr Zinovicw, hat die Pforte-dringend aufge- ! fordert, die Ruhe und Ordnung in der

Umgebung von Jpek, Albanien, w:ederherzustcllcn.'wo am 23. Februar in einem Kampf zwischen Türken und Albancscn zwei türkische Soldaten getödtet wurden. Der Botschafter machte die Pforte, darauf aufmerksam, dah sie 'für' die Sicherheit der. Christen in Albanien verantwortlich sei. - Hl , 1 - - Die beste ö Cent Cigarre in der Stadt: Mucho'k Lorgfello.

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